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Hardware- und Nachrichten-Links des 23. November 2021

Twitterer Greymon55 notiert die möglichen Hardware-Vorstellungen auf der CES 2022. Für AMD werden hierbei "Zen 3+" (nachfolgend klar als die Rembrandt-APU ausgewiesen), Zen 3 mit 3D V-Cache ("Zen 3D"), Navi 24 (Radeon RX 6400 & 6500 XT) sowie neue RDNA2-basierte Mobile-Lösungen genannt. Threadripper 5000 auf Zen-3-Basis könnte auch noch hinzukommen, wurde vom Twitterer initial schlicht vergessen. Auf nVidia-Seite soll es hingegen die GeForce RTX 3090 Ti sowie weitere Ti-Lösungen für den Mobile-Bereich geben – sprich, eine arge Sparform des einstmals viel breiter geplanten Ampere-Refreshs. Zu den Intel-Plänen wurde nichts gesagt, hierbei dürfte die offizielle Vorstellung der non-K- und Mobile-Modelle von Alder Lake auf dem Programm stehen, eventuell gibt es auch einen größere Teaser zu den Xe/DG2-Grafikkarten. Die CES 2022 wird vom 5. bis 8. Januar 2022 in Las Vegas ablaufen, realisiert als eine Vorort-Messe rein für (registrierte) Fachbesucher.

The following may be announced at CES:
ZEN3+
ZEN3 V-cache
NAVI24
NAVI2x laptop

RTX 3090Ti
RTX 30xxTi laptop

Quelle:  Greymon55 @ Twitter am 23. November 2021

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Umfrage-Auswertung: Wie wird Intels kommender Eintritt in den Grafikkarten-Markt gesehen?

Eine Umfrage von Mitte September widmete sich der Frage, wie Intels kommender Wieder-Einstieg in den Grafikkarten-Markt gesehen wird bzw. aus welchen Gründen man welche Erwartungshaltung damit verbindet. Dabei war zum Zeitpunkt der Umfrage schon bekannt, dass Intel mit seiner ersten neuen Grafikkarten-Generation nur in Mainstream- und Midrange-Segmenten aktiv sein wird, genauso wie jene auch erst Anfang 2022 erhältlich sein wird (inzwischen wird es wohl mehr das zweite Quartal 2022). Exakte Daten zu den kommenden Intel-Grafikkarten sind dato zwar immer noch Mangelware, werden für die Zielsetzung der Umfrage jedoch sowieso nicht benötigt. Jene sieht in der primären Frage eine positive Bewertung von Intels Grafikkarten-Markteintritt bei immerhin 65,0% der Umfrageteilnehmer – während 23,6% abwartend sind und nur 11,4% diese Entwicklung weitgehend uninteressiert betrachten.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 22. November 2021

Von Moore's Law Is Dead @ YouTube kommt ein "Leak" bezüglich Intels DG2-128 Einsteiger-Grafikkarte – welcher allerdings nur wenige wirklich neue Informationen enthält. Denn dass Intels "SOC2" der Xe/DG2-Linie mit einem 96-Bit-Speicherinterface antritt (anstatt 64 Bit, wie lange vorher berichtet), wurde bereits vor Monatsfrist thematisiert und ist daher kein "Leak" im Wortsinn mehr. Selbst die darauf basierende Performance-Einschätzung, dass mit dem größeren Speicherinterface im Idealfall die Performance einer GeForce GTX 1650 Super (Perf.Index 610%) erreichbar ist, wurde seinerzeit bereits an dieser Stelle geäußert. Eine gewisse zusätzliche Bedeutung erlangt diese Information nur durch die Gerüchte über Radeon RX 6400 & 6500 XT im grundsätzlich selben Performance-Segment, welche jedoch nur mit 4 GB Grafikkartenspeicher antreten sollen.

Chip vermutliche Hardware TDP grobe Performance-Richtung
DG2-512 SOC1 32 Xe-Cores (4096 FP32) @ 256 Bit Interface, 16 GB GDDR6 225W Radeon RX 6700 XT & GeForce RTX 3070
DG2-448 SOC1 28 Xe-Cores (3584 FP32) @ 192/256 Bit Interface, 12/16 GB GDDR6 175W GeForce RTX 2080 bis 2080 Super
DG2-128 SOC2 8 Xe-Cores (1024 FP32) @ 96 Bit Interface, 6 GB GDDR6 75W GeForce GTX 1650 bis (bestenfalls) 1650 Super
Angaben zu noch nicht veröffentlicher Hardware basieren auf Gerüchten & Annahmen
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Wartungsarbeiten am Forum am 22.11.2021

Unser Hoster führt zwischen 22.11.2021 23:00 Uhr und 23.11.2021 09:00 Uhr interne Wartungsarbeiten durch, die auch das Forum betreffen. Es wird daher für einige Zeit abgeschaltet und nicht erreichbar sein bzw. es kann zu Unterbrechungen in der Verfügbarkeit kommen.

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Gerüchteküche: Radeon RX 6400 & 6500 XT mit 12 bzw. 16 Shader-Clustern im ersten Quartal 2022

Der lange vermisste Navi-24-Chip wurde erst kürzlich wieder einmal erwähnt, nun bringen VideoCardz zu den hierauf basierenden Grafikkarten deren Hardware-Daten. Danach soll die größere "Radeon RX 6500 XT" im Vollausbau des Navi-24-Chips mit 16 Shader-Clustern (1024 FP32-Einheiten) an einem 64-Bit-Speicherinterface mit 4 GB GDDR6-Speicher auf 14 Gbps Datenrate antreten. Dies entspricht im übrigen einer glatten Halbierung des Navi-23-Chips und damit der Radeon RX 6600 XT. Die kleinere "Radeon RX 6400" erhält dann nur 12 Shader-Cluster (768 FP32-Einheiten), wobei Speicherinterface und Speicherausbau jedoch identisch bleiben. Die größere Karte wird über einen extra PCI-Express-Stromstecker verfügen, vermutlich dürfte deren Stromverbrauch irgendwo im Feld von 90-100 Watt liegen. Die kleinere Karte verzichtet dagegen auf den extra Stromstecker und wird daher mit einer TDP von maximal 75 Watt antreten (oder etwas weniger). Beide neuen AMD-Grafikkarten sollen im ersten Quartal 2022 erscheinen, mit der Radeon RX 6500 XT zuerst.

GeForce GTX 1650 GeForce GTX 1650 Super Radeon RX 5500 XT Radeon RX 6400 Radeon RX 6500 XT
Chip nVidia TU117 nVidia TU116 AMD Navi 14 AMD Navi 24 AMD Navi 24
Hardware 2 Raster-Engines, 14 Shader-Cluster, 896 FP32-Einheiten, 56 TMUs, 32 ROPs, 1 MB Level2-Cache, 128 Bit GDDR5/6-Interface (Salvage) 3 Raster-Engines, 20 Shader-Cluster, 1280 FP32-Einheiten, 80 TMUs, 32 ROPs, 1 MB Level2-Cache, 128 Bit GDDR6-Interface (Salvage) 2 Raster-Engines, 22 Shader-Cluster, 1408 FP32-Einheiten, 88 TMUs, 32 ROPs, 1 MB Level2-Cache, 128 Bit GDDR6-Interface (Salvage) angeblich: 1 Raster-Engine, 12 Shader-Cluster, 768 FP32-Einheiten, 48 TMUs, 12 RA-Einheiten, ? MB "Infinity Cache", 64 Bit GDDR6-Interface (Salvage) angeblich: 1 Raster-Engine, 16 Shader-Cluster, 1024 FP32-Einheiten, 64 TMUs, 16 RA-Einheiten, 16 MB "Infinity Cache", 64 Bit GDDR6-Interface (Vollausbau)
Rohleistungen 3,0 TFlops & 128/192 GB/sec 4,4 TFlops & 192 GB/sec 4,8 TFlops & 224 GB/sec ? TFlops & 112 GB/sec ? TFlops & 112 GB/sec
off. Verbrauch 75W (GCP) 100W (GCP) 130W (TBP) wohl max. 75W ?
Speicherausbau 4 GB GDDR5/6 4 GB GDDR6 4/8 GB GDDR6 4 GB GDDR6 4 GB GDDR6
PCI Express 16 Lanes PCIe 3.0 16 Lanes PCIe 3.0 8 Lanes PCIe 4.0 8 Lanes PCIe 4.0 8 Lanes PCIe 4.0
FHD Perf.Index GDDR5: 450%   GDDR6: 480% 610% 4GB: 600%   8GB: 650% geschätzt ~400-500% geschätzt ~500-600%
Listenpreis $149 $159 4GB: $169   8GB: $199 ? ?
Release 23. April 2019 22. November 2019 12. Dezember 2019 angeblich Q1/2022 angeblich Q1/2022
Daten zu noch nicht veröffentlichter Hardware basieren auf Gerüchten & Annahmen
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Hardware- und Nachrichten-Links des 20./21. November 2021

Die neueste Erhebungen zu den Grafikkarten-Preisen der aktuellen Ampere/RDNA2-Grafikkarten sieht ein gemischtes Bild: Nominell ist der Durchschnitt der niedrigsten Preise zu den einzelnen Grafikkarte bei AMD (entgegen dem letzten Trend) leicht zurückgegangen, bei nVidia hingegen wiederum leicht nach oben gegangen – so dass beide Grafikchip-Entwickler derzeit bei 90-95% durchschnittlicher Preisübertreibung bei den bis Frühjahr 2021 in den Markt gebrachten Karten rangieren. Allerdings basiert jener "Fortschritt" bei AMD primär auf einer faktischen Wiederaufnahme der Nachlieferungen zur Radeon RX 6800, womit diese Grafikkarten nunmehr wenigstens mit einem gewissen Preisabstand zu den 6800XT- und 6900XT-Modellen angeboten werden kann. Bei den restlichen AMD-Grafikkarten gab es dagegen eher einen Gleichstand zu konstatieren, mit oftmals nur geringen Änderungen an der Höhe des Preises sowie dem Verfügungbarkeits-Level.

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Umfrage: Welche Monitorauflösung steht für den Spielerechner zur Verfügung (2021)?

Mittels dieser Umfrage wird eine bereits als Serie existierende frühere Umfrage wiederholt, deren Ergebnisse bis ins Jahr 2008 zurückreichen. Wie üblich gilt hierbei, sich zuerst anhand der benutzten Grafikkarte einem der drei vorgegebenen Performance-Segmente zuzuordnen, um nachfolgend den benutzten Monitor (bzw. die nächstliegende Option) auszuwählen. Bei Ungewißheit über die persönliche Performance-Einordnung kann man sich an den FullHD Performance-Index halten. Nutzer von Multimonitor-Setups sollten (nur sofern das Multimonitoring auch im Gaming-Einsatz benutzt wird) die addierte Pixelanzahl ihres Monitor-Setups als Grundlage ansetzen. DualMonitoring unter FullHD ergibt exakt so viele Pixel wie bei WQHD, TripleMonitoring unter FullHD kommt in der Mitte zwischen WQHD und UltraHD heraus und darf daher gern der größeren Option (4K) zugeschlagen werden.
PS: Diskussion zur Umfrage und zum Umfrageergebnis in unserem Forum.

Mainstream-User Midrange-User HighEnd-User
Radeon R300/Fury Serien (und älter) alle Karten - -
Radeon RX400/RX500/Vega Serien bis Radeon RX 590 Radeon RX Vega 56 bis Radeon VII -
Radeon RX 5000 Serie bis Radeon RX 5500 XT Radeon RX 5600 bis 5700 XT -
Radeon RX 6000 Serie - Radeon RX 6600 bis 6600 XT ab Radeon RX 6700 XT
GeForce 30 Serie - GeForce RTX 3060 bis 3060 Ti ab GeForce RTX 3070
GeForce 16/20 Serien bis GeForce GTX 1660 GeForce GTX 1660 Super bis 2080 Super ab GeForce RTX 2080 Ti
GeForce 1000 Serie bis GeForce GTX 1060 GeForce GTX 1070 bis Titan Xp -
GeForce 900 Serie bis GeForce GTX 980 GeForce GTX 980 Ti bis Titan X -
GeForce 700 Serie (und älter) alle Karten - -
Mainstream-User: 1680x1050 oder kleiner
1% (15 Stimmen)
Mainstream-User: 1920x1080/1200
13% (212 Stimmen)
Mainstream-User: 2560x1440/1600 oder 3440x1440
8% (137 Stimmen)
Mainstream-User: 3840x2160 oder größer
3% (49 Stimmen)
Midrange-User: 1680x1050 oder kleiner
0% (1 Stimme)
Midrange-User: 1920x1080/1200
10% (161 Stimmen)
Midrange-User: 2560x1440/1600 oder 3440x1440
22% (350 Stimmen)
Midrange-User: 3840x2160 oder größer
7% (112 Stimmen)
HighEnd-User: 1680x1050 oder kleiner
0% (1 Stimme)
HighEnd-User: 1920x1080/1200
3% (41 Stimmen)
HighEnd-User: 2560x1440/1600 oder 3440x1440
20% (318 Stimmen)
HighEnd-User: 3840x2160 oder größer
14% (219 Stimmen)
Gesamte Stimmen: 1616
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Die Grafikkarten-Performance unter Call of Duty: Vanguard

Von ComputerBase, GameGPU & PC Games Hardware kommen Grafikkarten-Benchmarks zu "Call of Duty: Vanguard", welches am 5. November als 18. Titel der CoD-Serie erschienen ist. Das Spiel auf Basis der "IW 8.0" Engine von Entwickler "Sledgehammer Games" basiert auf DirectX 12, setzt jedoch im Gegensatz zu seinen Vorgängern kein RayTracing ein. Die Performance unterteilt sich zudem deutlich zwischen dem Kampagnen- und dem Multiplayer-Modus: Letzterer zeigt keine so herausragende Grafik, dafür aber auch klar höhere Frameraten, insbesondere auf leistungsschwächeren Grafikkarten. Die Performance-Ermittlung der drei genannten Quellen und damit die nachfolgenden Performance-Tabellen der gemittelten Ergebnisse beziehen sich allein auf den leistungsfressenderen Kampagnen-Modus des Spiels. Trotz wie gesagt der besseren Grafikqualität, welche für die Benchmarks maximiert wurde, erzielt Call of Duty: Vanguard zumindest unter FullHD hervorragende Performance-Ergebnisse mit allen modernen Grafikkarten:

Call of Duty: Vanguard (Campaign) — FullHD/1080p @ max Details (no RT, no DLSS, no FSR)
1080p Pascal Polaris+Vega Turing RDNA1 Ampere RDNA2
≥80 fps R7 → 86 2080Ti → 113
2080S → 93
2080 → 89
2070S → 83
5700XT → 92
5700 → 85
3090 → 163
3080Ti → 160
3080 → 148
3070Ti → 124
3070 → 117
3060Ti → 103
3060 → 81
6900XT → 169
6800XT → 158
6800 → 136
6700XT → 117
6600XT → 95
6600 → 82
70-79 fps 1080Ti → 77 Vega64 → 79
Vega56 → 70
2070 → 74
2060S → 72
5600XT-14 → 76
5600XT-12 → 73
60-69 fps 2060 → 64
50-59 fps 1080 → 59
1070Ti → 54
590 → 54 1660Ti → 55
1660S → 54
5500XT-8G → 56
40-49 fps 1070 → 46 580-8G → 48
480-8G → 46
1660 → 48 5500XT-4G → 45
30-39 fps 1060-6G → 33 570 → 35
470 → 33
1650S → 39
1650-D6 → 31
≦29 fps 1060-3G → 23 560 → 20 1650-D5 → 29
Durchschnitt der Benchmarks von ComputerBase, GameGPU & PC Games Hardware fehlende Werte interpoliert (±1-2 fps)
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Hardware- und Nachrichten-Links des 19. November 2021

Bei TechPowerUp hat man sich mit der Leistungsfähigkeit der reinen Effizienz-Kerne von Alder Lake beschäftigt – nachdem bisherige Erörterungen immer in die andere Richtung zu den Performance-Kernen gingen. Die jeweiligen Benchmarks sind natürlich nicht gänzlich perfekt, denn ein Produkt basierend rein auf Effizienz-Kernen würde man kaum mit so viel Level3-Cache (30 MB), einem DualChannal-Speicherinterface für DDR5 samt einem Power-Limit von 241 Watt ausstatten. Letzteres schaffen die Effizienz-Kerne jedoch überhaupt nicht auszunutzen, der Stromverbrauch des kompletten PC-Systems erreicht mit nur 8 aktiven Effizienz-Kernen gerade einmal 118 Watt unter dem Cinebench sowie 123 Watt unter Prime95 (voller Prozessor: 297 bzw. 350 Watt). Logischerweise zeigt sich diese große Differenz auch bei der reinen Leistungsfähigkeit, wo unter Anwendungen der volle Prozessor um den Faktor 2,2 so schnell ist wie rein nur die E-Kerne.

Hardware Anwend. Gaming Verbr. *
Core i9-12900K ADL, 8C+8c/24T, 3.2/5.2 GHz 222,6% 158,5% 297W
12900Knur P-Kerne (ohne HT) ADL, 8C+0c/8T, 3.2/5.2 GHz 152,2% 147,0% 140W
12900Knur E-Kerne ADL, 0C+8c/8T, 2.4/3.9 GHz 100% 100% 118W
Ryzen 3 3300X Zen 2, 4C/8T, 3.8/4.3 GHz 96,9% 103,5% 118W
Core i5-9400F CFL, 6C/6T, 2.9/4.1 GHz 92,0% 107,2% 96W
gemäß der Ausführungen von TechPowerUp unter 37 Anwendungs- und 10 Spiele-Tests (720p avg); Verbrauchswerte unter dem Cinebench jeweils für das komplette PC-System
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Chinesischer Grafikchip "Fenghua No.1" basiert auf PowerVR-Technologie

Golem haben sich von Imagination Technologies (ImgTec) die Bestätigung eingeholt, dass der chinesische Grafikchip "Fenghua No.1" auf PowerVR-Technologie basiert. Genauer wurde dies zwar nicht ausgeführt, aber der Chiplet-Ansatz deutet stark auf die PowerVR B-Series hin. Jene ist für bis zu 6 TeraFlops konzipiert, was jedoch seitens der Lizenznehmer auch noch verändert werden kann, da ImgTec (ähnlich wie ARM im CPU-Bereich) keine kompletten Chips zur Verfügung stellt, sondern nur deren grundsätzliches Design. Die Verwendung von PowerVR-Technologie bei "Fenghua No.1" hebt jenes Projekt dann auf ein komplett anderes Level: Rechtliche Probleme sind nicht zu befürchten, auch die Aussagen zur Unterstützung von Chiplets, DirectX, OpenGL, Vulkan, HDMI 2.1 und GDDR6X brauchen nicht mehr hinterfragt werden.

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