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Hardware- und Nachrichten-Links des 14. März 2012

Laut der PC Games Hardware kommt aus Fernost das Gerücht, die kleinere GK104-Ausführung in Form der GeForce GTX 670 Ti würde sich mittels BIOS-Flash in eine GeForce GTX 680 umwandeln lassen, was bis zu 40 Prozent Performance offenlegen könnte. Dabei wird wohl die Boostmode-Taktrate und das TDP-Limit der Karte angehoben, damit kann die Karte dann durchgehend die Boostmode-Taktrate anwenden. Der große Performancegewinn ergibt sich wohl vornehmlich dadurch, daß die GeForce GTX 670 Ti angeblich mit den vollen Hardware-Einheiten des GK104-Chips und dafür zu deutlich niedrigeren Taktraten antritt, was so oder so zu kräftigem Overclocking einlädt. Allerdings sind diese Informationen unter starkem Vorbehalt zu sehen, denn anscheinend wird nVidia eine zweite Ausführung des GK104-Chips nicht schon am 22. April, sondern erst im Mai herausbringen – und bis dahin kann sich nVidia durchaus noch umentscheiden, wie die GeForce GTX 670 Ti letztlich aussehen und ob es diese Möglichkeit zum BIOS-Flash überhaupt geben wird.

Wie SemiAccurate berichten, schlägt die anscheinend wirklich schlechte Ausbeute der 28nm-Grafikchipfertigung bei TSMC nun auch auf die (eigentlich hochwichtigen) OEM-Geschäfte mit Mainstream-Grafikchips durch. Denn nachdem nVidia offenbar nicht mit ausreichend GK107-Chips dienen kann, hat Apple als einer der Hauptabnehmer von nVidia-Grafikchips im OEM-Bereich umgesattelt und wird viele Notebooks anstatt mit nVidia-GPU nun mit Intel-GPU ausrüsten. Dafür wurden die Prozessoren-Aufträge an Intel entsprechend abgeändert, um anstatt einer HD Graphics 2500 eine HD Graphics 4000 Grafiklösung zu bekommen. Dies dürfte natürlich nur in den eher kleineren Notebooks funktionieren, für die Topmodelle wird weiterhin eine viel leistungsfähigere Grafiklösung benötigt. Daß Apple sich im übrigen auf Intel und nicht auf AMD als alternativen GPU-Lieferanten zurückzieht, zeigt ebenfalls in die Richtung, daß die 28nm-Fertigung derzeit noch nicht jene Massen abwirft, die man für das OEM-Geschäft eigentlich benötigen würde.

Laut der PC Games Hardware kommt aus Fernost das Gerücht, die kleinere GK104-Ausführung in Form der GeForce GTX 670 Ti würde sich mittels BIOS-Flash in eine GeForce GTX 680 umwandeln lassen, was bis zu 40 Prozent Performance offenlegen könnte. Dabei wird wohl die Boostmode-Taktrate und das TDP-Limit der Karte angehoben, damit kann die Karte dann durchgehend die Boostmode-Taktrate anwenden. Der große Performancegewinn ergibt sich wohl vornehmlich dadurch, daß die GeForce GTX 670 Ti angeblich mit den vollen Hardware-Einheiten des GK104-Chips und dafür zu deutlich niedrigeren Taktraten antritt, was so oder so zu kräftigem Overclocking einlädt. Allerdings sind diese Informationen unter starkem Vorbehalt zu sehen, denn anscheinend wird nVidia eine zweite Ausführung des GK104-Chips nicht schon am 22. April, sondern erst im Mai herausbringen - und bis dahin kann sich nVidia durchaus noch umentscheiden, wie die GeForce GTX 670 Ti letztlich aussehen und ob es diese Möglichkeit zum BIOS-Flash überhaupt geben wird.

Wie SemiAccurate berichten, schlägt die anscheinend wirklich schlechte Ausbeute der 28nm-Grafikchipfertigung bei TSMC nun auch auf die (eigentlich hochwichtigen) OEM-Geschäfte mit Mainstream-Grafikchips durch. Denn nachdem nVidia offenbar nicht mit ausreichend GK107-Chips dienen kann, hat Apple als einer der Hauptabnehmer von nVidia-Grafikchips im OEM-Bereich umgesattelt und wird viele Notebooks anstatt mit nVidia-GPU nun mit Intel-GPU ausrüsten. Dafür wurden die Prozessoren-Aufträge an Intel entsprechend abgeändert, um anstatt einer HD Graphics 2500 eine HD Graphics 4000 Grafiklösung zu bekommen. Dies dürfte natürlich nur in den eher kleineren Notebooks funktionieren, für die Topmodelle wird weiterhin eine viel leistungsfähigere Grafiklösung benötigt. Daß Apple sich im übrigen auf Intel und nicht auf AMD als alternativen GPU-Lieferanten zurückzieht, zeigt ebenfalls in die Richtung, daß die 28nm-Fertigung derzeit noch nicht jene Massen abwirft, die man für das OEM-Geschäft eigentlich benötigen würde.