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Hardware- und Nachrichten-Links des 25. Februar 2020

Zu nVidias GA100-Chip und dessen angeblicher Chipgröße von satten 826mm² kommt nun auch noch eine Transistoren-Anzahl: Angeblich 55 Milliarden sollen hierbei verbaut sein. Die Quelle hierzu ist eine in unserem Forum festgehaltene Twitter-Notiz, die sich allerdings im Original nicht mehr finden läßt und daher etwas vakant bleibt. Die Information selber ist aber bereits ausreichend wackelig – denn der vorherige GV100-Chip aus nVidias Volta-Generation trägt nur 21,1 Milliarden Transistoren, hiermit würde also eine Zunahme auf gleich das 2,6fach versprochen werden. Was zuerst noch grenzwertig, aber vielleicht doch machbar klingt, wird dann aber mittels der damit erreichten Packdichte schwer unter Druck gesetzt: Dies wären auf der angegebenen Chipfläche satte 66,6 Mio. Transistoren pro mm² – ein monströser Wert angesichts dessen, das andere große PC-Chips wie Navi 12 unter der 7nm-Fertigung derzeit bei 40-41 Mio. Transistoren pro mm² stehen (das Zen-2-CCD ist nicht zu werten, da gänzlich ohne I/O-Teil). Selbst dass der GA100-Chip höchstwahrscheinlich schon unter der 7nm+ Fertigung von TSMC antritt, kann diese enorme Diskrepanz nicht erklären: Jene Werte (von 826mm² Chipfläche samt 55 Mrd. Transistoren) passen einfach nicht zusammen, ergo dürfte zumindest einer der beiden Werte falsch sein.

Generation Fertigung Chip-Daten Packdichte
nVidia GP100 Pascal 16nm TSMC 15,3 Mrd. Transistoren auf 610mm² 25,1 Mio. Tr./mm²
nVidia GV100 Volta 12nm TSMC 21,1 Mrd. Transistoren auf 815mm² 25,9 Mio. Tr./mm²
AMD Vega 20 Vega 7nm TSMC 13,2 Mrd. Transistoren auf 331mm² 39,9 Mio. Tr./mm²
AMD Navi 10 Navi 1X 7nm TSMC 10,3 Mrd. Transistoren auf 251mm² 41,0 Mio. Tr./mm²
nVidia GA100 Ampere 7nm+ TSMC angeblich 55 Mrd. Transistoren auf 826mm² 66,6 Mio. Tr./mm² (???)
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Hardware- und Nachrichten-Links des 24. Februar 2020

Ausgehend von Twitter-User CyberCatPunk fressen sich derzeit angebliche Spezifikationen zu "Big Navi" durchs Web. Hierbei hat der Twitter-User von einem Mitarbeiter des Speicherherstellers SK Hynix ein Foto aus einer vorgeblichen Geschäftsunterlage von SK Hynix erhalten, welches am Rand auch Spezifikationen zu einer Grafikkarte mit der Bezeichnung "D32310/15" enthält. Im weiteren Text, der allerdings nur bruchstückhaft vorliegt und sich augenscheinlich um Geschäftszahlen von SK Hynix dreht, wird desweiteren noch die Grafikkarten-Bezeichnung "Radeon RX 5950 XT" genannt – ohne natürlich das wirklich sicher wäre, ob es sich hierbei um jeweils dasselbe handeln bzw. inwiefern dieser Grafikkarten-Name offiziell ist oder einer nur Vermutung seitens SK Hynix entstammt. Die gezeigten Hardware-Spezifikationen lassen sich in jedem Fall über die kürzlichen RRA-Zertifizierungen eindeutig AMD zuordnen – wobei man bisher mehrheitlich davon ausgegangen war, das jene dem HPC-Chip "Arcturus" gelten würden.

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Microsoft setzt die Xbox Series X offiziell mit 12 TFlops Grafik-Rechenleistung an

In einem Beitrag auf der Microsoft-eigenen Xbox-Seite hat Xbox-Chef Phil Spencer nochmals genaueres zur Hardware der kommenden Xbox Series X bekanntgegeben – darunter auch eine Bestätigung von 12 TFlops Grafikchip-Rechenleistung. Dies entspricht exakt einem Leak zum letzten Jahresende – wobei dann interessant wird zu sehen, ob jener Leak auch in den anderen Punkten (Speicherbandbreite der Xbox Series X sowie Hardware-Spezifikationen zur Playstation 5) recht behalten wird. Offen bleibt damit primär noch die Frage nach der Speicherbestückung der Xbox Series X – doch wenn die vom vorgenannten Leak verbreiteten 560 GB/sec Speicherbandbreite stimmen, dann ergibt dies fast nur mit einem 384 Bit GDDR6-Interface Sinn, was dann automatisch zu 24 GB GDDR6-Speicher für diese NextGen-Konsole führt. Und dies wäre dann schon ein netter Zugewinn gegenüber der ursprünglichen Xbox One mit 1,3 TFlops Grafik-Rechenleistung (XBSX hat das 9fache), 68 GB/sec Speicherbandbreite (das 8fache, ohne Betrachtung des eDRAM der Xbox One) sowie 8 GB Speicher (das 3fache).

    Microsoft Xbox Series X  (offizielle Spezifikationen)

  • Codename "Scarlett"
  • CPU auf Basis von Zen 2  (höchstwahrscheinlich 8C+SMT)
  • GPU auf Basis von RDNA2
  • 12 TFlops Grafikchip-Rechenleistung
  • Hardware-beschleunigtes RayTracing
  • Variable Rate Shading (VRS)
  • unterstützt Frameraten bis zu 120 fps
  • GDDR6-Speicher
  • HighEnd-SSD als Massenspeicher sowie virtueller Arbeitsspeicher
  • unterstützt Monitor-Auflösungen bis zu 8K
  • Auto Low Latency Mode (ALLM)
  • Variable Refresh Rate (VRR)
  • HDMI 2.1
  • angekündigt für die "Holiday Season 2020", sprich Zeitrahmen November/Dezember 2020
  • Quellen:  Microsoft-Ankündigung auf der E3 2019 sowie Microsoft-Verlautbarung im Februar 2020
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Hardware- und Nachrichten-Links des 22./23. Februar 2020

Die brasilianische Seite Clan Cobra (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) zeigt die Kopie eines Artikels von Adrenaline zu CPU-Verkäufen in Brasilien, welcher im Original leider (erstaunlicherweise) nicht mehr verfügbar ist, aber dennoch gute Einblicke in andere, außereuropäische IT-Märkte liefert. Ausgewertet wurden hierbei ausschließlich CPU-Importe des Desktop-Segments nach Brasilien. Damit ist zum einen das komplette Mobile-Segment ausgeschlossen, genauso aber auch die Lieferungen von Komplett-PCs – sofern jene überhaupt in kompletter Form importiert werden, was leider nicht bekannt ist. Die Ausrichtung auf reine Import-Zahlen ist natürlich sowieso leicht ungenau, denn Ladenhüter & Lagerauffüllungen sind hier genauso mit dabei wie sich rasant abverkaufende Modelle. Dafür ist die betrachtete Stückzahl mit immerhin 178'000 im Jahr 2019 nach Brasilien importierten Desktop-Prozessoren eine gute Grundlage, hiermit dürfte ein Großteil des Retail-Segments über viele Einzelhändler hinweg abgedeckt sein. Und nicht gänzlich abweichend von den zu Deutschland bekannten Zahlen gewinnt auch hier AMD – in diesem Fall aber eben über ein ganzes Land hinweg und nicht nur bei einem einzelnen Händler.

AMD Intel
Top-Modelle
(US-Listenpreis)
17'053 – Ryzen 7 2700 (299$)
15'433 – Ryzen 3 2200G (99$)
13'694 – Ryzen 5 1600 (189$)
7'710 – Ryzen 5 3600 (199$)
6'193 – Ryzen 5 3600X (249$)
5'050 – Ryzen 5 3400G (149$)
4'620 – Ryzen 3 3200G (99$)
4'204 – Ryzen 5 2600 (199$)
3'150 – Ryzen 5 2400G (169$)
28'406 – Core i5-9400F (157$)
15'022 – Core i3-9100F (97$)
6'330 – Core i3-8100 (117$)
5'362 – Pentium G5400 (64$)
4'232 – Core i5-8400 (182$)
3'945 – Core i7-8700 (303$)
3'269 – Core i5-9600K (262$)
3'028 – Core i5-9600KF (237$)
Marktanteil Brasilien
(Desktop Retail-Segment)
54,2% 45,8%
gemäß einer Ausarbeitung seitens Adrenaline, gespiegelt von Clan Cobra
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Wie weit verbreitet sind VR-Headsets derzeit schon?

Gesprochen wird über Virtual Reality bzw. die dafür notwendigen Headsets schon seit Jahren, wirklich aus der Nische herausgekommen ist das Thema jedoch wohl immer noch nicht. Dabei bietet sich der kommende Release von "Half-Life: Alyx" (samt der damit einhergehenden Diskussion, ob jenes VR-Spiel ein "Systemseller" für VR werden könnte) sicherlich an, um dem Thema neue Aufmerksamkeit zu schenken. Diese Umfrage will damit noch vor dem Release von "Half-Life: Alyx" den Verbreitungsgrad entsprechender VR-Headsets ermitteln (reine AR-Headsets zählen hiermit logischerweise nicht dazu). Gemäß einer Anregung aus dem Forum geht es dabei nicht nur um den persönlichen Besitz eines solchen VR-Headsets – eine der Antwortoptionen bezieht sich genauso auf die Ausstattung des Verwandten/Bekannten-Kreises mit VR-Headsets. Somit wird mit dieser Umfrage auch ermittelt werden, wieviele Umfrageteilnehmer wenigstens Zugriff auf Einschätzungen zu VR-Headsets aus erster Hand haben.
PS: Diskussion zur Umfrage und zum Umfrageergebnis in unserem Forum.

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Umfrage-Auswertung: Wie ist der Ersteindruck zu AMDs Radeon RX 5600 XT?

Die Umfrage zum Januar-Ende beschäftigte sich mit dem Ersteindruck zur Radeon RX 5600 XT, AMDs neuer Lösung für den großen Performance- und Preis-Bereich zwischen den Radeon RX 5500 & Radeon RX 5700 Serien. Als Grafikkarte im Grenzbereich zwischen Mainstream- und Midrange-Segment kommt die Radeon RX 5600 XT mit 28,8% positivem Ersteindruck vergleichsweise gut weg, die nVidia-Grafikkarten dieses Preissegments (GeForce RTX 2060 bei 14,3% sowie GeForce GTX 1660 Ti bei 20,8%) schnitten in ihren seinerzeitigen Umfragen deutlich schlechter ab, auch die Anfang 2019 für diesen Preisbereich präsentierte Radeon RX 590 war mit 33,2% nicht gravierend besser unterwegs. Von den exzellenten Wertungen der ersten Navi-Karten (Radeon RX 5700 mit 76,2% sowie Radeon RX 5700 XT mit 76,9% positiver Ersteindruck) kann die Radeon RX 5600 XT natürlich nur träumen bzw. ist um ganze Dimensionen hiervon entfernt.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 21. Februar 2020

Laut Igor's Lab sind die Reisepläne der Fachpresse ein guter Fingerzeig auf das Auftauchen einer neuen Grafikkarten-Generation – wohl egal welcher Farbschattierung. In Bezug auf nVidias Ampere-Generation dürfte nach dieser Maßgabe nVidias Hausmesse GTC im März noch nicht viel bringen, ist eher denn die Siggraph im Juli (nicht im August, wie fälschlich notiert) interessant – auch wenn es da primär die Quadro-Karten für den professionellen Einsatz gehen dürfte. Da aber das Auftauchen von Quadro-Modellen die Spruchreife von Consumer-Chips nahelegt, schlußfolgern Igor's Lab somit auf eine Vorstellung von Gaming-Ampere zur Gamescom im August – ergo wie schon seinerzeit bei der aktuellen Turing-Generation im Jahr 2018. Diese Auslegung wird jetzt nicht direkt durch Reiseplanungen belegt, aber dennoch ist die These durchaus haltbar – für einen Launch versuchen die Grafikchip-Entwickler die Fachpresse natürlich gebündelt in einen Raum unterzubekommen, was dann doch zu auffällig viel Reiseplanungen bzw. Zeitspannen ohne jede Urlaubsanträge führt. Dabei erwarten Igor's Lab die Vorstellung von AMDs 2020er Grafiklösungen bereits zur Computex im Juni, womit AMD dann im bestmöglichen Fall mal eine gewisse Zeit Performanceführer sein könnte. Aber dies bleibt sicherlich die exakten Launchtermine abzuwarten, denn vorstellen bzw. ankündigen kann man immer viel – relevant ist jedoch jeweils erst der Punkt des Markteintritts.

(restliche) IT-Messen & -Konferenzen 2020 Themen
16.-20. März Game Developers Conferenz (GDC) in San Francisco Intel Xe
23.-26. März GPU Technology Conference (GTC) in San Jose nVidia Ampere HPC (?)
2.-6. Juni Computex in Taipei AMD Zen 3 & Navi 2X (?)
9.-11. Juni Electronic Entertainment Expo (E3) in Los Angeles Xbox Series X
19.-23. Juli SIGGRAPH in Washington
16.-18. August Hot Chips (HC32)
25.-29. August Gamescom in Köln nVidia Ampere Gaming (?)
4.-9. September Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin
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Hardware- und Nachrichten-Links des 20. Februar 2020

PC Games Hardware & WCCF Tech beschäftigen sich mit den jüngsten Eintragungen der südkoreanischen Zertifizierungsstelle RRA bezüglich neuer AMD-Grafikkarten. Davon gab es einen Schwung zum Monatsanfang und jüngst eine weitere Eintragung, mit freundlichem Hinweis vom Twitter-Bit der RRA höchstselbst. Spekuliert wird natürlich gern und zuerst in Richtung von "Big Navi", sprich des Navi-21-Grafikchips – aber die eher wahrscheinlichere Auflösung ist und bleibt der "Arcturus" HPC-Chip, welcher noch zur Vega-Generation gehört. Dies ergibt sich einfach aus der Zeitplanung, welche diesen Eintragungen folgt: Eine solche Eintragung bedeutet schließlich das Designende der jeweils zertifizierte Platine (samt Grafikchip), ergo steht jene dann kurz vor ihrem Release. Die übliche Zeitdifferenz zwischen einer RRA-Eintragung und dem letztlichen Launch liegt bei gerade einmal einem Monat – doch dafür ist es an der Leak- & Gerüchtefront noch deutlich zu ruhig bezüglich RDNA2 und Navi 2X. Der Arcturus-Chip wurde hingegen zuletzt öfters einmal erwähnt (Meldungen No.1 & No.2), passt demzufolge viel eher ins Bild.

Generation Technik Ausrichtung Termin
Navi 12 RDNA1 Niveau Navi 10, aber mit HBM2-Interface Apple-exklusives Produkt unbekannt
Arcturus Vega 128 CU @ 4096 Bit HBM2 rein HPC & AI vrmtl. Frühling 2020
Navi 21 RDNA2 80 CU @ GDDR6 HighEnd-Gaming + RayTracing vrmtl. Sommer/Herbst 2020
Navi 22 RDNA2 unbekannt unbekannt unbekannt
Navi 23 RDNA2 unbekannt angeblicher "nVidia-Killer" unbekannt
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Hardware- und Nachrichten-Links des 19. Februar 2020

TechPowerUp zeigen ein Cinebench-Ergebnis zum Core i7-10700F, einem Comet-Lake-basierten Achtkerner ohne Grafiklösung und nicht mit dem maximalen Takt – sprich also dem kommenden Gegenpart des Ryzen 7 3700X. Die Cinebench-Performance dieser Prozessoren gleicht sich sowohl unter dem Singlethread- als auch dem Multithread-Test sehr stark – womit Intel den bisherigen Vorspung AMDs unter einem Vorzeige-Benchmark trotz IPC-Nachteil schlicht mit der Hinzunahme von HyperThreading sowie höheren Taktraten wieder egalisieren konnte. Die Performance des aktuellen Intel-Spitzenmodells Core i9-9900K wird damit noch nicht ganz erreicht – aber dies muß auch gar nicht sein, denn beim Core i7-10700F handelt es sich schließlich nicht um den taktstärksten Achtkerner aus dem kommenden Comet-Lake-Portfolio (die jeweils taktstärksten Achtkerner sind Core i7-10700K & Ryzen 7 3800X). Die interessante sich hieraus ergebende Frage ist nun, zu welchem Preispunkt Intel dies bieten wird: Der Vorgänger des Core i7-10700F ist der Core i7-9700F – und jenen hat Intel derzeit für 298 Dollar in seiner Preisliste stehen, ergo um ca. 30 Dollar günstiger als der Ryzen 7 3700X.

Technik CB20 Single CB20 Multi
Core i7-10700F Comet Lake, 8C/16T, 2.9/4.7 GHz, 65W TDP 492 4781
Core i9-9900K Coffee Lake, 8C/16T, 3.6/5.0 GHz, 95W TDP, 488$ Ø 505 Ø 4908
Ryzen 7 3700X Zen 2, 8C/16T, 65W TDP, 329$ Ø 495 Ø 4786
Benchmark-Werte des Core i7-10700F von TechPowerUp, Benchmark-Werte des Core i9-9900K sowie des Ryzen 7 3700X sind ein Mittel der Werte von ComputerBase, Guru3D, Hardwareluxx & KitGuru
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Hardware- und Nachrichten-Links des 18. Februar 2020

Laut Igor's Lab testet nVidia derzeit mit neu entwickelten Platinen der GeForce RTX 2080 Ti bereits für die nächste Grafikkarten-Generation "Ampere". Deren Grafikboard müssen augenscheinlich zugunsten einer besseren Signalqualität verbessert werden, was nVidia wohl nicht im Live-Einsatz angehen wollte – und somit nun den Testlauf noch innerhalb der aktuellen Turing-Generation vornimmt. Da derzeit keine Welle an neu gestalteten GeForce RTX 2080 Ti Karten angekündigt ist, dürfte es sich eher um interne Änderungen und kaum um gänzlich neue Platinen-Layouts handeln. Es gibt allerdings auch Gegenstimmen, welche den Effekt dieser Verbesserungen als nicht so bedeutsam einschätzen – insbesondere gemessen an der Aussage von Igor's Lab, nachdem die Leistungssteigerungen der Ampere-Generation "durchaus gewaltig" sein könnten. Andere spekulieren darüber, das es hier gar nicht um den Speichertakt gehen könnte, sondern schlicht um Probleme bezüglich PCI Express 4.0 – und das nVidia somit gezwungen wäre, besonders qualitative Platinendesigns einzusetzen, damit PCI Express 4.0 dann bei Ampere auch wirklich funktioniert. All dies liegt natürlich im Feld der Spekulationen – der eigentlich relevante Punkt des ganzen ist eher, das hiermit augenscheinlich eine klare Vorbereitungshandlung zur Ampere-Generation stattfindet.

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