Das Aufkommen an Mainboard-Tests ist im Internet in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Seitdem die Northbridge samt OnBoard-Grafik in den Prozessor umgezogen ist, gibt es wohl über Mainboards nichts Nennenswertes zu berichten. So scheinen es zumindest viele Online-Magazine zu sehen und verzichten auf eine entsprechende Berichterstattung oder schränken sie auf spezielle Exoten ein. Wir wollen dieses Themengebiet dennoch aufgreifen und mit einigen Artikeln prüfen, ob es sich nicht vielleicht doch allgemeiner beleben lässt.
Den Anfang macht das Asus P8H77-M LE. Ein aktuelles LGA1155 Board, dass mit Intels H77 Chipsatz ausgestattet ist. Obwohl der H77 Chipsatz offiziell dem Low-End-Desktop-Segment zugeschrieben wird, unterscheidet er sich nur marginal vom Z77-Chipsatz aus dem Performance-Segment. Ursprünglich waren wohl größere Unterschiede geplant, doch schlussendlich fehlen dem H77 nur Übertaktungs-Funktionen für den Prozessor. Wer also ohnehin seinen LGA1155-Prozessor nicht übertakten will, scheint bei einem H77 Mainboard richtig zu liegen. Ob diese Aussage aber auch auf das Asus P8H77-M LE zutrifft, wird sich noch in unserem folgenden Test zeigen ... zum Artikel
Die EETimes haben ein Interview mit Auftragsfertiger TSMC über zukünftige TSMC-Fertigungstechnologien geführt. Dabei wurden auch die (weit in der Ferne befindlichen) 5nm- und 7nm-Fertigungsverfahren genannt, welche TSMC wohl nur mit der EUV-Lithographie angehen kann, welche aber zumindest auf TSMCs langfristiger Roadmap zu stehen scheinen – bisher war dies nur von Intel bekannt. Aktuell treibt TSMC in erster Linie das Thema der FinFET-Transistoren (3D-Transistoren) voran, welche laut TSMC-Eigenprognose für die SoC-Fertigung in 20nm bereits im Jahr 2013, für 16nm bereits im Jahr 2014 und für 10nm irgendwann zu den Jahren 2015/2016 zur Verfügung stehen sollen.
Allerdings sind diese Daten wie üblich Fertiger-interne Termine, welche nicht mit dem Verkaufsstart von in Massenfertigung hergestellter Chips vergleichbar sind. Auf den SoC-Bereich bezogen kann man wohl ein halbes bis ein ganzes Jahr oben drauf rechnen (so daß finale Produkte mit von TSMC hergestellten 20nm-SoCs frühestens zum Jahresende 2013 zu erwarten sind, eher aber erst im Jahr 2014), im Grafikchip-Bereich sind es dagegen ein bis zwei Jahre mehr. Die derzeitige Prognose für 20nm-Grafikchips liegt somit eher bei Jahresende 2014 als bei Jahresanfang 2014 – wobei jeglicher zeitige Termin wohl nur unter der Bedingung einer unwirtschaftlichen Produktionsausbeute zu erreichen wäre.
Bei Hardware.fr (maschinelle Übersetzung ins Deutsche; Diskussion zum Artikel im 3DCenter-Forum) liegt inzwischen die achte Auflage eines Artikels zu den Rücksendequote von PC-Hardware vor, ermittelt aus den hierfür zur Verfügung stehenden Daten eines großen französischen Onlinehändlers. Ob den dabei aufgestellten Werte immer eine ausreichend hohe Datenmenge für eine solide statistsche Betrachtung zugrundeliegen, ist nicht ganz klar – so daß diese Werte keinesfalls auf die Goldwaage zu legen sind, gerade bei eher kleinen Unterschieden.
Interessant und nicht mehr wegdiskutierbar wird es allerdings dort, wo bemerkbar hohe Rücklaufquoten vorliegen: Erstaunlicherweise trifft dies nicht mehr bei einzelnen Herstellern in ihrer Gesamtheit zu, sondern eher nur noch bei einzelnen Produkten – wobei hier insbesondere diverse SSDs von OCZ ins Auge stechen, eine spezielle SSD von OCZ stellte mit einer Rücklaufquote von 52% sogar einen satten Rekord auf. Daß einzelne Produkte nichts über den ganzen Hersteller sagen müssen, wird an diesem Beispiel allerdings auch bewiesen: Trotz daß OCZ noch weitere solcher "Irrläufer" mit hohen Rücklaufquoten im Programm hat, liegt die gesamte Rücklaufquote aller OCZ-SSDs bei nur 1,39% – bei weitem nicht der beste Wert in SSD-Bereich, aber ein durchaus ertragbares Ergebnis.
Fudzilla berichten in zwei Meldungen (No.1 & No.2) über die nunmehr finalen Spezifikationen von GeForce GTX 770 & 780: Danach tritt die GeForce GTX 770 als Wiedergänger der GeForce GTX 680 mit 3% höherem Boosttakt, aber immerhin um 17% höherem Speichertakt an. Zusammen mit der Titan-basierten Kühllösung und einer viel großzügigeren TDP von 230 Watt sollte die Karte in der Praxis ihre Boost-Modi dann auch noch viel besser ausnutzen können (zumindest sofern nVidia nicht wie bei der GeForce GTX Titan die Boost-Limits zu harsch ansetzt) und sich somit von der GeForce GTX 680 bei zwischen 7 und 12 Prozent Mehrperformance absetzen können. Je nach Benchmark-Auswahl kann dies sogar dazu reichen, die gleiche oder eine minimal schnellere Performance als bei der Radeon HD 7970 "GHz Edition" (Perf.Index 390%) abzuliefern – die genaue Performance-Bewertung bliebe allerdings unabhängigen Tests vorbehalten.
nVidia sieht dies natürlich schon viel frohlockender, laut den von Fudzilla gesehenen nVidia-Folien verspricht der Grafikchip-Entwickler ein Performanceplus gegenüber der Radeon HD 7970 "GHz Edition" von zwischen 10 und 20 Prozent – was die GeForce GTX 770 auf diesen Daten und selbst mit einem perfekt funktionierendem Boost niemals erreichen kann. Ein gewisser Spielraum existiert derzeit sicherlich noch (weil eben das Funktionieren des Boosts an den derzeit noch nicht bekannten Boost-Limits liegt) – aber so richtig deutlich mehr als die Radeon HD 7970 "GHz Edition" wird die GeForce GTX 770 kaum auf die Waage bringen können. Interessant wird noch deren Preispunkt, da die Radeon HD 7970 "GHz Edition" schon günstiger als die eigentlich langsamer GeForce GTX 680 ist – vermutlich dürfte nVidia die GeForce GTX 770 am 30. Mai trotzdem leicht oberhalb der Preise der GeForce GTX 680 bei 450 bis 500 Euro starten.
| GeForce GTX 680 | GeForce GTX 770 | GeForce GTX 780 | GeForce GTX Titan | |
|---|---|---|---|---|
| Chipbasis | nVidia GK104, 3,54 Mrd. Transistoren in 28mn auf 294mm² Chipfläche | nVidia GK110, 7,1 Mrd. Transistoren in 28nm auf 561mm² Chipfläche | ||
| Architektur | Kepler-Architektur, DirectX 11.0 | |||
| Technik | 4 Raster Engines, 1536 (1D) Shader-Einheiten, 128 TMUs, 32 ROPs, 256 Bit DDR Interface | 4 Raster Engines, 1536 (1D) Shader-Einheiten, 128 TMUs, 32 ROPs, 256 Bit DDR Interface | 4 Raster-Engines, 2304 (1D) Shader-Einheiten, 192 TMUs, 48 ROPs, 384 Bit DDR Interface | 5 Raster-Engines, 2688 (1D) Shader-Einheiten, 224 TMUs, 48 ROPs, 384 Bit DDR Interface |
| Taktraten | 1006/1058/3000 MHz | 1046/1085/3500 MHz | 863/900/3000 MHz | 837/876/3000 MHz |
| GPU Boost | 1.0 | 2.0 | 2.0 | 2.0 |
| Speicher | 2 GB GDDR5 | 2 GB GDDR5 | 3 GB GDDR5 | 6 GB GDDR5 |
| Stromanschlüsse | 2x 6pol. | 1x 6pol. + 1x 8pol. | 1x 6pol. + 1x 8pol. | 1x 6pol. + 1x 8pol. |
| TDP | 195W | 230W | 250W | 250W |
| Spieleverbrauch | 169W | ~180W | ~190W | 203W |
| 3DC Perf.Index (1920x1080 4xAA) |
360% | ~380-400% | ~430-450% | 480% |
| Preislage | 410-440€ | erwartet für 450-500€ | ? | 890-940€ |
| Release | 22. März 2012 | 30. Mai 2013 | 23. Mai 2013 | 21. Februar 2013 |
Eine Woche vorher am 23. Mai wird dagegen die GeForce GTX 780 als zweite Variante des GK110-Chips antreten. Hierbei kommen die bekannten 2304 Shader-Einheiten am vollen 384 Bit DDR Speicherinterface zum Einsatz – vakant ist allein noch, ob nVidia alle 5 Raster-Engines aktiviert oder wegen des höheren Chiptakts der GeForce GTX 780 (gegenüber der GeForce GTX Titan) und zur leichten Einbremsung dieser früher als "Titan LE" gehandelten Karte nur mit 4 Raster-Engines an die Sache herangeht. Letzteres würde sich schon deswegen lohnen, weil die deaktivierten 576 Shader-Einheiten dieser Karte genau ein Fünftel der insgesamt dem GK110-Chip zur Verfügung stehenden Shader-Einheiten ausmachen.
Daneben gibt es Taktraten von 863/900/3000 MHz – was etwas ungewöhnlich erscheint, da die GeForce GTX Titan somit nur 14% mehr Rechenleistung gegenüber der GeForce GTX 780 zur jedoch identischen Speicherbandbreite innehat. Im Normalfall sollte die GeForce GTX 780 somit sehr nahe der GeForce GTX Titan herankommen – so nahe, daß frühe Titan-Käufer sich eventuell etwas über den Tisch gezogen fühlen könnten. Dies hängt natürlich noch an der genauen Preislage der GeForce GTX 780, zu welcher es derzeit immer noch nur bessere Annahmen gibt, jedoch keine realen Daten. Sofern der Preis der GeForce GTX 780 allerdings unterhalb 600 Euro erreicht, erscheint die GeForce GTX 780 trotz ihrer weiteren Abspeckungen vielleicht sogar als die bessere Titan-Karte.
nVidia verspricht auch bei der GeForce GTX 780 wieder unrealistische zwischen 20 und 50 Prozent mehr Performance gegenüber der Radeon HD 7970 "GHz Edition" – dies würde in der Spitze weit über die Performance der GeForce GTX Titan hinausgehen, selbst wenn man dies nur von der GeForce GTX 680 aus rechnen würde. Realistisch sind zwischen 7 bis 10 Prozent weniger als bei der GeForce GTX Titan – je nachdem wieviele Raster-Engines nVidia bei der GeForce GTX 780 aktiviert und wie knapp die Boost-Limits bei dieser Karte ausfallen. Ziemlich in Schlagdistanz zur GeForce GTX Titan wird die GeForce GTX 780 aber so oder so herauskommen – gegenüber der Radeon HD 7970 "GHz Edition" wird die Mehrperformance dagegen irgendwo im Rahmen von 10 bis 15 Prozent liegen, weit unterhalb der überoptimistischen nVidia-Vorhersagen.
Chip Loco vermelden mit dem 4. Juni sowohl den offiziellen Releasetermin erster Richland-APUs für den Desktop, als auch zeigen ein scheinbar authentisches AMD-Dokument mit den Listenpreisen dieser Mainstream-Prozessoren. Danach geht Richland mit Preisen zwischen 69 und 142 Dollar ins Gefecht, was etwas höher als derzeit von den Trinity-Preisen (zwischen 57 und 122 Dollar) her gewohnt liegt. In der Spitze versucht es AMD zudem mit einem gegenüber Trinity bemerkbar höheren Preis für das Topmodell und greift damit direkt Intels schnellsten Zweikerner in Form des Core i3-3240 an (die Haswell-Zweikerner kommen erst im vierten Quartal):
| Takt | Technik | Grafik | TDP | Listenpreis | Release | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| A10-6800K | 4.1 GHz (TC 4.4 GHz) | 4 Piledriver-Kerne, 4 MB L2-Cache | Radeon HD 8670D mit 384 VLIW4 Shader-Einheiten @ 844 MHz | 100W | 142$ | 4. Juni |
| A10-6700 | 3.7 GHz (TC 4.3 GHz) | 4 Piledriver-Kerne, 4 MB L2-Cache | Radeon HD 8670D mit 384 VLIW4 Shader-Einheiten @ 844 MHz | 65W | 122$ | 4. Juni |
| A8-6600K | 3.8 GHz (TC 4.2 GHz) | 4 Piledriver-Kerne, 4 MB L2-Cache | Radeon HD 8570D mit 320 VLIW4 Shader-Einheiten @ 844 MHz | 100W | 112$ | 4. Juni |
| A8-6500 | 3.5 GHz (TC 4.1 GHz) | 4 Piledriver-Kerne, 4 MB L2-Cache | Radeon HD 8570D mit 320 VLIW4 Shader-Einheiten @ 800 MHz | 65W | 91$ | 4. Juni |
| A6-6400K | 3.9 GHz (TC 4.1 GHz) | 2 Piledriver-Kerne, 1 MB L2-Cache | Radeon HD 8470D mit 192 VLIW4 Shader-Einheiten @ 800 MHz | 65W | 69$ | 4. Juni |
| A4-6300 | 3.7 GHz (TC 3.9 GHz) | 2 Piledriver-Kerne, 1 MB L2-Cache | Radeon HD 8370D mit 128 VLIW4 Shader-Einheiten @ 760 MHz | 65W | ? | 4. Juni |
| Alle Richland Desktop-Prozessoren kommen im Sockel FM2 daher und laufen damit auch auf den bisherigen Mainboards für die vorhergehenden Trinity-Prozessoren. Als Speicher wird offiziell maximal DDR3/2133 unterstützt, kleinere Modelle könnten hiervon abweichend einen niedrigeren Speichersupport aufweisen. | ||||||
Mittels AMDs Performanceangaben unter dem 3DMark13 läßt sich zudem auch der bislang noch fehlende Punkt erkennen, mit wievielen Shader-Einheiten die Radeon HD 8570D der APUs A8-6500 & A8-6600K antreten wird: Der genannte Performance-Wert läßt angesichts der feststehenden Größen von 128 Shader-Einheiten bei der Radeon HD 8470D und 384 Shader-Einheiten bei der Radeon HD 8670D nur den Schluß auf 320 Shader-Einheiten bei der Radeon HD 8570D zu. Damit sind die Spezifikationen der Richland Desktop-APUs inzwischen nahezu vollständig – fehlend sind nur noch Belege dafür, daß alle Modelle durchgehend einen offiziellen Speichersupport von DDR3/2133 bieten bzw. ob dies nicht bei kleineren Modellen eventuell doch etwas anders aussieht.
Videocardz haben einige fernöstliche Meldungen zur GK110-basierten GeForce GTX 780 kompiliert. Allerdings sind die Aussagen mit Neuheitsgehalt weniger klar als in anderen Fällen – so wurden als Chiptakt angeblich 863 MHz bestätigt, was aber auch einfach nur ein Zahlendreher des Titan-Referenztakt von 836 MHz sein kann. Der angeblich auf 3000 MHz bestätigte Speichertakt erscheint dagegen immer unwahrscheinlicher: Denn wenn nVidia die GeForce GTX 780 (trotz des gleichen 384 Bit DDR breiten Speicherinterfaces) wirklich klar von der GeForce GTX Titan abgrenzen will, dann sollte man hierfür besser auch den Speichertakt absenken – einmal abgesehen davon, daß dies natürlich auch Herstellungskosten spart. Die genannte Preislage von zwischen 599 und 699 Dollar ist wahrscheinlich genauso nur eine Annahme – an belastbaren neuen Informationen fehlt es hier leider etwas. Einzig allein der Launchtermin konnte mit dem 23. Mai um 15 Uhr mitteleuropäischer Zeit bestätigt werden.
Die PC Games Hardware bietet einen ersten Performancetest aktueller Grafikkarten unter Metro: Last Light an – welcher primär die hohen Hardware-Anforderungen des Spiels offenbart. Richtig wertbar sind diese Benchmark-Zahlen aber noch nicht, da nVidia hierbei schon einen Metro-optimierten Treiber am Start hatte, bei AMD ein solcher in den originalen Benchmarks jedoch fehlte – um ein nachgereichter Spielpatch die Werte der Radeon-Grafikkarten dann gleich einmal um zwischen 16 und 58 Prozent nach oben verschob. Leider liegen jedoch nach diesem Artikel-Update keine vollständigen Werte unter dem neuen Patchstand vor, so daß keine seriöse Auswertung dieser Zahlen möglich ist. Die Messungen allein der nVidia-Grafikkarten sehen zumindest schon ganz gut aus: Während für das vom Spiel selber angebotene Supersampling Anti-Aliasing eine echte HighEnd-Lösung Pflicht ist, kommen unter der default-Variante von AAA mit FXAA doch auch ältere Performance-Modelle noch ganz anständig mit.
Wie die SweClockers (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) berichten, scheint die Sockel-Kompatibilität von Kaveri im Sockel FM2 doch nicht so gesichert zu sein, wie man dies bislang glaubte bzw. wie AMD einem glauben machen will. So soll der Kaveri-Sockel optisch dem Sockel FM2 von Trinity & Richland entsprechen – allerdings gibt es wohl abweichende Spannungs-Anforderungen, welche nicht jedes aktuelle FM2-Board bewältigen kann und welche somit auch mittels eines BIOS-Updates nicht aus der Welt zu schaffen sind. Hier würden dann nur neue Mainboards in einem möglichen "Sockel FM2+" weiterhelfen können. Gegenargumentativ kann man natürlich anbringen, daß in diesem Marktsegment der Anteil der Aufrüster marginal sein dürfte, eine Sockel-Kompatibilität über mehrere Generationen keinen wirklichen Einfluß auf die Käuferentscheidung haben wird.
Laut dem Heise Newsticker hat der Bundesgerichtshof nichts gegen die Einbetten-Funktion von YouTube – und hat die endgültige Entscheidung trotzdem dem Europäischen Gerichtshof überlassen, da eventuell eine europäische Gesetzgebung Vorrang haben könnte. Die Begründung des Bundesgerichtshofs ist allerdings ein zweischneidiges Schwert: Nur weil man in YouTube die Einbetten-Funktion als Video-Eigner ein- und ausschalten kann, bedeutet dies nicht zwingend, daß man die Verbreitung des Videos auf anderen Webseiten als der eigenen wünscht. Allerdings könnte YouTube den Streit auch ganz einfach entwirren, indem es eine Option anbieten würde, welche das Einbetten auf explizit notierte Webseiten beschränkt – dann könnten Video-Eigner das Video auf ihrer eigenen Webseite einbetten, jede andere Partei wäre von der Einbetten-Funktion allerdings ausgeschlossen.