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News des 5./6. Januar 2008

In unserem Forum ist ein auf der CES ausgestelltes Sockel-775-Mainboard von Foxconn zu sehen, welches gleich satte zehn PCI-Express- bzw. PCI-Steckplätze bietet. Dabei sind vier der PCI-Express-Slots für Grafikkarten gedacht, die Anordnung ermöglicht hierbei sogar einen Betrieb von vier DualSlot-Grafikkarten – sprich, Quad-SLI/CrossFire selbst mit absoluten HighEnd-Lösungen. Dabei bleiben idealerweise jedoch immer noch zwei PCI Express x1 Steckplätze frei für weitere Steckkarten, so daß der HighEnd-User nicht auf extra Soundkarte sowie RAID und ähnliches verzichten muß. Natürlich passt ein solches Board nicht mehr in ein normales ATX-Gehäuse, allerdings soll es wohl extra Gehäuse geben, welche solcherart übergroße Mainboards aufnehmen können. Unklar ist aber derzeit noch, welcher Chipsatz auf diesem Mainboard verbaut ist und ob überhaupt SLI oder CrossFire unterstützt wird – hier bleiben etwaige Verlautbarungen seitens Foxconn zu diesem Mainboard abzuwarten.

Wie WinFuture ausführen, ist der Anteil von Windows Vista an der installierten Basis im Dezember erstmals über die 10-Prozent-Markt gestiegen und liegt nunmehr bei 10,5 Prozent (ermittelt wurde hierbei anhand der im Internet befindlichen Rechner, was natürlich nicht hundertprozentig genau ist). Inwiefern der Zugewinn von 1,3 Prozentpunkten gegenüber dem November speziell dem Weihnachtsgeschäft geschuldet ist oder aber eine dauerhafte Verbesserung gegenüber der Mitte des vergangenen Jahres – als die Zugewinne von Windows Vista unter einem Prozentpunkt pro Monat lagen – darstellt, läßt sich derzeit noch nicht sagen und wird sich wohl erst in den nachfolgenden Monaten ergeben. Verglichen mit dem Marktstart von Windows XP anno 2001 sind die 10,5 Prozent von Windows Vista nach fast einem Jahr im (freien) Markt allerdings wirklich wenig.

Denn gemäß einer zum Thema passenden Meldung von PCWorld lag Windows XP nach elf Monaten Laufzeit bei den PCWorld-Lesern bei 36 Prozent, Windows Vista kommt derzeit (wie gesagt bei den PCWorld-Lesern) nach elf Monaten Laufzeit auf 14 Prozent. Genau dieselbe Zeit brauchte Windows XP bei den PCWorld-Lesern seinerzeit auch, um die Spitzenposition bei den Betriebssystemen Windows 98 abzujagen – ein Meilenstein, von welchem Windows Vista derzeit noch Jahre entfernt scheint. Und wenn Windows Vista nicht hurtig anfängt, mehr als 11 bis 12 Prozent installierter Basis pro Jahr hinzulegen, könnte beim (termingerechten) Erscheinen von Windows 7 im Jahr 2009 das "alte" Windows XP immer noch knapp in der Pole-Position sein ;).

Der Focus berichtet über die einzige Online-Durchsuchung, welche bislang innerhalb von Deutschland (der BND hat wohl im Ausland womöglich schon mehrfach online durchsucht, allerdings bleibt genaueres hierzu bislang noch im Dunklen) durchgeführt und auch erfolgreich war. Als Verbreitungsweg diente hierbei eine infizierte eMail – insofern hat man sich in diesem konkreten Fall wohl nicht viel mehr Mühe gegeben als die üblichen Verbreiter von Schadsoftware. Interessanterweise soll seinerzeit bei dem Verdächtigen sogar der Virenscanner angesprungen sein, was insofern eine starke Leistung darstellt, als daß für den Bundestrojaner derzeit keine Virensignatur vorliegt (und diese auch Quatsch wäre, weil der Bundestrojaner für jeden Einsatz neu angepasst wird) und somit die Heuristik des Antiviren-Programms die Schadsoftware erkannt haben müsste.

Mittels der Heuristik-Funktion von Antiviren-Programmen wird in aller Regel versucht, bisher unbekannte Schädlinge nicht an ihrer (bekannten) Signatur, sondern an ihrem Verhalten im System zu erkennen – und genauso anspruchsvoll wie diese Aufgabe ist, genauso fehleranfällig ist sie auch, Fehlalarme sind hier die Regel und nicht die Ausnahme. Insofern kann man sich leider nicht darauf verlassen, daß der Bundestrojaner im nächsten Einsatzfall wieder von der Heuristik eines Antiviren-Programms gefunden wird. Allerdings ist aufgrund dieser Informationen die allgemeine Qualität dieses Angriffs derzeit als stark unterdurchschnittlich einzuordnen – sprich, wer sich auf seinem System wirklich auskennt, wird diesen Angriff wohl spielend unterbinden können und selbst einen schon erfolgreichen Angriff im nachhinein noch erkennen können.

In unserem Forum ist ein auf der CES ausgestelltes Sockel-775-Mainboard von Foxconn zu sehen, welches gleich satte zehn PCI-Express- bzw. PCI-Steckplätze bietet. Dabei sind vier der PCI-Express-Slots für Grafikkarten gedacht, die Anordnung ermöglicht hierbei sogar einen Betrieb von vier DualSlot-Grafikkarten - sprich, Quad-SLI/CrossFire selbst mit absoluten HighEnd-Lösungen. Dabei bleiben idealerweise jedoch immer noch zwei PCI Express x1 Steckplätze frei für weitere Steckkarten, so daß der HighEnd-User nicht auf extra Soundkarte sowie RAID und ähnliches verzichten muß. Natürlich passt ein solches Board nicht mehr in ein normales ATX-Gehäuse, allerdings soll es wohl extra Gehäuse geben, welche solcherart übergroße Mainboards aufnehmen können. Unklar ist aber derzeit noch, welcher Chipsatz auf diesem Mainboard verbaut ist und ob überhaupt SLI oder CrossFire unterstützt wird - hier bleiben etwaige Verlautbarungen seitens Foxconn zu diesem Mainboard abzuwarten.

Wie WinFuture ausführen, ist der Anteil von Windows Vista an der installierten Basis im Dezember erstmals über die 10-Prozent-Markt gestiegen und liegt nunmehr bei 10,5 Prozent (ermittelt wurde hierbei anhand der im Internet befindlichen Rechner, was natürlich nicht hundertprozentig genau ist). Inwiefern der Zugewinn von 1,3 Prozentpunkten gegenüber dem November speziell dem Weihnachtsgeschäft geschuldet ist oder aber eine dauerhafte Verbesserung gegenüber der Mitte des vergangenen Jahres - als die Zugewinne von Windows Vista unter einem Prozentpunkt pro Monat lagen - darstellt, läßt sich derzeit noch nicht sagen und wird sich wohl erst in den nachfolgenden Monaten ergeben. Verglichen mit dem Marktstart von Windows XP anno 2001 sind die 10,5 Prozent von Windows Vista nach fast einem Jahr im (freien) Markt allerdings wirklich wenig.

Denn gemäß einer zum Thema passenden Meldung von PCWorld lag Windows XP nach elf Monaten Laufzeit bei den PCWorld-Lesern bei 36 Prozent, Windows Vista kommt derzeit (wie gesagt bei den PCWorld-Lesern) nach elf Monaten Laufzeit auf 14 Prozent. Genau dieselbe Zeit brauchte Windows XP bei den PCWorld-Lesern seinerzeit auch, um die Spitzenposition bei den Betriebssystemen Windows 98 abzujagen - ein Meilenstein, von welchem Windows Vista derzeit noch Jahre entfernt scheint. Und wenn Windows Vista nicht hurtig anfängt, mehr als 11 bis 12 Prozent installierter Basis pro Jahr hinzulegen, könnte beim (termingerechten) Erscheinen von Windows 7 im Jahr 2009 das "alte" Windows XP immer noch knapp in der Pole-Position sein ;).

Der Focus berichtet über die einzige Online-Durchsuchung, welche bislang innerhalb von Deutschland (der BND hat wohl im Ausland womöglich schon mehrfach online durchsucht, allerdings bleibt genaueres hierzu bislang noch im Dunklen) durchgeführt und auch erfolgreich war. Als Verbreitungsweg diente hierbei eine infizierte eMail - insofern hat man sich in diesem konkreten Fall wohl nicht viel mehr Mühe gegeben als die üblichen Verbreiter von Schadsoftware. Interessanterweise soll seinerzeit bei dem Verdächtigen sogar der Virenscanner angesprungen sein, was insofern eine starke Leistung darstellt, als daß für den Bundestrojaner derzeit keine Virensignatur vorliegt (und diese auch Quatsch wäre, weil der Bundestrojaner für jeden Einsatz neu angepasst wird) und somit die Heuristik des Antiviren-Programms die Schadsoftware erkannt haben müsste.

Mittels der Heuristik-Funktion von Antiviren-Programmen wird in aller Regel versucht, bisher unbekannte Schädlinge nicht an ihrer (bekannten) Signatur, sondern an ihrem Verhalten im System zu erkennen - und genauso anspruchsvoll wie diese Aufgabe ist, genauso fehleranfällig ist sie auch, Fehlalarme sind hier die Regel und nicht die Ausnahme. Insofern kann man sich leider nicht darauf verlassen, daß der Bundestrojaner im nächsten Einsatzfall wieder von der Heuristik eines Antiviren-Programms gefunden wird. Allerdings ist aufgrund dieser Informationen die allgemeine Qualität dieses Angriffs derzeit als stark unterdurchschnittlich einzuordnen - sprich, wer sich auf seinem System wirklich auskennt, wird diesen Angriff wohl spielend unterbinden können und selbst einen schon erfolgreichen Angriff im nachhinein noch erkennen können.