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GeForce RTX 3090 legt in Vorab-Tests zwischen 10-20% auf die GeForce RTX 3080 oben drauf

Nach dem Launch der GeForce RTX 3080 richtet sich die Aufmerksamkeit natürlich auf die nachfolgende GeForce RTX 3090 als dem Vollausbau des GA102-Chips möglichst nahekommendes Produkt. Über die letzten Tage haben sich hierzu einige Benchmark-Leaks angesammelt, welche unabhängig der reinen technischen Daten eine grobe Einschätzung des zu erwartenden liefern können: So ergaben sich zwischen beiden Ampere-Grafikkarten +18% unter dem Userbenchmark, +16% unter dem Geekbench 5, +19% unter TimeSpy samt +20% unter TimeSpy Extreme, allerdings nur +10% unter den Spiele-Benchmarks eines geleakten fernöstlichen Reviews sowie letztlich +19% unter Blender. Dies ergibt eine ziemlich weite Spanne an möglichen Resultaten – wobei jedoch wahrscheinlich die TimeSpy-Resultate am ehesten den später zu erwartenden Launchreviews nahekommen sollten, diese Regel traf zumindest bei den Vorab-Tests zur GeForce RTX 3080 ebenfalls schon zu.

Technik 4K Perf.Index Liste Release
GeForce RTX 3090 GA102, 82 SM @ 384 Bit, 24 GB GDDR6X geschätzt ~370-390% $1499 24. Sept. 2020
GeForce RTX 3080 GA102, 68 SM @ 320 Bit, 10 GB GDDR6X 324% $699 16. Sept. 2020
GeForce RTX 2080 Ti TU102, 68 SM @ 352 Bit, 11 GB GDDR6 247% $1199 19. Sept. 2018
GeForce RTX 3070 GA104, 46 SM @ 256 Bit, 8 GB GDDR6 geschätzt ~220-240% $499 15. Okt. 2020
4K Perf.Index basierend auf den neuen, vorläufigen Index-Werten
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Hardware- und Nachrichten-Links des 21./22. September 2020

Twitterer HXL zeigt eine Ampere-Roadmap des Grafikkarten-Herstellers Galax/KFA2, welche diverse zukünftige Ampere-Grafikkarten nahezu fest bestätigt. Dazu gehört eine GeForce RTX 3080 mit 20 GB sowie eine derzeit als "PG142 SKU 0" bezeichnete Grafikkarte, hinter welcher sich aller Wahrscheinlichkeit nach eine GeForce RTX 3070 Ti mit 16 GB verbirgt. "PG142" ist in jedem Fall das Grafikboard der GeForce RTX 3070 und die "SKU 0" deutet eigentlich eine oberhalb dieser bekannten Ampere-Grafikkarte stehende Ausführung an, denn die reguläre GeForce RTX 3070 (mit 8 GB Grafikkartenspeicher) selber läuft unter der Board-Bezeichnung "PG142 SKU 10". Somit handelt es sich hiermit um eine weitere Bestätigung zu den Speicher-verdoppelten Ampere-Ausführungen bei GeForce RTX 3070 & 3080 – nachdem erst kürzlich ähnliches von Grafikkartem-Hersteller Gigabyte zu hören war.

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Wie ist der Ersteindruck zu nVidias GeForce RTX 3080?

Alle Entscheidungsgrundlagen zu dieser Frage findet man in den zahlreichen Launchreviews, dem Forendiskussions-Thread zum Launch sowie natürlich der Launch-Analyse zu nVidias GeForce RTX 3080. Bewertet werden soll hierbei ausschließlich die aktuell vorliegende GeForce RTX 3080 in der 10-GB-Ausführung. Die potentielle 20-GB-Ausführung dieser Karte ist weder spruchreif noch liegen zu dieser genauere Daten vor, jene muß somit zu gegebener Zeit extra betrachtet werden. Die momentan schlechte Verfügbarkeit der Karte wurde bewußt nicht zur Wahl gestellt, die Umfrage soll sich auf die eigentlichen Werte der GeForce RTX 3080 und weniger auf eine sich irgendwann erledigende Lieferproblematik konzentrieren.
PS: Diskussion zur Umfrage und zum Umfrageergebnis in unserem Forum.

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Neuer Artikel: Launch-Analyse nVidia GeForce RTX 3080

Mit dem Launch der GeForce RTX 3080 gibt nVidia den Startschuß zu einer neuen Grafikkarten-Generation basierend auf einer neuen Technik-Grundlage in Form der Ampere-Architektur. Jene soll mal wieder ein ordentliches Performance-Plus ohne dafür allerdings steigende Grafikkarten-Preise bieten – ein Punkt, welcher bei der vorhergehenden Turing-Generation (anfänglich) nicht gegeben war und welchen nVidia mittels der Ampere-Generation korrigieren möchte. Das Erstlingswerk "GeForce RTX 3080" beerbt dabei die vorherigen GeForce RTX 2080 & 2080 Super Karten zum selben Preispunkt, soll aber dennoch klar schneller als die (teurere) GeForce RTX 2080 Ti herauskommen. Mittels der nachfolgenden Launch-Analyse soll zusammengetragen werden, was die Launchreviews an relevanten Informationen zu bieten haben, mit Konzentration auf die übliche Werte-Verdichtung in den Bereichen Performance und Stromverbrauch ... zum Artikel.

Speicher Perf.Index Verbrauch Liste Straßenpreis
GeForce RTX 3080 10 GB 324% 325W $699 790-900 Euro  —  nVidia-Shop: 699€
GeForce RTX 2080 Ti 11 GB 247% 273W $1199 1050-1300 Euro  (Auslauf-Status)
GeForce RTX 2080 Super 8 GB 205% 246W $699 600-750 Euro  (Auslauf-Status)
GeForce RTX 2080 8 GB 192% 230W $799 600-750 Euro  (Auslauf-Status)
GeForce RTX 2070 Super 8 GB 178% 215W $499 420-520 Euro
Radeon VII 16 GB 176% 274W $699 EOL
GeForce GTX 1080 Ti 11 GB 173% 239W $699 EOL
Radeon RX 5700 XT 8 GB 163% 221W $399 360-400 Euro
Performance, Verbrauch & Listenpreis = FE/Referenz-Modelle; Straßenpreise = alle verfügbaren Modelle
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Hardware- und Nachrichten-Links des 19./20. September 2020

Von Twitterer Rogame kommt ein erneuter Hinweis auf die Speichermengen von Navi 21 & 22 – wonach der Navi-21-Chip mit 16 GB Grafikkartenspeicher sowie der Navi-22-Chip mit 12 GB Grafikkartenspeicher antreten sollen. Um abgespeckte Lösungen, wie es der Twitterer als Option notiert, dürfte es sich hingegen kaum handeln, dies würde dann jeweils wieder größere Speicherbestückungen und größere Speicherinterfaces erzwingen. Denn sofern hierfür GDDR6 verwendet wird, ergibt dies ziemlich automatisch bei Navi 21 entweder ein 256 oder 512 Bit breites Speicherinterface, bei Navi 22 hingegen entweder ein 192 oder 384 Bit breites Speicherinterface. Da die letzten Gerüchte eher für die niedrigere Auflösung sprechen, würde dies somit auf ein 256-Bit-Interface für Navi 21 sowie ein 192-Bit-Interface für Navi 22 hinauslaufen – ergänzt um AMDs ominösen "Infinity Cache", welcher den augenscheinlichen Bandbreiten-Nachteil dieser Lösung abfedern soll.

I've now got confirmation for both:
> Navi21 16GB VRAM
> Navi22 12GB VRAM
I have no idea if these are full die or cut down SKUs.

Quelle:  Rogame @ Twitter am 17. September 2020

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Weitere Hinweise auf GeForce RTX 3070 mit 16 GB sowie GeForce RTX 3080 mit 20 GB

Videocardz bringen in zwei Meldungen weitere Hinweise auf die Existenz von GeForce RTX 3070/3080 Grafikkarten mit verdoppelter Speichenmenge – nachdem zum jeweiligen Launch dieser Karten wie bekannt nur Ausführungen mit 8 bzw. 10 GB Grafikkartenspeicher zur Verfügung stehen (werden). Die erste Meldung weist schlicht auf den Umstand hin, wonach das Ampere GA102 Whitepaper (PDF) die bisherige GeForce RTX 3080 in den dortigen Tabellen als "GeForce RTX 3080 10 GB" in den jeweiligen Tabellentiteln führt – die anderen nVidia-Grafikkarten hingegen ohne diese explizite Nennung der Speichermenge im Grafikkarten-Namen geführt werden. Dies macht man logischerweise nur, wenn auch noch eine andere, in der Speichermenge abweichende Grafikkarten ansonsten gleichen Namens existiert – sprich eine "GeForce RTX 3080 20 GB" (non-Super, non-Ti). Andererseits muß auch kein logischer Grund dahinterstecken, sondern könnte der Whitepaper-Editor das ganze einfach nach Gusto benannt haben. Wenn die Angabe eine Bedeutung hat, ist die Auslegung klar – aber die Angabe muß halt nicht zwingend eine Bedeutung haben.

initales Ampere-Portfolio spätere Speicherverdopplung Portfolio-Auffüllung 2021
GA102 GeForce RTX 3090 24GB
GeForce RTX 3080 10GB
 
GeForce RTX 3080 20GB
GA104 GeForce RTX 3070 8GB
GeForce RTX 3060 Ti 8GB
GeForce RTX 3070 16GB
 
GA106 GeForce RTX 3060 6GB
GA107 GeForce RTX 3050 4GB
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Hardware- und Nachrichten-Links des 17./18. September 2020

Mit dem 17. September hat nVidia dann auch die unabhängigen Tests zu den Hersteller-Designs zur GeForce RTX 3080 freigegeben, welche in Folge dessen das Web erneut mit entsprechenden Benchmarks überflutet haben. Leider hat sich damit nicht die Erwartung erfüllt, die Herstellerkarten könnten eventuell einige der (gewissen) Kritikpunkte an der GeForce RTX 3080 beseitigen. So sind bislang keine Herstellerdesigns gesichtet worden, welche dieselbe Performance mit einem kleineren Stromverbrauch anbieten – bislang verbrauchen alle Herstellerdesigns mehr als die Founders Edition, egal ob die Performance vielleicht nur gleich hoch (oder gar niedriger) ausfällt. Genauso enttäuschen die ersten Performance-Werte, denn die Herstellerdesigns haben Schwierigkeiten, sich von der Founders Edition abzusetzen: Teilweise gibt es sogar Karten, welche (minimal, aber meßtechnisch beweisbar) hinter der Founders Edition zurückliegen. Doch auch die besten (derzeit getesteten) Herstellerkarten sind üblicherweise nur 3-4% schneller als nVidias Eigendesign.

Taktraten TDP WQHD-Perf. 4K-Perf. Stromverbrauch OC-Perf. Preis
GeForce RTX 3080 FE 1440/1710 MHz, 19 Gbps 320W (max. 370W) - - CB: 322W – TPU: 303W - $699
Asus TUF OC @ CB 1440/1785 MHz, 19 Gbps 340W (max. 375W) - +1,9% 340W (FE: 322W) +2% $729
Asus TUF OC @ TPU 1440/1785 MHz, 19 Gbps 340W (max. 375W) +2% +3% 305W (FE: 303W) +3% $729
MSI Gaming X Trio @ CB 1440/1815 MHz, 19 Gbps 340W (max. 350W) - +2,7% 343W (FE: 322W) +3% $759
MSI Gaming X Trio @ TPU 1440/1815 MHz, 19 Gbps 340W (max. 350W) +3% +4% 315W (FE: 303W) +3% $759
Palit Gaming Pro OC @ TPU 1440/1740 MHz, 19 Gbps 320W (max. 350W) ±0 ±0 325W (FE: 303W) +2% $709
Zotac Trinity @ TPU 1440/1710 MHz, 19 Gbps 320W (max. 336W) -1% -2% 323W (FE: 303W) +4% $699
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nVidia gibt die Unterstützung für "implicit SLI" mit dem Jahresende 2020 auf

Die "Release Notes" (PDF) zum neuen nVidia-Treiber 465.38 mit der erstmaligen Unterstützung der GeForce-30-Serie enthalten eine interessante Passage zum SLI-Support der Ampere-Grafikkarten. Einen SLI-Support wird es wie bekannt sowieso nur auf der GeForce RTX 3090 geben, nicht auf kleineren Ampere-Grafikkarten, auch nicht auf der Chip-gleichen GeForce RTX 3080. Jene GeForce RTX 3090 sowie alle zukünftigen SLI-fähigen nVidia-Grafikkarten werden allerdings nicht mehr "implicit SLI" unterstützen, sprich die bisherige SLI-Variante mit SLI-Profilen im nVidia-Treiber. Für die GeForce RTX 3090 wird es nur noch "explicit SLI" geben, was auf einem eigenen SLI-Support durch die jeweilige Anwendung selber basiert, was derzeit nur unter den Grafik-APIs DirectX 12, Vulkan und OpenGL möglich ist. nVidia streicht somit für Ampere und nachfolgende Grafik-Generationen den bisher üblichen SLI-Support komplett.

Implicit SLI, where the driver makes assumptions with application profiles to achieve GPU scaling, is disabled on NVIDIA Ampere GPUs. Explicit SLI is still supported, where the application knows the SLI state and uses extensions (such as DirectX 12 linked nodes, Vulkan device groups, or OpenGL multicast extensions) to issue commands to each device in the SLI group.
Quelle:  Release Notes (PDF) der nVidia-Treiber 465.38

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Die PC-Systemanforderungen zu Crysis Remastered

Der Epic Games Store notiert die offiziellen PC-Systemanforderungen für "Crysis Remastered", dem am 18. September in den Handel gehenden Remaster des legendären 2007er Shooter-Hits von Spieleentwickler Crytek. Dass von der damaligen "CryEngine 2" nunmehr auf die "CryEngine V" portierte Spiel verlangt nach einer derzeit üblichen Hardware, ohne aber über die Stränge zu schlagen. So kommt man minimal mit Core i5-3450 oder Ryzen 3 auf 8 GB Hauptspeicher samt GeForce GTX 1050 Ti oder Radeon RX 470 aus, interessant ist allerdings die Anforderung von gleich 4 GB Grafikkartenspeicher. Dies ist für eine Minimum-Anforderung durchaus viel und würde die bishergen Grenzen von Minimum-Anforderungen (bisher nur 2 GB VRAM im Minimum) klar verschieben. Auch die Radeon RX 470 ist ziemlich hoch gegriffen – aber dies dürfte nur ein Seiteneffekt des Punkts sein, dass AMD keinen leistungsmäßig passenden Counterpart zur GeForce GTX 1050 Ti führt (eine Radeon R9 380 4GB wäre hierzu zu überlegen).

offizielle PC-Systemanforderungen zu "Crysis Remastered"
Minimum Empfohlen
allgemein Windows 10 64-Bit, DirectX 11, 20 GB Festplatten-Platzbedarf
Prozessor Core i5-3450 oder Ryzen 3 Core i5-7600K oder Ryzen 5
Speicher 8 GB RAM & 4 GB VRAM 12 GB RAM & 6-8 GB VRAM
Grafikkarte GeForce GTX 1050 Ti oder Radeon RX 470 GeForce GTX 1660 Ti oder Radeon RX Vega 56
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Intel "Tiger Lake": Launchreviews mit ersten Benchmarks & Einschätzungen erschienen

Nach der offiziellen Vorstellung von "Tiger Lake" zum Monatsanfang hat Intel am gestrigen 17. September seine neue Mobile-Generation auch noch mit einem regelrechten Launch samt Launchreviews konzentriert zum selben Zeitpunkt bedacht – ein im Mobile-Segment eher ungewöhnlicher Schritt. Getestet werden können somit derzeit nur Vorserien-Modelle von Notebooks, wobei Intel den Hardwaretestern sogar nur ein explizites Demo-System zur Verfügung stellte: Jenes basiert auf dem MSI Prestige 14, wird allerdings in dieser Form nicht in den Handel gelangen. Das Demo-System nutzt das Tiger-Lake-Spitzenmodell in Form des Core i7-1185G7, in der Verkaufspraxis dürften jedoch sicherlich eher die kleineren (preisgünstigere) Tiger-Lake-Modelle dominieren. Die CPU lief zudem (zum Vorteil von Intel) auf der maximalen TDP von 28 Watt, was im Ultrabook-Bereich mit üblichen TDPs von 15-18 Watt ungewöhnlich viel ist und eher zwischen der Ultrabook-Klasse und normalen Notebooks steht.

Kerne Takt L2+L3 iGPU Speicher TDP
Core i7-1185G7 4C/8T 1.2/3.0/4.8 GHz 5+12 MB Iris Xe (96 EU) @ ≤ 1.35 GHz DDR4/3200 & LPDDR4/4266 12-28W
Core i7-1165G7 4C/8T 1.2/2.8/4.7 GHz 5+12 MB Iris Xe (96 EU) @ ≤ 1.3 GHz DDR4/3200 & LPDDR4/4266 12-28W
Core i7-1160G7 4C/8T 0.9/2.1/4.4 GHz 5+12 MB Iris Xe (96 EU) @ ≤ 1.1 GHz LPDDR4/4266 7-15W
Core i5-1135G7 4C/8T 0.9/2.4/4.2 GHz 5+8 MB Iris Xe (80 EU) @ ≤ 1.3 GHz DDR4/3200 & LPDDR4/4266 12-28W
Core i5-1130G7 4C/8T 0.8/1.8/4.0 GHz 5+8 MB Iris Xe (96 EU) @ ≤ 1.1 GHz LPDDR4/4266 7-15W
Core i3-1115G4 2C/4T 1.7/3.0/4.1 GHz 2.5+6 MB UHD (48 EU) @ ≤ 1.25 GHz DDR4/3200 & LPDDR4/3733 12-28W
Core i5-1110G4 2C/4T 1.5/2.5/3.9 GHz 2.5+6 MB UHD (48 EU) @ ≤ 1.1 GHz LPDDR4/4266 7-15W
Taktraten-Angaben: 1. Basetakt @ niedrigster TDP — 2. Basetakt @ höchster TDP — 3. maximaler Turbo-Takt
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