Bei nVidia steht wohl ein insgesamt ziemlich mageres Jahr an, aus Consumer-Sicht betrachtet. Denn aufgrund der galoppierenden Speicherkrise ist der eigentlich für den Jahreswechsel 2025/26 angesetzte Start des RTX50 "SUPER"-Refreshs augenscheinlich ausgesetzt und steht derzeit vorerst auf einer neuen Terminlage grob im dritten Quartal. Doch eben wegen der Begründung für diese Verschiebung ist auch der neue Termin nicht wirklich sicher, vielmehr hat nVidia hier im eigentlich seine Entscheidung auch nur verschoben, ob man diese neuen "SUPER"-Grafikkarten überhaupt noch in den Markt bringt. Immerhin kommen jene terminlich mit jeder Verschiebung der nächsten wirklich neuen Hardware-Generation (RTX60-Serie) nahe, zum anderen könnte auch im Herbst 2026 die Speicherkrise noch grassieren und somit einen Anlaß bieten, den RTX50 "SUPER"-Refresh vielleicht sogar komplett zu streichen.
| Chip | Hardware | VRAM | TDP | Liste | Release | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| GeForce RTX 5090 | GB202 | 170 SM @ 512-bit | 32 GB | 575W | $1999 | 30. Januar 2025 [2] |
| GeForce RTX 5080 Super | GB203 | 84 SM @ 256-bit | 24 GB | 415W | ? | nicht vor Q3/2026 |
| GeForce RTX 5080 | GB203 | 84 SM @ 256-bit | 16 GB | 360W | $999 | 30. Januar 2025 [3] |
| GeForce RTX 5070 Ti Super | GB205 | 70 SM @ 256-bit | 24 GB | 350W | ? | nicht vor Q3/2026 |
| GeForce RTX 5070 Ti | GB203 | 70 SM @ 256-bit | 16 GB | 300W | $749 | 20. Februar 2025 [4] |
| GeForce RTX 5070 Super | GB205 | 50 SM @ 192-bit | 18 GB | 275W | ? | nicht vor Q3/2026 |
| GeForce RTX 5070 | GB205 | 48 SM @ 192-bit | 12 GB | 250W | $549 | 5. März 2025 [5] |
| GeForce RTX 5060 Ti 16GB | GB206 | 36 SM @ 128-bit | 16 GB | 180W | $429 | 16. April 2025 [6] |
| GeForce RTX 5060 Ti 8GB | GB206 | 36 SM @ 128-bit | 8 GB | 180W | $379 | 16. April 2025 [6] |
| GeForce RTX 5060 | GB206 | 30 SM @ 128-bit | 8 GB | 145W | $299 | 19. Mai 2025 [7] |
| GeForce RTX 5050 | GB207 | 20 SM @ 128-bit | 8 GB (GDDR6) | 130W | $249 | Juli 2025 [8] |
| Hinweis: Angaben zu noch nicht offiziell vorgestellter Hardware basieren auf Gerüchten & Annahmen | ||||||
Wie dies ausgeht, läßt sich derzeit leider noch nicht ermessen, alle Möglichkeiten sind noch vorhanden. Zumindest ist damit (natürlich) klar, dass es der eigentliche Hardware-Nachfolger in Form der GeForce RTX 60 Serie keineswegs noch ins Jahr 2026 schaffen wird – dies war allerdings auch vorher schon auf Basis der letzten Releaseabfolgen von nVidia anzunehmen. Irritierenderweise ist bis dato noch gar nichts konkretes zur RTX60-Serie bekannt, weder Generations- noch Codenamen. Denkbarerweise dürfte nVidia auch für Consumer-Bedürfnisse wieder den Codenamen "Rubin [9]" benutzen, um vom Glanz der damit verbundenen HPC/AI-Beschleuniger profitieren zu können. Jene wurden zur GTC 2025 vorgestellt [10] und sollen ab dem zweiten Quartal 2026 ausgeliefert werden, gefolgt von einer speziellen Inference-Lösung "Rubin CPX [11]" zum Jahresende 2026. Jene sieht einem Consumer-Grafikchip bereits ziemlich ähnlich [12], was aber dennoch keine echte Chance darauf ergibt, Rubin-basierte Consumer-Hardware noch im Jahr 2026 zu sehen.
Nicht direkt nVidia zugeordnet ist hingegen das N1X/GB10-Projekt, denn jenes wird im breiteren Consumer-Bereich letztlich von nVidia-Partner MediaTek in den Markt gebracht werden. Dies betrifft nicht "GB10", dies vermarktet nVidia bereits selber – dafür allerdings die "N1" SoC-Familie, mittels welcher MediaTek versuchen wird, zum vierten Anbieter von PC-Prozessoren zu werden (Apple in seinem komplett eigenen Ökosystem mal nicht mit zählend). Doch während zu GB10 technisch bereits das allermeiste bekannt ist [13], ist die Informationslage zur N1-Familie noch von Annahmen und Spekulationen durchsetzt. Grundsätzlich wird N1X komplett GB10 entsprechen, ist N1 (non-X) in jedem Fall eine eigene Hardware und könnte daneben noch eine extra Variante "N1E" existieren. Letztere ist derzeit noch rein hypothetisch, doch ansonsten würde der Silizium-Verschnitt zwischen N1 und N1E einigermaßen heftig ausfallen (unpassend für Mainstream-Hardware zu entsprechend knappen Preisen). Daneben sollte N1 (non-X) für MediaTek auch die primäre Hardware-Variante sein, denn N1X ist zu groß für den Massenmarkt angesetzt, zu ermessen auch an den von nVidia für GB10-basierte Mini-PC angesetzten Preislagen.
| nVidia "N1E" | nVidia N1 | nVidia N1X/GB10 | |
|---|---|---|---|
| Datengrundlage | eigene Hypothese, dass die Daten von Jetson T4000 einem extra Chip "N1E" entsprechen (und damit nicht einen reinen Salvage von N1 darstellen) | eigene Hypothese, dass die Daten von Jetson T5000 "N1" entsprechen | nVidia-Aussagen [13] |
| CPU-Teil | 14C ARM Neoverse V3AE, 16 MB L3 | 20C ARM (10x Cortex X925 + 10x Cortex A725), 32 MB L3, 16 MB L4 | |
| GPU-Teil | 12-16 SM (Blackwell, 1536-2048 FP32, 64 Tensor-Cores) | 20-24 SM (Blackwell, 2560-3072 FP32, 96 Tensor-Cores) | 48 SM (Blackwell, 6144 FP32, 24 MB L2) |
| Speicherinterface | 256-bit LPDDR5X | 256-bit LPDDR5X | 256-bit LPDDR5X |
| TDP | ≤70W | ≤130W | ≤140W |
| Produkte | Jetson T4000 (12C, 12 SM), zukünftige Mediatek-SoCs für WoA-Notebooks | Jetson T5000 (14C, 20 SM), Jetson AGX Thor (14C, 20 SM), zukünftige Mediatek-SoCs für WoA-Notebooks | DGX Spark (20C, 48 SM), zukünftige Mediatek-SoCs für WoA-Notebooks |
| Hinweis: basierend auf offiziellen Angaben (sofern verfügbar), ansonsten jedoch mit eigenen Annahmen aufgefüllt | |||
Vermarkten dürfte MediaTek mutmaßlicherweise alles von N1E (reine Spekulation derzeit) über N1 zu N1X. Welche Produkte dabei herauskommen und mit welchem Preis- und Performance-Level MediaTek seinen Angriff auf den PC-Markt wagt, bleibt derzeit noch komplett offen. Terminlich war dies alles mal für das Jahresende 2025 angesetzt, inzwischen steht das ganze eher auf Sommer 2026 – weitere Verzögerungen nicht auszuschließen. Somit sind von der CES 2026 vielleicht diverse Teaser zu erwarten, aber vermutlich noch nicht viel konkretes, dies dürfte dann eher zur Computex 2026 passieren. MediaTek hat natürlich nun auch noch das Pech, mitten in der laufenden Speicherkrise launchen zu wollen, was für einen Seiteneinsteiger nicht die besten Voraussetzungen sind. Zugleich gilt, dass man auch von einer ersten Hardware-Generation eines neuen Anbieters keine Wunderdinge erwarten darf, allein das Erringen einer gewissen Marktposition wäre schon ein Erfolg für MediaTek.
Hiervon kann Qualcomm sein Lied singen, denn deren erste Snapdragon-X-Generation für den PC-Markt ist doch so ziemlich gescheitert – deutlich abweichend zu Qualcomms hochfliegenden Planungen. Im Jahr 2026 wird es Qualcomm dann erneut probieren mit der bereits im September 2025 vorgestellten [14], aber real erst im ersten Halbjahr 2026 den Markt erreichenden "Snapdragon X2" Generation. In der Praxis dürfte dies auf das Frühjahr 2026 hinauslaufen, womit man sich letztlich dann bereits mit Intels "Panther Lake" messen muß – welche ebenfalls als reine Mobile-Generation konzipiert wurde und Qualcomm somit in seiner Kern-Kompentenz angreift. Ob Qualcomm mit seiner zweiten Snapdragon-X-Generation punkten kann, dürfte sicherlich auch davon abhängen, ob man bei Qualcomm nunmehr einsichtig ob der Abgabepreise geworden ist, denn der Hochpreis-Ansatz der ersten Snapdragon-X-Generation hat sich überhaupt nicht bewährt. Auch für Qualcomm gilt natürlich grundsätzlich, dass Angriffe auf die Marktführer mitten in einer Speicherkrise keine idealen Voraussetzungen für einen Markterfolg sind.
Kein wirklich eigenes Hardware-Projekt, aber dennoch durchaus interessant sollte die Valves "Steam Machine" werden, welche letzten November [15] für eine Auslieferung ab Anfang 2026 vorgestellt wurde. Die Steam Maschine basiert natürlich "nur" auf bekannter und dabei oftmals sogar älterer Hardware, könnte aber einen beachtbaren Effekt zugunsten von Linux-Gaming erwirken und hat daher durchaus ihre Bedeutung. Die Problematik liegt natürlich im Release einer solchen Mainstream-Lösung mitten in der Speicherkrise, dies passt wenig zusammen und wird zumindest die Preiskalkulation von Valve über den Haufen werfen. Ob es hierbei sinnvoller ist, jenes Projekt vielleicht zu verschieben oder ob man es dennoch mit erhöhtem Preispunkt versucht, bleibt abzuwarten. Kein Thema für 2026 werden hingegen die nächsten echten Spielekonsolen seitens Sony und Microsoft sein, deren Release ist derzeit für den Zeitrahmen 2027/28 angesetzt.
Bestimmendes Thema des Jahres 2026 dürfte dann natürlich die Speicherkrise werden, welche die Speicherpreise jetzt schon [16] deutlich nach oben gezogen hat und perspektivisch noch für höhere Preislagen gut ist sowie kaum eine Chance hat, sich schon im Jahresverlauf 2026 wieder aufzulösen. Dafür ist das Mißverhältnis zwischen Bedarf und Fertigung im Speicher-Segment einfach zu groß, nachdem sich OpenAI wie bekannt 40% der weltweiten Speicherfertigung gesichert hat. Bei einem so großen Batzen, der hiermit vorrangig bedient wird, muß eigentlich irgendjemand am Ende hinten runter fallen – und dies dürfte zumeist das Consumer-Segment sein, denn seitens der professionellen Abnehmern wird in aller Regel (fast) jeder Preis gezahlt. Das Hardware-Jahr 2026 wird demzufolge auch ein erheblich zurückgehendes PC-Geschäft sehen, weil nicht genügend Speicher für alle Abnehmer vorhanden ist und die dadurch ausgelösten Extrempreise auch die Preise für ganze PCs, Notebooks, Grafikkarten und Spielekonsolen (erheblich) nach oben drücken werden (und damit selbst die lieferbare Hardware unattraktiv machen).
| IT-Messen & -Konferenzen 2026 | Themen | |
|---|---|---|
| 6.-9. Januar | Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas | siehe vorstehend |
| 2.-5. März | Mobile World Congress (MWC) in Barcelona | ? |
| 9.-13. März | Game Developers Conference (GDC) in San Francisco | ? |
| 16.-19. März | GPU Technology Conference (GTC) in San Jose | denkbarerweise Vorstellung von "Rubin Ultra" |
| 2.-5. Juni | Computex in Taipei | whrschl. AMDs Zen 6 & MediaTeks N1-Familie |
| 5. Juni | Summer Game Fest (SGF) in Los Angeles | ? |
| 19.-23. Juli | SIGGRAPH in Los Angeles | ? |
| August | Hot Chips (HC38) in Stanford | ? |
| 26.-30. August | Gamescom in Köln | ? |
| 4.-8. September | Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin | ? |
2026 dürfte somit ein Jahr werden, wo die PC-Enthusiasten auf Komponenten schauen, welche auch mit bereits vorhandenem Speicher aufrüstbar sind – Prozessoren, Mainboards, Gehäuse, Peripherie und Monitore. Hierzu explizite Unterstützung gerade von AMD und Intel zu bekommen, wäre natürlich schön, wenngleich derzeit stark hypothetisch. Beide Prozessoren-Hersteller werden es 2025 schwer haben, neue Prozessoren mit DDR5-Support zu verkaufen, wenn die Speicherpreise derart überzogen sind und die Nutzer aus früheren Systemen eben nur DDR4-Speicher in den Händen halten. Besser würde es da kommen, neue Prozessoren mit DDR4-Support anzubieten – wo die Chance viel größer ist, dass die Nutzer den benötigten Speicher bereits aus ihrem jeweiligen Altsystem besitzen. AMD und Intel könnten dies erst einmal sehr einfach über die Steigerung der Fertigung von Zen 3 [17], Alder Lake [18] und Raptor Lake [19] erreichen, bei Zen 3 natürlich in erster Linie bezogen auf dessen X3D-Modelle.
AMD könnte aber genauso auch über Zen 4/5 Prozessoren mit DDR4-Support nachdenken, zu realisieren über das IOD von Zen 3. Ob dies technisch wirklich machbar ist, kann wohl nur AMD selber beantworten, aber es wäre sehr wohl eine Überlegung wert – denn ansonsten ist der neueste AMD-Prozessor mit DDR4-Support eben aus dem Jahr 2020 (Alder & Raptor Lake sind hingegen von 2021-2023). Intel hat diesbezüglich einen einfacheren Weg, in dem man schlicht "Bartlett Lake [20]" in den Consumer-Markt bringen könnte. Hierfür wird weder DDR5 noch eine neuere Plattform benötigt, zudem werden diese Prozessoren sowieso für Intels NEX-Linie im professionellen Bereich erscheinen. Wenn es als zweckmäßig erscheinen sollte, doch noch einmal mit DDR4-Prozessoren anstatt DDR5-Prozessoren den Markt zu betreten, wäre Bartlett Lake für Intel eine faktische Königslösung, ein unerwarteter Trumpf in der Hinterhand. Allerdings sind beide diese Möglichkeiten letztlich doch eher unwahrscheinlich, da Großunternehmen weniger in derart unkonventionelle Richtungen denken und diese Prozessoren eben auch nur für Umrüster mit vorhandenem Speicher interessant sind, nicht jedoch für den viel größeren Markt an Komplett-PCs.
Zugleich spricht die Unvorhersehbarkeit der weiteren Entwicklung der Speicherkrise gegen die meisten Sonderwege, welche natürlich immer ihre eigene Vorbereitungszeit benötigen und daher keineswegs bereits morgen bereitsstehen können. Denkbarerweise werden die Hardware-Hersteller die Speicherkrise vorerst in ihren offiziellen Verlautbarungen zur CES 2026 komplett ausblenden und einfach schauen, wie sich die Dinge weiterhin entwickeln. Spezielle Ideen, wie man mit den Auswirkungen der Speicherkrise zurechtkommt, dürften dennoch gesucht werden und wird man im Jahr 2026 vermutlich einigen begegnen. Nur sollten jene idealerweise kurzfristig realisierbar sein, um auch ebenso kurzfristig wieder eingestellt werden zu können. Ob dies ausreichend sein wird für die Hardware-Hersteller, das Jahr 2026 zu überstehen, wird man sehen müssen. Letztlich kann derzeit niemand sicher vorhersagen, ob man sich in der Speicherkrise "nur" ein paar Schrammen holt oder ob es für manchen Hersteller der PC-Branche eventuell auch existenzbedrohend wird.
| relevante News-Übersichtslisten für das Jahr 2026 | ||
|---|---|---|
|
AMD RDNA4 [21] AMD RDNA5 [22] AMD Zen 5 [23] AMD Zen 6 [24] |
nVidia Blackwell [25] nVidia Rubin [9] nVidia N1X & GB10 [26] |
Intel Arrow Lake [27] Intel Panther Lake [28] Intel Nova Lake [29] Intel Battlemage [30] |
Verweise:
[1] http://www.3dcenter.org/users/leonidas
[2] http://www.3dcenter.org/artikel/launch-analyse-nvidia-geforce-rtx-5090
[3] http://www.3dcenter.org/artikel/launch-analyse-nvidia-geforce-rtx-5080
[4] http://www.3dcenter.org/artikel/launch-analyse-nvidia-geforce-rtx-5070-ti
[5] http://www.3dcenter.org/artikel/launch-analyse-geforce-rtx-5070-vs-radeon-rx-9070-xt
[6] http://www.3dcenter.org/artikel/launch-analyse-nvidia-geforce-rtx-5060-ti
[7] http://www.3dcenter.org/news/news-des-19-mai-2025
[8] http://www.3dcenter.org/news/news-des-1-juli-2025
[9] http://www.3dcenter.org/news/nvidia-rubin
[10] http://www.3dcenter.org/news/news-des-18-maerz-2025
[11] http://www.3dcenter.org/news/news-des-9-september-2025
[12] http://www.3dcenter.org/news/news-des-12-september-2025
[13] http://www.3dcenter.org/news/news-des-28-august-2025
[14] http://www.3dcenter.org/news/news-des-24-september-2025
[15] http://www.3dcenter.org/news/news-des-12-november-2025-0
[16] http://www.3dcenter.org/artikel/speicherkrise-preisindex-dezember-2025
[17] http://www.3dcenter.org/news/amd-zen-3
[18] http://www.3dcenter.org/news/intel-alder-lake
[19] http://www.3dcenter.org/news/intel-raptor-lake
[20] http://www.3dcenter.org/news/geruechtekueche-intels-bartlett-lake-soll-12-performance-kerne-ohne-jede-effizienz-kerne-bringe
[21] http://www.3dcenter.org/news/amd-rdna4
[22] http://www.3dcenter.org/news/amd-rdna5
[23] http://www.3dcenter.org/news/amd-zen-5
[24] http://www.3dcenter.org/news/amd-zen-6
[25] http://www.3dcenter.org/news/nvidia-blackwell
[26] http://www.3dcenter.org/news/nvidia-n1x-gb10
[27] http://www.3dcenter.org/news/intel-arrow-lake
[28] http://www.3dcenter.org/news/intel-panther-lake
[29] http://www.3dcenter.org/news/intel-nova-lake
[30] http://www.3dcenter.org/news/intel-battlemage
[31] https://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/showthread.php?t=623213
[32] http://www.3dcenter.org/artikel/das-hardware-jahr-2026-der-vorschau/das-hardware-jahr-2026-der-vorschau-seite-2