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News des 25. März 2026

Intel hat in Form von Arc Pro B65 & Arc B70 die ersten Grafikkarten auf Basis des großen Battlemage-Grafikchips "BMG-G31" vorgestellt, welcher fast anderthalb Jahre nach Release des kleineren BMG-G21 nun doch noch veröffentlicht wird. Die beiden neuen Grafikkarten sind rein für den Profi-Bereich gedacht, zu erkennen an der VRAM-Bestückung mit jeweils 32 GB GDDR6 sowie dem Preispunkt der Arc Pro B70 von 949 Dollar. Letztere kommt im Vollausbau des BMG-G31-Chips daher, die Arc Pro B65 ist hingegen eine heftige Abspeckung: Es geht von 32 auf 20 Shader-Cluster herunter, allerdings bleibt das Speicherinterface gleich bei 256-Bit, damit weiterhin die Speichermenge von 32 GB daran angeschlossen werden kann. Ob und wann Intel den BMG-G31 Grafikchip dann noch für Consumer-Varianten nutzt, bleibt weiterhin offen, zuletzt gab es in diese Richtung hin keinerlei Aktivitäten und könnte Intel dies aus Sicht der Beschaffungskosten des GDDR6-Speichers auch schlicht zu wenig wirtschaftlich sein.

Arc B570 Arc B580 "Arc B770" Arc Pro B65 Arc Pro B70
Chipbasis BMG-G21 BMG-G21 BMG-G31 BMG-G31 BMG-G31
Hardware 18 Xe2 @ 160-bit, 13,5 MB L2 20 Xe2 @ 192-bit, 18 MB L2 32 Xe2 @ 256-bit, 24 MB L2 20 Xe2 @ 256-bit, ? MB L2 32 Xe2 @ 256-bit, 24 MB L2
Speicher 10 GB GDDR6 12 GB GDDR6 16 GB GDDR6 32 GB GDDR6 32 GB GDDR6
TDP 150W 190W 300W (?) 200W 230W
FHD Perf.Index 1250% 1460% ?
4K Perf.Index ~189% ~225% ?
Listenpreis $219 $249 ? ? $949
Release 16. Januar 2025 13. Dezember 2024 2026 (???) Mitte April 2026 24. April 2026
Hinweis: Angaben zu noch nicht offiziell vorgestellter Hardware basieren auf Gerüchten & Annahmen
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News des 24. März 2026

Weit beachtet werden derzeit Asus-Aussagen über weitere Preiserhöhungen bei Komplett-PCs & Notebooks, welche im zweiten Quartal sogar bei +25-30% liegen sollen. Die beiden Quellen Ctee und UDN sind sich allerdings nicht ganz einig darüber, ob diese Prozentzahlen nur für Asus selber oder auch die anderen PC-Hersteller (in dieser Höhe) gelten sollen. Auch gelten jene Preiserhöhungen nominell nur für den taiwanesischen Markt – wobei bei beiden Gegenargumenten gilt, dass sich kein Hersteller und kein Teilmarkt wirklich frei vom weltweiten Geschehen machen kann und daher in diesem Geschäft alles mit kleineren Abschlägen letztlich weltweit ähnlich ablaufen dürfte. Zu beachten wäre hierbei allerdings, dass der Markt der Komplett-Geräte dem Speichermarkt bei der Preisgestaltung bzw. der Einarbeitung der höheren Speicherpreise prinzipiell hinterher läuft.

Liao Yi-hsiang, General Manager des Systems Business von Asus United Technology, erklärte am 23., dass mit Blick auf den taiwanesischen Markt verschiedene Marken voraussichtlich die Preise um weitere 25–30% anheben werden, wobei im dritten Quartal mit weiteren Erhöhungen zu rechnen sei.
Quelle:  Ctee am 24. März 2026 (maschinell übersetzt ins Deutsche)
 
Asus kündigte gestern eine deutliche Preiserhöhung für seine PCs im zweiten Quartal an, die bis zu 30% betragen soll. Auch Acer, MSI und Gigabyte werden voraussichtlich die Preise anheben, mit durchschnittlichen Erhöhungen im zweistelligen Prozentbereich.
Quelle:  UDN am 24. März 2026 (maschinell übersetzt ins Deutsche)

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News des 23. März 2026

nVidia-CEO Jensen Huang hat im Podcast von Lex Fridman @ YouTube erneut zur andauernden Kontroverse über DLSS5 Stellung genommen und dabei versucht, ein wenig die Wogen gegenüber seiner vorherigen Kritik-Erwiderung zu glätten. Leider bleibt es beim Versuch, mit dem letzten Satz reißt es der nVidia-Chef wieder ein: Denn natürlich wirkt DLSS5 wie eben doch ein Instagram-Filter – völlig egal ob dies nicht derart geplant war oder von der Technik her "unmöglich" sein sollte. Letzteres ist sowieso eine gewagte Aussage, denn am Ende konnte die dahinterliegende Bildverbesserungs-KI kaum mit PC-Spielen trainieren (jene sollen ja verbessert, nicht nachgeahmt werden), sondern natürlich nur mit realen Personen. Und da ergibt sich immer der Effekt der unbewußten Vereinheitlichung sowie Instagram-typischen Verschönerung, dies läßt sich wegen der grundsätzlichen Funktionsweise dieser KI-Bildverbesserer gar nicht unterbinden.

I think their perspective makes sense. And I could see where they're coming from, because I don't love AI slop myself. You know, all of the AI-generated content increasingly looks similar, and they're all beautiful ... I'm empathic toward what they're thinking. That's just not what DLSS5 is trying to do.
Quelle:  nVidia-CEO Jensen Huang bei Lex Fridman @ YouTube am 23. März 2026

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Intel Arrow Lake Refresh: Die Launch-Reviews gehen online

Bisher hat Intels "Arrow Lake" aka die Core 200 Serie auf dem Desktop wenig gezündet, trotz nachträglicher Performance-Verbesserungen und inzwischen klar günstigerer Preislagen. Nun wagt Intel einen neuen Anlauf in Form zweier Refresh-Modelle, welche mit klar mehr Technik und sogar abgesenktem Listenpreis dieses Bild ändern sollen – Core Ultra 5 250K Plus und Core Ultra 7 270K Plus. Zu Preislagen von 199 bzw. 299 Dollar gibt es hier in jedem Fall richtig viele CPU-Kerne (18 bzw. 24) fürs Geld, sollte die Sache zumindest aus dem Blickwinkel der Allround-Performance interessant sein. Derzeit füllen die Launch-Reviews der bekannten Hardware-Tester das Web, kann im 3DC-Forum über jenen Refresh diskutiert werden und wird dies sicherlich noch Thema einer Launch-Analyse sein, mittels welcher der Blick auf diese "normalen" PC-Prozessoren außerhalb der X3D-Modelle grundsätzlich erneuert wird.

ARL Desktop Kerne P-Takt E-Takt L2+L3 iGPU PBP/MTP Liste Straße Release
Core Ultra 9 285K 8P+16E/24T 3.7/5.7 GHz 3.2/4.6 GHz 40+36 MB 4 Xe-LPG @ ≤2.0 GHz 125/250W $589 ab 502€ 25. Okt. 2024
Core Ultra 7 270K Plus 8P+16E/24T 3.7/5.5 GHz 3.2/4.7 GHz 40+36 MB 4 Xe-LPG 125/250W $299 ? 26. März 2026
Core Ultra 7 265K 8P+12E/20T 3.9/5.5 GHz 3.3/4.6 GHz 36+30 MB 4 Xe-LPG @ ≤2.0 GHz 125/250W $394 ab 282€ 25. Okt. 2024
Core Ultra 5 250K Plus 6P+12E/18T 4.2/5.3 GHz 3.5/4.7 GHz 30+30 MB 4 Xe-LPG 125/159W $199 ? 26. März 2026
Core Ultra 5 245K 6P+8E/14T 4.2/5.2 GHz 3.6/4.6 GHz 26+24 MB 4 Xe-LPG @ ≤1.9 GHz 125/159W $309 ab 177€ 25. Okt. 2024
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News des 21./22. März 2026

VideoCardz zeigen eine aktualisierte Präsentationsfolie zum Arrow-Lake-Refresh "Core Ultra 200S Plus", welcher die beiden neuen Prozessoren-Modelle nicht mit ihren Arrow-Lake-Vorgängern, sondern den im gleichen Preisbereich befindlichen Zen-5-Prozessoren vergleicht. Im konkreten sind dies somit die Vergleiche Core Ultra 5 250K Plus gegen Ryzen 5 9600X sowie Core Ultra 7 270K Plus gegen Ryzen 7 9700X, wobei die AMD-Prozessoren zum tatsächlichen Straßenpreis passend ausgesucht wurden, ein Vergleich per Listenpreis würde hier nichts bringen (da die AMD-Prozessoren inzwischen klar unterhalb selbigem angeboten werden). Mit diesem Vergleich nimmt Intel für sich in Anspruch, klar führend bei der "Creator"-Performance zu sein sowie bei der Spiele-Performance einen Gleichstand zu erzielen. Dies wird halbwegs hinkommen, wobei der Intel-Vorteil unter allen Anwendungs-Programmen vermutlich (klar) kleiner ausfallen dürfte – aber weiterhin vorhanden sein sollte.

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News des 20. März 2026

VideoCardz berichten über eine ganze Reihe an Lenovo-Notebooks mit einer "GeForce RTX 5070 Laptop 12GB" – obwohl die bisherige "GeForce RTX 5070 Laptop" regulär nur mit 8 GB Grafikkartenspeicher ausgeliefert wird. Die vergleichsweise geringen TGP- und Rechenleistungs-Angaben sprechen zudem gegen einen Schreibfehler zugunsten einer "GeForce RTX 5070 Ti Laptop" – es scheint wohl wirklich das 5070er non-Ti-Modell gemeint zu sein. Insofern nVidia hier nicht die technischen Spezifikationen komplett ändert, sind am zugrundeliegenden GB206-Chip jene 12 GB VRAM allerdings nur mittels 3-GByte-Speicherchips zu lösen. Augenscheinlich hat nVidia derzeit tatsächlich zu viele von jenen 3-GByte-Speicherchips, ausgelöst denkbarerweise über die Vorbestellungen bei den Speicherherstellern zugunsten des nunmehr verschobenen GeForce RTX 50 "SUPER"-Refreshs. Für den Mobile-Bereich ist dies natürlich gut, denn mit 8 GB VRAM ist die GeForce RTX 5070 Laptop nicht wesentlich zukunftsfähig, mit 12 GB VRAM ändert sich dies hingegen schlagartig. Schade nur, dass dieser Bonus im ansonsten wenig beachteten Mobile-Segment landet – anstatt bei Desktop-Grafikkarten, wo es teilweise viel eher notwendig wäre.

RTX50 Mobile Chip Hardware VRAM TGP Vorstellung Release grobes Desktop-Äquivalent
GeForce RTX 5090 Laptop GB203 82 SM @ 256-bit 24 GB GDDR7 95-175W CES 2025 März 2025 RTX5080: 84 SM @ 256-bit, 16 GB, 360W
GeForce RTX 5080 Laptop GB203 60 SM @ 256-bit 16 GB GDDR7 80-175W CES 2025 März 2025 RTX5070Ti: 70 SM @ 256-bit, 16 GB, 300W
GeForce RTX 5070 Ti Laptop GB205 46 SM @ 192-bit 12 GB GDDR7 60-150W CES 2025 März 2025 RTX5070: 48 SM @ 192-bit, 12 GB, 250W
GeForce RTX 5070 Laptop 12GB ? ? 12 GB GDDR7 ? ? ?
GeForce RTX 5070 Laptop 8GB GB206 36 SM @ 128-bit 8 GB GDDR7 50-125W CES 2025 April 2025 RTX5060Ti: 36 SM @ 128-bit, 8 GB, 180W
GeForce RTX 5060 Laptop GB206 26 SM @ 128-bit 8 GB GDDR7 45-125W 15. April Mai 2025 RTX5060: 30 SM @ 128-bit, 8 GB, 145W
GeForce RTX 5050 Laptop GB207 20 SM @ 128-bit 8 GB GDDR7 ≤115W 24. Juni Juli 2025 RTX5050: 20 SM @ 128-bit, 8 GB, 130W
Hinweis: Angaben zu noch nicht offiziell vorgestellter Hardware basieren auf Gerüchten & Annahmen
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News des 19. März 2026

YouTuber Daniel Owen bringt klarere Aussagen zur Technik hinter DLSS5 bzw. vor allem dazu, was jenes als Input benutzt, basierend auf Aussagen von nVidias Jacob Freeman. Und in der Tat und auch abweichend von anderen offiziellen Aussagen nVidias wird nur das vorherige Bild sowie die Bewegungsvektoren als Input für DLSS5 benutzt – anders formuliert fehlen DLSS5 somit die Informationen der Spiele-Engine und der Figuren/Objekt-Modelle zur jeweiligen Szene. Wie schon mit der ersten Berichterstattung zu DLSS5 vermutet, arbeitet das ganze wie ein KI-Bildverschönerer – es erkennt eigentlich nicht, was es da verschönert, sondern macht einfach mal los, auf Basis seines umfangreichen Trainings, aber immer in Richtung der Mittelwerte aus diesen Trainingsdaten gepolt. So gesehen sind diverse Bildfehler und eine sichtbare "Yassifizierung" der DLSS5-Bilder vollkommen normal, dies ist bei KI-Bildgeneratoren auch nicht anders, wenn man jene nicht mit den richtigen Prompts zur tatsächlich gewünschten Bildstimmung füttert. Auch erscheinen die derzeit vorliegenden Eingriffsmöglichkeiten der Spieleentwickler als zu gering angesetzt, wirklich schlagkräftig ist faktisch nur die Funktion, ganze Bildbereiche von der DLSS5-Aufhübschung auszuschließen.

– DLSS5 takes a 2D frame plus motion vectors as input.
– DLSS5 is trained end to end to understand complex scene semantics such as characters, hair, fabric, and translucent skin along with the environment lighting conditions like front lit, back lit or overcast all by analyzing a single frame.
– The underlying geometry is unchanged.
– DLSS5 only takes the rendered frame and motion vectors as inputs. Materials are inferred from the rendered frame.
– Developers will have detailed controls such as intensity and color grading. Artists can use these controls to adjust blending, contrast, saturation, and gamma, and determine where and how enhancements are applied to maintain the game's unique aesthetic. Developers can also mask specific objects or areas to be excluded from enhancement.

Quelle:  nVidias Jacob Freeman, zitiert von Daniel Owen @ YouTube am 19. März 2026

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News des 18. März 2026

Laut Tippgeber Chi11eddog @ X hat AMD wohl noch zwei TDP-stärkere Ryzen-9000-Modelle von Form von Ryzen 5 9650X & Ryzen 7 9750X in Vorbereitung. Nachdem deren Vorgänger im Zen-5-Portfolio – Ryzen 5 9600X & Ryzen 7 9700X – nur mit 65 Watt angetreten sind (abweichend von ihren Zen-4-Vorgängern) – sind Watt-stärkere Varianten nur folgerichtig und bieten sich für AMD nun wohl als Konter zum Arrow-Lake-Refresh an. Allerdings hat es AMD hierbei nicht bei den 105W TDP von Ryzen 5 7600X & Ryzen 7 7700X belassen, sondern geht gleich auf 120 Watt hinauf – und somit regulärerweise auf eine PPT von 162 Watt, was dann das echte Powerlimit darstellt. Dies ergibt zumindest einen gewissen Unterschied zu den bisherigen 65-Watt-Modellen, was sich auch teilweise schon in den Spezifikationen zeigt: Der maximale Boosttakt geht zwar nur um jeweils +100 MHz nach oben, der Baseclock allerdings gleich um jeweils +400 MHz. Und natürlich dürften auch alle zwischenliegenden Betriebszustände positiv von dem höheren Powerlimit beeinflußt werden.

New!
Ryzen 7 9750X, 120W, 8C16T, 32MB L3 cache, 5.6/4.2GHz
Ryzen 5 9650X, 120W, 6C12T, 32MB L3 cache, 5.5/4.3GHz

Quelle:  Chi11eddog @ X am 18. März 2026

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News des 17. März 2026

Auf der GTC 2026 (Keynote bei YouTube) hat nVidia eine neue nVidia HPC/AI-Roadmap gezeigt, welche die Next-Next-Gen-Architektur "Feynman" genauer skizziert und zudem ehrlicher bezüglich der Termineinordnungen ist. So wird nunmehr grob "Blackwell" auf 2024 eingeordnet, "Rubin" auf 2026 und "Feynman" auf 2028 – was bei den ersten beiden besser zum realen Auslieferungstermin erster HPC/AI-Gerätschaften passt, selbst wenn deren Ankündigung teilweise ein glattes Jahr vorher stattfand. Auch wird damit klarer, dass es tatsächlich neue Architekturen bei nVidia weiterhin "nur" aller zwei Jahre gibt – der Zwischenraum wird wie im Consumer-Bereich mit Refresh-Generationen gefüllt ("Blackwell Ultra" und zukünftig wohl "Rubin Ultra"). Die neuen Daten zur Feynman-Generation im HPC/AI-Bereich versprechen dann Die-Stacking (die einzelnen GPUs werden nicht mehr nebeneinander aufs Trägermaterial aufgebracht, sondern übereinander gestappelt), ein "Custom-HBM" sowie mit "Rosa" eine neue CPU für die Komplett-Produkte aus Feynman-GPUs und Rosa-CPU. Eine tatsächliche Bewandtnis für im gleichen Zeitraum erscheinende Consumer-Produkte muß dies alles natürlich nicht haben, wenngleich jene wenigstens langfristig sicherlich von der einen oder anderen technischen Entwicklung profitieren dürften.

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nVidias DLSS5 soll ab Herbst für KI-gestützte Bildverbesserung sorgen

nVidia hat auf seiner Hausmesse GTC das im Herbst kommende "DLSS5" vorgestellt, welches neben den bisherigen DLSS-Features dann auch "3D Guided Neural Rendering" daherbringen wird. Für nVidia ist es nichts geringeres als die "Neuerfindung der Spielegrafik", praktisch kann man sich DLSS5 als die Echtzeit-Version einer KI-Bildverschönerung vorstellen, welche wie selbige mit einem bestehenden Grundbild arbeitet, nicht wie reine KI-Bilderzeuger das komplette Bild erfinden muß. nVidia preist als Vorteile insbesondere eine realistische Beleuchtung an, auf den Preview-Bildern fällt dies allerdings weniger klar auf, dort stechen vor allem die deutlich detaillierten Gesichter hervor. Selbiges gefällt allerdings nicht jedem, vielen geht der Charme des Originals bei dieserart Verbesserung verloren. Den Verbesserungsgrad kann der Spieleentwickler allerdings steuern, denkbarerweise hatte nVidia für seine Preview-Bilder die Regler aufs Maximum gedreht.


MouseOut: DLSS5 off (Originalbild), MouseOver: DLSS5 on (Originalbild) — Javascript benötigt!
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