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AMDs Ryzen Threadripper 3000 kommt wohl mit bis zu 64 CPU-Kernen ins HEDT-Segment

Die vorgestrige Meldung zu Threadripper 3000 deutete es schon an: AMD könnte bei der kommenden HEDT-Generation die Anzahl der gebotenen CPU-Kerne nochmals erhöhen. Der anscheinend neue Sockel TR4+ zeigt darauf zwar weniger hin – dafür vielmehr die auf (bis zu) 280 Watt steigende TDP. Dies wäre bei (angenommen) gleichbleibender Kern-Anzahl angesichts der 7nm-Fertigung ziemlich unnötig und stellt im übrigen exakt dieselbe TDP dar, wie sie ein einzelnes Epyc-Spitzenmodell bereits trägt – der Epyc 7H12 mit 64 CPU-Kernen. Hinzu kommt die Sichtung des 24-Kerners "Ryzen Threadripper 3960X" in der AoTS-Benchmark-Datenbank, was Nummern-technisch definitiv den Weg zu einem 64-Kerner innerhalb der Threadripper-3000-Generation aufmacht. Zwei neue Meldungen hierzu verdichten nun diesen Eindruck zusätzlich: Zum einen nennen Videocardz auf Basis (angeblicher) AMD-Unterlagen nunmehr sogar drei neue HEDT-Modelle in Form von Ryzen Threadripper 3960X, 3970X & 3990X – was nahezu perfekt zur zuletzt geäußerten Modellnummern-These passt. Und zum anderen hat die ComputerBase an der Verpackung des neuen "Arctic Freezer 50 TR" CPU-Kühlers einen ziemlich verräterischen Schriftzug entdeckt:

... cooling solution for AMD sTR4 Threadripper CPU, capable of efficiently and quietly cooling even 32- and 64-core CPUs with a TDP up to 250 W.
Quelle:  offizielle Verpackung des "Arctic Freezer 50 TR" CPU-Kühlers, notiert von der ComputerBase am 17. Oktober 2019

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Hardware- und Nachrichten-Links des 17. Oktober 2019

Nachdem die GeForce GTX 1660 Super nicht am Donnerstag erschienen ist, wie einige ganz optimistische Beobachter aufgrund von Händlernotierungen (bei welchen es natürlich zumeist auch nur um den Werbeeffekt geht) vermutet hatten, läuft es weiterhin darauf hinaus, das die ausstehenden Mainstream-Grafikkarten von AMD & nVidia im Zeitrahmen Ende des Oktober bis zum Jahresende erscheinen dürften. Zumindest zu GeForce GTX 1650 Super (angeblich 22. Oktober) wie auch GeForce GTX 1660 Super (angeblich 29. Oktober) existieren hierzu bereits gerüchteweiser genannte Terminlagen, zur Radeon RX 5500 (angekündigt für das vierte Quartal) gibt es dagegen nichts neues und Radeon RX 5300 XT wie auch Radeon RX 5500 XT scheinen bei AMD sowieso noch nicht spruchreif zu sein. Leider dürfte sich die Neuordnung des Mainstream-Segments damit einigermaßen hinziehen: Mit Glück sind im Dezember alle Launches durch und jene Karten in ihren Hersteller-Varianten auch wirklich verfügbar – mit Pech geht der Fall jedoch bis ins nächste Jahr hinein. Dies hängt dann primär an AMD, welch bei ihrer Vorstellung der Radeon RX 5500 nur das Allernötigste gesagt und dabei die Themen Preis & Terminlage komplett ausgelassen haben. Zudem fehlen wie gesagt noch weitere Navi-14-Varianten, welche ziemlich sicher erscheinen und im neuen Mainstream-Segment eine gewichtige Rolle spielen dürften.

Chipbasis Technik FHD Perf.Index Launch
GeForce GTX 1650 Super whrschl. TU117 whrschl. 1024 Shader-Einheiten @ 128 Bit GDDR5/6-Interface grob geschätzt ~490-550% angebl. 22. Okt. 2019
GeForce GTX 1660 Super TU116 angebl. 1408 Shader-Einheiten @ 192 Bit GDDR6-Interface geschätzt ~750-790% angebl. 29. Okt. 2019
Radeon RX 5500 Navi 14 1408 Shader-Einheiten @ 128 Bit GDDR6-Interface geschätzt ~600-620% angekündigt für Q4/2019
Radeon RX 5300 XT Navi 14 whrschl. 1152-1280 Shader-Einheiten @ 128 Bit GDDR6-Interface grob geschätzt ~500-550% whrschl. Q4/2019 bis Q1/2020
Radeon RX 5500 XT Navi 14 whrschl. 1536 Shader-Einheiten @ 128 Bit GDDR6-Interface grob geschätzt ~650-700% whrschl. Q4/2019 bis Q1/2020
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Hardware- und Nachrichten-Links des 16. Oktober 2019

Zur strittigen Frage von 10nm Desktop-Prozessoren seitens Intel findet eine früher schon verlinkte Meldung von Phoronix nunmehr breitere Aufmerksamkeit – wird dort schließlich über Treiber-Einträge zu Desktop-Modellen von Tiger Lake berichtet. Jene werden allerdings nur für die 65-Watt-Klasse notiert – was Spekulationen darüber anheizt, das Tiger Lake im Desktop-Segment eine ähnliche Rolle wie seinerzeit die Broadwell-Generation (Core i-5000 Serie) einnehmen könnte. Für jene gab es eine Vielzahl an Mobile- und später auch HEDT-Modellen, allerdings nur wenige Desktop-Modelle, welche zudem von der Performance her niedriger als der eigene Vorgänger (Haswell-Generation) angesetzt waren – weil Broadwell nicht auf die notwendigen Taktraten kam, um Haswell-Spitzenmodelle unter Druck zu setzen. In sicheren Tüchern ist dabei allerdings noch lange nichts, die Treiber-Einträge könnten auch Platzhalter-Daten sein bzw. ist Intel noch lange nicht im Zwang, sich hierzu endgültig zu entscheiden. Für den Zeitraum von Tiger Lake steht sowieso mit Rocket Lake ein designierter Desktop-Ersatz parat – interessant ist eher, was danach bei Intels Desktop-Prozessoren passiert. Das es Intel bis einschließlich des Jahres 2021 im Desktop-Segment ziemlich schwer haben wird, ist gemäß früherer Intel-Roadmaps schon ziemlich klar und dürfte sich wahrscheinlich auch nicht mehr ändern lassen.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 15. Oktober 2019

Heise & Videocardz berichten über einen ganzen Strauß von Sichtungen der GeForce GTX 1660 Super bei Händlern wie Herstellern – darunter ist auch eine Produkt-Webseite beim chinesischen Grafikkarten-Hersteller Maxsun, welcher die Spezifikationen zu Karte bestätigt bzw. präzisiert. Fehlend waren eigentlich nur noch die Chip-Taktraten, welche nunmehr 1:1 von der gewöhnlichen GeForce GTX 1660 übernommen werden – die GeForce GTX 1660 Super bietet somit exakt deren Rechenleistung zu allerdings der Speicherbandbreite der GeForce GTX 1660 Ti (bzw. sogar leicht mehr Speicherbandbreite als jene). In der Summe dürfte dies für eine Performance knapp auf dem Niveau der GeForce GTX 1660 Ti reichen – vermutlich eher leicht darunter, denn die GeForce GTX 1660 Ti hat immer noch 8% mehr Rechenleistung aufzubieten. Aber bei diesen Detailfragen wird es dann schon fast wichtiger, wie nVidia das Power-Limit ansetzt – darüber wird dann schließlich der real anliegende Takt geregelt, was wesentlich mehr Einfluß auf die Performance als die nominelle Takt-Angabe hat.

GeForce GTX 1660 GeForce GTX 1660 Super GeForce GTX 1660 Ti
Chipbasis nVidia TU116 nVidia TU116 nVidia TU116
Technik 3 Raster-Engines, 22 Shader-Cluster, 1408 Shader-Einheiten, 88 TMUs, 48 ROPs, 1.5 MB Level2-Cache, 192 Bit GDDR5-Interface (Salvage) 3 Raster-Engines, 22 Shader-Cluster, 1408 Shader-Einheiten, 88 TMUs, 48 ROPs, 1.5 MB Level2-Cache, 192 Bit GDDR6-Interface (Salvage) 3 Raster-Engines, 24 Shader-Cluster, 1536 Shader-Einheiten, 96 TMUs, 48 ROPs, 1.5 MB Level2-Cache, 192 Bit GDDR6-Interface (Vollausbau)
Taktraten 1530/1785/4000 MHz (DDR) 1530/1785/3500 MHz (QDR) 1500/1770/3000 MHz (QDR)
Rohleistungen 5,0 TFlops & 192 GB/sec 5,0 TFlops & 336 GB/sec 5,4 TFlops & 288 GB/sec
Speicher 6 GB GDDR5 6 GB GDDR6 6 GB GDDR6
TDP (GCP) 120W unbekannt 150W
FHD Perf.Index 690% grob geschätzt: ~750-790% 790%
Listenpreis 219$ unbekannt 279$
Release 14. März 2019 Ende Oktober bis November 2019 22. Februar 2019
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Gerüchteküche: AMDs Zen 3 kommt angeblich mit mehr als 8% IPC-Gewinn sowie gewissem Taktraten-Plus

Red Gaming Tech werfen Gerüchte zu den Performance-Verbesserungen bei "Zen 3" in die Runde: Danach hat man eine Quelle, welche früher zu Zen 2 zutreffende Informationen liefern konnte – und nun zu Zen 3 aussagt, das der IPC-Gewinn gegenüber Zen 2 größer als nur +5-8% ausfällt sowie das frühe Zen-3-Samples um 100-200 MHz höher takten konnten – leider ohne exakten Vergleich, zu welchem Stand von Zen 2 dies gemeint ist. Diese letzte Aussage bestätigt zudem direkt eine Meldung im Chiphell-Forum, wo selbiger Taktratengewinn sowie eine IPC-Steigerung von sogar "+1x%" angegeben wurde. Dabei geht man dann allgemein davon aus, das der Taktraten-Gewinn der Serien-Varianten (leicht) höher ausfallen sollte. Nichtsdestotrotz sind dies natürlich beiderseits unbelegbare Gerüchte, welche mit der entsprechenden Vorsicht zu betrachten sind. Sicherlich kann man annehmen, das AMD nicht noch einmal ein "Zen+" vorlegen will, sprich nur eine minimale Verbesserung – welche primär nur deswegen möglich waren, weil man beim originalen Zen 1 nicht alles termingerecht fertigbekommen hatte.

    AMD "Zen 3" Performance-Gerüchte

  • der IPC-Gewinn gegenüber Zen 2 fällt größer als +5-8% aus
  • frühe Samples von Zen 3 sollen um 100-200 MHz höher takten
  • Quelle: angeblicher Insider gegenüber Red Gaming Tech
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Hardware- und Nachrichten-Links des 14. Oktober 2019

Von Hardwareluxx kommt eine Meldung basierend auf "Insider-Kreisen", wonach Intel angeblich alle 10nm-basierten Desktop-Prozessoren gestrichen hätte – um sich nachfolgend ganz auf die 7nm-Fertigung zu konzentrieren. Dies würde dann allerdings etwas dauern mit ersten Desktop-Prozessoren in einer besseren Fertigung als den derzeitigen 14nm – derzeit käme dafür nur "Meteor Lake" in der 7nm-Fertigung in Frage, was vermutlich nicht vor dem Jahr 2022 (!) ansteht. Allerdings hat Intel diesem Gerücht ziemlich schnell den Stecker gezogen und gegenüber Tom's Hardware offiziell erklärt, das weiterhin 10nm-Prozessoren für den Desktop in Intels Roadmap stehen (selbst wenn man dies spitzfindigerweise auch auf NUC- oder HEDT-Produkte beziehen könnte). Doch auch damit wird es kaum vor dem Jahr 2021 etwas mit Desktop-Prozessoren unterhalb der 14nm-Fertigung, denn in allen bisherigen Intel-Roadmaps ist "Tiger Lake" (von welchem einige Marktbeobachter einen Desktop-Einsatz erhoffen) auch weiterhin nur im Mobile-Segment (sowie mit vergleichsweise wenigen CPU-Kernen) eingezeichnet. Insofern bleibt vorerst die bisherige Vorhersage zu den nächsten Intel-Generationen vollumfänglich bestehen – vorbehaltlich aller Änderungen, welche Intel im Laufe seines weiteren Weges selber noch anbringen wird.

Kürzel Fertigung Einsatzort CPU-Kerne Terminlage
Comet Lake CML 14nm Mobile & Desktop Skylake Mobile Ende 2019, Desktop Anfang 2020
Rocket Lake RCL 14nm Mobile & Desktop unsicher Anfang 2021
Ice Lake ICL 10nm Mobile Sunny Cove Ende 2019
Tiger Lake TGL 10nm Mobile Willow Cove (?) 2020/21 (widersprechende Angaben)
Alder Lake ADL angebl. 10nm angebl. Mobile & Desktop mglw. Golden Cove mglw. 2021/22
Meteor Lake MTL angebl. 7nm angebl. Mobile & Desktop ? mglw. 2022/23
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Hardware- und Nachrichten-Links des 12./13. Oktober 2019

Das ZDNet berichtet über einen neuen, endlich einmal generell angelegten Intel-Ansatz gegenüber den CPU-Sicherheitslücken Spectre & Co. Selbige basieren trotz ihrer Vielzahl hauptsächlich darauf, durch Seitenkanal-Angriffe Zugriff auf fremde Speicherbereiche zu erlangen – wobei selbige Seitenkanal-Angriffe primär durch die CPU-Features HyperThreading und Sprungvorhersage ermöglicht werden, welche Intel aus Performance-Gründen natürlich nicht abschalten kann. Die bisherigen notdürftigen Fixes haben dann immer nur die konkrete Lücke gestopft (teilweise sogar nur die Schwierigkeit gesteigert, daraus Profit zu schlagen), lassen jedoch die Möglichkeit zu weiteren Lücken offen und sind damit ganz sicher nicht dazu angelegt, die eigentliche Problematik einer generellen Lösung zuzuführen. Selbige liegt laut der Forschungsarbeit einiger Intel-Forscher dann in einer neuen Organisation des von der CPU verwalteten Arbeitsspeichers – Speculative-Access Protected Memory (SAPM) genannt. Dem Namen nach geht es hierbei augenscheinlich darum, den Speicherzugriff auf die spekulative Code-Ausführung zu unterbinden – und damit zu verhindern, das die vorgegenannten Seitenkanal-Angriffe Erfolg haben können. Funktioniert dies wie geplant, wäre dies natürlich optimal für Intel – man würde das Problem wohl wirklich erschlagen, wäre vor weiteren Lücken aus dieser Richtung gefeit und müsste nicht HyperThreading & Spungvorhersage deaktivieren oder kastrieren.

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AMDs neue Mobile-Strategie soll ab 2020 deutlich günstigere Notebooks ermöglichen

Igor's Lab geben in Berufung auf Branchen-Inside einige Details zu AMDs kommenden Renoir-APUs sowie AMDs neuer Mobile-Strategie zum besten – zu welcher dann neben diesen APUs auch neue Mobile-Grafiklösungen aus dem Navi-Portfolio gehören. Die Renoir-APU basiert laut bekanntem Wissen auf Zen 2 und einer Vega-iGPU in der 7nm-Fertigung und sollte gegen Anfang 2020 als "Ryzen 4000 U/H/G" Serien erscheinen. Neu ist dann die Information, das AMD hier nun tatsächlich auf sechs CPU-Kerne setzt – in Aufbrechung des bisherigen Design-Ansatzes bei Zen 2, wo immer vier CPU-Kerne einen Core Complex (CCX) bilden. Aber offenbar ist dieser Design-Ansatz doch nicht ganz so streng zu betrachten, wenn es darum geht, die richtige Kern-Anzahl für einen gewissen Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen – und dies ist angesichts von Intels Sechs- und Achtkernern im Mobile-Segment für das Jahr 2020 sicherlich ein Sechskerner. Jenen kann man über Salvage-Versionen schließlich genauso zum Vierkerner für den Massenmarkt herunterbrechen bzw. für Einsteiger-Bedürfnisse die bisherigen APUs auf Basis von Zen+ (Ryzen 3000 U/H/G Serien) preisgesenkt weiter mitlaufen lassen.

Raven Ridge Picasso Renoir ???
Verkaufsnamen Ryzen 2000 U/H/G Serien Ryzen 3000 U/H/G Serien Ryzen 4000 U/H/G Serien Ryzen 5000 U/H/G Serien
Fertigung 14nm 12nm 7nm 7nm+
CPU Zen 1, max. 4C/8T Zen+, max. 4C/8T Zen 2, angebl. max. 6C/12T Zen 3, vermutl. max. 8C/16T
iGPU Vega, max. 11 CU Vega, max. 11 CU Vega vermutl. Navi
Release 26. Oktober 2017 6. Januar 2019 erwartet Anfang 2020 unklar
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Welche SSD-Größen werden derzeit verwendet (2019)?

Diese Umfrage stellt die Wiederholung entsprechender Umfragen aus dem Jahren 2017, 2014 und 2012 dar. Dabei kann die Größe aller intern eingesetzten SSDs (pro Rechner) natürlich zusammengezählt werden, falls mehrere hiervon in Verwendung sind. Caching-SSDs, Mainboards mit verbautem SSD-Cache und Hybrid-Festplatten werden mit dieser Umfrage nur noch zusammen als eine Antwort-Option erfasst, da inzwischen unüblich geworden. Logischerweise gilt diese Umfrage Geräte-gebunden: Auf einem anderem PC/Notebook darf (und soll) entsprechend der Ausstattung dieses PCs oder Notebooks extra abgestimmt werden, so das auch Anwender mit mehreren Geräten deren Daten entsprechend in diese Umfrage einbringen können.
PS: Diskussion zur Umfrage und zum Umfrageergebnis in unserem Forum.

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Intels Comet-Lake-Generation bietet augenscheinlich durchgehend mehr CPU-Threads auf

Seitens Twitterer Apisak wurde die erste Eintragung eines Comet-Lake-basierten Desktop-Prozessors in der SiSoft Sandra Benchmark-Datenbank erspäht. Hierbei handelt es sich um den "Core i3-10100", welcher laut den dort ausgelesenen Daten mit 4 CPU-Kernen samt HyperThreading auf einem Basetakt von 3.6 GHz antritt. Da es sich bei Comet Lake (Core i-10000 Serie) nur um eine weitere Iteration der Skylake-Architektur (mit der leicht verbesserten Grafiklösung von Kaby Lake) handelt, sind in diesem Fall kaum Auslesefehler bei diesen technischen Daten zu befürchten (welche ansonsten bei SiSoft Sandra im Fall von wirklich neuen Architekturen jederzeit auftreten könnnen). Die gezeigte Taktrate ist mit 3.6 GHz Basetakt zwar vergleichsweise uninspirierend (wie beim aktuellen Core i3-9100), allerdings tritt jener Core i3 der Comet-Lake-Generation dafür auch wieder mit aktivem HyperThreading an – und läutet somit eine weitere Aufrüstungs-Runde seitens Intel ein.

bis Skylake Kaby Lake Coffee Lake CFL-R Comet Lake
Core i9 - - - 8C+HT 10C+HT
Core i7 4C+HT 4C+HT 6C+HT 8C 8C+HT oder 10C
Core i5 4C 4C 6C 6C 6C+HT oder 8C
Core i3 2C+HT 2C+HT 4C 4C 4C+HT
Pentium 2C 2C+HT 2C+HT 2C+HT ?
Celeron 2C 2C 2C 2C ?
Die Angaben zu "Comet Lake" sind derzeit unbestätigt.
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