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Hardware- und Nachrichten-Links des 4. Mai 2012

Die ComputerBase zeigt interessante Bilder einer GeForce GTX 670, welche die verhältnismäßig kleine Platine der Karte im Gegensatz zur sehr großen Kühlerkonstruktion offenbaren. Übertragenerweise hat man bei dieser Grafikkarte die Platine einer GeForce GTX 560 mit der Kühlerkonstruktion der GeForce GTX 680 kombiniert – für eine Grafikkarte mit einem erwarteten Listenpreis von 399 Dollar eine recht seltsame Mischung. Andererseits zeigt dieser Kartenaufbau auch an, daß der Herstellungspreis der Karte wirklich deutlich unterhalb des Listenpreises liegen dürfte, die Karte also mittel- und langfristig ein erhebliches Potential für einen klar niedrigeren Preispunkt hat. Daß bei den aktuellen Preisen der 28nm-Beschleuniger noch sehr viel Luft enthalten ist, wurde an dieser Stelle schon dargelegt – bei der GeForce GTX 670 ist dies nicht anders, das allerhöchstens mittelpreisige Kartenlayout bestätigt dies nur noch einmal sehr deutlich.

Die kürzlich an dieser Stelle offerierten finalen Spezifikationen zur GeForce GTX 670 wurden erstaunlicherweise kaum im Web verlinkt – was man allerdings als Hinweis darauf verstehen kann, daß diese Spezifikationen korrekt sind sowie daß viele Reaktionen inzwischen schon unter NDA für den Launch am 10. Mai stehen und sich daher diese Berichterstattung sparen, um nVidia nicht zu verärgern. Da in Asien schon hier und da entsprechende Karten auftauchen, gibt es möglicherweise auch eine Lieferbarkeit der GeForce GTX 670 direkt am Launchtag – bei der gestern gelaunchten GeForce GTX 690 gibt es hingegen fast nur Listungen der Einzelhändler, aber kaum eine Lieferfähigkeit. Dies dürfte auch die hohen aktuellen Straßenpreise von ab 980 Euro erklären – so lange nichts lieferbar ist, kann sich der Preis kaum auf das Niveau des Listenpreises absenken, welcher umgerechnet einen Straßenpreis von ca. 900 Euro für die GeForce GTX 690 ergeben sollte.

Die ComputerBase zeigt interessante Bilder einer GeForce GTX 670, welche die verhältnismäßig kleine Platine der Karte im Gegensatz zur sehr großen Kühlerkonstruktion offenbaren. Übertragenerweise hat man bei dieser Grafikkarte die Platine einer GeForce GTX 560 mit der Kühlerkonstruktion der GeForce GTX 680 kombiniert - für eine Grafikkarte mit einem erwarteten Listenpreis von 399 Dollar eine recht seltsame Mischung. Andererseits zeigt dieser Kartenaufbau auch an, daß der Herstellungspreis der Karte wirklich deutlich unterhalb des Listenpreises liegen dürfte, die Karte also mittel- und langfristig ein erhebliches Potential für einen klar niedrigeren Preispunkt hat. Daß bei den aktuellen Preisen der 28nm-Beschleuniger noch sehr viel Luft enthalten ist, wurde an dieser Stelle schon dargelegt - bei der GeForce GTX 670 ist dies nicht anders, das allerhöchstens mittelpreisige Kartenlayout bestätigt dies nur noch einmal sehr deutlich.

Die kürzlich an dieser Stelle offerierten finalen Spezifikationen zur GeForce GTX 670 wurden erstaunlicherweise kaum im Web verlinkt - was man allerdings als Hinweis darauf verstehen kann, daß diese Spezifikationen korrekt sind sowie daß viele Reaktionen inzwischen schon unter NDA für den Launch am 10. Mai stehen und sich daher diese Berichterstattung sparen, um nVidia nicht zu verärgern. Da in Asien schon hier und da entsprechende Karten auftauchen, gibt es möglicherweise auch eine Lieferbarkeit der GeForce GTX 670 direkt am Launchtag - bei der gestern gelaunchten GeForce GTX 690 gibt es hingegen fast nur Listungen der Einzelhändler, aber kaum eine Lieferfähigkeit. Dies dürfte auch die hohen aktuellen Straßenpreise von ab 980 Euro erklären - so lange nichts lieferbar ist, kann sich der Preis kaum auf das Niveau des Listenpreises absenken, welcher umgerechnet einen Straßenpreis von ca. 900 Euro für die GeForce GTX 690 ergeben sollte.