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Intel kündigt Core i9-7920X für den 28. August sowie Core i9-7940X, 7960X & 7980XE für den 25. September an

Entgegen den Angaben einer kürzlichen Meldung hat Intel nun höchstselbst davon abweichende Releasetermine der noch fehlenden Modelle von Core X offiziell bekanntgegeben: Der 12-Kerner Core i9-7920X kommt am 28. August 2017 (und damit etwas später als zu den bisherigen Erwartungen), der 14-Kerner Core i9-7940X, der 16-Kerner Core i9-7960X und der 18-Kerner Core i9-7980XE hingegen zusammen am 25. September 2017 (und damit etwas früher als zu den bisherigen Erwartungen). Konkret hat Intel mit diesen Daten die Marktverfügbarkeit dieser Prozessoren angekündigt – üblicherweise sollte der Fall des NDAs für die Fachpresse und damit das Erscheinen von entsprechenden Testberichten auf den selben Tag fallen. Da es sich bei beiden Launchterminen allerdings um Montage handelt, wäre rein theoretisch auch ein NDA-Fall bereits am jeweils vorhergehenden Sonntag denkbar.

AMD Intel
aktuelles Portfolio Ryzen 3/5/7 (4/6/8C) im Sockel AM4, 109-499$ Kaby Lake (2/4C) im Sockel 1151, 42-339$
Kaby-Lake-X & Skylake-X (4/6/8/10C) im Sockel 2066, 242-989$
10. August 2017 Ryzen Threadripper 1920X & 1950X (12/16C) im Sockel TR4, 799-999$
28. August 2017 Core i9-7920X (12C) im Sockel 2066, 1189$
31. August 2017 Ryzen Threadripper 1900X (8C) im Sockel TR4, 549$
25. Sept. 2017 Core i9-7940X, 7960X & 7980XE (14/16/18C) im Sockel 2066, 1399-1999$
Sept./Okt. 2017 Ryzen Threadripper 1900, 1920 & 1950 (8/12/16C) im Sockel TR4 erste Welle von Coffee Lake im Sockel 1151v2 (4/6C)
Jahresw. 2017/18 Raven Ridge APUs (4C) im Sockel AM4
Q1/2018 zweite Welle von Coffee Lake im Sockel 1151v2 (2/4/6C)
Anfang 2018 Pinnacle Ridge (Ryzen-Refresh, 4/6/8C) im Sockel AM4
Ende 2018 Ice Lake
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Aus welcher Generation stammt die zum Spielen benutzte Grafiklösung (2017)?

Alle Jahre wieder fragen wir mit dieser Umfrage den aktuellen Stand der Verbreitung der letzten Grafikkarten-Generationen ab – und werden dies später in der Auswertung natürlich auch in Vergleich stellen mit den letzten Umfragen zum Thema vom September 2016, November 2015, August 2014, Mai 2013, Juni 2012 sowie April 2011. Bei dieser Art Umfragen gilt zudem natürlich: Wenn mehrere zum Spielen benutzte Systeme existieren, kann und darf von diesen Systemen jeweils eine extra Stimme abgegeben werden. Damit sollen auch Zwei- und Drittsysteme erfasst werden, sofern diese (wenigstens teilweise) auch im Spieleeinsatz sind.

AMD Radeon RX 500 Serie (Polaris-Refresh)
2% (59 Stimmen)
AMD Radeon RX 400 Serie (Polaris)
11% (360 Stimmen)
AMD Radeon R300 Serie (Pirate Islands)
6% (203 Stimmen)
AMD Radeon R200 Serie (Volcanic Islands)
10% (337 Stimmen)
AMD Radeon HD 7000 Serie (Southern Islands)
7% (237 Stimmen)
AMD Radeon HD 6000 Serie (Northern Islands)
2% (66 Stimmen)
AMD Radeon HD 5000 Serie (Evergreen)
2% (74 Stimmen)
frühere AMD-Lösung DirectX 10
0% (16 Stimmen)
frühere AMD-Lösung DirectX 9 und älter
0% (2 Stimmen)
Grafiklösung eines anderen Herstellers
1% (32 Stimmen)
frühere nVidia-Lösung DirectX 9 und älter
0% (3 Stimmen)
frühere nVidia-Lösung DirectX 10
0% (14 Stimmen)
nVidia GeForce 400 Serie (Fermi)
1% (29 Stimmen)
nVidia GeForce 500 Serie (Fermi-Refresh)
1% (42 Stimmen)
nVidia GeForce 600 Serie (Kepler)
5% (148 Stimmen)
nVidia GeForce 700 Serie (Kepler-Refresh)
5% (150 Stimmen)
nVidia GeForce 900 Serie (Maxwell)
17% (552 Stimmen)
nVidia GeForce 1000 Serie (Pascal)
28% (924 Stimmen)
Gesamte Stimmen: 3248
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Hardware- und Nachrichten-Links des 5./6. August 2017

Laut dem Reddit-Posting eines Entwickler von Mining-Software dürfte AMDs Radeon RX Vega 64 kaum oberhalb von 65 MH/s Ethereum-Hashrate herauskommen – da die Ethereum-Berechnung teilweise Speicherbandbreiten-limitiert ist und sich daher ein entsprechendes Maximum für jede Grafikkarte kalkulieren läßt, welches die Radeon RX Vega 64 bei 63,4 MH/s und die Radeon RX Vega 56 bei 52,5 MH/s sieht. Ob hierbei mittels Optimierungen noch etwas herauszuholen ist, bliebe abzuwarten – dies wird aber in jedem Fall dann keinen großen Boost mehr ergeben. Jene Werte sind zwar etwas geringer als die zuletzt propagierten 70-100 MH/s Hashrate, aber da gab es schließlich auch schon Gegenstimmen, welche eher von 60 MH/s ausgegangen sind. So oder so reicht dies immer noch aus, um Vega bei den Minern ganz stark nach vorn zu bringen: Die vielleicht realistischen 60 MH/s sind weiterhin mehr als das Doppelte einer (unoptimierten) GeForce GTX 1070 (27,7 MH/s) – und selbst wenn letztere Karte am Ende deutlich energieeffizienter arbeitet, sprechen doch Anschaffungspreis und absolute Mining-Power dann klar für AMDs Vega.

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Erste unabhängige Benchmarks von AMDs Threadripper 1950X gegen Intels Core i9-7900X

Mit einem Test des Dell Alienware Area-51 PC-Systems in der "Threadripper-Edition" bringen Linus Tech Tips erste unabhängige und vergleichende Benchmarks zu AMDs Threadripper-Prozessoren daher – nachdem ein früheres Preview dieses Komplett-PCs seitens Hot Hardware nur einen einzelnen Cinebench-Wert ergeben hatte. Für den neuen Test wurde das (sicherlich sehr stylisch daherkommende) Dell Komplett-System gegen diverse andere vorbereitete PC-Systeme getestet: Ein Z270-System mit Core i7-7700K (Intel Kaby Lake), ein X370-System mit Ryzen 7 1800X (AMD Ryzen) und ein X299-System mit Core i9-7900X (Intel Skylake-X). Alle Systeme liefen auf ihren Stock-Taktraten, mit jeweils 32 GB DDR4-Speicher und jeweils einer GeForce GTX 1080 Ti (FE). Die einzige Differenz bestand im Speichertakt: Für die Vergleichssysteme wurde durchgehend DDR4/3200 angesetzt, während das Threadripper-System so wie von Dell vorgesehen mit DDR4/2666 lief – so daß an dieser Stelle also sogar ein kleiner Nachteil gegen Threadripper existiert.

Core i7-7700K Ryzen 7 1800X Core i9-7900X Ryzen TR 1950X
Technik Kaby Lake, 4C+HT, 4.2/4.5 GHz Zen, 8C+SMT, 3.6/4.0 GHz +XFR Skylake-X, 10C+HT, 3.3/4.3 GHz +TB3.0 Zen, 16C+SMT, 3.4/4.0 GHz +XFR
Cinebench R15  (Multi) 975 1616 2146 2876
Blender 2.78c  (BMW) 7min 19,58sec 4min 59,27sec 3min 28,16sec 2min 50,59sec
Blender 2.78c  (Classroom) 25min 7,67sec 16min 32,30sec 11min 29,47sec 9min 21,54sec
3DMark13 TimeSpy  (CPU) 5759 7725 11081 8822
3DMark13 TimeSpy  (insgesamt) 8494 8876 9586 9297
3DMark13 FireStrike Ultra  (insgesamt) 6728 6709 6896 6857
Rise of the Tomb Raider  (DirectX 11) 68 fps 67 fps 68 fps 68 fps
Rise of the Tomb Raider  (DirectX 12) 65 fps 62 fps 67 fps 63 fps
Durchschnitt Anwendungs-Performance * 46% 72% 100% 128%
Listenpreis 339$ 499$ 989$ 999$
* = Durchschnitt von Cinebench & Blender; alle Werte basierend auf den Benchmarks von Linus Tech Tips
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Die restlichen Core-X-Modelle Core i9-7940X, 7960X & 7980XE kommen am 18. Oktober

WCCF Tech bringen von der "ChinaJoy 2017" Messe einen Launchtermin für die restlichen Modelle der Core-X-Riege mit: Die größeren Modelle Core i9-7940X (14-Kerner), Core i9-7960X (16-Kerner) und Core i9-7980XE (18-Kerner) sollen somit allesamt am 18. Oktober (ein Mittwoch) kommen. Der zwischengeschobene 12-Kerner Core i9-7920X wird dagegen auf dem 12. August vermeldet – wobei die letzte WCCF-Meldung noch vom 14. August ausging und jener 12. August mit einem Sonnabend ein sehr ungewöhnlicher Launchtermin wäre. Gut möglich, das man sich in diesem Fall auch einfach nur vertan hat und es weiterhin der kürzlich genannte 14. August (ein Montag) oder aber auch der früher an dieser Stelle gern genannte 22. August (ein Dienstag) sein soll – dies ist der einzige derzeit noch vakante Punkt. Die Modelldaten dieser Prozessoren sind dagegen mittels eines kürzlichen Leaks bereits in kompletter Form bekannt – jetzt geht es nur noch darum, wann genau der Launch stattfindet und was Intel mit diesen echten Vielkern-Prozessoren erreichen kann.

Kerne Taktraten TB3.0 unl. L2 L3 Speicher PCIe TDP Listenpreis Release
Core i9-7980XE 18 + HT 2.6/4.2 GHz 4.4 GHz 18 MB 24.75 MB 4Ch. DDR4/2666 44 165W 1999$ 18. Oktober
Core i9-7960X 16 + HT 2.8/4.2 GHz 4.4 GHz 16 MB 22 MB 4Ch. DDR4/2666 44 165W 1699$ 18. Oktober
Core i9-7940X 14 + HT 3.1/4.3 GHz 4.4 GHz 14 MB 19.25 MB 4Ch. DDR4/2666 44 165W 1399$ 18. Oktober
Core i9-7920X 12 + HT 2.9/4.0 GHz 4.4 GHz 12 MB 16.5 MB 4Ch. DDR4/2666 44 140W 1189$ Mitte August
Core i9-7900X 10 + HT 3.3/4.3 GHz 4.5 GHz 10 MB 13.75 MB 4Ch. DDR4/2666 44 140W 989$ 19. Juni
Core i7-7820X 8 + HT 3.6/4.3 GHz 4.5 GHz 8 MB 11 MB 4Ch. DDR4/2666 28 140W 589$ 19. Juni
Core i7-7800X 6 + HT 3.5/4.0 GHz 6 MB 8.25 MB 4Ch. DDR4/2400 28 140W 383$ 19. Juni
Core i7-7740K 4 + HT 4.3/4.5 GHz 1 MB 8 MB 2Ch. DDR4/2666 16 112W 339$ 19. Juni
Core i5-7640K 4 4.0/4.2 GHz 1 MB 6 MB 2Ch. DDR4/2666 16 112W 242$ 19. Juni
Alle Core-X-Prozessoren kommen im Sockel 2066 daher, welcher Mainboards mit dem Intel-Chipsatz X299 bedingt.
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Mainboard-Hersteller nennen die technische Daten des Ryzen Threadripper 1920

Wie Tweakers (via Videocardz) herausgefunden haben, notieren die Mainboard-Hersteller Asus, AsRock und Gigabyte auf ihren Produktseiten zu den kommenden X399-Mainboards bereits die technischen Daten zum Ryzen Threadripper 1920 – einem Threadripper-Modell, welches bislang von AMD noch nicht offiziell angekündigt wurde. Nichtsdestotrotz sind die drei non-X-Modelle von Threadripper natürlich schon durch eine AMD-eigene Auflistung bestätigt, insofern fügen sich hiermit die Daten zu einem nunmehr fast runden Bild zusammen. So soll jener Ryzen Threadripper 1920 mit 3.2/3.8 GHz und 32 MB Level3-Cache zu einer TDP von 140 Watt antreten – faktisch fehlt hier nur noch der XFR-Takt zur Vollständigkeit der technischen Daten. Unbekannt sind desweiteren noch der Listenpreis und der Launchtermin dieses Prozessors.

Kerne Takt XFR unl. L2 L3 Speicher PCIe TDP Listenpr. Launch
Ryzen Threadripper 1950X 16C + SMT 3.4/4.0 GHz 4.2 GHz 8 MB 32 MB 4Ch. DDR4/2666 60 180W 999$ 10. August
Ryzen Threadripper 1950 16C + SMT ? ? 8 MB 32 MB 4Ch. DDR4/2666 60 140W ? ?
Ryzen Threadripper 1920X 12C + SMT 3.5/4.0 GHz 4.2 GHz 6 MB 32 MB 4Ch. DDR4/2666 60 180W 799$ 10. August
Ryzen Threadripper 1920 12C + SMT 3.2/3.8 GHz ? 6 MB 32 MB 4Ch. DDR4/2666 60 140W ? ?
Ryzen Threadripper 1900X 8C + SMT 3.8/4.0 GHz 4.2 GHz 4 MB 16 MB 4Ch. DDR4/2666 60 180W 549$ 31. August
Ryzen Threadripper 1900 8C + SMT ? ? 4 MB ? 4Ch. DDR4/2666 60 140W ? ?
Alle Threadripper-Prozessoren kommen im Sockel TR4 daher und sind damit nur auf Mainboards mit AMDs X399-Chipsatz einsetzbar.
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AMDs "Rapid Packed Math" Vega-Feature ermöglicht FP16-Berechnungen mit doppelter Performance

Ein Thread unseres Forums beschäftigt sich mit der Frage, was AMDs Vega-Feature "Rapid Packed Math" genau bedeutet, was es bewirkt, wieviel es bringt und ob andere Grafikbeschleuniger ähnliches aufbieten können. Prinzipell verbirgt sich hinter "Rapid Packed Math" schlicht die Fähigkeit, FP16- und INT16-Berechnung doppelt so schnell ausführen zu können wie die ansonsten üblichen FP32-Berechnungen – sprich in der Zeit einer FP32-Berechnung alternativ auch zwei FP16- oder INT16-Berechnungen erledigen zu können. Eine reine FP16/INT16-Fähigkeit ist dagegen etwas anderes, dies bedeutet nur den grundsätzlichen Support dieser Rechenoperation – ohne aber einen größeren Performancegewinn (anstatt einer FP32-Berechnung kann eine FP16/INT16-Berechnung in exakt derselben Zeit durchgeführt werden). Mittels "Rapid Packed Math" kann man also rein theoretisch doppelt so viele Shader-Operationen durchführen wie gewöhnlich, die nominelle Rechenleistung also glatt verdoppeln. In der Praxis von PC-Spielen kommt es natürlich nirgendwo auch nur annähern zu einer Verdopplung – denn erstens kann FP16/INT16 ohne sichtbare Bildqualitätsverluste immer nur für gewisse Bildteile verwendet werden.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 3./4. August 2017

Aufreger des Tages ist sicherlich die Meldung, wonach AMDs Radeon RX Vega eine Cryptomining-Hashrate von 70-100 MH/s (unter Ethereum) erreichen kann – und damit mehr als das Doppelte dessen, was bislang zur Radeon Vega Frontier Edition ausgemessen wurde. Diese Aussage kommt original von Gibbo von Overclockers.co.uk, Videocardz bestätigen das ganze dann allerdings auf Basis eigener Quellen – wenngleich mit einer Hashrate in Richtung von "nur" 60 MH/s oder etwas besser, in jedem Fall aber wieder auf dem Niveau des Doppelten der Vega FE. Dies kommt in gewissem Sinne reichlich überraschend, denn aufgrund der Nähe von Vega FE zur RX Vega (letztlich gleicher Grafikchip) ist so ein extremer Unterschied eigentlich kaum erklärbar – wenn, dann nur über Treiberverbesserungen. Das es jene ausgerechnet auf dem Gebiet des Cryptominings gegeben haben soll, macht es noch mysteriöser – bezüglich des gesamten Vega-Projekts konnte man alles mögliche an Treiberverbesserungen erwarten, aber nicht gerade so einen heftigen Leistungsschub ausgerechnet beim Cryptomining. Gänzlich überraschend wäre eine solche Hashrate dann allerdings aber auch wieder nicht, denn immerhin bietet Radeon RX Vega sogar etwas mehr als die doppelte Rechenleistung als die bisher beim Mining sehr beliebten Polaris-Grafikkarten – und im Gegensatz zur GeForce GTX 1080 Ti & Titan Xp bremst hier dann auch kein GDDR5X-Speicher.

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Intel-Präsentation bringt Detail-Informationen und ein neues Launchfenster zu Coffee Lake

Aus China von PCEva (maschinelle Übersetzung ins Deutsche, Kopie bei MyDrivers, via Videocardz) kommen einige neue Intel-Präsentationsfolien den kommenden Launch der Coffee-Lake-Generation betreffend. Der Roadmap-Teil dieser Präsentationsfolien sieht dabei Coffee Lake (zumindest in der Roadmap-Grafik) tatsächlich noch im dritten Quartal erscheinend – obwohl der Text bei PCEva die entsprechenden Mainboards wiederum erst auslieferungsreif im Oktober nennt. Allerdings gibt sich Intel laut dem Begleittext ein gewisses Fenster, welches von der 34. Kalenderwoche (Ende August) bis zur 42. Kalenderwoche (Mitte Oktober) reicht. Zu diesem Zeitpunkt werden wie bekannt nur einige Coffee-Lake-Prozessoren samt dem Z370-Chipsatz erscheinen, das komplette Coffee-Lake-Portfolio mit der kompletten Riege an 300er Mainboard-Chipsätze erfolgt dann später, von Intel derzeit mit der 52. Kalenderwoche 2017 bis zur 13. Kalenderwoche 2018 (Ende März) nur eher grob eingegrenzt.

Intel "Coffee Lake" Präsentation (1)
Intel "Coffee Lake" Präsentation (1)
Intel "Coffee Lake" Präsentation (2)
Intel "Coffee Lake" Präsentation (2)
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Erste Benchmarks sehen Radeon RX Vega 56 um +19% vor GeForce GTX 1070

Bei TweakTown sind erste halb-unabhängige Benchmarks zur Radeon RX Vega 56 veröffentlicht worden, der 399-Dollar-Lösung von AMD in Konkurrenz zur (nahezu gleichpreisigen) GeForce GTX 1070. Jene Benchmarks haben TweakTown allerdings nicht selbst aufgestellt, vielmehr stammen jene von einer "Quelle aus der Industrie", was üblicherweise einen der Grafikkarten-Hersteller bedeuten dürfte. Aufgrund dieser Ausgangssituation bleibt auf dem ganzen eine erhebliche Unsicherheit liegen, müssen sich diese Ergebnisse ganz klar noch andersweitig bestätigen – schon allein deswegen, weil jene die Radeon RX Vega 56 um starke +19,5% vor der GeForce GTX 1070 unter der WQHD-Auflösung sehen. Natürlich können nur 4 Spiele-Tests kein vollständiges Bild wiedergeben, am Ende könnte es sich hierbei sogar noch um ausgesuchte Zahlen mit den BestCases handeln, ergibt ein breiter angelegtes Benchmarkfeld eventuell einen deutlich anderen Durchschnittswert.

GeForce GTX 1070 Radeon RX Vega 56
Battlefield 1 @ WQHD (Ultra) 72,2 fps 95,4 fps  (+32%)
Call of Duty: Infinite Warfare @ WQHD (High) 92,1 fps 99,9 fps  (+8%)
Civilization 6 @ WQHD (Ultra & 4xMSAA) 72,2 fps 85,1 fps  (+18%)
Doom (2016) @ WQHD (Ultra & 8xTSAA) 84,6 fps 101,2 fps  (+20%)
Benchmark-Durchschnitt 100% 119,5%
Listenpreis 379$ 399$
basierend auf den seitens TweakTown verbreiteten Benchmarks
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