Neuigkeiten der letzten 7 Tage

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Hardware- und Nachrichten-Links des 25. Mai 2018

Bei der PC Games Hardware hat man sich (im Video) angesehen, für was eine Radeon RX 550 in der Spiele-Praxis zu gebrauchen ist. Die 100-Euro-Grafikkarte auf Basis des Polaris-12-Grafikchips tritt (regulär) mit nur 512 Shader-Einheiten auf einem vergleichsweise niedrigen Chiptakt von 1100/1183 MHz an, ist demzufolge nur dem unteren Mainstream-Segment zuzurechnen (andere würde es als "LowCost" bezeichnen, aber dazu passt derzeit einfach nicht die Preislage). PUBG läuft damit unter FullHD und niedrigen Details ganz anständig auf 27-33 fps (unter Übertaktung 32-37 fps), Fortnite hingegen unter FullHD mit mittleren Details auf 38-42 (unter Übertaktung 47-52 fps). Zwischen diesen Bildqualitätssettings dürfte man bei modernen Titeln auf dieser Karte wohl hin- und herschwanken – ergo ist das ganze eigentlich nichts befriedigendes und man sollte für ernsthaftes Gaming besser den Blick auf höherwertige Grafikkarten richten. Interessanterweise waren die nur 2 GB Grafikkartenspeicher wenigstens bei den getesteten Spielen unter der genannten niedrigen bis mittleren Bildqualität kein Störstein – wenigstens ein Pluspunkt an der ganzen Sache.

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Neue offizielle Roadmaps zu AMDs Prozessor- und Grafikchip-Generationen bis zum Jahr 2020

Segment Next haben vom Presse-Briefing zum Launch von Ryzen Pro Mobile offizielle AMD-Roadmaps mitgebracht, welche etwas neuer sind als die Januar-Roadmaps von AMD. Die Änderungen gegenüber diesem Stand zum Jahresanfang fallen nicht gravierend aus, zumeist hat AMD mit den neuen Roadmaps "nur" die inzwischen eingetretene Entwicklung dokumentiert. Dies betrifft insbesondere die Roadmap zu den CPU-Generationen, welche nur eine einzige Änderung erfahren hat: Bei Zen+, sprich der Pinnacle-Ridge-Generation, steht nun anstatt "Now Sampling" ein "Current Products". Die Roadmap geht damit auch nicht über Zen 3 im Jahr 2020 hinaus, obwohl es bereits Hinweise auf die nachfolgende Entwicklungen innerhalb der Zen-Architektur gibt ("Zen 5").

AMD Prozessor-Generationen Roadmap 2017-2020 (Januar 2018)
(alte) AMD Prozessor-Generationen Roadmap 2017-2020
AMD Prozessor-Generationen Roadmap 2017-2020 (Mai 2018)
(neue) AMD Prozessor-Generationen Roadmap 2017-2020

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Hardware- und Nachrichten-Links des 24. Mai 2018

Die ComputerBase hat auf Intels Webseiten ein paar technische Informationen zum kommenden Coffee-Lake-Achtkerner erspäht: Hiervon hat Intel derzeit wohl zwei Modelle in Vorbereitung – eines mit 80 Watt TDP und eines mit 95 Watt TDP. Ersteres dürfte die non-K- und zweiteres die K-Variante sein. Damit steigt für jenes non-K-Modell die TDP (bislang bei non-K-Modellen 65 Watt), während Intel die TDP für das K-Modell nicht erhöht – eigentlich ungewöhnlich angesichts der vermutlich höheren Leistungsaufnahme durch die zwei zusätzlichen CPU-Kerne. Augenscheinlich ist dies eine marktpolitische Entscheidung, will man das Feld dieser TDP-Klasse nicht verlassen – und nimmt dabei entweder niedrigere reale Taktraten oder ein Überschreiten dieser TDP-Grenze in der Praxis in Kauf. Besser wäre es wohl gewesen, wie AMD beim Ryzen 7 2700X ehrlicher an diese Angelegenheit heranzugehen und die TDP des K-Modells etwas höher anzusetzen. Im übrigen kann man derzeit schon gut und gerne über deren Namenswahl spekulieren: Die beiden Coffee-Lake-Achtkerner dürften wohl als "Core i7-8800" und "Core i7-8800K" erscheinen – die zweite Acht im Nummernblock ist sowohl angesichts des bisherigen Coffee-Lake-Portfolios folgerichtig als auch zeigt indirekt auf die acht CPU-Kerne hin, was aus Marketing-Sicht ziemlich ideal daherkommt.

Kerne Takt unl. L2+L3 Speicher Grafik TDP Preis Release
Core i7-8800K 8C +HT ? 2+16 MB 2Ch. DDR4/? ? 95W ? Q4/2018
Core i7-8800 8C +HT ? 2+16 MB 2Ch. DDR4/? ? 80W ? Q4/2018
Core i7-8086K 6C +HT 4.0/5.0 GHz 1.5+12 MB 2Ch. DDR4/2666 UHD 630 (24EU @ 350/1200 MHz) 95W ? 8. Juni 2018
Core i7-8700K 6C +HT 3.7/4.7 GHz 1.5+12 MB 2Ch. DDR4/2666 UHD 630 (24EU @ 350/1200 MHz) 95W 359$ 5. Okt. 2017
Core i7-8700 6C +HT 3.2/4.6 GHz 1.5+12 MB 2Ch. DDR4/2666 UHD 630 (24EU @ 350/1200 MHz) 65W 303$ 5. Okt. 2017
Core i5-8600K 6C 3.6/4.3 GHz 1.5+9 MB 2Ch. DDR4/2666 UHD 630 (24EU @ 350/1150 MHz) 95W 257$ 5. Okt. 2017
Core i5-8600 6C 3.1/4.3 GHz 1.5+9 MB 2Ch. DDR4/2666 UHD 630 (24EU @ 350/1150 MHz) 65W 213$ 3. April 2018
Core i5-8500 6C 3.0/4.1 GHz 1.5+9 MB 2Ch. DDR4/2666 UHD 630 (24EU @ 350/1100 MHz) 65W 192$ 3. April 2018
Core i5-8400 6C 2.8/4.0 GHz 1.5+9 MB 2Ch. DDR4/2666 UHD 630 (23EU @ 350/1050 MHz) 65W 182$ 5. Okt. 2017
Alle Coffee-Lake-Prozessoren laufen ausschließlich auf Mainboards von Intels 300er Chipsatz-Serie. Die Achtkern-Modelle laufen als Ausnahme nicht auf Z370-Mainboards.
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Die Systemanforderungen zu Conan Exiles

Die Steam-Seite zu "Conan Exiles" notiert die finalen PC-Systemanforderungen für das seit Anfang 2017 im Early Access befindliche und am 8. Mai 2018 dann final gewordene Survival-Abenteuer-Spiel. Gegenüber den Systemanforderungen der Early-Access-Version gibt es ein paar Abweichungen und Präzisierungen, welche allerdings keine echten Verschiebungen beim Hardware-Anspruch des Spiels mit sich bringen. Es bleibt also dabei, das die Minimal-Anforderungen mit Core i5-2300 oder FX-6300 auf 6 GB Hauptspeicher samt GeForce GTX 560 oder Radeon HD 7700 als sehr gut erfüllbar auch für ältere Spiele-PCs aussehen. Allerdings passen jene Hardware-Angaben (Hersteller-typisch) nicht wirklich gut zusammen: Der FX-6300 mag unter Anwendungs-Benchmarks gleichwertig gegenüber dem Core i5-2300 sein, für den Spiele-Einsatz wäre innerhalb der alten Bulldozer-Generation dann doch mehr Power vonnöten. Genauso passt die Paarung einer GeForce GTX 560 (Perf.Index 190%) zu einer Radeon HD 7770 (Perf.Index 145%) – jene könnte vielleicht mit der Konsolen-Abstammung des Spiels zusammenhängen, erscheint aber dennoch als zu weit auseinanderliegend.

Minimum Empfohlen
OS Windows 7 64-Bit, DirectX 11, 50 GB Platzbedarf
CPU Core i5-2300 oder FX-6300 Core i7-3770K oder Ryzen 7 1600X
Speicher 6 GB RAM & 1 GB VRAM 8 GB RAM
Gfx GeForce GTX 560 oder Radeon HD 7770 High-Settings: GeForce GTX 780 Ti & GeForce GTX 970 oder Radeon R9 290 & Radeon RX 480
Ultra-Settings: GeForce GTX 1070
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Hardware- und Nachrichten-Links des 23. Mai 2018

Die ComputerBase berichtet über den drastischen Rückgang bei den Grafikkarten-Auslieferungen von Tul, dem Mutterkonzern von PowerColor: Dabei wurden zwischen März und April 2018 satte -80% Konzernumsatz verzeichnet, was fast ausschließlich auf das Grafikkarten-Geschäft von PowerColor zurückzuführen sei. Interessanterweise dürfte dies im Einzelhandel noch etwas anders laufen, denn PowerColor wird wie alle Grafikkarten-Hersteller zum einen Direktabnehmer als auch Distributoren beliefern – und jene haben bis März glatt alles abgenommen, was irgendwie lieferbar war. Doch in diesem Augenblick, wo die Distributoren davon nicht mehr umgehend alles absetzen konnten, wurden die Nachbestellungen sicherlich genauso abrupt gestoppt, was sich nun derart deutlich in den Tul-Bilanzen zeigt. Im europäischen Einzelhandel könnte das Grafikkarten-Geschäft zuletzt sogar eher zugelegt haben, schließlich wurden reihenweise Grafikkarten überhaupt erst wieder verfügbar und haben die zuletzt klar gesunkenen Preise auch die eigentlichen Grafikkarten-Käufer (in Form der PC-Spieler) wiederum angelockt. Was primär weggebrochen ist, wird das Geschäft mit fürs Mining verwendeten (oder zweckentfremdeten) Grafikkarten sein – was jedoch gerade hierzulande eher weniger über den Einzelhandel gelaufen ist. Ganz auf dem Stand von vor dem Mining-Boom ist der Grafikkarten-Markt aber immer noch nicht, wie sich aus den Preislagen des aktuellen Grafikkarten-Marktüberblick im Vergleich zum Vorjahr ergibt:

AMD Mai 2017 Mai 2018 nVidia Mai 2017 Mai 2018
GeForce GTX 1080 Ti 690-740€ 740-860€
Radeon RX 580 8GB 255-290€ 300-340€ GeForce GTX 1080 480-520€ 540-590€
Radeon RX 580 4GB 220-250€ 290-320€ GeForce GTX 1070 385-410€ 430-470€
Radeon RX 570 8GB 235-260€ 280-320€ GeForce GTX 1060 6GB 245-270€ 270-310€
Radeon RX 570 4GB 190-220€ 260-300€ GeForce GTX 1060 3GB 180-210€ 220-250€
Radeon RX 560 4GB 130-160€ 155-180€ GeForce GTX 1050 Ti 140-155€ 170-190€
Radeon RX 550 4GB 100-115€ 120-135€ GeForce GTX 1050 2GB 110-120€ 130-145€
Radeon RX 550 2GB 85-100€ 100-120€ GeForce GT 1030 75-85€ 75-90€
durchschnittliche Differenz: +22,6% durchschnittliche Differenz: +14,4%
Preisbasis: Grafikkarten-Marktüberblick Mai 2017 & Grafikkarten-Marktüberblick Mai 2018
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nVidia bringt die GeForce GTX 1050 3GB (offiziell) heraus

Ohne größere Ankündigung oder aber die ansonsten üblichen Hardwaretests listet nVidia auf seiner US-Webseite eine neue Pascal-basierte Grafikkarte – die GeForce GTX 1050 mit 3 GB Grafikkartenspeicher. Die bisherigen Gerüchte zu dieser Karte sprachen von einem reinem China-Start, nun aber scheint die Karte sogar weltweit und ganz offiziell herauskommen. Die GeForce GTX 1050 3GB geht augenscheinlich in den Zwischenraum zwischen GeForce GTX 1050 und 1050 Ti hinein – welcher zwar von der Performance her nicht all zu groß ist, bei der Menge des verbauten Grafikkartenspeichers jedoch einen Dimensionssprung umfaßt: Die GeForce GTX 1050 gibt es nur mit 2 GB Speicher, die GeForce GTX 1050 Ti nur mit 4 GB Speicher. Die kleinere Lösung leidet dabei deutlich unter diesem Manko, denn mit nur 2 GB Grafikkartenspeicher braucht man sich unter modernen Spielen zumeist nicht mehr blicken lassen – und in Zukunft wird diese Problematik noch stärker ausfallen, werden 2-GB-Grafikkarten absehbar zum alten Eisen degradiert. Regulär hätte nVidia dies mit einer GeForce GTX 1050 mit schlicht 4 GB Grafikkartenspeicher auflösen können – welche dann aber wahrscheinlich der GeForce GTX 1050 Ti zu nahe gekommen wäre. Als Zwischenlösung hat man sich nun also für eine GeForce GTX 1050 mit 3 GB Speicher entschieden.

GeForce GTX 1050 2GB GeForce GTX 1050 3GB GeForce GTX 1050 Ti
Chipbasis nVidia GP107, 3.3 Mrd. Transistoren in 14nm auf 132mm² Chipfläche bei Samsung
Technik 2 Raster-Engines, 640 Shader-Einheiten, 40 TMUs, 32 ROPs, 128 Bit GDDR5-Interface (Salvage) 2 Raster-Engines, 768 Shader-Einheiten, 48 TMUs, 24 ROPs, 96 Bit GDDR5-Interface (Salvage) 2 Raster-Engines, 768 Shader-Einheiten, 48 TMUs, 32 ROPs, 128 Bit GDDR5-Interface (Vollausbau)
Taktraten 1354/1455/3500 MHz
(Ø-Chiptakt: ~1730 MHz)
1392/1518/3500 MHz
(Ø-Chiptakt: ?)
1290/1392/3500 MHz
(Ø-Chiptakt: ~1640 MHz)
Speicherausbau 2 GB GDDR5 3 GB GDDR5 4 GB GDDR5
FullHD Perf.Index 310% geschätzt ~300-320% 360%
Straßenpreis 130-145 Euro ? 170-190 Euro
Release 25. Oktober 2016 21. Mai 2018 25. Oktober 2016
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Hardware- und Nachrichten-Links des 22. Mai 2018

Videocardz vermelden den Eintrag eines Coffee-Lake-basierten Achtkerners in der SiSoft Benchmark-Datenbank. Die aktuelle Taktrate von 2.6 GHz deutet stark auf ein eher frühes Sample hin – aber dies beißt sich ja nicht mit letzten Meldungen, wonach der Marktstart dieses Prozessors erst im vierten Quartal 2018 zu erwarten wäre. Einige etwas in die Irre führt im übrigen die im Datenbank-Eintrag genannte "Kaby-Lake-Plattform" – all zu viel sollte man daraus allerdings nicht schlußfolgern, intern benutzt Intel zu Test- und Evaluierungszwecken faktisch alles, was irgendwie kompatibel zu machen geht, kümmert sich allerdings kaum um die korrekte Namensgebung. In diesem Fall würde die benutzte Plattform darauf hindeuten, das der Coffee-Lake-Achtkerner noch mit den Kaby-Lake-Mainboards zurechtkommt – was jedoch gemäß aller vorherigen Informationen nicht zutrifft. Für den Coffee-Lake-Achtkerner wird einer der Chipsätze der 300er Chipsatz-Serie benötigt (außer dem Z370), für Overclocking-Gelüste dann der kommende Z390-Chipsatz. Intel mag intern den Coffee-Lake-Achtkerner auch auf Mainboards mit 200er Chipsatz (oder halt dem Z370 als Renaming des Z270) betreiben können, aber offiziell in den Verkauf wird dies nicht in dieser Form gehen.

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Neuer Artikel: Grafikkarten-Marktüberblick Mai 2018

Der letzte Grafikkarten-Marktüberblick von dieser Stelle liegt ungewöhnlicherweise bereits ein ganzes Jahr zurück – primär resultierend aus den Verzerrungen des Mining-Booms mit übertriebenen Grafikkarten-Preisen und teilweise einer gar nicht mehr vorhandenen Lieferbarkeit. Es gab im Dezember 2017 zwar mal die (kurze) Chance auf vernünftige Grafikkarten-Preise, seinerzeit wurde diese Gelegenheit unsererseits jedoch nicht für einen neuen Marktüberblick genutzt, was leider somit erst jetzt passiert. Die Grafikkarten-Preise liegen zwar immer noch klar oberhalb des Stands vom Mai 2017 (ca. 10-15% höher als seinerzeit), aber wenigstens ist wieder alles durchgehend lieferbar, hat sich eine halbwegs "normale" Situation auf dem Grafikkarten-Markt eingestellt und droht für den Augenblick auch kein neuer Mining-Boom. Eine gute Gelegenheit also, die Tradition der Grafikkarten-Marktüberblicks-Artikel hier beim 3DCenter wieder aufzunehmen ... zum Artikel.

Grafikkarten FullHD Performance/Preis-Index Mai 2018
Grafikkarten FullHD Performance/Preis-Index Mai 2018
Grafikkarten FullHD Performance/Verbrauch-Index Mai 2018
Grafikkarten FullHD Performance/Verbrauch-Index Mai 2018
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Hardware- und Nachrichten-Links der Pfingstfeiertage 2018

Auch noch eine (kleine) Außenseiter-Chance hat die (mögliche) 7nm-Fertigung von Turing, welche seitens PCGamesN ins Spiel gebracht wird. Danach würde sich der Turing-Launch allerdings auf November 2018 oder später verschieben – was sich dann wiederum mit den den kürzlichen Informationen seitens Tom's Hardware beißt. Da die Grundlage des ganzen sowieso nur ein Forenposting darstellt und zudem die 7nm-Fertigung für finale Produkte außerhalb des SoC-Bereichs im Jahr 2018 arg unwahrscheinlich ist, muß man darauf nicht viel geben. Üblicherweise kann man von einer Jahresspanne zwischen ersten SoC-Produkte und großen Grafikchips in derselben Fertigung rechnen – das TSMC jetzt schon die 7nm-Massenfertigung angeworfen hat, ist also diesbezüglich eine Nullaussage. Selbst das AMDs Vega 20-Chip augenscheinlich in der 7nm-Fertigung von TSMC derzeit schon gesampelt wird, muß nichts über Turing in 7nm schon dieses Jahr aussagen – denn Vega 20 ist nur eine Kleinserie (stammt wohl aus TSMCs Riskfertigung) und soll selbst laut AMD dieses Jahr nicht mehr verkauft werden. Diese Millionen-Stückzahl, welche man für einen nVidia GT104-Chip benötigt, sind dagegen eine ganz andere Hausnummer und werden sich sicherlich dieses Jahr nicht mehr in der 7nm-Fertigung realisieren lassen.

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