Kommt momentan nicht, weil die neue .bat noch nicht gemerged worden ist. Ist halt ausversehen aus der letzten pre9 vom Discord reingerutscht :redface:
Halte mich aber auch jetzt strikt an den master-Branch auf GitHub, da ich auch alles andere mitbauen kann und nur die neueren FSR-DLLs austauschen/einfügen muss
Irgendwie will mein Ryzen 9850X3D nicht über 5650 boosten. Habe PBO Enabled, +200 Mhz.
Im Bios steht auch ein ausgegrauter Wert: "Cpu fused boost clock limit" und der steht auf 5650. Kann man den Ryzen 9850X3D nicht die üblichen +200 Mhz höher boosten?
Zitat:
Zitat von Holundermann
(Beitrag 13883339)
Spiel gerade High on Life 2 und was einem da geboten wird für die verlangte performance ist nicht gerade gut. Lumen ist ein Witz - überall popen Lichter auf in kürzester Entfernung, Die Reflexionen in die BVH Struktur schauen furchtbar aus und sind mit SSR überlagert - zu allem überfluss hat das Spiel zumindest in den ersten Levels überall reflektierende Oberflächen. Die Schatten sind teilweise broken (zu geringe Auflösung/verbugt?) und auch mit Screen Space Shadows überlagert - auch überall popin.
Das lightning schaut in innenräumen aus wie ein Ameisenhaufen - man erkennt die sehr grobe Probe Struktur und die temporale Instabilität - fast schlimmer als PT Cyberpunk mit Standard denoiser :).
Hab jetzt mal HW Lumen in der Config aktiviert und es schaut zwar besser aus aber immernoch meilenweit entfernt von gut. Vorallem wenn man das mit Insomniac Reflexionen vergleicht (Ratchet und Clank) ist das ein Trauerspiel - das kam vor bald 5 Jahren auf der PS 5 - und nichtmal die Qualität schafft die UE5 nach 5 Jahren! Performed dafür richtig schlecht - bin jetzt unter 60 FPS mit Q Upscaling auf einer 5080 - was gut spielbar ist aber für das gebotene ein Witz.
Die UE5 enttäuscht fasst auf allen Ebenen in dem Spiel:
Nanite scheint weitestgehend gut zu funktionieren auch wenn man weiterhin minimales Popin erkennen kann wenn man sich darauf konzentriert - fällt aber im allgemeinen Spielgeschehen nicht auf.
Irgendwie kommt die Engine auch nach all den Jahren nicht in die Gänge - hoffentlich richtet megalights das schlechte Lightning.
Du bist gleich doppelt angearscht, weil UE5 absolut miserabel auf nVidia-Hardware läuft. ;D
UE5 ist ein großartiges Beispiel, wenn Firmen mit zu viel Geld eine Marktmacht erreichen, die in ein Monopol endet. Mit der kostenlosen Verfügbarkeit hat man schlussendlich jegliche Innovation im Engine Markt abgewürgt und nun bekommt man den selben 08/15 UE5 Rotz von fast jeder Firma vorgesetzt.
Mehrere deftige Probleme mit AsRock Nova X870E:
1. Habe jedesmal beim Booten in Windows 11 die Meldung "Das letzte USB-Gerät, das an diesem PC angemeldet war, funktioniert nicht richtig..."
Und im Geräte-Manager ein "Unbekanntes USB-Gerät"
Gerät löschen, dann neu starten bringt keine Abhilfe.
Mit Ashampoo WinOptimizer habe ich bereits die Registry bereinigt. Keine Abhilfe.
Neueste AMD-Chipsatztreiber installiert: Keine Abhilfe.
2. Ryzen Master funktioniert nicht. Oben genannte Punkte brachten keine Abhilfe.
Wie kann ich diese Probleme lösen..? Bzw wie finde ich heraus, was da nicht funktioniert?
Das Prob scheint auch die Verbindung von PC und iPhone zu behindern, so dass ich mit iTunes keine Musik aufs Handy schieben kann.
Miniaturansicht angehängter Grafiken
Frage:
Weiß jemand, ob die "Nachtmodus" Funktion in Win11 nur auf dem Desktop gilt oder auch in Vollbild-Anwendungen, wie Games oder nur in Fensteranwendungen, wie Browsern oder Games?
Ich stelle da gerne 15% ein, weil ich die White-Balance gerne einen Tick wärmer habe, wenn ich länger lesen muss.
Ich habe mir vor einiger Zeit Resident Evil bei GOG.com gekauft. Die haben das Spiel für moderne Systeme lauffähig gemacht und zudem einen DirectX-Wrapper verwendet, der Integer-Scaling erlaubt. Es läuft bei mir auf einem WQHD-OLED in 1920x1440. Das entspricht der 3-fachen Auflösung pro Achse des Originals (640x480, wobei die Hintergründe tatsächlich nur 320x240 sind). Natürlich sah das erwartungsgemäß trotzdem recht mies und unsauber aus.
Ich bin dann auf den CRT-Royale Shader für Reshade gestoßen und habe damit herum experimentiert. Das Ergebnis ist wirklich großartig und es sieht sogar deutlich besser aus, als ich es von damals auf einem 17" CRT in Erinnerung hatte.
Ich wollte dann den gleichen Shader für Doom + Doom II von Nightdive verwenden und das Ergebnis war einfach ernüchternd. Das hatte irgendwelche Farb-Artefakte, die ich so nicht kannte. Ich habe daraus geshlussfolgert, dass CRT-Royale eher für Content geeignet ist, der auf einem TV dargestellt werden sollte, statt auf einem VGA-Monitor.
Als Alternative habe ich dann die CRT Guest Advanced Shader gefunden, die fast das geliefert haben, was ich gesucht habe: die Simulation eines High-End VGA CRTs. Das einzige, was mich stört: die Scanlines sind vertikal anstelle horizontal, wenn man eine Trinitron-Maske auswählt. Ich hatte damals einen 22" Iiyama mit Diamondtron-Röhre. Kennt jemand einen Shader oder Preset, mit dem man einen High-End VGA CRT simulieren kann?
Neuer Thread weil die Demo gestern erschienen ist. Hatte es schon eine Zeitlang auf der Wunschliste.
Ist merkbar angelehnt an FTL, aber das passt ja perfekt zu Battlestar Galactica. Ist aber keine einfache Kopie sondern geht einige eigene Wege.
Besonders im Bereich des Kampfsystems welches eher Echtzeitstrategie mit Pausemöglichkeit ist. Man kommandiert seine Jäger hin und her und löst die mächtigen Waffen des eigenen Schlachtschiffes aus.
Die Demo gibt einen kleinen Einblick (4 Sektoren) der etwa ne Stunde dauert und hat auch bereits eine kleine Metaprogression dabei. Mir gefällt es sehr gut, ich hoffe nur im finalen Spiel werden die Zufallsereignisse etwas abwechslungsreicher, in der Demo habe ich bisher nur "gib X Ressourcen aus sonst passiert was böses" in leicht unterschiedlichen Varianten gesehen.
Sind die Abgeschirmt oder sind nur bestimme Abgeschirmt genau hier
habe ich ein Neues Problem ,
letztes Jahr hatte ich 3 Neue ersetzt durch CAPTIVA Kabel Patchkabel CAT 6a
die Alten vorher hatte ich mal im Supermarkt gekauft irgendwas mit Starlink die gingen eigentlich so lange bis die Stecker Kontaktprobleme bekamen die waren ja auch 6 bis 10 Jahre Alt, mit den Neuen habe ich ein Neues Problem,
immer wenn in der mähe Strom Kabel sind taktet GB Lan runter auf 100,
der TV Receiver steigt bei GB Lan ständig aus wenn ich über Wlan gehe wieder alles ok also liegt es nur am Netzwerk .
100°C sind ja auch Quatsch. Nur wenn man etwa auf 50°C warmen RAM noch 15-30°C durch etwas Abwärme der GPU oder was auch immer bekommt, macht das einen mehrstündigen Memtest-Run um ein Vielfaches aussagekräftiger.
Ansonsten sollte man halt nicht fummeln, da stresst man die Hardware sogar noch weniger...
Hatte immer wieder eigenartiges Flackern in Spielen, geholfen hat der KB5077181 unter Windows 11. Treiber runter und rauf hatte nichts gebracht. Da sieht man mal es muss nicht immer am Hersteller liegen, sondern die Remond'er verbocken auch viel.
Man sieht nicht, wie man in den Mech einsteigt. Oder wie der Mech dann wieder in das Schiff reinstapft. Die Skalierung der Objekte in der Landschaft im Verhältnis zur Entfernung kommt nicht hin. Meine Drohne für Third-Person-Sicht wird im Spiel leider nicht gerendert. Die Mechs hinterlassen oft keine Fußstapfen und wenn doch, ist die Platzierung merkwürdig. Der Klang wenn sie auf Sand gehen sollte anders sein. Varianz in den Sound-Effekten ist ohnehin sehr dürr, beim Torso-Drehen sollte es je nach Mech-Tonnage anders klingen und nicht immer gleich. Bei Lasern erwarte ich eigentlich bleibende Verbrennungsspuren. Da könnte man lange weiter machen. Dennoch: Die ersten Missionen, da erlebt man einiges. Der erste Kampf gegen einen Spider. Für diese Mission brauchte ich mehrere Anläufe, doch dann schlich ich endlich – mit einem sehr kaputten Mech wo fast nichts mehr ging – zum Aufsammelpunkt. Juhu!
Oder die Mission in der man jemandem aus der Patsche hilft: Ich halte volles Rohr auf die Gegner, und mein Mech geht in den Shutdown. Oh nein! Trotzdem geschafft. Die ersten Missionen sind sorgfältig gestaltet, so dass man reinkommt. Es bockt, dass Kämpfe gerne länger dauern und man methodisch die Beine des gegnerischen Mechs auszuschalten versucht. Oder je nach dessen Bewaffnung erst mal die Amre. Wenn ich meinen Mech steuere, machen mit getrennte Antriebs- und Turm-Mechanik irre, aber im Zusammenspiel mit der Trägheit des Mechs kommt fast schon ein bischen Simulationsgefühl auf. Auch, dass man schon mal ein paar Bäume wegschießt, um freie Sicht zu erhalten.
Teils ist das nicht zu Ende gedacht, warum höre ich bestimmte Funksprüche des Gegners die eigentlich nicht an mich gerichtet sind? Dass beim Einladen nur ein einzelner Mech der Lanze ins Einsammel-Feld gehen braucht, und danach wieder rausgehen kann aber trotzdem eingesammelt wird, widerspricht dem Simulationsgedanken ebenfalls, macht es insgesamt aber spielbarer. Wenn man einen Arm verliert, verliert man natürlich auch dessen Waffen. Insgesamt, ich bin noch ziemlich am Anfang, scheint der Simulationsgrad fair zu sein, also mit genug Komplexität bei weitgehender Nachvollziehbarkeit. Dass man ohne Torso-Verrenkung nicht seitlich gehen kann ("strafen") bringt mehr gefühlte Physik ins Spiel, und dass das Radar Feinde hinter Felsen nicht zeigt, ist gut weil man dann versuchen muss die Aktionen des Gegners abzuschätzen.
Auch dass nicht jeder Planet volle Ausrüstung anbietet und man zum Einkaufen reisen muss, passt. Zumal in der Zwischenzeit die Mech-Upgrade durchgeführt werden oder sich Piloten erholen. Ansonsten springt man die Tage entsprechend vor. Mir gefällt dass Missionen kurz genug sind dass ein Scheitern nicht gleich die Lust verdirbt, aber lang genug dass man auch schon mal akzeptiert, einen Arm ersetzen zu müssen.
Es gibt einige Missionen da darf man zwischendurch zwar weiterhin nicht reparieren, aber speichern. Und Mechs austauschen so dass es sich lohnt, ein paar Ersatz-Mechs auf Lager zu haben. Überall sind Ansätze und gute Ideen, die Welt realistischer zu gestalten, wobei das Universum leider vor allem in Textform vermittelt wird, durch Newsticker und so. Wohl eine Budget-Entscheidung.
Das BattleTech-Universum ist mir nicht besonders gut bekannt, ich kann einen Timber Wolf erkennen. Mein Lieblings-Mech, jedenfalls aus MechWarrior 3, ist der Daishi. MW3 hatte ich etwas gezockt, aber es ist schon her. Mir gefällt dass sich MechWarrior 5 Mercenaries auch als Noob spielen lässt, der von den fünf großen Häusern oder Clans kaum Ahnung hat. Es ist aber so geil dass man wie ein Mech gehen will, mit "Tsch tsch tsch tsch" das Stapfgeräusch nachahmt und die Arme angewinkelt hält, bereit zum Schießen. Die Kämpfe sind gut gemacht, man möchte eigentlich stationär bleiben und in aller Ruhe die feindliche Basis zerstören. Geht aber nicht, weil man sonst ein paar Raketen in die Fresse ins Cockpit kriegt.
MechWarrior 5 Mercenaries (ich weiß, es gibt auch "Clans" aber das zocke ich später) habe ich erst mal ohne DLC gekauft. Dass die Piloten automatisch leveln finde ich gut (und realistisch), ich achte im Moment mehr aufs Max-Level als auf die aktuellen Skills. Allerdings habe bis auf den Kampagnen-Typen zu den Piloten kein Verhältnis. Das ist eigentlich schade bei einer Lanze. Und auf dem Raumschiff dachte ich erst "geil das ist ja wie bei Wing Commander oder StarCraft II", aber nein, man kann nur mit sehr wenigen Leuten sprechen.
Auch die Open-World-Komponente dürfte, das deutet sich bereits nach knapp 20 Spielstunden an, bald etwas karg werden. Noch gibt es manchmal neue Landschaftstypen oder neue Missions-Designs, der eigentliche Inhalt des Spiels scheint eher die große Auswahl an Mechs und Waffensystemen zu sein. DENNOCH finde ich MechWarrior 5 Mercenaries bisher FANTASTISCH. Man sieht dass die Entwickler kein besonders großes Budget hatten, aber anstatt sich mit Features und Inhalten zu übernehmen, stellten sie was auf die Beine das funktioniert. Die Mechs spielen sich ziemlich unterschiedlich. Hatte zum Beispiel einen Blackjack gekauft und bin angetan. Im Hangar stehen noch zwei weitere Impulskäufe, wo ich hart verdienten C-Bills gelatzt habe. Auch sehr gut: Leichte Mechs werden nicht einfach direkt durch größere abgelöst, sondern behalten je nach Situation einen Nutzen. Alleine die Jetpack-Option!
Dass man weitere Spieltiefe und Kampagnen dann wohl nachkaufen muss, scheint wiederum unverschämt teuer zu werden. Aber besser als Battle-Pass oder Pay-to-Win. Es ist ein Projekt bei dem man zwar Budget-Knappheit ansieht, aber durchscheint dass die Entwickler Bock hatten. Mein Eindruck ist sie programmierten ein Spiel das sie selbst gerne zocken. Und wenn man vergessen hat, nach einer Mission seinen Salvage auszuwählen, hilft das Autosave-System. Wegen der gelegentlichen Abstürzte braucht es das Autosave allerdings auch.
Und, trotz Kopfkratzern ("auf einem ganzen PLANETEN gibt es nur vier Hansel die Arbeit als Mechpilot suchen?"), teils unmöglicher Physik (Mechs fallen zu langsam auf den Boden), dass es am Himmel manchmal übergroße Planeten gibt was astronomisch nicht funktioniert ohne beide Planeten auseinanderzureißen, und dass die Missionen sich langsam als Einheitsbrei zeigen: Insgesamt erscheint mir die Welt in MW5 ziemlich stimmig, fast schon realistisch. Mit der Kampagne kommt man gut ins Spiel rein, in den Open-World-Phasen kann man sich eigene Ziele setzen. Aktuell arbeite ich auf einen Mech hin der sich rein mit Energiewaffen bestücken lässt und würde dann schauen ob das kampftauglich ist sofern man genug Kühler einbauen kann. Nach den Einstiegsmissionen führt man eine Lanze an (also einen Trupp von bis zu vier Mechs) und legt selbst fest, ob man schwierige Aufträge annimmt für viel Cash, oder erst mal die leichten spielt weil man kein Pro ist. Man kann in Ruhe ein paar Mechs kaufen und ausprobieren und Piloten anheuern, es geht nicht darum, optimal zu ownen. Ich kann die Welt zu erkunden. Und mich in Schlachten beweisen, auch wenn die Reparatur teuer wird. Oder die Mission neustarten und so tun als hätte es meinen Fail nicht gegeben.
Ladepausen werden relativ gut mit Übergangs-Szenen versteckt. Man sieht wie gesagt nicht wie man in den Mech einsteigt, aber immerhin gibt es wenn man im Cockpit ist, eine Sequenz wie der Mech abgesetzt wird.
Bei allen – vielen – Nervpunkten, man hat eine MechWarrior-Welt mit einem Schuss Privateer.
Zitat:
Zitat von Leonidas
(Beitrag 13882987)
Macht Windows 10 interessanterweise nur dann, wenn im ESU-Modus unterwegs. Ansonsten verweigert es Microsoft, das vorhandene Update einzuspielen.
Das ist mal wieder Makroslop mäßig richtig mies und schäbig.
Recap:
Win 7 PC - Läuft problemlos. War auch noch tatsächlich ein funktonierendes OS.
Selber PC auch mit Win 10 - MS IDGAF weil ich kein MS-Konto/Icloud/was auch immer habe/will. -> sollte ohnehin abgeschaltet sein, sonst abschalten/Linux statt W10.
W11 PC - nie eingeschaltet. Wozu auch? Das neue BF nie gespielt. The fuck do I know ob das jetzt aktuell ist durchs Bios update letztens, oder die W-Updates das jetzt machen.
Die Updates bleiben sowieso noch ein Weile aus, alleine schon um zu sehen was diesmal wieder im Arsch ist. Schlimmstenfalls wird es also Linux-Experience - falls ich durch Secure Boot-Mangel (und fehlendem Zertifikat) von ein paar Spielen im Vorhinein ausgeschlossen bin. Erleichtert höchstens den Wechsel auf Linux.
Die Gebrauchtpreise gehen aber runter, gibt aktuell viele ebay-Auktionen, die bei 2.800-3.000 EUR landen. Das Gleiche beim RAM. Ich glaube, wir pendeln uns so langsam auf dem New Normal ein. Bei Notebooks gibt es auch langsam Schäppchen. Core 275HX + 64GB RAM + 5090 für 2.950 EUR oder 3.050 mit 9955HX.
Vermute ich eben nicht, denn die Basic FPS sinken mit höherem MFG-Faktor. MFG hat also einen Overhead, deshalb würde ich gerne wissen, wie die "originalen" FPS sind.