Ich glaub nicht, dass ein paar DPI mehr das ausgleichen können.
Das ist halt ganz einfach ne schwäche von FSR, genauso wie es bei FSR3 und DLSS3 auch eine Schwäche war. DLSS4.5 hat auch schwächen in anderen Bereichen, oh wunder. Muss man doch nicht leugnen...
240FPS + BFI +VRR +OLED mit guter Subpixelanordnung - das klingt gut!
Meine Absicht war nicht, das Problem zu negieren, sondern vielmehr (nachdem ich es mir selbst nochmal klar machte, was da geschieht) zu bestätigen. Allerdings auch anzuerkennen, das man durchaus auch mit weniger als dem Optimum zufrieden sein kann. (War eine Antwort auf Dr. Lars Sahmströhm letzten Post)
Bin gespannt welcher der Grafikkartenhersteller in 1/2 Jahren noch existieren, insbesondere bei denen die nur nVidia Karten, und ausschließlich Grafikkarten produzieren. Also für den Fall das nix mehr groß für den Endkundenmarkt produziert wird.
Zitat:
Zitat von Thunder99
(Beitrag 13874903)
Wen es interessiert, ist ein 00 Treiber r590_00-203
Jeah... ENDLICH!
Seit dem 566.12 WHQL (r565_00) vom 24.11.2024 wieder ein echter Main-Branch Treiber ;)
Zitat:
Zitat von Dorn
(Beitrag 13875325)
Ich bin gespannt wie stark zukünftige 60xx Grafikkarten DLSS 3;4; 4,5 darstellen können, konkret ob die Grafikkarte dadurch wieder weniger belastet wird bzw. wie weit.
Davon würde ich ausgehen, Intel verwendet ja verhältnismäßig doppelt so viele Matrixcores.
Das ist ja auch grundsätzlich eine Tatsache. Wenn das Ziel ist, die CPU FPS soweit wie möglich nach oben zu boosten und zu perfektionieren, sind AMDs Marketingaussagen aber offenbar falsch. Wenn die CPU FPS nun einmal wichtig sind, weswegen man einen 9800X3D hat, dann würde man die P/L nicht steigern, indem man eben nicht das billigste Kit nimmt.
Wenn man mit 9800X3D+4800er Kit für bsp. 650€ die 100% erreichen würde.
Dann würde man mit einem 9800X3D+6000er Kit für 750€ die 114% erreichen im Schnitt.
Leistung pro Euro
4800: 0,153
6000: 0,152
Im gesamten Paket wäre die Preis/Leistung also wenn man für 200€ ein 4800er Kit und 300€ für ein 6000er Kit ausgeht, gleich. Laut AMD müsste die P/L mit dem 4800er Kit allerdings besser sein, das stimmt halt nicht. Nicht mehr und nicht weniger hat die PCGH getestet und mein Kommentar war: Es ist ein unnötiger Marketing Move von AMD, die Unterschiede mit <1% FPS zu bewerben.
Zitat:
Zitat von PCGH
Unterm Strich zeigt sich, dass der neue AMD Ryzen 7 9850X3D selbst mit DDR5-4800 noch eine hohe Grundperformance bietet. Der Abstand zu DDR5-6000 fällt jedoch spürbar größer aus, als es AMDs eigene Darstellung zeigt.
Zitat:
Zitat von Relex
(Beitrag 13875214)
Aber keine Ahnung, wie das bisher gelöst wurde. Aber wenn VSM nur bei direct light funktioniert ist es doch so oder so keine vollständige Lösung.
Richtig, indirekte Schatten gibt es nicht mit VSM, nur via Lumen. Das sieht als Gesamtkonstrukt zwar trotzdem ziemlich gut aus. Aber mit Megalights kommt das dem organischen, gleichmäßigen Ergebnis von PT nochmal deutlich näher.
Ich bin jetzt nicht sicher, gehts darum was ohne Wifi kein Internet und ohne Internet kein Treiber?
Den kannste vom selben USB-Stick ausführen zB gleich nach dem 1. Desktop Boot. Alternativ den PC kurz per Ethernet anhängen.
Wenn das alles (warum auch immer) nicht möglich ist das Archiv mit dem Treiber per Telefon runter laden, Telefon per Ladekabel mit PC verbinden und Treiberarchiv vom als Massenspeicher missbrauchten Telefon holen.
IDR knall man eh mehr als Chipsatz und Wifi in einem Durchgang drauf. Nur drauf achten falls Asrock Rotz wie Amoury Crate hat, das natürlich wegzulassen.
Fixed Gaming Bugs:
* Total War: Three Kingdoms: Artifacts may be observed during gameplay when Screen Space Reflections is enabled [5745647]
Fixed General Bugs:
* Color banding observed with SDR content when Windows Automatic Color Management enabled [5754551]
* Asus G14 may freeze on startup when Asus Ultimate Mode is enabled [5754849]
Open Issues:
* Call of Duty: Modern Warfare: Image corruption after driver update [5733427]
Zitat:
Zitat von dargo
(Beitrag 13868737)
Ihr habt Sorgen. :freak:
Da hat man als AMD-Graka-User natürlich einen Riesenvorteil, da ist man an den Mangel und die Notwendigkeit zur Improvisation ja gewöhnt.