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Hardware- und Nachrichten-Links des 18. November 2021

Notebookcheck bringen weitere Benchmarks zum Core i7-12700H daher, der für Anfang 2022 zu erwartenden Mobile-Variante von Intels "Alder Lake". Jene stammen von MSI und womöglich aus einem Vorserien-Modell zum nächsten GE76 – was natürlich die Möglichkeit offen läßt, dass hierbei mit höheren Power-Limits als regulär operiert wurde und somit die Vergleichsweise, welche auf einem Durchschnitt aller bei NBC getesteten Notebooks basieren, nicht mehr passen. Denn immerhin geht es im Cinebench R20/23 Multithread-Test jeweils um +55% gegenüber einem Core i7-11800H nach oben, der kürzlich schon verbreitete Geekbench-Test zeigte an dieser Stelle einen Performance-Gewinn von "nur" +40% an. Insofern kann es durchaus sein, dass die konkrete Ergebnishöhe dieser Cinebench-Tests unsolide ist bzw. mit zu hohem Power-Limit entstand.

Hardware GB5/ST GB5/MT CB20/ST CB20/MT CB23/MT
Core i7-12700H ADL, 6C+8c/20T 1340 11138 689 7158 18501
Core i7-11800H TGL, 8C/16T, 45W TDP 1474 7958 573 4609 11913
Ryzen 7 5800H Cezanne, 8C/16T, 45W TDP 1326 7038 548 4679 12119
Apple M1 Max 8C+2c/10T 1749 11542 390 2735 12385
Quellen: Geekbench von Apisak @ Twitter, Geekbench-Datenbank & früherer 3DC-Meldung; Cinebench von Notebookcheck
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Die nVidia-Geschäftsergebnisse im dritten Quartal 2021

Grafikchip-Entwickler nVidia hat seine aktuellen Geschäftszahlen vorgelegt, welche sinngemäß dem dritten Quartal 2021 entsprechen, bei nVidia allerdings den Zeitraum der Monate August, September und Oktober 2021 umfassen und fiskalisch das dritte Quartals des Fiskaljahres 2022 (korrekt) bilden. Im Gegensatz zu anderen Herstellern bedeutet die zeitliche Verschiebung auch, dass bei nVidia üblicherweise das dritte Quartal das stärkste im Jahr ist, da das vierte Quartal dann den üblicherweise schwachen Monat Januar enthält. Die aktuelle geschäftliche Entwicklung bei nVidia wird jedoch von anderen, deutlich wirkmächtigeren Faktoren als denn jahreszeitlichen Schwankungen vorangetrieben: Faktisch galoppiert nVidia seit mehreren Quartalen ausnahmslos nach vorn, kann man nunmehr das sechste Quartal in Folge einen neuen Umsatzrekord vermelden.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 17. November 2021

Bei Igor's Lab ist man nochmals der Frage der Stromverbrauchswerte für Alder Lake im Gaming-Einsatz nachgegangen. Die diesbezüglichen Meßwerte von Igor's Lab waren im Vergleich mit anderen Reviews insbesondere für die Alder-Lake-Prozessoren vergleichsweise niedrig ausgefallen, besonders bemerkbar zwischen Core i9-12900K/KF und Ryzen 9 5950X. Während beispielsweise die entsprechenden Messungen von Golem hierzu von einem gleichartigen Spiele-Stromverbrauch ausgingen (108W zu 106W), ergab sich mit den Messungen von Igor's Lab eine klare 30-Watt-Differenz von 85W zu 115W zugunsten von Intel (jeweils im Schnitt mehrerer Spiele). Einen Teil hiervon kann nunmehr der Nachtest erklären, denn bei diesem ergibt sich eine klare Stromverbrauchs-Differenz zwischen Radeon RX 6900 XT (bei Igor's Lab) und GeForce RTX 3090 (die allermeisten anderen Reviews).

Gaming 720p P1 Radeon RX 6900 XT GeForce RTX 3090
Core i9-12900KF 158,5 fps  @  84,8W 140,7 fps  @  85,0W
Ryzen 9 5950X 143,3 fps  @  115,3W 119,4 fps  @  102,4W
gemäß der Ausführungen von Igor's Lab unter 10 Spiele-Benchmarks
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nVidia bringt mit "nVidia Image Scaling" einen eigenen offenen Upscaler in Konkurrenz zu AMDs FSR

Mit dem neuen GeForce-Treiber 496.76 bietet nVidia nunmehr ein weiteres Upscaling-Feature nach dem eigenen DLSS sowie AMDs FSR an: "nVidia Image Scaling" (NIS). Hierbei kopiert nVidia ein wenig AMDs FSR-Ansatz, denn bei NIS handelt es sich um nichts anderes als die grundsätzlich selbe Lösung mit grünem Anstrich: Ein spatialer Upscaler (sprich Rendering auf intern niedriger Auflösung und dann Hochskalierung auf die Zielauflösung zur Bildausgabe), ohne Verarbeitung von temporärer Komponente oder gar einer KI-Unterstützung. Allerdings peppt nVidia das ganze mittels dem Haus-eigenen Bildschärfungs-Tool "nVidia Image Sharpening" auf, welches bei NIS-Einsatz automatisch mit ins Spiel kommt und der für Upscaler typischen gewissen Weichzeichnung entgegenwirken soll. Da nVidias Schärfungstool bislang für gutklassige Ergebnisse steht und die Nachschärfung bei FSR in der Praxis als suboptimal gilt, wäre nVidias NIS somit AMDs FSR auf dem Papier überlegen – was natürlich besser den Praxisvergleich abzuwarten gilt.

AMD FSR nVidia NIS nVidia DLSS
offiziell unterstützte Grafikkarten AMD Radeon RX 400, 500, Vega, 5000 & 6000 Serien + alle AMD Ryzen APUs + nVidia GeForce 10, 16, 20 & 30 Serien nVidia GeForce 900, 10, 16, 20 & 30 Serien nVidia GeForce 20 & 30 Serien (nicht GeForce 16)
inoffiziell unterstützte Grafikkarten jede DirectX-11-Hardware derzeit nicht genau bekannt, aber sehr wahrscheinlich einige keine anderen
Spiel- oder Treiber-Feature muß von den Spielen als Option angeboten werden kann per nVidia-Treiber erzwungen oder von den Spielen als Option angeboten werden muß von den Spielen als Option angeboten werden
technische Ausgestaltung spatialer Upscaler mit Nachschärfung spatialer Upscaler mit Nachschärfung (letzteres eventuell nur auf offiziell unterstützten nVidia-Karten) Upscaler auf Basis von Deeplearning-Informationen und zusätzlich temporaler Komponente (ab v1.9)
rechtlicher Status OpenSource OpenSource proprietäres nVidia-Feature
Release 22. Juni 2021 16. November 2021 19. September 2018 (Turing-Launch)
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Hardware- und Nachrichten-Links des 16. November 2021

Twitterer Momomo weist auf neue EEC-Eintragungen hin, welche einen kommenden Vertrieb der GeForce RTX 2060 12GB seitens Gigabyte in der Eurasische Wirtschaftsunion nahelegen. EEC-Listungen wurden zwar in der Vergangenheit auch schon einmal als reine Platzhalter-Eintragungen für letztlich gar nicht veröffentlichte Produkte angelegt, in diesem Fall gibt es jedoch unabhängige Hinweise auf die Existenz dieser nochmals Turing-basierten Grafikkarte. Die Benutzung dieser älteren Grafikchip-Architektur dürfte rein durch die jeweilige Fertigungstechnologie begründet sein: Der TU106-Chip kommt noch aus TSMCs 12nm-Fertigung, die neueren Ampere-Chips hingegen aus der in der Fertigungsmenge augenscheinlich limitierten 8nm-Fertigung von Samsung.

GeForce RTX 2060 6GB GeForce RTX 2060 12GB GeForce RTX 3050 GeForce RTX 3050 Ti GeForce RTX 3060
Chipbasis nVidia TU106-300 nVidia TU106-300-KX nVidia GA107-300 nVidia GA106-150-A1 nVidia GA106-300
Hardware Turing, 30 Shader-Cluster (1920 FP32-Einheiten) @ 192 Bit Interface angeblich Turing, 30 Shader-Cluster (1920 FP32-Einheiten) @ 192 Bit Interface Ampere, 18 Shader-Cluster (2304 FP32-Einheiten) @ 128 Bit Interface Ampere, 24 Shader-Cluster (3072 FP32-Einheiten) @ 192 Bit Interface Ampere, 28 Shader-Cluster (3584 FP32-Einheiten) @ 192 Bit Interface
Speicher 6 GB GDDDR6 12 GB GDDR6 4/8 GB GDDR6 6/12 GB GDDR6 12 GB GDDR6
FHD Perf.Index 910% vermutlich 910% geschätzt ~750-850% geschätzt ~950-1000% 1130%
Listenpreis $299 ? ? ? $329
Release 7. Januar 2019 angeblich 7. Dezember 2021 unsicher unsicher 25. Februar 2021
Hinweis: Angaben zu noch nicht veröffentlichen Karten basieren auf Gerüchten & Annahmen
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Hardware- und Nachrichten-Links des 15. November 2021

Twitterer Momomo hat einen etwas kryptischen, aber dennoch zu entzifferenden Hinweis auf den Starttermin der nächsten Consumer- und HEDT-Generation bei Intel abgegeben. So sollen im dritten Quartal 2022 sowohl der Alder-Lake-Nachfolger "Raptor Lake" als auch die HEDT-Generation "Fish Hawk" (laut anderen Stimmen eventuell auch "Fishhawk Falls") herauskommen. Letztere stellt die HEDT-Abwandlung von Sapphire Rapids dar, welche ihrerseits die Server-Ausführung von Alder Lake ist – allerdings ganz ohne Effizienz-Kerne. Wer also Vielkern-Prozessoren nur mit Performance-Kernen wünscht, wird bei "Fish Hawk" bedient werden – wie gesagt allerdings erst im dritten Quartal 2022. Sapphire Rapids selber wird zwar früher erscheinen, dürfte am Anfang jedoch rein ins Server-Segment gehen. Da Raptor Lake keine großen Veränderungen an den CPU-Kernen mit sich bringen dürfte, wird Intel zu diesem voraussichtlich keine eigene Server-Generation auflegen.

🐟 Q3
🦖 Q3
Quelle:  Momomo @ Twitter am 15. November 2021
 
 
Q3 of 2022:
🐟 Intel "Fish Hawk"
HEDT variant of "Sapphire Rapids", according to @VideoCardz
🦖 Intel "Raptor Lake"
new consumer generation following "Alder Lake", still on LGA1700 and "Intel 7", up to 8C+16c/32T

Quelle:  3DCenter @ Twitter am 15. November 2021

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Hardware- und Nachrichten-Links des 13./14. November 2021

Laut VideoCardz kann der digitale Spannungsregler ("Digital Linear Voltage Regulator", DLVR) des Alder-Lake-Nachfolgers "Raptor Lake" für eine Absenkung der Betriebsspannung in einem nicht unerheblichen Maßstab sorgen. Genannt wurden 20-25%, woraus ein Performance-Gewinn von 7% entstehen soll. Jener Performancegewinn entsteht mutmaßlich durch Mehrtakt – was bedeutet, dass es wahrscheinlich entweder einen niedrigeren Stromverbrauch oder eine Mehrperformance geben wird, nicht jedoch beides zusammen. Bei Raptor Lake dürfte Intel diesen Vorteil eher dazu ausnutzen, um unter derselben "Intel 7" Fertigung noch mehr Effizienz-Kerne verbauen zu können. Deren Anzahl steigt bei Raptor Lake auf bis zu 16, während die Anzahl der Performance-Kerne bei den nächsten CPU-Generationen von Intel bei "8" verbleiben wird.

Serie Fert. Kerne CPU-Architektur iGPU-Arch. Speicher PCIe Sockel Release
Rocket Lake Core i-11000 Intel 14nm 8C/16T Cypress Cove Gen 12.1 (Xe) DDR4/3200 4.0 LGA1200 30. März 2021
Alder Lake Core i-12000 Intel 7 8C+8c/24T Golden Cove + Gracemont Gen 12.2 (Xe) DDR4/3200 + DDR5/4800 5.0 LGA1700 4. Nov. 2021
Raptor Lake Core i-13000 Intel 7 8C+16c/32T Raptor Cove + Gracemont Gen 12.2 (Xe) DDR4/3200 + DDR5/5600 5.0 LGA1700 Q3/2022
Meteor Lake Core i-14000 Intel 4 ? Redwood Cove + Crestmont Gen 12.7 (Xe) DDR5/? ? LGA1700 H1/2023
Arrow Lake Core i-15000 TSMC N3 8C+32c/48T Lion Cove + Skymont ? DDR5/? ? ? 2023/24
Lunar Lake Core i-16000 Intel 3 ? Lion Cove + Skymont Gen 13 DDR5/? ? ? 2024/25
Nova Lake Core i-17000 Intel 20A ? Panther Cove + Darkmont ? ? ? ? 2025/26
bezogen ausschließlich auf Desktop-Prozessoren des Consumer-Segments (non HEDT)
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Die Grafikkarten-Performance unter Forza Horizon 5

Von ComputerBase, GameGPU und PC Games Hardware kommen Testberichte, welche die Grafikkarten-Performance unter "Forza Horizon 5" beleuchten. Der fünfte Forza-Horizon-Teil und der zwölfte Hauptteil der Forza-Serie wurde am 9. November 2021 veröffentlicht und basiert auf der Haus-eigenen Forza-Tech-Engine von Entwickler "Playground Games" in einem reinen DirectX-12-Port. RayTracing wird im eigentlichen Spiel noch nicht unterstützt, dafür gibt es mittels der Option "Auflösungsskalierung" einen inoffiziellen Support für AMDs FSR – und zwar für alle Grafikkarten. Untypischerweise für ein Rennspiel werden keine extrem hohen Frameraten benötigt, da die Frametimes (zeitliche Gleichheit der erzeugten Bilder) exzellent ausfallen, sprich die durchschnittliche Framerate auch als Spiel-Gefühl auf dem Monitor ankommt.

Forza Horizon 5 — FullHD/1080p @ "Extreme" Preset + 4x MSAA (no RT, no DLSS, no FSR)
1080p Pascal Polaris+Vega Turing RDNA1 Ampere RDNA2
≥80 fps 2080Ti → 88 3090 → 114
3080Ti → 110
3080 → 104
3070Ti → 96
3070 → 93
3060Ti → 80
6900XT → 122
6800XT → 115
6800 → 98
6700XT → 82
70-79 fps 2080S → 79
2080 → 75
2070S → 72
60-69 fps 1080Ti → 64 R7 → 60 2070 → 60 3060 → 61
50-59 fps 1080 → 51 2060S → 56 5700XT → 53
40-49 fps 1070Ti → 47
1070 → 42
Vega64 → 45
Vega56 → 41
2060 → 44 5700 → 47 6600XT → 48
6600 → 45
30-39 fps 590 → 36
580-8G → 33
480-8G → 32
1660Ti → 38
1660S → 37
1660 → 33
5600XT-14 → 36
5600XT-12 → 35
≦29 fps 1060-6G → 28 570 → 23 1650S → 26 5500XT-8G → 28
Durchschnitt der Benchmarks von ComputerBase & PC Games Hardware, fehlende Werte interpoliert (±1-2 fps)
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Hardware- und Nachrichten-Links des 12. November 2021

WinFuture berichten über Vorhersagen aus der taiwanesischen Grafikkarten-Industrie zum zukünftigen Verlauf des Grafikkarten-Geschäfts – und damit auch der Grafikkarten-Preise. Danach erwarten die taiwanesischen Hersteller eine anhaltend hohe Nachfrage bis einschließlich der ersten Jahreshälfte 2022, in welcher ein zurückgehendes Geschäft mit Cryptominern durch ein anziehendes Geschäft mit Gamern aufgefangen werden soll. Damit soll sich preislich bis einschließlich des ersten Quartals 2022 nichts ändern, kurzfristig könnte es sogar nochmals (etwas) teurer werden. Aus der Differenz der beiden Zeitangaben (hohe Nachfrage bis H1/2022, hohe Preise bis Q1/2022) kann man im übrigen schlußfolgern, dass intern mit sinkenden Preisen im Verlauf des zweiten Quartals 2022 gerechnet wird. Echte Verbesserungen auf Lieferseite sieht man hingegen erst im Zuge der nachfolgenden 5nm-Grafikchips, wenn nVidia wieder zu TSMC wechselt. Samsung soll hingegen weiterhin Probleme haben, die Ausbeute der derzeit benutzten 8nm-Fertigung so zu steigen, dass nVidia substantiell mehr liefern könnte.

Q4/2020 Q4/2022
neue Chip-Projekte bei TSMC AMD RDNA2, AMD Zen 3, Microsoft XBSS/XBSX, nVidia GA100, Sony PS5 AMD RDNA3, AMD Zen 4, nVidia Lovelace & Hopper
andere Chip-Projekte nVidia Ampere (Samsung 8nm) Intel Raptor Lake (Intel 7)
12 12

Umfrage: Wie ist der Ersteindruck zu Intels Alder Lake?

Alle Entscheidungsgrundlagen zur dieser Frage findet man in den Launchreviews, dem Diskussionsthread zum Launch sowie natürlich der Launch-Analyse zu Intels Alder Lake.
PS: Diskussion zur Umfrage und zum Umfrageergebnis in unserem Forum.

Positiver Ersteindruck, bin aber schon mit gleichwertigem oder besserem eingedeckt.
11% (174 Stimmen)
Positiver Ersteindruck, könnte interessant werden für eine Neuanschaffung (bzw. schon gekauft).
28% (449 Stimmen)
Positiver Ersteindruck, aber preislich außerhalb meiner Interessenlage.
6% (100 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, primär ist der erzielte Fortschritt zu klein.
4% (60 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, primär stören die (derzeit) hohen Preislagen für CPU, Mobo & DDR5.
13% (209 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, primär stört der (teilweise) hohe Stromverbrauch.
17% (277 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, primär aus anderem Grund.
2% (36 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, primär ist der erzielte Fortschritt zu klein.
2% (31 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, primär stören die (derzeit) hohen Preislagen für CPU, Mobo & DDR5.
4% (65 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, primär stört der (teilweise) hohe Stromverbrauch.
11% (172 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, primär aus anderem Grund.
1% (19 Stimmen)
Gesamte Stimmen: 1592
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