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Hardware- und Nachrichten-Links des 21. Mai 2012

Die PC Games Hardware berichtete kürzlich über Probleme der neuen Kepler-Grafikkarten, welche sich – bei einigen, nicht allen Anwendern – in Bildhängern (Mikrorucklern) unter aktivem Vsync äußern. Das Problem konnte inzwischen auch auf GeForce GTX 670 & 690 nachgewiesen werden, scheinbar gibt es hier eine gewisse Fehlfunktion im Zusammenspiel von GPU Boost und Vsync. Inzwischen hat nVidia jedoch eine Lösung parat, welche mit dem nächsten offiziellen Treiber im Juni zur Verfügung gestellt werden wird. Für den Augenblick hilft als Workaround laut nVidia allerdings nur das Deaktiveren von Vsync (im Spiel oder im Control-Panel).

Bei Tom's Hardware hatte man die AFOX Radeon HD 7850 im SingleSlot-Design im Test – welche erst einmal eine gewöhnliche Radeon HD 7850 darstellt, die aber dann eben versucht, ihre ca. 110 Watt Leistungsaufnahme unter Spielen mit nur einer SingleSlot-Kühlkonstruktion abzutragen. Die interessantesten Einzeltests zu dieser Karte sind demzufolge diejenigen zu Temperatur, Leistungaufnahme und Geräuschkulisse, bei welchen die AFOX-Karte ganz vernünftig abschneidet und keinesfalls besondere Schwächen ihres SingleSlot-Designs offenbart. Ein echter Leisetreter ist die Karte aber auch wieder nicht, da gerade beim Film-Abspielen der Geräuschpegel doch wahrnehmbar sein soll – für HTPCs sind somit wohl weiterhin andere, leisere Karten besser geeignet.

OCaholic haben sich angesehen, wie GeForce GTX 670 & 680 auf verschiedene Boost-Taktraten in Zusammenspiel auch mit Veränderungen des Power Targets reagieren. Die interessanteste Erkenntnis des Artikel ist demnach, daß unter Spielen und auf gleicher Boost-Taktrate von 1000 MHz zwischen GeForce GTX 670 & 680 nur noch eher lächerliche 3 Prozent Performance-Differenz existieren. Die daraus gezogene Empfehlung lautete daher, angesichts des erheblichen Preisvorteils der GeForce GTX 670 besser in diese Karte zu investieren und die fehlende Performance zur GeForce GTX 680 dann mittels Übertaktung oder einer ab Werk übertakteten Karte zu erreichen.

Die PC Games Hardware berichtete kürzlich über Probleme der neuen Kepler-Grafikkarten, welche sich - bei einigen, nicht allen Anwendern - in Bildhängern (Mikrorucklern) unter aktivem Vsync äußern. Das Problem konnte inzwischen auch auf GeForce GTX 670 & 690 nachgewiesen werden, scheinbar gibt es hier eine gewisse Fehlfunktion im Zusammenspiel von GPU Boost und Vsync. Inzwischen hat nVidia jedoch eine Lösung parat, welche mit dem nächsten offiziellen Treiber im Juni zur Verfügung gestellt werden wird. Für den Augenblick hilft als Workaround laut nVidia allerdings nur das Deaktiveren von Vsync (im Spiel oder im Control-Panel).

Bei Tom's Hardware hatte man die AFOX Radeon HD 7850 im SingleSlot-Design im Test - welche erst einmal eine gewöhnliche Radeon HD 7850 darstellt, die aber dann eben versucht, ihre ca. 110 Watt Leistungsaufnahme unter Spielen mit nur einer SingleSlot-Kühlkonstruktion abzutragen. Die interessantesten Einzeltests zu dieser Karte sind demzufolge diejenigen zu Temperatur, Leistungaufnahme und Geräuschkulisse, bei welchen die AFOX-Karte ganz vernünftig abschneidet und keinesfalls besondere Schwächen ihres SingleSlot-Designs offenbart. Ein echter Leisetreter ist die Karte aber auch wieder nicht, da gerade beim Film-Abspielen der Geräuschpegel doch wahrnehmbar sein soll - für HTPCs sind somit wohl weiterhin andere, leisere Karten besser geeignet.

OCaholic haben sich angesehen, wie GeForce GTX 670 & 680 auf verschiedene Boost-Taktraten in Zusammenspiel auch mit Veränderungen des Power Targets reagieren. Die interessanteste Erkenntnis des Artikel ist demnach, daß unter Spielen und auf gleicher Boost-Taktrate von 1000 MHz zwischen GeForce GTX 670 & 680 nur noch eher lächerliche 3 Prozent Performance-Differenz existieren. Die daraus gezogene Empfehlung lautete daher, angesichts des erheblichen Preisvorteils der GeForce GTX 670 besser in diese Karte zu investieren und die fehlende Performance zur GeForce GTX 680 dann mittels Übertaktung oder einer ab Werk übertakteten Karte zu erreichen.