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nVidia bringt die GeForce RTX 2060 12GB ohne Ankündigung, Listenpreis, Testsamples & Verfügbarkeit heraus

Einen überaus komischen Launch hat nVidia mit der GeForce RTX 2060 12GB am Dienstag-Nachmittag hingelegt – oder auch nicht hingelegt, denn passiert ist ja eigentlich gar nichts. Weder gab es eine offizielle nVidia-Ankündigung samt offiziellem Listenpreis (weiterhin fehlend), noch haben sich die Grafikkarten-Hersteller mit der üblichen Vielzahl an eigenen Modell-Ankündigungen hervorgetan (gab es nur vereinzelt), hätte es irgendwelche Testberichte gegeben (augenscheinlich keinerlei Testsamples für die Fachpresse, ein einzelnes Review beim chinesischsprachigen PCMarket mit allerdings etwas unsolider Performance-Aussage) oder gab es am Ende irgendwelche Warenlieferungen an die Einzelhändler. Einzig allein bei Proshop gibt es die lieferbare Listung einer 12-GB-Karte seitens MSI, wobei die Ware hierfür beim Händler selbst jedoch erst nächste Woche eintreffen wird.

Boost-Takt & TDP  (nVidia-default) FullHD/1080p WQHD/1440p 4K/2160p
Galax GeForce RTX 2070 Super WTF 1815 MHz & ?W  (default: 1770 MHz & 215W) 120,4% 122,3% 130,5%
Colorful GeForce RTX 3060 Ultra W 1777 MHz & 170W  (= nVidia-default) 114,4% 118,9% 117,7%
Zotac GeForce RTX 2060 12GB TwinFan 1650 MHz & 185W  (= nVidia-default) 100% 100% 100%
gemäß den Benchmarks von PCMarket unter 8 Spielen (ohne Watch Dogs: Legion RT)
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Hardware- und Nachrichten-Links des 7. Dezember 2021

Twitterer Momomo hat einen Strauß neuer Gigabyte-Grafikkarten bei der EEC erspäht, der Funkzertifizierungstelle der eurasischen Wirtschaftsunion. Jene beziehen sich auf drei neue Grafikkarten-Modelle: GeForce RTX 3070 Ti, GeForce RTX 3080 12GB & Radeon RX 6500 XT 4GB – welche hiermit inklusive auch deren konkreter Speicherbestückung bestätigt werden. Die EEC-Eintragungen wurden in der Vergangenheit zwar auch schon großzügig für Platzhalter-Daten verwendet, in diesem Fall existieren jedoch auch andere beachtbare Hinweise zu diesen Grafikkarten und sind diese Eintragungen somit durchaus Ernst zu nehmen. Zur konkreten Terminlage der genannten Grafikkarten existieren allerdings nur eher schwache Hinweise – wonach die beiden nVidia-Modelle sogar noch innerhalb des Dezembers offiziell vorgestellt werden sollen.

Hardware Ankündigung Release
nVidia GeForce RTX 3080 12GB GA102, 68 (?) SM @ 384 Bit, 12 GB GDDR6X 17. Dez. 2021 11. Jan. 2022
nVidia GeForce RTX 3070 Ti 16GB GA104, 48 (?) SM @ 256 Bit, 16 GB GDDR6X 17. Dez. 2021 11. Jan. 2022
AMD Radeon RX 6500 XT Navi 24, 16 CU @ 64 Bit, 16 MB IF$, 4 GB GDDR6 möglw. CES 2022 Mitte Jan. 2022
nVidia GeForce RTX 3090 Ti GA102, 84 SM @ 384 Bit, 24 GB GDDR6X möglw. CES 2022 Anfang 2022
nVidia GeForce RTX 3050 GA106, 24 SM @ 128 Bit, 8 GB GDDR6 möglw. CES 2022 27. Jan. 2022
AMD Radeon RX 6400 Navi 24, 12 CU @ 64 Bit, 16 MB IF$, 4 GB GDDR6 möglw. CES 2022 März 2022
Intel DG2-512 SOC1, 32 Xe @ 256 Bit, 16 GB GDDR6 möglw. CES 2022 Ende Q1 bis Q2
Intel DG2-448 SOC1, 28 Xe @ 192/256 Bit, 12/16 GB GDDR6 möglw. CES 2022 Ende Q1 bis Q2
Intel Arc A380  (DG2-128) SOC2, 8 Xe @ 96 Bit, 6 GB GDDR6 möglw. CES 2022 Ende Q1 bis Q2
Angaben zu noch nicht veröffentlicher Hardware basieren auf Gerüchten & Annahmen
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Hardware- und Nachrichten-Links des 6. Dezember 2021

VideoCardz zeigen Vorab-Listungen zur am Dienstag offiziell zu erwartenden GeForce RTX 2060 12GB seitens eines Online-Shops aus Frankreich, welcher für dieselbe MSI-Karte selsamerweise zwei Listungen und zwei Preise macht – 528 oder 645 Euro, jeweils inkl. 20% Mehrwertsteuer. Derzeit sind diese Listungen wieder entschwunden, dürften dann aber im Laufe des Dienstag-Nachmittags wieder auftauchen. Erst dann wird sich herausstellen, welcher Preis korrekt ist bzw. welches Straßenpreis-Niveau sich zur GeForce RTX 2060 12GB etabliert – was eventuell sogar der interessanteste Punkt an diesem Launch ist. Zu den vorgenannten 645 Euro wäre dies ungefähr das (bisherige) Preisniveau der bekannten GeForce RTX 2060 6GB – was letztere somit preislich nach unten zwingen sollte, immerhin hat die neue Kartenausführung sowohl etwas Mehrperformance als auch den verdoppelten Speicherausbau für sich.

GeForce RTX 2060 6GB GeForce RTX 2060 12GB GeForce RTX 2060 Super GeForce RTX 3060
Chipbasis nVidia TU106-300 nVidia TU106 nVidia TU106-410 nVidia GA106-300
Hardware Turing, 30 Shader-Cluster (1920 FP32-Einheiten) @ 192 Bit Interface Turing, 34 Shader-Cluster (2176 FP32-Einheiten) @ 192 Bit Interface Turing, 34 Shader-Cluster (2176 FP32-Einheiten) @ 256 Bit Interface Ampere, 28 Shader-Cluster (3584 FP32-Einheiten) @ 192 Bit Interface
Taktraten 1365/1680 MHz & 14 Gbps 1470/1650 MHz & 14 Gbps 1470/1650 MHz & 14 Gbps 1320/1777 MHz & 15 Gbps
Rohleistungen 6,5 TFlops & 336 GB/sec 7,2 TFlops & 336 GB/sec 7,2 TFlops & 448 GB/sec 12,7 TFlops & 360 GB/sec
Speicher 6 GB GDDDR6 12 GB GDDR6 8 GB GDDR6 12 GB GDDR6
TDP (GCP) 160W 185W 175W 170W
FHD Perf.Index 910% geschätzt ~1000-1050% 1050% 1130%
4K Perf.Index 123% geschätzt ~135-150% 148% 165%
Listenpreis $299 ? $399 $329
Straßenpreis 550-700 Euro ? 750-800 Euro 800-1000 Euro
Release 7. Januar 2019 7. Dezember 2021 2. Juli 2019 25. Februar 2021
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Hardware- und Nachrichten-Links des 4./5. Dezember 2021

Die kürzlich notierte Erhöhung der Grafikchip-Preise bei AMD hat laut VideoCardz nunmehr zu einer Erhöhung der Preislagen bei Grafikkarten-Hersteller Gigabyte geführt – logischerweise, jener reicht die höheren Einkaufspreise einfach nur durch. Allerdings schwächt sich damit die Preiserhöhung schon ab, denn die 10% höheren Chip-Preise haben nunmehr zu 3-6% höheren Grafikkarten-Preisen geführt – auch wiederum logisch, denn Chip und Speicher sind nur ein gewisser Wertanteil an der gesamten Grafikkarte. Weiterhin offen bleibt, ob das ganze überhaupt zu einer tatsächlich nachweisbaren Erhöhung der Einzelhandels-Preise führt. Eigentlich wäre dies obligatorisch, da Grafikkarten im Normalfall sehr knapp kalkuliert in den Handel gehen, womit für die Händler keinerlei Spielraum existiert, eine Hersteller-Preiserhöhung selber aufzufangen.

AMD-Listenpreis Gigabyte-Preiserhöhung Straße 21.11.
Radeon RX 6900 XT $999 / 999€ keine Änderung 1427-2049€
Radeon RX 6800 XT $649 / 649€ 500 RMB = $78 1399-1690€
Radeon RX 6800 $579 / 579€ 300 RMB = $47 1259-1598€
Radeon RX 6700 XT $479 / 479€ 100-200 RMB = $16-31 889-1260€
Radeon RX 6600 XT $379 / 380€ 100-200 RMB = $16-31 649-1099€
Radeon RX 6600 $329 / 339€ 200 RMB = $31 544-713€
Gigabyte-Preiserhöhung gemäß der Berichterstattung seitens VideoCardz
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Umfrage: Welches der Alder-Lake-Modelle ist das persönlich interessanteste?

Das Alder-Lake-Portfolio wird über mehrere TDP-Klassen und sehr unterschiedliche Anzahl an CPU-Kerne/Threads vergleichsweise vielschichtig ausfallen. Dies kann sogar bis hin in die Bewertung der jeweiligen Prozessoren hineingehen, wo dem einen Anwender die kleineren Modelle zu langsam sind, andere Anwender wiederum die größeren Modelle wegen deren hohen Stromverbrauch ignorieren, dann jedoch mit den kleineren Modellen zufriedenstellend beliefert werden. Mittels dieser Umfrage soll herausgefunden werden, wo der jeweilige persönliche Favorit im Alder-Lake-Portfolio steht – vollkommen unabhängig davon, ob konkret Bedarf existiert oder nicht. Hierbei können und sollen also auch diejenigen abstimmen, welche derzeit bereits ausreichend mit Prozessoren-Power eingedeckt sind.
PS: Diskussion zur Umfrage und zum Umfrageergebnis in unserem Forum.

Kerne max. Takt Power-Limit Preisklasse
Core i9-12900K 8 große + 8 kleine 5.2 GHz 241W $564-589
Core i7-12700K 8 große + 4 kleine 5.0 GHz 190W $384-409
Core i5-12600K 6 große + 4 kleine 4.9 GHz 150W $264-289
Core i7/i9 non-K 8 große + 4/8 kleine 5.0/5.1 GHz ? ca. $330-500
Core i5-12500/12600 6 große und keine kleinen 4.6/4.8 GHz ? ca. $200-250
Core i5-12400 6 große und keine kleinen 4.4 GHz ? ca. $160-220
Core i3 4 große und keine kleinen 4.3/4.4 GHz ? ca. $100-170
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Umfrage-Auswertung: Wie weit verbreitet ist Grafikkarten-Undervolting?

Mittels einer Umfrage von Mitte September wurde der Frage nachgegangen, wie weit Grafikkarten-Undervolting derzeit verbreitet ist, warum dieses genutzt wird bzw. wie der Interesse-Stand der Nichtnutzer aussieht. In der hauptsächlichen Fragestellung gab es mit kumuliert 50,7% ein überraschend starkes Ergebnis pro Grafikkarten-Undervolting (UV). Dabei setzt der weitaus größere Teil jener Nutzergruppe diese Funktion primär zugunsten einer höheren Energieeffizienz an, was üblicherweise mit besserer Laufruhe durch geringere Karten-Temperaturen und damit weniger stark anziehenden Lüftern einhergeht. Nur der geringere Teil der Undervolting-Nutzer schaut diesbezüglich zuerst auf den Übertaktungsgewinn – wobei die Grenzen bekannterweise fließend sind und durchaus auch beide Effekte gleichzeitig erreicht werden können.

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TimeSpy-Wert zeigt massiven Sprung der iGPU-Performance bei AMDs Rembrandt-APU

Laut Twitterer HXL soll die Rembrandt-iGPU auf grob 2700 Punkte im 3DMark13-TimeSpy-Test kommen. Ausgehend davon, dass hier (anzunehmenderweise) der GPU-Score genannt ist, ergibt ein Vergleich mit anderen aktuellen iGPUs (mittels der Werte vom Guru3D) einen regelrecht massiven Leistungssprung durch dieser kommenden AMD-APU auf dem Gebiet der Performance der integrierten Grafiklösung: Es sind immerhin +84% auf einen Ryzen 7 5700G oben drauf – und, sofern hingegen der Overall-Score genannt wurde, immerhin auch noch +61%. Davon werden +50% über die höhere Anzahl an Shader-Clustern getragen, der Rest kommt dann über den Sprung von der Vega- zur RDNA2-Architektur, eventuell höhere iGPU-Taktraten sowie den Zuwachs an Speicherbandbreite, welchen die Rembrandt-APU über ihren DDR5-Support bieten.

3DMark13 TimeSpy CPU-Hardware iGPU-Hardware TS (overall) TS (GPU)
GeForce GTX 1650 - Turing TU117, 14 SM (896 FP32) - 3329
AMD Rembrandt Rembrandt (Zen 3) ≤8C/16T RDNA2, ≤12 CU (≤768 FP32) ~2700
GeForce GTX 1050 Ti - Pascal GP107, 6 SM (768 FP32) - 2459
Ryzen 7 5700G Cezanne (Zen 3), 8C/16T Vega, 8 CU (512 FP32) 1679 1468
Core i7-1165G7 Tiger Lake, 4C/8T Xe, 96 EU (768 FP32) 1625 1467
Core i9-12900K Alder Lake, 8C+8c/24T Xe, 32 EU (256 FP32) 955 820
Core i9-10900K Comet Lake, 10C/20T Gen 9, 24 EU (192 FP32) 528 463
Quellen: Rembrandt von HXL @ Twitter, andere iGPUs von Guru3D, Core i7-1165G7 von Notebookcheck, Grafikkarten von Guru3D
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Hardware- und Nachrichten-Links des 3. Dezember 2021

Laut Twitterer Hongxing2020 gibt es für die GeForce RTX 3050 nunmehr mit dem 27. Januar (als Verkaufsstart) einen regelrechten Termin. Bestätigt wurde mit dieser Meldung zudem die Speichermenge von 8 GB – was dann die dritte Bestätigung zu diesem Punkt ist und somit als (passabel) "sicher" eingebucht werden kann. Damit hat nVidia ein vergleichsweise vollgepacktes Programm zum Jahreswechsel 2021/22, denn in den zwei Monaten um den Jahreswechsel herum stehen nVidia-seitig immerhin fünf Grafikkarten an – vier Ampere-basierte und eine Turing-basierte (GeForce RTX 2060 12GB). Ohne neuer Chip-Generation (welche noch grob ein Jahr entfernt ist) und angesichts weiterhin hoher Preislagen im Grafikkarten-Markt sind dies erstaunliche breite Aktivitäten nVidias. Ursprünglich könnte wohl sogar ein kompletter Ampere-Refresh geplant gewesen sein, aber zumindest dieses Projekt scheint nunmehr vom Tisch bzw. zugunsten einzelner Programmergänzungen aufgegeben zu sein.

12.3 update:
GeForce RTX 3050 (8GB) 2022.1.27 on-shelf

Quelle:  Hongxing2020 @ Twitter am 3. Dezember 2021

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Intels Core i3-12100 schlägt im Vorab-Test AMDs Ryzen 3 3100 & 3300X deutlich

Vom chinesischsprachigen XFastest (maschinelle Übersetzung ins Deutsche, via VideoCardz) kommt ein erster Test zum Core i3-12100, dem kleinsten Mainstream-Modell der kommenden Riege an non-K-Prozessoren der Alder-Lake-Generation mit nur 4 Performance- und keinerlei Effizienz-Kernen. Jener wurde gegen Ryzen 3 3100 & 3300X verglichen, welche zwar AMDs aktuelle Vierkerner darstellen, allerdings noch auf der Zen-2-Architektur basieren. Dies schränkt die Bedeutsamkeit des erzielten Benchmark-Siegs für den Core i3-12100 maßgeblich ein, denn allein mittels der höheren Zen-3-IPC würde ein entsprechender Zen-3-Vierkerner dem Intel-Prozessor durchaus nahe auf die Pelle rücken können. Genau läßt sich dies auf Basis dieser Benchmarks sowieso nicht sagen, da jene doch recht kurz ausgefallen sind und somit zu sehr von den für den Test ausgewählten Anwendungen abhängen.

Hardware Anwendungen
Core i3-12100 ADL, 4C+0c/8T, 3.3/4.3 GHz ~126%
Ryzen 3 3300X Zen 2, 4C/8T, 3.8/4.3 GHz 100%
Ryzen 3 3100 Zen 2, 4C/8T, 3.6/3.9 GHz ~94%
gemäß den Messungen von XFastest unter 8 Anwendungs-Benchmarks
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Hardware- und Nachrichten-Links des 2. Dezember 2021

Twitterer Apisak gibt einen Infofetzen zu Intels DG2-128 Grafikkarte zum Besten: Danach soll jene Grafiklösung mit 1024 FP32-Einheiten an einem 96-Bit-Interface samt 6 GB GDDR6-Speicher (alles schon bekannt) mit einem Chiptakt von 2.45 GHz unter dem Verkaufsnamen "Intel Arc A380 Graphics" antreten. Die Namenswahl entspricht dem vorab bereits geleakten Namensschema, womit sich dann auch auf weitere DG2- sowie zukünftige Intel-Lösungen spekulieren läßt – beispielsweise "Intel Arc A580 Graphics" für DG2-512. Die vom Twitterer weiterhin genannte Performance-Maßgabe von "GeForce GTX 1650 Super" erscheint hoch angesichts der bekannten Hardware-Daten, allerdings über den Chiptakt von (eventuell nur "bis zu") 2.45 GHz durchaus nicht außerhalb des möglichen. Damit könnte Intel IPC-technisch sogar beachtbar unterhalb der Turing-Architektur liegen, würde dies schlicht über den Mehrtakt ausgleichen.

Intel Arc A380 Graphics
2.45GHz  6GB
perf 1650S

Quelle:  Apisak @ Twitter am 2. Dezember 2021

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