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News des 9. September 2011

AMD hat endlich Listenpreise für die Llano-Zweikerner herausgegeben, wonach sich diese Prozessoren nun auch preislich besser einschätzen lassen. So wird der auf 2.5 GHz taktende A4-3300 einen Listenpreis von 64 Dollar haben, der auf 2.7 GHz taktende A4-3400 einen Listenpreis von 69 Dollar. Diese Listenpreise sind erst einmal günstig, allerdings dürften die nur zwei Rechenkerne natürlich auch für einen klaren Abfall der CPU-Performance gegenüber den bisher immer getesteten Llano-Vierkernern sorgen, welchen AMD nun eben über den Preis ausgleichen will. Bezüglich der GPU-Performance dieser Llano-Zweikerner gibt es allerdings eine Änderung gegenüber dem bisherigen Wissenstand: Die beiderseits verbaute Radeon HD 6410D Grafiklösung verfügt nicht über 240, sondern nur über 160 Shader-Einheiten. Hier wird augenscheinlich eine generell andere Grafikeinheit verbaut als bei Radeon HD 6530D und 6550D der Vierkern-Llanos, vermutlich haben die Zweikern-Llanos eine Grafikeinheit mit maximal 160 Shader-Einheiten, 8 TMUs und 4 ROPs zur Verfügung.

AMD Llano Intel Sandy Bridge
A6-3850
4 Kerne, 2.9 GHz, Radeon HD 6550D (400SE @ 600 MHz), CPU-Performance: 110%, GPU-Performance: 125%, 135$ Listenpreis, ab 99 Euro Straßenpreis
Core i3-2105
2 Kerne + HT, 3.1 GHz, HD Graphics 3000 (12SE @ 850/1100 MHz), CPU-Performance: 122%, GPU-Performance: 57%, 134$ Listenpreis, ab 102 Euro Straßenpreis
A8-3800
4 Kerne, 2.4 GHz (TC 2.7 GHz), Radeon HD 6550D (400SE @ 600 MHz), CPU-Performance: 94%, GPU-Performance: 125%, 129$ Listenpreis
Core i3-2100
2 Kerne + HT, 3.1 GHz, HD Graphics 2000 (6SE @ 850/1100 MHz), CPU-Performance: 122%, GPU-Performance: 40%, 117$ Listenpreis, ab 91 Euro Straßenpreis
A6-3650
4 Kerne, 2.6 GHz, Radeon HD 6530D (320SE @ 443 MHz), CPU-Performance: 100%, GPU-Performance: 100%, 115$ Listenpreis, ab 81 Euro Straßenpreis
 
A6-3600
4 Kerne, 2.1 GHz (TC 2.4 GHz), Radeon HD 6530D (320SE @ 443 MHz), CPU-Performance: ca. 84%, GPU-Performance: 100%, 109$ Listenpreis
 
A6-3500
3 Kerne, 2.1 GHz (TC 2.4 GHz), Radeon HD 6530D (320SE @ 443 MHz), CPU-Performance: ca. 69%, GPU-Performance: 100%, 89$ Listenpreis, ab 76 Euro Straßenpreis
Pentium G860
2 Kerne, 3.0 GHz, HD Graphics 2000 (6SE @ 850/1100 MHz), CPU-Performance: ca. 98%, GPU-Performance: 40%, 86$ Listenpreis, ab 74 Euro Straßenpreis
Athlon II X4 631
4 Kerne, 2.6 GHz, keine integrierte Grafik, CPU-Performance: 100%, GPU-Performance: 0%, 79$ Listenpreis, ab 70 Euro Straßenpreis
Pentium G850
2 Kerne, 2.9 GHz, HD Graphics 2000 (6SE @ 850/1100 MHz), CPU-Performance: ca. 96%, GPU-Performance: 40%, 86$ Listenpreis, ab 68 Euro Straßenpreis
  Pentium G840
2 Kerne, 2.8 GHz, HD Graphics 2000 (6SE @ 850/1100 MHz), CPU-Performance: ca. 93%, GPU-Performance: 40%, 75$ Listenpreis, ab 62 Euro Straßenpreis
A4-3400
2 Kerne, 2.7 GHz, Radeon HD 6410D (160SE @ 600 MHz), CPU-Performance: ca. 69%, GPU-Performance: ca. 75%, 69$ Listenpreis
Pentium G630
2 Kerne, 2.7 GHz, HD Graphics 2000 (6SE @ 850/1100 MHz), CPU-Performance: ca. 88%, GPU-Performance: 40%, 64$ Listenpreis
A4-3300
2 Kerne, 2.5 GHz, Radeon HD 6410D (160SE @ 443 MHz), CPU-Performance: ca. 64%, GPU-Performance: ca. 60%, 64$ Listenpreis
Pentium G620
2 Kerne, 2.6 GHz, HD Graphics 2000 (6SE @ 850/1100 MHz), CPU-Performance: ca. 86%, GPU-Performance: 40%, 64$ Listenpreis, ab 55 Euro Straßenpreis

Bei der Namensgebung der integrierten Lösung hat AMD aber leider erneut danebengegriffen: Anstatt differiende Namen zu vergeben, haben die Grafikeinheit von A4-3300 und A4-3400 trotz unterschiedlicher Taktrate (443 vs. 600 MHz) denselben Namen bekommen – einmal mehr wird der Endkunde damit unnötigerweise gezwungen, wirklich detaillierte Kenntnis von der Technik zu haben, um sie seriös einschätzen zu können. In jedem Fall musste damit die Prognose zur GPU-Performance von A4-3300 und A4-3400 verändert werden, da die bisher zur Radeon HD 6410D angenommene Anzahl der Shader-Einheiten und teilweise auch die Taktrate nicht stimmte – mit der neuen Prognose liegt AMD aber trotzdem immer noch sehr weit vor der GPU-Performance der im gleichen Preissegment operierenden Intel-Prozessoren. Tests zur Performance von A4-3300 und A4-3400 gibt es leider derzeit noch nicht, sollten aber nach Verfügbarkeit dieser Prozessoren in nächster Zeit erscheinen.

Die X-bit Labs haben ein Intel-Dokument vorliegen, in welchem Intel das kommende Topmodell von Sandy Bridge E, den Core i7-3960X, mit dem Topmodell von Nehalem Westmere, dem Core i7-990X, vergleicht. Da es sich beiderseits um Sechskern-Prozessoren mit ähnlichem Takt handelt, ist dies also erneut ein Vergleich Sandy Bridge gegen Nehalem – nur nunmehr eben bei den absoluten HighEnd-Modellen. Die Performancegewinne des Core i7-3960X von zwischen 12 und 111 Prozent sind dabei nicht überraschend – verwunderlich ist eher, daß von den X-bit Labs und anderen das Ergebnis mit "bis zu 65%" Performancegewinn beschrieben wird. Zwischen Sandy Bridge E und Nehalem Westmere sollte sich letztlich ein recht ähnlicher Performance-Unterschied wie zwischen Sandy Bridge und Nehalem (ca. 15%) einstellen – und letzterer ist ausreichend gut dokumentiert, als daß man dazu über "bis zu 65%" spekulieren müsste.

Sandy Bridge E hat einen gewissen Extra-Vorteil durch das größere Speicherinterface (von TripleChannel auf QuadChannel) und teilweise größere Level3-Caches, allerdings bringt dies nur mehr Performance unter eher professionellen Benchmarks und keineswegs unter Tests, welche die Lebenswirklichkeit im Desktop-Einsatz wiederspiegeln. Viel mehr als einen Performancesprung von 15 bis 20 Prozent auf gleichem Takt sollte man sich von Sandy Bridge E nicht erwarten. Zudem steht in Frage, ob Sandy Bridge E sich so deutlich besser übertakten läßt, wie es im Vergleich der Vierkern-Modellen von Sandy Bridge und Nehalem der Fall war – schließlich wird speziell Nehalem Westmere auch schon in 32nm gefertigt. Ganz im Gegensatz zu diesen Intel-Benchmarks muß man sagen, daß gerade Sandy Bridge E bisher den ganz großen Vorteil gegenüber den aktuellen HighEnd-Modellen von Intel vermissen läßt – weder bei der Pro/MHz-Leistung, noch beim Takt und der Übertaktungsfähigkeit als auch in der Zusammenfassung aller Eigenschaften deuten sich ein größerer Sprung an.

Shortcuts: HT4U berichten über verschiedene kolportierte Launchtermine für Sandy Bridge E, wobei der konkreteste derzeit der 15. November ist und der ungefähre Zeitraum Mitte/Ende November inzwischen wohl als ziemlich feststehend erscheint. Fudzilla haben eine offizielle nVidia-Aussage, wonach die Produktion von Kepler noch dieses Jahr beginnen würde, entsprechende Produkte aber erst im Jahr 2012 ausgeliefert würden – im Prinzip wie es erwartet wurde. Die DigiTimes berichtet über die TSMC-Prognose einer 14nm-Fertigung im Jahr 2015. Nachdem TSMC dieses Jahr die 28nm-Fertigung vorgestellt hat und für 2013 an der 20nm-Fertigung arbeitet, ist dies eine sehr schlichte Prognose, welche augenscheinlich von keinerlei Problemen ausgeht. Vermutlich dürfte es in der Praxis jedoch länger dauern als geplant: Erstens liegt selbst Intel derzeit bei einem Abstand von 2,5 Jahren zwischen zwei Fertigungsverfahren und zweitens wäre bei TSMC immer einzurechnen, daß deren Prognosen zumeist für die einfachen LowPower-Verfahren getroffen werden und nicht für die aufwendigeren HighPerformance-Verfahren, welche für Grafikchips zu Anwendung kommen.

AMD hat endlich Listenpreise für die Llano-Zweikerner herausgegeben, wonach sich diese Prozessoren nun auch preislich besser einschätzen lassen. So wird der auf 2.5 GHz taktende A4-3300 einen Listenpreis von 64 Dollar haben, der auf 2.7 GHz taktende A4-3400 einen Listenpreis von 69 Dollar. Diese Listenpreise sind erst einmal günstig, allerdings dürften die nur zwei Rechenkerne natürlich auch für einen klaren Abfall der CPU-Performance gegenüber den bisher immer getesteten Llano-Vierkernern sorgen, welchen AMD nun eben über den Preis ausgleichen will. Bezüglich der GPU-Performance dieser Llano-Zweikerner gibt es allerdings eine Änderung gegenüber dem bisherigen Wissenstand: Die beiderseits verbaute Radeon HD 6410D Grafiklösung verfügt nicht über 240, sondern nur über 160 Shader-Einheiten. Hier wird augenscheinlich eine generell andere Grafikeinheit verbaut als bei Radeon HD 6530D und 6550D der Vierkern-Llanos, vermutlich haben die Zweikern-Llanos eine Grafikeinheit mit maximal 160 Shader-Einheiten, 8 TMUs und 4 ROPs zur Verfügung.




AMD Llano
Intel Sandy Bridge





A6-3850
4 Kerne, 2.9 GHz, Radeon HD 6550D (400SE @ 600 MHz), CPU-Performance: 110%, GPU-Performance: 125%, 135$ Listenpreis, ab 99 Euro Straßenpreis
Core i3-2105
2 Kerne + HT, 3.1 GHz, HD Graphics 3000 (12SE @ 850/1100 MHz), CPU-Performance: 122%, GPU-Performance: 57%, 134$ Listenpreis, ab 102 Euro Straßenpreis



A8-3800
4 Kerne, 2.4 GHz (TC 2.7 GHz), Radeon HD 6550D (400SE @ 600 MHz), CPU-Performance: 94%, GPU-Performance: 125%, 129$ Listenpreis
Core i3-2100
2 Kerne + HT, 3.1 GHz, HD Graphics 2000 (6SE @ 850/1100 MHz), CPU-Performance: 122%, GPU-Performance: 40%, 117$ Listenpreis, ab 91 Euro Straßenpreis



A6-3650
4 Kerne, 2.6 GHz, Radeon HD 6530D (320SE @ 443 MHz), CPU-Performance: 100%, GPU-Performance: 100%, 115$ Listenpreis, ab 81 Euro Straßenpreis
 



A6-3600
4 Kerne, 2.1 GHz (TC 2.4 GHz), Radeon HD 6530D (320SE @ 443 MHz), CPU-Performance: ca. 84%, GPU-Performance: 100%, 109$ Listenpreis
 



A6-3500
3 Kerne, 2.1 GHz (TC 2.4 GHz), Radeon HD 6530D (320SE @ 443 MHz), CPU-Performance: ca. 69%, GPU-Performance: 100%, 89$ Listenpreis, ab 76 Euro Straßenpreis
Pentium G860
2 Kerne, 3.0 GHz, HD Graphics 2000 (6SE @ 850/1100 MHz), CPU-Performance: ca. 98%, GPU-Performance: 40%, 86$ Listenpreis, ab 74 Euro Straßenpreis



Athlon II X4 631
4 Kerne, 2.6 GHz, keine integrierte Grafik, CPU-Performance: 100%, GPU-Performance: 0%, 79$ Listenpreis, ab 70 Euro Straßenpreis
Pentium G850
2 Kerne, 2.9 GHz, HD Graphics 2000 (6SE @ 850/1100 MHz), CPU-Performance: ca. 96%, GPU-Performance: 40%, 86$ Listenpreis, ab 68 Euro Straßenpreis



 
Pentium G840
2 Kerne, 2.8 GHz, HD Graphics 2000 (6SE @ 850/1100 MHz), CPU-Performance: ca. 93%, GPU-Performance: 40%, 75$ Listenpreis, ab 62 Euro Straßenpreis



A4-3400
2 Kerne, 2.7 GHz, Radeon HD 6410D (160SE @ 600 MHz), CPU-Performance: ca. 69%, GPU-Performance: ca. 75%, 69$ Listenpreis
Pentium G630
2 Kerne, 2.7 GHz, HD Graphics 2000 (6SE @ 850/1100 MHz), CPU-Performance: ca. 88%, GPU-Performance: 40%, 64$ Listenpreis



A4-3300
2 Kerne, 2.5 GHz, Radeon HD 6410D (160SE @ 443 MHz), CPU-Performance: ca. 64%, GPU-Performance: ca. 60%, 64$ Listenpreis
Pentium G620
2 Kerne, 2.6 GHz, HD Graphics 2000 (6SE @ 850/1100 MHz), CPU-Performance: ca. 86%, GPU-Performance: 40%, 64$ Listenpreis, ab 55 Euro Straßenpreis





Bei der Namensgebung der integrierten Lösung hat AMD aber leider erneut danebengegriffen: Anstatt differiende Namen zu vergeben, haben die Grafikeinheit von A4-3300 und A4-3400 trotz unterschiedlicher Taktrate (443 vs. 600 MHz) denselben Namen bekommen - einmal mehr wird der Endkunde damit unnötigerweise gezwungen, wirklich detaillierte Kenntnis von der Technik zu haben, um sie seriös einschätzen zu können. In jedem Fall musste damit die Prognose zur GPU-Performance von A4-3300 und A4-3400 verändert werden, da die bisher zur Radeon HD 6410D angenommene Anzahl der Shader-Einheiten und teilweise auch die Taktrate nicht stimmte - mit der neuen Prognose liegt AMD aber trotzdem immer noch sehr weit vor der GPU-Performance der im gleichen Preissegment operierenden Intel-Prozessoren. Tests zur Performance von A4-3300 und A4-3400 gibt es leider derzeit noch nicht, sollten aber nach Verfügbarkeit dieser Prozessoren in nächster Zeit erscheinen.

Die X-bit Labs haben ein Intel-Dokument vorliegen, in welchem Intel das kommende Topmodell von Sandy Bridge E, den Core i7-3960X, mit dem Topmodell von Nehalem Westmere, dem Core i7-990X, vergleicht. Da es sich beiderseits um Sechskern-Prozessoren mit ähnlichem Takt handelt, ist dies also erneut ein Vergleich Sandy Bridge gegen Nehalem - nur nunmehr eben bei den absoluten HighEnd-Modellen. Die Performancegewinne des Core i7-3960X von zwischen 12 und 111 Prozent sind dabei nicht überraschend - verwunderlich ist eher, daß von den X-bit Labs und anderen das Ergebnis mit "bis zu 65%" Performancegewinn beschrieben wird. Zwischen Sandy Bridge E und Nehalem Westmere sollte sich letztlich ein recht ähnlicher Performance-Unterschied wie zwischen Sandy Bridge und Nehalem (ca. 15%) einstellen - und letzterer ist ausreichend gut dokumentiert, als daß man dazu über "bis zu 65%" spekulieren müsste.

Sandy Bridge E hat einen gewissen Extra-Vorteil durch das größere Speicherinterface (von TripleChannel auf QuadChannel) und teilweise größere Level3-Caches, allerdings bringt dies nur mehr Performance unter eher professionellen Benchmarks und keineswegs unter Tests, welche die Lebenswirklichkeit im Desktop-Einsatz wiederspiegeln. Viel mehr als einen Performancesprung von 15 bis 20 Prozent auf gleichem Takt sollte man sich von Sandy Bridge E nicht erwarten. Zudem steht in Frage, ob Sandy Bridge E sich so deutlich besser übertakten läßt, wie es im Vergleich der Vierkern-Modellen von Sandy Bridge und Nehalem der Fall war - schließlich wird speziell Nehalem Westmere auch schon in 32nm gefertigt. Ganz im Gegensatz zu diesen Intel-Benchmarks muß man sagen, daß gerade Sandy Bridge E bisher den ganz großen Vorteil gegenüber den aktuellen HighEnd-Modellen von Intel vermissen läßt - weder bei der Pro/MHz-Leistung, noch beim Takt und der Übertaktungsfähigkeit als auch in der Zusammenfassung aller Eigenschaften deuten sich ein größerer Sprung an.

Shortcuts: HT4U berichten über verschiedene kolportierte Launchtermine für Sandy Bridge E, wobei der konkreteste derzeit der 15. November ist und der ungefähre Zeitraum Mitte/Ende November inzwischen wohl als ziemlich feststehend erscheint. Fudzilla haben eine offizielle nVidia-Aussage, wonach die Produktion von Kepler noch dieses Jahr beginnen würde, entsprechende Produkte aber erst im Jahr 2012 ausgeliefert würden - im Prinzip wie es erwartet wurde. Die DigiTimes berichtet über die TSMC-Prognose einer 14nm-Fertigung im Jahr 2015. Nachdem TSMC dieses Jahr die 28nm-Fertigung vorgestellt hat und für 2013 an der 20nm-Fertigung arbeitet, ist dies eine sehr schlichte Prognose, welche augenscheinlich von keinerlei Problemen ausgeht. Vermutlich dürfte es in der Praxis jedoch länger dauern als geplant: Erstens liegt selbst Intel derzeit bei einem Abstand von 2,5 Jahren zwischen zwei Fertigungsverfahren und zweitens wäre bei TSMC immer einzurechnen, daß deren Prognosen zumeist für die einfachen LowPower-Verfahren getroffen werden und nicht für die aufwendigeren HighPerformance-Verfahren, welche für Grafikchips zu Anwendung kommen.