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Neuer Artikel: Grafikkarten-Marktüberblick Mai 2012 Meldung im Forum kommentieren

Seit unserem letzten Grafikkarten-Marktüberblick vom Februar hat sich inzwischen einiges getan: Mit Radeon HD 7850 & 7870 sowie GeForce GTX 670, 680 & 690 sind reichlich neue 28nm-Grafikkarte erschienen, gab es dann auch erste Preissenkungen bei den schon im Markt befindlichen 28nm-Beschleunigern, ein paar letzte 40nm-Aufgüsse (GeForce GTX 560 SE & GeForce GT 630) und letztlich auch wenigstens den Abgang eines alten 40nm-Boliden (GeForce GTX 590). Da derzeit zudem bis auf die Radeon HD 7990 zum Juni-Anfang keine weiteren Launches unmittelbar anstehen, ergibt sich ein idealer Zeitpunkt, die derzeitigen Angebote des Grafikkarten-Markts neu zu sortieren und zu betrachten ... zum Artikel.

Grafikkarten Performance/Preis-Index (Mai 2012)
Grafikkarten Performance/Preis-Index (Mai 2012)
Grafikkarten Performance/Spieleverbrauch-Index (Mai 2012)
Grafikkarten Performance/Spieleverbrauch-Index (Mai 2012)
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Daten und Preise zu weiteren kommenden Ivy-Bridge-Prozessoren Meldung im Forum kommentieren

Gemäß CPU-World wird Intel am 3. Juni eine zweite Welle an Ivy-Bridge-Prozessoren in den Markt bringen, welche allerdings nur zwei reguläre Vierkerner und ansonsten ausschließlich diverse Stromsparmodelle umfaßt. Die vor allem für das OEM-Geschäft noch fehlenden Zweikerner werden dagegen wie geplant erst im dritten Quartal antreten, CPU-World nennen nun aber schon exakte Daten und vor allem Listenpreise zu diesen Zweikern-Prozessoren auf Ivy-Bridge-Basis.

(Desktop) Kerne Taktraten L3 integrierte Grafik TDP Listenpreis Release
Core i7-3770K 4 + HT 3.5 GHz (TM 3.9 GHz) 8MB HD4000 @ 650 MHz (TM 1150 MHz) 77W 332$
Core i7-3770 4 + HT 3.4 GHz (TM 3.9 GHz) 8MB HD4000 @ 650 MHz (TM 1150 MHz) 77W 294$
Core i7-3770S 4 + HT 3.1 GHz (TM 3.9 GHz) 8MB HD4000 @ 650 MHz (TM 1150 MHz) 65W 294$
Core i7-3770T 4 + HT 2.5 GHz (TM 3.7 GHz) 8MB HD4000 @ 650 MHz (TM 1150 MHz) 45W 294$
Core i5-3570K 4 3.4 GHz (TM 3.8 GHz) 6MB HD4000 @ 650 MHz (TM 1150 MHz) 77W 225$
Core i5-3570 4 3.4 GHz (TM 3.8 GHz) 6MB HD2500 @ 650 MHz (TM 1150 MHz) 77W 205$ 3. Juni
Core i5-3570S 4 3.1 GHz (TM 3.8 GHz) 6MB HD2500 @ 650 MHz (TM 1150 MHz) 65W 205$ 3. Juni
Core i5-3550 4 3.3 GHz (TM 3.7 GHz) 6MB HD2500 @ 650 MHz (TM 1150 MHz) 77W 205$
Core i5-3550S 4 3.0 GHz (TM 3.7 GHz) 6MB HD2500 @ 650 MHz (TM 1150 MHz) 65W 205$
Core i5-3470 4 3.2 GHz (TM 3.6 GHz) 6MB HD2500 @ 650 MHz (TM 1100 MHz) 77W 184$ 3. Juni
Core i5-3475S 4 2.9 GHz (TM 3.6 GHz) 6MB HD4000 65W 201$ 3. Juni
Core i5-3470S 4 2.9 GHz (TM 3.6 GHz) 6MB HD2500 @ 650 MHz (TM 1100 MHz) 65W 184$ 3. Juni
Core i5-3450 4 3.1 GHz (TM 3.5 GHz) 6MB HD2500 @ 650 MHz (TM 1100 MHz) 77W 184$
Core i5-3450S 4 2.8 GHz (TM 3.5 GHz) 6MB HD2500 @ 650 MHz (TM 1100 MHz) 65W 184$
Core i5-3470T 2 + HT 2.8 GHz (TM 3.5 GHz) 3MB HD2500 35W 184$ 3. Juni
Core i3-3240 2 + HT 3.4 GHz 3MB HD2500 55W 138$ Q3
Core i3-3240T 2 + HT 3.0 GHz 3MB HD2500 35W 138$ Q3
Core i3-3225 2 + HT 3.3 GHz 3MB HD4000 55W 134$ Q3
Core i3-3220 2 + HT 3.3 GHz 3MB HD2500 55W 117$ Q3
Core i3-3220T 2 + HT 2.8 GHz 3MB HD2500 35W 117$ Q3

Dabei stellt sich heraus, daß Intel auch bei den Zweikerner exakt dieselben Listenpreise verwendet wie bisher bei den Sandy-Bridge-Modellen, zudem werden auch wieder die exakt selben Taktfrequenzen geboten. Bezüglich der Preislage der Vierkern-Modelle von Ivy Bridge läßt sich zudem nunmehr korrigieren, daß entgegen der Intel-Angaben zum seinerzeitigen Ivy-Bridge-Launch die Listenpreise auch im Vierkern-Bereich exakt auf Sandy-Bridge-Niveau liegen, wie nun auch die jüngste Intel-Preisliste erneut bestätigt.

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Umfrage-Auswertung: Wie ist der Ersteindruck zur GeForce GTX 670? Meldung im Forum kommentieren

Die Umfrage der letzten Woche drehte sich natürlich um den Launch der GeForce GTX 670 und somit den Ersteindruck der Grafikkarten-Käufer zu dieser neuen HighEnd-Lösung von nVidia. Die bei der Umfrage abgegebenen Stimmen zeichnen dabei ein gutes Bild zur GeForce GTX 670, welches allerdings in Nuancen nicht ganz so überzeugend wie "seinerzeit" bei der GeForce GTX 680 ausfällt. So liegt die Zustimmungsquote der GeForce GTX 670 (68,5%) etwas niedriger als jene zur GeForce GTX 680 (73,0%) und die durchschnittlichen wie positiven Stimmen (19,6% bzw. 11,9%) sind jeweils etwas mehr geworden als bei der GeForce GTX 680 (17,7% bzw. 9,3%). Zudem wird bei der GeForce GTX 670 die allgemein hohe Preislage der 28nm HighEnd-Beschleuniger schärfer wahrgenommen (71,7% der durchschnittlichen/negativen Stimmen) als noch bei der GeForce GTX 680 ("nur" 59,9% der durchschnittlichen/negativen Stimmen).

Dennoch sehen die Marktaussichten für die GeForce GTX 670 natürlich klar besser aus, da der niedrigere Preis der Karte nicht so viele potentielle Käufer ausschließt wie noch bei der GeForce GTX 680. Dies läßt sich sogar mittels des Zahlenmaterials der Umfrage klar belegen: Ordneten immerhin 68,4 Prozent der gegenüber der GeForce GTX 680 positiv gestimmten Anwender diese Karte als außerhalb ihres Preisfelds ein, liegt dieser Wert bei der GeForce GTX 670 nunmehr auf eher verträglichen 49,9 Prozent. Damit steigt ebenfalls die Anzahl jener Anwender, welche die GeForce GTX 670 als potentielles Kaufobjekt ansehen: Dies sind immerhin 36,4 Prozent der positiv gestimmten Umfrage-Teilnehmer bzw. 24,9 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer insgesamt, was im Vergleich zu früheren gleichlautenden Umfragen zu 28nm-Lösungen ein Spitzenwert für eine einzelne Grafikkarte darstellt:

positiv durchschnittlich negativ Kaufinteresse
Radeon HD 7970 66,5% 26,0% 7,5% 22,1%
Radeon HD 7950 71,1% 17,8% 11,1% 20,3%
Radeon HD 7850 & 7870 70,7% 19,2% 10,1% 27,8%
GeForce GTX 670 68,5% 19,6% 11,9% 24,9%
GeForce GTX 680 73,0% 17,7% 9,3% 16,3%
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Hardware- und Nachrichten-Links des 21. Mai 2012 Meldung im Forum kommentieren

Die PC Games Hardware berichtete kürzlich über Probleme der neuen Kepler-Grafikkarten, welche sich – bei einigen, nicht allen Anwendern – in Bildhängern (Mikrorucklern) unter aktivem Vsync äußern. Das Problem konnte inzwischen auch auf GeForce GTX 670 & 690 nachgewiesen werden, scheinbar gibt es hier eine gewisse Fehlfunktion im Zusammenspiel von GPU Boost und Vsync. Inzwischen hat nVidia jedoch eine Lösung parat, welche mit dem nächsten offiziellen Treiber im Juni zur Verfügung gestellt werden wird. Für den Augenblick hilft als Workaround laut nVidia allerdings nur das Deaktiveren von Vsync (im Spiel oder im Control-Panel).

Bei Tom's Hardware hatte man die AFOX Radeon HD 7850 im SingleSlot-Design im Test – welche erst einmal eine gewöhnliche Radeon HD 7850 darstellt, die aber dann eben versucht, ihre ca. 110 Watt Leistungsaufnahme unter Spielen mit nur einer SingleSlot-Kühlkonstruktion abzutragen. Die interessantesten Einzeltests zu dieser Karte sind demzufolge diejenigen zu Temperatur, Leistungaufnahme und Geräuschkulisse, bei welchen die AFOX-Karte ganz vernünftig abschneidet und keinesfalls besondere Schwächen ihres SingleSlot-Designs offenbart. Ein echter Leisetreter ist die Karte aber auch wieder nicht, da gerade beim Film-Abspielen der Geräuschpegel doch wahrnehmbar sein soll – für HTPCs sind somit wohl weiterhin andere, leisere Karten besser geeignet.

OCaholic haben sich angesehen, wie GeForce GTX 670 & 680 auf verschiedene Boost-Taktraten in Zusammenspiel auch mit Veränderungen des Power Targets reagieren. Die interessanteste Erkenntnis des Artikel ist demnach, daß unter Spielen und auf gleicher Boost-Taktrate von 1000 MHz zwischen GeForce GTX 670 & 680 nur noch eher lächerliche 3 Prozent Performance-Differenz existieren. Die daraus gezogene Empfehlung lautete daher, angesichts des erheblichen Preisvorteils der GeForce GTX 670 besser in diese Karte zu investieren und die fehlende Performance zur GeForce GTX 680 dann mittels Übertaktung oder einer ab Werk übertakteten Karte zu erreichen.

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Erster Benchmark-Wert zur GeForce GTX 680M Meldung im Forum kommentieren

Laut der VR-Zone wird nVidia auf der Computex Anfang Juni eine GeForce GTX 680M Mobile-Grafiklösung mit GK104-Unterbau vorstellen. Interessanterweise soll diese aber nur 768 der eigentlich 1536 Shader-Einheiten des GK104-Chips nutzen – die in der Quelle ebenfalls angegebenen nur 744 Shader-Einheiten sind dagegen Unsinn, da nVidia nur ganze Shader-Cluster à 192 Shader-Einheiten deaktivieren kann. Daß es weiterhin der GK104-Chip ist, darauf deutet dann das 256 Bit DDR Speicherinterface hin, welches es bei den nächstkleineren Kepler-Chip GK106 (192 Bit) und GK107 (128 Bit) nicht gibt. Eine solche Lösung wäre zwar etwas seltsam, andererseits hat nVidia durchaus schon im OEM- und im Mobile-Bereich mit glatt halb-deaktivierten Chips gearbeitet.

Technik 3DMark11 (Perf.)
GeForce GTX 670M 40nm GF114-Chip, Fermi-Architektur, 336 Shader-Einheiten, 56 TMUs, 24 ROPs, 192 Bit DDR Interface @ 598/1500 MHz 3041
(Notebookcheck)
GeForce GTX 675M 40nm GF114-Chip, Fermi-Architektur, 384 Shader-Einheiten, 64 TMUs, 32 ROPs, 256 Bit DDR Interface @ 620/1500 MHz 3577
(Notebookcheck)
GeForce GTX 680M 28nm GK104-Chip, Kepler-Architektur, angeblich 768 Shader-Einheiten, 64 TMUs, 32 ROPs, 256 Bit DDR Interface 4905
(VR-Zone)
Radeon HD 7970M 28nm Pitcairn-Chip, GCN-Architektur, 1280 Shader-Einheiten, 80 Textureneinheiten, 32 ROPs, 256 Bit DDR Speicherinterface @ 850/2400 MHz 5809
(Notebookcheck)

Zudem passt auch der Benchmark-Wert der GeForce GTX 680M von 4905 Punkten unter dem Performance-Test von 3DMark11 mit dieser stark abgespeckten Lösung zusammen, welche damit zwar deutlich schneller ist als die (Fermi-basierten) GeForce GTX 670 & 675, dafür aber keine Chance gegen AMDs Mobile-Topmodell in Form der Radeon HD 7970M hat. Normalerweise sollten eigentlich Lösungen auf Basis des GK106-Chips die erste Konkurrenz zur Pitcairn-basierten Radeon HD 7970M bilden – daß nVidia hierfür den GK104-Chip (in so deutlicher Abspeckung) benutzt, deutet nun erneut darauf hin, daß der GK106-Chip weit hinter seinem Zeitplan liegt und wahrscheinlich nicht in nächster Zeit erscheinen wird.

Es verwundert an dieser Stelle allerdings doch etwas, daß nVidia den Topnamen "GeForce GTX 680M" für eine so halbzahme Lösung hergibt, schließlich sollten aufgrund des guten Performance/Watt-Verhältnisses der Kepler-Generation sowie nVidias Bereitschaft, auch den eigenen HighEnd-Chip (GK104) ins Mobile-Segment zu bringen (im Gegensatz zu AMD, wo maximal der eigene Performance-Chip ins Mobile-Segment geht), nVidias Chancen im Mobile-Segment mit der Kepler-Generation eigentlich glänzend aussehen. Aber natürlich ist dies in erster Linie immer eine Frage dessen, was man auch wirklich liefern kann – und hier sieht es bei beiden Grafikchip-Entwicklern noch eher mau aus, sind nVidias GeForce 600M Beschleuniger nur zum geringeren Teil Kepler-basiert, während AMDs Radeon HD 7000M Beschleuniger erst viel später vorgestellt wurden und daher noch nicht wirklich im Markt angekommen sind.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 19./20. Mai 2012 Meldung im Forum kommentieren

In der Launch-Analyse zur GeForce GTX 670 war bedauernswerterweise ein dicker Lapsus bei der Zusammenfassung der Performance-Messungen der verschiedenen Launchtests enthalten: Die entsprechende Formel zur mathematisch korrekten Verrechnung der Einzel-Benchmarks ist zwar weiterhin korrekt, allerdings wurde speziell in diesem Artikel bei den Werten unterhalb von 100 Prozent (betrifft also nur die Radeon HD 7950 und GeForce GTX 580, die Radeon HD 7970 nur äußerst marginal) mit dem falschen Zwischenwert weitergearbeitet – nicht dem Prozentwert, wieviel die gegenüber der GeForce GTX 670 langsameren Grafikkarten langsamer als diese sind, sondern fälschlicherweise mit dem Prozentwert, um wieviel diese schneller sind. In einer auf die GeForce GTX 670 normierten Prozentrechnung ist dies leider genau der falsche Wert, dies wurde nunmehr korrigiert. In der vorherigen Launch-Analyse zur GeForce GTX 690 existierte dieser Fehler noch nicht, jener wurde im Zuge der Arbeit an der Launch-Analyse zu Trinity entdeckt, womit nur der Artikel zur GeForce GTX 670 betroffen war.

7950 7970 580 670 680
1920x1080 4xAA (84,1%->) 86,3% (101,2%->) 101,3% (80,6%->) 83,4% 100% 107,2%
2560x1600 4xAA (87,4%->) 88,8% 104,9% (78,3%->) 81,7% 100% 107,6%
alle höheren Settings (90,2%->) 91,4% (107,8%->) 107,9% (82,0%->) 83,7% 100% 107,5%
Performance-Index 290% (330% ->) 340% 280% 330% 360%

In der vorstehenden Tabelle sind in Klammern die alten (falschen) Werte eingetragen, so daß man sich die exakte Differenz zwischen falschen und richtigen Werten ansehen kann. Dadurch, daß bei nahe 100% liegenden Prozentwerten die Differenzen immer kleiner werden, fällt die insgesamte Differenz nicht ganz so großartig aus, faktisch haben wir uns bei Radeon HD 7950 und GeForce GTX 580 um 1 bis 3 Prozentpunkte verrechnet, was vielleicht gerade noch so erträglich ist. Nichtsdestotrotz ist dieser Fehler mehr als ärgerlich und wir bitten ausdrücklich um Entschuldigung. An der insgesamten Performance-Einschätzung zur GeForce GTX 670 ändert dies glücklicherweise nichts, da sich diese primär am (nicht veränderten) Performance-Verhältnis zu Radeon HD 7970 und GeForce GTX 680 ausrichtete.

Daneben verleitet diese aktualisierte Tabelle durchaus dazu, noch einmal generell über die Performance-Einordnungen dieser Grafikkarten im 3DCenter Performance-Index nachzudenken. Der insgesamte Maßstab scheint wohl zu stimmen, allerdings erfaßt der Index – sofern man wie bisher Radeon HD 7970 und GeForce GTX 670 gemeinschaftlich auf 330% Performance festsetzt – nicht den Punkt, daß die Radeon HD 7970 doch schon unter 1920x1080 4xAA in Nuancen schneller ist als die GeForce GTX 670, unter höheren Settings dann klarer. Zwar soll der 3DCenter Performance-Index bis dato nur 1920x1080 4xAA wiedergeben, darf sich jedoch dort, wo gerundet wird, durchaus auch an höheren Settings orientieren. Und somit denken wir, daß 340% Performance für die Radeon HD 7970 eine bessere Einordnung darstellt – sie gibt sowohl den minimalen Vorteil gegenüber der GeForce GTX 670 als auch den eher geringen und mit höheren Settings zunehmend geringeren Abstand zur GeForce GTX 680 wieder.

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