22

News des 22. September 2022

Twitterer Greymon55 hat etwas von einem RDNA3-Launch um den 20. November herum gehört – und bekräftig damit, dass der bislang von AMD genannte 3. November nur ein Vorstellungs-Termin sein soll. Sicher sein sollte man sich diesbezüglich natürlich noch nicht, hierzu wäre eine Klarstellung seitens AMD von Nutzen. Zudem sollen die Grafikkarten-Hersteller derzeit noch nicht mit der Massenfertigung von RDNA3-Grafikkarten begonnen haben. An dieser Stelle muß man einschränkenderweise sagen, dass jedoch nicht klar ist, wie AMD diesen Launch begehen will: Gleich mit Herstellerdesigns vom ersten Tag an – oder für die ersten Wochen nur mit dem Referenzdesign. Um Leaks zu vermeiden, setzt man insbesondere beim Erstlingswerk einer neuen Generation/Architektur üblicherweise auf zweitere Variante. Der Ada-Lovelace-Launch ist hierzu die Ausnahme von der Regel – was jedoch schlicht damit zusammenhängt, dass dieser Launch eigentlich klar früher geplant war.

The AIBs haven't started mass production yet.
Quelle:  Greymon55 @ Twitter am 22. September 2022
 
I heard that the launch date is around November 20th. Of course, it is not excluded that November 3rd is the actual launch date, which needs further verification.
Quelle:  Greymon55 @ Twitter am 22. September 2022

22

nVidia gibt Details zum AD102-Chip und zur Ada-Lovelace-Architektur bekannt

nVidia hat auf einem "RTX 40 Editors Day" genauere Details zur Ada-Lovelace-Architektur, dem AD102-Chip sowie zum "Founders Edition" Design der GeForce RTX 4090 bekanntgegeben. Leider nichts gesagt wurde zu den weiteren Ada-Grafikchips, wobei wenigstens die Verwendung von "AD103" für die GeForce RTX 4080 16GB sowie von "AD104" für die GeForce RTX 4080 12GB bestätigt wurde. Allerdings gab es einige Klarstellungen zu den noch offenen Fragen rund um die neue Grafikchip-Architektur – bei welcher sich im Gegensatz zur offiziellen RTX40-Vorstellung auch deutliche Abweichungen zu den bisher in der Gerüchteküche gehandelten Architektur-Daten ergeben. In dieser wurde die Ada-Lovelace-Architektur seit einiger Zeit mit einer deutlichen Veränderung der Shader-Cluster hin zu zusätzlichen INT32-Einheiten gehandelt, woraus sich ein beachtbarer Performance-Boost ergeben sollte.

    nVidia AD102

  • "Ada Lovelace" Architektur
  • 76,3 Mrd. Transistoren auf 608,4mm² Chipfläche unter der "4N"-Fertigung von TSMC
  • 12 Raster-Engines (GPC) mit jeweils 6 Texture Processing Cluster (TPC) und 12 "Streaming Multiprocessors" (SM) aka Shader-Clustern (= 144 Shader-Cluster insgesamt)
  • ein Shader-Cluster enthält jeweils 64 FP32-Einheiten, 64 FP32/INT32-Einheiten, 4 Textureneinheiten (TMUs), vier Tensor-Cores v4, einen RT-Core v3 und 128 kByte Level1-Cache
  • ergibt für den gesamten Grafikchip 12 Raster-Engines, 72 TPC, 144 Shader-Cluster, 9216 FP32-Einheiten, 9216 FP32/INT32-Einheiten (somit 18'432 FP32-Einheiten, wenn man keine INT32-Berechnungen laufen hat), 576 Textureneinheiten (TMUs), 576 Tensor-Cores v4 und 144 RT-Core v3
  • 16 ROPs pro Raster-Engine (= 192 ROPs insgesamt)
  • 96 MB Level2-Cache
  • 384 Bit GDDR6X-Speicherinterface
  • PCI Express 4.0 x16 Interface
  • kein NVLink mehr
  • rBAR, DLSS3, HDMI 2.1a, DisplayPort 1.4a
21

News des 21. September 2022

Laut Twitterer Kepler_L2 liegt der BIOS-Grenzwert für den Navi-31-Chiptakt bei 3.72 GHz. Die kürzliche Meldung mit "nahezu 4 GHz" war also (wie erwartet) großzügig nach oben gerundet – wobei die ebenfalls genannten "unter 90 TeraFlops" damit trotzdem erreichbar sind (für glatt 90 TFlops reichen 3662 MHz im Navi-31-Vollausbau). Ob es im Normalbetrieb bis in diese Höhen hinaufgeht, bleibt abzuwarten, denn auch bei Navi 21 war die Differenz zwischen offiziellem Boost-Takt (2250 MHz) und BIOS-Limit (2800 MHz bei der Radeon RX 6900 XT) am größten. Aus dieser Warte betrachtet, dürfte Navi 31 im Normalfall irgendwo mit etwas unterhalb 3.5 GHz operieren und somit im Vollausbau auf eine FP32-Rechenleistung von 80-85 TFlops kommen. Gemessem am Bild der aktuellen Grafikkarten-Generation (21,5 TFlops der Radeon RX 6950 XT gegen 40,0 TFlops der GeForce RTX 3090 Ti) würden diese 80-85 TFlops von Navi 31 gegen die 93 TFlops der GeForce RTX 4090 jedoch immer noch sehr vielversprechend aussehen.

Navi31 VBIOS clock limit is 3.72 GHz, let's keep hype under control people
Quelle:  Kepler_L2 @ Twitter am 21. September 2022

20

News des 20. September 2022

Die Vorstellung der GeForce RTX 40 Serie wurde weitgehend nicht besonders gut aufgenommen – es wurden zwar keine Feuerlöscher benötigt, besonders griffig war die neue Hardware aber dennoch nicht. So sind die drei neuen Karten trotz nunmehr offizieller Vorstellung immer noch schwer einzuordnen, die meisten der von nVidia aufgestellten Performance-Werte sind leider nichtssagend bis irreführend (da zumeist RTX30/DLSS2 gegen RT40/DLSS3 getestet wurde). Zudem kann die neue Preis- und damit Portfolio-Struktur nicht gefallen, wo der übertriebene Status der 90er Lösung schlicht dadurch "korrigiert" wurde, dass nunmehr die 80er Lösung deutlich im Preis angestiegen sind. Selbst ohne Berücksichtigung der Kartennamen ergibt sich die Situation, dass nVidia den AD104-Chip preislich höher ansetzt als die kleinste GA102-Lösung.

GeForce RTX 30 Liste GeForce RTX 40
GeForce RTX 3090 Ti  (GA102) $1999
$1599 GeForce RTX 4090  (AD102)
GeForce RTX 3090  (GA102) $1499
GeForce RTX 3080 Ti  (GA102) $1199 GeForce RTX 4080 16GB  (AD103)
$899 GeForce RTX 4080 12GB  (AD104)
GeForce RTX 3080 10GB  (GA102) $699
GeForce RTX 3070 Ti  (GA104) $599
GeForce RTX 3070  (GA104) $499
GeForce RTX 3060 Ti  (GA104) $399
GeForce RTX 3060  (GA106) $329
GeForce RTX 3050  (GA106) $249
20

nVidia stellt die "Ada Lovelace" Generation mit drei Modellen zu GeForce RTX 4080 & 4090 vor

Mittels seiner GTC-Keynote (auf Twitch & YouTube) hat Grafikchip-Entwickler nVidia die "Ada Lovelace" Grafikchip-Generation für Gamer-Grafikkarten offiziell vorgestellt. Hierbei wurden auch die ersten drei entsprechenden Grafikkarten der kommenden "GeForce RTX 40" Generation angekündigt: Die GeForce RTX 4090 startet am 12. Oktober, zwei Ausführungen zur GeForce RTX 4080 dann zu einem noch bekanntzugebenden Termin im November. Die Livestream-Ankündigung wurde verhältnismäßig knapp gehalten – teilweise zu knapp, denn insbesondere zu den drei vorgestellten Grafikkarten gab es nur arg wenige Details. nVidias neue Produkt-Webseite zur GeForce RTX 40 Serie liefert dann einige der fehlenden Informationen nach, viele andere bleiben vorerst offen.

    nVidia "Ada Lovelace"

  • basierend auf TSMCs "4N" Fertigung (einer nVidia-Anpassung von TSMCs N5-Node)
  • 76 Mrd. Transistoren, über 18'000 FP32-Einheiten und 90 TeraFlops für den größten Ada-Chip (=AD102)
  • "Shader Execution Reordering" zur besseren Auslastung der Recheneinheiten
  • DLSS3 mit augenscheinlicher Zwischenbild-Berechnung
  • (an der Spitze) 2x Raster- und 4x RayTracing-Performance gegenüber "Ampere"
  • GeForce RTX 4090 mit 24 GB GDDR6X-Speicher und 16'384 CUDA-Cores auf 2.52 GHz am 12. Oktober 2022 für $1599 / 1949€
  • GeForce RTX 4080 mit 16 GB GDDR6X-Speicher und 9728 CUDA-Cores auf 2.51 GHz im November 2022 für $1199 / 1469€
  • GeForce RTX 4080 mit 12 GB GDDR6X-Speicher und 7680 CUDA-Cores auf 2.61 GHz im November 2022 für $899 / 1099€
19

News des 19. September 2022

Twitterer Momomo scheint den exakten Termin für die "Raptor Lake" Vorstellung zu kennen – jedenfalls läßt sich in dieser Form der leicht kryptische Tweet deuten. Damit füllt sich die Liste der Vostellungs- und Releasedaten zum "Heißen Hardware-Herbst 2022" weiter mit exakten Terminen, wenngleich die meisten unbestätigt bleiben. Bei angenommen richtiger Deutung sagt der zugrundeliegende Tweet zudem (erneut) die Ryzen 7000 Reviews erst am 26. September vorher – nachdem zuerst (unbestätigt) der 20. September im Raum stand. Kürzlich hatten Moore's Law Is Dead zudem die Core i-13000 Reviews auf dem 20. Oktober verortet, somit gleichlautend zum Verkaufsstart. In jedem Fall wird der heiße Hardware-Herbst nunmehr zum September-Ende im Tempo anziehen: Für den Dienstag-Nachmittag steht die GeForce RTX 40 Vorstellung (auf Twitch & YouTube) an, für die nächste Woche wie gesagt die Ryzen 7000 Reviews sowie die Raptor-Lake-Vorstellung.

Vorstellung Testberichte Marktstart
AMD Ryzen 7000 29. August 26. September (15:00) 27. September (15:00)
nVidia GeForce RTX 4090 20. September (17:00) ? vermtl. Mitte/Ende Oktober
Intel Core i-13000 K/KF 27. September (18:20) angebl. 20. Oktober angebl. 20. Oktober
AMD Navi 31 unbekannt ? angebl. November
nVidia GeForce RTX 4080 möglw. 20. September ? angebl. November (möglw. auch später)
Intel Core i-13000 non-K angebl. CES 2023 ? angebl. zweite Januar-Hälfte 2023
AMD Navi 33 angebl. CES 2023 ? vermtl. Q1/2023
nVidia GeForce RTX 40 Mobile möglw. CES 2023 ? vermtl. Q1/2023
AMD Ryzen 7000 X3D angebl. CES 2023 ? angebl. Februar/März 2023
AMD Navi 32 unbekannt ? unbekannt
nVidia GeForce RTX 4060 & 4070 unbekannt ? unbekannt
Hinweis: Alle Termin-Angaben ohne Gewähr, da oftmals aus der Gerüchteküche stammend und zudem jederzeit änderbar. Uhrzeiten: deutsche Zeit
18

News des 17./18. September 2022

YouTuber Moore's Law Is Dead zeigt angebliche Preise zu "Raptor Lake", welche (auf ihrem niedrigsten Stand) eine Preiserhöhung gegenüber "Alder Lake" von +12-14% anzeigen. Die von MLID notierte Preisspanne drückt aus, dass es sich hierbei nicht direkt um Listenpreise handeln wird, sondern vielmehr um (aus dem Listenpreis) resultierende Händlerpreise. Der Listenpreis kann ergo im besten Fall am unteren Ende dieser Preisspanne angesetzt sein, könnte aber auch leicht höher ausfallen – was dann die vorgenannte Preissteigerung ebenfalls erhöht. Jene Preisspanne von gut +10% wird sicherlich einiges ausmachen in der Preis/Leistungs-Bewertung dieser beiden Prozessoren-Generationen. In jedem Fall sieht es aber nicht danach aus, als würde Intel AMD preislich stark unterbieten wollen, wie dies in Teilen der Vorgänger-Generation noch der Fall war.

MLID-Preis Vorgänger Veränderung AMD-Kontrahent
Core i9-13900K $659-729 Core i9-12900K: $589 mindestens +12% Ryzen 9 7950X: $699
Core i9-13900KF $629-699 Core i9-12900KF: $564 mindestens +12% -
Core i7-13700K $459-519 Core i7-12700K: $409 mindestens +12% zwischen Ryzen 7 7700X ($399) und Ryzen 9 7900X ($549)
Core i7-13700KF $439-489 Core i7-12700KF: $384 mindestens +14% -
Core i5-13600K $329-349 Core i5-12600K: $289 mindestens +14% zwischen Ryzen 5 7600X ($299) und Ryzen 7 7700X ($399)
Core i5-13600KF $299-329 Core i5-12600KF: $264 mindestens +13% -
Raptor-Lake-Preise gemäß der Vorhersage von Moore's Law Is Dead, Alder Lake & Zen 4 sind offizielle Listenpreise
18 18

Umfrage: Neue Prozessoren & Grafikkarten lieber Stromverbrauchs-neutral?

Mit den neuen CPU- und GPU-Generationen von AMD, Intel und nVidia droht erneut ein steigender Stromverbrauch von vielen der neuen Prozessoren & Grafikkarten: Intel wird zwar nicht an der Leistungspitze (deutlich) nach oben gehen, genehmigt jedoch Core i7-13700K und Core i5-13600K einen deutlich höheren Stromverbrauch. Bei AMDs Zen-4-Prozessoren gehen die TDPs/PPTs fast durchgehend nach oben, bei AMDs RDNA3-Grafikkarten ist diesbezüglich noch nichts griffiges bekannt. nVidias Ada-Lovelace-Generation scheint Produkt-normiert ebenfalls mehr zu verbrauchen, das (nachfolgende) eigentliche Top-Modell zum GA102-Chip dürfte dann deutlich über die 450 Watt der GeForce RTX 4090 hinausgehen.

Die sich hieraus und natürlich auch bezüglich der zukünftigen Pläne der Chip-Entwickler ergebende Frage lautet somit: Mehrperformance ohne Kompromisse und damit auch unter steigendem Stromverbrauch – oder lieber ein geringer Performance-Anstieg, dafür erreicht unter einem strikt gleichbleibenden Stromverbrauch? Als Mittellösung steht die Möglichkeit in Aussicht, dass die Hersteller zwar bei Spitzenmodellen mit höherem Stromverbrauch antreten, dafür zusätzlich auch andere Modelle mit gleichbleibenden Stromverbrauch anbieten. Leider gibt es in dieser Sparte dann oftmals nur noch abgespeckte Lösungen – also eigentlich nicht dass, was man sehen wollte (neue Technik mit mehr Performance ohne Stromverbrauchs-Anstieg). Die Mittellösung lädt die Hersteller also durchaus zu Schindluder ein, dies wäre zu bedenken.
PS: Diskussion zur Umfrage und zum Umfrageergebnis in unserem Forum.

17

EVGA steigt aus dem Grafikkarten-Geschäft aus

Der Hardware-Hersteller EVGA beendet zukünftig sein Grafikkarten-Geschäft in kompletter Form. Man wird nur noch die aktuelle GeForce RTX 30 Serie weiterhin abverkaufen, danach aber keine neuen Grafikkarten mehr auflegen (Support, Garantie und RMA für alle verkauften EVGA-Karten laufen natürlich weiter). Diese Absage gilt sowohl für die langjährige Exklusiv-Partnerschaft mit nVidia, als auch (zum aktuellen Zeitpunkt) für eventuelle Partnerschaften mit AMD & Intel. EVGA wird sich trotz des damit einhergehenden Verlusts von gut 75% des bisherigen Unternehmens-Umsatzes zukünftig auf andere Produkte konzentrieren. In Europa war EVGA möglicherweise nur einer von vielen Grafikkarten-Herstellern, aber in den USA war man sowohl medial als auch geschäftlich eine sehr große Nummer, stand für 40% aller US-Absätze von nVidia.

16

News des 16. September 2022

Die Mindfactory hatte kurzzeitig die "ASRock Arc A380 Challenger ITX" lieferbar im Angebot – und damit das erste Intel-basierte Grafikkarten-Angebot in der alten Welt seit über 20 Jahren. Die Preislage war mit 189 Euro nicht wirklich gut, dies sind umgerechnet 159 Dollar und damit doch klar höher als die Karte in den USA angeboten wird (ab 140 Dollar, wenngleich derzeit genauso wenig lieferbar). Nichtsdestotrotz war die Karte kurz nach der einsetzenden Medienberichterstattung weg – sprich, zum einen gibt es dafür dennoch Interesse und zum anderen dürfte die Lagermenge auch nicht gerade hoch gewesen sein. Regulär sollte die Intel-Karte zu diesem Preis eigentlich keine Marktchance haben, die Bildung eines echten Marktpreises wird sich jedoch sowieso erst bei durchgehender Verfügbarkeit samt Preis-Wettbewerb der Einzelhändler untereinander ergeben.

Radeon RX 6400 GeForce GTX 1650 GDDR5 Arc A380
Chipbasis AMD Navi 24 XL nVidia TU117-300 Intel ACM-G11
Fertigung 5,4 Mrd. Transistoren auf 107mm² Chipfläche unter der 6nm-Fertigung von TSMC 4,7 Mrd. Transistoren auf 200mm² Chipfläche unter der 12nm-Fertigung von TSMC 7,2 Mrd. Transistoren auf 157mm² Chipfläche unter der 6nm-Fertigung von TSMC
Hardware 1 Raster-Engine, 12 Shader-Cluster, 768 FP32-Einheiten, 16 MB "Infinity Cache", 64 Bit GDDR6-Interface 2 Raster-Engines, 14 Shader-Cluster, 896 FP32-Einheiten, 128 Bit GDDR5-Interface 2 Raster-Engines, 8 Shader-Cluster (Xe-Cores), 1024 FP32-Einheiten, 96 Bit GDDR6-Interface
Taktraten ?/2039/2321 MHz & 16 Gbps 1485/1665 MHz & 8 Gbps 2000 MHz & 15,5 Gbps
Speicherausbau 4 GB GDDR6 4 GB GDDR5 6 GB GDDR6
off. Verbrauch 53W  (ASIC: ?) 75W 75W  (ASIC: ?)
Abspeckungen nur PCIe 4.0 x4, kein AV1 Decode, kein H.264/4K & H.265 Encode, max. 2 Displays kein AV1 Decode (keine Abspeckung, sondern bei allen Turing-Karten derart) nur PCIe 4.0 x8
FHD Perf.Index ~440% 450% ~400-430%
Listenpreis $159 $149 $139
Straßenpreis 172-220 Euro 185-230 Euro 189 Euro
Release OEMs: 19. Jan. 2022 – Retail: 20. Apr. 2022 23. April 2019 Juni 2022
Inhalt abgleichen