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Serverprobleme am 3DCenter-Forum

Das 3DCenter-Forum läuft wie zu sehen derzeit bedauerlicherweise nicht, der Grund hierfür liegt beim Hoster. Wir hoffen auf schnelle Behebung, was aber an einem Sonntag nicht ganz so einfach wird. Für die Zwischenzeit existiert wie bekannt das 3DCF-Asyl bei HT4U. Die (auf einem anderen Server bei einem anderen Anbieter) liegende Hauptseite ist davon logischerweise nicht betroffen. Wir bitten um Entschuldigung für diesen Ausfall.

Update 15. Oktober 2018, ca. 9 Uhr morgens: Das Forum läuft wieder!

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Hardware- und Nachrichten-Links des 13./14. Oktober 2018

Von Principled Technologies (PDF) liegen nunmehr korrigierte Benchmark-Werte zum Core i9-9900K vor, mittels welchem man die festgestellten Fehler & Schwächen des originalen Tests weitgehend abgestellt hat. So wurde diverse kleinere Fehler in der Dokumentation gefixt, jener Dokumentation nun auch eine Übersicht der anliegenden Speichertimings beigefügt – womit sich sagen läßt, das jene grob gleich zwischen AMD- und Intel-Systemen sind. Nicht geändert wurde der benutzte Kühler beim Ryzen 7 2700X – wobei wir mal einfach davon ausgehen, das AMDs eigentlich hochgelobter Standardkühler "Wraith Prism" zumindest ohne Übertaktung seinen Dienst ähnlich erledigt wie es der ansonsten benutzte Noctua-Kühler tun wird. Vor allem aber wurden für alle AMD-Prozessoren nunmehr durchgehend zusätzliche Testergebnisse im (default-mäßigen) "Creator Mode" angegeben – hiermit ergibt sich dann auch ein direkter Vergleich zum "Game Mode" auf Ryzen- und Threadripper-Prozessorer unter immerhin 19 Spiele-Tests:

Technik Creator Mode Game Mode Differenz
Ryzen 7 2700X 8C/16T, 3.7/4.3 GHz, 105W TDP, 329$ 100% 92,2%  (4C/8T) -7,8%
Ryzen Threadripper 2950X 16C/32T, 3.5/4.4 GHz, 180W TDP, 899$ 90,2% 98,8%  (8C/16T) +9,5%
Ryzen Threadripper 2990WX 32C/64T, 3.0/4.2 GHz, 250W TDP, 1799$ 70,2% 97,1%  (16C/32T) +38,3%
gemäß der aktualisierten Benchmark von Principled Technologies (PDF)
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Auf welcher Architektur basiert der im Spiele-System eingesetzte Prozessor (2018)?

Diese Umfrage stellt die Wiederholung einer 2017er Umfrage dar. Neue CPU-Architekturen mussten dabei nicht eingearbeitet werden, da AMDs diesjährige Zen+ Prozessoren rein von Architektur-Seite her problemlos der originalen Zen-Architektur zuordenbar sind. In diesem Sinne wurden auch (nach wie vor) Skylake, Kaby Lake sowie Coffee Lake nur zusammen aufgeführt, da von der CPU-Architektur her ebenfalls identisch. Zugunsten einer besseren Übersichtlichkeit wurden nun auch die Refresh-Architekturen von Ivy Bridge und Broadwell den jeweiligen originalen Architekturen (Sandy Bridge & Haswell) zugeschlagen. Zudem gilt erneut (nur) bei dieser Umfrage: Wenn mehrere zum Spielen benutzte Systeme existieren, kann und darf von diesen Systemen jeweils eine Stimme abgegeben werden. Damit sollen auch Zwei- und Drittsysteme erfasst werden, sofern diese (wenigstens teilweise) auch im Spieleeinsatz sind.

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Erster TimeSpy-Wert zur GeForce RTX 2070 zeigt ein Performance-Niveau zwischen GeForce GTX 1080 und 1080 Ti an

Vom bekannten Leaker Tum Apisak kommen erste 3DMark13-TimeSpy-Resultate zur GeForce RTX 2070 – zumindest vermutlich zu dieser Karte, denn es existiert kein entsprechender Eintrag in der 3DMark-Benchmarkdatenbank, womit der Sache schlicht vertraut werden muß (oder eben auch nicht). Derzeit gibt es auch nur zwei Overall-Werte zu vermelden – einmal 8151 Punkte mit einer Zotac-Karte, die bis auf maximal 1950 MHz Boosttakt lief, und einmal 8403 Punkte mit einer wahrscheinlichen Founders Edition, welche "nur" auf maximal 1860 MHz Boosttakt kam. Wahrscheinlich liefen diese Tests dennoch unübertaktet ab, da die Werte anderer Grafikkarten-Tests dieses japanischen Testers zum bekannten Performanceniveau unübertakteter FE-Karten passen. Die zu sehende Differenz beider RTX2070-Ergebnisse könnte hingegen an abweichenden Treibern liegen, das bessere Ergebnis ist einen Tag jünger. Wenigstens kam alles vom selben japanischen Tester auf demselben Testsystem, welcher mit einem Core i7-8700K ausgerüstet war. Da für exakt dieses System zudem einzelne CPU-Werte (zu anderen Grafikkarten) vorliegen, läßt sich ziemlich genau (anhand der offiziellen Formel) zurückrechnen, das die (angenommene) GeForce RTX 2070 "FE" einen Graphics-Wert von ~8580 erreicht haben muß.

Technik TimeSpy (Score) TimeSpy (Graphics)
GeForce GTX 1080 Ti Pascal GP102, 3584 Shader-Einheiten @ 352 Bit Interface, 11 GB GDDR5X Ø 8696 Ø 9429
GeForce RTX 2070  (?) Turing TU106, 2304 Shader-Einheiten @ 256 Bit Interface, 8 GB GDDR6 8403 (hochgerechnet) ~8580
GeForce GTX 1080 Pascal GP104, 2560 Shader-Einheiten @ 256 Bit Interface, 8 GB GDDR5X Ø 6905 Ø 7073
GeForce GTX 1070 Ti Pascal GP104, 2432 Shader-Einheiten @ 256 Bit Interface, 8 GB GDDR5 Ø 6680 Ø 6783
GeForce GTX 1070 Pascal GP104, 1920 Shader-Einheiten @ 256 Bit Interface, 8 GB GDDR5 Ø 5761 Ø 5733
Radeon RX Vega 64 AMD Vega 10, 4096 Shader-Einheiten @ 2048 Bit Interface, 8 GB HBM2 Ø 6994 Ø 7085
Radeon RX Vega 56 AMD Vega 10, 3584 Shader-Einheiten @ 2048 Bit Interface, 8 GB HBM2 Ø 6170 Ø 6251
Quellen: RTX2070 von Tum Apisak, alle anderen sind das mathematische Mittel der Werte von TweakPC, Hardware.fr, SweClockers und KitGuru
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Hardware- und Nachrichten-Links des 12. Oktober 2018

Mit der neuen Treiber-Version 18.10.1 hat AMD nun auch den letzten 32-Bit-Support für frühere Grafikkarten-Serien eingestellt: Jenen gab es sowieso nur für die Radeon HD 7000 & R200 Serien, nicht aber mehr für nachfolgende AMD-Grafikkarten beispielsweise aus der Radeon R300 Serie (was zu der ironischen Situation führt, das es für Grafikkarten des gleichen Grafikchips teilweise 32-Bit-Support und teilweise keinerlei 32-Bit-Support gibt bzw. gab). Jener 32-Bit-Support für Radeon HD 7000 und Radeon R200 Serien endet nun augenscheinlich mit der Treiberversion 18.9.3 – die entsprechenden Grafikkarten haben von AMD unter 64 Bit zwar die Treiberversion 18.10.1 spendiert bekommen, unter 32 Bit bleibt jedoch die Treiberversion 18.9.3 die neueste. Dies kommt nun sicherlich nicht unerwartet, nachdem bei AMD die neueren Grafikkarten generell gar keine 32-Bit-Treiber mehr bekommen haben bzw. auch nVidia den 32-Bit-Support schon des längerem in kompletter Form eingestellt hat. Rein aus Gamer-Sicht hat dies wohl keine größere Bewandtnis mehr, allenfalls Nutzer von einfach gehaltenen Office- und HomeOffice-Systemen schauen etwas in die Röhre – stehen allerdings auch eher selten vor der Situation, unbedingt einen neuen Treiber haben zu müssen.

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Turing-basierter Midrange-Grafikchip zeigt sich in nVidias Automobil-Lösung "Drive AGX Pegasus"

Die PC Games Hardware hat sich mit nVidias Automobil-Lösung "Drive AGX Pegasus" und den dort verbauten zwei Turing-Grafikchips beschäftigt – worunter sich ein Turing-basierter Midrange-Chip verbergen sollte. Das es sich um Turing-basierte Chips handelt, hatte nVidia schon bestätigt – und die Midrange-Klasse ergibt sich indirekt aus der angegebenen Tensor-Power von 320 TOPS im bestmöglichen Fall, ergo bei INT4-Berechnungen. Davon gehen laut der PCGH zweimal 30 TOPS für die beiden verbauten Xavier-SoCs ab, bleiben also 260 TOPS für zwei verbaute Turing-Chips übrig, sprich 130 TOPS pro Turing-Chip. Eine GeForce RTX 2070 schafft in der FE-Ausführung ihre 252 TOPS – wobei eine im Automobil-Bereich verbaute Grafiklösung sicherlich nicht mit Desktop-Taktraten antreten wird. Ein Turing-Grafikchip, welcher 130 TOPS unter diesen Bedingungen leistet, ist dann im Desktop-Umfeld sicherlich 150-160 TOPS stark – dies sind grob 60% des Leistungsniveaus der Radeon RTX 2070. Dies deutet ziemlich genau auf den direkt unterhalb des (für die GeForce RTX 2070 verwendeten) TU106-Chips liegenden Turing-Chips hin – sprich, ein Turing-basierter MidrangeChip, spekulativ derzeit "TU116" genannt.

TU102 TU104 TU106 "TU116" "TU117"
Marktsegment Enthusiast HighEnd HighEnd Midrange Mainstream
Chipgröße 754mm² 545mm² 445mm² (grob) ~300mm² (grob) ~200mm²
Hardware 4608 SE @ 384 Bit GDDR6 3072 SE @ 256 Bit GDDR6 2304 SE @ 256 Bit GDDR6 ~1408-1536 SE @ 192 Bit GDDR6 ~896-1024 SE @ 128 Bit GDDR5
RayTracing
Tensor Cores
NVLink 2x 1x
Grafikkarten GeForce RTX 2080 Ti GeForce RTX 2080 GeForce RTX 2070 GeForce GTX 2060 GeForce GTX 2050 /Ti
Alle Angaben zu den Grafikchips "TU116" und "TU117" sind derzeit natürlich rein spekulativ.
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Hardware- und Nachrichten-Links des 11. Oktober 2018

Wie die PC Games Hardware ausführt, könnte die kommende GeForce RTX 2070 eventuell um das Problem von klar oberhalb des Listenpreises liegenen Straßenpreise herumkommen. Bei GeForce RTX 2080 & 2080 Ti ist selbiges Problem dagegen wie bekannt sehr ausgeprägt – was um so ärgerlicher ist, als das diese beiden größeren Turing-Karten sowieso schon zu vergleichsweise hohe Listenpreisen antreten. Doch laut der PCGH hat MSI seine ersten Modelle der GeForce RTX 2070 mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 519 Euro angesetzt, was einer nahezu perfekten Umrechnung des Listenpreises von 499 Dollar (ohne MwSt) entspricht. Hierfür bekommt man dann natürlich "nur" nicht ab Werk übertaktete Modelle, aber genau so war der Listenpreis seitens nVidia schließlich auch gedacht – werksübertaktete Varianten sollen und werden natürlich mehr kosten. Die GeForce RTX 2070 soll wie bekannt am 16. Oktober antreten, die letzte Performance-Schätzung von 145-155% im UltraHD Performance-Index positioniert die Karte irgendwo in die Mitte zwischen GeForce GTX 1080 (4K Perf.Index 132%) und GeForce GTX 1080 Ti (4K Perf.Index 175%).

Technik Taktraten 4K Perf.Index Liste Straße
GeForce RTX 2080 Ti (FE) 4352 Shader-Einheiten @ 352 Bit Interface, 11 GB GDDR6 1350/1635/3500 MHz 236% 1199$ 1259€
GeForce RTX 2080 Ti (Std) 4352 Shader-Einheiten @ 352 Bit Interface, 11 GB GDDR6 1350/1545/3500 MHz ~228% 999€ 1250-1330€
GeForce RTX 2080 (FE) 2944 Shader-Einheiten @ 256 Bit Interface, 8 GB GDDR6 1515/1800/3500 MHz 186% 799$ 849€
GeForce RTX 2080 (Std) 2944 Shader-Einheiten @ 256 Bit Interface, 8 GB GDDR6 1515/1710/3500 MHz ~180% 699€ 790-830€
GeForce RTX 2070 (FE) 2304 Shader-Einheiten @ 256 Bit Interface, 8 GB GDDR6 1410/1710/3500 MHz gesch. ~145-155% 599$ 639€
GeForce RTX 2070 (Std) 2304 Shader-Einheiten @ 256 Bit Interface, 8 GB GDDR6 1410/1620/3500 MHz gesch. ~140-150% 499$ ?
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nVidia bereitet Mobile-Portfolio auf Turing-Basis für Jahresanfang 2019 vor

Bei WCCF Tech hat man aus Industriequellen einige Hinweise zu kommenden neuen Mobile-Grafiklösungen innerhalb von nVidia GeForce 20 Serie erhalten. Dazu zählt primär eine Roadmap von anzunehmenderweise einem Notebook-Hersteller, welcher sich auf diese neuen Mobile-Grafiklösungen bezieht. Laut jener Roadmap plant der nicht genannte Notebook-Hersteller für das nächste Jahre neue Notebook-Modelle mit Prozessoren aus dem Coffee-Lake-Refresh sowie neuen nVidia-Grafiklösungen, welche kurz als "2050", "2050 Ti", "2060", "2060 Ti", "2070 MaxQ" und "2070" bezeichnet werden. Dieses Mobile-Lineup soll wohl um die CES (Anfang Januar 2019) herum vorgestellt werden, eine "2080 MaxQ" soll dann etwas später nachfolgen. Mit entsprechenden Notebooks dürfte dann ergo im Zeitrahmen Februar/März zu rechnen sein, einzelne Geräte könnten natürlich auch schon im Januar 2019 auftauchen.

Mobile-Lösungen Abstammung
GeForce RTX 2080 Mobile
GeForce RTX 2080 MaxQ
TU104M-Chip (laut einer früheren Meldung)
GeForce RTX 2070 Mobile
GeForce RTX 2070 MaxQ
anzunehmenderweise der TU106M-Chip
GeForce GTX 2060 Ti Mobile
GeForce GTX 2060 Mobile
GeForce GTX 2050 Ti Mobile
GeForce GTX 2050 Mobile
drei mögliche Auflösungen:
1. Rebranding vorhandener Pascal-Lösungen
2. neu aufgelegte Grafikchips innerhalb der Pascal-Architektur (spekulativ GP206 & GP207)
3. neu aufgelegte Grafikchips innerhalb der Turing-Architektur (spekulativ TU116 & TU117)
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Umfrage-Auswertung: Wie ist der Ersteindruck zu nVidias GeForce RTX 2080 Ti?

Mit einer Umfrage von Ende September wurde nach dem Ersteindruck zur GeForce RTX 2080 Ti gefragt. Hierbei zeigte sich ein gegenüber der gleichlautenden Umfrage zur kleineren GeForce RTX 2080 fast deckungsgleiches Bild – welches generell nicht rosig für das aktuelle Turing-Spitzenmodell aussieht. Denn 17,5% positiver Ersteindruck zu 19,6% durchschnittlicher Ersteindruck bei satten 62,9% negativem Ersteindruck sind ein schwaches Ergebnis für ein Ti-Spitzenmodell von nVidia: Die GeForce GTX 780 Ti trat seinerzeit mit 60,2% positivem Ersteindruck an, die GeForce GTX 980 Ti noch mit 52,2% und die GeFore GTX 1080 Ti wieder mit 61,9%. Dabei muß sich die GeForce RTX 2080 Ti bezüglich der Performance (einsame Spitze) und der Speichermenge (zumindest Spitzenmaß, wenn auch nicht erhöht) wirklich nichts vorwerfen lassen – um so mehr erstaunt dann dieses Umfrageergebnis.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 10. Oktober 2018

Die Straßenpreise der RTX-Grafikkarten bewegen sich nach wie vor nur sehr mühsam vorwärts: Gegenüber dem letzten Stand von Monatsanfang ist bei der GeForce RTX 2080 die Preisspanne der lieferbaren Angebote leicht von 799-850 auf nunmehr 799-830 Euro gesunken, inzwischen gibt es auch reihenweise Karten- und Händler-Angebote für exakt 799 Euro. Dies ist natürlich immer noch zu teuer gegenüber dem Listenpreis von 699 Dollar, was umgerechnet hierzulande inklusive MwSt. einen Straßenpreis von um die 730 Euro ergeben sollte. Dabei finden sich zum aktuellen Bestpreis von 799 Euro durchaus auch einige Karte mit Taktraten oberhalb des Niveaus von nVidias Founders Edition zur GeForce GTX 2080 – sprich bei einem Boosttakt von 1800 MHz oder mehr. Dies ist natürlich überhaupt nicht verwerflich – nur sollten dann normalerweise andere Modelle zur GeForce GTX 2080, welche einen Boosttakt von weniger als 1800 MHz aufweisen, auch entsprechend weniger kosten. Bei diesen Modellen sollte jetzt normalerweise der Sprung hin in Richtung des umgerechneten Listenpreises einsetzen – wovon aber wie gesagt noch nichts zu sehen ist. Das Potential zu einer Preismarke von 730 Euro ist aber in jedem Fall vorhanden, wenn die zur Founders Edition (in etwa) gleichwertigen Karten bereits bei 800 Euro stehen.

GeForce RTX 2080 GeForce RTX 2080 Ti
Listenpreis 699$ 999$
Vorbesteller-Start fast durchgehend bei 849€ fast durchgehend bei 1259€
8. September üblicherweise 850-950€, einzelne Angebote ab 849€ üblicherweise 1200-1300€, einzelne Angebote ab 1166€
16. September üblicherweise 850-900€, einzelne Angebote ab 805€ üblicherweise 1230-1300€, einzelne Angebote ab 1199€
25. September üblicherweise 840-900€, einzelne Angebote ab 829€ üblicherweise 1230-1300€, einzelne Angebote ab 1199€
28. September lieferbar bei 819-850€, nicht lieferbar ab 799€ üblicherweise 1230-1280€, einzelne Angebote ab 1199€
3. Oktober lieferbar bei 799-850€ üblicherweise 1230-1280€, einzelne Angebote ab 1199€
10. Oktober lieferbar bei 799-830€ lieferbar bei 1279-1300€, nicht lieferbar ab 1199€
Straßenpreise gemäß Geizhals; ausnahmsweise einschließlich nicht sofort lieferbarer Angebote
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