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AMD & nVidia Grafikchip-Roadmap für die Herbst/Winter-Saison 2014

Basierend auf den letzten Meldungen zu den kommenden AMD-Grafikchips sowie den kommenden nVidia-Grafikchips wollen wir hiermit unsere regelmäßig erstellte Grafikchip-Roadmap entsprechend der neuen Daten und Erkenntnisse auffrischen. Entscheidende Neuerungen gegenüber der letzten Auflage liegen zum einen in den neuen Informationen über das geplante AMD-Portfolio, welches selbiges nun erstmals halbwegs vollständig aussehen läßt. Zum anderen wurden die Informationen über die geplanten nVidia-Chips aktualisiert und der neuen Informationslage angepasst, hier ergaben sich allerdings eher nur Detailverschiebungen.

Bemerkbare Punkte der Roadmap sind der Verzicht auf eine "Radeon R9 295X" als weitere, schnellere Hawaii-Ausführung. Sofern sich AMDs nächste Generation um die Grafikchips "Bermuda" und "Fiji" nicht gerade deutlich verspätet, lohnt es sich für AMD jetzt schon nicht mehr, noch eine weitere Hawaii-Grafikkarte ins Rennen zu werfen – gerade, weil es selbige dem Bermuda-Chip um so schwer machen würde. Immerhin könnte eine solche Radeon R9 295X bestenfalls im August antreten, während schon im vierten Quartal (ergo bestenfalls Oktober) eine neue Generation ansteht – dies erscheint zu kurz, als daß dies Sinn machen würde.

Desweiteren wurde der Performance-Ausblick der jeweiligen Top-Modelle bemerkbar nach unten geschraubt: Gingen frühere Schätzungen noch von einem Performance-Index von bis zu 800% für eine GM200-Grafikkarte aus, musste diese Schätzung nunmehr deutlich auf ~700% herunterkorrigiert werden (GeForce GTX 780 Ti: 530%). Je mehr Detail-Informationen vorliegen, um so besser läßt sich halt herausarbeiten, wieviel wirklich noch aus der 28nm-Fertigung mit einer gesetzten Chipgröße herausholbar ist. Darauf basierend wurde ebenfalls die Performance-Prognose des AMD "Fiji" Chips auf unterhalb 700% herunterkorrigiert, da AMD wahrscheinlich mit einer etwas kleineren Chipfläche gegenüber nVidia antritt und davon ausgehend Wunderdinge natürlich eher unwahrscheinlich sind.

Sehr deutlich an den in der Roadmap eingezeichneten Grafikchips ist zudem der Punkt, daß nVidia gerade mit der Maxwell-Architektur deutlich weniger Shader-Einheiten für eine vergleichbare Performance benötigen wird – oder anders formuliert, AMD deutlich mehr Shader-Einheiten für den gleichen Performancepunkt braucht. Nachdem sich die Architekturen von AMD und nVidia zuletzt ganz gut angenähert haben, gehen jene mit der Maxwell-Architektur wieder deutlich auseinander. Von AMD wird mit den kommenden "Volcanic Islands" Grafikchips ("Hawaii" läuft AMD-intern eigentlich unter "Sea Islands") zwar eine neue GCN-Version, aber generell kein großer Architektursprung erwartet, dies bleibt wohl Aufgabe der nachfolgenden "Pirate Islands" Generation.

Vorstehende Roadmap zeichnet – für den Augenblick – ein stimmiges Bild, wird aber natürlich niemals in allen Punkten recht behalten können. Vielmehr sind für die nachfolgende Zeit viele neu hinzukommende Informationen und damit ständige kleinere Änderungen an dieser Roadmap zu erwarten. Wir hoffen, daß wenigstens die grobe Richtung stimmt und gehen davon aus, daß zukünftige Roadmap-Versionen sich immer näher an die wahren Pläne der Grafikchip-Entwickler heranarbeiten können. Alternativ zu unserer Roadmap existiert auch eine ständig aktualisierte Grafikchip-Roadmap seitens der PC Games Hardware, welche im Detail hier und da anders liegt, im Groben jedoch recht ähnliche Vorhersagen macht.

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Neuer 3DTester-Artikel: Toshiba HG6 256GByte SSD

Aktuell hat sich bei uns nun die Toshiba HG6 eingefunden. Sie steht im Verdacht den neuen Marvell Chip "88SS9189" zu beherbergen. Doch mit Sicherheit lässt sich dies nicht sagen. Selbst ein Blick auf den Chip kann keine Gewissheit bringen. Zumindest ist sie aber eine neue SSD, die mit höherer Versionsbezeichnung mehr Leistung verspricht. Möglicherweise auch genügend Leistung, um sich gegen die Samsung 840 EVO zu stemmen. Denn bereits ihre Vorgängerin, die Toshiba HG5d konnte sich gut gegen die EVO platzieren.

Toshiba HG6 256GByte SSD

Wir wollen uns die HG6 näher ansehen. Und da wir bereits ihre Vorgängerin (die HG5d) im Test hatten, können wir vielleicht klären, ob es sich bei dem neuen SSD-Controller um einen Nachfolger oder gar um einen ganz neuen Controller handelt. Ebenso wollen wir herausfinden, ob die HG6 sich tatsächlich gegen die 840 EVO behaupten kann. Denn da sich die leistungsstarken Marvell-Chips zunehmend häufiger auf SSDs einfinden, könnte dies das Machtgefüge auf dem SSD-Markt stark beeinflussen ... zum Artikel.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 24. Juli 2014

In unserem Forum sind weitere nVidia-interne Lieferungen von GM200- und GM204-Chips entdeckt worden, wie üblich gehen Chips, Platinen & Zubehör von TSMC in Taiwan zu einer nVidia-Niederlassung in Indien, welche wohl die Arbeit des Austestens der allerersten Chip-Chargen übernimmt. Nach der erstmaligen Versendung von fünf GM200-Chips Anfang Juli wurden in der Monatsmitte nun 11 weitere GM200-Chips auf diese Reise geschickt. Wie sich die Lage beim GM200-Chip wirklich entwickelt – spannend ist hierbei vor allem die Frage, wieviele Steppings bis zur Produktionsreife benötigt werden – bleibt damit ungewiß, man kann faktisch nur sagen, daß nVidia in jedem Fall an der Produktiosvorbereitung des GM200-Chips arbeitet. Beim GM204-Chip scheint selbige schon deutlich weiter fortgeschritten zu sein, hier wurden zwischen Ende Juni und Mitte Juli sogar immerhin 107 anscheinend komplett bestückte Grafikboards auf dieselbe Reise geschickt. Als Preislage wurden im übrigen zwischen 570 und 890 Euro pro Board angegeben – wobei die Preise je nach Lieferung stark schwankten und natürlich keinen wirklich eindeutigen Hinweis auf die Endkundenpreise geben können.

Ein preislicher Leisetreter scheint der GM204-Chip bzw. die darauf basierenden Grafikkarten jedoch kaum zu werden, die früher einmal kolportieren 300-Dollar-Preise sind wohl eher Wunschdenken entsprungen. Die Top-Lösung auf GM204-Basis wird sich sicherlich (erfolgreich) mit der GeForce GTX 780 Ti anlegen können und daher einen ähnlichen oder gar leicht höheren Preispunkt (im Bereich zwischen 500 und 600 Euro) aufrufen können. Vakant ist weiterhin der Launchtermin der ersten GM204-basierten Grafikkarten: Aber wenn nVidia inzwischen vollständige GM204-Boards in mehreren Dutzender-Packs durch die Gegend schickt, könnte man durchaus einem früheren (August/September) als späteren (Oktober/November) Termin eine Chance geben. Sofern der frühere Termin wahr werden soll, wäre jetzt allerdings langsam der Zeitpunkt gekommen, wo nVidia die Grafikkarten-Hersteller einweihen muß – was üblicherweise den Beginn von echten Leaks darstellt.

Hierzu noch ein Nachschlag zum Thema des kürzlichen angeblichen Benchmarkwerts einer GeForce GTX 880: Solcherart Screenshots sind wirklich einfach zu erzeugen – aber auch genauso einfach anzweifelbar. Wenn man es ganz perfekt machen will, greift man schlicht ein DualGPU-Setup, ändert in der Treiber-INF die Grafikkarten-Bezeichnung (auf "GeForce GTX 880" oder auch "Radeon Uber-HD 10000", ganz wie es beliebt), installiert den derart modifizierte Treiber – und darf plötzlich unter 3DMark die derart veränderte Grafikkarten-Bezeichnung im offiziellen Ergebnis-Screenshot bewundern. Ein einfacher Photoshop-Job mit Änderung des Grafikkarten-Namens und des Benchmark-Ergebnisses erscheint dagegen schon fast trivial, ist aber ganz genauso möglich.

Wie WinFuture ausführen, arbeiten die alten Partner Microsoft und Intel ("Wintel") derzeit engagiert daran, im laufenden zweiten Halbjahr dem Tablet-Segment Marktanteile durch eine Offensive mit günstigen Notebooks im Preisbereich 199 bis 249 Dollar abzunehmen. Hierfür wird Microsoft sein kostenloses "Windows 8.1 with Bing" und Intel seine kostengünstigen BayTrail-M Prozessoren benutzen, letztere sollen ab dem zweiten Quartal 2015 dann durch Braswell-SoCs ersetzt werden. Augenscheinliches Ziel ist es, Einsteiger-Notebooks zum Preis der früheren Netbooks zu kreieren und damit ein preisliches Äquivalent zu Mittelklasse-Tablets zu bilden. Angesichts der aktuellen Rückbesinnung auf den PC in der westlichen Welt könnte dieses Konzept sogar funktionieren und weitere Marktanteile vom Tablet- in den PC-Markt ziehen. Schade ist allerhöchstens, daß hierbei AMD mit seinen ebenfalls sehr potenten Puma-basierten SoCs der Beema-Baureihe nicht (offiziell) mit dabei ist.

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Neuer Artikel: Was ist von GM206, GM204 & GM200 zu erwarten?

Wir haben früher an dieser Stelle schon einmal spekuliert, wie die noch kommenden Maxwell-Chips GM206, GM204 und GM200 speziell unter der 28nm-Fertigung aussehen könnten – seinerzeit allerdings noch nicht basierend auf der sicheren Information, daß für dieses Jahr tatsächlich keine 20nm-Fertigung kommt und natürlich noch ohne die Information über die größere Chipfläche des GM204-Chips von immerhin 430mm². Die früheren Spekulationen lauteten auf ~350mm², während nVidia mit der größeren Chipfläche nun anscheinend eher klotzt als kleckert – mit Auswirkungen natürlich auch auf die anderen Maxwell-Chips. Was nVidia damit letztlich erreichen kann, versuchen wir nachfolgend darzulegen ... zum Artikel.

Chipfläche Technik Perf.-Index
GM107 148mm² 1 Raster-Engine, 640 Shader-Einheiten, 40 TMUs, 16 ROPs, 128 Bit DDR Interface, 1/2 GB Speicher max. 210%
GM206 ~250mm² 2 Raster-Engines, 1280 Shader-Einheiten, 80 TMUs, 24 ROPs, 192 Bit Interface, 3 GB Speicher Richtung ~350%
(Niveau GeForce GTX 680)
GM204 ~430mm² 3 Raster-Engines, 2560 Shader-Einheiten, 160 TMUs, 32 ROPs, 256 Bit Interface, 4 GB Speicher Richtung ~550%
(Niveau GeForce GTX 780 Ti)
GM200 ~600mm² 4 Raster-Engines, 3584 Shader-Einheiten, 224 TMUs, 48 ROPs, 384 Bit Interface, 6 GB Speicher Richtung ~700%
(Niveau GeForce GTX 780 Ti +30%)
Diese Tabelle enthält sowohl sichere Angaben (Normalschrift) als auch vermutete Angaben (Kursivschrift).
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Hardware- und Nachrichten-Links des 23. Juli 2014

Die ComputerBase zeigt weitere Forschungsarbeiten AMDs zum Thema "stacked Memory" (Update: wurde zuerst im 3DCenter-Forum ausgegraben), welches bei AMD früher oder später kommen wird – ganz egal, ob es bei der 2015er Carrizo-APU eben noch nicht so weit ist. Ganz allgemein betrachtet ist die Fertigung von HBM ("High-Bandwidth Stacked Memory") wohl auch noch ein ganzes Stück entfernt vom kostengünstigen Einsatz auf einer Mainstream-APU – da muß noch einige Zeit vergehen, ehe die Produktionskosten zum erzielbaren Endkundenpreis passen. Das ganze erscheint eher als ein Thema des Jahres 2016 und später – wo AMD unter anderem eine neue "NextGen CPU-Architektur" für HighEnd-Bedürfnisse bringen wird, zu den AMD-Plänen für Mainstream-APUs des Jahres 2016 ist leider noch nichts bekannt. Langfristig wird sowieso nichts um die nähere und schnellere Anbindung von Speicher an CPUs herumführen – wobei AMDs APUs wegen ihrer (relativ) leistungsfähigen integrierten Grafik aus diesem Konzept natürlich gleich doppelten Nutzen ziehen können.

Für die nähere Zukunft muß AMD wie bekannt mit dem Leben, was man hat bzw. was noch in der Pipeline steckt – viel ist das nicht, vor allem fehlen entscheidende Impulse vor dem Jahr 2016. Solcherart Mißstände auszugleichen, ist dann üblicherweise der Job des Marketings – dies kann gutgehen wie im Fall von AMDs recht populären Spielebundles, oder auch schiefgehen wie im aktuellen Fall von AMDs indirekter Ankündigung eines "12-Core-Prozessors". Laut dem Planet 3DNow! wird sich darunter aber auch nur eine gewöhnliche Kaveri-APU verbergen – bei welchen AMD laut neueren Folien die Shader-Cluster der integrierten Grafiklösung jeweils als "Cores" zählt und damit im Fall von Kaveri auf "12 Cores" (4 CPU-Rechenkerne samt 8 Shader-Clustern) kommt. Zur Beschäftigung (und Begeisterung) des Marketings würde wir ja vorschlagen, bei der nachfolgenden Carrizo-APU die Shader-Cluster auf 32 Shader-Einheiten pro Cluster umzubauen – dies ergibt zwar nicht mehr insgesamte Shader-Einheiten (512), aber die doppelte Anzahl an Shader-Clustern (16) und damit dann einen "20 Cores" Prozessor.

Gemäß Golem hat Microsoft erneut Pläne bekräftigt, künftig nur noch ein Windows führen zu wollen – und nicht mehr das reguläre Windows zuzüglich Windows RT und Windows Phone. Wirklich neu sind diese Pläne nicht, ähnliche Gedanken & Gerüchte wurden schon seit einiger Zeit geäußert – nun aber ist es offizielle Zukunftsvision bei Microsoft. Ob man sich damit allerdings wirklich einen Gefallen tut, das auf völlig anderer Hardware laufende Windows RT und Windows Phone nun plötzlich beim regulären Windows einzuordnen, steht auf einem Blatt. Ideal aus Programmierer- und Anwendersicht wäre natürlich eine umfassende Hardware-Unabhängigkeit von Windows – ob Microsoft so weit gehen will, ist unbekannt und damit ziemlich vakant. Wahrscheinlich geht es bei dem ganzen Namens-Wirrwarr eher nur darum, die Marke "Windows" besser auszunutzen und jegliche Marken-Verwaschungen durch frühere Namenszusätze zu unterbinden. Ob reale Software-Veränderungen oder vielleicht sogar echte Verbesserungen mit diesem Marketing-Spiel verbunden sind, ist derzeit leider ebenso unbekannt.

Heise berichten über einen durch die Kino.to-Schließung in Österreich aufgeworfenen Rechtsstreit zwischen Rechteinhabern und Internet-Providern, zu welchem der österreichische Oberste Gerichtshof (OGH) nunmehr derart entschieden hat, als daß die Rechteinhaber von den Internet-Providern die prüfungslose Sperre von (angeblich) die Urheberrechte verletzenden Internetangeboten verlangen dürfen. Eine Ausnahme gibt es nur für Informations-Angebote, sprich es lassen sich Nachrichten-Webseiten wohl nicht wegen eines kleinen Urheberrechtsverstoßes aus dem Netz kicken – im Fall von Kino.to & Co. soll dies in Österreich nun aber ganz einfach sein: Eine einfache Behauptung des (vermeintlichen) Rechteinhabers reicht und die Internet-Provider haben ohne weitere Prüfung oder/und einen Gerichtsbeschluß zu sperren. Ein solch weitreichendes Urteil öffnet natürlich Mißbrauch Tür & Tor – die Österreicher dürfen sich in Zukunft auf ein durchzensiertes Internet freuen. Wieso den Richtern des immerhin höchsten österreichischen Gerichts nicht die Idee gekommen ist, daß eine Behauptung entweder eine Überprüfung oder aber wenigstens eine Garantie benötigt, ehe jene kurzerhand in wirtschaftlich bedeutsame Rechtsfolgen umgesetzt wird, wird wohl auf Ewig das Geheimnis des OGH bleiben.

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Umfrage-Auswertung: Wie stark ist das Interesse an HighEnd-Grafikkarten mit Wasserkühlung?

Eine Umfrage von Anfang Juli ging der Frage nach, wie hoch das Interesse an mit Wasserkühlung ausgerüsteten Grafikkarten im HighEnd-Bereich entwickelt ist. Wasserkühlung wird wohl niemals eine völlig ungeteilte Zustimmung des Marktes finden, insofern sind die bei dieser Umfrage erzielten Werte doch schon sehr ermutigend zugunsten der Wasserkühlungs-Idee. Sicherlich stimmten gleich 40,0% dagegen, sich jemals eine Grafikkarten mit Wasserkühlung zuzulegen und auch 12,0% würde sich nur notgedrungen eine solche kaufen. Dies bedeutet aber im Umkehrschluß auch, daß immerhin 48,0% des HighEnd-Markts kein Problem mit Wasserkühlung hat und es dann letztlich nur noch um die konkrete Ausführung geht: Mehrpreis, Performancegewinn und Sinnhaftigkeit im Einzelfall.

Unter den grundsätzlich der Wasserkühlung zugeneigten Umfrage-Teilnehmern gibt es zwei starke gegensätzliche Pole: Jene 32,9% (15,8% aller Umfrage-Teilnehmer), welche Wasserkühlung nur dann nehmen würden, wenn deren Mehrpreis eher nur geringfügig ausfällt – und jene 21,6% (10,4% aller Umfrage-Teilnehmer), welche generell nur noch mit Wasserkühlung kaufen. In letzterer Gruppe scheint es im übrigen eine starke Tendenz zum Eigenbau zu geben, da die Menge jener Nutzer, welche ausschließlich Grafikkarten mit Wasserkühlung ab Werk benutzen, sehr viel kleiner ist als die Menge jener Nutzer, welche sowohl ab Werk als auch auf Eigenbau setzen. In der Mitte zwischen diesen beiden Polen stehen dann jene 45,5% (21,8% aller Umfrage-Teilnehmer), welche der Wasserkühlungs-Idee prinzipiell offen gegenüberstehen und jeweils im Einzelfall entscheiden. Hier ist doch einiges Potential für die Grafikkarten- und Zubehör-Hersteller zu sehen – und es ist zu hoffen, daß jene diese Umfrage-Ergebnisse aufmerksam studieren.

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