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Wie hoch ist die Speicherkapazität aller im Haushalt verfügbaren Festplatten (2020)?

Bei dieser Umfrage (in Wiederholung von Umfragen von anno 2015 und anno 2011) geht es um die kumulierte Speicherkapazität aller Festplatten und SSDs auf allen im Haushalt verfügbaren PCs und Notebooks, nicht aber um wechselbare Datenträger wie CDs, DVDs, Blu-Rays und Bandlaufwerke. Externe Datenträger in Form von externen Festplatten und Festplatten in NAS-Systemen zählen hierbei ebenfalls mit hinzu, genauso auch nur mittels Dockingstation benutzbare Festplatten. Relevant sind also weder Anschlußart noch ständige Verfügbarkeit, sondern nur der Gerätetyp: Reguläre Festplatten und Solide State Drives (SSDs) – wie gesagt auf allen PCs, Notebooks und externen Geräten zusammengezählt. Selbst RAID-Systeme unter Mirroring (Spiegelung) können kumuliert angegeben werden – schließlich kann man das RAID-System auch wieder auflösen und die Platten regulär benutzen.

Bezüglich der Zählung von Gigabytes nach 1000er oder 1024er Regel kann man sich für diese Umfrage durchaus an die Angaben der Festplatten-Hersteller halten, die (ungenauerweise) nach der 1000er Zählung rechnen und damit regelmäßig die etwas höheren Festplattengrößen angeben. Eine im Laden als "1 Terabyte" verkaufte Festplatte fließt also mit exakt dieser Größe in die Rechnung ein, selbst wenn jene Festplatte unter Windows nur als "0,91 Terabyte" groß angegeben wird. Im Sinne dieser Umfrage ist diese kleine Ungenauigkeit vollkommen irrelevant – es geht schließlich nur um eine ungefähre Größenangabe und nicht die Exaktheit der Einzelergebnisse, welches sich dafür allerdings möglichst schnell im Kopf errechnen lassen sollen.

PS: Diskussion zur Umfrage und zum Umfrageergebnis in unserem Forum.

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Retail-Verkaufszahlen von nVidias "SUPER"-Refresh gegen AMDs Radeon RX 5700 Serie

In Vorbereitung einer zukünftigen Auswertung der Grafikkarten-Verkäufe bei der Mindfactory (ähnlich den bekannten Auswertungen zu den Prozessoren-Verkäufen seitens Ingebor) kann derzeit schon einmal etwas zu den Verkäufen der Neuvorstellungen von AMD & nVidia zur Jahresmitte 2019 gesagt werden. Es handelt sich hierbei um GeForce RTX 2060 Super, 2070 Super & 2080 Super sowie Radeon RX 5700 & 5700 XT, welche zwar größtenteils differierende Preis- und Performance-Felder beackern, allerdings zum halbwegs gleiche Zeitpunkt im Juli 2019 herauskamen – und damit einen wenigstens sehr groben Vergleich der Grafikkarten-Verkäufe von AMD & nVidia im Retail-Geschäft in Deutschland erlauben. Wie bekannt liegen die Verkaufsanteile weltweit und für alle Preissegmente bei grob 30:70 zugunsten von nVidia, bei den vorgenannten Gaming-Grafikkarten vom letzten Sommer sieht es jedoch beachtbar anders aus:

Launch Listenpreis Verkäufe 2019 (Anmerkung)
GeForce RTX 2080 Super 23. Juli 2019 699$ 3 490 (ursprünglich falsch als "2090" gemeldet)
GeForce RTX 2070 Super 2. Juli 2019 499$ 13 175 -
GeForce RTX 2060 Super 2. Juli 2019 399$ 5 315 -
Radeon RX 5700 XT 7. Juli 2019 399$ 13 690 (ursprünglich falsch als "12590" gemeldet)
Radeon RX 5700 7. Juli 2019 349$ 4 510 -
basierend auf den bei der Mindfactory öffentlich einsehbaren Verkaufszahlen
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Hardware- und Nachrichten-Links des 17. Januar 2020

Laut Videocardz und HKEPC (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) scheint AMD nur vier Tage vor dem Launch der Radeon RX 5600 XT nochmals an deren Hardware-Daten bzw. Taktraten gedreht zu haben. Am eindeutigsten ist dies der Sapphire-Webseite zu entnehmen, wo die Hardware-Spezifikationen der dort bereits gelisteten "Sapphire Pulse Radeon RX 5600 XT 6GB" vorgestern auf Taktraten von ?/1560/3000 MHz zu einer TDP von 150 Watt lauteten, nun aber an derselben Stelle Taktraten von ?/1615/3500 MHz zu einer TDP von 160 Watt notiert werden. Ein Copy&Paste-Fehler ist hierbei fast auszuschließen, da diese Produkt-Webseite schließlich nicht neu erstellt, sondern die bestehende Webseite nur auf die neuen Werte abgeändert wurde. Allerdings listete auch schon die vorherige Webseiten-Version nicht die AMD-Referenztaktraten zur Radeon RX 5600 XT von ?/1375/3000 MHz, sondern mit 1560 MHz einen wesentlich höheren durchschnittlichen Boost-Takt (bei AMD der "Game Clock"). Damit ist letztlich nicht ganz klar, was denn nun der neue AMD-Referenztakt bei der Radeon RX 5600 XT sein soll – man kann nur sagen, das AMD hierbei augenscheinlich den durchschnittlichen Boost-Takt um ca. 55 MHz (ca. 4%), den maximalen Chiptakt um ca. 130 MHz (+8%) sowie den Speichertakt um 500 MHz (+17%) angehoben hat.

Radeon RX 5600 XT Ankündigung neuer Status
Game Clock  (durchschn. Boost-Takt) 1375 MHz ca. 1430 MHz
Boost Clock  (maximaler Chiptakt) 1560 MHz ca. 1690 MHz
Speichertakt 3000 MHz (QDR) 3500 MHz (QDR)
TDP 150 Watt 160 Watt
FullHD Perf.-Index  (Prognose) ~840-870% ~890-920%
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Hardware- und Nachrichten-Links des 16. Januar 2020

AnandTech berichten über eine offizielle Preissenkung der GeForce RTX 2060 – und in der Tat, nVidias eigener Online-Shop bietet die Karte derzeit für 299 Dollar bzw. 319,99 Euro an, wo letzte Woche noch Preise von 349$ bzw. 369€ gelistet waren. Trotz bislang fehlender Pressemitteilung geht es dann kaum offizieller – nVidia startet somit einen (gewissen) Preiskampf gegenüber AMD, speziell gegenüber der am Dienstag zu erwartenden Radeon RX 5600 XT. Jene tritt mit 279 Dollar zwar zu einem etwas niedrigeren Preispunkt an, sollte aber (gemäß ersten 3DMark13-Benchmarks) bei der Performance nur irgendwo zwischen GeForce GTX 1660 Ti und GeForce RTX 2060 herauskommen. Mit der GeForce RTX 2060 nun aber in direkter preislicher Nähe wird sich die neue AMD-Karte in erster Linie an dieser kleinsten RTX-Karte messen lassen müssen, was ein hartes Brot für die Radeon RX 5600 XT darstellen dürfte. Dabei hätte die nVidia-Karte selbst bei einem Performance-Gleichstand noch die Vorteile des RayTracing-Features sowie der etwas besseren Speichernutzung, was bei (beiderseits) nur 6 GB Speicher durchaus relevant ist. Und wie zu sehen, aktiviert auch hier Wettbewerb letztlich diese Reserven, welche die Chip-Entwickler noch haben – jene aber mangels Wettbewerb (bislang) nicht dem Konsumenten überlassen müssen.

AMD  (FHD Perf.Index) Listenpreis nVidia  (FHD Perf.Index)
Radeon RX 5700 XT 8GB  (1090%) 399$ GeForce RTX 2060 Super 8GB  (1030%)
Radeon RX 5700 8GB  (980%) 349$
299$ GeForce RTX 2060 6GB  (910%)
Radeon RX 5600 XT 6GB  (~840-870%) 279$ GeForce GTX 1660 Ti 6GB  (790%)
229$ GeForce GTX 1660 Super 6GB  (770%)
Radeon RX 5500 XT 8GB  (650%) 199$ / 219$ GeForce GTX 1660 6GB  (690%)
Radeon RX 5500 XT 4GB  (600%) 169$ / 159$ GeForce GTX 1650 Super 4GB  (610%)
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Umfrage-Auswertung: Boxed oder Tray: Wie werden Prozessoren gekauft?

Mit einer Umfrage von letztem September wurde der Frage nachgegangen, wie oft überhaupt Tray-Ware beim Prozessoren-Kauf (im Einzelhandel) erworben wird. Normalerweise sprechen die meisten Vorteile zugunsten der Boxed-Modelle, welche oftmals auch günstiger sind – insofern war vorab ein Ausgang der Umfrage mit sehr klaren Verhältnissen zugunsten der Bodex-Ware zu erwarten. Jene liegt nun auch mit 59,8% ausschließlichen Boxed-Käufern eindeutig wie mehrheitlich vorn – und dennoch ergibt dies mit 40,2% erstaunliche viele Umfrageteilnehmer, welche wenigstens einmal in ihrer PC-Laufbahn einen Prozessor als Tray-Ware erstanden haben. Jene teilen sich dann in grob zwei Drittel mit seltener Tray-Nutzung und grob ein Drittel mit häufigerer Tray-Nutzung auf – womit immerhin gleich 14,2% aller Umfrageteilnehmer öfters einmal Tray-Ware bei PC-Prozessoren erstehen.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 15. Januar 2020

Laut der GDC-Webseite wird Intel auf der im März anstehenden Game Developers Conference (GDC) seine Xe-Architektur von technologischer Seite her vorstellen (gefunden über unser Forum). Angeteasert hat Intel die Sache inzwischen genug, insofern darf man von dieser Veranstaltung dann tiefere Einblicke in Aufbau, Funktionsweise & Besonderheiten der Xe-Architektur erwarten. Über konkrete Produkte dürfte im Rahmen einer solchen Veranstaltung sicherlich kaum gesprochen werden – gerade da Intel für dieses Jahr mittels "DG1" faktisch nur so etwas wie einen laufenden Dev-Kit herausbringt. DG1 ist ein dediziertes Erstlingswerks, welches in erster Linie Design- und Machbarkeitsstudie darstellt, für Intel und die Software-Entwickler wertvolle Praxiserfahrung bringen soll, letztlich aber nirgendwo auf das Erzielen irgendwelcher Performance-Siege ausgerichtet ist. Die eigentlich interessanten Intel-Grafikchips dürften dann 2021 nachfolgen, wenn Intel zum einen die Performance anzieht und zum anderen (voraussichtlich) erstmals die 7nm-Fertigung zum Einsatz bringt.

IT-Messen & -Konferenzen 2020 Themen
7.-10. Januar Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas AMD Renoir
24.-27. Februar Mobile World Congress (MWC) in Barcelona
16.-20. März Game Developers Conferenz (GDC) in San Francisco Intel Xe
23.-26. März GPU Technology Conference (GTC) in San Jose nVidia Ampere (?)
2.-6. Juni Computex in Taipei AMD Zen 3 (?)
9.-11. Juni Electronic Entertainment Expo (E3) in Los Angeles Xbox Series X
19.-23. Juli SIGGRAPH in Washington
August Hot Chips (HC32)
25.-29. August Gamescom in Köln
4.-9. September Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin
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Hardware- und Nachrichten-Links des 14. Januar 2020

WCCF Tech haben weitere 3DMark13-Werte zu AMDs Renoir-APU ausgegraben, welche CPU- wie GPU-seitig ziemlich gut aussehen. Inzwischen gibt es augenscheinlich auch kein Problem mehr mit dem Combined-Score auf Renoir-Hardware, womit auch die Insgesamt-Ergebnisse vergleichbar werden. Damit wird klarer, das die Renoir-APU sich GPU-seitig nicht gegenüber der vorhergehenden Picasso-APU verstecken muß, trotz das letztere über etwas mehr Shader-Cluster verfügt – die höheren Taktraten und der klar bessere Speichersupport von Renoir reißen das wieder raus. In der Spitze kann AMDs Renoir damit weiterhin eine (etwas) bessere Grafik-Power als Intels Ice Lake aufbieten – womit sich das Augenmerk auf den CPU-Teil verschieben kann, wo Intels auf maximal 4 CPU-Kerne festgezurrte 10nm-Prozessoren keine Chance mehr haben. Dabei kommt Intels 4C/8T-Prozessor schon ganz gut an AMDs 8C/8T-Modell heran – aber dies natürlich nur unter dem 3DMark, im Anwendungs-Alltag dürfte der AMD-Achtkerner (ohne SMT) dem Intel-Vierkerner trotz dessen HyperThreading klar überlegen sein.

Technik FS Score FS Graphics FS Physics
Ryzen 7 4800U AMD Renoir (Zen 2), 8C/16T, Vega 8 (512 SE), 15W TDP 5307 5068 11159
Ryzen 7 4700U AMD Renoir (Zen 2), 8C/8T, Vega 7 (448 SE), 15W TDP 4860 4699 8862
Core i7-1065G7 Intel Ice Lake, 4C/8T, Iris Plus Graphics (64 EU), 15W TDP 4831 4591 8470
Ryzen 7 3700U AMD Picasso (Zen+), 4C/8T, Vega 10 (640 SE), 15W TDP 4901 4903 7239
3DMark13-Benchmarkwerte, notiert bei WCCF Tech
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Zum Support-Ende von Windows 7

Mit dem 14. Januar 2020 läuft der offizielle Support von Windows 7 aus, ab dem 15. Januar 2020 wird es damit (außerhalb von Service-Verträgen) keine Sicherheitspatches für das am 22. Oktober 2009 veröffentlichte Microsoft-Betriebssystem mehr geben. Windows 7 geht mit einem Verbreitungsgrad von ca. 21-27% aus dem Rennen, was in etwa so viel ist wie seinerzeit beim Support-Ende von Windows XP. Der weitere Verlauf des Verbreitungsgrads von Windows XP nach dem Jahr 2014 kann dann einen Hinweis darauf geben, wie dies bei Windows 7 der Fall sein dürfte – wobei Windows 7 die viel modernere Basis darstellt und sich daher eventuell besser hält als seinerzeit Windows XP. Mit dem über kurz oder lang zurückgehendem Support an Treibern, Browser-Updates und vor allem Spiele-Software ist der Weg von Windows 7 jedoch so oder so vorgezeichnet: Irgendwann wird jenes Betriebssystem nur noch für Retro-Systeme geeignet sein, nicht aber mehr für Systeme unter aktueller Hardware und neuer Software.

NetMarketShare StatCounter StatCounter DE
Windows XP 1,2% 1,0% 1,0%
Windows 7 26,6% 20,8% 15,6%
Windows 8/8.1 4,3% 4,8% 6,1%
Windows 10 54,6% 51,0% 55,6%
MacOS 11,0% 16,5% 16,0%
Linux 1,6% 1,9% 3,6%
Zahlen zur Betriebssystem-Verteilung im Dezember 2019 von NetMarketShare & StatCounter
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Hardware- und Nachrichten-Links des 13. Januar 2020

Die ComputerBase berichtet über ein kommendes neues Spitzen-Modell von Cascade Lake X in Form des Core i9-10990XE. Von jenem will die ComputerBase bereits zur CES erste Hinweise aus Kreisen der Mainboard-Hersteller vernommen haben, im Chiphell-Forum aufgetauchte Screenshots dieses Prozessors unter CPU-Z & Cinebench sollen dies nunmehr bestätigen. Sicher ist damit natürlich noch gar nichts, weil solcherart Screenshots einfach zu fälschen sind – aber gänzlich ungewöhnlich wäre ein solcher Prozessor nun auch wieder nicht, nachdem Cascade Lake X sich (bislang) im HEDT-Segment AMDs neuem Threadripper 3000 klar geschlagen geben muß. Ungewöhnlich wäre eher nur die Verwendung des XCC-Dies von Cascade Lake, welches bisher allein für die Server-Modelle gefertigt wurde – aber wenn man höher als die bisher bei Cascade Lake X gebotenen 18 CPU-Kerne gehen will, bleibt Intel letztlich auch gar nichts anderes übrig.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 11./12. Januar 2020

WCCF Tech behaupten mit fester Stimme, das nVidia erste Ampere-Grafikkarten zur GTC im März 2020 vorstellen würde – basierend auf einer vergleichsweise neuen Quelle und damit sicherlich noch einigermaßen zweifelhaft. Dabei kann man diese Behauptung auch ganz ohne jede Quelle als Spekulation aufstellen (wie kürzlich in der Hardware-Vorschau für 2020 geschehen), denn eine GTC-Ankündigung bietet sich absolut an: Auf seiner Hausmesse hat nVidia schon die eine oder andere neue Produkt-Generation angekündigt, zudem würde man im März halbwegs in Reichweite des zweiten Halbjahrs 2020 liegen, wo diese neuen Grafikkarten dann real ausgeliefert werden sollten. Bis zur GTC dürfte sich dann auch noch das (übliche) Mißverständis darüber aufklären lassen, was nVidia hierbei zuerst ankündigen wird: Mit höherer Wahrscheinlichkeit nicht gerade zuerst Gaming-Grafikkarten basierend auf der Ampere-Architektur – sondern natürlich zuerst die HPC-Erzeugnisse bzw. den HPC-Chip von Ampere namens "GA100".

    nVidia Ampere "GA100"

  • HPC/Profi-Lösung der Ampere-Generation
  • 8 Raster-Engines (GPC) mit jeweils 16 Shader-Cluster (SM) samt jeweils 8 Texturen-Cluster (TPC)
  • jeder Shader-Cluster enthält höchstwahrscheinlich (wie bisher) 64 Shader-Einheiten (SP) samt 4 Texturen-Einheiten (TMU), aber gleich 16 Tensor-Cores (verdoppelt gegenüber Volta/Turing)
  • damit hohe Wahrscheinlichkeit auf ebenso verdoppelte RayTracing-Einheiten (pro Shader-Cluster) gegenüber Volta/Turing (möglicherweise nur bei den Gaming-Varianten von Ampere verbaut)
  • ergibt somit 128 Shader-Cluster, welche insgesamt 8192 Shader-Einheiten, 512 Texturen-Einheiten und 2048 Tensor-Cores enthalten
  • 6144 Bit HBM2-Speicherinterface
  • Hardware-Zugewinn gegenüber Voltas GV100: +52% Shader-Cluster, +52% Shader-Einheiten, +52% Texturen-Einheiten, +205% Tensor-Cores, +50% Speicherinterface
  • PCI Express 4.0 (eigene Annahme, aber wahrscheinlich)
  • 7nm+ (EUV) Fertigung von TSMC
  • Release irgendwann im Jahr 2020, Vorstellung möglicherweise auf der GTC im März 2020
  • Grundlage der Technik-Angaben: Gerüchte vom November 2019
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