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Hardware- und Nachrichten-Links des 19./20. September 2020

Von Twitterer Rogame kommt ein erneuter Hinweis auf die Speichermengen von Navi 21 & 22 – wonach der Navi-21-Chip mit 16 GB Grafikkartenspeicher sowie der Navi-22-Chip mit 12 GB Grafikkartenspeicher antreten sollen. Um abgespeckte Lösungen, wie es der Twitterer als Option notiert, dürfte es sich hingegen kaum handeln, dies würde dann jeweils wieder größere Speicherbestückungen und größere Speicherinterfaces erzwingen. Denn sofern hierfür GDDR6 verwendet wird, ergibt dies ziemlich automatisch bei Navi 21 entweder ein 256 oder 512 Bit breites Speicherinterface, bei Navi 22 hingegen entweder ein 192 oder 384 Bit breites Speicherinterface. Da die letzten Gerüchte eher für die niedrigere Auflösung sprechen, würde dies somit auf ein 256-Bit-Interface für Navi 21 sowie ein 192-Bit-Interface für Navi 22 hinauslaufen – ergänzt um AMDs ominösen "Infinity Cache", welcher den augenscheinlichen Bandbreiten-Nachteil dieser Lösung abfedern soll.

I've now got confirmation for both:
> Navi21 16GB VRAM
> Navi22 12GB VRAM
I have no idea if these are full die or cut down SKUs.

Quelle:  Rogame @ Twitter am 17. September 2020

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Weitere Hinweise auf GeForce RTX 3070 mit 16 GB sowie GeForce RTX 3080 mit 20 GB

Videocardz bringen in zwei Meldungen weitere Hinweise auf die Existenz von GeForce RTX 3070/3080 Grafikkarten mit verdoppelter Speichenmenge – nachdem zum jeweiligen Launch dieser Karten wie bekannt nur Ausführungen mit 8 bzw. 10 GB Grafikkartenspeicher zur Verfügung stehen (werden). Die erste Meldung weist schlicht auf den Umstand hin, wonach das Ampere GA102 Whitepaper (PDF) die bisherige GeForce RTX 3080 in den dortigen Tabellen als "GeForce RTX 3080 10 GB" in den jeweiligen Tabellentiteln führt – die anderen nVidia-Grafikkarten hingegen ohne diese explizite Nennung der Speichermenge im Grafikkarten-Namen geführt werden. Dies macht man logischerweise nur, wenn auch noch eine andere, in der Speichermenge abweichende Grafikkarten ansonsten gleichen Namens existiert – sprich eine "GeForce RTX 3080 20 GB" (non-Super, non-Ti). Andererseits muß auch kein logischer Grund dahinterstecken, sondern könnte der Whitepaper-Editor das ganze einfach nach Gusto benannt haben. Wenn die Angabe eine Bedeutung hat, ist die Auslegung klar – aber die Angabe muß halt nicht zwingend eine Bedeutung haben.

initales Ampere-Portfolio spätere Speicherverdopplung Portfolio-Auffüllung 2021
GA102 GeForce RTX 3090 24GB
GeForce RTX 3080 10GB
 
GeForce RTX 3080 20GB
GA104 GeForce RTX 3070 8GB
GeForce RTX 3060 Ti 8GB
GeForce RTX 3070 16GB
 
GA106 GeForce RTX 3060 6GB
GA107 GeForce RTX 3050 4GB
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Hardware- und Nachrichten-Links des 17./18. September 2020

Mit dem 17. September hat nVidia dann auch die unabhängigen Tests zu den Hersteller-Designs zur GeForce RTX 3080 freigegeben, welche in Folge dessen das Web erneut mit entsprechenden Benchmarks überflutet haben. Leider hat sich damit nicht die Erwartung erfüllt, die Herstellerkarten könnten eventuell einige der (gewissen) Kritikpunkte an der GeForce RTX 3080 beseitigen. So sind bislang keine Herstellerdesigns gesichtet worden, welche dieselbe Performance mit einem kleineren Stromverbrauch anbieten – bislang verbrauchen alle Herstellerdesigns mehr als die Founders Edition, egal ob die Performance vielleicht nur gleich hoch (oder gar niedriger) ausfällt. Genauso enttäuschen die ersten Performance-Werte, denn die Herstellerdesigns haben Schwierigkeiten, sich von der Founders Edition abzusetzen: Teilweise gibt es sogar Karten, welche (minimal, aber meßtechnisch beweisbar) hinter der Founders Edition zurückliegen. Doch auch die besten (derzeit getesteten) Herstellerkarten sind üblicherweise nur 3-4% schneller als nVidias Eigendesign.

Taktraten TDP WQHD-Perf. 4K-Perf. Stromverbrauch OC-Perf. Preis
GeForce RTX 3080 FE 1440/1710 MHz, 19 Gbps 320W (max. 370W) - - CB: 322W – TPU: 303W - $699
Asus TUF OC @ CB 1440/1785 MHz, 19 Gbps 340W (max. 375W) - +1,9% 340W (FE: 322W) +2% $729
Asus TUF OC @ TPU 1440/1785 MHz, 19 Gbps 340W (max. 375W) +2% +3% 305W (FE: 303W) +3% $729
MSI Gaming X Trio @ CB 1440/1815 MHz, 19 Gbps 340W (max. 350W) - +2,7% 343W (FE: 322W) +3% $759
MSI Gaming X Trio @ TPU 1440/1815 MHz, 19 Gbps 340W (max. 350W) +3% +4% 315W (FE: 303W) +3% $759
Palit Gaming Pro OC @ TPU 1440/1740 MHz, 19 Gbps 320W (max. 350W) ±0 ±0 325W (FE: 303W) +2% $709
Zotac Trinity @ TPU 1440/1710 MHz, 19 Gbps 320W (max. 336W) -1% -2% 323W (FE: 303W) +4% $699
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nVidia gibt die Unterstützung für "implicit SLI" mit dem Jahresende 2020 auf

Die "Release Notes" (PDF) zum neuen nVidia-Treiber 465.38 mit der erstmaligen Unterstützung der GeForce-30-Serie enthalten eine interessante Passage zum SLI-Support der Ampere-Grafikkarten. Einen SLI-Support wird es wie bekannt sowieso nur auf der GeForce RTX 3090 geben, nicht auf kleineren Ampere-Grafikkarten, auch nicht auf der Chip-gleichen GeForce RTX 3080. Jene GeForce RTX 3090 sowie alle zukünftigen SLI-fähigen nVidia-Grafikkarten werden allerdings nicht mehr "implicit SLI" unterstützen, sprich die bisherige SLI-Variante mit SLI-Profilen im nVidia-Treiber. Für die GeForce RTX 3090 wird es nur noch "explicit SLI" geben, was auf einem eigenen SLI-Support durch die jeweilige Anwendung selber basiert, was derzeit nur unter den Grafik-APIs DirectX 12, Vulkan und OpenGL möglich ist. nVidia streicht somit für Ampere und nachfolgende Grafik-Generationen den bisher üblichen SLI-Support komplett.

Implicit SLI, where the driver makes assumptions with application profiles to achieve GPU scaling, is disabled on NVIDIA Ampere GPUs. Explicit SLI is still supported, where the application knows the SLI state and uses extensions (such as DirectX 12 linked nodes, Vulkan device groups, or OpenGL multicast extensions) to issue commands to each device in the SLI group.
Quelle:  Release Notes (PDF) der nVidia-Treiber 465.38

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Die PC-Systemanforderungen zu Crysis Remastered

Der Epic Games Store notiert die offiziellen PC-Systemanforderungen für "Crysis Remastered", dem am 18. September in den Handel gehenden Remaster des legendären 2007er Shooter-Hits von Spieleentwickler Crytek. Dass von der damaligen "CryEngine 2" nunmehr auf die "CryEngine V" portierte Spiel verlangt nach einer derzeit üblichen Hardware, ohne aber über die Stränge zu schlagen. So kommt man minimal mit Core i5-3450 oder Ryzen 3 auf 8 GB Hauptspeicher samt GeForce GTX 1050 Ti oder Radeon RX 470 aus, interessant ist allerdings die Anforderung von gleich 4 GB Grafikkartenspeicher. Dies ist für eine Minimum-Anforderung durchaus viel und würde die bishergen Grenzen von Minimum-Anforderungen (bisher nur 2 GB VRAM im Minimum) klar verschieben. Auch die Radeon RX 470 ist ziemlich hoch gegriffen – aber dies dürfte nur ein Seiteneffekt des Punkts sein, dass AMD keinen leistungsmäßig passenden Counterpart zur GeForce GTX 1050 Ti führt (eine Radeon R9 380 4GB wäre hierzu zu überlegen).

offizielle PC-Systemanforderungen zu "Crysis Remastered"
Minimum Empfohlen
allgemein Windows 10 64-Bit, DirectX 11, 20 GB Festplatten-Platzbedarf
Prozessor Core i5-3450 oder Ryzen 3 Core i5-7600K oder Ryzen 5
Speicher 8 GB RAM & 4 GB VRAM 12 GB RAM & 6-8 GB VRAM
Grafikkarte GeForce GTX 1050 Ti oder Radeon RX 470 GeForce GTX 1660 Ti oder Radeon RX Vega 56
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Intel "Tiger Lake": Launchreviews mit ersten Benchmarks & Einschätzungen erschienen

Nach der offiziellen Vorstellung von "Tiger Lake" zum Monatsanfang hat Intel am gestrigen 17. September seine neue Mobile-Generation auch noch mit einem regelrechten Launch samt Launchreviews konzentriert zum selben Zeitpunkt bedacht – ein im Mobile-Segment eher ungewöhnlicher Schritt. Getestet werden können somit derzeit nur Vorserien-Modelle von Notebooks, wobei Intel den Hardwaretestern sogar nur ein explizites Demo-System zur Verfügung stellte: Jenes basiert auf dem MSI Prestige 14, wird allerdings in dieser Form nicht in den Handel gelangen. Das Demo-System nutzt das Tiger-Lake-Spitzenmodell in Form des Core i7-1185G7, in der Verkaufspraxis dürften jedoch sicherlich eher die kleineren (preisgünstigere) Tiger-Lake-Modelle dominieren. Die CPU lief zudem (zum Vorteil von Intel) auf der maximalen TDP von 28 Watt, was im Ultrabook-Bereich mit üblichen TDPs von 15-18 Watt ungewöhnlich viel ist und eher zwischen der Ultrabook-Klasse und normalen Notebooks steht.

Kerne Takt L2+L3 iGPU Speicher TDP
Core i7-1185G7 4C/8T 1.2/3.0/4.8 GHz 5+12 MB Iris Xe (96 EU) @ ≤ 1.35 GHz DDR4/3200 & LPDDR4/4266 12-28W
Core i7-1165G7 4C/8T 1.2/2.8/4.7 GHz 5+12 MB Iris Xe (96 EU) @ ≤ 1.3 GHz DDR4/3200 & LPDDR4/4266 12-28W
Core i7-1160G7 4C/8T 0.9/2.1/4.4 GHz 5+12 MB Iris Xe (96 EU) @ ≤ 1.1 GHz LPDDR4/4266 7-15W
Core i5-1135G7 4C/8T 0.9/2.4/4.2 GHz 5+8 MB Iris Xe (80 EU) @ ≤ 1.3 GHz DDR4/3200 & LPDDR4/4266 12-28W
Core i5-1130G7 4C/8T 0.8/1.8/4.0 GHz 5+8 MB Iris Xe (96 EU) @ ≤ 1.1 GHz LPDDR4/4266 7-15W
Core i3-1115G4 2C/4T 1.7/3.0/4.1 GHz 2.5+6 MB UHD (48 EU) @ ≤ 1.25 GHz DDR4/3200 & LPDDR4/3733 12-28W
Core i5-1110G4 2C/4T 1.5/2.5/3.9 GHz 2.5+6 MB UHD (48 EU) @ ≤ 1.1 GHz LPDDR4/4266 7-15W
Taktraten-Angaben: 1. Basetakt @ niedrigster TDP — 2. Basetakt @ höchster TDP — 3. maximaler Turbo-Takt
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Sony gibt Termin & Preis zu den zwei Ausführungen der PlayStation 5 bekannt

Nachdem die technischen Daten der verschiedenen NextGen-Konsolen teilweise schon des längeren bekannt waren und Microsoft zuletzt Termin & Preis der beiden neuen Xbox-Konsolen offiziell gemacht hat, ist Sony nun nachgezogen und hat Termin & Preis der zwei Ausführungen der PlayStation 5 festgesetzt. Jene erscheinen am 12. November 2020 und damit zwei Tage nach den neuen Xbox-Konsolen, wobei jener Sony-Termin nur für Nordamerika, Japan, Südkorea, Australien und Neuseeland gilt, im "Rest" der Welt werden die beiden Sony-Konsolen dann am 19. November 2020 an den Start gehen. Die reguläre PlayStation 5 wird dabei für $499.99 bzw. hierzulange für einen UVP von 499,99 Euro veranschlagt, die PlayStation 5 "Digital Edition" kostet hingegen exakt 100 Dollar/Euro weniger – ergo $399.99 bzw. eine UVP von 399,99 Euro. Damit treffen sich die beiden Top-Modelle von Microsoft & Sony auf dem faktisch gleichen Preispunkt, können sich somit allein über Technik und Spieleangebot duellieren.

Xbox Series S Xbox Series X PS5 "Digital Edition" PlayStation 5
Prozessor 8C/16T Zen 2 @ 3.4 GHz (ohne SMT @ 3.6 GHz) 8C/16T Zen 2 @ 3.6 GHz (ohne SMT @ 3.8 GHz) 8C/16T Zen 2 @ ≤3.5 GHz
Grafiklösung 20 CU RDNA2 @ 1.565 GHz (4,0 TFlops) 52 CU RDNA2 @ 1.825 GHz (12,1 TFlops) 36 CU RDNA2 @ ≤2.23 GHz (≤10,3 TFlops)
Speicherinterface 128 Bit GDDR6 @ 14 Gbps (Ø 190 GB/sec) 320 Bit GDDR6 @ 14 Gbps (Ø 476 GB/sec) 256 Bit GDDR6 @ 14 Gbps (448 GB/sec)
Speicherausbau 10 GB GDDR6 (7,5 GB nutzbar) 16 GB GDDR6 (13,5 GB nutzbar) 16 GB GDDR6
Festplatte 512 GB NVMe-SSD @ 2,4 GB/sec (4,8 GB/sec mit Kompression) 1 TB NVMe-SSD @ 2,4 GB/sec (4,8 GB/sec mit Kompression) 825 GB NVMe-SSD @ 5,5 GB/sec (8-9 GB/sec mit Kompression)
Laufwerk keines 4K UHD BluRay keines 4K UHD BluRay
Preislage 299 Dollar  (UVP: 299,99 Euro) 499 Dollar  (UVP: 499,99 Euro) 399.99 Dollar  (UVP: 399,99 Euro) 499.99 Dollar  (UVP: 499,99 Euro)
Release 10. November 2020 12. November 2020 (Europa: 19. Nov.)
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Hardware- und Nachrichten-Links des 16. September 2020

Twitterer Patrick Schur hat einen klaren Hinweis darauf entdeckt, dass AMD im Desktop-Bereich die "Ryzen 4000" Serie tatsächlich überspringt und damit die kommenden "Vermeer"-CPUs als "Ryzen 5000" Serie in den Verkauf geschickt werden. Dies ergibt sich anhand zweier Produktnamen – ein Achtkerner und ein 12-Kerner – welche demzufolge weder APU-basiert noch Threadripper-basiert sein können, sprich höchstwahrscheinlich auf "Vermeer" bzw. der Zen-3-Architektur basieren. Prinzipiell war dieser Schritt in den letzten Woche in der Diskussion, nachdem AMD vergleichsweise spät im Jahr herauskommt und sicherlich nicht mehr das komplette Produkt-Portfolio noch dieses Jahr ausbreiten kann. Da bei AMD die Produktnamen auf das Veröffentlichungsjahr schließen lassen sollen (AMD dies jedoch recht frei handhabt, siehe die Zen-1-basierten APUs als "Ryzen 2000U" noch vor Jahresende 2017), für den Verkauf im Jahr 2021 aber natürlich die höhere Nummer besser klingt, hat man sich nun wohl doch dafür entschieden, diesen Nummern-Sprung zu machen. Jener könnte potentiell auch dazu führen, dass die Zen-3-basierten APUs (Codename "Cezanne") dann unter derselben Nummern-Serie erscheinen, nicht also wie bisher Nummern-technisch der nächsten Generation zugeordnet werden.

Look, what I've found!
AMD Ryzen 9 5900X (12 Core)
AMD Ryzen 7 5800X (8 Core)

Quelle:  Patrick Schur @ Twitter am 16. September 2020

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GeForce RTX 3080 Launchreviews: Die Testresultate zur UltraHD/4K-Performance im Überblick

Als kleinen Vorgeschmack und Teaser für die nachfolgenden Launch-Analyse zur GeForce RTX 3080 sollen hiermit bereits die inzwischen ausgewerteten Performance-Werte der neuen nVidia-Karte unter der UltraHD-Auflösung präsentiert werden. Hierzu wurden die Benchmarks von (derzeit) 18 Launchreviews erfasst und miteinander verrechnet, aufgrund der Masse an ~1910 ausgewerteten Einzel-Benchmarks dürfte das herauskommende Ergebnis das Gesamtbild dieses Grafikkarten-Launches wohl recht treffsicher einfangen können. Zu beachten wäre, dass hierbei Wert auf Hardwaretests mit größerer Anzahl an Einzeltests gelegt wurde, gleichfalls auch die (maßvolle) Gewichtung beim der finalen Index-Bildung zugunsten jener Tests mit besonders hoher Benchmark-Anzahl erging. Denn insbesondere Gaming-Ampere hat die Tendenz, in einzelnen Benchmarks mal besonders gut davonzuziehen – darunter die von nVidia selber getesteten Titel, aber beispielsweise auch Red Dead Redemption läuft auf der GeForce RTX 3080 überdurchschnittlich gut.

AMD Pascal Turing
Mehrperformance
GeForce RTX 3080 (FE)
+31% vs. 2080Ti
+58% vs. 2080S
+69% vs. 2080
+83% vs. Radeon VII +87% vs. 1080Ti +82% vs. 2070S
+98% vs. 5700XT
+142% vs. Vega64 +149% vs. 1080
basierend auf 18 ausgewerteten Launchreviews zur GeForce RTX 3080 FE
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Launch der nVidia GeForce RTX 3080: Die Launchreviews gehen online

Mit dem heutigen Launch der GeForce RTX 3080 startet nVidia seine Ampere-Architektur nunmehr auch für Gaming-Grafikkarten. Hiermit soll zum einen die Scharte der eher durchschnittlich bewerteten Turing-Generation ausgewetzt werden, als auch dem kommenden Ansturm der RDNA2-Grafikkarten sowie der NextGen-Konsolen vorgebeugt werden. Die GeForce RTX 3080 führt dafür – ungewöhnlich für eine xx80er Lösung – den besten Chip des Gaming-Portfolios in allerdings einer erheblichen Abspeckung ins Feld. Die gebotenen 68 Shader-Cluster entsprechend exakt dem Niveau der vorhergehenden GeForce RTX 2080 Ti – aber natürlich kann Gaming-Ampere mit seinen verdoppelten FP32-Einheiten deutlich mehr und so soll die GeForce RTX 3080 gemäß nVidias eigenen Benchmarks ca. +69% auf die GeForce RTX 2080 Super drauflegen. Ob dies der Realität entspricht, dürfen nun endlich die unabhängigen Hardwaretester anhand der "Founders Edition" zur GeForce RTX 3080 herausfinden, entsprechende Tests zu den Herstellermodellen sind erst für den morgigen 17. September freigegeben. Die Launchreviews zur GeForce RTX 3080 füllen somit derzeit das Internet, die Diskussion zum Launch in unserem Forum startet – und nachfolgend ist die obligatorische Launch-Analyse an dieser Stelle zu erwarten, welche insbesondere die aufgelaufenen Benchmarks zusammenfassen wird.

Technik Liste Release
GeForce RTX 3090 Ampere GA102, 82 SM @ 384 Bit, 24 GB GDDR6X $1499 24. Sept. 2020
GeForce RTX 3080 Ampere GA102, 68 SM @ 320 Bit, 10 GB GDDR6X $699 16. Sept. 2020
GeForce RTX 3070 Ampere GA104, 46 SM @ 256 Bit, 8 GB GDDR6 $499 15. Okt. 2020
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