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Hardware- und Nachrichten-Links des 17. Mai 2012

Zu den Ultrabook-Modellen von Trinity wäre auf Basis eines (wertvollen) Hinweises aus unserem Forum noch anzumerken, daß diese zwar weiterhin erheblich langsamer als jene von Intel sind, dafür aber der bessere Preispunkt von AMD in diesem Feld auch zu bemerkbar niedrigeren Ultrabook-Preisen führen sollte. Hier kommt der spezielle Punkt hinzu, das bei Ultrabooks der Preis des Prozessors einen sehr hohen Anteil am insgesamten Gerätepreis hat, damit also die Auswirkungen differierender Prozessoren-Preise auf den Gerätepreis besonders ausgeprägt sind – im negativen (Intel) wie im positiven (AMD) Sinne. So gesehen haben die Ultrabook-Modelle von AMDs Trinity dann doch ihre Berechtigung, trotz der gegenüber Intel klar zurückhängenen Performance zumindestens in der 17-Watt-Klasse (in der 25-Watt-Klasse sieht es dann schon wieder besser aus, aber jene ist regulär nicht für Ultrabooks vorgesehen).

Korrektur zur Korrektur: Wie einem Präsentations-Screenshot im Artikel zu GeForce Grid seitens des Planet 3DNow! zu entnehmen ist, setzt nVidia nun doch die Tesla K10 – vielleicht nicht unter diesem Namen, aber in jedem Fall das gleiche Produkt – für CloudGaming-Aufgaben an. Damit gibt es nunmehr zwei von nVidia hierfür geeignete Boards: Die Tesla K10 mit zwei GK104-Chips und damit insgesamt 3072 Shader-Einheiten auf allerdings klar abgespeckten Taktraten (nur 745 MHz Chiptakt) sowie das VGX-Board mit seinen vier GK107-Chips mit allerdings jeweils halbierter Shader-Anzahl und damit insgesamt nur 768 Shader-Einheiten. Letztere Lösung macht nun allerdings immer weniger Sinn: Es gehen bei VGX für deutlich weniger Rechenleistung schließlich genauso zwei Steckplätze verloren, was im Industrie-Maßstab wenig effizient und damit unökonomisch ist.

Die ComputerBase berichtet über einen ersten DDR3/3000-Speicher seitens Team Group – was die derzeit maximalen Möglichkeiten der Speicherfertiger anzeigt. Zudem geht dieser Speicher gefährlich nahe an das Limit des erst in einiger Zeit erscheinenden DDR4-Speichers (derzeit geplant von DDR4/1600 bis DDR4/3200) heran, womit man durchaus die Frage nach dem Sinn dieses weiteren Speicherstandards stellen kann, bevor dieser überhaupt antritt. Allerdings wird DDR4 nicht nur eine simple Fortsetzung wie zwischen DDR1 und DDR2 sowie DDR2 und DDR3 (jeweils Verdopplung des Prefetches) sein, sondern soll seine Performance mit völlig neuen Konzepten realisieren – so daß man DDR4 durchaus die Chance einräumen kann, selbst auf gleichem Takt schneller als DDR3 zu sein. Daß derzeitige PC-Prozessoren so viel Speicherbandbreite derzeit aber nicht (gut) ausnutzen können, gilt natürlich für beides – DDR3/3000 und DDR4-Speicher.

Zu den Ultrabook-Modellen von Trinity wäre auf Basis eines (wertvollen) Hinweises aus unserem Forum noch anzumerken, daß diese zwar weiterhin erheblich langsamer als jene von Intel sind, dafür aber der bessere Preispunkt von AMD in diesem Feld auch zu bemerkbar niedrigeren Ultrabook-Preisen führen sollte. Hier kommt der spezielle Punkt hinzu, das bei Ultrabooks der Preis des Prozessors einen sehr hohen Anteil am insgesamten Gerätepreis hat, damit also die Auswirkungen differierender Prozessoren-Preise auf den Gerätepreis besonders ausgeprägt sind - im negativen (Intel) wie im positiven (AMD) Sinne. So gesehen haben die Ultrabook-Modelle von AMDs Trinity dann doch ihre Berechtigung, trotz der gegenüber Intel klar zurückhängenen Performance zumindestens in der 17-Watt-Klasse (in der 25-Watt-Klasse sieht es dann schon wieder besser aus, aber jene ist regulär nicht für Ultrabooks vorgesehen).

Korrektur zur Korrektur: Wie einem Präsentations-Screenshot im Artikel zu GeForce Grid seitens des Planet 3DNow! zu entnehmen ist, setzt nVidia nun doch die Tesla K10 - vielleicht nicht unter diesem Namen, aber in jedem Fall das gleiche Produkt - für CloudGaming-Aufgaben an. Damit gibt es nunmehr zwei von nVidia hierfür geeignete Boards: Die Tesla K10 mit zwei GK104-Chips und damit insgesamt 3072 Shader-Einheiten auf allerdings klar abgespeckten Taktraten (nur 745 MHz Chiptakt) sowie das VGX-Board mit seinen vier GK107-Chips mit allerdings jeweils halbierter Shader-Anzahl und damit insgesamt nur 768 Shader-Einheiten. Letztere Lösung macht nun allerdings immer weniger Sinn: Es gehen bei VGX für deutlich weniger Rechenleistung schließlich genauso zwei Steckplätze verloren, was im Industrie-Maßstab wenig effizient und damit unökonomisch ist.

Die ComputerBase berichtet über einen ersten DDR3/3000-Speicher seitens Team Group - was die derzeit maximalen Möglichkeiten der Speicherfertiger anzeigt. Zudem geht dieser Speicher gefährlich nahe an das Limit des erst in einiger Zeit erscheinenden DDR4-Speichers (derzeit geplant von DDR4/1600 bis DDR4/3200) heran, womit man durchaus die Frage nach dem Sinn dieses weiteren Speicherstandards stellen kann, bevor dieser überhaupt antritt. Allerdings wird DDR4 nicht nur eine simple Fortsetzung wie zwischen DDR1 und DDR2 sowie DDR2 und DDR3 (jeweils Verdopplung des Prefetches) sein, sondern soll seine Performance mit völlig neuen Konzepten realisieren - so daß man DDR4 durchaus die Chance einräumen kann, selbst auf gleichem Takt schneller als DDR3 zu sein. Daß derzeitige PC-Prozessoren so viel Speicherbandbreite derzeit aber nicht (gut) ausnutzen können, gilt natürlich für beides - DDR3/3000 und DDR4-Speicher.