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Hardware- und Nachrichten-Links des 9. März 2012

Die PC Games Hardware zeigt eine in Asien aufgetauchte nVidia-Grafikkarte mit dem Schriftzug "GeForce GTX 670 Ti". Dabei liegt die Vermutung nahe, daß die GeForce GTX 670 Ti einfach nur die kleinere Ausführung des GK104-Chips darstellt, nachdem die größere GK104-Ausführung doch ziemlich sicher auf den Namen "GeForce GTX 680" hören wird (und andere Kepler-Chips neben dem GK104 derzeit nicht spruchreif sind). Nochmals die PC Games Hardware hat weitere Bilder zu GK104-basierten Grafikkarten ausgegraben, auf welchen sich Details zur Kühllösung, zur Spannungsversorgung und zu den Monitoranschlüssen erkennen lassen. Die VR-Zone zeigt ein erstes SingleSlot-Design der Radeon HD 7850 seitens AFOX, welche aufgrund ihres Spieleverbrauchs von nur ca. 110 Watt natürlich für eine solche Lösung prädestiniert ist.

Laut Fudzilla ist der Kepler-Chip GK107 in Acer-Notebooks unter dem Namen "GeForce GT 640M" aufgetaucht. Der GK107-Chip wird von Fudzilla als mit 384 Shader-Einheiten, 16 ROPs und 128 Bit DDR Speicherinterface ausgerüstet beschrieben – wobei nicht klar ist, ob dies nun eine Information basierend auf den Daten dieser Acer-Notebooks darstellt oder aber einfach nur die derzeit kursierende Gerüchtelage zum GK107-Chip wiedergibt. Der GK107-Chip soll im Desktop-Bereich jedenfalls erst im April antreten – vermutlich, damit nVidia den längst fertiggestellten Chip vorher breit an die Notebook-Hersteller ausliefern kann. TweakPC berichten über ein erstes Mainboard mit Thunderbolt-Ansschluß seitens MSI – womit Thunderbolt nun endlich auch im Windows-Bereich auf die Zielgerade biegt. Thunderbolt dürfte trotzdem noch einen langen Weg vor sich haben, da das System derzeit recht teuer und gerade im häufigsten Anwendungsfall von externen Festplatten (das viel günstigere) USB 3.0 schon mehr als ausreichend schnell ist (bzw. zuerst die Festplatten-Performance limitiert).

AMDs offizielle Preisliste der FX-Prozessoren beeinhaltet nun auch die Listenpreise für die neuen FX-Modelle FX-6200 (165 Dollar) und FX-4170 (135 Dollar), der FX-6200 ist zudem nun endlich auch lieferbar bei den Onlinehändlern gelistet. Damit dürfte das FX-Programm auf Basis der originalen Bulldozer-CPU bis auf die demnächst erscheinenden Programmergänzungen FX-4150, FX-6120, FX-8100 und FX-8140 komplett sein, vor allem wird AMD wohl keine höher getakteten Prozessoren auf Basis des originalen Bulldozers mehr herausbringen. Den nächsten Fortschritt wird es dann erst mit den FX-Prozessoren auf Basis des Vishera-Kerns geben, welcher im dritten Quartal mit den Modellen FX-4320, FX-6300, FX-8320 und FX-8350 an den Start gehen wird.

Die ComputerBase berichtet von der Demonstration von Lucids "Virtu MVP" auf der CeBIT, wo es in Kombination von GeForce GTX 580 mit einer integrierten Intel-Grafik tatsächlich gelang, einen Benchmark um 20 Prozent schneller laufen zu lassen. Wir würden dies jedoch als speziell ausgesuchten Einzelfall auffassen – in der Realität sind die meisten integrierten Grafiklösungen deutlich zu schwach, um ausgewachsene HighEnd-Grafikkarten irgendwie entlasten zu können. Zudem kommen am Ende immer noch die üblichen Nachteile von MultiGPU-Systemen hinzu, welche man sich für 20 Prozent Performancegewinn eher nicht aufhalsen sollte. Nichtsdestotrotz wäre mittels zukünftiger Tests zu kontrollieren, ob da nicht doch etwas dran ist an "Virtu MVP" und ob Lucid vor allem das frühere Versprechen von besonders glatten Frameraten trotz Vsync erfüllen kann.

Die PC Games Hardware zeigt eine in Asien aufgetauchte nVidia-Grafikkarte mit dem Schriftzug "GeForce GTX 670 Ti". Dabei liegt die Vermutung nahe, daß die GeForce GTX 670 Ti einfach nur die kleinere Ausführung des GK104-Chips darstellt, nachdem die größere GK104-Ausführung doch ziemlich sicher auf den Namen "GeForce GTX 680" hören wird (und andere Kepler-Chips neben dem GK104 derzeit nicht spruchreif sind). Nochmals die PC Games Hardware hat weitere Bilder zu GK104-basierten Grafikkarten ausgegraben, auf welchen sich Details zur Kühllösung, zur Spannungsversorgung und zu den Monitoranschlüssen erkennen lassen. Die VR-Zone zeigt ein erstes SingleSlot-Design der Radeon HD 7850 seitens AFOX, welche aufgrund ihres Spieleverbrauchs von nur ca. 110 Watt natürlich für eine solche Lösung prädestiniert ist.

Laut Fudzilla ist der Kepler-Chip GK107 in Acer-Notebooks unter dem Namen "GeForce GT 640M" aufgetaucht. Der GK107-Chip wird von Fudzilla als mit 384 Shader-Einheiten, 16 ROPs und 128 Bit DDR Speicherinterface ausgerüstet beschrieben - wobei nicht klar ist, ob dies nun eine Information basierend auf den Daten dieser Acer-Notebooks darstellt oder aber einfach nur die derzeit kursierende Gerüchtelage zum GK107-Chip wiedergibt. Der GK107-Chip soll im Desktop-Bereich jedenfalls erst im April antreten - vermutlich, damit nVidia den längst fertiggestellten Chip vorher breit an die Notebook-Hersteller ausliefern kann. TweakPC berichten über ein erstes Mainboard mit Thunderbolt-Ansschluß seitens MSI - womit Thunderbolt nun endlich auch im Windows-Bereich auf die Zielgerade biegt. Thunderbolt dürfte trotzdem noch einen langen Weg vor sich haben, da das System derzeit recht teuer und gerade im häufigsten Anwendungsfall von externen Festplatten (das viel günstigere) USB 3.0 schon mehr als ausreichend schnell ist (bzw. zuerst die Festplatten-Performance limitiert).

AMDs offizielle Preisliste der FX-Prozessoren beeinhaltet nun auch die Listenpreise für die neuen FX-Modelle FX-6200 (165 Dollar) und FX-4170 (135 Dollar), der FX-6200 ist zudem nun endlich auch lieferbar bei den Onlinehändlern gelistet. Damit dürfte das FX-Programm auf Basis der originalen Bulldozer-CPU bis auf die demnächst erscheinenden Programmergänzungen FX-4150, FX-6120, FX-8100 und FX-8140 komplett sein, vor allem wird AMD wohl keine höher getakteten Prozessoren auf Basis des originalen Bulldozers mehr herausbringen. Den nächsten Fortschritt wird es dann erst mit den FX-Prozessoren auf Basis des Vishera-Kerns geben, welcher im dritten Quartal mit den Modellen FX-4320, FX-6300, FX-8320 und FX-8350 an den Start gehen wird.

Die ComputerBase berichtet von der Demonstration von Lucids "Virtu MVP" auf der CeBIT, wo es in Kombination von GeForce GTX 580 mit einer integrierten Intel-Grafik tatsächlich gelang, einen Benchmark um 20 Prozent schneller laufen zu lassen. Wir würden dies jedoch als speziell ausgesuchten Einzelfall auffassen - in der Realität sind die meisten integrierten Grafiklösungen deutlich zu schwach, um ausgewachsene HighEnd-Grafikkarten irgendwie entlasten zu können. Zudem kommen am Ende immer noch die üblichen Nachteile von MultiGPU-Systemen hinzu, welche man sich für 20 Prozent Performancegewinn eher nicht aufhalsen sollte. Nichtsdestotrotz wäre mittels zukünftiger Tests zu kontrollieren, ob da nicht doch etwas dran ist an "Virtu MVP" und ob Lucid vor allem das frühere Versprechen von besonders glatten Frameraten trotz Vsync erfüllen kann.