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Intel-Unterlagen bestätigen gesteigerte Core- & Thread-Anzahl bei "Comet Lake"

Die iranische Webseite Sakhtafzarmag (maschinelle Übersetzung ins Deutsche, via Momomo @ Twitter) liefert einige neue Informationen zu den nächsten Desktop-Prozessoren von Intel in Form der "Comet Lake" Generation bzw. der Core i-10000 Prozessoren-Serie. Besonders bemerkenswert ist hierzu eine augenscheinliche Intel-Präsentationsfolie mit einer Übersicht zur grundsätzlichen Portfolio-Planung bei der Core i-10000 Serie, welche alle vorherigen Teil-Informationen über die gesteigtere Kern- und Thread-Anzahl bei Comet Lake klar bestätigt und desweiteren noch vorhandene Lücken (bei Celeron- und Pentium-Prozessoren) schließt. Somit darf nunmehr als sicher gelten, das Intel im Rahmen der Core i-10000 Serie für alle Prozessoren-Modelle der Klassen Core i3 bis Core i9 zumindest mehr CPU-Threads und teilweise (Core i9) auch mehr CPU-Kerne aufbieten wird:

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Hardware- und Nachrichten-Links des 27. Dezember 2019

In unserem Forum werden Sorgen darüber geäußert, das der Fix gegenüber der neuen CPU-Sicherheitslücke "Plundervolt" schlicht in einer Intel-Deaktivierung von Untervolting bei allen betreffenden Prozessoren (alles ab der Skylake-Generation) liegt. Direkt belegt wird dies dort zwar nicht, aber im TechPowerUp-Forum berichtet ein Anwender tatsächlich von der Situation, das ein vorher laufendes Undervolting nach einem kürzlichen Windows-Update (welches immer Microcode-Fixes mit sich bringen kann) nun tatsächlich nicht mehr funktioniert. Der dort mitschreibende Autor des Tweaktools "RealTemp" bestätigt dann explizit, das Intel mit einem kürzlichen Microcode-Update sowohl Undervolting als auch die Anpassung der Turbo-Ratios unterbunden hat. Jenes Microcode-Update findet dann nicht nur seinen Weg in die BIOS-Updates der Mainboard- und Geräte-Hersteller, sondern wird heutzutage auch mittels Windows-Update verteilt – womit man sich jenem Fix nur mittels größeren Klimmzügen entwinden könnte. Wie breit jener Fix angesetzt ist, ist derzeit unklar – potentiell könnte damit Undervoluting auf allen Intel-Prozessoren ab der Skylake-Generation von einem Tag auf den anderen Geschichte sein.

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Umfrage-Auswertung: Wie ist der Ersteindruck zu Intels Cascade Lake X?

Mit einer Umfrage von Anfang Dezember wurde nach dem Ersteindruck zu Intels neuer HEDT-Generation "Cascade Lake X" gefragt. Die zum gleichen Tag wie AMDs neue HEDT-Generation "Ryzen Threadripper 3000" gelaunchten Prozessoren sind Intel-untypisch nicht mehr auf die absolute Leistungsspitze hin ausgerichtet, sondern gehen eher in den Zweikampf mit den Consumer-Modellen von Ryzen 9 – welche ihrerseits teilweise nunmehr zu HEDT-Preislagen angeboten werden. Dies hängt natürlich auch an der drastischen Preissenkung, die Intel mit Cascade Lake X für das eigene HEDT-Angebot dargebracht hat – und welche Intel in den Augen der Umfrage-Teilnehmer aber dennoch nicht weiterhilft: Nur 6,7% positiver Ersteindruck zu 18,9% durchschnittlicher Ersteindruck samt 74,4% negativer Ersteindruck sind deutlich schlechter als Intels HEDT-Prozessoren jemals bewertet wurden – und genauso auch eine mehr oder weniger glatte Umkehrung des Umfrage-Ergebnisses von AMDs Ryzen Threadripper 3000 mit (satten) 92,9% positivem Ersteindruck.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 25./26. Dezember 2019

Twitterer 'Komachi' berichtet in zwei Meldungen genaueres zur kommenden Radeon RX 5600 XT: Posting #1 notiert Kartendaten zu einer "Gigabyte RX 5600 XT Gaming OC 6G" mit einem Basetakt von 1650 MHz, einem Game Clock bei 1795 MHz und einer Speicherübertragungsrate von 12 Gbps (entspricht einem Speichertakt von 3000 MHz QDR). Die ebenfalls angegebenen Referenz-Taktraten sollen im übrigen bei 1605/1755/3000 MHz liegen – denn die Gigabyte-Karte selbst ist natürlich werksübertaktet. Das hierfür angesetzte Board ist mit 28,0cm Länge ganz schön groß ausgefallen – eventuell benutzt man hierfür schlicht Platinen der Radeon RX 5700 und bestückt zwei Speicherplätz nicht (die Radeon RX 5700 von Gigabyte ist zufälligerweise 28cm lang). Dies wäre aber fast nur für den Marktstart sinnvoll, bei entsprechendem Erfolg der Radeon RX 5600 XT ist die Auflage von extra Platinen sicherlich effektiver. Posting #2 macht dann noch einmal klar, das hierbei GDDR6-Speicher an einem 192-Bit-Speicherinterface und kein HBM2 zum Einsatz kommt. Die Chip-Basis der Radeon RX 5600 XT ist zwar nach wie vor nicht sicher bestätigt, aber es läuft eigentlich alles auf Navi 10 hinaus – denn zwischen Navi 10 (251mm²) und Navi 14 (158mm²) noch einen weiteren Grafikchip zu quetschen, erscheint kaum als sinnvoll. Natürlich sind (gerade bei AMD) schon verrücktere Sachen vorgekommen, eine Restchance gibt es hierbei immer noch.

GeForce GTX 1660 Ti Radeon RX 5600 XT GeForce RTX 2060
Chipbasis nVidia TU116, 6.6 Mrd. Transistoren auf 284mm² Chipfläche in der 12nm-Fertigung von TSMC wahrschl. AMD Navi 10, 10.3 Mrd. Transistoren auf 251mm² Chipfläche in der 7nm-Fertigung von TSMC nVidia TU106, 10.6 Mrd. Transistoren auf 445mm² Chipfläche in der 12nm-Fertigung von TSMC
Technik 3 Raster-Engines, 24 Shader-Cluster, 1536 Shader-Einheiten, 96 TMUs, 48 ROPs, 1.5 MB Level2-Cache, 192 Bit GDDR6-Interface (Vollausbau) angenommen 26-30 Shader-Cluster, 1664-1920 Shader-Einheiten, 104-120 TMUs, 48 ROPs, 3 MB Level2-Cache, 192 Bit GDDR6-Interface (Salvage) 3 Raster-Engines, 30 Shader-Cluster, 1920 Shader-Einheiten, 120 TMUs, 30 RT-Cores, 240 Tensor-Cores, 48 ROPs, 3 MB Level2-Cache, 192 Bit GDDR6-Interface (Salvage)
Taktraten 1500/1770/3000 MHz (QDR) angeblich 1605/1755/3000 MHz (QDR) 1365/1680/3500 MHz (QDR)
Rohleistungen 5,4 TFlops & 288 GB/sec geschätzt 5,8-6,7 TFlops & 288 GB/sec. 6,5 TFlops & 336 GB/sec
Speicherausbau 6 GB GDDR6 6 GB GDDR6 6 GB GDDR6
TDP 120W ? 160W
FHD Perf.Index 790% geschätzt ~840-870% 910%
4K Perf.Index 103% geschätzt ~110-115% 123%
Listenpreis 229$ ? 349$
Release 22. Februar 2019 wahrschl. Anfang 2020 7. Januar 2019
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Wie ist der Ersteindruck zu AMDs Radeon RX 5500 XT?

Alle Entscheidungsgrundlagen zu dieser Frage findet man in den zahlreichen Launchreviews, der Diskussion zum Launch in unserem Forum sowie natürlich der Launch-Analyse zur GeForce GTX 1650 Super gegen die Radeon RX 5500 XT. Leider hat sich an der Preissituation der Radeon RX 5500 XT derzeit noch nichts verändert, die 4-GB-Ausführung kostet nach wie vor ab 180 Euro, die 8-GB-Ausführung ab 210-Euro – ganz so, wie in der vorgenannten Launch-Analyse ausgeführt.

Positiver Ersteindruck, bin aber schon mit gleichwertigem oder besserem eingedeckt.
14% (86 Stimmen)
Positiver Ersteindruck, könnte interessant werden für eine Neuanschaffung (bzw. schon gekauft).
8% (47 Stimmen)
Positiver Ersteindruck, aber preislich außerhalb meiner Interessenlage.
3% (17 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, die Preispunkte sind (derzeit) noch zu hoch.
31% (184 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, es stört die Problematik von Speichermenge & PCIe-Schwäche.
9% (52 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, es stört die immer noch nicht gleichwertige Energieeffizenz.
7% (42 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, aus anderem Grund.
4% (22 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, die Preispunkte sind (derzeit) noch zu hoch.
11% (69 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, es stört die Problematik von Speichermenge & PCIe-Schwäche.
5% (33 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, es stört die immer noch nicht gleichwertige Energieeffizenz.
6% (36 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, aus anderem Grund.
2% (15 Stimmen)
Gesamte Stimmen: 603
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Simpler Grund der 14nm-Probleme: Intel muß wegen des Wettbewerbs mit AMD nunmehr viel größere Chips anbieten

Der AMD-seitig bereits besprochene Conference Call von Charlie Demerjian mit der Investment-Firma "Susquehanna", welcher in umfangreicher Form auf Reddit niedergelegt wurde, ergeht natürlich vorwiegend zu Intel bzw. Intels aktuellen Problemen. Folgt man dabei den Ausführungen seitens Charlie Demerjian von SemiAccurate, dann wird Intel mehr oder weniger alle seine mittelfristigen Pläne nicht einhalten können, respektive sich die Intel-Roadmap grob um ein Jahr verschieben. Einzurechnen wäre hierbei allerdings, das Charlie durchaus dafür bekannt ist, mit Intel besonders hart ins Gericht zu gehen – sowie gleichzeitig auch der Punkt, das Intel erst kürzlich eine der primären Aussagen über eine Verschiebung der Server-Generation "Ice Lake SP" klar dementiert hat. Wieviel wirklich dran ist an diesen Weltuntergangs-News zu Intel, wird die Zeit zeigen – ganz so schlimm wie berichtet ist es schwer vorstellbar, dies wäre dann wirklich desaströs für Intel. Aber es gibt auch einen beachtenswerten Abschnitt, welcher völlig unabhängig von diesen Roadmap-Widrigkeiten auf den eigentlichen Grund der 14nm-Lieferschwierigkeiten bei Intel eingeht:

In H2 of 2018, the shortages were due to server performance hits over security vulnerabilities.
In December of 2018, they admitted that it was due to increasing die size, which dropped the number of chips that they can produce.
This is due to AMD.
Intel's sweet spot, with 60% of sales, used to be 80-90 mm^2.
AMD core increases drove that up to 125 mm^2, so they lost one third of their production capacity.
Intel's original plan was to have a four core max at 14 nm. That is now 6 to 8 cores, even 10.

Quelle:  Charlie Demerjian im Confernce Call mit Susquehanna, niedergeschrieben bei Reddit am 20. Dezember 2019

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Hardware- und Nachrichten-Links des 23./24. Dezember 2019

Breit betrachtet wird derzeit ein (angebliches) Benchmark-Ergebnis samt Taktraten-Angabe zu Tiger Lake U, sprich einem Ultrabook-Prozessor aus der Tiger-Lake-Generation, welche aber mittels "Rocket Lake" auf Basis derselben "Willow Cove" CPU-Kerne auch noch eine nachfolgende Desktop-Abwandlung erhalten wird. Der Leak kommt von der chinesischen Webseite Zhihu, nach welcher das benutzte Engineering Sample von Tiger Lake U mit einem AllCore-Turbo von 4.0 GHz sowie einem maximalen Boost-Takt von 4.3 GHz lief. Dabei wurden gegenüber einem Core i7-1065G7 aus Intels Ice-Lake-Generation auf gleicher Anzahl an CPU-Kernen (4) sowie identischer TDP (15W) unter den standardisierten SPEC-Benchmarks Performance-Vorteile von +15% bis +18% erzielt. Mit auf 28 Watt hochgesetzter TDP lief Tiger Lake U dann (logischerweise) nochmals besser, wobei hierfür allerdings kein gleichartiges Benchmark-Resultat zum Ice-Lake-Prozessor vorliegt und jene 28W-Benchmarks somit nicht sinnvoll wertbar sind. Allerdings könnten diese 28W-Benchmarks darauf hindeuten, das jener Leak vielleicht sogar auf Intel-eigenen Angaben basiert – da Intel ähnliche Aufstellungen mit hoher/niedriger TDP bei den seinerzeitig ersten Ice-Lake-Benchmarks benutzte.

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Gerüchteküche: Die Performance von AMDs Zen 3 soll mit +17% IPC-Gewinn besser als erwartet ausfallen

Seitens Red Gaming Tech sowie Reddit kommen neue Gerüchte-Informationen zu AMDs nachfolgenden Prozessoren-Architektur "Zen 3" herein, welche bekannterweise ab dem dritten Quartal 2020 ansteht. Dabei gab es neben der Bestätigung derselben Infrastruktur (bezüglich Sockel & Mainboards) sowie des bereits einige Monate zurückliegenden Tape-Outs vor allem neue Performance-Angaben – die es dann in sich haben: Denn laut Red Gaming Tech soll die Integer-Performance immerhin um 10-12% höher herauskommen, die FPU-Performance hingegen sogar bis zu 50% höher liegen (augenscheinlich beiderseits Kern- und Takt-normiert gegenüber Zen 2). Während erstere Angabe eher einen Durchschnittswert darstellen dürfte, ist zweitere natürlich ziemlich klar ein Maximalwert – womit die durchschnittliche Steigerung der FPU-Performance keineswegs bei +50% liegen wird.

AMD Zen 3
– die Integer-Performance soll ca. 10-12% höher liegen
– die FPU-Performance soll bis zu 50% höher liegen
– der durchschnittliche IPC-Gewinn soll bei +17% herauskommen
– der Taktratengewinn der aktuellen Engineering Samples (für den Server-Bereich) liegt bei 100-200 MHz
– die Anzahl der CPU-Kerne von Ryzen 4000 soll gleich zu Ryzen 3000 sein

Quelle:  Red Gaming Tech vom 6. Dezember 2019

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Erste 3DMark13-Ergebnisse zur Radeon RX 5600 XT sehen vielversprechend aus

Von Reddit kommen erste Benchmarks zu einer angeblichen Radeon RX 5600 XT unter dem 3DMark13 "FireStrike" sowie "TimeSpy" unter verschiedenen Auflösungen, welche einen ersten Performance-Eindruck zur kommenden Midrange-Lösung von AMD ermöglichen. Die Karte wird unter dem 3DMark13 (natürlich) noch nicht erkannt, dürfte aber angesichts von 6 GB Speicher samt AMD-Grafikchip fast zweifelsfrei der irgendwann zum Jahresanfang 2020 anstehenden Radeon RX 5600 XT als weiterer Abspeckung des Navi-10-Chips zuzuordnen sein – welche schließlich im November exakt so seitens erster Gerüchte bereits genannt wurde. Angeblich stammt die getestete Karte aus einem OEM-System von HP – schade, das man dabei vergessen hat, einfach Screenshots aus dem Treiber oder/und von GPU-Z beizulegen, damit hätte sich diese Grafikkarte besser belegen lassen. Sofern die Werte aber kein vorsätzlicher Fake sind, dürfte dies alles schon passen – und man mit der Radeon RX 5600 XT somit eine Grafikkarte irgendwo in der Mitte zwischen GeForce GTX 1660 Ti (lt. 3DMarks -12,0% langsamer) und GeForce RTX 2060 (lt. 3DMarks +5,7% schneller) erwarten können.

FireStrike FireStrike Extr. FireStrike Ultra TimeSpy TimeSpy Extr. rel. Diff.
Radeon RX 5700 23339 10585 5597 7700 3539 +20,2%
GeForce RTX 2060 19817 8685 4409 7635 3419 +5,7%
Radeon RX 5600 XT 6GB 18906 9198 4756 6446 2815 100%
GeForce GTX 1660 Ti 16945 7539 3311 6512 2876 -12,0%
Radeon RX 5500 XT 8GB 14203 6618 3499 4817 2138 -25,7%
ausschließlich GPU-Scores; Wertequellen: Radeon RX 5600 XT von Reddit, Vergleichswerte von KitGuru, Hardwareluxx & Overclock3D
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Hardware- und Nachrichten-Links des 21./22. Dezember 2019

Ein Beitrag auf Reddit berichtet über (erhebliche) Schwierigkeiten bei Intels DG1, der augenscheinlich ersten Desktop-Grafikkarte von Intel im Rahmen der Xe-Architektur. Die hauptsächliche Aussagen sind, dass die DG1-Grafikkarte nur ca. +23% schneller als die beste Tiger-Lake-iGPU (auf Basis derselben Xe-Architektur) sein soll und dass Intel große Probleme hat, das angesetzte Power-Limit von DG1 zu halten (und dabei noch die angestrebte Performance zu erzielen). Im weiteren Verlauf der Reddit-Diskussion wird dann auch eine TDP von 25 Watt (mehrfach) erwähnt, jene Angabe findet sich allerdings nicht im initialen Posting. Zu jenem wäre zu erwähnen, das es über keinerlei Quellenangaben verfügt und auch generell etwas Anti-Intel bzw. Anti-Koduri gerichtet argumentiert – beispielsweise wenn die Frage aufgestellt wird, ob Intel an Raja Koduri auch nach dem Herbst 2020 (nach der Vorstellung der ersten Xe-Grafikkarten) noch festhalten wird. In dieser Frage darf es als unwahrscheinlich gelten, das man einen gerade erst eingekauften Spitzen-Entwickler so schnell wieder absägt – solcherart Leute wachsen nicht auf Bäumen und sind daher nicht wie Fußball-Trainer auswechselbar.

Anwendungen TDP Codenamen
Xe HPC HPC Exascale ? Ponte Vecchio (7nm, 2021)
Xe HP Midrange, Enthusiast & Datacenter/AI ? ?
Xe LP iGPU & Entry 5-50W Arctic Sound (10nm, 2020), Jupiter Sound (2021)
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