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News des 16. Januar 2008

Das chinesischsprachige PConline (maschinelle Übersetzung ins englische) hat einen ziemlich umfangreichen Test zur GeForce 9600 GT im Angebot, der am 14. Februar anstehenden neuen Mainstream-Lösung von nVidia. Getestet wurde dabei gegen die Vorgänger-Lösung GeForce 8600 GTS, welche allerdings gegenüber der GeForce 9600 GT maßlos überfordert ist – nVidia scheint hier wahrzumachen mit der Ankündigung von deutlich mehr Performance im Mainstream-Bereich. Eher passendere Gegner für die GeForce 9600 GT sind da die GeForce 8800 GS, welche derzeit preislich kurzfristig den Platz einnimmt, welchen später die GeForce 9600 GT innehaben soll – und auf ATI-Seite natürlich die Radeon HD 3850.

Letztere wurde allerdings nur in der 256-MB-Edition getestet, während die GeForce 9600 GT in ihrer Spitzenversion wohl gleich mit 512 MB antreten wird. Auch preislich erscheint die Radeon HD 3850 512MB eher als der passende Gegner zur GeForce 9600 GT: Letztgenannte ist zu Preisen von 150 bis 160 Euro (179 Dollar voraussichtlicher Listenpreis) zu erwarten, was besser zur Radeon HD 3850 512MB passt, da sich die 256-MB-Ausführung der Radeon HD 3850 inzwischen schon unter der 150-Euro-Grenze bewegt und derzeit gar schon Preise im Bereich von 130 Euro anpeilt. Doch auch mit den jetzt vorliegenden Benchmarks läßt sich schon erahnen, daß nVidia mit der GeForce 9600 GT ein wirklich heißes Eisen im Feuer haben wird.

So wird die nVidia-eigene GeForce 8800 GS, welche zum heutigen Tag erstmalig in unseren Breitengraden lieferbar wurde, in mehr oder weniger jedem Benchmark überboten – für die Ausgangslage, wonach die GeForce 8800 GS einen G92-Chip aus dem Performance-Segment hat und die GeForce 9600 GT mit dem Mainstream-Grafikchip G94 antritt, ist das schon beachtlich. Auch die Benchmark-Resultate gegenüber einer Radeon HD 3850 256MB sehen überaus ansprechend aus – wobei in diesem Fall in der Tat noch abgewartet werden muß, wie sich hier die 512-MB-Edition der Radeon HD 3850 schlägt. Nichtsdestotrotz sehen die Vorzeichen bei der GeForce 9600 GT glänzend aus, selbst wenn die Karte im Gegensatz zur ATI-Konkurrenz offenbar definitiv kein Direct3D 10.1 beherrscht.

In Korrektur zu einer früheren News wäre noch zu erwähnen, daß die 256-MB-Edition der GeForce 8800 GT nicht mit gegenüber der 512-MB-Edition abgesenkten Speichertakt daherkommt. Bei der Arbeit an unserem aktuellen Artikel ergab sich eindeutig, daß die klare Mehrheit der am Markt angebotenen GeForce 8800 GT 256MB Karten mit dem regulären Speichertakt von 900 MHz operiert. Damit ist der Performanceabstand der GeForce 8800 GT 256MB gegenüber der 512-MB-Edition dieser Karte geringer als seinerzeit angenommen und tritt vor allem auch nur in diesen Spielen und Auflösungen auf, wo 256 MB Grafikkartenspeicher zu wenig sind. Auf der anderen Seite ist es generell etwas bedenklich, heutzutage im 200-Euro-Preisbereich (oder höher) mit einer 256-MB-Karte zu operieren.

Denn in aller Regel soll eine solche Anschaffung dann doch eine gewisse Zeit ihre Dienste tun und sollen eigentliche keine Abstriche bei der Bildqualität der Spiele in Kauf genommen werden. Gerade neuere Spiele zeigen jedoch schnell einmal teils erhebliche Vorteile für 512-MB-Karten, bei der erwartungsgemäßen Fortsetzung dieses Trends altert eine 256-MB-Karte des Performance-Segments deutlich schneller als es eine 512-MB-Karte tun würde. Zumindest in diesem Preisbereich ist es inzwischen doch empfehlenswert, generell auf 512-MB-Lösungen zu setzen. Für Mainstream-Karten trifft dies dann natürlich nur noch bedingt zu, bei diesen Karten ist zu erwarten, daß zukünftig eher die generelle Leistungsfähigkeit als ein zu kleiner Grafikkartenspeicher limitiert.

Bei Legion Hardware gibt es nun auch noch einen Test einer 1-GB-Ausführung der GeForce 8800 GT, dankenswerterweise wurde hier auch gegen die reguläre Version dieser Karte mit 512 MB Grafikkartenspeicher verglichen. Nennenswerte Vorteile zugunsten der 1-GB-Ausführung ergaben sich dabei nicht, vielmehr lag diese unter der Auflösung von 1920x1200 sogar teilweise ein paar Prozente hinter der 512-MB-Edition zurück – sicherlich ein unerwartetes Meßergebnis, aber bei einigen Spielen anzutreffend und anscheinend auch nicht durch einen Taktunterschied zu erklären. Zumindest läßt sich wohl mit Fug und Recht sagen, daß die 1-GB-Edition der GeForce 8800 GT dem Käufer nichts bringt, der Mehrspeicher in diesem Fall keine sinnvolle Investition darstellt.

Das chinesischsprachige PConline (maschinelle Übersetzung ins englische) hat einen ziemlich umfangreichen Test zur GeForce 9600 GT im Angebot, der am 14. Februar anstehenden neuen Mainstream-Lösung von nVidia. Getestet wurde dabei gegen die Vorgänger-Lösung GeForce 8600 GTS, welche allerdings gegenüber der GeForce 9600 GT maßlos überfordert ist - nVidia scheint hier wahrzumachen mit der Ankündigung von deutlich mehr Performance im Mainstream-Bereich. Eher passendere Gegner für die GeForce 9600 GT sind da die GeForce 8800 GS, welche derzeit preislich kurzfristig den Platz einnimmt, welchen später die GeForce 9600 GT innehaben soll - und auf ATI-Seite natürlich die Radeon HD 3850.

Letztere wurde allerdings nur in der 256-MB-Edition getestet, während die GeForce 9600 GT in ihrer Spitzenversion wohl gleich mit 512 MB antreten wird. Auch preislich erscheint die Radeon HD 3850 512MB eher als der passende Gegner zur GeForce 9600 GT: Letztgenannte ist zu Preisen von 150 bis 160 Euro (179 Dollar voraussichtlicher Listenpreis) zu erwarten, was besser zur Radeon HD 3850 512MB passt, da sich die 256-MB-Ausführung der Radeon HD 3850 inzwischen schon unter der 150-Euro-Grenze bewegt und derzeit gar schon Preise im Bereich von 130 Euro anpeilt. Doch auch mit den jetzt vorliegenden Benchmarks läßt sich schon erahnen, daß nVidia mit der GeForce 9600 GT ein wirklich heißes Eisen im Feuer haben wird.

So wird die nVidia-eigene GeForce 8800 GS, welche zum heutigen Tag erstmalig in unseren Breitengraden lieferbar wurde, in mehr oder weniger jedem Benchmark überboten - für die Ausgangslage, wonach die GeForce 8800 GS einen G92-Chip aus dem Performance-Segment hat und die GeForce 9600 GT mit dem Mainstream-Grafikchip G94 antritt, ist das schon beachtlich. Auch die Benchmark-Resultate gegenüber einer Radeon HD 3850 256MB sehen überaus ansprechend aus - wobei in diesem Fall in der Tat noch abgewartet werden muß, wie sich hier die 512-MB-Edition der Radeon HD 3850 schlägt. Nichtsdestotrotz sehen die Vorzeichen bei der GeForce 9600 GT glänzend aus, selbst wenn die Karte im Gegensatz zur ATI-Konkurrenz offenbar definitiv kein Direct3D 10.1 beherrscht.

In Korrektur zu einer früheren News wäre noch zu erwähnen, daß die 256-MB-Edition der GeForce 8800 GT nicht mit gegenüber der 512-MB-Edition abgesenkten Speichertakt daherkommt. Bei der Arbeit an unserem aktuellen Artikel ergab sich eindeutig, daß die klare Mehrheit der am Markt angebotenen GeForce 8800 GT 256MB Karten mit dem regulären Speichertakt von 900 MHz operiert. Damit ist der Performanceabstand der GeForce 8800 GT 256MB gegenüber der 512-MB-Edition dieser Karte geringer als seinerzeit angenommen und tritt vor allem auch nur in diesen Spielen und Auflösungen auf, wo 256 MB Grafikkartenspeicher zu wenig sind. Auf der anderen Seite ist es generell etwas bedenklich, heutzutage im 200-Euro-Preisbereich (oder höher) mit einer 256-MB-Karte zu operieren.

Denn in aller Regel soll eine solche Anschaffung dann doch eine gewisse Zeit ihre Dienste tun und sollen eigentliche keine Abstriche bei der Bildqualität der Spiele in Kauf genommen werden. Gerade neuere Spiele zeigen jedoch schnell einmal teils erhebliche Vorteile für 512-MB-Karten, bei der erwartungsgemäßen Fortsetzung dieses Trends altert eine 256-MB-Karte des Performance-Segments deutlich schneller als es eine 512-MB-Karte tun würde. Zumindest in diesem Preisbereich ist es inzwischen doch empfehlenswert, generell auf 512-MB-Lösungen zu setzen. Für Mainstream-Karten trifft dies dann natürlich nur noch bedingt zu, bei diesen Karten ist zu erwarten, daß zukünftig eher die generelle Leistungsfähigkeit als ein zu kleiner Grafikkartenspeicher limitiert.

Bei Legion Hardware gibt es nun auch noch einen Test einer 1-GB-Ausführung der GeForce 8800 GT, dankenswerterweise wurde hier auch gegen die reguläre Version dieser Karte mit 512 MB Grafikkartenspeicher verglichen. Nennenswerte Vorteile zugunsten der 1-GB-Ausführung ergaben sich dabei nicht, vielmehr lag diese unter der Auflösung von 1920x1200 sogar teilweise ein paar Prozente hinter der 512-MB-Edition zurück - sicherlich ein unerwartetes Meßergebnis, aber bei einigen Spielen anzutreffend und anscheinend auch nicht durch einen Taktunterschied zu erklären. Zumindest läßt sich wohl mit Fug und Recht sagen, daß die 1-GB-Edition der GeForce 8800 GT dem Käufer nichts bringt, der Mehrspeicher in diesem Fall keine sinnvolle Investition darstellt.