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Hardware- und Nachrichten-Links des 7. April 2020

Im Zuge der Vorstellung von nVidias "SUPER"-Refresh im Mobile-Segment fiel auf, das nVidia derzeit für die (weiterlaufende) "GeForce RTX 2060 Mobile" leicht abweichende Spezifikationen auf der Produkt-Webseite gegenüber den ursprünglichen Angaben zur Vorstellung dieser Mobile-Lösung im Januar 2019 notiert: Der Spielraum beim Boosttakt von nunmehr 1185-1200 MHz gegenüber vorher fest 1200 MHz mag keinen großen Unterschied ausmachen, aber der TDP-Spielraum von nunmehr 65-90 Watt ist deutlich größer als die ursprüngliche Angabe von 80-90 Watt. Damit sind auch vergleichsweise leichte Notebooks mit dieser "GeForce RTX 2060 Mobile" realisierbar, dann natürlich unter Inkaufnahme einer etwas niedrigeren Grafik-Performance. Im Zuge dessen wurde auch die Performance-Abschätzung zur GeForce RTX 2060 Mobile entsprechend angepasst – wobei selbige weiterhin unter dem Vorbehalt steht, das es sich hierbei nur um eine Abschätzung abhand von Taktraten, TDPs & Erfahrungswerten handelt. Möglicherweise kommen die Mobile-Beschleuniger wirklich näher an ihre Desktop-Pendants heran, dies bedingt allerdings einen besseren Beweis als die kürzlichen 3DMark-Messungen.

GeForce RTX 2060 MaxQ & Mobile GeForce RTX 2060 Desktop (Ref.)
Hardware TU106, 1920 SE @ 192 Bit GDDR6 TU106, 1920 SE @ 192 Bit GDDR6
Taktraten 960/1185-1200/≤3500 MHz 1365/1680/3500 MHz
Speicherausbau 6 GB GDDR6 6 GB GDDR6
TDP konfigurierbar 65 bis 90 Watt (GSP) 160 Watt (GCP)
UltraHD Perf.Index je nach Taktrate/TDP ~70-90% 123%
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Hardware- und Nachrichten-Links des 6. April 2020

WCCF Tech bringen die Launch-Termine zu Comet Lake-S daher, sprich der Desktop-Ausführung der Comet-Lake-Generation (Core i-10000 Serie). Danach gibt es die offizielle Vorstellung am 30. April (wie zuletzt schon vorhergesagt), den eigentlichen Marktstart samt dem NDA-Fall für die Benchmarks der Hardwaretester aber erst am 27. Mai. Dies ist ein ungewöhnlich langer Zeitraum, den Intel sich da läßt und welcher sicherlich zur Klassifizierung als "Paper-Launch" einlädt – gerade da im Desktop-Bereich die Auftrennung von Vorstellung und eigentlichem Marktstart ungewöhnlich bis unbeliebt ist. Daneben zeigen Videocardz neues Marketing-Material zu jenen Desktop-Ausführungen von Comet Lake, welche die schon im letzten Dezember geleakten Modell-Daten der Core i-10000 Serie nochmals bestätigen. Offen ist zu jenen faktisch nur noch die konkrete Preislage, wobei Intel selbige durchaus auch erst kurz vor der Vorstellung nochmals ändern bzw. finalisieren könnte. Die letzten Vorab-Preise sehen allerdings keine groben Abweichungen zur Preislage der Core i-9000 Serie – und Intel ist trotz des massiven Rückstands im Retail-Geschäft über seine extreme Stärke im OEM-Geschäft nicht wirklich unter Zwang, etwas grundlegendes an seiner Preisstruktur zu ändern.

Comet Lake U Comet Lake H Comet Lake S
Marktsegment kleine Notebooks (15W TDP) große Notebooks (45W TDP) Desktop
Vorstellung 21. August 2019 2. April 2020 angebl. 30. April 2020 (14:00 MEZ)
Martstart Herbst 2019 angebl. 15. April 2020 angebl. 27. Mai 2020 (14:00 MEZ)
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Hardware- und Nachrichten-Links des 4./5. April 2020

Die neuen CPU-Verkaufszahlen seitens Redditor Ingebor, bezogen auf die CPU-Verkäufe des deutschen Einzelhändlers 'Mindfactory' für den März 2020, sehen nochmals AMD neue Höchststände erreichen – obwohl dies vom vorherigen Niveau ausgehend schon als nahezu unmöglich erschien. AMD hat nichtsdestotrotz im März 2020 einen Stückzahlen-Anteil von 88% sowie einen Umsatz-Anteil von 84% geholt – beides jeweils ein Prozentpunkt höher als bei den bisherigen Höchstständen. Die Marktanteils-Verteilung zwischen AMD und Intel sieht somit derzeit schon leicht irrational aus – der jahrzehntelange Marktführer geht in Richtung einstelliger Marktanteile, während der Herausforderer den Markt wie ein Nahezu-Monopolist dominiert. Im Gesamtmarkt sehen die Werte zudem nach wie vor nahezu exakt umgedreht aus – was einen deutlichen Fingerzeig darauf gibt, wie klein das Retail-Geschäft gegenüber dem Gesamtmarkt ist. Allerdings sollten die großen PC-Hersteller angesichts dieser Zahlen langsam mal die Überlegung starten, ob denn nicht die vielen Komplett-PCs mit Intel-Prozessoren etwas am Markt vorbei produziert sind. Sicherlich mag der Retail-Markt seine eigenen Anforderungen haben und sich der Massenmarkt deutlich langsamer bewegen – aber dies sollte normalerweise nur für gewisse Differenzen in den Marktanteilen sorgen, nicht für einen derartig krassen Unterschied (Retail 88:12% im März 2020, gesamt Desktop 18:82% im Q4/2019).

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Welches Interesse besteht an nVidias DLSS?

Mit DLSS hat nVidia der Turing-Generation ein Feature mitgegeben, welches zuerst eher nur zur Unterstützung von RayTracing bzw. dessen hohen Performance-Anforderungen gedacht war: Ein Beschleuniger, welcher mit einer intern niedrigeren Renderer-Auflösung und dann mittels KI-Training wieder hochgerechneter Bildqualität arbeitet. Normalerweise sind solcherart Konzepte im qualitätsverliebten Grafikkarten-Geschäft eher verpönt, in diesem Fall ist das Verhältnis zwischen Bildqualitätsverlust und Performancegewinn jedoch auffallend günstig. Gerade mit DLSS 2.0 (siehe kürzliche Meldungen No.1 & No.2) scheint das Feature nunmehr "erwachsen" zu werden, wurden Bildqualitäts-Verluste minimiert, ergibt sich aber weiterhin ein erheblicher Performancegewinn im Rahmen von +50-80%. Jenen kann man bei schwächeren Grafikkarten immer gebrauchen, man kann jenen aber auch für den Sprung zu einer höheren Auflösung (ohne Performanceverlust) verwenden oder dann eben bei der Nutzung von RayTracing-Grafik einschalten, um deren Performancebedarf Rechnung zu tragen.

Diese Umfrage will herausfinden, wie das Feature "DLSS" derzeit gesehen wird – selbst wenn es natürlich aktuell nur von wenigen Spielen und nur unter nVidias GeForce RTX Karten benutzbar ist. Aber dies muß natürlich nicht so bleiben: nVidias Ampere-Generation tritt womöglich durchgehend unter dem RTX-Siegel an – und auch AMD könnte eines Tages etwas ähnliches anbieten.
PS: Diskussion zur Umfrage und zum Umfrageergebnis in unserem Forum.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 3. April 2020

Von Expreview (maschinelle Übersetzung ins Deutsche, via Videocardz) kommt ein erster Test zur GeForce GTX 1650 GDDR6, welcher einige Fragen klärt und eine erste Performance-Einordnung abseits der bisherigen Abschätzungen ermöglicht. Wie schon bei den kürzlich genannten Gigabyte-Karten geben auch Expreview bei ihrer Zotac-Karte einen niedrigeren (nominellen) Boost-Takt von 1590 MHz an (die reguläre GeForce GTX 1650 GDDR5 hat dagegen 1665 MHz), dies scheint ergo tatsächlich der Standard bei der GeForce GTX 1650 GDDR6 zu sein. Der höhere Speichertakt wird somit durch einen etwas niedrigeren (nominellen) Boost-Takt erkauft – während die Karten-TDP beiderseits gleich ausfällt und diese Taktraten-Differenz somit in der Praxis durchaus wieder etwas verwischen dürfte. Im Schnitt der 8 bei Expreview angetretenen Spiele-Benchmarks liegt die GeForce GTX 1650 GDDR6 dann um +6,1% vor der regulären GDDR5-Ausführung – was sich allerdings durch die Verwendung von werksübertakteten Karten noch leicht in die eine oder andere Richtung verschieben könnte.

GeForce GTX 1650 GDDR5 GeForce GTX 1650 GDDR6 GeForce GTX 1650 Super
Chipbasis nVidia TU117 nVidia TU117 nVidia TU116
Technik 2 Raster-Engines, 14 Shader-Cluster, 896 Shader-Einheiten, 56 TMUs, 32 ROPs, 1 MB Level2-Cache, 128 Bit GDDR5-Interface (Salvage) 2 Raster-Engines, 14 Shader-Cluster, 896 Shader-Einheiten, 56 TMUs, 32 ROPs, 1 MB Level2-Cache, 128 Bit GDDR5-Interface (Salvage) 3 Raster-Engines, 20 Shader-Cluster, 1280 Shader-Einheiten, 80 TMUs, 32 ROPs, 1 MB Level2-Cache, 128 Bit GDDR6-Interface (Salvage)
Speicherausbau 4 GB GDDR5 4 GB GDDR6 4 GB GDDR6
Taktraten 1485/1665/4000 MHz (DDR) 1410/1590/3000 MHz (QDR) 1530/1725/3000 MHz (QDR)
Rohleistungen 3,0 TFlops & 128 GB/sec 2,8 TFlops & 192 GB/sec 4,4 TFlops & 192 GB/sec
off. Verbrauch 75W (GCP) 75W (GCP) 100W (GCP)
FHD Perf.Index 450% geschätzt ~470-490% 610%
Release 23. April 2019 April 2020 22. November 2019
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Hardware- und Nachrichten-Links des 2. April 2020

Notebookcheck liefern die ersten Benchmarks zu Comet Lake-H (Core i-10000H Serie), welche auch in den Vergleich zu AMDs Ryzen 4000H sowie Intels Vorgänger-Generation in Form der Core i-9000H Serie gestellt wurden. Leider sind die dargebrachten Zahlen einigermaßen mißverständlich, da die neuen Intel-Prozessoren (ohne irgendeine Erklärung) jeweils zweimal notiert wurden (wenngleich nur mit jeweils marginaler Performance-Differenz), teilweise auch gar nicht existierende Modell-Namen verwendet werden ("Core i9-10880H"). Als zusätzliche Unsicherheit kommt hinzu, das die Ergebnisse der älteren Intel-Prozessoren den Durchschnitt einer Vielzahl an Geräten darstellt, die Werte der neuen Prozessoren jedoch auf einzelnen Geräten basieren – was also je nachdem noch in die eine oder andere Richtung schwanken könnte. Unter der Annahme, das mit jenem "Core i9-10880H" tatsächlich das Comet-Lake-H-Spitzenmodell "Core i9-10980HK" gemeint sein soll, kommt dann ein zu erwartendes Ergebnis heraus: Bei der SingleThread-Performance liegt Intel vorn (allerdings nur gegen das 35W-Modell von AMD), bei der MultiThread-Performance hingegen AMD – und dies sogar schon mit dem kleineren Ryzen 7 4800H.

Technik ST-Tests MT-Tests
Ryzen 9 4900HS AMD Zen 2 (Renoir), 8C/16T, 3.0/4.3 GHz, 35W TDP 101,1% 112,7%
Ryzen 7 4800H AMD Zen 2 (Renoir), 8C/16T, 2.9/4.2 GHz, 45W TDP - 109,5%
Core i9-10980HK Intel Comet Lake-H, 8C/16T, 2.4/5.3 GHz, 45W TDP 107,2% 104,2%
Core i9-9980HK Intel Coffee Lake-H, 8C/16T, 2.4/5.0 GHz, 45W TDP 100% 100%
Core i9-9980H Intel Coffee Lake-H, 8C/16T, 2.3/4.8 GHz, 45W TDP 96,4% 89,7%
Core i7-10750H Intel Comet Lake-H, 6C/12T, 2.6/5.0 GHz, 45W TDP 106,6% 84,3%
Core i7-9750H Intel Coffee Lake-H, 6C/12T, 2.6/4.5 GHz, 45W TDP 92,8% 75,3%
gemäß den Ausführungen von Noteboocheck: ST-Tests: Cinebench R15 & R20, MT-Tests: Cinebench R15 & R20, 3DMark13 FireStrike Physics & TimeSpy CPU
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nVidia stellt "GeForce RTX 2070 Super" & "GeForce RTX 2080 Super" für Notebooks vor

Als zweiten Teil des heutigen Doppel-Launches hat nVidia seinen (vorerst?) nur aus zwei Modellen bestehenden "SUPER"-Refresh der GeForce 16/20 Mobile-Serie vorgestellt, welcher ab 15. April in einigen Notebooks und ab Mai dann in einer größere Anzahl an neuen Notebooks verfügbar werden soll. Wie bei Intels Core i-1000H Serie handelt es sich dabei um einen eher kleinen Sprung, welcher eigentlich wenig zu nVidias üblichen Geflogenheiten passt. Denn sicherlich bieten die beiden neuen "SUPER"-Grafikkarten nunmehr die Hardware der jeweiligen Desktop-Pendants, sprich im Fall der GeForce RTX 2070 Super MaxQ/Mobile gibt es 11% Shader-Einheiten mehr, im Fall der GeForce RTX 2080 Super MaxQ/Mobile dann noch +4% mehr. Gleichzeitig sinken aber auch die gebotenen Taktraten bei den beiden Neuvorstellungen gegenüber dem Original vom Januar 2019 um ein paar Prozentpunkte ab – und gibt es in beiden Fällen die gleichen TDP-Werte. Wie damit wirklich Mehrperformance entstehen soll, ist doch ziemlich fraglich – abseits von minimalen Effekten könnte die GeForce RTX 2070 Super Mobile vielleicht ca. 5% schneller als die vorherige GeForce RTX 2070 Mobile herauskommen, viel mehr sollte aber nicht erwartet werden.

GeForce RTX 2080 MaxQ & Mobile GeForce RTX 2080 Super MaxQ & Mobile GeForce RTX 2080 Super Desktop
Hardware TU104, 2944 SE @ 256 Bit GDDR6 TU104, 3072 SE @ 256 Bit GDDR6 TU104, 3072 SE @ 256 Bit GDDR6
Taktraten konfigurierbar 735-1380/1095-1590/≤3500 MHz konfigurierbar 735-1365/1080-1560/≤3500 MHz 1650/1815/3875 MHz
Speicherausbau 8 GB GDDR6 8 GB GDDR6 8 GB GDDR6
TDP konfigurierbar 80 bis 150+ Watt (GSP) konfigurierbar 80 bis 150+ Watt (GSP) 250 Watt (GCP)
4K Perf.Index je nach Taktrate/TDP ~100-150% je nach Taktrate/TDP ~100-150% 198%
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Intel stellt die "Comet Lake-H" Mobile-Prozessoren der Core i-10000H Serie vor

Wie kürzlich schon gerüchteweiser vorhergesagt, haben Intel mit "Comet Lake-H" und nVidia mit dem "SUPER"-Refrehs seiner Turing-basierten Mobile-Beschleuniger am zweiten April-Tag einen augenscheinlich vorher abgesprochenen Doppel-Launch für das Mobile-Segment hingelegt. Dies macht durchaus Sinn, denn der Kontrahent beider Chip-Entwickler ist AMD – und jene haben auf dem Mobile-Segment wie bekannt mit den Ryzen 4000 U/H Mobile-APUs stark vorlegt. Wie schnell Intel & nVidia ihre neue Produkte dann in tatsächlich kaufbare Notebooks umgewandelt bekommen, bleibt allerdings noch abzuwarten – augenscheinlich ist insbesondere Intel bei "Comet Lake-H" schon seit Wochen spruchreif, aber natürlich müssen nachfolgend die Notebook-Hersteller auch erst noch einmal ihre Arbeit tun. An den Spezifikationen der einzelnen Modelle der Core i-10000H Serie hat sich gegenüber der Vorab-Berichterstattung nichts geändert – es bleibt also dabei, das Intel hiermit primär etwas mehr Takt bietet, während die grundsätzliche Portfolio-Gestaltung gleich ist zur vorhergehenden Core i-9000H Serie.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 1. April 2020

Gemäß Heise bewahrheitet sich eine kürzliche Vorhersage seitens Igor's Lab zu einer GeForce GTX 1650 mit GDDR6-Speicher, da Gigabyte in China bereits zwei solcher Karten auf seiner Webseite auflistet. Dabei wird allerdings nicht die bisherige GeForce GTX 1650 nun einfach mit GDDR6-Speicher ausgeliefert, sondern Gigabyte hat regelrecht extra Karten mit extra Artikelnummern aufgelegt. Dies macht es nachfolgend dem Grafikkarten-Käufer sicherlich einfacher, auch wirklich das GDDR6-Modell zu erwischen. Jenes bietet gemäß den beiden Gigabyte-Karten nominell immerhin +50% mehr Speicherbandbreite – wovon allerdings viel verpuffen dürfte, da die GeForce GTX 1650 mit ihren nur 896 Shader-Einheiten eher denn an ihrer Rechenleistung limitiert ist. Zumindest sofern das TDP-Limit von nVidia für die GeForce GTX 1650 GDDR6 nicht angeboben wird, dürfte der Performance-Effekt des GDDR6-Speichers bei dieser Karte überschaubar bleiben. Ein klein wenig Mehrperformance ist jedoch sicherlich drin – womit die GeForce GTX 1650 GDDR6 durchaus näher an die gerade in Asien immer noch gut verkaufte Radeon RX 570 (FHD Perf.Index 520%) heranrückt.

GeForce GTX 1650 GDDR5 GeForce GTX 1650 GDDR6 GeForce GTX 1650 Super
Chipbasis nVidia TU117 nVidia TU117 nVidia TU116
Technik 2 Raster-Engines, 14 Shader-Cluster, 896 Shader-Einheiten, 56 TMUs, 32 ROPs, 1 MB Level2-Cache, 128 Bit GDDR5-Interface (Salvage) 2 Raster-Engines, 14 Shader-Cluster, 896 Shader-Einheiten, 56 TMUs, 32 ROPs, 1 MB Level2-Cache, 128 Bit GDDR5-Interface (Salvage) 3 Raster-Engines, 20 Shader-Cluster, 1280 Shader-Einheiten, 80 TMUs, 32 ROPs, 1 MB Level2-Cache, 128 Bit GDDR6-Interface (Salvage)
Speicherausbau 4 GB GDDR5 4 GB GDDR6 4 GB GDDR6
Taktraten 1485/1665/4000 MHz (DDR) ?/?/3000 MHz (QDR) 1530/1725/3000 MHz (QDR)
Rohleistungen 3,0 TFlops & 128 GB/sec ~3 TFlops & 192 GB/sec 4,4 TFlops & 192 GB/sec
off. Verbrauch 75W (GCP) ? 100W (GCP)
FHD Perf.Index 450% grob geschätzt ~450-500% 610%
Release 23. April 2019 April 2020 22. November 2019
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Umfrage-Auswertung: Wie viele CPU-Kerne sollen es sein beim nächsten Notebook?

Die Umfrage der letzten Woche beschäftigte sich mit der Anzahl der CPU-Kerne, welche man für das nächste Notebook anstrebt. Jene Fragestellung gewinnt über AMDs Kern-Offensive mit den "Renoir"-basierten Ryzen 4000 U/H Mobile-Prozessoren um einiges an Gewicht, denn somit weitet nun auch Intel sein Angebot an Mobile-Prozessoren oberhalb von Vierkern-Modellen aus und ist demzufolge durchaus eine neue Preisstruktur bei Sechskern- und Achtkern-Notebooks zu erwarten (welche bislang zumeist am oberen Ende der Preisskala angesiedelt waren). Wohl schon in Vorfreude ob dieser Möglichkeiten stimmten erstaunlich viele Umfrageteilnehmer für Notebooks mit mehr als vier CPU-Kernen ab – immerhin gleich 70,4% wollen zukünftig Richtung Sechskerner oder Achtkerner im Notebook gehen.

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