Zitat:
Zitat von raffa
(Beitrag 13885407)
Laufen tut das schon, aber das brauchte Arbeit
So ist es - weil es out of the box eben nicht läuft. Es musste für die Umrechnung auf das FP16 Format extra programmcode geschrieben werden der das wrapt.
Zitat:
Zitat von Gast
(Beitrag 13885427)
Das ist etwas irreführend FP8 auf FP16 wird ja nicht langsamer.
Es wird nur eben auch nicht schneller „native“ FP8 Hardware ist schlicht und einfach doppelt so schnell.
Ja das stimmt. Gemeint war, dass es keinen speedup ausgehend vom FP16 Durchsatz für FP8 gibt auf RDNA2/3 (wie es zB bei INT8 ist). Und dann ist der Overhead pro Frame halt relativ hoch weil es eine Menge Rechenoperationen pro Frame in Relation zum verfügbaren FP16 Durchsatz führt. Dadurch wird es dann eben nicht mehr praktikabel - insbesondere auf Konfigurationen abseits von N31 (high end RDNA3 SKU wo dann doch über die Gesamtbreite immerhin ein wenig mehr zusammen kommt).
ich spiele mit dem Gedanken meinen PC aufzurüsten, weil ich für CPU/Board/Speicher, ein gutes Angebot bekommen habe. Mein PC wird überwiegend für Video/Grafikbearbeitung/Encoding usw. verwendet.
Ich brauche eigentlich nur eine Empfehlung, für ein stabiles Mainboard ohne Kinderkrankheiten. Die CPU wird ein Ryzen 9950X, der mit dem Noctua "kühl" gehalten werden soll. Beim 5950X war das mit Undervolting (Curve Optimizer -22) und Boostclk -100 problemlos möglich. Super stabil ohne Hitzeprobleme. Kann man das vom 9950X auch erwarten ?
Die 3x NVMe's sollen ohne IRQ-Sharing betrieben werden. Das "ASUS ROG STRIX B650E-E GAMING", wurde mir schon als Preis/Leistungs Tip vorgeschlagen. Was meint ihr ? Bin für jeden Vorschlag dankbar.
Zitat:
Zitat von BlackBirdSR
(Beitrag 13885107)
Wäre es denn für Entwickler so schwierig einen Schieberegler mit Vorschau für die Bildschärfe zu implementieren, ähnlich wie bei Helligkeit und HDR heute schon?
Dieser triggert direkt beim ersten Mal aktivieren von DLSS und Co. Und dann bei Bedarf?
Die Herausforderung ist, dass Spiele irgendwann fertig sind und die Entwickler aus einem zeitlich statischem Punkt eine Konfiguration ausliefern bei der sie der Ansicht (über die man diskutieren kann) dass sie für out of the box gut gewählt ist. Schärfefilter, Denoiser usw
Aber Upsampler sind hingegen ein moving target. Inbesondere seit 2025 ist da ja richtig viel passiert. Und jetzt injectet man die neuen Modelle in eine alte Konfiguration (so dass eine neue nicht valdidierte Konfiguation entsteht) und da gibt es dann negative Auswirkungen.
Klar wäre es vermeidbar wenn Scharfefilter und Denoiser usw alle exponiert gewesen wären. Da ist bei jedem die Philosophie anders. Ich denke einige Studios wollen einfach dass es out of the bix gut aussieht.
IMO ist es schwierig da einen Schuldigen zu finden. Einfach weil es eine dynamische Situation ist.
Und klar: das lässt sich für alte Spiele sofern der Entwickler will einfach patchen (Schalter für Schärfefilter/Denoiser oder heutistik für die Erkennung welcher upsampler genau aktiv ist die dann beides parametriert). Und ab jetzz auch in neuen Spielen umsetzen.
Was wir ja immer sehen, dass viele verschiedene Studios nicht immer alles optimal machen werden. Insofern halte ich viel davon solche Sachen aus den Händen des Entwicklers zu nehmen. Das wirkt übergriffig, führt aber zu Konsistenz.
Beispiele aus der Vergangenheit:
- specular flimmern obwohl man als Entwickler das verhindern kann (high frequency content verhindern oder den shader so schreiben dass für diesen die Abtastrate höher ist) -> der user musste brustl ineffizient mit ssaa gegensteuern
- Artefakte bei Alphatests trotz MSAA (Entwickler hätten Geometrie nehmen können oder wenigstens alpha to coverage usw) -> die IHVs haben mit TSAA gegensteuern müssen und bevor es das gab mussten die user mit ssaa gegensteuern
- hohe Latenz bei FSR-FG weil Antilag2 optional und nicht verpflichtend ist (dlss fg hingegen erfordert reflex)
uswusf
Ich denke was man seitens des SDKs da mehr Kontrolle übernehmen muss. Das war mit DLSS ein wesentlicher Baustein, der zu besserer Konsistenz über die Spiele hinweg führte. Wenn man Dinge per Empfehlung im guide dem Entwickler überlässt wird es nicht immer gemacht.
Kann mir gut vorstellen, dass in zukünftigen DLSS SDKs darüber dann die Kontrolle eingefordert wird.
Bald ist es soweit, das wohl beste Deckbuilder Roguelike jemals bekommt einen Nachfolger.
Early Access startet am 5.3.2026. Wenn es ähnlich ist wie im ersten Teil ist der Early Access bereits sehr umfangreich. Neben neuen Fähigkeiten, Klassen etc. gibts auch einen Coop Modus.
Den ersten Teil habe ich seit Kauf durchgehend installiert und spiele immer mal wieder ein paar Runden. Grade unterwegs auf dem Steam Deck ein absoluter Dauerbrenner.
Ein "Anime" Arcade Rennspiel mit Twin-stick Steuerung von Milestone (bekannt für Ride und MotoGP) was durchaus Potenzial hat wie ich finde. Ihr letztes Spiel war Hot Wheels Unleashed was ich aber technisch durchwachsen fand. Hoffentlich wird Screamer in der Hinsicht besser. Scheint die UnrealEngine 5 zu benutzen und ist etwas überschärft in Videos.
Moin!
Ich überlege meine Fritzbox 5530 durch ein Ubiquiti Cloud Gatway Fiber zu ersetzten. Hauptgrund ist die mangelhafte WLAN-Abdeckung der FB (trotz Mesh) bei uns in Haus und Garten. Die AP sollen letztendlich UniFi 7 Lite werden oder ähnliche. Da die Schwiegereltern (Ü70, DAU) mit im Haus wohnen und eine unserer Rufnummern nutzen (um Kosten zu sparen), ist ein DECT-Mobilteil pflicht. Aktuell nutzen sie ein FritzFon. Ich könnte für wenig Geld an eine Gigaset Go Box 100 kommen ... wenn ich das richtig verstehe, klemme ich die einfach an mein Gateway und die Zugangsdaten werden über ein SIP-fähiges Mobilteil aus der HX-Serie eingegeben. Alternativ bin ich über das Yealink W73P DECT gestolpert, welches relativ günstig in der Anschaffung ist und für die alten Herrschaften aufgrund der Tasten wohl gut bedienbar sein sollte.
Hat jemand von euch genau dieses Szenario oder etwas ähnliches umgesetzt und kann Erfahrungen teilen oder hat ggf. Alternativen? Das Thema DECT-Telefonie ist der letzte Punkt, der mich von diesem Projekt abhält. Unser ISP ist aktuell 1&1.
und stelle mir die Frage, was könnte ihn nach nur 5 Monaten Betrieb gekillt haben (Kaufzeitpunkt allerdings schon 3 Jahre her)?
Betriebsparameter CO-30mV, VSoc 1050mV, VDDR 1.45V (XMP)
Temps laut Steam Overlay, selten aber doch mal gelegentlich 80°C,
natürlich Anschlag 90°C in Stresstests und beim Shader Kompilieren.
Lief bis zuletzt absolut fehlerfrei, bis der Bildschirm einfror und danach
das Sys nicht mehr booten wollte.
[ ] AsRock B550 Phantom Gaming ITX/ax
[ ] AMD Wraith Stealth (Alublock, kein Kupfer oder Pipes)
[ ] 1.45V DDR4 Spannung
[ ] X4 Foundations
[ ] Fortuna
die zweite Frage ist, wo bekomme ich noch einen her,
wird AMD heuer performante AM4 CPUs wieder neu auflegen?
Wir hatten die Limits doch zum Launch gesehen viel mher als 700 gibt kaum einer aus und natürlich können immer weniger Leute dank den Ram Preisen komplett neue Systeme bauen was die Nachfrage senkt.
Man muss den aber nicht vollständig Neu installieren ,
klickt in die Fehler wenn da steht bereits installiert sonst nix abwählen weil aktuell ist ,
wenn da steht Update An lassen wird nur das Aktualisiert was notwendig ist .
Zitat:
Zitat von DrFreaK666
(Beitrag 13884205)
Na dann :)
Have fun
Haha ja danke👍 mit Steam einfach runder das Teil und bevor ich dauernd Treibern nachjage😆!