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Gerüchteküche: Shader-Cluster von "Ada Lovelace" mit deutlich höherer Rechenkraft

Twitterer Kopite7kimi zeigt einige Interna zum AD102-Chip von nVidias "Ada"-Generation – teilweise basierend auf bekannten Leaks, teilweise aber auch auf Annahmen des Twitterers basierend. Damit kann man noch nicht fest von diesen Daten ausgehen, auch wenn dies alles durchaus plausibel erscheint. Mit dabei ist wieder die kürzlich schon dargelegte Veränderung bei der Einheiten-Anzahl pro Shader-Cluster (SM): Neben den 128 FP32-Einheiten wie bei Gaming-Ampere gibt es dann auch noch 64 dedizierte INT32-Einheiten – womit sich die FP32-Einheiten bei "Ada" dann ganz ihren Fließkomma-Aufgaben widmen können. Damit diese Einheiten-Aufstockung aber auch in der Praxis für mehr Durchsatz und damit mehr Rechenkraft sorgt, geht der Twitterer von bedeutsamen Aufstockungen an der Kontroll- und Verwaltungs-Logik aus.

    nVidia AD102

  • 12 GPC, 72 TPC, 144 SM, 18'432 FP32-Einheiten  (+71% mehr als bei GA102)
  • ein SM besteht aus 128 FP32-Einheiten und (extra) 64 INT32-Einheiten  (GA102: 64 FP32 + 64 FP32/INT32)
  • 64 Warps per SM  (ein Drittel mehr als bei bei GA102)
  • 2048 Threads per SM  (ein Drittel mehr als bei bei GA102)
  • 192 kByte Level1-Cache per SM  (anderthalbmal so viel wie bei GA102)
  • 32 ROPs per GPC  (doppelt so viel wie bei GA102) = 384 ROPs für den kompletten Grafikchip
  • insgesamt 96 MB Level2-Cache  (16mal so viel wie bei GA102)
  • Quelle: Kopite7kimi @ Twitter am 13. Mai 2022
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Die Marktanteile für x86-Prozessoren im ersten Quartal 2022

Von Tom's Hardware kommen die aktuellen Zahlen zu den weltweiten Prozessoren-Marktanteilen für das abgelaufene erste Quartal 2022, wie üblich gezählt seitens der Marktforscher von Mercury Research. Jenes erste Quartal sah einen starken Geschäftseinbruch, speziell im Desktop-Segment soll es um satte –30% nach unten gegangen sein (leider ohne Kennung, ob auf Vorquartal oder Vorjahreszeitraum bezogen). Dennoch gibt es einen klaren Gewinner aus dieser Marktsituation, indem AMD in allen notierten Kategorien gegenüber dem Vorquartal zulegen konnte sowie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wenigstens noch in 3 von 4 Kategorien. Hierbei sticht insbesondere der Insgesamt-Marktanteil von 27,7% heraus, was für AMD einen neuen Allzeit-Rekord ergibt.

Q1/2022 AMD vs Vorquartal vs Vorjahr Intel
x86 Desktop 18,3% ◀ 2,1 PP pro AMD pro Intel 1,05 PP ▶ 81,7%
x86 Mobile 22,5% ◀ 0,9 PP pro AMD ◀ 4,5 PP pro AMD 77,5%
x86 Server 11,6% ◀ 0,9 PP pro AMD ◀ 2,7 PP pro AMD 88,4%
x86 Console 100% unverändert unverändert 0%
x86 Overall 27,7% ◀ 2,1 PP pro AMD ◀ 7,0 PP pro AMD 72,3%
Stückzahlen-Marktanteile!     ◀ = AMD gewinnt (und Intel verliert)     ▶ = Intel gewinnt (und AMD verliert)     PP = Prozentpunkt
Quelle: Mercury Research, für das Q1/2022 vermeldet seitens Tom's Hardware; Hinweis: "x86 Console" ist eine eigene Anfügung
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News des 11. Mai 2022

Der Marktstart der Radeon RX 6x50 Karten war in diesem Sinne erfolgreich, als dass die Karten tatsächlich verfügbar sind und auch keine wirklich unüblichen Übertreibungen gegenüber dem Listenpreis tragen. Allenfalls bei der Radeon RX 6950 XT passt das Preisniveau noch nicht ganz, obwohl die Karte durchaus auf dem umgerechneten Listenpreis angeboten wird: Doch die bisherige Radeon RX 6900 XT schlägt ihren umgerechneten Listenpreis nunmehr beachbar und bietet somit das klar bessere Preis/Leistungs-Verhältnis auf – um so mehr, als dass der Performance-Sprung zwischen den beiden AMD-Spitzenmodellen deutlich kleiner als der nominelle Preissprung ist. Aus Sicht europäischer Käufer sehen die Grafikkarten-Preise so oder so nicht wirklich gut aus, da über den derzeit schlechten Dollar/Euro-Umtauschkurs die Euro-Straßenpreise nach oben gezogen werden – in diesem Fall ohne dass Hersteller & Händler hieran eine Aktie hätten.

Radeon RX 6x00 Straßenpreis Radeon RX 6x50
1259-1400 Euro Radeon RX 6950 XT  ($1099, +1%)
Radeon RX 6900 XT ($999, –7%) 1049-1300 Euro
Radeon RX 6800 XT ($649, +27%) 935-1100 Euro
Radeon RX 6800 ($579, +36%) 889-1000 Euro
639-720 Euro Radeon RX 6750 XT ($549, +3%)
Radeon RX 6700 XT ($479, +5%) 569-670 Euro
478-530 Euro Radeon RX 6650 XT ($399, +6%)
Radeon RX 6600 XT ($379, ±0) 429-500 Euro
gemäß dem Geizhals-Preisvergleich für lieferbare Angebote am 11. Mai 2022; in Klammern notiert der US-Listenpreis sowie die aktuelle Preisübertreibung demgegenüber, gemessen am aktuellen Wechselkurs gegenüber dem günstigsten Händlerangebot
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News des 10. Mai 2022

Intel hat in einem Blog-Posting gewichtige Fragen zu den weiterhin fehlenden Intel-Grafiklösungen beantwortet bzw. eine gewisse Termin-Voraussch abgegeben. Auffallend ist dabei der jeweilige Vorlaunch von Arc A3 in Südkorea bzw. China, das durchgehende Vorziehen des OEM-Segments gegenüber dem Retail-Segment sowie der generell spätere Markteintritt von Arc A5 & A7. Dies führt dazu, dass leistungsfähige Desktop-Grafikkarten für das Retail-Segment den derzeit spätesten Termin haben – jene kommen erst, nachdem die OEMs "später im Sommer" Zugriff auf Arc A5 & A7 hatten, sprich eigentlich erst im Herbst 2022. Der Alchemist-Launch verschiebt sich damit ausreichend stark nach hinten, dass man fast in direkten Kontakt mit der nachfolgenden Ada/RDNA3-Generation kommen dürfte – und AMD wird deren Start wie bekannt mit dem Navi-33-Chip begehen, sprich einem Midrange-Produkt.

regional weltweit
Arc A3 Mobile Südkorea: Samsung bietet fertige Notebooks bereits an kurz vor der Markteinführung
Arc A5/A7 Mobile nicht geplant Markteinführung Anfang des Sommers
Arc A3 Desktop China: OEMs im zweiten Quartal, Retail "kurz danach" ?
Arc A5/A7 Desktop nicht geplant OEMs später im Sommer, Retail "nachfolgend"
gemäß der Angaben von Intels Blog-Posting am 9. Mai 2022
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Launch von AMDs Radeon RX 6650 XT, 6750 XT & 6950 XT: Die Launchreviews gehen online

AMD bringt mittels Radeon RX 6650 XT, 6750 XT und 6950 XT einen Mini-Refresh zur Radeon RX 6000 Serie an den Start – wobei es heute die Launchreviews gibt, der Marktstart erfolgt dann am 12. Mai. Passenderweise kommen die neuen Karten mit leichten Performance-Aufschlägen daher, unpassenderweise nimmt AMD dafür beachtbar höhere Listenpreise. Zeitgleich mit den neuen Karten gibt es auch einen neuen Treiber-Branch von AMDs Grafikkarten-Treiber, welcher für alte wie neue Karten einiges an Mehrperformance auf Lager hat. Demzufolge ist es wichtig zu schauen, welche der Launchreviews diesen Treiber bereits durchgehend eingesetzt haben – denn ein Test "alte Karten mit alten Treiber" gegen "neue Karten mit neuen Treiber" würde ein verfälschtes Ergebnis zur Mehrperformance dieses Mini-Refreshs ergeben. Dies auseinander zu sortieren wird (eine) Aufgabe der Launch-Analyse zu AMDs "Radeon RX 6x50 XT" Karten sein, welche später an dieser Stelle erscheinen wird.

Radeon RX 6650 XT Radeon RX 6750 XT Radeon RX 6950 XT
Chip-Basis Navi 23 KXT Navi 22 KXT Navi 21 KXTX
Hardware 32 CU @ 128 Bit GDDR6, 32 MB IF$ 40 CU @ 192 Bit GDDR6, 96 MB IF$ 80 CU @ 256 Bit GDDR6, 128 MB IF$
technische Änderungen +2% Chiptakt, +9% Speichertakt, +13% TDP +1-3% Chiptakt, +13% Speichertakt, +9% TDP +3-4% Chiptakt, +13% Speichertakt, +6% IF$-Takt, +12% TDP
AMDs Perf-Prognose +2,1% @ FullHD/1080p +7,2% @ WQHD/1440p +3,9% @ 4K/2160p
Listenpreis $399  (+5%) $549  (+15%) $1099  (+10%)
Vergleiche jeweils gegenüber den 6x00XT-Vorgängern: Radeon RX 6600 XT, 6700 XT & 6900 XT
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News des 9. Mai 2022

YouTuber Moore's Law Is Dead spricht über die HEDT-Pläne von AMD & Intel – bei Intel weitaus detaillierter, bei AMD nur recht grob. So ist eine HEDT-Auskopplung von "Sapphire Rapids" weiterhin im Plan, wenngleich Namens-technisch nicht mehr laufend als "Core"-Prozessor, sondern als Teil der "Xeon-W" Familie. Jene soll augenscheinlich in zwei Varianten erscheinen: Einmal mit 4-Kanal-Speicherinterface für "Mainstream"-Bedürfnisse und einmal mit 8-Kanal-Interface für "Expert"-Bedürfnisse. An diesen Unterschied schließen sich dann weitere Differenzen an, im Endeffekt wird die "Mainstream"-Plattform so etwas wie einen HEDT-Ersatz bieten, während die "Expert"-Plattform klar in Richtung reiner HighEnd-Workstation geht. Hierfür soll es dann auch DualSocket-Mainboards geben, um AMDs Vorteil bei der Kern-Anzahl ausgleichen zu können.

SPR Xeon-W "Mainstream" SPR Xeon-W "Expert" Zen4 Threadripper Pro
Chip-Basis Sapphire Rapids, bis zu 24C Sapphire Rapids, bis zu 56C (Dual-Sockel bis zu 112C) Zen 4 "Genoa", bis zu 96C
Sockel LGA4677 LGA4677 SP5 (LGA6096)
Speicherinterface 4Ch. DDR5 8Ch. DDR5 12Ch. DDR5
PCI Express 64 Lanes PCIe 5.0 112 Lanes PCIe 5.0 128 Lanes PCIe 5.0
max. Taktraten angeblich 4.4-4.6 GHz AllCore-Turbo & 5.2 GHz SingleCore-Turbo ? ?
TDPs angeblich PL1=200-300W, PL2=300-400W ? max. 400W
Fertigung Intel 7 Intel 7 TSMC N5
Release angeblich Ende Q3/2022 angeblich Ende Q3/2022 vermutlich 2023
basierend auf den Angaben von Moore's Law Is Dead @ YouTube, ergänzt mit bekannten Informationen zu "Zen 4"
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Gerüchteküche: AMDs Navi 31 mit angeblich nur noch einem GCD – samt 6 MCDs

Nach YouTuber RedGamingTech denkt nun auch Twitterer Kopite7kimi in die Richtung, dass AMD bei seinem Design-Umsturz von Navi 31/32 hin zu weniger Ausführungseinheiten (auf höherer Taktrate) wahrscheinlich auch die Idee der Verteilung der Hardware-Einheiten auf zwei GCDs aufgegeben hat. Nach Meinung des Twitterers (sprich, dies ist kein Leak, sondern eine wohlfeile Annahme) ist die mit der kleineren Hardware-Ausrüstung erreichte Die-Fläche noch nicht so groß, dass man unbedingt zwei GCDs bräuchte – und somit wahrscheinlich wieder zurück zu einem GCD gegangen ist. Demzufolge würde auch die eigentliche MCM-Konstruktion von Navi 31/32 entfallen – zumindest sinngemäß, denn weiterhin stellen die MCDs mit dem Infinity Cache extra Chips dar. Aber die eigentlichen Ausführungseinheiten würden allesamt in einem einzigen Chip (GCD) zusammengefasst, womit der Kern des ursprünglichen MCM-Ansatzes fehlt.

I doubt that RDNA3 will use 2 GCDs with 3d stacking.
Because there is no need to use MCM for only 6 SEs.

Quelle:  Kopite7kimi @ Twitter am 7. Mai 2022
 
1GCD+6MCD, not 2GCDs.
Quelle:  Kopite7kimi @ Twitter am 9. Mai 2022
 
That would mean: 384 MB Infinity Cache for Navi 31 (6 x 64 MB).
Quelle:  3DCenter @ Twitter am 9. Mai 2022
 
That's my opinion.
Quelle:  Kopite7kimi @ Twitter am 9. Mai 2022

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News des 7./8. Mai 2022

Der Blick auf die Entwicklung der Grafikkarten-Preise im deutschen Einzelhandel innerhalb der letzten drei Wochen hat eine deutliche Reduzierung aller Preisbewegungen ergeben. Ein beachtbarer Anteil der Händlerpreise blieb gegenüber der Erhebung von vor drei Wochen sogar vollkommen gleich – etwas, was es die letzten Monate über nur in Einzelfällen gegeben hatte, üblicherweise wurden die Händlerpreise in kurzen Intervallen angepasst. Auch gab es hier und da sogar leicht steigende Preise – nicht um große Beträge, aber auch dies hatte es in den ersten Jahresmonaten eigentlich nicht mehr gegeben. Die Bewegung hinunter in Richtung des Listenpreis-Niveaus hat damit zuletzt deutlich an Fahrt verloren, resultierend auch in den niedrigsten durchschnittlichen Preisabschlägen der letzten Zeit: Bei beiden Grafikchip-Entwicklern waren es durchschnittlich nur noch 5 Prozentpunkte weniger als vor drei Wochen.

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Umfrage: Besteht ein Interesse an Green-Editionen bei Radeon RX 7000 & GeForce RTX 40?

Nachdem man sich bei der kommenden Ada/RDNA3-Generation wohl auf erneut hochgehende Stromverbrauchs-Werte einstellen muß, wurde in der Diskussion über diese Gerüchte immer mal wieder die (erneute) Auflage von extra "Green Editions" angeregt – sprich extra Grafikkarten auf den Hardware-Daten der großen Modelle mit jedoch reduzierten Taktraten und somit (klar) niedrigerem Stromverbrauch. Alternativ kam auch ein "Sweetspot Mode" im Treiber oder per BIOS-Switch ins Gespräch, wo man mittels eines Klicks bzw. Tasterdrucks auf ein vom Hersteller bereits vordefiniertes und somit entsprechend rundherum ausgetestetes "Green"-Profil wechseln könnte. All diese Möglichkeiten würden letztlich dasselbe Ziel antreben: Einen Betrieb der Grafikkarte auf deutlich niedrigerem Power-Limit zu in aller Regel nur sehr maßvollem Performance-Verlust – und dies natürlich erreicht ohne größeren Benutzereingriff oder auch Herumtüfteln über die einzelnen Settings zu GPU-Spannung, Lüfter-Drehzahlen, Limits für Temperatur und Stromverbrauch etc.

Direkt seitens der Grafikchip-Entwickler gab es solche "Green Editions" zuletzt innerhalb der GeForce-200-Ära (GeForce GTS 250 "Green Edition"), ergo mehr als 10 Jahre entfernt. Seinerzeit waren solcherart Karten aber auch eher in den niedrigen Watt-Bereichen unterwegs, oftmals ging es da rein um die Differenz mit/ohne extra PCIe-Stromstecker. Heuer wären solcherart Lösungen jedoch vielmehr für jene HighEnd-Boliden interessant, welche AMD & nVidia für die nächste Grafikchip-Generation geplant haben – mit Stromverbrauchswerten im Rahmen der GeForce RTX 3090 Ti und mehr. Die Umfrage-Frage lautet also: Besteht ein Interesse an der Neuauflage von extra "Green Editions" oder alternativ eines "Sweetspot Mode" in Treiber/BIOS für die kommenden NextGen-Grafikkarten – und dort natürlich zuerst bezogen auf die wirklich stromschluckenden Modelle?
PS: Diskussion zur Umfrage und zum Umfrageergebnis in unserem Forum.

Ja - vorzugsweise extra Green Edition.
17% (254 Stimmen)
Ja - vorzugsweise Sweetspot Mode per Treiber.
48% (724 Stimmen)
Ja - vorzugsweise Sweetspot Mode per BIOS-Switch.
21% (323 Stimmen)
Nein/Egal.
14% (219 Stimmen)
Gesamte Stimmen: 1520
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News des 6. Mai 2022

WCCF Tech zeigen die Resultate der AMD-eigenen Benchmarks zu Radeon RX 6650 XT, 6750 XT & 6950 XT – offenbar jene Werte, welche AMD ins entsprechende Pressematerial geschrieben hat. Damit läßt sich einiges von dem abkühlen, was in Folge der zuerst veröffentlichten 3DMark-Werte ein wenig heiß gelaufen war. Denn AMDs eigene Benchmarks sehen speziell im Vergleich Radeon RX 6900 XT gegen 6950 XT nunmehr keineswegs einen Vorteil der Refresh-Lösung von gleich +20% – sondern deutlich geringere +3,9% im Schnitt der angesetzten 14 Spiele-Benchmarks. Auch die anderen Vergleiche – Radeon RX 6700 XT zu 6750 XT mit +7,2% sowie Radeon RX 6600 XT zu 6650 XT mit +2,1% – liegen klar im einstelligen Prozentbereich, so wie es der reine Hardware-Unterschied bereits vermuten lassen hat.

Auflösung Perform. Hardware-Differenz
Radeon RX 6900 XT6950 XT 4K/2160p +3,9% +3-4% Chiptakt, +13% Speichertakt, +12% TDP
Radeon RX 6700 XT6750 XT WQHD/1440p +7,2% +1-3% Chiptakt, +13% Speichertakt, +9% TDP
Radeon RX 6600 XT6650 XT FullHD/1080p +2,1% +2% Chiptakt, +9% Speichertakt, +13% TDP
gemäß den Ausführungen WCCF Tech, basierend auf AMD-eigenen Messungen unter 14-16 Benchmarks
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