"Was nach außen wie eine einfache Jugendschutzmaßnahme klingt, wird technisch über eine Plattform abgewickelt, die von Haus aus darauf ausgelegt ist, Identitäten tiefgehend zu analysieren, zu klassifizieren und mit externen Datenquellen abzugleichen."
Wenn man zB. an (m)einer Soundblaster Z in dessen Software-Umgebung "Pro Studio" Dinge einstellt wie Surround, Crytalizer, Bass+ etc., wer berechnet das heute eigentlich? CPU? Die Zeiten, wo auf deren Karten noch teure Chips drauf waren, die solche Dinge übernommen haben, sind doch seit 20 Jahren vorbei oder? :confused:
Seit einigen Wochen habe ich Fehler in Browsern beim Wechsel vom WLAN ins Mobilfunknetz (Fraenk). Zuerst dachte ich es würde nur den Brave-Browser betreffen, der dann diverse Fehlerseiten beim Laden mancher geöffneter Webseiten anzeigt, vor allem ERR_CONNECTION_RESET. Ich denke aber es passiert auch bei Firefox, nur dass der keine Fehlerseite anzeigt, sondern die Seite kurz aufblinkt, als wäre ein Reload gelaufen, in Wirklichkeit aber nur eine gecachte Version angezeigt wird.
In Apps konnte ich das noch nicht beobachten, zumindest nicht offensichtlich. Wenn es die gleiche Ursache hat dürften die auch prinzipiell betroffen sein.
Naheliegende Dinge wie das Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen habe ich bereits hinter mir. Bis auf einen kompletten Reset fällt mir gerade nichts mehr ein. Jemand Ideen?
Kann da evtl. jemand eine Empfehlung für ein HDMI-Kabel aussprechen?
Die Länge sollte 15m haben, und gespielt wird mit 4k@120Hz maximal. Angeschlossen am LG OLED ist eine 5090.
Mein Kumpel meinte schleierhaft, die sind teuer. daher bin ich mir echt nicht sicher was nun teuer bedeutet. bzw. teuer = besser?
Eigener Thread da nun die ersten finalen Headsets ausgeliefert werden. Fazit, so gut wie erwartet. :) Was noch aussteht sind Reviews zur "Slam" Version (Inside-Out Tracking) und die SE mit abgespeckter Auflösung.
So wie es aussieht gibt es jedenfalls keinen Grund die Vorbestellung zu bereuen. :)
ich spiele mit dem Gedanken meinen PC aufzurüsten, weil ich für CPU/Board/Speicher, ein gutes Angebot bekommen habe. Mein PC wird überwiegend für Video/Grafikbearbeitung/Encoding usw. verwendet.
Ich brauche eigentlich nur eine Empfehlung, für ein stabiles Mainboard ohne Kinderkrankheiten. Die CPU wird ein Ryzen 9950X, der mit dem Noctua "kühl" gehalten werden soll. Beim 5950X war das mit Undervolting (Curve Optimizer -22) und Boostclk -100 problemlos möglich. Super stabil ohne Hitzeprobleme. Kann man das vom 9950X auch erwarten ?
Die 3x NVMe's sollen ohne IRQ-Sharing betrieben werden. Das "ASUS ROG STRIX B650E-E GAMING", wurde mir schon als Preis/Leistungs Tip vorgeschlagen. Was meint ihr ? Bin für jeden Vorschlag dankbar.
Bald ist es soweit, das wohl beste Deckbuilder Roguelike jemals bekommt einen Nachfolger.
Early Access startet am 5.3.2026. Wenn es ähnlich ist wie im ersten Teil ist der Early Access bereits sehr umfangreich. Neben neuen Fähigkeiten, Klassen etc. gibts auch einen Coop Modus.
Den ersten Teil habe ich seit Kauf durchgehend installiert und spiele immer mal wieder ein paar Runden. Grade unterwegs auf dem Steam Deck ein absoluter Dauerbrenner.
Ein "Anime" Arcade Rennspiel mit Twin-stick Steuerung von Milestone (bekannt für Ride und MotoGP) was durchaus Potenzial hat wie ich finde. Ihr letztes Spiel war Hot Wheels Unleashed was ich aber technisch durchwachsen fand. Hoffentlich wird Screamer in der Hinsicht besser. Scheint die UnrealEngine 5 zu benutzen und ist etwas überschärft in Videos.
Moin!
Ich überlege meine Fritzbox 5530 durch ein Ubiquiti Cloud Gatway Fiber zu ersetzten. Hauptgrund ist die mangelhafte WLAN-Abdeckung der FB (trotz Mesh) bei uns in Haus und Garten. Die AP sollen letztendlich UniFi 7 Lite werden oder ähnliche. Da die Schwiegereltern (Ü70, DAU) mit im Haus wohnen und eine unserer Rufnummern nutzen (um Kosten zu sparen), ist ein DECT-Mobilteil pflicht. Aktuell nutzen sie ein FritzFon. Ich könnte für wenig Geld an eine Gigaset Go Box 100 kommen ... wenn ich das richtig verstehe, klemme ich die einfach an mein Gateway und die Zugangsdaten werden über ein SIP-fähiges Mobilteil aus der HX-Serie eingegeben. Alternativ bin ich über das Yealink W73P DECT gestolpert, welches relativ günstig in der Anschaffung ist und für die alten Herrschaften aufgrund der Tasten wohl gut bedienbar sein sollte.
Hat jemand von euch genau dieses Szenario oder etwas ähnliches umgesetzt und kann Erfahrungen teilen oder hat ggf. Alternativen? Das Thema DECT-Telefonie ist der letzte Punkt, der mich von diesem Projekt abhält. Unser ISP ist aktuell 1&1.
und stelle mir die Frage, was könnte ihn nach nur 5 Monaten Betrieb gekillt haben (Kaufzeitpunkt allerdings schon 3 Jahre her)?
Betriebsparameter CO-30mV, VSoc 1050mV, VDDR 1.45V (XMP)
Temps laut Steam Overlay, selten aber doch mal gelegentlich 80°C,
natürlich Anschlag 90°C in Stresstests und beim Shader Kompilieren.
Lief bis zuletzt absolut fehlerfrei, bis der Bildschirm einfror und danach
das Sys nicht mehr booten wollte.
[ ] AsRock B550 Phantom Gaming ITX/ax
[ ] AMD Wraith Stealth (Alublock, kein Kupfer oder Pipes)
[ ] 1.45V DDR4 Spannung
[ ] X4 Foundations
[ ] Fortuna
die zweite Frage ist, wo bekomme ich noch einen her,
wird AMD heuer performante AM4 CPUs wieder neu auflegen?
Irgendwie will mein Ryzen 9850X3D nicht über 5650 boosten. Habe PBO Enabled, +200 Mhz.
Im Bios steht auch ein ausgegrauter Wert: "Cpu fused boost clock limit" und der steht auf 5650. Kann man den Ryzen 9850X3D nicht die üblichen +200 Mhz höher boosten?
Mehrere deftige Probleme mit AsRock Nova X870E:
1. Habe jedesmal beim Booten in Windows 11 die Meldung "Das letzte USB-Gerät, das an diesem PC angemeldet war, funktioniert nicht richtig..."
Und im Geräte-Manager ein "Unbekanntes USB-Gerät"
Gerät löschen, dann neu starten bringt keine Abhilfe.
Mit Ashampoo WinOptimizer habe ich bereits die Registry bereinigt. Keine Abhilfe.
Neueste AMD-Chipsatztreiber installiert: Keine Abhilfe.
2. Ryzen Master funktioniert nicht. Oben genannte Punkte brachten keine Abhilfe.
Wie kann ich diese Probleme lösen..? Bzw wie finde ich heraus, was da nicht funktioniert?
Das Prob scheint auch die Verbindung von PC und iPhone zu behindern, so dass ich mit iTunes keine Musik aufs Handy schieben kann.
Miniaturansicht angehängter Grafiken
Ich habe mir vor einiger Zeit Resident Evil bei GOG.com gekauft. Die haben das Spiel für moderne Systeme lauffähig gemacht und zudem einen DirectX-Wrapper verwendet, der Integer-Scaling erlaubt. Es läuft bei mir auf einem WQHD-OLED in 1920x1440. Das entspricht der 3-fachen Auflösung pro Achse des Originals (640x480, wobei die Hintergründe tatsächlich nur 320x240 sind). Natürlich sah das erwartungsgemäß trotzdem recht mies und unsauber aus.
Ich bin dann auf den CRT-Royale Shader für Reshade gestoßen und habe damit herum experimentiert. Das Ergebnis ist wirklich großartig und es sieht sogar deutlich besser aus, als ich es von damals auf einem 17" CRT in Erinnerung hatte.
Ich wollte dann den gleichen Shader für Doom + Doom II von Nightdive verwenden und das Ergebnis war einfach ernüchternd. Das hatte irgendwelche Farb-Artefakte, die ich so nicht kannte. Ich habe daraus geshlussfolgert, dass CRT-Royale eher für Content geeignet ist, der auf einem TV dargestellt werden sollte, statt auf einem VGA-Monitor.
Als Alternative habe ich dann die CRT Guest Advanced Shader gefunden, die fast das geliefert haben, was ich gesucht habe: die Simulation eines High-End VGA CRTs. Das einzige, was mich stört: die Scanlines sind vertikal anstelle horizontal, wenn man eine Trinitron-Maske auswählt. Ich hatte damals einen 22" Iiyama mit Diamondtron-Röhre. Kennt jemand einen Shader oder Preset, mit dem man einen High-End VGA CRT simulieren kann?
Neuer Thread weil die Demo gestern erschienen ist. Hatte es schon eine Zeitlang auf der Wunschliste.
Ist merkbar angelehnt an FTL, aber das passt ja perfekt zu Battlestar Galactica. Ist aber keine einfache Kopie sondern geht einige eigene Wege.
Besonders im Bereich des Kampfsystems welches eher Echtzeitstrategie mit Pausemöglichkeit ist. Man kommandiert seine Jäger hin und her und löst die mächtigen Waffen des eigenen Schlachtschiffes aus.
Die Demo gibt einen kleinen Einblick (4 Sektoren) der etwa ne Stunde dauert und hat auch bereits eine kleine Metaprogression dabei. Mir gefällt es sehr gut, ich hoffe nur im finalen Spiel werden die Zufallsereignisse etwas abwechslungsreicher, in der Demo habe ich bisher nur "gib X Ressourcen aus sonst passiert was böses" in leicht unterschiedlichen Varianten gesehen.
Sind die Abgeschirmt oder sind nur bestimme Abgeschirmt genau hier
habe ich ein Neues Problem ,
letztes Jahr hatte ich 3 Neue ersetzt durch CAPTIVA Kabel Patchkabel CAT 6a
die Alten vorher hatte ich mal im Supermarkt gekauft irgendwas mit Starlink die gingen eigentlich so lange bis die Stecker Kontaktprobleme bekamen die waren ja auch 6 bis 10 Jahre Alt, mit den Neuen habe ich ein Neues Problem,
immer wenn in der mähe Strom Kabel sind taktet GB Lan runter auf 100,
der TV Receiver steigt bei GB Lan ständig aus wenn ich über Wlan gehe wieder alles ok also liegt es nur am Netzwerk .
Man sieht nicht, wie man in den Mech einsteigt. Oder wie der Mech dann wieder in das Schiff reinstapft. Die Skalierung der Objekte in der Landschaft im Verhältnis zur Entfernung kommt nicht hin. Meine Drohne für Third-Person-Sicht wird im Spiel leider nicht gerendert. Die Mechs hinterlassen oft keine Fußstapfen und wenn doch, ist die Platzierung merkwürdig. Der Klang wenn sie auf Sand gehen sollte anders sein. Varianz in den Sound-Effekten ist ohnehin sehr dürr, beim Torso-Drehen sollte es je nach Mech-Tonnage anders klingen und nicht immer gleich. Bei Lasern erwarte ich eigentlich bleibende Verbrennungsspuren. Da könnte man lange weiter machen. Dennoch: Die ersten Missionen, da erlebt man einiges. Der erste Kampf gegen einen Spider. Für diese Mission brauchte ich mehrere Anläufe, doch dann schlich ich endlich – mit einem sehr kaputten Mech wo fast nichts mehr ging – zum Aufsammelpunkt. Juhu!
Oder die Mission in der man jemandem aus der Patsche hilft: Ich halte volles Rohr auf die Gegner, und mein Mech geht in den Shutdown. Oh nein! Trotzdem geschafft. Die ersten Missionen sind sorgfältig gestaltet, so dass man reinkommt. Es bockt, dass Kämpfe gerne länger dauern und man methodisch die Beine des gegnerischen Mechs auszuschalten versucht. Oder je nach dessen Bewaffnung erst mal die Amre. Wenn ich meinen Mech steuere, machen mit getrennte Antriebs- und Turm-Mechanik irre, aber im Zusammenspiel mit der Trägheit des Mechs kommt fast schon ein bischen Simulationsgefühl auf. Auch, dass man schon mal ein paar Bäume wegschießt, um freie Sicht zu erhalten.
Teils ist das nicht zu Ende gedacht, warum höre ich bestimmte Funksprüche des Gegners die eigentlich nicht an mich gerichtet sind? Dass beim Einladen nur ein einzelner Mech der Lanze ins Einsammel-Feld gehen braucht, und danach wieder rausgehen kann aber trotzdem eingesammelt wird, widerspricht dem Simulationsgedanken ebenfalls, macht es insgesamt aber spielbarer. Wenn man einen Arm verliert, verliert man natürlich auch dessen Waffen. Insgesamt, ich bin noch ziemlich am Anfang, scheint der Simulationsgrad fair zu sein, also mit genug Komplexität bei weitgehender Nachvollziehbarkeit. Dass man ohne Torso-Verrenkung nicht seitlich gehen kann ("strafen") bringt mehr gefühlte Physik ins Spiel, und dass das Radar Feinde hinter Felsen nicht zeigt, ist gut weil man dann versuchen muss die Aktionen des Gegners abzuschätzen.
Auch dass nicht jeder Planet volle Ausrüstung anbietet und man zum Einkaufen reisen muss, passt. Zumal in der Zwischenzeit die Mech-Upgrade durchgeführt werden oder sich Piloten erholen. Ansonsten springt man die Tage entsprechend vor. Mir gefällt dass Missionen kurz genug sind dass ein Scheitern nicht gleich die Lust verdirbt, aber lang genug dass man auch schon mal akzeptiert, einen Arm ersetzen zu müssen.
Es gibt einige Missionen da darf man zwischendurch zwar weiterhin nicht reparieren, aber speichern. Und Mechs austauschen so dass es sich lohnt, ein paar Ersatz-Mechs auf Lager zu haben. Überall sind Ansätze und gute Ideen, die Welt realistischer zu gestalten, wobei das Universum leider vor allem in Textform vermittelt wird, durch Newsticker und so. Wohl eine Budget-Entscheidung.
Das BattleTech-Universum ist mir nicht besonders gut bekannt, ich kann einen Timber Wolf erkennen. Mein Lieblings-Mech, jedenfalls aus MechWarrior 3, ist der Daishi. MW3 hatte ich etwas gezockt, aber es ist schon her. Mir gefällt dass sich MechWarrior 5 Mercenaries auch als Noob spielen lässt, der von den fünf großen Häusern oder Clans kaum Ahnung hat. Es ist aber so geil dass man wie ein Mech gehen will, mit "Tsch tsch tsch tsch" das Stapfgeräusch nachahmt und die Arme angewinkelt hält, bereit zum Schießen. Die Kämpfe sind gut gemacht, man möchte eigentlich stationär bleiben und in aller Ruhe die feindliche Basis zerstören. Geht aber nicht, weil man sonst ein paar Raketen in die Fresse ins Cockpit kriegt.
MechWarrior 5 Mercenaries (ich weiß, es gibt auch "Clans" aber das zocke ich später) habe ich erst mal ohne DLC gekauft. Dass die Piloten automatisch leveln finde ich gut (und realistisch), ich achte im Moment mehr aufs Max-Level als auf die aktuellen Skills. Allerdings habe bis auf den Kampagnen-Typen zu den Piloten kein Verhältnis. Das ist eigentlich schade bei einer Lanze. Und auf dem Raumschiff dachte ich erst "geil das ist ja wie bei Wing Commander oder StarCraft II", aber nein, man kann nur mit sehr wenigen Leuten sprechen.
Auch die Open-World-Komponente dürfte, das deutet sich bereits nach knapp 20 Spielstunden an, bald etwas karg werden. Noch gibt es manchmal neue Landschaftstypen oder neue Missions-Designs, der eigentliche Inhalt des Spiels scheint eher die große Auswahl an Mechs und Waffensystemen zu sein. DENNOCH finde ich MechWarrior 5 Mercenaries bisher FANTASTISCH. Man sieht dass die Entwickler kein besonders großes Budget hatten, aber anstatt sich mit Features und Inhalten zu übernehmen, stellten sie was auf die Beine das funktioniert. Die Mechs spielen sich ziemlich unterschiedlich. Hatte zum Beispiel einen Blackjack gekauft und bin angetan. Im Hangar stehen noch zwei weitere Impulskäufe, wo ich hart verdienten C-Bills gelatzt habe. Auch sehr gut: Leichte Mechs werden nicht einfach direkt durch größere abgelöst, sondern behalten je nach Situation einen Nutzen. Alleine die Jetpack-Option!
Dass man weitere Spieltiefe und Kampagnen dann wohl nachkaufen muss, scheint wiederum unverschämt teuer zu werden. Aber besser als Battle-Pass oder Pay-to-Win. Es ist ein Projekt bei dem man zwar Budget-Knappheit ansieht, aber durchscheint dass die Entwickler Bock hatten. Mein Eindruck ist sie programmierten ein Spiel das sie selbst gerne zocken. Und wenn man vergessen hat, nach einer Mission seinen Salvage auszuwählen, hilft das Autosave-System. Wegen der gelegentlichen Abstürzte braucht es das Autosave allerdings auch.
Und, trotz Kopfkratzern ("auf einem ganzen PLANETEN gibt es nur vier Hansel die Arbeit als Mechpilot suchen?"), teils unmöglicher Physik (Mechs fallen zu langsam auf den Boden), dass es am Himmel manchmal übergroße Planeten gibt was astronomisch nicht funktioniert ohne beide Planeten auseinanderzureißen, und dass die Missionen sich langsam als Einheitsbrei zeigen: Insgesamt erscheint mir die Welt in MW5 ziemlich stimmig, fast schon realistisch. Mit der Kampagne kommt man gut ins Spiel rein, in den Open-World-Phasen kann man sich eigene Ziele setzen. Aktuell arbeite ich auf einen Mech hin der sich rein mit Energiewaffen bestücken lässt und würde dann schauen ob das kampftauglich ist sofern man genug Kühler einbauen kann. Nach den Einstiegsmissionen führt man eine Lanze an (also einen Trupp von bis zu vier Mechs) und legt selbst fest, ob man schwierige Aufträge annimmt für viel Cash, oder erst mal die leichten spielt weil man kein Pro ist. Man kann in Ruhe ein paar Mechs kaufen und ausprobieren und Piloten anheuern, es geht nicht darum, optimal zu ownen. Ich kann die Welt zu erkunden. Und mich in Schlachten beweisen, auch wenn die Reparatur teuer wird. Oder die Mission neustarten und so tun als hätte es meinen Fail nicht gegeben.
Ladepausen werden relativ gut mit Übergangs-Szenen versteckt. Man sieht wie gesagt nicht wie man in den Mech einsteigt, aber immerhin gibt es wenn man im Cockpit ist, eine Sequenz wie der Mech abgesetzt wird.
Bei allen – vielen – Nervpunkten, man hat eine MechWarrior-Welt mit einem Schuss Privateer.
Mitte April sind die 2 Jahre Vertragslaufzeit mit otelo für ein subventioniertes Handy rum.
Ich will auf jedem Fall aus dem Vodafone-Netz raus. Wie kriegt man es denn jetzt hin, dass man überganglos mit seiner Nummer zu einem Prepaidanbieter kommt?
Wäre es einfacher mit Vertrag ohne Mindestlaufzeit?
Was für Anbieter wären denn zu empfehlen? Die meisten Monate habe ich nicht mal nen Gigabyte Volumen und vielleicht ne Stunde telefonieren.
Mich würde interessieren welchen Klingel- und Nachrichtenton ihr am Handy nutzt.
Mein Klingelton sind die ersten 10 Sekunden von "What else is there":
Und mein Benachrichtigungston ist das Einschalt-Jingle des ersten Gameboys (was dasselbe Geräusch ist, wie wenn man im ersten Super Mario Land eine Münze aufsammelt). :D