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Hardware- und Nachrichten-Links des 21. September 2012

CPU-World vermelden erste Vorbesteller-Preise zu den kommenden Bulldozer/Piledriver-Prozessoren – der nächsten Generation an AMD FX-Prozessoren aus der Bulldozer-Architektur mit den neueren Piledriver-Rechenkernen. Eingerechnet dessen, daß Vorbesteller-Preise gewöhnlich 10 bis 20 Prozent zu hoch ausfallen, liegen diese Preise auf dem Einstiegsniveau der ersten Bulldozer-Prozessoren. Sobald AMD die versprochenenen Performance-Zuwächse wirklich hinbekommt (10 Prozent mehr Pro-MHz-Leistung zuzüglich ein paar Prozent mehr Taktrate), könnte AMD in der Anwendungs-Performance Intel wieder durchaus angreifen – bei der Spiele-Performance ist der Abstand dagegen zu groß, da wird Intel weiterhin vorn liegen. Die neuen FX-Prozessoren mit Piledriver-Rechenkernen (Modell-Liste) werden ab Oktober erscheinen und sollen auch in den bisherigen AM3+ Mainboards funktionieren.

Laut BSN arbeitet nVidia im Rahmen des "Project Denver" an einer Server-Version dieser ARM-basierten CPU mit (optionaler) Maxwell-Grafiklösung. Das "Project Boulder" soll dabei gleich 8 bis 16 ARM-Rechenkerne enthalten und vor allem den LowPower-Anspruch der anderen geplanten nVidia-CPUs ablegen. Während die meisten Kreationen im Rahmen des "Project Denver" wohl eher in den Tablet- und maximal Notebook-Markt (mit dementsprechenden Einschränkungen bei der Leistungsaufnahme und damit bei der Performance) gehen sollen, dürfte das "Project Boulder" viel eher für den Hardware-Enthusiasten interessant werden – sofern nVidia jene für Server-Bedürfnisse konzipierte CPU ab dem Jahr 2014 auch im Consumer-Markt anbieten will.

Mittels eines Blogeintrags hat AMD zugegeben, den Lieferauftrag für die Grafikchips der kommenden Nintendo Wii U erhalten zu haben – wie im übrigen auch schon der Grafikchip der Vorgängerkonsole von AMD/ATI kam. Laut kürzlich bekanntgewordenen Spezifikationen wird die Wii U höchstwahrscheinlich einen DirectX10-Grafikchip mit RV7xx-Abstammung (auf dem PC die Radeon HD 4000 Serie) samt eingebettetem Speicher (eDRAM) erhalten. Aus der Generationsangabe läßt sich natürlich schwer auf die Performance dieses Grafikchips schließen, aber da die Wii U gemäß allgemeiner Aussage nur etwas mehr Performance als XboX 360 und Playstation 3 bieten soll, dürfte der Grafikchip der Wii U aus heutiger Sicht wohl nur besseres LowCost-Niveau erreichen.

CPU-World vermelden erste Vorbesteller-Preise zu den kommenden Bulldozer/Piledriver-Prozessoren - der nächsten Generation an AMD FX-Prozessoren aus der Bulldozer-Architektur mit den neueren Piledriver-Rechenkernen. Eingerechnet dessen, daß Vorbesteller-Preise gewöhnlich 10 bis 20 Prozent zu hoch ausfallen, liegen diese Preise auf dem Einstiegsniveau der ersten Bulldozer-Prozessoren. Sobald AMD die versprochenenen Performance-Zuwächse wirklich hinbekommt (10 Prozent mehr Pro-MHz-Leistung zuzüglich ein paar Prozent mehr Taktrate), könnte AMD in der Anwendungs-Performance Intel wieder durchaus angreifen - bei der Spiele-Performance ist der Abstand dagegen zu groß, da wird Intel weiterhin vorn liegen. Die neuen FX-Prozessoren mit Piledriver-Rechenkernen (Modell-Liste) werden ab Oktober erscheinen und sollen auch in den bisherigen AM3+ Mainboards funktionieren.

Laut BSN arbeitet nVidia im Rahmen des "Project Denver" an einer Server-Version dieser ARM-basierten CPU mit (optionaler) Maxwell-Grafiklösung. Das "Project Boulder" soll dabei gleich 8 bis 16 ARM-Rechenkerne enthalten und vor allem den LowPower-Anspruch der anderen geplanten nVidia-CPUs ablegen. Während die meisten Kreationen im Rahmen des "Project Denver" wohl eher in den Tablet- und maximal Notebook-Markt (mit dementsprechenden Einschränkungen bei der Leistungsaufnahme und damit bei der Performance) gehen sollen, dürfte das "Project Boulder" viel eher für den Hardware-Enthusiasten interessant werden - sofern nVidia jene für Server-Bedürfnisse konzipierte CPU ab dem Jahr 2014 auch im Consumer-Markt anbieten will.

Mittels eines Blogeintrags hat AMD zugegeben, den Lieferauftrag für die Grafikchips der kommenden Nintendo Wii U erhalten zu haben - wie im übrigen auch schon der Grafikchip der Vorgängerkonsole von AMD/ATI kam. Laut kürzlich bekanntgewordenen Spezifikationen wird die Wii U höchstwahrscheinlich einen DirectX10-Grafikchip mit RV7xx-Abstammung (auf dem PC die Radeon HD 4000 Serie) samt eingebettetem Speicher (eDRAM) erhalten. Aus der Generationsangabe läßt sich natürlich schwer auf die Performance dieses Grafikchips schließen, aber da die Wii U gemäß allgemeiner Aussage nur etwas mehr Performance als XboX 360 und Playstation 3 bieten soll, dürfte der Grafikchip der Wii U aus heutiger Sicht wohl nur besseres LowCost-Niveau erreichen.