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Hardware- und Nachrichten-Links des 18./19. Mai 2019

Bei Gamers Nexus ist man den Vergleich zwischen 2 GB vs. 4 GB Grafikkartenspeicher anhand der GeForce GTX 960 angegangen – einer Grafikkarte, welche seinerzeit tatsächlich üblicherweise mit nur 2 GB verkauft wurde, obwohl es auch extra Varianten mit 4 GB gab. Seinerzeit war dies zwar auch schon Diskussionsthema, ergab die kleinere Speichermenge aber noch keine wirklich beachtbaren Nachteile, war einfach nur nicht zukunftsgewandt. Heuer nun ist diese Zukunft da, vier Jahre nach dem Launch der GeForce GTX 960 kann man dieser früheren Frage durchaus nochmals nachgehen. In selbigem Vergleich zeigt sich allerdings rein fps-technisch kein wirklich durchschlagender Effekt der größeren Speichermenge – gerade wenn man einrechnet, das hierbei noch ein kleiner Fehler zugunsten der 4-GB-Karte mitschwingen dürfte. Denn Gamers Nexus haben zwar die (nominellen) Taktraten beider GeForce GTX 960 Karte einander angeglichen, jedoch kein Wort über das differierende Power-Limit verloren. Jenes ist mit 130 zu 160 Watt jedoch einigermaßen abweichend zugunsten der 4-GB-Karte, womit jene in der Praxis durchaus höher boosten könnte. Mittels niedrig angesetzter Nominal-Taktraten kann man diesen Effekt zwar verkleinern, aber nicht gänzlich aus der Welt schaffen – und zur Gewinnung einer belastbaren Aussage hätte man diesen Störfaktor besser vorab ausgeschaltet.

(Modell) FullHD fps FullHD 1%min FullHD 0,1%min
GeForce GTX 960 4GB (EVGA SSC) 106,9% 115,7% 116,2%
GeForce GTX 960 2GB (Asus Strix) 100% 100% 100%
GeForce GTX 1050 Ti 4GB (MSI) 106,8% 110,0% 112,2%
basierend auf den Benchmarks von Gamers Nexus
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Hardware- und Nachrichten-Links des 17. Mai 2019

Noch nachzutragen sind die ersten (und bislang auch nahezu einzigen) Tests zu den Turing Mobile-Lösungen seitens ComputerBase, Notebookcheck und TechSpot. nVidia hat die Mobile-Ausführungen der Turing-Generation in zwei Teilen vorgestellt (Mobile GeForce RTX 2060, 2070 & 2080 zu Anfang Januar, Mobile GeForce GTX 1650 & 1660 Ti zu Ende April), wie üblich dauert es ausgehend davon dann etwas, ehe die Notebook-Hersteller dies adaptieren. Wichtig zu wissen bei den Mobile-Lösungen von Turing ist der Wegfall der klaren Unterscheidung von Mobile- und MaxQ-Lösung, vielmehr können die Notebook-Hersteller nun jede verbaute Grafiklösung im vorgegebenen TDP-Bereich nennen wie sie wollen. Gleichfalls ist der vorgegebene TDP-Bereich teilweise sehr breit, beispielsweise bei der GeForce RTX 2080 mit 80 bis 150 Watt (sowie der explizit erlaubten Möglichkeit, sogar über diese 150 Watt hinauszugehen). Damit geht logischerweise auch der Performance-Bereich, in welchem diese Mobile/MaxQ-Lösungen letztlich herauskommen können, weit auseinander – und dies ist dann noch vor den konkreten Ausführungen der Notebookhersteller, welche sich selbst bei gleichen Taktraten und gleicher TDP immer noch unterscheiden (etwas) können.

Desktop-Perf. Mobile/MaxQ-Perf. Mobile/MaxQ-TDP Tests
GeForce RTX 2080 UltraHD: 180% / 186% UltraHD: (geschätzte Spanne) ~100-150% 80-150+ Watt -
GeForce RTX 2070 UltraHD: 146% / 151% UltraHD: (geschätzte Spanne) ~90-115% 80-115W ComputerBase: ~98% 4K-Perf. bei einem Gigabyte Aero 15-X9
GeForce RTX 2060 UltraHD: 124% UltraHD: (geschätzte Spanne) ~85-95% 80-90W -
GeForce GTX 1660 Ti FullHD: 790% FullHD: (geschätzte Spanne) ~500-620% 60-80W -
GeForce GTX 1650 FullHD: 450% FullHD: (geschätzte Spanne) ~330-400% 35-50W -
Performance-Angaben basierend auf dem FullHD Performance-Index bzw. dem UltraHD Performance-Index
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Die nVidia-Geschäftsergebnisse im ersten Quartal 2019

Nach AMD und Intel hat nun auch nVidia seine Geschäftsergebnisse für das (grobe) erste Kalenderquartal vorgelegt, welches wie bekannt bei nVidia von Februar bis April geht und fiskalisch als erstes Finanzquartal des nVidia-Finanzjahres 2020 läuft. Im genannten Zeitraum hat nVidia ein vergleichsweise ruhiges Geschäft verlebt: Es wurde fast exakt der Umsatz des Vorquartals getroffen, die Gewinnzahlen liegen zudem in ähnlicher Größenordnung. Nur der Vergleich zum Vorjahresquartal will überhaupt nicht gefallen, demgegenüber hat nVidia satte -31% an Umsatz verloren, was schlicht eine ganze Milliarde Dollar darstellt. Allerdings wird nunmehr immer klarer, was hier wirklich abgelaufen ist: Der Sprung von Quartalsumsätzen unterhalb von 1,5 Mrd. Dollar auf Quartalsumsätze zwischen 2,0 und 2,5 Mrd. Dollar im dritten Quartal 2016 war in der Tat Produkt-getrieben – nämlich durch die immens erfolgreiche Pascal-Generation.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 16. Mai 2019

Von ComputerBase, PC Games Hardware, Tom's Hardware, DSO Gaming, Overclock3D, TechPowerUp und letztlich GameGPU kommen umfangreiche Ausführungen zur Grafikkarten-Performance unter "Rage 2". Der Egoshooter auf Basis der Apex-Engine und unter (alleiniger) Benutzung der Vulkan-API startet unter FullHD mit einer guten Vorstellung, welche auf gutklassigen Frameraten noch jede Menge Midrange-Grafikkarten mitkommen läßt. Auffallend sind dann allerdings die erheblichen Anforderungssprünge, sobald man höhere Auflösungen aktiviert, insbesondere der Anforderungssprung von FullHD zu WQHD fällt ungewöhnlich heftig aus. Somit kommt in der Spitze auch keine Grafikkarte mehr auf durchschnittlich 60 fps unter der UltraHD-Auflösung im "Ultra"-Bildqualitätspreset – die GeForce RTX 2080 Ti erreicht hierbei aber wenigstens noch um die 50 fps. Die abgeforderten Grafikkartenspeicher-Mengen sind üblich, allerdings nicht wirklich niedrig – und geht man hierbei über das Limit hinaus, drohen heftige Frameratenverluste sowie (lt. der PCGH) zum Teil auch Probleme, das Spiel überhaupt zu starten.

Grafikkarten-Empfehlung für "Rage 2"
Ø 35 fps Ø 60 fps Gfx-Speicher
FullHD GeForce GTX 780 Ti, GeForce GTX 970, GeForce GTX 1060 3GB, GeForce GTX 1650 oder Radeon R9 280X, Radeon R9 380, Radeon RX 470 GeForce GTX 980 Ti, GeForce GTX 1070, GeForce GTX 1660 Ti oder Radeon R9 Nano, Radeon RX 590 3 GB (besser 4 GB)
WQHD GeForce GTX 980 Ti, GeForce GTX 1070, GeForce GTX 1660 oder Radeon R9 290X, Radeon R9 390, Radeon RX 480 8GB, Radeon RX 570 4GB GeForce GTX 1080 Ti, GeForce RTX 2070 oder Radeon RX Vega 64 4 GB (besser 6 GB)
UltraHD GeForce GTX 1080 Ti, GeForce RTX 2080 oder Radeon VII keine (GeForce RTX 2080 Ti bei ca. 50 fps) 6 GB (besser 8 GB)
bezogen jeweils auf das "Ultra"-Bildqualitätspreset, interpoliert gemäß der Benchmarks von ComputerBase, PC Games Hardware, TechPowerUp und GameGPU
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AMD bestätigt Ryzen 3000 und Navi für das dritte Quartal 2019

Zu AMDs jährlicher Aktionärsversammlung am 15. Mai hat der Prozessorenentwickler mittels einer Präsentationsfolie zum "AMD Produkt-Portfolio 2019" auch neue, offizielle Termine zu Ryzen 3000, Epyc "Rome" und Navi von sich gegeben – welche allesamt im dritten Quartal in den Markt gebracht werden sollen. Mit diesen Terminen ist dann regelmäßig die Produktverfügbarkeit oder gar (im Sinne von Börsianern) die Umsatzwirksamkeit entsprechender Produkte gemeint, nicht zwingend deren Launchtermin. Allerdings dürfte ein entsprechender Launch kaum zeitlich wirklich abweichend von der Verfügbarkeit abgehalten werden, selbst eventuelle Vorstellungs-Events sollten dem Launch bzw. der Produktverfügbarkeit nicht gerade viele Wochen vorhergehen. Ergo sieht es ganz danach aus, als würde sich speziell Ryzen 3000 um ein paar Wochen nach hinten verschieben, der bisher angenommene Termin einer offiziellen Vorstellung zur Computex sowie nachfolgend eines Launches (samt Verfügbarkeit) dann Anfang/Mitte Juni nicht mehr zu halten sein.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 15. Mai 2019

Die PC Games Hardware berichtet über angebliche Eckdaten zu AMDs Navi samt einer möglichen nVidia-Reaktion. Laut einer allerdings nur anonymen Quelle soll AMDs initialer Navi-Chip (wohl "Navi 10") nur mit 2560 Shader-Einheiten antreten, dennoch aber jenen Effizienzsprung hinlegen, auf den alle bei AMD-Grafikkarten so lange gewartet haben. Zwar verbleibt der Chip im Mainstream-Segment (wobei es in Hersteller-Kreisen üblicherweise kein Midrange-Segment gibt, Mainstream bedeutet dort sowohl Mainstream als auch Midrange), soll aber dennoch schneller wie die GeForce RTX 2070 (2304 SE, ab 499$) sein und knapp an der GeForce RTX 2080 (2944 SE, ab 699$) kratzen. Der Clou – dies alles soll zu einem Preispunkt von "etwas über" 300 Euro über die Bühne gehen (wahrscheinlich spricht das Original an dieser Stelle von 300 Dollar). Dies wäre natürlich extrem gut – und ist dann gleichzeitig auch schon wieder unwahrscheinlich gut. Denn AMD dürfte bei einer derartigen Überlegenheit andere Preispunkte ansetzen können (und auch werden), schließlich ist man weiterhin ein auf Gewinne hinarbeitendes Unternehmen. Speziell die Kombination Performance zu Preis macht dieses Gerücht nicht gerade glaubwürdig – wobei Optimisten darauf hoffen werden, das wenigstens ein gewisser Kern der Wahrheit entspricht.

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Umfrage-Auswertung: Wie ist der Ersteindruck zu nVidias GeForce GTX 1650?

Mittels einer Umfrage von Anfang Mai wurde der Ersteindruck zur GeForce GTX 1650 abgefragt – welcher ein vergleichsweise trauriges Bild abgibt. Denn bei satten 61,0% negativem Ersteindruck kann man nicht von einem erfolgreichen Launch sprechen, egal ob Mainstream-Grafikkarten traditionell bei 3DCenter eher schlecht in diesen Ersteindrucks-Umfragen wegkommen. Aber selbst eine Radeon R7 360 (43,4% negativ) oder eine GeForce GTX 950 (43,8% negativ) wurden seinerzeit nicht so schlecht bewertet wie heuer die GeForce GTX 1650. Die bislang kleinste Turing-Grafikkarte stellt zudem sogar einen neuen (Negativ-)Rekord beim potentiellen Kaufinteresse auf: Nur ganze 2,2% der Umfrageteilnehmer sehen die Karte als interessant für eine Neuanschaffung an. So schlecht werden in dieser Disziplin normalerweise nur ganz abgehobene Karten wie die GeForce GTX Titan X (2,4% Kaufinteresse) oder die Radeon HD 7990 (3,5% Kaufinteresse) bewertet.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 14. Mai 2019

AMD wird im Vorfeld der kommenden E3-Messe am 10. Juni ein "Next Horizon Gaming" Event abhalten, welches zu deutscher Zeit um Mitternacht startet und auf AMDs YouTube-Channel wie auch AMDs Facebook-Seite im Stream verfolgt werden kann. Die Ansetzung eines solchen extra Events auf einer Gaming-Messe mit gleichzeitig der Event-Zielsetzung von Gaming-Produkten (Zitat: "to unveil the next generation of AMD gaming products") deutet vergleichsweise stark auf die offizielle Vorstellung von AMDs Navi-Generation hin. Zen 2 und die damit verbundenen Ryzen 3000 Prozessoren dürften schließlich schon Thema der AMD-Keynote auf der Computex sein, sind davon abgesehen nicht alleinig unter dem Stichwort "Gaming" einzuordnen. In beiden Fällen gilt, das mit der offiziellen Vorstellung sicherlich kein Launch verbunden ist, sondern das AMD zu diesen Terminen nur die einzelnen Produkte und deren grobe technische Spezifikationen benennen wird – und die entsprechenden Launches dann jeweils später nach den jeweiligen Messen stattfinden werden. Dies würde für Ryzen 3000 ergo einen Launch-Termin irgendwann Anfang/Mitte Juni sowie für die Navi-Generationen möglicherweise den hierzu oftmals kolportierten 7. Juli (7.7. als dezenter Hinweis auf die 7nm-Fertigung) ergeben.

Computex 2019 E3 2019
Zeitpunkt 28. Mai bis 1. Juni in Taipei (+6h Zeitverschiebung) 11. bis 13. Juni in Los Angeles (-9h Zeitverschiebung)
sichere Termine AMD-Keynote zu Epyc "Rome", Ryzen 3000 & Navi (27. Mai um 04:00 Uhr DE-Zeit) AMD "Next Horizon Gaming" Event (10. Juni um 24:00 Uhr DE-Zeit)
erwartete Termine offizielle Vorstellung von AMDs Ryzen 3000 Prozessoren offizielle Vorstellung von AMDs Navi-Generation
spekulative Termine offizielle Vorstellung von Intels Cascade Lake X HEDT-Prozessoren Microsoft-Aussagen zur nächsten Xbox-Generation
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Hardware- und Nachrichten-Links des 13. Mai 2019

Bei TechPowerUp wurde in einem aktuellen AMD-Treiber der interessante Eintrag einer "Radeon RX 640" entdeckt – welche von der Device-Nummer her einer "Radeon RX 550 LE" auf Polaris-12-Basis entspricht. TechPowerUp schreiben an dieser Stelle im übrigen "Radeon RX 550X" für diese 10-CU-Variante von Polaris 12, anderswo hat sich für diese inoffizielle, aber gut verfügbare Variante der Radeon RX 550 allerdings der Suffix "LE" eingebürgert. So oder so handelt es sich mit der Radeon RX 640 ergo um eine klassische Rebranding-Lösung zur Radeon RX 550 LE – vielleicht mit gewissen Differenzen bei den konkreten Taktraten, vielleicht aber auch komplett unverändert. Abgesehen von den (geringen) Auswirkungen auf den LowCost-Markt ist an dieser Meldung natürlich vor allem die generelle Namenswahl interessant – welche daraufhin hinweist, das die kommenden Navi-Grafikkarten von AMD zumindest teilweise der "Radeon RX 600 Serie" angehören werden. Das AMD zudem bei diesem Rebrand von der "RX550" auf die "RX640" nummerntechnisch nach unten geht, weist darauf hin, das man Platz nach oben schaffen muß, sprich das die kommenden Radeon RX 600 Lösungen auf Basis der Navi-Architektur dann entsprechend schneller (und zahlreicher) ausfallen werden.

Chip Grafikkarten Segment
Navi 20 ? Profi/HighEnd (erst 2020)
Navi 10 möglicherweise: Radeon RX 670 & Radeon RX 680 Midrange/HighEnd
Navi 12 möglicherweise: Radeon RX 650 & Radeon RX 660 Mainstream/Midrange
Polaris 12 bestätigt: Radeon 630 & Radeon RX 640 LowCost
Diese Tabelle enthält höchst unsichere Angaben basierend auf Gerüchten und Vermutungen.
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Ein kurzer Performance- und Preisüberblick für den Prozessoren-Markt

Die kürzliche Meldung zu den Prozessoren-Marktanteile im Q1/2019 hat eine gewisse Diskussion darüber ausgelöst, inwiefern AMDs Prozessoren derzeit wirklich derart konkurrenzfähig sind wie in dieser Meldung behauptet. Dazu gibt es sicherlich verschiedene Ansichten und Betrachtungsweisen – schon allein, wenn man nur auf die Spiele-Performance schaut, kann sich das Bild komplett drehen. Workstation-Nutzer mit heftigen Workloads haben dann wiederum eine andere Herangehensweise als der Einkäufer von dutzenden bis hunderten einfachen Office-PCs. Um diese Diskussion auf eine vernünftige Grundlage stellen zu können, wurde aus den vorangegangenen Launch-Analysen im CPU-Bereich die entsprechenden Performance-Werte herausgesucht, welche dort seit einiger Zeit in Vorbereitung entsprechender Performance-Indizies sowie (kompletter) Marktüberblicks-Artikel für den CPU-Bereich aufgestellt wurden. Mit dem kommenden Launch von Ryzen 3000 auf Basis von "Zen 2" werden zwar neue Prozessoren und neue Benchmarks das Bild nochmals verändern, aber für die aktuelle Diskussion reichen diese Werte allemal aus.

CPU-Kerne Anwend.-Perf. Spiele-Perf. Straßenpreise
Ryzen 7 2700X vs. Core i7-9900K 8C/16T vs. 8C/16T 106% vs. 128%  (+21%) 88% vs. 108%  (+23%) ab 289€ vs. ab 498€  (+72%)
Ryzen 7 2700X vs. Core i7-8700K 8C/16T vs. 6C/12T 106% vs. 100%  (+6%) 88% vs. 100%  (+14%) ab 289€ vs. ab 369€  (+28%)
Ryzen 7 2700X vs. Core i7-8700 8C/16T vs. 6C/12T 106% vs. ~98%  (+8%) 88% vs. ~99%  (+13%) ab 289€ vs. ab 301€  (+4%)
Ryzen 7 2700 vs. Core i5-9600K 8C/16T vs. 6C/6T ~93% vs. 83%  (+12%) ~84% vs. 97%  (+15%) ab 212€ vs. ab 248€  (+17%)
Ryzen 5 2600 vs. Core i5-9400F 6C/12T vs. 6C/6T ~83% vs. ~73%  (+14%) ~83% vs. ~82%  (+1%) ab 148€ vs. ab 149€  (+1%)
Ryzen 5 1600 vs. Core i3-8100 6C/12T vs. 4C/4T ~73% vs. ~51%  (+43%) 77% vs. ~70%  (+10%) ab 130€ vs. ab 125€  (+4%)
bei allen Prozentvergleichen wurde jeweils der größere Wert zum kleineren Wert verglichen
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