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Hardware- und Nachrichten-Links des 8. September 2021

Twitterer Redfire75369 hat eine (grobe) Waferkosten-Aufstellung für TSMC erspäht, welche im chinesischsprachigen Raum verbreitet wurde und auf Angaben seitens des bekannten Twitterers Retired Engineer basieren soll. Zuerst wurden diese Angaben etwas in Zweifel gezogen, da von Dylan Patel @ Twitter deutlich abweichende Aussagen zur Anzahl der jeweils verwendeten EUV-Layer kamen, andere Aussagen bescheinigen der Aufstellung jedoch, auf Kostenseite akkurat zu sein. Folgt man diesem Kostenpunkt, ergeben sich allerdings erschreckende Preissteigerungen für die kommenden TSMC-Fullnodes: Jeweils gut +80% Mehrpreis pro Wafer sollen es danach zwischen 7nm und 5nm sowie 5nm und 3nm werden. Dabei kann es auch zur 3nm-Fertigung schon reale Angaben geben, denn TSMC dürfte gerade derzeit in deren Massenproduktion (für Smartphone-SoCs) einsteigen.

EUV-Layer Waferkosten
TSMC N7+ 4 angeblich 9'346 Dollar
TSMC N6 5 ?
TSMC N5 11-13 angeblich 16'900 Dollar
TSMC N3 20 angeblich 30'000 Dollar
Anzahl an EUV-Layern gemäß Dylan Patel @ Twitter, Waferkosten gemäß Redfire75369 @ Twitter, basierend auf angeblichen Angaben seitens Retired Engineer @ Twitter
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Hardware- und Nachrichten-Links des 7. September 2021

Laut Twitterer Kepler_L2 wird AMD für den Aldebaran-Nachfolger dessen MultiChip-Ansatz noch weitertreiben und dann bis zu 4 GCDs einsetzen. Jener noch nicht mit Codenamen bekannte Aldebaran-Nachfolger dürfte dann "CDNA3" entsprechen, der dritten Ausbaustufe von AMDs rein auf HPC-Bedürfnisse abzielenden Compute-Architektur – welche auch mangels diverser Hardware-Einheiten überhaupt nicht mehr für den Grafikkarten-Einsatz geeignet ist (im Gegensatz noch zu nVidias HPC-Chips). Relevant hieran ist somit nur der technologische Punkt, da die CDNA-Architektur von AMD diesbezüglich augenscheinlich die Vorreiter-Rolle übernimmt – Aldebaran soll schließlich bis zum Jahresende erscheinen, während RDNA3 kaum vor Mitte 2022 zu erwarten ist. Insofern könne der Aldebaran-Nachfolger durchaus die Vorreiterrolle für RDNA4 spielen, wo AMD den MultiChip-Einsatz sicherlich ausweiten wird und eventuell auch im Consumer-Bereich auf mehr als zwei GCDs gehen könnte.

MI300 will feature 4 GCDs
Quelle:  Kepler_L2 am 7. September 2021

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Gerüchteküche: DG2-Spitzenlösungen sollen laut Intel-Angabe mit Radeon RX 6700 XT und GeForce RTX 3070 konkurrieren

Twitterer Greymon55 berichtet in zwei Tweets – No.1 & No.2 – über augenscheinlich von Intel selber aufgestellte Performance-Einschätzungen der zum Jahresanfang 2022 zu erwartenden DG2-Spitzenlösungen. Danach sollen die Alchemist-basierten Arc-Grafikkarten im TDP-Rahmen 172-225 Watt sich mit Radeon RX 6700 XT und GeForce RTX 3070 anlegen können bzw. scheint Intel sich exakt mit jenen zu vergleichen. Unklar bleibt natürlich (vor dem Auftauchen eben dieser Intel-Folien), ob sich Intel hierbei einen Gleichstand oder einen Vorteil gibt bzw. wie groß dieser Vorteil ausfallen würde. Allerdings darf man bei dieserart Hersteller-eigenen Performance-Angaben immer auch wenigstens einen kleinen Blick durch die rosarote Brille zugunsten des jeweiligen Herstellers einrechnen – so dass es unter dem prüfenden Blick unabhängiger Benchmarks wohl schon ausreichend wäre, wenn letztlich ein grober Perfomance-Gleichstand herauskommt.

DG2's official competitors are 6700xt and 3070.
Quelle:  Greymon55 @ Twitter am 7. September 2021
 
Intel's slide shows that 175-225w SKUs compete with 6700xt and 3070.
Quelle:  Greymon55 @ Twitter am 7. September 2021

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Hardware- und Nachrichten-Links des 6. September 2021

Laut dem Anti-Cheat Police Department erzwingt der F2P-Multiplayer-Egoshooter "Valorant" (bzw. dessen Anticheat-Komponente "Vanguard") auf Windows 11 mit der aktuellen Spielversion nunmehr die Nutzung von TPM 2.0 & SecureBoot. Dies betrifft keine Spieler unter Windows 10, bei welchen jene Features wohl auch weiterhin nicht erzwungen werden. Auf Seiten der Spiel-Macher von "Riot Games" dürfte es hierbei schlicht um die bessere Durchsetzbarkeit von Spieler-Banns gehen, welche ein wichtiges Mittel im Kampf gegen Cheater sind. Mittels aktivem und per SecureBoot abgesichertem TPM lassen sich Nutzer- und Hardware-Kennungen dann jedoch nicht mehr fälschen – womit Cheater für die Umgehung eines Banns dann immer wieder ein neues PC-System benötigen würden (Update: denkbar ist auch die bessere Erkennung von sich vor dem System versteckender Cheat-Software). Der Sicherheitsgewinn, welchen TPM 2.0 & SecureBoot üblicherweise zugeschrieben wird, liegt in diesem Fall bezeichnenderweise jedoch beim Spiel-Hersteller – und nicht beim PC-Benutzer.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 4./5. September 2021

Die in letzter Woche notierten Hashraten aktueller Grafikkarten unter Ethereum-Mining haben noch zwei Fehler bzw. Auslassungssünden: Zum einen kann der ursprünglich zur Radeon RX 6900 XT notierte (gegenüber Radeon RX 6800 & 6800 XT) niedrige Wert natürlich nicht korrekt sein – zum anderen fehlt die Einarbeitung des Effekts der letzten "NBMiner" Mining-Software, welche immerhin 68-70% der non-LHR-Leistung aus den Ampere-Karten herauskitzeln kann (im Gegensatz zu ca. 50% wie original bei den LHR-Ausführungen). Damit schneiden die Ampere-Karten dann wieder etwas besser ab, rutschen die RDNA2-Modelle eher ins Mittelfeld ab und ergibt sich eine ingesamt realitätsnahere Aufstellung der aktuell erreichbaren Mining-Performance mit neu gekauften Grafikkarten (Altkäufe von Ampere-Modellen können natürlich weiterhin ohne Miningbremse betrieben werden).

ETH-Miningpower real LHR non-LHR
GeForce RTX 3090 121,2 MH/s - 121,2 MH/s @ 290W
GeForce RTX 3080 Ti ca. 80-82 MH/s 58,7 MH/s @ 224W -
GeForce RTX 3080 ca. 67-68 MH/s 48,9 MH/s @ 224W 97,9 MH/s @ 224W
Radeon RX 6900 XT ca. 63-64 MH/s - 60,4 MH/s @ 233W (???)
Radeon RX 6800 & 6800 XT 63,4 MH/s - 63,4 MH/s @ 135W
GeForce RTX 3070 Ti ca. 53-55 MH/s 39,2 MH/s @ 224W -
Radeon RX 6700 XT 47,0 MH/s - 47,0 MH/s @ 121W
GeForce RTX 3070 ca. 42-43 MH/s 30,8 MH/s @ 117W 61,8 MH/s @ 117W
GeForce RTX 3060 Ti ca. 41-42 MH/s 30,2 MH/s @ 120W 60,2 MH/s @ 120W
GeForce RTX 3060 ca. 34-35 MH/s ~25-27 MH/s 49,6 MH/s @ 110W
Radeon RX 6600 XT 28,3 MH/s - 28,3 MH/s @ 55W
Angaben der non-LHR- wie LHR-Miningleistung unter Ethereum laut Minerstat, reale Miningleistung bei LHR-Modellen gemäß 70% der non-LHR-Leistung  —  Stromverbrauchs-Angaben bei AMD bezogen auf die ASIC-Power, nicht den gesamten Kartenverbrauch
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Umfrage: Wie häufig werden VSR/DSR/Downsampling Anti-Aliasing genutzt (2021)?

Mittels dieser Umfrage soll festgestellt werden, wie stark die Nutzung von Downsampling Anti-Aliasing aktuell verbreitet ist – in Wiederholung einer gleichlautenden Umfrage von anno 2016. Für Downsampling Anti-Aliasing gibt es zum einen die Hersteller-eigenen Features AMD VSR und nVidia DSR, welche jeweils per Treiber erzwungen können. Zum anderen bieten inzwischen einige Spiele-Titel auch Spiel-eigenes Downsampling an, oftmals etwas versteckt unter Bezeichnungen wie "Render Scaling" etc. Im Sinne der Umfrage ist es egal, ob man Spiel-eigenes Downsampling oder die Hersteller-Varianten nutzt, es geht allein um eine "seltene" oder "häufige" Nutzung je nach Grafikchip-Entwickler – sowie im Fall der Nichtnutzung die Gründe hierfür.

Natürlich nicht gemeint mit dieser Umfrage sind die Upscaler AMD FSR, Intel XeSS und nVidia DLSS – welche den umgekehrten Weg gehen und aus niedrigerer Renderauflösung auf eine höhere Zielauflösung hochskalieren. Die Umfrage bezieht sich vielmehr auf Downsampling als ein Verfahren, intern mit höherer Auflösung (zu höherem Performance-Bedarf) zu rendern und dann auf die Zielauflösung herunterzuskalieren. Der herauskommende Effekt ist ein Zugewinn an Bildqualität bei der Texturenschärfe zuzüglich eines erheblich besseren Anti-Aliasings auf alle Objekte. Wegen des (viel) höheren Performance-Bedarfs ist Downsampling nur sinnvoll bei extrem starker Hardware oder/und eben älteren Spiele-Titeln.
PS: Diskussion zur Umfrage und zum Umfrageergebnis in unserem Forum.

seltene Nutzung von AMDs VSR (oder Spiel-eigenes Downsampling)
8% (70 Stimmen)
häufige Nutzung von AMDs VSR (o.S.e.Ds.)
4% (35 Stimmen)
häufige Nutzung von nVidias DSR (o.S.e.Ds.)
7% (62 Stimmen)
seltene Nutzung von nVidias DSR (o.S.e.Ds.)
11% (93 Stimmen)
würde gern VSR/DSR/Downsampling nutzen, dafür fehlt es jedoch an Rohleistung
15% (133 Stimmen)
würde gern VSR/DSR/Downsampling nutzen, Treiber/Monitor machen jedoch Probleme
1% (9 Stimmen)
generelles Interesse an VSR/DSR/Downsampling, aber bislang einfach noch nicht ausprobiert
17% (145 Stimmen)
kein Interesse an VSR/DSR/Downsampling
37% (319 Stimmen)
Gesamte Stimmen: 866
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Hardware- und Nachrichten-Links des 3. September 2021

WCCF Tech bringen (angebliche) Termine zum Alder-Lake-Launch daher: So sollen im Rahmen eines "Intel Innovation" Events am 27./28. Oktober die einzelnen Modelle, deren Daten und Listenpreise offiziell vorgestellt werden. Der eigentliche Launch in Form von unabhängigen Produkttests sowie dem Marktstart soll dagegen erst drei Wochen später am 19. November erfolgen. Wie bekannt, kommen dieses Jahr erst einmal nur die K/KF-Modelle samt dem Z690-Chipsatz in den Markt, der Rest dürfte zum Jahresanfang 2022 folgen – möglicherweise vorgestellt im Rahmen der CES 2022 zum Januar-Anfang. Beim initialen Launch wird man daher wahrscheinlich auf Punkte wie die Differenz zwischen DDR4- und DDR5-Speicher gar nicht breitflächig eingehen können, da die allermeisten Z690-Platinen wohl auf DDR5-Speicher setzen werden.

Intel "Alder Lake" offizielle Vorstellung Launch & Marktstart
K/KF-Modelle angeblich "Intel Innovation" Event, 27./28. Oktober 2021 angeblich 19. November 2021
non-K-Modelle wahrscheinlich CES 2022, 5.-8. Januar 2022 wahrscheinlich direkt der CES nachfolgend
Terminlagen basierend auf Gerüchten & Annahmen
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Hardware- und Nachrichten-Links des 2. September 2021

Die holländische Webseite Tweakers berichtet über erste Listungen von Alder-Lake-Prozessoren in dortigen Onlineshops. Damit lassen sich zum einen gewisse Daten zu diesen Prozessoren bestätigen – wie die bereits gerüchteweiser bekannte Kern-Anzahl, aber auch die in dieser Breite bislang noch nicht bekannten Taktraten und Mengen an Level3-Cache. Einzelhändler setzen hierfür üblicherweise Produktdaten ein, welcher die Distrubutoren zur Verfügung stellen – welche wiederum ihre Datenbanken üblicherweise nur mit Hersteller-eigenen Daten füttern, in diesem Fall also (vermutlich) von Intel selber stammenden Angaben. Daneben gibt es erste Preisangaben, welche allesamt inklusive holländischer Mehrwertsteuer von 21% notiert wurden. Tweakers bieten hierzu sogar drei Preise von drei Händlern auf, wobei einer davon klar günstiger ist als die beiden anderen – und somit dessen Preislage in nachfolgender Tabelle aufgeführt wurde.

Hardware bester Vorab-Preis Vorgänger
Core i9-12900K 8C+8c, 3.2/5.3 GHz, 30MB L3 653,40 Euro 11900K: ab 519 Euro
Core i9-12900KF 8C+8c, 3.2/5.3 GHz, 30MB L3 627,99 Euro 11900KF: ab 549 Euro
Core i7-12700K 8C+4c, 3.6/5.0 GHz, 25MB L3 476,74 Euro 11700K: ab 365 Euro
Core i7-12700KF 8C+4c, 3.6/5.0 GHz, 25MB L3 450,12 Euro 11700KF: ab 363 Euro
Core i5-12600K 6C+4c, 3.7/4.9 GHz, 20MB L3 347,27 Euro 11600K: ab 255 Euro
Core i5-12600KF 6C+4c, 3.7/4.9 GHz, 20MB L3 321,86 Euro 11600KF: ab 247 Euro
Angaben zum Alder-Lake-Portfolio seitens Tweakers, Preislagen zu Rocket Lake von Geizhals
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Die Grafikchip- und Grafikkarten-Marktanteile im zweiten Quartal 2021

Die Marktbeobachter von Jon Peddie Research haben nunmehr auch noch ihren zweiten quartalsweisen Report zum Grafikchip-Markt veröffentlicht – welcher zumeist viel weniger Beachtung findet, dafür allerdings die eigentlich interessanteren Zahlen zu den Grafikchips für Desktop-Grafikkarten daherbringt. In diesem Markt, in welchem sich bis Jahresende allein AMD & nVidia tummeln, gab es zuletzt über keine großen Fortschritte oder beachtbare Veränderungen zu berichten: Die Stückzahlen-Marktanteile zwischen AMD und nVidia bewegten sich gegenüber dem Vorquartal nur marginal um 0,3% zugunsten von nVidia, was nach Rundung auf ganze Prozentzahlen denselben Marktanteil ergab. Zugleich ging die ausgelieferte Menge an Grafikchips für Desktop-Grafikkarten gegenüber dem Vorquartal um –2,9% zurück – was auch allen Meldungen der letzten Tage über einen angeblich "anziehenden Grafikkarten-Markt" deutlich den Wind aus den Segeln nimmt.

AiB-Grafikchips Q2/2020 Q3/2020 Q4/2020 Q1/2021 Q2/2021
AMD 22% 23% 17% 20% 20%
nVidia 78% 77% 83% 80% 80%
Auslieferungsmenge ~10,0 Mio. Stück 11,5 Mio. Stück 11,0 Mio. Stück 11,8 Mio. Stück ~11,4 Mio. Stück
Stückzahlen-Vergleich ~2,2 vs ~7,8 Mio. ~2,6 vs ~8,9 Mio. ~1,9 vs ~9,1 Mio. ~2,4 vs ~9,4 Mio. ~2,3 vs ~9,1 Mio.
Endverbraucher-Umsatz ~4,2 Mrd. $ ~5,6 Mrd. $ ~10,6 Mrd. $ ~12,4 Mrd. $ 11,8 Mrd. $
Grafikkarten-Durchschnittspreis ca. $420 ca. $487 ca. $964 ca. $1051 ca. $1035
Marktanteile basierend auf ausgelieferten Stückzahlen, Quelle: Jon Peddie Research
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Hardware- und Nachrichten-Links des 1. September 2021

Wenig erbaulich ist eine Meldung seitens VideoCardz, welchen einen großen Schwung an neu eingetroffenen AMD-Grafikkarten bei einem Cryptominer-Ausrüster in Bahrain zeigen. Dort konnte als Wareneingang eine nicht unerhebliche Menge an Radeon RX 580, Radeon RX 6600 XT und Radeon RX 6900 XT Karten seitens PowerColor, Sapphire & XFX verbucht werden – welche anstatt in Gamer-Systemen nunmehr in Mining-Rigs landen werden. Für die genannten Grafikkarten-Hersteller stellt es kein Ruhmesblatt dar, wenn Endverbraucher-Verkaufskartonagen in dieser Menge in den falschen Händen landen – wenn es dagegen explizit für Miner hergestellte Modelle wäre, könnte man dies vielleicht auch etwas anders sehen. Daneben erstaunt, dass für Mining-Zwecke derart viel (aktuelle) AMD-Hardware verwendet wird. Entweder geht es hierbei um andere Mining-Coins neben Ethereum – oder aber die LHR-Miningbremse von nVidia spielt hierbei mit hinein, nach welcher die aktuellen AMD-Grafikkarten nunmehr selbst unter ETH-Mining konkurrenzfähig geworden sind.

ETH-Miningpower aktuell non-LHR-Variante
GeForce RTX 3090 121,2 MH/s @ 290W -
Radeon RX 6800 & 6800 XT 63,4 MH/s @ 135W -
Radeon RX 6900 XT 60,4 MH/s @ 233W -
GeForce RTX 3080 Ti 58,7 MH/s @ 224W -
GeForce RTX 3080 48,9 MH/s @ 224W 97,9 MH/s @ 224W
Radeon RX 6700 XT 47,0 MH/s @ 121W -
GeForce RTX 3070 Ti 39,2 MH/s @ 224W -
Radeon RX 580 32,7 MH/s @ 84W -
GeForce RTX 3070 30,8 MH/s @ 117W 61,8 MH/s @ 117W
GeForce RTX 3060 Ti 30,2 MH/s @ 120W 60,2 MH/s @ 120W
Radeon RX 6600 XT 28,3 MH/s @ 55W -
GeForce RTX 3060 ~25-27 MH/s 49,6 MH/s @ 110W
Angaben der Ethereum-Miningleistung laut Minerstat  —  Stromverbrauchs-Angaben bei AMD bezogen auf die ASIC-Power, nicht den gesamten Kartenverbrauch
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