Windows XP Professional x64 und Windows 2003 Server x64. Über 3 Jahre ist es nun her, dass Microsoft die ersten Betriebssysteme für AMDs x86-x64 Initiative auf den Markt gebracht hat. Als Umsteiger der ersten Stunde, wird es vielleicht Zeit für eine kleine Blog-Serie, wie es dem High-End 64-Bit Redakteur denn ergangen ist.
...Cleaning up minor inconsistencies on the drive...
so begrüßt mich eines Morgens das Windows eigene Festplattentool Chkdsk. Sie sind selten geworden, diese Chkdsk-Durchläufe. Durfte man sich zu Zeiten von Windows 95 oder 98 noch nach jedem Systemcrash diese (wichtige) Datenprüfung ansehen, wird seit dem Siegeszug des NTFS-Dateiformats auf Windows-PCs kaum mehr jemand damit belästigt. Schon scherzt man, dass einer der wenigen notwendigen, früher meist harmlosen Chkdsk-Durchläufe nur noch Ärger bedeuten kann.
So schlimm ist es zum Glück natürlich nicht. Dieses eine Mal hat es mich aber erwischt.
Wie sonst auch, lag dieser Tage wieder ein Prospekt einer bekannten Firma in der Tageszeitung. Auf dem knalligen Rot der überdimensionalen Seiten tummeln sich Notebooks, PCs und verschiedenste Hardware. So weit nichts was besonders ins Auge fallen würde. Was allerdings einer Revolution gleicht – irgendwo versteckt sich schüchtern ein einzelner PC mit mehr als 4 GB Speicher und vorinstalliertem 64-Bit Windows Vista. Sind die OEMs und Hersteller von Fertig-PCs etwa so weit? Ist das der benötigte Anstoß um den Stein ins Rollen zu bringen?
Es scheint manchmal, als wären sich viele News-Schreiber ihrer Verantwortung gegenüber dem Leser nicht ganz bewusst. Oft lässt sich das sogar auf Autoren und deren Artikel ausweiten. Anlass dieses Blogs sind kürzlich veröffentlichte Informationen zu Larrabee. Diese entstammen einem Interview und wurden auf der Onlinepräsenz einer sehr renommierten Zeitschrift veröffentlicht. Der Inhalt? – Laut Intelmitarbeiter werden für Larrabee 32 Pentium P54C (mit MMX) Kerne verwendet.