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Gerüchteküche: AMDs Midrange-Chip "Navi 10" im zweiten Halbjahr 2019, HighEnd-Chip "Navi 20" erst 2020/21

WCCF Tech notieren recht umfangreiche neue Informationen zu AMDs Plänen mit der Navi-Generation – welche im Detail deutlich vom bisherigen Wissenstand abweichen. Es wird dazu leider keinerlei Quelle angegeben, anscheinend basiert das ganze auf Geprächen mit Industrievertretern – aber gänzlich korrekt müssen diese Informationen damit auch nicht sein. Zudem wird die Aussage, das "Navi 20" als HighEnd-Chip der Navi-Generation nicht vor dem Jahr 2020 antritt, unabhängig auch von Fudzilla gebracht – wobei natürlich nicht klar ist, ob dies am Ende nicht auf derselben Quelle basiert. Bei WCCF Tech ist man allerdings wesentlich ausführlicher und nennt ungefähre Releasetermine für gleich drei Navi-basierte Grafikchips: Die augenscheinliche Midrange-Lösung "Navi 10" soll demnach im zweiten Halbjahr 2019 bis Anfang 2020 antreten (klar später als zuletzt genannt), danach soll "Navi 14" (ohne jede Termin- oder Performance-Einordnung) nachfolgen und letztlich mit "Navi 20" noch eine echte HighEnd-Lösung irgendwann in den Jahren 2020/21 erscheinen:

- Vega 7nm will not be coming to gamers.
– Navi 10 will be the first Navi part to arrive and will be landing sometime in 2H 2019 or early 2020, depending on a couple of factors. The performance level of this part will be equivalent to Vega and it will be a small GPU based on 7nm.
– Navi 14 will follow Navi 10 soon after.
– Navi 20 is going to be the true high-end GPU built on the 7nm node and as things stand right now, you are tentatively looking at it landing sometime around 2020 – 2021.
– Navi will also be the first architecture to transition away from GCN (and along with it, the 4096 SP / 64 CU limit that is inherent to the uArch implementation).
– ‘Next-Gen’ architecture is the uArch formerly codenamed KUMA internally before AMD decided it didn’t like that name too much (oops) and will be based on the same brand new major architecture that AMD rolls out with Navi.

Quelle:  WCCF Tech vom 12. Juni 2018

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Hardware- und Nachrichten-Links des 16./17. Juni 2018

Als weiteren Hinweis auf das kürzlich thematisierte Navi im Midrange-Bereich benennt die PC Games Hardware in einer Meldung pro/contra des MCM-Ansatzes die Chipfläche des ersten Navi-Chips als etwas kleiner als Polaris 10. Jener Grafikchip wird wie bekannt für AMDs Midrange-Angebote in Form von Radeon RX 470 & 480 sowie Radeon RX 570 & 580 benutzt und ist in der 14nm-Fertigung von GlobalFoundries 232mm² groß. Navi in der 7nm-Fertigung sollte somit dann irgendwo zwischen 190-220mm² groß werden. Die kleinere Chipfläche muß natürlich nicht auf eine (relativ gesehen) weniger performante Lösung hindeuten, schließlich handelt es sich bei 14nm zu 7nm um nahezu einen doppelten Fullnode-Sprung unter Auslassung der 10nm-Fertigung. GlobalFoundries gibt hierfür eine Flächenreduktion von -65% an, womit ein angenommener 200mm² 7nm-Chip somit in einer Milchmädchen-Rechnung mit einem 570mm² großen 14nm-Chip vergleichbar wäre. Anders formuliert könnte AMD in diese grob 200mm² bei Navi mehr Transistoren und Hardware-Einheiten hineinpacken als in den Vega-10-Chip, welcher in der 14nm-Fertigung auf eine Chipfläche von 486mm² kommt.

Soweit PC Games Hardware auf der Computex 2018 vernehmen konnte, soll die Desktop-Navi-GPU in 7 nm etwas kleiner ausfallen als Polaris 10/20 in 14 nm.
Quelle:  PC Games Hardware vom 14. Juni 2018

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Was ist der höchstmöglich gangbare Preispunkt für eine GeForce GTX 1180/2080?

Nach letzten Gerüchten deutet sich an, das nVidias nächste HighEnd-Lösung GeForce GTX 1180/2080 auf Basis der Turing-Generation zwar schneller als die GeForce GTX 1080 Ti herauskommt, dafür aber auch einen höheren Preispunkt als jene tragen könnte. Zudem hatte nVidia auch zuletzt eher die Tendenz zu jeweils höheren Preislagen mit jeder neuen Grafikkarten-Generation – so startete die GeForce GTX 1080 seinerzeit mit einem Listenpreis von 699 Dollar und war auch tatsächlich nach Verfügbarkeit der ersten Herstellerdesigns trotzdem längere Zeit nicht zu niedrigeren Preislagen erhältlich. Geht nVidia davon ausgehend bei der GeForce GTX 1180/2080 höher heran, wird auch der aktuelle Preispunkt der GeForce GTX 1080 Ti (ebenfalls 699 Dollar Listenpreis) automatisch überboten werden – insofern ist das jüngste Gerücht nicht wirklich praxisfern.

Doch wie weit darf nVidia dies treiben – für wohlgemerkt immer noch eine HighEnd-Lösung, welche im späteren Verlauf noch von einer (nochmals schnelleren) Enthusiasten-Lösung an der Leistungsspitze abgelöst werden wird? Diese Umfrage zielt also nicht auf den höchstmöglich denkbaren Preis für eine Gamer-Grafikkarte ab, sondern fragt gezielt nach dem höchstmöglich gangbaren Preis für die kommende HighEnd-Lösung GeForce GTX 1180/2080. Dabei darf immer davon ausgegangen werden, das dem jeweiligen Preispunkt auch eine entsprechende Performance gegenübersteht. Für die Umfrage ist eher relevant, bis zu welchem Preispunkt man überhaupt noch im HighEnd-Segment kaufen würde bzw. einen solchen Kauf empfehlen könnte. Wo liegt also der Punkt, wo man unabhängig jeglicher Performance einfach zumacht und sich "das wird zuviel für HighEnd" sagt?

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Gerüchteküche: nVidias Turing kommt angeblich schneller und teurer als die GeForce GTX 1080 Ti

TweakTown bringen von der Computex einige Aussagen zur Einordnung der ersten Turing-Karten mit. Hierbei hat man mit Industriequellen gesprochen und konnte sich somit ein ungefähres Bild machen – was natürlich fehlbar sein könnte, gerade TweakTown haben da mit ihren Meldungen in der Vergangenheit oftmals "kein Glück gehabt". Andererseits ergibt sich nur ein ungefähres Bild (was demzufolge kaum gänzlich falsch sein kann) und wird die Meldung im nachhinein durch Aussagen seitens Igor Wallossek von Toms's Hardware in unserem Forum "geadelt": Igor, augenscheinlich mit einiger Kenntnis über die Dinge rund um nVidias Turing bewaffnet, ordnet die TweakTown-Meldung als "recht ordentlich" ein. Eine wichtige Zutat soll zwar noch fehlen, aber dies spricht ja erst einmal nicht gegen die von TweakTown vermeldeten Punkte zur ersten Turing-Grafikkarte, welche allgemein auf Basis des HighEnd-Chips GT104 erwartet wird:

Everything that I've heard about the next card is that it will be:
– faster than the GTX 1080 Ti
– more expensive than the GTX 1080 Ti
– might not be called GTX 1180 and might use different numbers
– think GTX 1185 or GTX 1190

Quelle:  TweakTown am 13. Juni 2018

Die letzte News von TweakTown sieht schon recht ordentlich aus, wenn ich das mal so sagen darf. Aber es fehlt noch bissl was.
Quelle:  Igor Wallossek von Toms's Hardware @ 3DCenter-Forum am 13. Juni 2018

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Hardware- und Nachrichten-Links des 14./15. Juni 2018

Als Zugabe zu den kürzlichen Turing-Details gibt es noch eine weitere Aussage aus berufenem Munde in unserem Forum – diesesmal zur Turing-Performance. Wie üblich gibt sich Igor Wallossek von Toms's Hardware hierzu reichlich nebulös – und sagt einfach nur aus, das es nicht die oftmals genannten +40% Mehrperformance zwischen Turing und Pascal geben soll. Dies läßt sich logischerweise in zwei Richtungen hin auslegen: Entweder ist damit eine Mehrperformance von bis zu +30% gemeint – was jetzt nicht gerade wahrscheinlich ist, dies wäre doch eher unterdurchschnittlich für eine neue Grafikkarten-Generation, welche auf neuen Grafikchips basiert. Oder aber es meint, das die Mehrperformance von Turing die 40-Prozent-Markt überschreitet – was sicherlich die wahrscheinlichere Auflösung darstellt, auch wenn normalerweise die Möglichkeiten der oftmals zu Turing genannten 12nm-Fertigung eigentlich bei 40% Mehrperformance enden, wollte nVidia nicht bedeutsame Architektur-Verbesserungen oder/und viel größere Chipflächen bringen.

40% sind es nicht
Quelle:  Igor Wallossek von Toms's Hardware @ 3DCenter-Forum am 13. Juni 2018

Die Performance ist eine Raub- und keine Hauskatze. Ich hätte etwas weniger erwartet.
Quelle:  Igor Wallossek von Toms's Hardware @ 3DCenter-Forum #1 & #2 am 13. Juni 2018

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Gerüchteküche: Intels Coffee-Lake-Achtkerner im September, Refresh von Skylake-X in 2018 und Cascade Lake auf 2019 verschoben

Das japanische PC Watch (maschinelle Übersetzung ins Deutsche, via ComputerBase) bringt interessante Informationen zum weiteren Werdegang Intels im HighEnd- und HEDT-Segment. Wie der japanische Autor allerdings vorab notiert, weichen diese Angaben teilweise von der Intel-Roadmap ab, basieren primär auf Stimmen aus der Herstellerindustrie und aber auch eigenen Vermutungen & Auslegungen seitens PC Watch, müssen demzufolge also auch nicht 100%ig stimmen. Was sicherlich in der einen oder anderen Form so zutreffen wird, ist der Release der Coffee-Lake-basierten Achtkern-Prozessoren für das "normale" Consumer-Segment in diesem Herbst, von PC Watch mit dem September 2018 genauer eingekreist. Dies ist minimal früher als zuletzt vermeldet, aber um einen Monat kann man sich bei diesen Vorab-Angaben immer mal vertun, Intel könnte ja auch Termine noch verlegt haben.

Kerne Takt unl. L2+L3 Speicher Grafik TDP Liste Release
Core i7-8800K 8C +HT ? 2+16 MB 2Ch. DDR4/? ? 95W ? Sept. 2018
Core i7-8800 8C +HT ? 2+16 MB 2Ch. DDR4/? ? 80W ? Sept. 2018
Core i7-8086K 6C +HT 4.0/5.0 GHz 1.5+12 MB 2Ch. DDR4/2666 UHD 630 (24EU @ 350/1200 MHz) 95W 425$ 8. Juni 2018
Core i7-8700K 6C +HT 3.7/4.7 GHz 1.5+12 MB 2Ch. DDR4/2666 UHD 630 (24EU @ 350/1200 MHz) 95W 359$ 5. Okt. 2017
Core i7-8700 6C +HT 3.2/4.6 GHz 1.5+12 MB 2Ch. DDR4/2666 UHD 630 (24EU @ 350/1200 MHz) 65W 303$ 5. Okt. 2017
Core i5-8600K 6C 3.6/4.3 GHz 1.5+9 MB 2Ch. DDR4/2666 UHD 630 (24EU @ 350/1150 MHz) 95W 257$ 5. Okt. 2017
Core i5-8600 6C 3.1/4.3 GHz 1.5+9 MB 2Ch. DDR4/2666 UHD 630 (24EU @ 350/1150 MHz) 65W 213$ 3. April 2018
Core i5-8500 6C 3.0/4.1 GHz 1.5+9 MB 2Ch. DDR4/2666 UHD 630 (24EU @ 350/1100 MHz) 65W 192$ 3. April 2018
Core i5-8400 6C 2.8/4.0 GHz 1.5+9 MB 2Ch. DDR4/2666 UHD 630 (23EU @ 350/1050 MHz) 65W 182$ 5. Okt. 2017
Alle Coffee-Lake-Prozessoren laufen ausschließlich auf Mainboards von Intels 300er Chipsatz-Serie. Die Achtkern-Modelle laufen als Ausnahme nicht auf Z370-Mainboards.
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Hardware- und Nachrichten-Links des 13. Juni 2018

PCGamesN können im Gespräch mit AMDs David Wang der These, AMDs Navi-Generation würde eventuell einem MultiChip-Konzept ("multi-chip module", MCM) folgen, eine klare Absage erteilen. AMD arbeitet generell an solchen Dingen, aber man sieht MCM derzeit noch einigermaßen weit in der Zukunft liegend – und damit sicherlich nicht für Navi in Betracht kommend. Die Gründe hierfür wurden auch genannt – was wichtig ist, da in Diskussionsrunden oftmals das Argument gilt, das mittels "Infinity Fabric" ja nun alles problemlos im MultiChip-Verbund herstellbar sei. Die eigentliche Problematik liegt laut AMD jedoch auf Software-Ebene und dort dem Punkt, das man irgendetwas wie CrossFire oder SLI braucht, um einen MultiChip-Grafikchip sinnvoll auszunutzen. Da SLI & CrossFire jedoch faktisch Geschichte sind, müsste AMD das Thema entweder neu beleben – oder aber besser so etwas wie "CrossFire auf Hardware-Ebene" realisieren, wonach die eigentliche Anwendungssoftware die mehreren Grafikchips nur als einen Chip wahrnimmt. Das die reine Verbindungstechnologie existiert, dürfte da die kleinste Sorge sein – mehrere Chips auf ein Package pappen konnte man schon früher, die ersten Core 2 Quad Prozessoren basieren bekannterweise auf zwei Core-2-Duo-Dies nebeneinander auf einem Package.

We are looking at the MCM type of approach, but we've yet to conclude that this is something that can be used for traditional gaming graphics type of application.
Quelle:  AMDs David Wang gegenüber PCGamesN; (maschinelle Übersetzung ins Deutsche)

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Gerüchteküche: nVidias Turing-Generation mit HDMI 2.1 und Hotclocks?

Zuzüglich zu den kürzlichen terminlichen Aussagen zu nVidias Turing-Generation hat Igor Wallossek von Toms's Hardware in unserem Forum auch noch erste Aussagen zu technischen Details von Turing getroffen. So soll es zuerst einmal eine "neue Art eines ganz bestimmten Videoausgangs" geben – vermutlich dürfte hiermit HDMI 2.1 gemeint sein, da im Feld von DisplayPort die aktuelle Norm 1.4 schon von aktuellen nVidia-Beschleunigern unterstützt wird. HDMI 2.1 ist ein massiver Sprung gegenüber HDMI 2.0: So gibt es eine enorme Bandbreiten-Steigerung von 18 auf 48 GBit/sec, was nachfolgend Auflösungen bis zu 10K oder auch solche netten Dinge wie 4K samt HDR auf 120 Hz Bildwiederholrate ermöglicht. Allerdings sind die Monitor- und TV-Hersteller noch nicht wirklich dieser Norm gefolgt, bislang gibt es keine kaufbaren Geräte gemäß dieses Standards.

Man darf sich schon einmal auf einen neue Art eines ganz bestimmten Videoausgangs freuen und auch beim Takt und dessen Handhabung hat NV grundlegend etwas geändert.
Quelle:  Igor Wallossek von Toms's Hardware @ 3DCenter-Forum am 12. Juni 2018

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Die Systemanforderungen zu Jurassic World Evolution

Bei Steam werden die PC-Systemanforderungen für das ab dem 12. Juni 2018 erhältliche "Jurassic World Evolution" notiert. Die Dinosaurier-Themenpark-Simulation verwendet die hauseigene Cobra-Engine von Entwickler und Publisher "Frontier Developments", mittels welcher auch schon "Elite: Dangerous" und "Planet Coaster" erstellt wurden. Minimal will man für den DirectX-11-Titel Core i5-2300 oder FX-4300 auf 8 GB Hauptspeicher samt GeForce GTX 660, GeForce GTX 1050 oder Radeon HD 7850 2GB sehen. Dies ist eine heutzutage typische Minimal-Anforderung und sollte auch von früheren Gaming-PCs noch gut stemmbar sein. Allenfalls irritiert die Kombination von Core i5-2300 zu FX-4300, da jene AMD-CPU schon unter Anwendungen sehr deutlich langsamer gegenüber dieser Intel-CPU ist (4,56 zu 3,47 Punkte im Cinebench R11.5) – unter Spielen sollte diese Differenz dann noch größer ausfallen. Ein potenter Bulldozer-Sechskerner oder aber jeglicher Ryzen-Prozessor wären hier auf AMD-Seite die passendere Wahl.

Minimum Empfohlen
OS Windows 7 64-Bit, DirectX 11, 8-12 GB Platzbedarf
CPU Core i5-2300 oder FX-4300 Core i7-4770 oder FX-8350
Speicher 8 GB RAM & 2 GB VRAM 12 GB RAM
Gfx GeForce GTX 660, GeForce GTX 1050 oder Radeon HD 7850 2GB GeForce GTX 1060 oder Radeon RX 480
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Gerüchteküche: Boardpartner-Briefings zu nVidias Turing laufen, Herstellerdesigns nunmehr im September erwartet

Nachdem nVidia-CEO Jen-Hsun Huang auf der Computex 2018 noch sehr öffentlichkeitswirksam den Start der nächsten GeForce-Generation mit "nicht all zu bald" angegeben hat, verdichten sich nun jedoch wieder die Anzeichen darauf, das es in diesem Spätsommer bis Herbst eine neue Grafikkarten-Serie von nVidia gibt. Als Ausgangspunkt dienen wieder einmal Aussagen seitens Igor Wallossek von Toms's Hardware, welcher hierzu seine augenscheinlich guten Kontakte in die Herstellerbranche nutzen kann – und dafür nachfolgend von nVidia gleich mittels NDA verdongelt wurde (Update: nicht von nVidia). Vorher rutschte in unserem Forum noch die Auskunft darüber heraus, das in den Entwicklungsabteilungen der Grafikkarten-Hersteller bereits Briefings durch nVidia laufen (oder gelaufen sind), welche die neuen Grafikkarten zum Thema haben. Die BoM ("Bill of Materials") soll zudem bereits stehen, was somit gemäß einer früheren Aufstellung hierzu einen Zeitrahmen von ca. drei Monaten ergibt, welcher seitens der Grafikkarten-Hersteller benötigt wird, um eigene Turing-Grafikkarten herauszubringen.

Die Briefings der Boardpartner für die neuen Karten liefen bzw. laufen bereits. Die BoM ist durch, also darf jetzt jeder selbst rechnen.
Quelle:  Igor Wallossek von Toms's Hardware @ 3DCenter-Forum am 12. Juni 2018

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