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Hardware- und Nachrichten-Links des 8. Juni 2012

Gemäß HT4U löst sich mit dem letzten offiziellen nVidia-Treiber 301.42 das Problem eines teilweise zu hohen Idle-Verbrauchs von GeForce GTX 670 & 680. Unter früheren nVidia-Treibern ergab sich mit diesen beiden Kepler-Grafikkarten das Problem, daß der (bei 14-18 Watt liegende) Idle-Verbrauch nur eine eher theoretische Größe war, denn schon bei einfachsten Aufgaben wie dem Verschieben von Fenstern oder dem Eintippen eines Textes ging der Grafikkarten-Verbrauch merkbar auf 21-23 Watt hinauf – nicht weltbewegend, aber gegenüber den Idle-Werten der AMD-Grafikkarten dann doch etwas schlechter. Offenbar basierte dieses Verhalten aber nur auf einem Bug, mit dem 301.42er Treiber konnte nVidia das Problem lösen – und so liegen nunmehr AMDs wie nVidias Grafikkarten auf dem gleichen, inzwischen sehr niedrigen Idle-Niveau. Interessant ist im übrigen, daß nur HT4U diesen Bug überhaupt festgestellt haben – aber auch hierzu wurde schon entsprechendes notiert.

Wie Gulli berichten, bietet Intel seine (kostenpflichtige) Overclocking-Versicherung nunmehr auch für Ivy-Bridge-Prozessoren an. Zwar bietet Intel bei seinen K-Modellen einen freien Multiplikator ab, jede Übertaktung läuft aber dennoch außerhalb der normalen Gewährleistung – hier kann dann die Overclcoking-Versicherung greifen. Unklar ist aber nach wie vor, ob diese auch von europäischen Anwender abschließbar ist – da das ganz allein über Intels Webseite läuft, sollte dies theoretisch machbar sein. Die PC Games Hardware berichtet hingegen genaueres zur AVX2 CPU-Befehlssatzerweiterung von Intels 2013er Haswell-Prozessoren. Wie üblich bei CPU-Befehlssatzerweiterung werden jedoch Jahre vergehen, ehe sich außerhalb von Multimedia-Tools ein echter Nutzen von AVX2 einstellen wird – CPU-Befehlssatzerweiterungen sind halt generell langfristige Designentscheidungen. Bei Hardwareluxx hat man sich ein PC-System mit 16 Rechenkernen angesehen: Technisch ist dies natürlich absolut hochwertig, allerdings zeigte sich oftmals, daß heutige Software (ganz besondere Spiele) mit so vielen Rechenkernen wenig bis gar nichts anfangen kann.

Aus unserem Forum kommt ein schönes Projekt eines passiv gekühlten Core-i7-bestückten Gaming-PCs. Dabei konnte in der Tat ohne jeden Lüfter (inkl. passivem Netzteil) ein Core i7-3770 zusammen mit einem Nofan CR-95C CPU-Kühler verbaut werden – wobei der Erfolg des Systems auch gleichzeitig die Schattenseiten aufdeckt: Erstens läuft die CPU unter Last auf Temperaturen Richtung 90 Grad, was Ivy-Bridge-Prozessoren sonst nur unter starker Übertaktung erreichen und was auf Dauer möglicherweise nicht gesund für diese. Und zweitens war als Grafiklösung nur noch eine (passive) Radeon HD 7750 möglich – zwar gibt es noch leistungsfähiger passive Modelle, aber irgendwann sind auch die Möglichkeiten des passiven Netzteils (immerhin 460W Nennleistung) erschöpft. Sobald man sich nur ein paar wenige, langsam laufende Lüfter gestattet, wäre allerdings ein wesentlich ausgewogeneres System möglich – ohne daß man deswegen den LowNoise-Bereich verlassen würde. Selbst bei diesem NoNoise-System wäre wohl wenigstens ein Gehäuselüfter zu empfehlen, welcher das passive System beim Luftaustausch unterstützt – da gibt es auch Modelle mit so niedrigen Umdrehungszahlen, daß diese glatt als "NoNoise" eingeordnet werden können.

Gemäß HT4U löst sich mit dem letzten offiziellen nVidia-Treiber 301.42 das Problem eines teilweise zu hohen Idle-Verbrauchs von GeForce GTX 670 & 680. Unter früheren nVidia-Treibern ergab sich mit diesen beiden Kepler-Grafikkarten das Problem, daß der (bei 14-18 Watt liegende) Idle-Verbrauch nur eine eher theoretische Größe war, denn schon bei einfachsten Aufgaben wie dem Verschieben von Fenstern oder dem Eintippen eines Textes ging der Grafikkarten-Verbrauch merkbar auf 21-23 Watt hinauf - nicht weltbewegend, aber gegenüber den Idle-Werten der AMD-Grafikkarten dann doch etwas schlechter. Offenbar basierte dieses Verhalten aber nur auf einem Bug, mit dem 301.42er Treiber konnte nVidia das Problem lösen - und so liegen nunmehr AMDs wie nVidias Grafikkarten auf dem gleichen, inzwischen sehr niedrigen Idle-Niveau. Interessant ist im übrigen, daß nur HT4U diesen Bug überhaupt festgestellt haben - aber auch hierzu wurde schon entsprechendes notiert.

Wie Gulli berichten, bietet Intel seine (kostenpflichtige) Overclocking-Versicherung nunmehr auch für Ivy-Bridge-Prozessoren an. Zwar bietet Intel bei seinen K-Modellen einen freien Multiplikator ab, jede Übertaktung läuft aber dennoch außerhalb der normalen Gewährleistung - hier kann dann die Overclcoking-Versicherung greifen. Unklar ist aber nach wie vor, ob diese auch von europäischen Anwender abschließbar ist - da das ganz allein über Intels Webseite läuft, sollte dies theoretisch machbar sein. Die PC Games Hardware berichtet hingegen genaueres zur AVX2 CPU-Befehlssatzerweiterung von Intels 2013er Haswell-Prozessoren. Wie üblich bei CPU-Befehlssatzerweiterung werden jedoch Jahre vergehen, ehe sich außerhalb von Multimedia-Tools ein echter Nutzen von AVX2 einstellen wird - CPU-Befehlssatzerweiterungen sind halt generell langfristige Designentscheidungen. Bei Hardwareluxx hat man sich ein PC-System mit 16 Rechenkernen angesehen: Technisch ist dies natürlich absolut hochwertig, allerdings zeigte sich oftmals, daß heutige Software (ganz besondere Spiele) mit so vielen Rechenkernen wenig bis gar nichts anfangen kann.

Aus unserem Forum kommt ein schönes Projekt eines passiv gekühlten Core-i7-bestückten Gaming-PCs. Dabei konnte in der Tat ohne jeden Lüfter (inkl. passivem Netzteil) ein Core i7-3770 zusammen mit einem Nofan CR-95C CPU-Kühler verbaut werden - wobei der Erfolg des Systems auch gleichzeitig die Schattenseiten aufdeckt: Erstens läuft die CPU unter Last auf Temperaturen Richtung 90 Grad, was Ivy-Bridge-Prozessoren sonst nur unter starker Übertaktung erreichen und was auf Dauer möglicherweise nicht gesund für diese. Und zweitens war als Grafiklösung nur noch eine (passive) Radeon HD 7750 möglich - zwar gibt es noch leistungsfähiger passive Modelle, aber irgendwann sind auch die Möglichkeiten des passiven Netzteils (immerhin 460W Nennleistung) erschöpft. Sobald man sich nur ein paar wenige, langsam laufende Lüfter gestattet, wäre allerdings ein wesentlich ausgewogeneres System möglich - ohne daß man deswegen den LowNoise-Bereich verlassen würde. Selbst bei diesem NoNoise-System wäre wohl wenigstens ein Gehäuselüfter zu empfehlen, welcher das passive System beim Luftaustausch unterstützt - da gibt es auch Modelle mit so niedrigen Umdrehungszahlen, daß diese glatt als "NoNoise" eingeordnet werden können.