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Launch der Radeon VII: Erste Testberichte gehen online

Mit der Radeon VII bringt AMD etwas vorfristig eine erste 7nm-Grafikkarte für Gamer auf den Markt. Der hierbei zugrundeliegende Vega-20-Chip stellt zwar eigentlich nur eine HPC-Ausführung des bekannten Vega-10-Chips dar, dennoch gibt es gewisse Verbesserungen: Die 7nm-Fertigung ermöglicht einen etwas höheren Chiptakt, das dicke 4096 Bit HBM2-Speicherinterface ergibt eine (mehr) als verdoppelte Speicherbandbreite – und vor allem werden nunmehr gleich 16 GB Speicher geboten, was bislang den Spitzenwert im Gaming-Segment darstellt. Dennoch wird es für AMD nicht ganz so einfach, sich wirklich mit der im gleichen Preisfeld spielenden GeForce RTX 2080 zu messen, denn AMDs eigene Benchmarks zeigen eigentlich auf einen Performancegewinn gegenüber der Haus-eigenen Radeon RX Vega 64 hin, welcher für diese Aufgabe knapp nicht ausreichend ist. Wo die Radeon VII gemäß unabhängiger Benchmarks wirklich herauskommt, ermitteln derzeit die Launchreviews zur Karte, während die Diskussion zum Launch in unserem Forum bereits läuft und eine den Launch abschließende Launch-Analyse zu einem späteren Zeitpunkt an dieser Stelle erscheinen wird.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 6. Februar 2019

Diverse von Videocardz dokumentierte Listungen der GeForce GTX 1660 Ti bei russischen Einzelhändlern bestätigen die bislang nur gerüchteweise bekannten Karten-Spezifikationen dieser kommenden (echten) Midrange-Lösung innerhalb der Turing-Generation. Dabei werden insbesondere die früher genannten Taktraten von 1500/1770/3000 MHz zusammen mit (erneut) der Anzahl der Shader-Einheiten von 1536 Stück bestätigt, wobei letzterer Punkt bereits ganz gut abgesichert war. Wie mit einer kürzlichen Meldung ausgeführt, kommt die GeForce GTX 1660 Ti im Rahmen einer "GeForce 16" Serie, welche schlicht die Turing-Architektur aber ohne RayTracing-Fähigkeiten aufbieten wird. Die beiden anderen Mitglieder dieser Grafikkarten-Serie in Form von GeForce GTX 1650 & 1660 wird nVidia dann wohl im Laufe des März in den Handel entlassen, womit nachfolgend die Turing-Generation bis ins (untere) Midrange-Segment hineinreichen wird.

GeForce GTX 1060 6GB GeForce GTX 1650 GeForce GTX 1660 GeForce GTX 1660 Ti GeForce RTX 2060
Chip-Basis nVidia GP106 nVidia TU117 nVidia TU116 nVidia TU116 nVidia TU106
Architektur Pascal Turing ohne RT Turing ohne RT Turing ohne RT Turing mit RT
Technik 2 Raster-Engines, 10 Shader-Cluster, 1280 Shader-Einheiten, 80 TMUs, 192 Bit GDDR5-Interface 2 Raster-Engines, 14 Shader-Cluster, 896 Shader-Einheiten, 56 TMUs, 128 Bit GDDR5-Interface 2 Raster-Engines, 20 Shader-Cluster, 1280 Shader-Einheiten, 80 TMUs, 192 Bit GDDR5-Interface 2 Raster-Engines, 24 Shader-Cluster, 1536 Shader-Einheiten, 96 TMUs, 192 Bit GDDR6-Interface 3 Raster-Engines, 30 Shader-Cluster, 1920 Shader-Einheiten, 120 TMUs, 192 Bit GDDR6-Interface
Taktraten 1506/1708/4000 MHz (DDR) ? 1530/1785/4000 MHz (DDR) 1500/1770/3000 MHz (QDR) 1365/1680/3500 MHz (QDR)
Rohleistungen 4,4 TFlops & 192 GB/sec ? 4,6 TFlops & 192 GB/sec 5,4 TFlops & 288 GB/sec 6,5 TFlops & 336 GB/sec
Speicher 6 GB GDDR5 4 GB GDDR5 6 GB GDDR5 6 GB GDDR6 6 GB GDDR6
FHD Perf.Index 590% gesch. ~450-510% gesch. ~630-670% gesch. ~770-820% 920%
TDP (GCP) 120W ? angen. ~120W angen. ~120W 160W
Listenpreis 249$ 179$ 229$ 279$ 349$
Release 19. Juli 2016 Ende März 2019 Anfang März 2019 15. Februar 2019 7. Januar 2019
alle Angaben zu den noch nicht veröffentlichten Grafikkarten sind derzeit natürlich nur per Gerücht oder/und Annahme bekannt, zählen ergo als nicht gesichert
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Die Prozessoren-Marktanteile im vierten Quartal 2018

Gemäß Tom's Hardware hat AMD während der Analystenkonferenz zu den letzten AMD-Geschäftszahlen auch ein paar neue Zahlen den zu Prozessoren-Marktanteilen genannt. Jene stammen wiederum von den Marktforschern von Mercury Research – und sind somit mit den zuletzt genannten Zahlen vergleichbar bzw. erweitern diesen nun um die Ergebnisse des vierten Jahresquartals 2018. Alle diese Zahlen von Mercury Research beziehen sich generell nur auf Stückzahlen-Absätze von x86-Prozessoren, erfassen jedoch nirgendwo IoT/Embedded-Prozessoren – wahrscheinlich, weil jene zu häufig in Kleingeräten verwendet werden und damit jede sich auf PCs beziehende Statistik verzerren würden. Jenes vierte Jahresquartal 2018 lief für AMD (kommend natürlich von einem sehr niedrigen Niveau vor den Jahren 2017/18) ziemlich gut, denn man konnte den Marktanteil bei x86 Desktop-Prozessoren auf immerhin nunmehr 15,8 Prozent bringen. Dies sind 2,8 Prozentpunkte mehr als im Vorquartal sowie 3,8 Prozentpunkte mehr als im Vorjahreszeitraum.

x86 Desktop x86 Mobile x86 Server x86 insgesamt
Q4/2018 15,8% vs. 84,2% 12,1% vs. 87,9% 3,2% vs. 96,8% -
Q3/2018 13,0% vs. 87,0% 10,9% vs. 89,1% 1,6% vs. 98,4% 10,6% vs. 89,4%
Q2/2018 12,3% vs. 87,7% 8,8% vs. 91,2% - 9,1% vs. 90,9%
Q1/2018 12,2% vs. 87,8% - - -
Q4/2017 12,0% vs. 88,0% 6,9% vs. 93,1% 0,8% vs. 99,2% -
Q3/2017 10,9% vs. 89,1% 6,8% vs. 93,2% - 7,5% vs. 92,5%
Q2/2017 11,1% vs. 88,9% - - -
Q1/2017 11,4% vs. 88,6% - - -
Q4/2016 9,9% vs. 90,1% - - -
Q3/2016 9,1% vs. 90,9% - - -
AMD-Marktanteil in rot, Intel-Marktanteil in blau – Quelle aller Zahlen: Mercury Research (jeweils ohne IoT/Embedded-Prozessoren)
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Hardware- und Nachrichten-Links des 4./5. Februar 2019

Mittels der Radeon VII (Unboxing-Berichte bei PC Games Hardware, Tom's Hardware & Gamers Nexus) kommt am 7. Februar eine erste 7nm-Grafikkarte für den Gamer-Bereich – was deutlich vorfristig gegenüber einer entsprechenden Umfrage an dieser Stelle von letzten September ist: Gemäß dem seinerzeitigen Umfrage-Ergebnis erwartete die große Mehrheit erste 7nm-Grafikkarten erst im späteren Jahresverlauf 2019, nicht aber gleich am Jahresanfang. Letztlich hat hier eine kleine Minderheit die Umfrage "gewonnen" – jene 3,3% der Umfrageteilnehmer, welche auf "früher als Frühling/Sommer 2019" votiert hatten. Dies zeigt gut darauf hin, das es neben vielen Fällen, wo die Mehrheit richtig liegt, eben immer auch Fälle gibt, wo die Minderheit mal die korrekte Wahl getroffen hat. Dies trifft selbst auf diesen speziellen Fall zu, wo das erste 7nm-Angebot im Gamer-Bereich nur dadurch erschaffen werden konnte, das der eigentlich nur für das HPC-Segment geplante Vega-20-Chip letztlich doch noch ins Gaming-Segment geschickt wurde.

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Einige Modelle des Coffee Lake Refreshs kommen nun doch ohne Verlötung sowie auf Basis alter Prozessoren-Dies

Eigentlich war es ein Hauptfeature des Coffee Lake Refreshs bzw. der Core i-9000 Prozessoren-Serie – die seinerzeit zuerst vorgestellten drei Modelle Core i5-9600K, Core i7-9700K & Core i9-9900K traten allesamt verlötet an, sprich das eigentliche Prozessoren-Die ist mittels einer Verlötung mit dem Heatspreader verbunden, die Wärmeübertragung zu diesem findet also nicht nur über eine Wärmeleitpaste statt. Dies war auch notwendig, ansonsten wären diese Achtkern-Prozessoren mit ihren hohen Taktraten zu schnell in Temperatur-Limits gerannt und hätten dann selbsttätig ihre Taktrate drosseln müssen. Bei der kürzlich vorgestellten zweiten Welle des Coffee Lake Refreshs war die Existenz jenes Verlötung-Features dagegen weit weniger sicher, Intel hat sich bis jetzt hierzu nicht wirklich erklärt. Wie sich mittels der Nachforschungen von Twitterer "Momomo_us" ergibt, kommt nun aber der neue Core i5-9400F tatsächlich noch in alter Bauweise, spricht nicht verlötet und nur mit Wärmeleitpaste ausgerüstet daher.

Kaby Lake 4-Kern-Die Coffee Lake 6-Kern-Die Coffee Lake 8-Kern-Die
Spectre-Schutz Firmware Firmware Firmware & teilweise Hardware
Verlötung
Intel-offiziell - - Core i5-9600K, Core i7-9700K & Core i9-9900K
inoffiziell, aber bewiesen - Core i5-9400F -
logischerweise anzunehmen - Core i5-9400 Core i7-9700KF & Core i9-9900KF
reine Vermutung Core i3-9350KF Core i5-9600KF
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Hardware- und Nachrichten-Links des 2./3. Februar 2019

Bei AnandTech hat man sich (sehr) eingehend mit Intels "Cannon Lake" und damit auch dem Werdegang von Intels 10nm-Fertigung beschäftigt. Selbige ist die bekannt schwere Geburt, mit ersten erhältlichen Notebooks noch zum Jahresende 2017 (nach mehrjähriger Verspätung), was aber bislang nicht zu weiteren größeren 10nm-Aktivitäten im das Jahr 2018 geführt hat. Mit leicher Ironie kann man sich somit die im Artikel zitierten früheren Intel-Roadmaps geben, welche für das aktuelle Jahr 2019 bereits Intel-Prozessoren unterhalb der 7nm-Fertigung prognostiziert hatten. Cannon Lake selber wird wie bekannt auch keine größere Rolle mehr spielen, da Intel sich nunmehr nur noch auf die nachfolgende "Ice Lake" Generation (in wiederum der 10nm-Fertigung) konzentriert. Dabei sieht Cannon Lake durchaus schon praktikabel aus: Die Chipfläche des getesteten Cannon-Lake-Zweikerners liegt trotz einer auf 40 Ausführungseinheiten aufgepumpten GT2-Grafik bei nur 70,5mm² – sprich, ein Vierkerner mit gleicher Grafiklösung könnte bei mickrigen ~90mm² herauskommen (Vergleichswerte zu früheren Intel-Prozessoren). Dabei dürfte die Grafiklösung inzwischen den Großteil der Chipfläche belegen, ein Vierkern-Die ohne jegliche Grafiklösung dürfte unter Intels 10nm-Fertigung keine 50mm² mehr groß sein.

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Wo liegen die Probleme bei nVidias Turing-Generation?

Nachdem nunmehr alle Ersteindrucks-Umfragen zu den vier bisher vorgestellten Turing-Grafikkarten unterdurchschnittliche bis schlechte Ergebnise hervorgebracht haben, tut es wohl Not, mal genauer nach der Ursache zu forschen. Denn sicherlich ist Turing für nVidia eine eher schwere Geburt, inzwischen nunmehr auch unabhängig bestätigt durch das Nichterreichen der geschäftlichen Prognosen bei nVidia. Dies erfolgt ganz im Gegensatz zu den letzten neuen Grafikkarten-Generationen bei nVidia, welche jeweils für geschäftliche Höhenflüge zugunsten von nVidia standen. Die sich hiermit ergebende Frage lautet also: Wo liegen die Probleme bei Turing? Dabei stehen die vier Antwortmöglichkeiten "wenig Mehrperformance", "hochgezogene Preispunkte", "nur gleich große Speichermengen" sowie "RayTracing derzeit kaum nutzbar" zur Verfügung, welche auch kombinierbar sind.

(alleinig) wenig Mehrperformance
1% (25 Stimmen)
(alleinig) hochgezogene Preispunkte
19% (440 Stimmen)
(alleinig) nur gleich große Speichermengen
1% (14 Stimmen)
(alleinig) RayTracing derzeit kaum nutzbar
1% (18 Stimmen)
Performance & Preis
17% (414 Stimmen)
Performance & Speicher
1% (24 Stimmen)
Performance & RayTracing
1% (12 Stimmen)
Preis & Speicher
14% (330 Stimmen)
Preis & RayTracing
8% (179 Stimmen)
Speicher & RayTracing
0% (7 Stimmen)
Performance, Preis & Speicher
13% (302 Stimmen)
Performance, Preis & RayTracing
4% (98 Stimmen)
Performance, Speicher & RayTracing
1% (19 Stimmen)
Preis, Speicher & RayTracing
5% (116 Stimmen)
alle vier (Performance, Preis, Speicher & RayTracing)
16% (372 Stimmen)
Gesamte Stimmen: 2370
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Hardware- und Nachrichten-Links des 1. Februar 2019

Nachdem nach der CES zuerst etwas unklar war, ob AMD bei Ryzen 3000 mehr als nur Achtkerner bringt, hat sich diese Frage inzwischen doch etwas weiter aufgeklärt: So gibt es eine klare AMD-Aussage, wonach man ganz sicher mehr erwarten darf, hinzu kommen nun auch noch die ersten Benchmark-Werte von herumschwirrenden 12-Kernern auf AM4-Basis (und damit keine Threadripper-Modelle). Klarer wird es dann durch eine Bestätigung seitens Gamers Nexus, wonach innerhalb der Ryzen-3000-Generation sowohl 12-Kerner als auch 16-Kerner erwartet werden können. Einzig allein gibt es derzeit noch keine Bestätigung dafür, ob AMD jene Vielkern-Prozessoren auf AM4-Basis allesamt gleichzeitig oder eben zu separaten Terminen herausbringt. Sobald einzelne CPU-Modelle tatsächlich später kommen sollten, dürfte sich AMD jedoch nicht all zu viel Zeit damit lassen, denn bis zum Herbst will man die Ryzen-3000-Serie sicherlich komplett im Markt stehen haben – kommen dann die "echten" Vielkern-Prozessoren von Threadripper 3000 und tritt nächstes Jahr schließlich auch schon wieder eine Ryzen-4000-Serie (auf Basis von Zen 3 bzw. der 7FF+ Fertigung mit EUV-Anteil) an.

APU Desktop HEDT
CPU-Serie Ryzen 3000 U/H/G Ryzen 3000 Ryzen Threadripper 3000
Codename Picasso Matisse Castle Peak
Architektur Zen+ Zen 2 Zen 2
Fertigung 12nm GloFo, monolitisch 7nm TSMC, Chiplets 7nm TSMC, Chiplets
CPU-Kerne 4 6-16 16-32
Sockel AM4 AM4 TR4
Terminlage Ryzen 3000U/H bereits vorgestellt, Ryzen 3000G später nachfolgend Sommer 2019 ca. Herbst 2019
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Umfrage-Auswertung: Wie ist der Ersteindruck zu nVidias GeForce RTX 2060?

Mit der Umfrage von letzter Woche wurde nach dem Ersteindruck zur GeForce RTX 2060 gefragt, der bislang kleinsten Grafikkarte innerhalb von nVidias Turing-Generation. Wie allerdings schon bei den bisherigen Turing-Grafikkarten zu beobachten, kam auch die GeForce RTX 2060 nicht gut weg in dieser Umfrage: Nur 14,3% positiver Ersteindruck stehen immerhin 38,5% durchschnittlicher sowie gleich 47,2% negativer Ersteindruck gegenüber. Wenigstens sind diese Umfragewerte nicht so dramatisch schlecht wie teilweise bei GeForce RTX 2080 und 2080 Ti zu konstatieren, die passabel vernünftigen Umfragewerte der GeForce RTX 2070 werden allerdings durch die GeForce RTX 2060 nicht erreicht.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 31. Januar 2019

Beim TechSpot wirft man sich mächtig ins Zeug zugunsten der GeForce RTX 2060 und ihrer nur 6 GB Grafikkartenspeicher. Die ermittelten Benchmark-Ergebnisse stehen dabei allerdings erst einmal auf der Seite des TechSpots: Selbst unter der WQHD-Auflösung kommen nur wenige Spiele über eine Speicherbelegung von 6 GB hinaus – und wenn man speziell nur diese Spiele austestet, welche mehr Speicher (mit einer GeForce RTX 2070) belegen, dann ergeben sich in den fps-Messungen zur GeForce RTX 2060 keine unüblichen Performance-Rückstände. Anders formuliert: Selbst in speicherfressenden Spielen verliert die GeForce RTX 2060 nicht übermäßig an Performance – womit die hohe Speicherbelegung nicht darauf hindeutet, das jene wirklich notwendig wäre, sondern vielmehr eher dem Prinzip dienen dürfte, das man freien Speicher einfach einmal (mit voraussichtlich irgendwann benötigen Daten) belegen kann. Im übrigen zeigen auch die Frametimes-Messungen dasselbe Ergebnis an – nicht das man da argumentieren könnte, das man einen echten Effekt erst bei diesen Minimum-Frameraten sieht.

WQHD 4K
nomineller Performance-Abstand zwischen 2060 & 2070 Ref. (gemäß der Launch-Reviews) -12,6% -15,2%
GeForce RTX 2060 vs. 2070 Ref. in vier speicherfressenden Spielen (avg. fps) -8,2% -12,8%
GeForce RTX 2060 vs. 2070 Ref. in vier speicherfressenden Spielen (1% min. fps) -9,1% -10,0%
gemäß den Benchmarks vom TechSpot
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