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Neuer Artikel: Launch-Analyse nVidia GeForce RTX 2080 Super

Als dritte (und größte) Grafikkarte im Bunde komplettiert die "GeForce RTX 2080 Super" nunmehr nVidias kleinen Turing-Refresh. Wie bei den vorherigen "SUPER"-Grafikkarten wird hiermit der Namensvetter zum gleichen Preis und etwas mehr Performance ersetzt. Gleichzeitig soll natürlich auch ein zur Preis-Differenz passender Performance-Abstand zur GeForce RTX 2070 Super hergestellt werden – ohne gleichzeitig der GeForce RTX 2080 Ti zu sehr auf den Pelz zu rücken, welche ihrerseits als einzige der originalen RTX-Karten keinen "SUPER"-Refresh erhalten wird. Wo genau die GeForce RTX 2080 Super im Performance-Spektrum herauskommt, soll anhand der Benchmark-Werte der Launch-Reviews mit dieser Launch-Analyse herausgearbeitet werden, zuzüglich von Betrachtungen zum Stromverbrauch, Overclocking-Eignung sowie einer Preis/Leistungs-Einordnung ... zum Artikel.

2080FE Diff. 2080S Diff. 2080Ti-FE
FullHD 95,9% +4,3% bzw. -4,1% 100% +10,7% bzw. -9,6% 110,7%
WQHD 94,5% +5,8% bzw. -5,5% 100% +16,1% bzw. -13,8% 116,1%
UltraHD 93,7% +6,7% bzw. -6,3% 100% +19,1% bzw. -16,0% 119,1%
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Hardware- und Nachrichten-Links des 30. Juli 2019

Von nVidia-Mitarbeiter Morgan McGuire kommt auf Twitter die interessante wie gewichtige Aussage, wonach jener das erste AAA-Spiel mit Zwang zu einer RayTracing-Grafiklösung im Jahr 2023 erwartet – wobei zu diesem Zeitpunkt jede Gaming-Plattform dieses Feature aufbieten soll. Letzteres ist eine einfache Vorhersage, da die kommenden NextGen-Konsolen RayTracing mit Sicherheit an Bord haben werden, während hingegen Spielestreaming-Dienste jenes Feature jederzeit problemlos nachrüsten können – und im reinen PC-Segment AMD höchstwahrscheinlich schon mit der zweiten RDNA-basierten Grafik-Generation dann ebenfalls RayTracing aufbieten dürfte. Die Vorhersage eines AAA-Titels mit regelrechter RayTracing-Pflicht ist dagegen ein ganz anderes Kaliber – immerhin würde dies bedeuten, daß das jeweilige Spiel RayTracing derart intensiv nutzt, das man keine RayTracing-lose Alternativ-Grafik mehr anbieten kann. Dies geht dann also weit über den Einsatz zusätzlicher Effekte oder den (wahlweisen) Ersatz von gewöhnlicher Beleuchtung durch RayTracing hinaus – RayTracing müsste hierbei so intensiv genutzt werden, das eine alternative Rasterizer-Lösung schlicht zu aufwenig wäre zu implementieren. Einen solchen Weg gehen die Spieleentwickler gewöhnlich erst dann, wenn sie sich über die breite Verfügbarkeit entsprechender Hardware absolut sicher sind – gerade bei AAA-Titeln, wo es heutzutage wegen der gestemmten Entwicklungssummen keinen Spielraum mehr gibt, potentielle Käufer auszuschließen.

I predict that the first AAA game to REQUIRE a ray tracing GPU to run will ship in 2023, and every gaming platform will offer accelerated ray tracing by that year.
Quelle:  nVidia-Mitarbeiter Morgan McGuire auf Twitter am 28. Juli 2019

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Hardware- und Nachrichten-Links des 29. Juli 2019

Laut Twitterer Komachi (via PC Games Hardware) soll AMDs AMDs "Navi 12" Grafikchip keine kleinere Lösung gegenüber dem Navi-10-Chip der Radeon RX 5700 Serie darstellen – sondern vielmehr eine größere Lösung sein. Im Sinne früherer Komachi-Meldungen ist diese Auslegung durchaus sinnig, denn Komachi hatte den Navi-14-Chip bereits als nächstkleinere Lösung zum Navi10-Chip beschrieben. Mehr Informationen gibt es an dieser Stelle leider nicht, in den Twitter-Kommentaren werden 64 Shader-Cluster aka 4096 Shader-Einheiten genannt, dies ist aber (derzeit) auch nur eine Spekulation ohne echte Grundlage. Gänzlich falsch dürfte diese Angabe nicht sein, denn die Differenz bei den Shader-Clustern zwischen Navi 10 und Navi 12 wäre somit bei +60% ziemlich ähnlich wie zwischen Navi 14 und Navi 10 (+67%). Über das jeweils verwendete Speicherinterface kann man bei beiden nachfolgenden Navi-Chips derzeit sowieso nur spekulieren – wobei Navi 12 mit angenommen 4096 Shader-Einheiten mit demselben 256 Bit GDDR6-Interface wie beim Navi-10-Chip sicherlich zu schwach auf der Brust wäre, selbst mit höherem GDDR6-Takt. Gangbare Alternativen hierzu sind ein 384 Bit GDDR6-Speicherinterface (ergäbe Speicherbestückungen von 12 GB) oder ein HBM2-Interface, damit ist dann faktisch alles an Interface-Breite und Speichermengen realisierbar.

Navi Mainstream Navi Midrange Navi HighEnd
Codename angeblich Navi 14 Navi 10 angeblich Navi 12
Chipbasis voraussichtlich ca. 170mm² Chipfläche 10,3 Mrd. Transistoren auf 251mm² Chipfläche voraussichtlich ca. 350mm² Chipfläche
Technik angeblich 24 Shader-Cluster mit 1536 Shader-Einheiten an einem 128 Bit GDDR6- oder 256 Bit GDDR5-Speicherinterface 40 Shader-Cluster mit 2560 Shader-Einheiten an einem 256 Bit GDDR6-Speicherinterface spekulativ 64 Shader-Cluster mit 4096 Shader-Einheiten (an einem noch unbekannten Speicherinterface)
Grafikkarten voraussichtlich Radeon RX 5600 Serie aus Radeon RX 5600 & Radeon RX 5600 XT Radeon RX 5700 Serie aus Radeon RX 5700 (139%, 180W, 349$) & Radeon RX 5700 XT (156%, 225W, 399$) voraussichtlich Radeon RX 5800 Serie aus Radeon RX 5800 & Radeon RX 5800 XT
Speicher angeblich 4/8 GB 8 GB unbekannt
Preisrahmen voraussichtlich 170-220 Dollar 350-400 Dollar unbekannt
ersetzt Radeon RX 570, 580 & 590 auf Polaris-20/30-Basis (232mm²) Radeon RX Vega 56 & 64 auf Vega-10-Basis (495mm²) Radeon VII auf Vega-20-Basis (331mm²)
Gegenspieler voraussichtlich GeForce GTX 1660 GeForce RTX 2060 & GeForce RTX 2060 Super GeForce RTX 2080 Super & GeForce RTX 2080 Ti
Release voraussichtlich Herbst 2019 7. Juli 2019 voraussichtlich Herbst/Winter 2019
Status in Vorbereitung veröffentlicht (bis auf den Chip-Namen) reine Gerüchte-Meldungen
Performance-Aussagen gemäß dem 3DCenter UltraHD Performance-Index; Stromverbrauchs-Aussagen gemäß der offiziellen TDP (GBP)
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Die Intel-Geschäftsergebnisse im zweiten Quartal 2019

Prozessorenentwickler Intel hat seine Geschäftsergebnisse für das abgelaufene zweite Jahresquartal 2019 vorgelegt, welche angesichts der bekannten Schwierigkeiten Intels mit neueren Fertigungsverfahren vergleichsweise gut ausgefallen sind. Rein technisch gesehen bedeuten die vorgelegten Zahlen zwar einen beachtbaren Rückschritt gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, aber es wird immer klarer, das der Zeitraum vom zweiten bis vierten Quartal 2018 sehr deutlich unter dem Einfluß der seinerzeitigen 14nm-Lieferschwäche bei Intel stand, die dort erzielten Geschäftsergebnisse also Hamsterkäufe der Distributoren und großen PC-Hersteller umfasste, um ihrerseits lieferbar zu bleiben. Die seinerzeit erzielten Quartalsumsätze von 17-19 Mrd. Dollar stellen also die unnatürliche Ausnahme dar, während der jetzt vorgelegte Quartalsumsatz von 16,5 Mrd. Dollar in Beachtung dieses Punkts durchaus gutklassig ist, schließlich auch wieder eine kleine Steigerung gegenüber dem ersten Jahresquartal darstellt.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 27./28. Juli 2019

Bei Reddit wird darauf hingewiesen, das der deutsche Einzelhändler 'Mindfactory' kürzlich das offiziell notierte Datum für den nächsten Wareneingang zum Ryzen 9 3900X vom vergangenen Freitag (26.7.) auf einen Mittwoch in drei Wochen (14.8.) verschoben hat. Gemäß dem Geizhals-Preisvergleich ist dieses CPU-Modell derzeit nirgendwo lieferbar, mit oftmals auch unklaren Lieferbarkeits-Angaben – einmal wird der 1.8. und einmal der 16.8. notiert, ansonsten gibt es entweder keinen Termin oder nur eine ungefähre Angaben von 2-3 Wochen. Dies deutet auf erhebliche Lieferbarkeits-Probleme bei speziell diesem CPU-Modell hin, denn der Ryzen 9 3800X ist wenigstens vereinzelt lieferbar, der Rest des Ryzen-3000-Portfolios dagegen vernünftig und in der Nähe der offiziellen Preisempfehlung verfügbar. Eine gute Erklärung hierfür könnte wohl nur AMD selber geben – wobei Hersteller in solchen Fragen in aller Regel kaum die vollständige Wahrheit sagen, sondern jegliche Erklärung auf die bestmögliche Außenwirkung hin "optimieren". Denkbar wäre erst einmal ein Problem beim Binning, das AMD also schlicht zu wenige der bestmöglichen Core-Chiplets aus der TSMC-Fertigung erhält, welche für Ryzen 7 3800X & Ryzen 9 3900X geeignet sind.

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Wie ist der Ersteindruck zu AMDs Radeon RX 5700?

Alle Entscheidungsgrundlagen zu dieser Frage findet man in den zahlreichen Launchreviews, dem Forendiskussions-Thread zum Launch sowie unserer Launch-Analyse zu AMDs Radeon RX 5700. Die größere Radeon RX 5700 XT hatte schon eine eigene Umfrage erhalten, hiermit soll dagegen allein die kleinere der beiden neuen Navi-Grafikkarten betrachtet werden. Zu beachten wäre erneut, das diese Umfrage vergleichsweise kurz (nur für 2-3 Tage) laufen wird, um die vier Grafikkarten-Vorstellungen vom Juli-Anfang möglichst schnell abzuhandeln, da inzwischen schon die GeForce RTX 2080 Super erschienen ist.
PS: Diskussion zur Umfrage und zum Umfrageergebnis in unserem Forum.

AMD 4K-Perf. Straße Liste Straße 4K-Perf. nVidia
Radeon VII 16GB 173% 630-700€ 699$ 640-680€ 180% GeForce RTX 2080 Ref. 8GB
499$ 530-560€ 172% GeForce RTX 2070 Super 8GB
Radeon RX 5700 XT 8GB 156% 400-430€ 399$ 390-420€ 145% GeForce RTX 2060 Super 8GB
Radeon RX 5700 8GB 139% 350-380€ 349$ 330-350€ 123% GeForce RTX 2060 6GB
Positiver Ersteindruck, bin aber schon mit gleichwertigem oder besserem eingedeckt.
24% (245 Stimmen)
Positiver Ersteindruck, könnte interessant werden für eine Neuanschaffung.
38% (381 Stimmen)
Positiver Ersteindruck, aber preislich außerhalb meiner Interessenlage.
15% (148 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, primär fehlt RayTracing.
3% (34 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, primär stört der höhere Stromverbrauch.
7% (67 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, aus anderem Grund.
9% (96 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, primär fehlt RayTracing.
2% (21 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, primär stört der höhere Stromverbrauch.
1% (9 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, aus anderem Grund.
1% (15 Stimmen)
Gesamte Stimmen: 1016
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Hardware- und Nachrichten-Links des 25./26. Juli 2019

Von Lab501 sowie TechPowerUp kommen Testberichte, welche sich intensiv mit der Speicherskalierung bei Ryzen 3000 beschäftigen – ein insbesondere deswegen interessanter Punkt, weil die Übertaktung von Ryzen 3000 im Hausgebrauch bekannterweise nichts wirkliches beachtbares erbringt. Bei TechPowerUp hat man sich dabei primär einfach unterschiedliche Speichertaktungen angesehen, den Vergleich auf exakt gleichen Speicherlatenzen dagegen nicht wirklich beachtet. Dabei ergab sich dennoch schon einmal, das Ryzen 3000 in Anwendungen weniger, in Spielen dagegen recht deutlich von schnellerem Speicher profitiert. Allerdings ist der standardmäßige Speicher von DDR4/3200 augenscheinlich auch schon das ziemliche Optimum für Ryzen 3000 – sprich, schnellerer Speicher profitiert kaum noch, während dagegen vor allem die Weiterbenutzung von älterem DDR4-Speicher (unterhalb von DDR4/3200) regelrecht an Performance kostet (und somit vermieden werden sollte).

TechPowerUp RAM-Settings Anwendungen Spiele 720p Spiele 1080p
DDR4/2400 Teiler 1:1, Timings 16-16-16-39-1T (CAS-Latenz 13,33ns) -2,9% -7,5% -4,5%
DDR4/2666 Teiler 1:1, Timings 16-18-18-35-1T (CAS-Latenz 12,0ns) -1,8% -5,6% -3,9%
DDR4/3000 Teiler 1:1, Timings 16-18-18-38-1T (CAS-Latenz 10,67ns) -0,7% -2,4% -1,8%
DDR4/3200 Teiler 1:1, Timings 14-14-14-34-1T (CAS-Latenz 8,75ns) 100% 100% 100%
DDR4/3600 Teiler 1:1, Timings 17-19-19-39-2T (CAS-Latenz 9,44ns) +0,9% -0,2% +0,3%
DDR4/4000 Teiler 1:2, Timings 20-19-19-39-1T (CAS-Latenz 10,0ns) +0,7% -1,2% -1,3%
gemäß der Ausführungen von TechPowerUp; alle Spiele-Tests unter durchschnittlichen Frameraten
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Hardware- und Nachrichten-Links des 23./24. Juli 2019

Bei TechPowerUp hat man sich angesehen, wie gut/schlecht sich der 12-Kerner Ryzen 9 3900X ohne SMT schlägt, sowohl unter Anwendungen als auch Spielen. Unter Anwendungen ist dies mit -9,5% Performanceverlust über das mit insgesamt 32 Benchmarks sehr große Testfeld vergleichsweise wenig – dies entspricht schließlich gerade einmal +10,5% Performancegewinn durch SMT (allerdings wird auch ohne SMT noch der Core i9-9900K geschlagen). Hier kommt einem höheren Insgesamt-Ergebnis wieder einmal die Boost-Automatik heutiger Prozessoren in die Quere, denn bei einigen Anwendungen dürfte der automatisch ermittelte CPU-Takt ohne SMT letztlich höher herauskommen als mit SMT. Dies kann selbst unter Benchmarks helfen, wo SMT=on nominell besser dasteht, bringt aber besonders viel bei Tests, wo letztlich fast nur die Taktrate entscheidet. Im Testfeld von TechPowerUp sind dann auch einige Benchmarks, wo SMT=off klar besser läuft als SMT=on, selbst unter Anwendungen. Das ganze ist damit also keine wirkliche Aussage zur technischen Leistungsfähigkeit von SMT, dafür müsste man jenes Feature auch wirklich Takt-normiert vergleichen. Davon abgesehen spricht das insgesamte Performance-Plus für SMT=on unter Anwendungen natürlich dagegen, den Prozessor im Arbeits-Einsatz ohne SMT zu betreiben.

Ryzen 9 3900X 3900X SMT=off Core i9-9900K
Anwendungen  (32 Tests) 110,5% 100% 97,4%
Spiele @ 1280x720  (10 Tests) 97,8% 100% 105,0%
Spiele @ 1920x1080  (10 Tests) 100,3% 100% 105,0%
Spiele @ 2560x1440  (10 Tests) 98,8% 100% 101,6%
Spiele @ 3840x2160  (10 Tests) 99,7% 100% 101,1%
gemäß den Ausführungen von TechPowerUp; alle Spiele-Tests unter durchschnittlichen Frameraten
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Wie ist der Ersteindruck zu nVidias GeForce RTX 2060 Super?

Alle Entscheidungsgrundlagen zu dieser Frage findet man in den zahlreichen Launchreviews, dem Forendiskussions-Thread zum Launch sowie unserer Launch-Analyse zu nVidias GeForce RTX 2060 Super. Die größere GeForce RTX 2070 Super hatte schon eine eigene Umfrage erhalten, für die neue GeForce RTX 2080 Super wird noch eine eigene Umfrage nachfolgen – hiermit soll also allein die kleinste der neuen "SUPER"-Grafikkarten in Form der GeForce RTX 2060 Super betrachtet werden. Zu beachten wäre erneut, das diese Umfrage vergleichsweise kurz (nur für 2-3 Tage) laufen wird, um die vier Grafikkarten-Vorstellungen vom Juli-Anfang möglichst schnell abzuhandeln, da inzwischen schon die GeForce RTX 2080 Super erschienen ist.
PS: Diskussion zur Umfrage und zum Umfrageergebnis in unserem Forum.

AMD 4K-Perf. Straße Liste Straße 4K-Perf. nVidia
Radeon VII 16GB 173% 630-700€ 699$ 640-680€ 180% GeForce RTX 2080 Ref. 8GB
499$ 530-560€ 172% GeForce RTX 2070 Super 8GB
Radeon RX 5700 XT 8GB 156% 415-430€ 399$ 410-420€ 145% GeForce RTX 2060 Super 8GB
Radeon RX 5700 8GB 139% 360-380€ 349$ 320-350€ 123% GeForce RTX 2060 6GB
Positiver Ersteindruck, bin aber schon mit gleichwertigem oder besserem eingedeckt.
9% (64 Stimmen)
Positiver Ersteindruck, könnte interessant werden für eine Neuanschaffung.
7% (47 Stimmen)
Positiver Ersteindruck, aber preislich außerhalb meiner Interessenlage.
8% (52 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, primär hat AMD mit Navi das bessere Angebot vorgelegt.
31% (210 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, primär stört der Status als Refresh-Lösung.
7% (48 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, aus anderem Grund.
7% (49 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, primär hat AMD mit Navi das bessere Angebot vorgelegt.
21% (142 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, primär stört der Status als Refresh-Lösung.
5% (35 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, aus anderem Grund.
5% (36 Stimmen)
Gesamte Stimmen: 683
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Launch der GeForce RTX 2080 Super: Erste Testberichte gehen online

Als dritte "SUPER"-Grafikkarte im Bunde schließt die heute in den Markt gehende "GeForce RTX 2080 Super" den RTX-Refresh von nVidia ab. Bei der GeForce RTX 2080 Super kommt schlicht der Vollausbau des für die reguläre GeForce RTX 2080 zugrundeliegenden TU104-Chips zum Einsatz, ergo gibt es mit 2944 zu 3072 Shader-Einheiten auch den kleinsten Sprung aller "SUPER"-Grafikkarten. Um dies etwas auszugleichen, hat nVidia auch noch einen höheren Speichertakt draufgepackt – dennoch sind hier keine Performance-Wunder zu erwarten, sondern nur ein gewisser Boost gegenüber der regulären GeForce RTX 2080. Zum Vorteil der GeForce RTX 2080 Super geht selbige zum Listenpreis der Referenz-Taktung der regulären GeForce RTX 2080 in den Markt, gibt es also im Preisbereich von 700 Dollar/Euro wenigstens einen beachtbaren Fortschritt beim Performance/Preis-Verhältnis. Wie üblich füllen derzeit die zahlreichen Launchreviews zur GeForce RTX 2080 Super das Internet (interessanterweise sogar schon mit gewisser Beteiligung von Herstellerdesigns), darf die Diskussion zum Launch in unserem Forum starten und wird später eine Launch-Analyse zur Einordnung des Launchgeschehens an dieser Stelle erscheinen.

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