Neuigkeiten der letzten 7 Tage

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News des 12. Mai 2026

Von der PC Games Hardware kommt ein vollständiger Gaming-Test der Arc Pro B70 – und somit von "Big-Battlemage", dem BMG-G31-Chip. Jener tritt unter diesen Benchmarks allerdings in Form einer Intel-eigenen Grafikkarte und damit nur auf einer TDP von 230 Watt an, was sich nicht wirklich gut eignet, um die Performance einer möglichen "Arc B770" für den Consumer-Bereich zu simulieren. Aber zumindest die grundsätzliche Performancerichtung ist somit endlich gut belegt, hiernach kommt die auf 230W laufende Arc Pro B70 unter Raster & RayTracing um ein paar Prozentpunkte schneller als die Radeon RX 9060 XT 16GB heraus, sowie damit auf faktischer Augenhöhe mit der GeForce RTX 5060 Ti 16GB. Eine GeForce RTX 5070 (und damit die eigentliche Zielsetzung der Arc Pro B70) ist hingegen weit entfernt, vollkommen außerhalb der Performance-Klasse von "Big-Battlemage" liegend. Speziell unter PathTracing macht dann allerdings niemand nVidia noch etwas vor, hier liegt auch schon die GeForce RTX 5060 Ti 16GB weit vor der Arc Pro B70 (sowie der Radeon RX 9060 XT 16GB).

Arc B580 Arc Pro B70 9060XT-16GB 5060Ti-16GB 5070
Hardware Battlemage, BMG-G21, 20 Xe2 @ 192-bit, 12 GB GDDR6, 190W Battlemage, BMG-G31, 32 Xe2 @ 256-bit, 32 GB GDDR6, 230W RDNA4, Navi 44, 32 CU @ 128-bit, 16 GB GDDR6, 160W Blackwell, GB206, 36 SM @ 128-bit, 16 GB GDDR7, 180W Blackwell, GB205, 48 SM @ 192-bit, 12 GB GDDR7, 250W
FHD Raster-Perf. 67% 102%  (+35%) 100% 104% 140%
WQHD Raster-Perf. 78% 105%  (+36%) 100% 104% 143%
4K Raster-Perf. 78% 108%  (+40%) 100% 105% 145%
WQHD RayTracing-Perf. 80% 109%  (+36%) 100% 110% 149%
WQHD PathTracing-Perf. 109% 100% 157% 224%
Straßenpreis 240-310€ 1140-1270€ 390-430€ 530-580€ 560-600€
Performance-Werte gemäß den (umfangreichen) Benchmarks der PC Games Hardware
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News des 11. Mai 2026

Laut VideoCardz will AMD die Radeon RX 9000 Serie nun noch weiter in Mainstream-Gefilde hin ausdehnen, hierfür soll eine "Radeon RX 9050" auf Navi-44-Basis erscheinen. Jene Karte bringt interessanterweise den Vollausbau des Navi-44-Chips mit den vollen 32 Shader-Clustern am 128-Bit-Speicherinterface mit sich, augenscheinlich werden AMDs Salvage-Bedürfnisse allein mittels der üblicherweise nur im OEM-Segment verwendeten "Radeon RX 9060" (non-XT) bedient. Letztere Karte mit nur 28 Shader-Clustern scheint allerdings sehr wohl als Performance-Punkt für die Radeon RX 9050 gedient zu haben, denn mit den niedrigeren Taktraten selbiger erreichen beide Karten ziemlich exakt dieselbe (theoretische) FP32-Rechenleistung: 21,3 zu 21,4 TFlops. Da auch der Speichertakt (und somit die Speicherbandbreite) gleich liegen, dürfte die Radeon RX 9050 sehr wohl im Performance-Profil der Radeon RX 9060 herauskommen – und somit faktisch AMDs offizielle Lösung für diese Performance-Klasse darstellen.

Radeon RX 9050 Radeon RX 9060 Radeon RX 9060 XT 8GB GeForce RTX 5060
Chipbasis AMD Navi 44 XT AMD Navi 44 XL AMD Navi 44 XT nVidia GB206-250
Hardware 2 RE, 32 CU @ 128-bit, 32 MB IF$ 2 RE, 28 CU @ 128-bit, 32 MB IF$ 2 RE, 32 CU @ 128-bit, 32 MB IF$ 3 RE, 30 SM @ 128-bit, 24 MB L2
Taktraten ?/1920/2600 MHz & 18 Gbps 1700/2400/2990 MHz & 18 Gbps 1700/2530/3130 MHz & 20,1 Gbps 2280/2497 MHz & 28 Gbps
Rohleistungen 21,3 TFlops & 288 GB/sec 21,4 TFlops & 288 GB/sec 25,6 TFlops & 322 GB/sec 19,2 TFlops & 448 GB/sec
TDP ? 132W 150W 145W
Speicherausbau 8 GB GDDR6 8 GB GDDR6 8 GB GDDR6 8 GB GDDR7
FullHD Perf-Index Richtung ~1600% ~1610% ~1840% 1690%
Listenpreis ? rein OEM $299 / 315€ $299 / 319€
Straßenpreis ? 330-380 Euro 300-360 Euro 290-330 Euro
Release Sommer 2026 (?) 5. August 2025 5. Juni 2025 19. Mai 2025
Hinweis: Angaben zu noch nicht offiziell vorgestellter Hardware basieren auf Gerüchten & Annahmen
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News des 9./10. Mai 2026

Abseits der GeForce RTX 5090, welche nunmehr mit der Marke von 4000 Euro liebäugelt, sind die Grafikkarten-Preise im deutschen Einzelhandel gemäß des jüngsten Marktüberblicks zumeist eher gesunken, zeigt sich inzwischen eine stetige Rückentwicklung der Preislagen zurück nahe der Ausgangslage vor der Speicherkrise. Anders formuliert konnten sich die Preisübertreibungen im Zuge der Speicherkrise im Grafikkarten-Markt nicht halten, gehen offenbar die Verkäufe so stark zurück, dass Händler & Hersteller in echte Absatznot geraten. Aktuell ging es von April zu Mai wieder um gemittelt –2 Prozentpunkte zurück, was monatlich nicht viel ist, aber vor allem gegenüber dem Höchststand der Preise (zumeist Februar) einen Unterschied macht. Gegenüber diesem Höchststand sind die deutschen Grafikkarten-Preise (für Produkte aktueller Generationen) derzeit im Schnitt bereits um 10 Prozentpunkte gefallen, grob gesehen wurde somit die Hälfte der maximalen Preisübertreibung bereits wieder abgetragen. Zugleich kann man auch sagen, dass ein Markt mit aktuell +12% überhöhten Preisen nun nicht gerade eine total überzogene Preislage hat – denn +12% mehr kann immer mal passieren, beispielsweise im Fall von Währungskapriolen oder akuten Lieferschwierigkeiten.

Grafikkarten Sept. Dez. Jan. Feb. März Apr. Mai. max. Steig. akt. Steig. Diff.
Radeon RX 9060 XT 8GB 279€ 269€ 311€ 321€ 335€ 309€ 298€ +20% +7% –13PP
Radeon RX 9060 XT 16GB 329€ 349€ 389€ 438€ 399€ 389€ 389€ +33% +18% –15PP
Radeon RX 9070 16GB 549€ 529€ 599€ 613€ 594€ 566€ 539€ +12% –2% –14PP
Radeon RX 9070 XT 16GB 639€ 593€ 671€ 688€ 655€ 649€ 636€ +8% ±0 –8PP
Arc B570 10GB 185€ 217€ 222€ 217€ 215€ 223€ 220€ +21% +19% –2PP
Arc B580 12GB 239€ 239€ 279€ 278€ 250€ 259€ 243€ +17% +2% –15PP
GeForce RTX 5050 8GB 232€ 233€ 250€ 269€ 257€ 257€ 261€ +16% +13% –3PP
GeForce RTX 5060 8GB 288€ 277€ 299€ 324€ 309€ 299€ 289€ +13% ±0 –13PP
GeForce RTX 5060 Ti 8GB 341€ 348€ 369€ 394€ 369€ 319€ 318€ +16% –7% –23PP
GeForce RTX 5060 Ti 16GB 416€ 411€ 483€ 547€ 540€ 529€ 529€ +31% +27% –4PP
GeForce RTX 5070 12GB 529€ 526€ 574€ 619€ 589€ 579€ 559€ +17% +6% –11PP
GeForce RTX 5070 Ti 16GB 766€ 749€ 849€ 959€ 929€ 908€ 889€ +25% +16% –9PP
GeForce RTX 5080 16GB 1027€ 1009€ 1238€ 1259€ 1219€ 1189€ 1169€ +23% +14% –9PP
GeForce RTX 5090 32GB 2319€ 2689€ 3079€ 3280€ 3365€ 3539€ 3499€ +53% +51% –2PP
Preisindex (Ø 14 Produkte) 100% 101% 114% 120% 116% 114% 112% –10PP
Preisindex ohne 5090 (Ø 13 Prod.) 100% 100% 112% 119% 114% 111% 109% –11PP
jeweils günstigstes lieferbares Angebot im deutschen Einzelhandel gemäß Geizhals, Preisdatum jeweils Wochenende zur Monatsmitte (Mai-Preistand bereits 10. Mai)
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Neuer Artikel: Grafikkarten-Marktüberblick Mai 2026

Seit dem letzten Grafikkarten-Marktüberblick vom März 2026 ist nicht zu viel Zeit vergangen, allerdings haben sich die Preise der meisten Grafikkarten doch wieder einigermaßen von den zwischenzeitlichen Übertreibungen der Speicherkrise beruhigt, so dass durchaus ein neuer Marktüberblick lohnt. Zugleich hat sich das Angebot allerdings erneut ausgedünnt, einige ältere Modelle sind aus dem Markt gegangen und bei weiteren steht selbiger Marktabschied nunmehr augenscheinlich bevor, gekennzeichnet durch zumeist nicht mehr attraktive Preislagen für diese Altmodelle. Interessanterweise gab es allerdings sogar einen Neuzugang im Marktangebot, etwas was man zuletzt (leider) gar nicht mehr gesehen hat. Wie sich das aktuelle Grafikkarten-Angebot von AMD, Intel und nVidia präsentiert und welche Performance/Preis-Verhältnisse wie Performance/Stromverbrauchs-Verhältnisse sich aus den aktuellen Marktpreisen ergeben, wird wie üblich nachfolgend dargelegt werden. ... zum Artikel.

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News des 8. Mai 2026

WCCF Tech berichten über klar fallende Preise für AMD-Grafikkarten in China, speziell bezogen auf die China-exklusive Radeon RX 7650 GRE und aber auch die Radeon RX 9070 XT. Inzwischen sollen einige dieser Karten bereits unterhalb ihres (chinesischen) Listenpreises gehandelt werden, sprich die ansonsten den Grafikkarten-Markt innerhalb der Speicherkrise bisher kennzeichnende Preisübertreibung von ca. +20% wurde komplett abgetragen. Die Gründe für diesen Preisverfall werden leider nur gestreift, aber vermutlich ist es letztlich auch wie in der westlichen Welt: Die allgemeine Käuferzurückhaltung läßt den Absatz der Einzelhändler, Handelskette und Grafikkarten-Hersteller schrumpfen, jene geraten somit unter erheblichen Absatzdruck. Dazu passt, dass die Händlerpreise für AMD-Grafikkarten in China inzwischen sehr nahe dem Einkaufspreis liegen – ein Zeichen dafür, dass zu wenig abgesetzt wird und die Händler somit mit Macht ihre Ware in den Markt zu pressen versuchen. Die preisliche Situation im deutschen Einzelhandel bestätigt dieses Bild aus Fernost im übrigen sogar ziemlich gut, hinweisend auf einen allgemeinen, eher denn weltweit gültigen Effekt:

Retail Liste Diff. UVP Diff.
Radeon RX 9070 XT ab 630€ $599  (= aktuell 607€ mit MwSt) +4% 689€ –9%
Radeon RX 9070 ab 539€ $549  (= aktuell 556€ mit MwSt) –3% 629€ –14%
Radeon RX 9060 XT 16GB ab 389€ $349  (= aktuell 354€ mit MwSt) +10% 369€ +5%
Radeon RX 9060 XT 8GB ab 298€ $299  (= aktuell 303€ mit MwSt) –2% 315€ –5%
US-Preise immer ohne MwSt, Euro-Preise immer mit MwSt
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News des 7. Mai 2026

Analyst Dan Nystedt @ X zeigt Prognosen zu Mainboard-Verkaufszahlen für die taiwanesischen Schwergewichte ASRock, Asus, Gigabyte und MSI, basierend auf einem Bericht der DigiTimes. Selbige sehen mit einem erwarteten Verkaufszahlen-Verlust von satten –30% im Jahr 2026 regelrecht schlecht aus, letztlich aber nur das manifestierend, was alle erwarten – richtig deutlich zurückgehende Absätze speziell im DIY-Segment. Die genannten Mainboard-Hersteller arbeiten zwar auch OEMs zu, dennoch haben die Hersteller von Komplett-PCs da auch noch andere Bezugsquellen bzw. lassen bei großen Serien die benötigten Mainboards auch gern von nicht am Retail-Markt agierenden Herstellern (ODMs) fertigen. Die gesamte aufgeführte Menge von 41,8 Millionen Desktop-Mainboards im Jahr 2025 entspricht dennoch ca. 70% aller im Jahr verkauften Desktop-PCs (~59 Mio., neben rund ~220 Mio. Notebooks), die hohe Marktbedeutung speziell der "großen Drei" Asus, Gigabyte und MSI für den Mainboard-Markt unterstreichend. Jene müssen sich 2026 augenscheinlich auf ein harsch zurückgehendes Geschäft mit Desktop-Mainboards einstellen – wie auch viele andere Hersteller des PC-Segments mit primärem Standbein im Retail- bzw. DIY-Geschäft.

Mobo-Verkäufe Auslieferungen 2025 Prognose für 2026 Differenz
ASRock 4,3 Mio. 2,7 Mio. –37%
Asus 15 Mio. ~10 Mio. –33%
Gigabyte 11,5 Mio. 8-8,5 Mio. –26-30%
MSI 11 Mio. 8,4 Mio. –24%
insgesamt 41,8 Mio. 29,1-29,6 Mio. –29-30%
Daten gemäß Dan Nystedt @ X
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News des 6. Mai 2026

VideoCardz, ComputerBase und PC Games Hardware erinnern an die Ankündigung von GeForce GTX 1070 & 1080 vor genau 10 Jahren, welche den Startschuß der überaus erfolgreichen und beliebten Pascal-Generation gaben. Die seinerzeitige Ankündigung lieferte nur einen Teil der benötigten Daten, aber Launch-Reviews und Marktstart wurden dann in wenigen Wochen bis zum Mai-Ende komplett durchgezogen – es war eine Zeit, wo dies alles schneller wie zackiger lief. GeForce GTX 1070 & 1080 lieferten beiderseits neben Architektur-Verbesserungen auch eine verdoppelte Speichermenge von 4 auf 8 GB VRAM gegenüber ihren Vorgängern – womit diese Speicherbestückung von 8 GB somit seit dem Jahr 2016 bereits Standard im (seinerzeitigen) HighEnd-Segment ist. Zugleich gab es satte Performance-Gewinne im Rahmen von +54-71% für beide Karten, wobei sich dies bei den nachfolgenden Lösungen "GeForce GTX 1080 Ti" (Enthusiast) und "GeForce GTX 1060 6GB" (Midrange) genauso fortsetzte. Weil alles ziemlich "rund" war und die Karten auch noch eine ziemliche Langlebigkeit aufwiesen, hat die Pascal-Generation enorm zum guten Ruf nVidias unter Spielern beigetragen.

GeForce GTX 1070 GeForce GTX 1080
Chip-Basis nVidia GP104, 7,2 Mrd. Transistoren in 16nm auf 314mm² Chipfläche
Hardware 3 RE, 15 SM (1920 SE) @ 256-bit 4 RE, 20 SM (2560 SE) @ 256-bit
VRAM 8 GB GDDR5  (+129% ggü GTX 970) 8 GB GDDR5X  (+100% ggü GTX 980)
TDP / Realverbrauch 150W / 147W 180W / 176W
FHD / 4K Perf-Index (zum Launch) 800% / 107% 960% / 132%
FHD / 4K Perf.-Gewinn (zum Launch) +54% / +67% ggü. GTX 970 +60% / +71% ggü. GTX 980
Listenpreis (AIB / FE) 379$ / 449$ 599$ / 699$
Ankündigung 6. Mai 2016 6. Mai 2016
Launch-Reviews 30. Mai 2016 17. Mai 2016
Marktstart 10. Juni 2016 27. Mai 2016
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Die AMD-Geschäftsergebnisse im ersten Quartal 2026

AMD hat nach Intel seine Geschäftszahlen für das abgelaufene erste Quartal 2026 vorgelegt. Für diesen Zeitraum hatte AMD vorab einen Quartalsumsatz von 9,8 Mrd. Dollar (±300 Mio. $) prognostiziert, was man nunmehr mit real 10,253 Mrd. Dollar leicht überboten hat. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ergibt sich auf Umsatz-Seite somit ein satter Zugewinn um +38%. Vor allem aber bemerkenswert ist, dass AMD damit nur marginal hinter dem Rekordergebnis des vorhergehenden vierten Jahresquartals 2026 durchs Ziel läuft, obwohl normalerweise erste Quartale bei AMD (und anderswo) klar schwächer als vierte Quartale ausfallen. Damit ist dann natürlich der Auftakt zu einem wohl ziemlich erfolgreichen Geschäftsjahr 2026 bereits gesetzt. Die Gewinnzahlen fallen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ähnlich hervorragend aus: +95% beim nominellen Gewinn sowie +43% beim operativen non-GAAP-Gewinn.

Q1/2025 Q2/2025 Q3/2025 Q4/2025 Q1/2026
Umsatz 7438 Mio. $ 7685 Mio. $ 9246 Mio. $ 10'270 Mio. $ 10'253 Mio. $
(nomineller) Gewinn 709 Mio. $ 872 Mio. $ 1243 Mio. $ 1511 Mio. $ 1383 Mio. $
Bruttomarge 50% 40% 52% 54% 53%
operativer non-GAAP-Gewinn 1779 Mio. $ 897 Mio. $ 2238 Mio. $ 2854 Mio. $ 2540 Mio. $
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