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Neuer Artikel: Launch-Analyse AMD Ryzen 5000

Mit dem Launch der ersten Ryzen 5000 Prozessoren letzte Woche hat AMD die Zen-3-Generation eingeläutet, mittels welcher AMD inzwischen schon die vierte Prozessoren-Generation sowie die dritte Architektur-Generation innerhalb der Zen-Serie an den Start bringt. Ermöglicht durch die Vorteile der Zen-3-Architektur verspricht AMD für seine Ryzen 5000 Prozessoren erhebliche Zugewinne an Singlethread-, Multithread- und Spiele-Performance – und somit nichts anderes als die endgültige Entthronung Intels auch unter diesen Disziplinen, welche AMD-Prozessoren bislang weniger lagen. Hauptaufgabe der nachfolgenden Launch-Analyse wird sein, die hierzu aufgelaufenen (umfangreichen) Benchmark-Werte zu bündeln sowie auszuwerten – um somit belastbares Datenmaterial zur Beantwortung dieser Frage liefern zu können ... zum Artikel.

Mehrleistung des Ryzen 9 5900X (549€) Anwendungen P/L Anwend. Spiele P/L Spiele
5900X vs. Ryzen 9 3950X (668€) +1,5% +24% +20,8% +47%
5900X vs. Ryzen 9 3900XT (429€) +16,1% −9% +20,6% −6%
5900X vs. Core i9-10900K (497€) +25,5% +14% +5,6% −4%
5900X vs. Core i9-10850K (431€) +27,1% ±0 +7,2% −16%
5900X vs. Ryzen 7 5800X (449€) +21,8% ±0 +3,6% −15%
basierend auf lieferbaren Straßenpreisen am 11.11.2020 bei Geizhals; unter der Annahme von (demnächst) Listenpreis-mäßigen Straßenpreisen bei Ryzen 5000
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Hardware- und Nachrichten-Links des 7./8. November 2020

Auch angesichts der kürzlich schon angeschnittenen Frage der Speichermengen bei den nun erscheinenden NextGen-Grafikkarten wird immer klarer, dass sich nVidia in Bezug auf die Einschätzung der Radeon RX 6000 Grafikkarten von AMD maßgeblich vertan hat – und demzufolge die eigene Ampere-Grafikkarten konzeptionell falsch zugeschnitten hat. Einzurechnen wäre hierbei, dass die grundsätzliche Produkt-Festlegung basierend auf den erstellten Grafikchips sicherlich einige Monate vor Markteintritt erfolgen muß – ganz besonders wenn es eventuell um andere Speicherchips gehen würde. Jene können (im Gegensatz zu neuen Grafikkarten-Varianten basierend auf vorhandener Technik) nicht aus dem Hut gezaubert werden – was ganz besonders auf 1,5-GByte-Speicherchips zutrifft, welche nVidia in der aktuellen Situation unglaublich weiterhelfen würden. Mittels selbigen könnte nVidia umgehend ein auf der Speicherseite konkurrenzfähigiges Angebot aufstellen – was um so mehr bedeutsam ist, als dass es bei der Performance auf einen groben Gleichstand hinausläuft und die deutlich unterschiedlichen Speichermengen somit derzeit das "Zünglein an der Waage" innerhalb dieser Grafikkarten-Generation ergeben.

AMD RDNA2 nVidia Ampere Ampere mit 1,5-GByte-Speicherchips
Radeon RX 6900 XT16 GB GeForce RTX 309024 GB 12x 1,5 GByte GDDR6X = 18 GB
Radeon RX 6800 XT16 GB GeForce RTX 308010 GB 10x 1,5 GByte GDDR6X = 15 GB
Radeon RX 680016 GB GeForce RTX 30708 GB 8x 1,5 GByte GDDR6 = 12 GB
Radeon RX 6700 XT12 GB GeForce RTX 3060 Ti8 GB 8x 1,5 GByte GDDR6 = 12 GB
Radeon RX 670010 GB GeForce RTX 30606 GB 6x 1,5 GByte GDDR6 = 9 GB
Anmerkung: reine Projektion der Möglichkeiten von 1,5-GByte-Speicherchips
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Hardware- und Nachrichten-Links des 5./6. November 2020

Zur Verfügbarkeit der Ampere-Grafikkarten hat CapFrameX @ Twitter eine angeblich sehr zuverlässige Quelle vorliegen, nach welcher sich eine Entspannung dieser Situation sogar erst im März 2021 (!) ergeben soll. Dies wäre dann fast ein halbes Jahre nach dem initialen Ampere-Launch, was gerade angesichts der derzeit bei nVidia anstehenden weiteren Grafikkarten-Launches (GeForce RTX 3060 Ti & GeForce RTX 3080 Ti) etwas unglaubwürdig klingt – aber erst einmal so entgegengenommen werden muß. Eigentlich sollte es sich für nVidia derzeit überhaupt nicht lohnen, weitere Grafikkarten-Launches anzusetzen, denn damit bringt man sich nur noch mehr in Verfügbarkeits-Sorgen. Möglicherweise zieht man diese Launches aber dennoch durch, einfach um gegenüber AMDs Radeon RX 6000 Grafikkarten Flagge zu zeigen, egal der Sinnhaftigkeit.

No improvement in availability of Nvidia Ampere until March next year. From a very reliable source.
Quelle:  CapFrameX @ Twitter am 4. November 2020

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Launch von AMDs Ryzen 5000 (Zen 3): Die Launchreviews gehen online

Mit dem heutigen 5. November bringt AMD die "Ryzen 5000" Prozessoren-Serie mit erst einmal vier Prozessoren-Modellen in den Handel sowie zu den Hardwaretestern. Es handelt es sich hierbei um die ersten Prozessoren von AMDs 4. Ryzen-Generation, welche auf Basis der 3. Zen-Generation aus der Taufe gehoben wurden. AMD hatte wie bekannt schon mit den vorhergehenden Ryzen 3000 Prozessoren Intel in breiten Teilen des Marktes und bei vielerart Software unter Druck gesetzt, mittels Ryzen 5000 soll nunmehr hingegen der vollkommene Durchmarsch zur Spitze gelingen – auch unter den AMD bisher weniger liegenden Disziplinen Singlethread- und Spiele-Performance. Inwiefern dies gelingt und wo sich die Ryzen-5000-Prozessoren im Vergleich zu Intels Angeboten sowie AMDs früheren Prozessoren einordnen lassen, arbeiten derzeit die zahlreichen Launchreviews heraus. Derweil startet die Diskussion zum Zen-3-Launch in unserem Forum sowie wird wie üblich (später) eine Launch-Analyse an dieser Stelle erscheinen, welche das aufgelaufene Zahlen- und Benchmark-Material zusammenfassen wird.

Kerne Takt L2+L3 TDP/PPT Liste Release
Ryzen 9 5950X 16C/32T 3.4/4.9 GHz 8+64 MB 105/142W $799 5. November 2020
Ryzen 9 5900X 12C/24T 3.7/4.8 GHz 6+64 MB 105/142W $549 5. November 2020
Ryzen 7 5800X 8C/16T 3.8/4.7 GHz 4+32 MB 105/142W $449 5. November 2020
Ryzen 5 5600X 6C/12T 3.7/4.6 GHz 3+32 MB 65/88W $299 5. November 2020
Alle Zen-3-basierten Vermeer-Prozessoren kommen im Sockel "AM4" daher und bedingen Mainboards aus AMDs 500er Chipsatz-Serie (empfohlen) bzw. 400er Chipsatz-Serie (erst nach BIOS-Update).
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Gerüchteküche: GeForce RTX 3080 Ti kommt nun mit fast den Hardware-Daten der GeForce RTX 3090 daher

Twitterer Kopite7kimi @ Twitter hat nochmals die (angeblichen) Daten für die vierte GA102-Variante "GA102-250" aktualisiert (die dritte GA102-Variante "GA102-150" wurde inzwischen gestrichen) und nennt nun auch direkt den Verkaufsnamen dieser Grafikkarte als "GeForce RTX 3080 Ti". Selbige rückt gemäß den neuen Daten nochmals näher an die GeForce RTX 3090 heran: Der Speicherausbau von 20 GB GDDR6X war schon bekannt, hinzu kommt nun allerdings mit 10496 FP32-Einheiten derselbe Ausbau an Recheneinheiten wie bei der GeForce RTX 3090 – was auf dieselben 82 Shader-Cluster hinausläuft und damit automatisch auch zu denselben 7 Raster-Engines wie denselben 112 ROPs wie bei der GeForce RTX 3090 zwingt. Faktisch ist die GeForce RTX 3080 Ti somit eine GeForce RTX 3090 mit etwas kleinerem Speicherinterface (320 anstatt 384 Bit) und demzufolge etwas kleinerem Speicherausbau (20 anstatt 24 GB).

RTX 3080 Ti FE:
PG133-SKU15,
GA102-250-KD-A1,
20GB GD6X,
the same FP32 count as 3090, 10496FP32,
the same MEM speed and TGP as 3080,
no NVLINK.

Quelle:  Kopite7kimi @ Twitter am 2020

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Hardware- und Nachrichten-Links des 4. November 2020

Von den Twitterern PJ_Lab_UH und Hassan Mujtaba kommen erste TimeSpy-Werte zu Radeon RX 6800/6900 Grafikkarten, beiderseits mit augenscheinlich fernöstlicher Quellenlage. Inwiefern dort eventuell werksübertaktete Karten im Einsatz waren bzw. wie solide die Datenquelle wirklich ist, läßt sich damit kaum sinnvoll eruieren. Die Insgesamt-Werte werden in jedem Fall durch die jeweils verwendete CPU verfälscht, bei den von SweClockers stammenden Vergleichswerten der Ampere-Grafikkarten kam diesbezüglich im übrigen ein fest auf 5.0 GHz laufender Core i9-10900K zum Einsatz. Besonders zielführende Aussagen kann man daher leider noch nicht aus diesen Benchmark-Werten ziehen: Die Ergebnisse unter dem TimeSpy Extreme sind nur Insgesamt-Werte (mit demzufolge zu hoher Varianz), die Ergebnisse unter dem regulären TimeSpy bekannterweise etwas AMD-geneigt. Es läßt sich allerdings die grobe Aussage mitnehmen, dass AMDs Radeon RX 6800/6900 Karten wohl tatsächlich auf Augenhöhe gegenüber nVidias Ampere-Grafikkarten antreten werden – der letztliche Gewinner somit erst mittels der umfangreichen Benchmarks der Launchreviews (ab 18. November) ermittelt werden kann.

3DMark13 TimeSpy Technik TS (Score) TS (GPU) TSE (Score) TSE (GPU)
Radeon RX 6900 XT Navi 21, 80 CU @ 256 Bit GDDR6 ~10000
GeForce RTX 3090 GA102, 82 SM @ 384 Bit GDDR6X 19239 20320 9602 10320
GeForce RTX 3080 GA102, 68 SM @ 320 Bit GDDR6X 17732 18351 8697 9113
Radeon RX 6800 XT Navi 21, 72 CU @ 256 Bit GDDR6 ~8500
Radeon RX 6800 Navi 21, 60 CU @ 256 Bit GDDR6 12704 16775
GeForce RTX 3070 GA104, 46 SM @ 256 Bit GDDR6 14045 13897 6697 6662
Radeon RX 6800/6900 von PJ_Lab_UH @ Twitter & Hassan Mujtaba @ Twitter, Vergleichswerte der nVidia-Grafikkarten von SweClockers
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Gerüchteküche: GeForce RTX 3060 Ti auf den 2. Dezember verschoben

Laut Expreview (via VideoCardz) wurde der Launch der GeForce RTX 3060 Ti nunmehr auf den 2. Dezember 2020 verschoben. Die zweite GA104-Karte wurde lange Zeit für Mitte November gemeldet, erst kürzlich auf den 17. November präzisiert – was auf eine extreme terminliche Nähe zur Radeon RX 6800 & 6800 XT herausgekommen wäre, welche für den 18. November angesetzt sind. nVidia entschlackt damit den Terminkalender der folgenden Hardware-Launches etwas – wobei dies womöglich nur einen Nebeneffekt darstellt, denn aller Vermutung nach dürfte die Terminverlegung der GeForce RTX 3060 Ti nVidia eher dazu dienen, mit mehr verfügbaren Karten in den Einzelhandel gehen zu können. Nachdem nun auch die GeForce RTX 3070 radikal ausverkauft ist, muß sich nVidia nunmehr genauso bei der GeForce RTX 3060 Ti der Frage stellen, wie ein Grafikkarten-Launch mit tatsächlicher Verfügbarkeit arrangiert werden kann.

  • 5. November 2020          Ryzen 5000 (Zen 3)   —   Midrange/HighEnd-Prozessoren ($299-799)
  • 18. November 2020        Radeon RX 6800 & 6800 XT   —   HighEnd-Grafikkarten ($579-649)
  • 3. Dezember 2020          GeForce RTX 3060 Ti   —   Midrange-Grafikkarte ($399)
  • 8. Dezember 2020          Radeon RX 6900 XT   —   Enthusiasten-Grafikkarte ($999)
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Hardware- und Nachrichten-Links des 2./3. November 2020

Twitterer Nemez bringt sowohl technische Hintergründe als auch eine interessante Wendung zum heiß diskutierten AMD-Feature "Smart Access Memory" (SAM) von Zen 3 und RDNA2. Danach scheint es sich hierbei schlicht um eine Anpassung des Datenfensters für PCI-Express-Zugriffe auf den Grafikkartenspeicher zu handeln. Jenes Datenfenster liegt aus augenscheinlichen traditionellen Gründen bei nur 256 MB pro Zugriff, eine Vergrößerung dessen könnte wohl einiges an Verwaltungsaufwand sparen. Betriebssystem-seitig existieren schon die entsprechenden Mechanismen, werden dato aber nicht per default genutzt – was AMD mittels des SAM-Features dann ändern würde. Damit könnte jedoch womöglich jede halbwegs moderne Hardware genauso zu seinem solchen Feature gelangen – dies hängt natürlich auch davon ab, in welcher Form AMD dies standardisiert. Ein eher breiter Standard würde Intel und nVidia genauso mit einladen – aber notfalls könnte nVidia dies wohl auch alleine realisieren, dann zugunsten eben nur von Intel-CPUs.

The PCI-E spec by default only allows 256MB per memory or IO region for a PCI-E device, one of those regions is also VRAM. There is a way to resize it to the full size of VRAM but it requires 2 features to work properly, PCI-E BAR resizing and Above 4GB Decoding. Windows and Linux have mechanisms for this already but it is not used automatically, AMD seems to be working towards enabling this out-of-the-box on their platforms Due to the feature support requirements, they are only on 500 series + Zen 3 for now, but really anything made in the past maybe 7-8 years supports this.
500+Zen 3 support only is merely to start with, I was told even Intel CPU support is not ruled out for the future. Besides depending on how AMD standardize this, NVIDIA could very easily enable it too. You can already get it to enable on Linux on practically any CPU and GPU, but it requires some fiddling around.

Quelle:  Nemez @ Twitter 3. November am 2020 (inkl. vorstehender & nachstehender Tweets desselben Tweet-Threads)

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Umfrage: Wie ist der Ersteindruck zu nVidias GeForce RTX 3070?

Alle Entscheidungsgrundlagen zu dieser Frage findet man in den zahlreichen Launchreviews, dem Forendiskussions-Thread zum Launch sowie natürlich der Launch-Analyse zu nVidias GeForce RTX 3070. Die schlechte Lieferbarkeit der Karte steht dabei bewußt nicht mit zur Auswahl, weil jene nichts an den technischen Eigenschaften des Produkts ändert und ein Störfaktor ist, welcher sich nach Erreichen der Lieferbarkeit schließlich komplett auflöst. Bewertet werden soll hiermit jedoch allein die Grafikkarte selber, nicht die (sicherlich unglückselige) Liefersituation.
PS: Diskussion zur Umfrage und zum Umfrageergebnis in unserem Forum.

Positiver Ersteindruck, bin aber schon mit gleichwertigem oder besserem eingedeckt.
3% (39 Stimmen)
Positiver Ersteindruck, könnte interessant werden für eine Neuanschaffung (bzw. schon gekauft).
8% (111 Stimmen)
Positiver Ersteindruck, aber preislich außerhalb meiner Interessenlage.
6% (81 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, primär ist der Performance-Sprung nicht ausreichend.
2% (26 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, primär sind die 8 GB Speicher zu knapp.
42% (587 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, aus anderem Grund.
3% (39 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, primär ist der Performance-Sprung nicht ausreichend.
3% (38 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, primär sind die 8 GB Speicher zu knapp.
29% (415 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, aus anderem Grund.
5% (75 Stimmen)
Gesamte Stimmen: 1411
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Neuer Artikel: Launch-Analyse nVidia GeForce RTX 3070

Mit der GeForce RTX 3070 hat nVidia bereits seine dritte Ampere-Grafikkarte und die erste auf Basis eines anderen Grafikchips als dem bisher benutzten "GA102" vorgestellt. Ausgehend vom kleineren GA104-Chip geht die GeForce RTX 3070 zu einem Listenpreis von 499 Dollar in einen klar niedrigeren und damit breitere Käuferschichten ansprechenden Preisbereich, soll aber dennoch die Performance der GeForce RTX 2080 Ti erreichen bzw. laut nVidia sogar (leicht) schlagen. Aber auch wenn nur das erstere Ziel wirklich in Reichweite ist, ergibt dies gegenüber der Turing-Generation doch einen enormen Preis/Leistungs-Schub, denn jenes frühere Spitzenmodell stand mal für 1199 Dollar in nVidias Preisliste. Wie nahe die GeForce RTX 3070 der GeForce RTX 2080 Ti wirklich kommt, soll nachfolgend anhand der durch die Launch-Reviews aufgestellten Performance-Werte genauer bestimmt werden. Zugleich dient dieser Artikel auch einer generellen Performance-Neueinordnung der HighEnd- und Enthusiasten-Grafikkarten von RDNA1, Turing & Ampere ... zum Artikel.

2070-Ref 2070S 3070
Generation & Speicher Turing, 8 GB Turing, 8 GB Ampere, 8 GB
Listenpreis $499 $499 $499
FullHD Performance-Index 1060% 1230% 1590%
4K Performance-Index 151% 178% 245%
4K Perf. Turing → Ampere 2070-Ref → 3070:  +62%
4K Perf. Turing-Refresh → Ampere 2070S → 3070:  +38%
Stromverbrauch ~175W 215W 219W
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