5 5

Umfrage: Wie ist der Ersteindruck zu AMDs Radeon RX 6800?

Alle Entscheidungsgrundlagen zu dieser Frage findet man in den zahlreichen Launchreviews, dem Forendiskussions-Thread zum Launch sowie natürlich der Launch-Analyse zu AMDs Radeon RX 6800. Diese Umfrage konzentriert sich allein auf die kleinere Radeon RX 6800 (non-XT), die größere Radeon RX 6800 hatte vorher schon ihre extra Umfrage gehabt. Wie allen vorherigen Umfrage zu den Hardware-Neuvorstellungen der Herbst/Winter-Saison 2020 steht die schlechte Lieferbarkeit der Karte dabei bewußt nicht mit zur Auswahl, weil jene nichts an den technischen Eigenschaften des Produkts ändert und sowie einen Störfaktor darstellt, unter welchem dato die neuen Angebote beider Grafikchip-Entwickler leiden. Bewertet werden soll hiermit allein die Grafikkarte selber, nicht die (sicherlich unglückselige) Liefersituation.
PS: Diskussion zur Umfrage und zum Umfrageergebnis in unserem Forum.

WQHD-Perf. P/L @ WQHD 4K-Perf. P/L @ 4K
Radeon RX 6800 vs. GeForce RTX 3070 +6% −8% −11% −24%
Radeon RX 6800 vs. Radeon RX 6800 XT −12% −1% −14% −4%
P/L = Preis/Leistungs-Verhältnis je nach Auflösung, basierend auf dem Listenpreis
4

Hardware- und Nachrichten-Links des 4. Dezember 2020

Auszuwerten sind noch die Benchmarks zu Apples M1 seitens AnandTech (Mac Mini, mit Lüfter) und Notebookcheck (MacBook Air, lüfterlos), welche das recht breite und damit durchaus nicht einfach zu vergleichende Performance-Bild dieses SoCs anzeigen. Bei den AnandTech-Zahlen lief wohl das stärkste CPU-Modell mit Lüfter und einer TDP grob bei 30 Watt (31W ermittelter Stromverbrauch inkl. DRAM unter einem Compute-Test), welches sich speziell im nativen Modus deutlich von Intels Tiger-Lake-Vierkernern abheben kann, gegenüber AMDs Zen2-Achtkernern allerdings bestenfalls einen Gleichstand erzielt. Da allerdings viele Software in der Praxis noch nicht angepasst ist, wäre auch die Performance unter der x86-Emulierung "Rosetta" zu beachten, welche im Cinebench immerhin −33% kostet, im Geekbench dann noch −21%. Beide Performance-Ergebnisse gemittelt betrachtet, kommt der M1 bei der Singlethread-Performance immer noch leicht besser als Intel, bei der Multithread-Performance hingegen hingegen beachtbar hinter AMD heraus.

Technik CB23 ST CB23 MT GB5 SC GB5 MC
M1 nativ Apple Silicon, 4C+4C, ca. 30W TDP 1522 7833 1745 7715
M1 @ Rosetta Apple Silicon, 4C+4C, ca. 30W TDP 999 5257 1327 6069
Ryzen 9 4900HS AMD Zen 2, 8C/16T, 35W TDP 1260 10641 1092 7071
Core i7-1165G7 Intel Tiger Lake, 4C/8T, 28W TDP 1532 4904 1413 4703
gemäß den Ausführungen von AnandTech, Vergleichszahlen aus der offiziellen Geekbench-Datenbank zu Ryzen 9 4900HS und Core i7-1165G7
4

Die Grafikchip- und Grafikkarten-Marktanteile im dritten Quartal 2020

Von Jon Peddie Research kommen die Marktanteile im Markt von Grafikchips für Desktop-Grafikkarten (Add-in Board = AIB) des abgelaufenen dritten Quartals 2020. Selbiges sah die Markteinführung von nVidias Ampere-Generation sowie gleichzeitig das Auslaufen erster Teile des bisherigen Turing-Portfolios. Dies führte teilweise zur Situation, dass es im Einzelhandel gar kein nVidia-Angebot in gewissen Preisbereichen mehr gab, weil die Turing-Beschleuniger schon nicht mehr verfügbar waren und die Nachlieferungen der Ampere-Beschleuniger wie bekannt zu gering ausfielen, um dem (hohen) Bedarf gerecht zu werden. Wohl aus diesem Grund heraus gewinnt AMD in der Quartalsabrechnung sogar einen Prozentpunkt Marktanteil hinzu – obwohl AMD hierfür (im dritten Quartal) wirklich nichts berichtenswertes getan hat.

AiB-Grafikchips Q3/2019 Q4/2019 Q1/2020 Q2/2020 Q3/2020
AMD 27,1% 31,1% 30,8% 22% 23%
nVidia 72,9% 68,9% 69,2% 78% 77%
Quelle: Jon Peddie Research
3

Hardware- und Nachrichten-Links des 3. Dezember 2020

Weite Beachtung finden derzeit die von Twitterer Apisak erspähten Geekbench-Werte zu einem Rocket-Lake-Prozessor. Hierbei kam ein unbenanntes Achtkern-Modell (mit HyperThreading) zum Einsatz, welches in der Spitze (reale) Taktraten von 4.98 GHz aufzeigte. Ergo handelt es sich mutmaßlich nicht um den Core i9-11900K, welcher bei Spitzen-Taktraten oberhalb von 5 GHz erwartet wird, sondern eher um den Core i7-11700K, welcher gegenüber dem Spitzenmodell jedoch nur gewisse Taktraten-Abspeckungen tragen soll. Das besagte Geekbench-Resultat zeigt dann den RKL-Achtkerner beim SingleCore-Ergebnis auf Augenhöhe mit einem Ryzen 7 5800X (technisch wahrscheinlich eher die "Singlethread-Leistung"), die MultiCore-Performance liegt hingegen um ca. −6% zurück. Hier könnten dann TDP-Limitierungen einsetzen, da Rocket Lake zwar leistungsfähig, aber auch (durch die nochmalige Verwendung der 14nm-Fertigung) einigermaßen stromfressend ausfallen soll. Das eigentliche Augenmerk verdient natürlich das SingleCore-Ergebnis auf Augenhöhe zu Zen 3, womit Intel recht fix in dieser neuen Paradedisziplin von AMD den Anschluß wiedergefunden hätte.

Technik GB5 SC GB5 MC Quelle
Ryzen 7 5800X AMD Zen 3, 8C/16T, 3.8/4.7 GHz 1661 10367 offizieller Geekbench-Wert
Rocket Lake 8C Intel RKL, 8C/16T 1645 9783 Apisak @ Twitter
Core i7-10700K Intel CML, 8C/16T, 3.8/5.1 GHz 1351 8991 offizieller Geekbench-Wert
2

Hardware- und Nachrichten-Links des 2. Dezember 2020

Nicht ganz unerwartet ist die Verfügbarkeit der GeForce RTX 3060 Ti kurz nach Verkaufsstart am 2. Dezember um 15 Uhr fast total zusammengebrochen, obwohl die von nVidia bzw. den Grafikkartenherstellern gestellten Liefer-Kontingente wohl nochmals (viel) höher gewesen sein sollen als bei den bisher herausgebrachten Ampere-Grafikkarten (angeblich genauso viel wie die Launch-Kontingente von GeForce RTX 3070, 3080 & 3090 zusammengezählt). Aber die Nichtverfügbarkeit nahezu aller aktuellen Hardware-Neuvorstellungen lockt natürlich die Grafikkartenkäufer ganz besonders, in deren Gefolge sich dann auch vermehrt Wiederverkäufer einfinden. Somit kommt es auch bei der GeForce RTX 3060 Ti zur Situation, dass derzeit nur einzelne Exemplare absolut kurzzeitig und zumeist zum überzogenen Preispunkt erhältlich sind. Schaut man allein auf die augenscheinlich lieferbare Ware, dann bezahlt man dort mit 550-590 Euro sogar etwas mehr als den UVP der größeren GeForce RTX 3070 – ein Schicksal, welches die GeForce RTX 3060 Ti nunmehr mit den anderen Hardware-Neuvorstellung dieser Herbst/Winter-Saison teilt.

Launch Verfügbarkeit Listenpreis momentaner Straßenpreis
GeForce RTX 3080 17. Sept. 2020 (vor 11 Wochen) ☆☆☆☆☆ $699 Herst: 1000-1180€FE: 699€
GeForce RTX 3090 24. Sept. 2020 (vor 10 Wochen) ★★☆☆☆ $1499 Herst: 1730-2100€FE: 1499€
GeForce RTX 3070 29. Okt. 2020 (vor 5 Wochen) ★☆☆☆☆ $499 Herst: 690-900€FE: 499€
Ryzen 9 5950X 5. Nov. 2020 (vor 4 Wochen) ☆☆☆☆☆ $799 keine Angebote
Ryzen 9 5900X 5. Nov. 2020 (vor 4 Wochen) ★☆☆☆☆ $549 1000€
Ryzen 7 5800X 5. Nov. 2020 (vor 4 Wochen) ☆☆☆☆☆ $449 600-700€
Ryzen 5 5600X 5. Nov. 2020 (vor 4 Wochen) ★☆☆☆☆ $299 500-550€
Radeon RX 6800 XT 18. Nov. 2020 (vor 2 Wochen) ☆☆☆☆☆ $649 Herst: 940€Ref: 649€
Radeon RX 6800 18. Nov. 2020 (vor 2 Wochen) ☆☆☆☆☆ $579 Herst: 720€Ref: 579€
GeForce RTX 3060 Ti 2. Dez. 2020 (diese Woche) ★☆☆☆☆ $399 Herst: 410-590€FE: 399€
2

Asus bietet SAM-Support auch auf Comet-Lake-Systemen

Gemäß Tom's Hardware sowie der PC Games Hardware bringt Asus nun auch den Support für AMDs "Smart Access Feature" (SAM) Feature auf Intel-Prozessoren. Selbiges wird gewährleistet durch die beiden BIOS-Optionen "Above 4G Decoding" und "Re-Size BAR Support", welche mit neuen Beta-BIOSen für die B460-, H470- und Z790-Mainboards von Asus zur Verfügung stehen und dort seitens des Nutzers aktiviert werden müssen. Sofern danach ebenfalls das SAM-Feature im Radeon-Treiber aktiviert wird, läuft selbiges augenscheinlich ohne weitere Umstände und bringt gemäß einer von Asus Deutschland verbreiteten Folie in einem ausgesuchten Einzelfall bis zu +13% Mehrperformance. Jenes Ergebnis ist in der Höhe natürlich keineswegs zu verallgemeinern, im Schnitt steht "Smart Access Memory" üblicherweise für 2-3% Mehrperformance. Erreicht wurde dieses Ergebnis seitens Asus mit einer Radeon RX 6800 XT – auf einem Core i7-10700K Prozessor samt einem Z490-Mainboard.

1

Hardware- und Nachrichten-Links des 1. Dezember 2020

Nachdem Radeon RX 6800 & 6800 XT nicht ganz das Performance-Ergebnis erbracht haben, welches man sich anhand der vorherigen AMD-Angaben erhoffen konnte, darf zur am 8. Dezember nachfolgenden Radeon RX 6900 XT die Frage aufgestellt werden, wo deren Performance-Ziel realistischerweise liegt. AMD sah jene Karte zur RDNA2-Vorstellung unter dem Einsatz von SAM-Feature samt Rage-Mode auf Augenhöhe mit der GeForce RTX 3090, die Detail-Benchmarks ergaben eine Mehrperformance von +8,1% zur Radeon RX 6800 XT. Schon allein damit wird auf dem aktuellen Performance-Bild eine Konkurrenz zur GeForce RTX 3090 allerdings höchst schwer, die ergäbe "nur" einen 4K Perf.Index von ~331% – was überaus deutlich näher zur GeForce RTX 3080 (328%) als zur GeForce RTX 3090 (368%) liegt. Selbst wenn AMD seine eigene Performance-Prognose leicht schlägt, wird aus der Radeon RX 6900 XT vermutlich kein Gegner zur GeForce RTX 3090 – sondern eher einer zur GeForce RTX 3080.

AMD RDNA2 nVidia Ampere
GeForce RTX 3090  —  368%
GA102-300, 82 SM @ 384 Bit, 24 GB GDDR6X, $1499
Radeon RX 6900 XT  —  ~330% (±5PP)
Navi 21 XTX, 80 CU @ 256 Bit, 16 GB GDDR6, $999
GeForce RTX 3080  —  328%
GA102-200, 68 SM @ 320 Bit, 10 GB GDDR6X, $699
Radeon RX 6800 XT  —  306%
Navi 21 XT, 72 CU @ 256 Bit, 16 GB GDDR6, $649
Radeon RX 6800  —  266%
Navi 21 XL, 60 CU @ 256 Bit, 16 GB GDDR6, $579
GeForce RTX 3070  —  245%
GA104-300, 46 SM @ 256 Bit, 8 GB GDDR6, $499
Performance-Angaben gemäß des 3DCenter UltraHD/4K Performance-Index
1

Launch der GeForce RTX 3060 Ti: Die Launchreviews gehen online

Mit der GeForce RTX 3060 Ti schickt nVidia am morgigen Mittwoch die zweite GA104-basierte Grafikkarten in den Handel, die Launchreviews starten allerdings schon am heutigen Dienstag. Mittels einer stärkeren Abspeckung des GA104-Chips – nur 38 von 48 Shader-Clustern sind aktiv, das 256bittige Speicherinterface und damit die Speicherbestückung von 8 GB bleiben allerdings unangetastet – geht es mit der GeForce RTX 3060 Ti weiter herunter im Performance- und Preis-Gefilde. Gemäß den letzten Vorab-Benchmarks ist eine eher maßvolle Performance-Differenz zur Chip-gleichen GeForce RTX 3070 zu erwarten, dafür wird der Listenpreis mit 399 Dollar/Euro allerdings gleich um ein Fünftel niedriger angesetzt. Dies ist das Preisniveau von Radeon RX 5700 XT und GeForce RTX 2060 Super, welche die GeForce RTX 3060 Ti jedoch klar ausstechen dürfte. Wie sich dies konkret verhält, ermitteln derzeit die Hardwaretester mit ihren zahlreichen Launchreviews (bereits unter reger Beteiligung von Herstellerdesigns zur GeForce RTX 3060 Ti, was Hoffnung auf eine gewisse Lieferbarkeit macht), darf der Launch in unserem Forum diskutiert werden und wird nachfolgend dann noch Thema einer abschließenden Launch-Analyse sein.

Technik 4K Perf.Index Listenpreis Release
GeForce RTX 3090 Ampere GA102, 82 SM @ 384 Bit, 24 GB GDDR6X 366% $1499  (UVP: 1499€) 24. Sept. 2020
GeForce RTX 3080 Ampere GA102, 68 SM @ 320 Bit, 10 GB GDDR6X 328% $699  (UVP: 699€) 17. Sept. 2020
GeForce RTX 3070 Ampere GA104, 46 SM @ 256 Bit, 8 GB GDDR6 245% $499  (UVP: 499€) 29. Okt. 2020
GeForce RTX 3060 Ti Ampere GA104, 38 SM @ 256 Bit, 8 GB GDDR6 geschätzt 210-220% $399  (UVP: 399€) 2. Dez. 2020
30

Hardware- und Nachrichten-Links des 30. November 2020

Igor's Lab zeigen die Daten zweier BIOSe zu Radeon RX 6700 XT Karten (auf Basis des Navi-22-Chips), welche Taktraten, Power-Limits und (technische) Übertaktungsspielräume aufzeigen. Prinzipiell scheint es sich um dieselben Karten zu handeln, zu welchen kürzlich bereits erste Daten aufgetaucht waren – die Ausführungen von Igor's Lab sind dann allerdings umfangreicher sowie mittels Screenshot belegt. Eine der beiden Karten scheint eine klare Werksübertaktung mitzubringen, die andere könnte womöglich eher dem Referenzdesign entsprechen, kommt aber mit 186 Watt TGP und damit einer TBP von geschätzt 210 Watt (bei Igor sogar auf 210-220W geschätzt) sehr nahe an die Radeon RX 6800 mit deren TBP von 250 Watt heran. Der Grund hierfür dürften die Taktraten des Navi-22-Chips sein, welche gemäß einiger vorheriger Gerüchte zumindest bei der Radeon RX 6700 XT das Niveau der Radeon RX 6800 /XT Karten übersteigen sollen.

Chip Base/Game/Boost max. Takt (@OC) TGP TBP Realverbr.
Radeon RX 6900 XT Navi 21 XTX ?/2015/2250 MHz 2800 MHz (3000 MHz) ? 300W ?
Radeon RX 6800 XT Navi 21 XT 1825/2015/2250 MHz 2577 MHz (2800 MHz) 255W 300W Ø 296W
Radeon RX 6800 Navi 21 XL 1700/1815/2105 MHz ? 200W 250W Ø 231W
Radeon RX 6700 XT Navi 22 XT ? 2854 MHz (2950 MHz) angebl. 186W geschätzt ~210W ?
Radeon RX 6700 Navi 22 XTL ? ? angebl. 146W geschätzt ~170W ?
TGP = Verbrauch von Grafikchip & Speicher; TBP = Verbrauch der kompletten Karte
30

Gerüchteküche: GA103-basierte "GeForce RTX 3070 Ti" als nVidia-Konter zur Radeon RX 6800

Seitens Twitterer Kopite7kimi sind die letzten Tage interessante Gerüchte zu einem neuen nVidia-Konter gegenüber der Radeon RX 6800 hereingekommen – welche wie bekannt die GeForce RTX 3070 bei der Performance beachtbar hinter sich läßt und das ganze dann mit einer doppelten Speichermenge versüßt. Um dies auszugleichen, soll nun doch wieder eine neue Ampere-Karte zwischen GeForce RTX 3070 und 3080 aufgelegt werden, von welcher derzeit nur der Chip-Codename "GA103-300-A1" sowie der Board-Codename "PG132-SKU40" bekannt sind, für welche aber natürlich eigentlich nichts anderes als "GeForce RTX 3070 Ti" als Verkaufsname übrig bleibt. Hierbei handelt es sich dann um die erste Grafikkarte basierend auf dem nachgeschobenen GA103-Chip, welcher aber gemäß kürzlichen Informationen weiterhin aus Samsungs 8nm-Fertigung stammt.

maybe, RTX 3070 Ti
GA103-300-A1
7424 FP32
320bit GD6X
 
10G GD6X, confirmed.
 
The PG132-SKU40 is confirmed. Maybe it's the RTX 3070 Ti.

Quelle:  Twitterer 'Kopite7kimi' in drei Meldungen: Tweet #1 vom 19. Nov., Tweet #2 vom 25. Nov. & Tweet #3 vom 25. Nov.

Inhalt abgleichen