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News des 3./4. Januar 2026

Auf Reddit finden sich Aussagen eines Hardware-Distributors gegenüber einem europäischen Hardware-Händler, welche von einer klaren Warenknappheit bei GeForce RTX 50 Grafikkarten berichten. So sollen alle früheren Bestellungen gestrichen worden sein, mit einer Ausnahme bei der GeForce RTX 5070. Jene ist auch weiterhin bestellbar, allerdings nunmehr mit einem Limit von 5 Stück per Order. Bestellungen zu GeForce RTX 5070 Ti, 5080 und 5090 werden augenscheinlich nicht mehr angenommen, da der Distributor hierfür keine Ware hat. Zudem soll Amazon Business (die B2B-Sparte von Amazon) die Bestellmenge ebenfalls stark limitieren. All dies zeigt (erneut) darauf hin, dass es demnächst zu einer Grafikkarten-Knappheit kommen wird, welche logischerweise zu wahrscheinlich stark anziehenden Grafikkarten-Preisen führen sollte. Erstaunlich ist eventuell nur, dass dies so früh passiert, denn nVidias kolportierte Lieferkürzung von 30-40% sollte wohl erst ab Januar wirken und mittels der üblichen Verzögerung der Warenkette (nVidia Lieferkürzung gilt für die Grafikkarten-Hersteller selber) war jene eigentlich kaum vor Februar/März im Einzelhandel zu erwarten.

Due to the current market situation, we are only able to supply graphics cards in a limited capacity. At this time, you can order up to 5 units per model for those with the 5070 chip. Unfortunately, we are currently unable to sell any cards for the 5070Ti, 5080, and 5090 models. This applies to both existing orders as well as any orders placed after December 30th.
Quelle:  Hardware-Distributor gegenüber Hardware-Händler in Europa, dokumentiert auf Reddit am 3. Januar 2026
 
All GPU orders got cancelled too besides about 20,000 euros worth of 5070’s. Things are about to get seriously expensive in the gpu space too. Amazon business is also heavily limiting the quantity of all GPUs you can order.
Quelle:  weitere Aussagen jenes europäischen Hardware-Händlers, niedergeschrieben bei Reddit am 3. Januar 2026

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Umfrage: Welche neue Hardware wird im Jahr 2026 am meisten erwartet?

Grundlage dieser Umfrage sind die im kürzlichen Artikel "Das Hardware-Jahr 2026 in der Vorschau" notierten (voraussichtlichen) Hardware-Neuvorstellungen für das neue Jahr 2026. Bemessungsgröße hierfür ist der reale Marktstart, womit auch einige bereits Ende 2025 (rein) vorgestellte Hardware-Projekte nachfolgend zur Wahl gestellt werden. Bewußt nicht zur Wahl gestellt wurden AMDs Gorgon Point als einfachstmöglicher Refresh zu Strix Point sowie nVidias GeForce RTX50-Refresh, da jener aus derzeitiger Sicht kaum eine Chance auf einen tatsächlichen Release hat.
PS: Diskussion zur Umfrage und zum Umfrageergebnis in unserem Forum.

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News der Jahresstarttage 2026

Schon Mitte Dezember hatte Twitterer X86 is dead&back weitere Hinweise auf Grafikkarten basierend auf Intels BMG-G31 Chip entdeckt, von diesem Zeitpunkt stammt auch ein erhellender Tweet seitens Lasse Kärkkäinen @ X. Danach bereitet Intel wohl Gaming- und Workstation-Varianten auf Basis des BMG-G31-Chips vor, beiderseits auch wieder in einer Ausführung als "Limited Edition". Die Workstation-Ausführung soll aber wohl erst zur Computex herauskommen, während die Gaming-Variante(n) (Arc B700 Serie) vom Twitterer entweder zur CES oder aber im Verlauf des Januars 2026 erwartet wird. Offenbar steht hinter diesen Aussagen einiges an Insiderwissen, so dass man jene durchaus für belastbar ansehen kann. Letztlich kann Intel dies natürlich alles demnächst auflösen, die offizielle Intel-Präsentation zur CES 2026 steht in der Nacht von kommenden Montag auf Dienstag an (genauso wie bei AMD & nVidia, konkrete Termine).

C91 WS is Workstation variant of G31 and C32 is Gaming variant. Both will have LE / Intel Branded variations. As C91 was still in R&D Late October, I expect it targeting Computex Launch. If C32 does not launch in CES or during january, I am going to be very surprised. Thanks. :)
Quelle:  Lasse Kärkkäinen @ X am 19. Dezember 2025

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Neuer Artikel: Das Hardware-Jahr 2026 in der Vorschau

Das Hardware-Jahr 2025 ist vorüber – und lieferte mit Abstrichen durchaus das, was vorab prognostiziert wurde. Fehlend war eigentlich nur der richtige Start des N1X/GB10-Projekts von nVidia & MediaTek, wo nVidia inzwischen zwar GB10-basierte Mini-PCs ausliefert, aber die eigentlich relevante Serie an N1-SoCs ins Jahr 2026 verschoben wurde. Ähnliches gilt für Intels Panther Lake und Qualcomms Snapdragon X2, welche zwar tatsächlich noch 2025 vorgestellt wurden, nun aber erst 2026 den Markt erreichen werden. Regelrecht neue Hardware-Projekte für 2026 sind hingegen vor allem AMDs Zen 6 und Intels Nova Lake, was einen schönen CPU-Showdown zum Jahresende ergeben dürfte. Auf Grafik-Seite scheint 2026 hingegen sehr mager zu werden, auf AMD-Seite steht wohl gar nichts an, bei nVidia hängt der GeForce RTX 50 "SUPER"-Refresh in der Schwebe und somit bleibt nur Intels Arc B700 Serie als (halbwegs) sichere Neuvorstellung für 2026 übrig ... zum Artikel.

Jahresstart 2026 Frühling 2026 Sommer 2026 Herbst 2026 Jahresende 2026 erst 2027
AMD Prozessoren Gorgon Point, neue X3D-Modelle Ryzen 9000G Zen 6 (Desktop) Zen 6 Mobile
AMD Grafikchips RDNA5
nVidia Grafikchips RTX50-Refresh (?) Rubin (Consumer)
Intel Grafikchips Arc B700-Serie Celestial
Intel Prozessoren Panther Lake, Arrow Lake Refresh Nova Lake (Desktop) Nova Lake Mobile
MediaTek Prozessoren N1-Serie
Qualcomm Prozessoren Snapdragon X2
Hinweis: Angaben zu noch nicht offiziell vorgestellter Hardware basieren auf Gerüchten & Annahmen
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News der Jahresschlußtage 2025

Eine Auswirkung der laufenden Speicherkrise scheint die Konzentration auf die größten Anbieter zu sein, welche seitens der Fertiger bevorzugt beliefert werden – was angesichts viel höheren Bedarfs als Fertigungsvolumen auch darauf hinauslaufen kann, als einzige beliefert zu werden. Wie Twitterer Jukan mit Berufung auf einen diesbezüglichen Bericht der DigiTimes ausführt, sollen somit nunmehr Apple, Asus, Dell und Lenovo seitens der Speicherhersteller bevorzugt werden. Hierzu werden nachfolgend auch die jeweiligen Gründe aufgeführt, welche prinzipiell aus drei Schienen stammen – schiere Unternehmensgröße, Verbindung mit den Speicherherstellern bei anderen Produkten sowie Wichtigkeit in einzelnen Segmenten (militärische Lieferungen und/oder Serverfertigung). Damit können kleinere und mittlere PC-Hersteller logischerweise nicht mithalten – und werden demzufolge als erste hinten runter fallen, wenn die Speicherhersteller entscheiden müssen, welche Aufträge sie überhaupt noch bedienen.

Memory prices are soaring as much as four to five times year-over-year. PC brand vendors that were originally expected to gradually finalize supply contracts with memory makers by the end of the third quarter of 2025 have, as of year-end, not had a single contract fully signed. Suppliers are tight on supply and unwilling to sign, and prices are also lacking consensus. Memory makers still have capacity, but demand far exceeds supply. Therefore, brand vendors must rely on their own capabilities. In facing this tough situation, the supply chain reports that memory makers are giving priority to Apple, Lenovo, Asus, and Dell.
Quelle:  Jukan @ X am 30. Dezember 2025, in Wiedergabe und Übersetzung eines Berichts der DigiTimes

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Umfrage-Auswertung: In welchem Preisbereich werden Grafikkarten gekauft (2025)?

Mit einer Umfrage von diesem September ging es um den üblichen Preisbereich beim Grafikkarten-Kauf, in Wiederholung ähnlicher Umfragen von 2019 und von 2016. Mittels des größeren zeitlichen Sprungs hat sich einiges verändert, denn hörten die Umfragen seinerzeit bei 700 Euro auf und ergaben sich durchschnittliche Preislagen von (interpoliert) ca. 410 bzw. ca. 340 Euro, ist nunmehr wie zu sehen und auch allgemein bekannt alles sehr viel teurer geworden. Somit fängt die Umfrage auch nicht mehr bei nur (bis zu) 100 Euro an, sondern erst bei (bis zu) 200 Euro – und trotzdem liegen in dieser Gruppe heuer nur 2,2% der Umfrageteilnehmer. Oberhalb dessen ist die Antwortverteilung dann allerdings ziemlich breit, alle Preiskategorien von 300 bis 1000 Euro laufen mit einer zweistelligen Prozentzahl an Nutzerzuspruch durchs Ziel.

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News des 29. Dezember 2025

Laut Twitterer Dan Nystedt wird Auftragsfertiger TSMC seine multiplen Wafer-Preiserhöhung nunmehr in die Tat umsetzen und für alles ab der 3nm-Fertigung die Waferpreise in den nächsten vier Jahren jeweils um 3-10% erhöhen – pro Jahr wohlgemerkt. Dies summiert sich dann mit der Zeit auf, vier Steigerungen á 10% sind am am Ende +46,4% und damit schon eine sehr bemerkbare Größenordnung (4x 3% ergeben allerdings "nur" +12,6%). Für TSMC ist dies sowieso ungewöhnlich, denn normalerweise benutzt man dort nur neue Fertigungsverfahren für somit indirekte Preiserhöhungen, steigert aber die Preise für bereits in Fertigung befindliche Nodes eher selten und vor allem nicht derart langwierig. Aber TSMC kann es sich augenscheinlich leisten, denn die letzten Preiserhöhungen von TSMC haben keinerlei Auftragsrückgang ergeben, die TSMC-Kunden ordern weiterhin wie gewohnt. Selbige multiple TSMC-Preiserhöhung wurde im übrigen im Herbst schon einmal seitens Heise erwähnt, seinerzeit allerdings eher noch als Gerücht bzw. reine Absicht seitens TSMC.

TSMC has notified clients it will raise prices on 3nm and finer advanced chip manufacturing processes in each of the next four years, 2026-2029 due to rising production costs, media report, with 2026 prices seen up 3%-10%. The report says price hikes have not impacted orders at all, with the “AI arms race” continuing to drive demand.
Quelle:  Dan Nystedt @ X am 29. Dezember 2025

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News des 27./28. Dezember 2025

VideoCardz drohen mit Quelle des Board Channels Forums einmal mehr Grafikkarten-Preissteigerungen im neuen Jahr an. Jene sollen bei AMD im Januar (mit multiplen nachfolgenden Preissteigerungen) und bei nVidia im Februar starten, ausgehend von den Grafikkarten-Herstellern – und damit im Einzelhandel durchaus auch noch etwas später zu sehen. Bislang hat sich diesbezüglich allerdings noch gar nichts bewegt, trotz einiger Schreckensmeldungen über stark steigende Preise auch für GDDR-Speicher. Denkbarerweise gibt es hier einigen Bammel seitens der Grafikarten-Hersteller, tatsächlich zur Preissteigerung zu schreiten – weil dies natürlich erst einmal Marktanteile kostet, gerade wenn die anderen Hersteller (noch) nicht erhöhen müssen.

AMD GPUs for AIB brands may see earlier price increases starting in January, followed by multiple increases over the next few months. NVIDIA GPUs for AIC brands are expected to start increasing in February. In December, some brands made small increases while others did not. Whether each brand enforces a price increase in January will be decided by the AIC vendors themselves.
Quelle:  Board Channels, wiedergegeben und übersetzt von VideoCardz am 27. Dezember 2025

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Umfrage-Auswertung: Wieviele CPUs hat das letzte Mainboard getragen?

Mittels einer Umfrage von diesem September ging es um die Frage, wieviele Prozessoren ein Mainboard üblicherweise sieht. Um dies (halbwegs) akkurat abzubilden, wurde hierbei nach dem letzten (somit nicht aktuellen) Mainboard gefragt – denn das aktuelle hat ja immer noch die Chance auf eventuell weitere Prozessoren-Nachrüstungen (natürlich mit der Ausnahme, dass bei höherer Prozessoren-Anzahl beim aktuellen Mainboard selbiges gezählt werden durfte). Die Fragestellung wird bei jedem Umfrageteilnehmer zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen führen – denn manchmal kann das letzte Mainboard auch einfach nur die große Ausnahme von der üblichen Vorgehensweise sein (ob nun mehr oder weniger Aufrüstungen als ansonsten). Diesbezüglich läßt sich nur hoffen, dass sich diese Effekte mittels der Anzahl der Umfrageteilnehmer verwischen und das insgesamte Ergebnis somit wenigstens halbwegs in die korrekte Richtung zeigt.

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News der Weihnachtsfeiertage 2025

Gemäß dem üblicherweise kundigen Board Channels (via VideoCardz) soll Intels kommende Core Ultra 200 Plus Serie zu den gleichen Preisen wie die jeweiligen non-Plus-Vorgänger an den Start gehen, somit einen kostenneutralen Performance-Boost aufbietet. Allerdings scheint Intel diese Refresh-Serie erst im nächsten März an den Start zu bringen, was ungewöhnlich spät ist, gerade für Produkte ohne neues zugrundliegendes Silizium. Die zudem genannten Performance-Zuwächse erscheinen (mit bis zu 30%) als ein wenig übertrieben und stammen vermutlich direkt aus Intels Marketing – was demzufolge aber die Grundlage für diese Meldung darstellen dürfte und somit deren Glaubwürdigkeit (abseits der Performance-Aussagen) erhöht. In der Praxis dürfte die Plus-Serie nur ein Stück Mehrperformance auf die bisherigen K-Modelle oben drauf legen. Die vier Mehrkerne von Core Ultra 5 250K Plus & Core Ultra 7 270K Plus könnten jenen Prozessoren unter Multithread-Anwendungen helfen – aber auch nur in gewissem Maßstab angesichts der wohl unveränderten Powerlimits.

Intel ULTRA PLUS is planned for release in March next year, with prices expected to remain unchanged. Motherboards will be compatible with the 800 series, dispelling the rumor that the ULTRA series will only last for one generation. According to internal sources, the new ULTRA PLUS will offer a guaranteed performance improvement of over 10%, around 20% in some games, and up to 30% in frame rates for some popular online games.
Quelle:  Board Channels, übersetzt und wiedergegeben von VideoCardz am 25. Dezember 2025

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