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Hardware- und Nachrichten-Links des 28. März 2017

Aus unserem Forum kommt der Hinweis auf interessante nVidia-Aussagen zum Thema Grafikkarten-Spannungserhöhung auf Pascal-Grafikkarten in einem kürzliche Video-Interview: Danach wählt nVidia angeblich die default-Spannung seiner Grafikkarten so aus, das jene im Schnitt (nur) etwa fünf Jahre halten. Die maximal mögliche Spannungserhöhung (ohne Hardware-Modifizierungen) soll die Lebensdauer dann jedoch auf nur noch ein Jahr verkürzen. Beide Zeiträume erscheinen als vergleichsweise kurz – könnten allerdings auch Marketing-gewaschen sein, um die Nutzer an dieser Stelle (richtigerweise) daran zu erinnern, das Spannungserhöhungen natürlich immer (prinzipbedingt wegen der Elektromigration) die Lebensdauer der Halbleiterchips verkürzen. Zudem sind Gamer-Grafikkarten nach fünf Jahren üblicherweise längst echtes "Alteisen" – und bei seinen LowCost- und Mainstream-Modellen dürfte sich nVidia (hoffentlich) größere Spielräume einräumen.

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nVidia verlängert sein aktuelles Spielebundle und gibt jenes auch für GeForce GTX 1060 & 1080 Ti frei

Grafikchip-Entwickler nVidia hat sein eigentlich dieser Tage auslaufendes Spielebundle mit der wahlweisen Dreingabe von "For Honor" und "Ghost Recon: Wildlands" um drei Wochen auf den 18. April 2017 verlängert. Zudem sind nunmehr neben GeForce GTX 1070 & 1080 auch GeForce GTX 1060 & 1080 Ti teilnahmeberechtigt. Als Nachteil dieser Spielebundle-Aktion darf weiterhin gelten, das die Spiele nur über nVidias "GeForce Experience" Tool eingelöst werden können. Davon abgesehen ist es sicherlich das attraktivste Spielebundle der letzten Zeit – und nebenbei das einzige noch offiziell laufende. Von AMD ist diesbezüglich leider nichts mehr neues gekommen, wobei man dort womöglich schlicht das Erscheinen der Radeon RX 500 Serie abwartet.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 27. März 2017

Die ComputerBase berichtet mit fernöstlicher Quelle über den Start der Massenfertigung des Apple A11 SoCs im 10nm-Prozeß von TSMC – welche schon seit Anfang 2017 laufen soll. Alternativ läuft bei Samsung schon seit Herbst 2016 der Qualcomm Snapdragon 835 SoC in deren 10nm-Prozeß vom Band, Samsung scheint da etwas früher gestartet zu sein. Andere Chips unter diesen beiden 10nm-Fertigungsverfahren sind aber nicht all zu bald zu erwarten, üblicherweise sichern sich Samsung und TSMC die ersten Monate im neuen Prozeß exklusiv, um für ihren Eigenbedarf (Samsung Galaxy S8 & Apple iPhone 8) entsprechend gerüstet zu sein. Ausgehend von deren Erscheinungsterminen kann man allerdings immer ganz gut auf die Verfügbarkeit dieses neuen Fertigungsverfahrens für große Grafikchips schließen – jenes lag zumindest in der 14/16nm-Generation glatt ein ganzes Jahr hinter dem Marktstart erster fertiger Produkte mit 14/16nm-SoCs zurück (Samsung Exynos 7420 im Samsung Galaxy S6 im April 2015 vs. nVidia GP104 in der GeForce GTX 1080 im Mai 2016).

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Umfrage-Auswertung: Welches Interesse besteht an HDR-Monitoren?

Mittels einer Umfrage von Ende Februar wurde nach dem grundsätzlichen Interesse an HDR-Monitoren für den PC-Bereich gefragt. Jenes derzeit gerade einmal anrollende Thema hat allerdings durchaus schon seine (frühen) Anhänger, denn 2,1% der Umfrageteilnehmer besitzen schon einen entsprechenden Monitor (und wenn man auf die Stimmen aus dem Forum hört, will man selbige auch nie wieder hergeben). Weitere 10,9% der Umfrage-Teilnehmer zeigen volles Interesse ungeachtet etwaiger Problempunkte, hier dürfte über kurz oder lang sicherlich auch eine entsprechende Anschaffung anstehen – womit dann (mit einer Verbreitung von ab ~10%) der Einstieg von HDR-Monitoren zumindest unter den Hardware-Enthusiasten wirklich erreicht wäre. Noch ist allerdings nicht abzusehen, wann dieser Zeitpunkt ansteht, hierzu wäre ein breiteres Marktangebot sicherlich hilfreich.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 25./26. März 2017

Vom russischen GameGPU (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) kommen erste Grafikkarten-Benchmarks unter Nier: Automata – zu welchem gemäß der PC-Systemanforderungen noch die Frage offen war, ob es da wirklich einen so großen Vorteil für AMD-Grafikkarten gibt wie es der Spielepublisher offiziell angibt. Und in der Tat bevorzugt das Spiel laut den vorliegenden Benchmarks (und nicht ungewöhnlich als eigentliche PS4-Entwicklung) AMD-Grafikkarten einigermaßen stark – allerdings bei weitem nicht so stark wie dies in den offiziellen Systemanforderungen notiert wurde. Dort stellte der Spielepublisher beispielsweise einer Radeon R9 380X (Perf.Index 400%) eine GeForce GTX 980 (Perf.Index 600%) gegenüber – ein reichlich gewagter Vergleich, der sich in der Realität nicht bestätigt, eine GeForce GTX 970 (Perf.Index 510%) ist hierbei der besser passende Gegenpart. Dies wurde demzufolge bei unserer Auflistung der Systemanforderungen zu Nier: Automata korrigiert.

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Wie ist der Ersteindruck zur GeForce GTX 1080 Ti?

Alle Entscheidungsgrundlagen zu dieser Frage findet man in der Launch-Analyse zur GeForce GTX 1080 Ti sowie natürlich im entsprechenden Diskussions-Thread zum Launch der neuen nVidia-Grafikkarte.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 24. März 2017

Videocardz haben eine Video-Präsentation von AMDs Tech Summit analysiert bzw. die dortigen Aussagen zu AMDs Vega herausgearbeitet. Das meiste hierzu wurde von AMD natürlich noch bewußt unspezifisch gehalten, um nicht all zu viele Vorabinformationen zu geben. Griffig sind somit nur die zwei Punkte, das Vega (bezogen auf die gesamte Architektur, nicht einen spezifischen Grafikchip) zum einen auch ins Notebook-Segment gehen und zum anderen sowohl mit 4 als auch mit 8 GB Speicher antreten wird. Beides dürfte sich trotz des nicht genau spezifierten Grafikchips an Ende doch auf Vega 11 beziehen, da Vega 10 für das Notebook-Segment viel zu groß (und stromfressend) ausfallen dürfte und zudem auch als zu schnell gilt, um mit Speichermengen kleiner als 8 GB ausgeliefert zu werden (eher wäre eventuell noch eine 16-GB-Variante zu erwarten, sobald HBM2 in Hi8-Ausführung verfügbar wird). Zu Vega 11 ist abgesehen von Spekulationen eigentlich noch nichts sicheres bekannt – aber diese AMD-Aussagen engen den Rahmen von Vega 11 schon ziemlich deutlich ein. Etwaige andere Deutungen wie Vega 11 als LowCost-Lösung oder als Super-HighEnd-Chip oberhalb von Vega 10 fallen damit weitgehend flach, Vega 11 dürfte letztlich doch irgendwo in der Mitte zwischen Polaris 10 und Vega 10 herauskommen.

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Die Systemanforderungen zu Nier: Automata

Der Publisher Square Enix hat auf seiner japanischen Webseite (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) die offiziellen PC-Systemanforderungen für das japanische RRG "Nier: Automata" bekanntgegeben, welches schon seit dem 17. März erhältlich ist. Das zweite Spiel der Nier-Spieleserie (welche eine Auskopplung aus der Drakengard-Spieleserie darstellt) ist aufgrund der ursprünglichen Konsolenabstammung sowie der starken Ausrichtung auf japanische Konsumenten hierzulande etwas weniger bekannt, konnte jedoch hervorragende Wertungen einheimsen und inzwischen sogar den ersten Platz in den wöchentlichen Steam-Verkaufscharts erlangen. Minimal will man dafür Core i3-2100 oder A8-6500 sowie Radeon R9 270X oder GeForce GTX 770 sehen, was auf CPU-Seite sehr gemächlich ist, auf Grafikkarten-Seite allerdings eine der bisher höchsten gesehenen Minimum-Anforderungen darstellt. Auffällig ist auch der große Leistungsunterschied zwischen AMD- und nVidia-Grafiklösung – welchen wir allerdings der PS4-Abstammung des Spiels zurechnen, da es jenen großen Leistungsunterschied dann auch bei den System-Emfehlungen gibt.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 22./23. März 2017

Mittels diverser Linux-Patches hat AMD laut Videocardz auch gewisse Ausblicke auf kommende Grafiklösungen basierend auf Vega 10 & Polaris 12 gegeben – in dieser Form, als es es jeweils 7 Stück hiervon geben soll. Zumindest diese Anzahl an PCI Device Nummern werden von AMD notiert – ob man alle davon für Consumer-Produkte nutzt, bleibt noch abzuwarten. 7 Vega-10-basierte Produkte kann man sich in jedem Fall vorstellen, gerade wenn man die extra Ausführungen für professionelle Zwecke einrechnet. Jene entfallen zwar bei Polaris 12 weitgehend, aber dafür dürfte sich jener LowCost-Chip auch sehr gut für den breiten Einsatz im Mobile-Segment eignen – was mittels der ganzen dort angebotenen Produktabstufungen dann auch für insgesamt 7 Polaris-12-basierte Produkte reichen könnte. Etwaige Vega-11-basierte Produkte bzw. deren PCI Device Nummern wurden im übrigen nicht notiert – was darauf hindeutet, das dieser Grafikchip womöglich doch beachtbar später als Vega 10 erscheint. Mit Vega 10 selber ist gegen Mitte/Ende des zweiten Quartals zu rechnen, nachdem zuerst der Polaris-Refresh in Form der Radeon RX 500 Serie im April den Auftakt zu AMDs neuem Grafikkarten-Portfolio für das Jahr 2017 geben wird.

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Neuer Artikel: Launch-Analyse nVidia GeForce GTX 1080 Ti

Mit der GeForce GTX 1080 Ti bringt nVidia ein dreiviertel Jahr nach dem Launch erster Pascal-basierter Beschleuniger endlich die erste Grafikkarte an den Start, welche echte Enthusiasten-Ansprüche zu einem trotzdem noch gangbaren Preis verbindet. Die GeForce GTX 1080 Ti kommt dabei faktisch auf dem früheren Preispunkt der GeForce GTX 1080 daher, legt auf jene natürlich gut 30% Performance oben drauf und entthront sogar die Titan X (Pascal) – geringfügig zwar, aber meßbar, und vor allem garniert mit der Freigabe von Herstellerdesigns und Werksübertaktungen bei der GeForce GTX 1080 Ti. Wo genau die neue Enthusiasten-Grafikkarte von nVidia sich in den Benchmarks unter FullHD, WQHD und UltraHD im Feld von GeForce GTX 1080 und Titan X (Pascal) einordnen muß, wird nachfolgend unsere Aufgabe sein, anhand der Launchreviews herauszuarbeiten. Zugleich werden die umfangreichen zur GeForce GTX 1080 Ti vorliegenden Benchmarks auch dazu dienen, die Performance-Einordnungen aller aktuellen HighEnd- und Enthusiasten-Grafikkarten mal wieder ausgiebig gegenzuprüfen ... zum Artikel.

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