Zitat:
Zitat von Relex
(Beitrag 13869001)
Creators intent ist halt so ne Sache.
creators die sharpening, chromatic aberration, motion blur, film grain, usw nutzen und am besten auch noch nyquist shannon nicht achten, sollten sowieso erschossen werden :wink:
Zitat:
Zitat von Colin MacLaren
(Beitrag 13868845)
Danke. Was ist das hier:
amd_fidelityfx_dx12.dll Alternative Loader-File
Sorry, ignorier das...irgendwie mit reingerutscht. Die war nur mal dafür da, falls es Probleme mit dem neuen Namensschema mit Optiscaler aus dem 2.1er FSR4-SDK gab. Ist 1:1 die gleiche Datei wie die amd_fidelityfx_loader_dx12.dll
interessant. Der D3D-AF-Tester von Demirug zeigt das auf einer 4070 Super:
Das heißt, das erste Bild mit 16x, zeigt eine LOD-Berechnung schnell einigermaßen kreisförmig wird. Das zweite Bild, mit 8x, macht deutlicher dass der Kreis relativ genau aber nicht exakt getroffen wird.
Die 16x-Berechnung wird ungenau. Allerdings ist das halbwegs im Rahmen. Die widerlichen Zacken die bis 2x runtergehen trotz 16x sind zum Glück Vergangenheit. Dennoch interessant, woran es genau liegt. Textursamples sparen? Präzision bei der LOD-Formel sparen?
Miniaturansicht angehängter Grafiken
Zitat:
Wenn es schlechter als Veo3 ist in der Cloud, ist es nicht "sowas wie Veo3", sondern sowas wie Veo3 in schlechter.
Das kann man nicht pauschal sagen. Objektiv technisch gesehen ist LTX2 definiv schlechter, aber künstlerisch hat es sein eigenes Vibe und ist vielleicht dadurch besser als Veo3. Du sagst es ist nicht realistisch genug.Und ich sage, ich habe solche Clips in LTX2 gesehen, die mich buchstäblich in der Seele berühren. Gerade weil es so realistisch-unrealistisch ist. Du erschaffst manchmal so eine Szene, die von ihrer Zusammensetzung eher an ein Traum erinnert. Wenn man mal jemals dran gedacht hat, wie es ist - wenn man in fremde Träume einsehen kann, ist LTX2 genau das. Ich hab ständig das Gefühl die Träume aus einem fremden Kopf auf dem Bildschirm zu haben. Und aus genau diesem Grund, macht es grandios Spaß irgendwelche verrückte Prompts zu erzeugen.
Nach Hundert 20 Sec. Clips in LTX2 würde ich sagen, die ersten AI Games werden Point&Click Adventures. Sprich es wird eine reale Welt sein, aber man wird sein Char nicht in Echtzeit bewegen können. Aber dafür wird man alles andere wie in einer echten Welt machen.
Im Prinzip würde es recht einfach funktionieren. Einmal ein Vision-Chatbot der nach User-Eingaben die aktuelle Story vorantreibt. Und einmal sowas wie LTX2 was die Chat-Bot Prompts sofort in kurze Video-Sequenzen umsetzt. Man braucht jetzt nur noch einen extrem schnellen und sehr kleinen reasoning Chatbot, der paar Tausend Tokens pro Sekunde raushauen kann. Und eine fette KI Grafikkarte die 20 Sek. Video mit einer Latenz wie bei Point&Clicks üblich ist, raushauen kann. Als Ergebnis würde man faktisch eine Lebenssimulation erhalten die man wie ein Point&Click Adventure mit offenem Ende spielt. Wäre extrem geil.
Zitat:
Zitat von Gouvernator
(Beitrag 13858501)
Die Zukunft ist dann nur noch AI Echtzeit-Rendering. Nicht nur paar Shader und Texturen - alles.
Dafür müsste man mit es erstmal schaffen mit AI pro Rechenleistung mehr darzustellen als mit klassischen Rendertechniken. Davon ist man noch meilenweit entfernt.
Die heutigen Bildgeneratoren sind extrem ineffizient und nicht viel mehr als ein Proof of Concept. Da braucht es komplett neue Algorithmen um irgendwie an Echtzeit Bildgenerierung überhaupt denken zu können, und die fallen nicht von heute auf morgen vom Himmel.
Wenn sich da algorithmisch nichts signifikantes bewegt sind wir aktuell beim AI-Rendering aktuell in etwa am Stand der 80er bis 90er beim Raytracing. Wenn wir also rein mit Rechenleistung in die Richtung Echtzeit AI-Rendering kommen wollen, sind wir mindestens 30-40 Jahre davon entfernt, realistisch eher weiter da es nicht anzunehmen ist, dass wir in den nächsten 30 Jahren ähnliche Steigerungsraten der Rechenleistung sehen werden wie seit den 90ern bis heute.
Ich stimme der Chatgpt Einschätzung im großen und ganzen zu..Wie schon weiter oben von mir gesagt und was jetzt auch da nicht richtig rüber kommt:
Die Anwendung wo MRAM jetzt schon genutzt wird, da ist es nichtmal sooo neu. Ein Vordringen in andere Anwendungen aber aktuell zweifelhaft, weil SRAM DRAM Flash halt doch zu gut weiterentwickelt wurden, als dass es da Potential gegeben hätte.
Für künftige Computingkonzepte ist Spontronik wohl genauso wahrscheinlich oder unwahrscheinlich wie jedes andere Major Konzept.
PS: Die Zeit, wo man bei Hossenfelder sinnvolle Infos erhalten konnte, sind glaub seit 5 Jahre gefühlt vorbei..
Wenn du nen Monitor hast, der 1000 nits nur bei 2% Fläche schafft, und du im Kalibration tool 1000 nits auf 10% testest, dann wirst du trotzdem sehen, dass du bei z.B. 990 nits bereits Helligkeit verlierst.
Das heißt, obwohl der Monitor physisch dimmt, kann er trotzdem die Helligkeitsunterschiede anzeigen, weil der Monitor die 1000 nits nur signalseitig abschneidet. Wie das dann physisch ausgegeben wird, entscheidet der Monitor selbst.
Das muss ja auch so sein sonst hätte man bei einer extrem hellen Szene (wo viele Displays nur noch 250 nits schaffen) ja extremes clipping und würde sehr viele Details verlieren.
Aber nein, alle Details bleiben erhalten, nur der tatsächliche Helligkeitsoutput sinkt.
Ja... Das war mir schon beim Schreiben klar :upara: Ich frag mich nur immer wie das passieren kann, daß ich so oft der erste bin der über ähnliches oder auch altes berichtet. Auch wenn es mir persönlich egal ist, daß es eine undankbare lorbeerfreie Aufgabe ist :wink:
Die kommerzielle Umsetzungen kommt jetzt. Mit der Kohle des KI-Booms und der Retimer-Technik. U.a. eben von Astera Labs.
Du meinst Sampler Feedback Streaming. Direct Storage alleine reduziert nur den CPU overhead.
Aber scheint wohl so als wäre SFS nicht praktikabel nutzbar. Oder hat irgendwelche Probleme/Limitierungen. Irgend nen Grund muss es ja geben, weshalb das nicht genutzt wird.
Bei Direct Storage GPU decompression stellt sich aber ansonsten auch die Frage, ob es ne miese implementierung ist oder nicht.