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Umfrage-Auswertung: Welche Preislage wird zu nVidias Ampere-Generation erwartet?

Mittels einer Umfrage von Anfang März wurde nach der für nVidias kommender Ampere-Generation erwarteten bzw. befürchteten Preislage gefragt – nachdem die Umfrage der seinerzeitigen Vorwoche bereits den angenommenen Performance-Sprung von Gaming-Ampere zum Thema hatte. Die Umfrage zur Preislage brachte dabei weit weniger erfreuliche Ergebnisse hervor bzw. zeigte erhebliche Befürchtungen ob weiter steigender Grafikkarten-Preise an – wenn letztlich gleich 61,3% der Umfrageteilnehmer genau dieses Ergebnis erwarten. Dabei geht die (einfache) Mehrheit von leicht höheren Preislagen bei Gaming-Ampere aus, eine allerdings beachtlich große Minderheit sogar von einer deutlichen Preissteigerung bei der "GeForce 30" Serie.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 27. März 2020

Von PC Games Hardware, Hardware Times & WCCF Tech kommen Praxis-Betrachtungen zu DLSS 2.0 anhand von Control, MechWarrior 5 und Wolfenstein: Youngblood. Dabei sind alle drei Testartikel voll des Lobes über das neue DLSS 2.0 – welches in seiner "Quality"-Ausführung einen sogar etwas besseren (!) Bildqualitätseindruck bietet als das native Bild ohne DLSS. Insbesondere in Bildteilen, wo bisher Bewegungs-Aliasing wahrzunehmen war, erweist sich DLSS 2.0 dann sogar als handfester Vorteil, bietet faktisch denselben Effekt wie ein Supersampling Anti-Aliasing. Jene Lobeshymnen sind allerdings nur für höhere Auflösungen als FullHD zutreffend, auf der FullHD-Auflösung ist hingegen das native Bild selbst gegenüber dem "Quality"-Modus von DLSS 2.0 vorzuziehen. Dabei arbeiten alle drei gebotenen Modi nach wie vor mit intern geringeren Renderauflösungen, laut der PCGH liegt auch beim "Quality"-Modus nur zwei Drittel der jeweiligen Kantenauflösung an. Dies sieht man dem erzeugten Bild unter WQHD & UltraHD aber wie gesagt nicht direkt an – hinzukommend dann die positiven Auswirkungen auf die Performance.

Faktor FullHD WQHD UltraHD
nativ 1 1920 × 1080 2560 × 1440 3840 × 2160
DLSS 2.0 "Performance" 0,5 960 × 540 1280 × 720 1920 × 1080
DLSS 2.0 "Balance" 0,58 1114 × 626 1484 × 835 2227 × 1252
DLSS 2.0 "Quality" 0,67 1280 × 720 1706 × 960 2560 × 1440
gemäß der Angaben der PC Games Hardware
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Hardware- und Nachrichten-Links des 26. März 2020

Weit beachtet werden derzeit die vorgestern schon verlinkten 3DMark13-Ergebnisse eines Tiger Lake-U Prozessors seitens Twitterer Rogame, welcher mit einem Ryzen 9 4900HS allerdings etwas arg-ungerecht verglichen wurden. Schließlich handelt es sich bei den HS-Modellen von AMD um Prozessoren mit 35 Watt TDP, während die U-Klasse derzeit allgemein bei 15 Watt TDP steht – was im Mobile-Segment überaus deutliche Auswirkungen auf die Performance hat (Update: das Tiger-Lake-Testsample lief mit gleich 28 Watt TDP). Dies stärkt dann das von Tiger Lake-U eingefahrene Ergebnis, welches im CPU-Bereich wegen der halben Kern-Anzahl logischerweise sowieso nicht mit AMD mithalten kann, im iGPU-Bereich aber trotz der klar geringeren TDP vorn liegt. Eine besondere Aussage ergibt sich hieraus aber noch nicht, da unklar bleibt, inwiefern dieses Vorserien-Sample mit heruntergesetzten Taktraten lief (der maximale Turbo-Takt der CPU wurde mit nur 2.8 GHz angegeben) bzw. welche iGPU-Ausführung von Tiger Lake hierbei überhaupt zum Einsatz kam – die kleinere GT1-Lösung oder die größere GT2-Lösung mit mutmaßlich bis zu 96 Ausführungseinheiten (EU).

Technik FS Physics FS Graphics
Intel Tiger Lake U Tiger Lake, 4C/8T, 2.7/2.8 GHz, Gen.12 iGPU (Xe), wahrschl. 15W TDP 28W TDP 13'030 4'514
AMD Ryzen 9 4900HS Zen 2, 8C/16T, 3.0/4.3 GHz, Vega 8 (512 SE) @ ≤1750 MHz, 35W TDP 21'289 4'084
gemäß den von Twitterer Rogame gefundenen 3DMark13-Werten
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Hardware- und Nachrichten-Links des 25. März 2020

Beim russischen 3DNews (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) gibt es einen feinen Artikel mit umfangreichen Grafikkarten-Benchmarks zu Doom: Eternal, welche dann auch durchgehend zu abgesenkten Bildqualitäten durchgetestet wurden. Damit läßt sich der bisherige Wissensstand insbesondere um den Punkt erweitern, welche Grafikkarten selbst auf dem "Low"-Bildqualitätspreset noch mitkommen können. Und dies sind aufgrund dieses niedrigen Presets logischerweise eine ganze Menge, welche dann noch 40 fps im Schnitt bieten – wobei die Benchmark-Szenen zwischen den verschiedenen Webseiten sicherlich abweichen und sich ergebende Schlußfolgerungen somit nur als eher grobe Hinweise zu verstehen sind. In jedem Fall darf damit aber als bewiesen gelten, das Doom: Eternal derart gut ausoptimiert ist, das auch noch nahezu ein Jahrzehnt alte Grafikkarten immer noch gut mithalten können – und dies nicht einmal zwingend nur die damaligen Top-Modelle. Diesbezüglich läßt sich gut mit den 3DNews-Benchmarks arbeiten, denn die dort im Test befindliche "Radeon R7 370" basiert noch auf dem Pitcairn-Chip mit GCN1-Unterbau, läßt ergo Rückschlüsse auf die Performance selbst der 2012er Radeon HD 7000 Serie zu.

Grafikkarten-Empfehlung für "Doom: Eternal"
"Low" Preset @ 40 fps "Ultra-Nightmare" Preset @ 60 fps
FullHD ab GeForce GTX 660 2GB, GeForce GTX 760, GeForce GTX 950SE, GeForce GTX 1050 2GB, GeForce GTX 1650 oder Radeon HD 7850 2GB, Radeon R7 265 2GB, Radeon R7 370, Radeon RX 460 Radeon RX 560D, Radeon RX 5500 XT 4GB ab GeForce GTX 980 Ti, GeForce GTX 1060 6GB, GeForce GTX 1660 oder Radeon R9 390, Radeon RX 470 8GB, Radeon RX 5500 XT 8GB
WQHD ab GeForce GTX 680, GeForce GTX 770, GeForce GTX 960, GeForce GTX 1050 3GB, GeForce GTX 1650 oder Radeon HD 7950, Radeon R9 280, Radeon R9 380, Radeon RX 460 4GB Radeon RX 560D 4GB, Radeon RX 5500 XT 4GB ab GeForce GTX 980 Ti, GeForce GTX 1070, GeForce GTX 1660 oder Radeon RX 590, Radeon RX 5500 XT 8GB
UltraHD ab GeForce GTX 980, GeForce GTX 1060 6GB, GeForce GTX 1660 oder Radeon R9 290, Radeon R9 390, Radeon RX 480 8GB, Radeon RX 580 4GB, Radeon RX 5500 XT 4GB ab GeForce GTX 1080 Ti, GeForce RTX 2070 Super oder Radeon VII
interpoliert gemäß der Benchmarks von 3DNews (Low-Preset) bzw. GameGPU & PC Games Hardware (Ultra-Nightmare-Preset)
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Umfrage-Auswertung: Wie weit verbreitet sind VR-Headsets derzeit schon?

Mittels einer Umfrage von Ende Februar wurde der Verbreitungsgrad von VR-Headsets abgefragt – eine Fragestellung, welche über den Erfolg von Half-Life: Alyx (und gleichzeitig der Suche nach gehaltvollen Ablenkungsmöglichkeiten in diesen verrückten Zeiten) um so mehr an Bedeutung gewinnt. Dabei hat die mit 55,2% absolute Mehrheit der Umfrage-Teilnehmer weiterhin keinen Kontakt zu VR-Headsets und derzeit auch keinerlei Kaufabsicht – was bei einer Umfrage, bei welcher in aller Regel die VR-Anhänger verstärkt teilnehmen, eine überaus klare Zahl darstellt. Andererseits darf man von einer Technologie, welche sich jahrelang in der klaren Nische befand, auch keine wundersame Marktdurchdringung erwarten – so gesehen sind jene 44,8% der Umfrageteilnehmer, welcher bereits in irgendeiner Form Kontakt (oder baldige Kaufabsicht) zu VR-Headsets haben, eher denn eine beachtlich hohe Zahl. Zu erinnern sei hierbei an die allerste Umfrage zur SSD-Nutzung, wo im Jahre 2009 nur 8,2% eine SSD genutzt und nur weitere 18,0% die zeitnahe Anschaffung geplant hatten.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 24. März 2020

Die weltweit wichtigste PC-Messse Computex wird nun doch Corona-bedingt weichen müssen – allerdings wurde die Messe mitnichten abgesagt, sondern nur vom ursprüngliche Termin am 2.-6. Juni nunmehr auf den 28.-30. September verschoben. Tawain ist zwar generell sehr gut mit der Corona-Krise fertiggeworden, allerdings bedingt die Computex einen erhöhten internationalen Reiseverkehr, welcher zu heutigen Zeiten mittels zweifacher Vorsichts-Quarantäne (nach jedem Flug) einfach zu aufwendig erscheint – gerade da es sich bei den betroffenen Personen oftmals um Spitzenkräfte aus den teilnehmenden oder besuchenden Firmen handelt. Aus dieser Problematik heraus muß die Computex auch zu einem Termin stattfinden, wo Corona im weltweiten Maßstab mehr oder weniger hinter uns liegt – ob man in Taiwan selber schon Monate vorher zum normalen Alltag übergehen kann, spielt hierfür die kleinere Rolle. Mit jener Termin-Neuansetzung der Computex auf Ende September stehen wohl ganz automatisch auch alle anderen noch ausstehenden 2020er IT-Messen in Frage, da selbige nominell alle vorher angesetzt sind – was für Deutschland mit der Gamescom (25.-29. August) sowie der IFA (4.-9. September) gewichtige Termine betrifft. Jene werden sich mit Glück vielleicht halten lassen, eine Entscheidung hierzu dürfte aber kaum vor Sommerbeginn erfolgen.

IT-Messen & -Konferenzen 2020 Themen Status
7.-10. Januar Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas AMD Renoir hat stattgefunden
24.-27. Februar Mobile World Congress (MWC) in Barcelona abgesagt
16.-20. März Game Developers Conference (GDC) in San Francisco Intel Xe abgesagt
23.-26. März GPU Technology Conference (GTC) in San Jose nVidia Ampere HPC (?) abgesagt
2.-6. Juni Computex in Taipei AMD Zen 3 & Navi 2X (?) verschoben auf 28.-30. Sept.
9.-11. Juni Electronic Entertainment Expo (E3) in Los Angeles Xbox Series X abgesagt
19.-23. Juli SIGGRAPH in Washington in Frage zu stellen
16.-18. August Hot Chips (HC32) in Frage zu stellen
25.-29. August Gamescom in Köln nVidia Ampere Gaming (?) in Frage zu stellen
4.-9. September Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin in Frage zu stellen
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Hardware- und Nachrichten-Links des 23. März 2020

Mittels der letzten Meldung zu "Rocket Lake" wird nunmehr ganz offensichtlich, das alle zwischenzeitlich gefallenen Intel-Aussagen zugunsten von 10nm Desktop-Prozessoren ziemlicher Nonsens waren – was man ja bereits auf Basis früherer (inoffizieller) Intel-Roadmaps vermuten konnte, von Intel bislang aber zumeist eher umgedreht dargestellt wurde. Natürlich hat sich Intel nirgendwo wirklich festlegen lassen, aber durchaus die Tür offengelassen für irgendwelche 10nm-basierte Desktop-Produkte. Jene könnten tatsächlich als Kleinserie für Spezial-Bedürfnisse (beispielsweise NUCs) noch erscheinen, aber das hauptsächliche Desktop-Portfolio wird Intel bis einschließlich des Jahres 2021 komplett aus 14nm-Produkten bestreiten. Erst im Jahr 2022 steht dann mit "Alder Lake" eine erste 10nm-Generation an, welche es dann auch ganz regulär für den Desktop-Bereich geben wird. Alle anderen 10nm-Aktivitäten vorher gelten primär dem Mobile-Segment – womit nach Ice Lake dann auch Tiger Lake eine Mobile-only-Generation werden wird. Intel wird also für die drei Jahre 2019-2021 im Desktop- und Mobile-Bereich jeweils Portfolios mit abweichender Abstammung pflegen, erst die genannte Alder-Lake-Generation des Jahres 2022 wird diese beiden Entwicklungsstränge wieder zusammenführen.

Desktop Mobile
2018 Coffee Lake (Skylake, 14nm)
2019 Coffee Lake (Skylake, 14nm) Comet Lake (Skylake, 14nm) & Ice Lake (Sunny Cove, 10nm)
2020 Comet Lake (Skylake, 14nm) Comet Lake (Skylake, 14nm) & Tiger Lake (Willow Cove, 10nm)
2021 Rocket Lake (Willow Cove, 14nm) Tiger Lake (Willow Cove, 10nm)
2022 Alder Lake (Golden Cove, 10nm)
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Intels "Rocket Lake" kommt 2021 mit neuer Prozessoren-Architektur, Xe-Grafik und PCI Express 4.0

Videocardz geben ein (augenscheinlich von Intel stammendes) Plattform-Blockdiagramm zu Intels "Rocket Lake" zum besten, welche viele der bisherigen Annahmen & Gerüchte zu dieser "Comet Lake" nachfolgenden Prozessoren-Generation bestätigt. So wird endlich klar ausgesprochen, das Rocket Lake CPU-seitig auf einer neuen Core-Architektur basiert, GPU-seitig eine Xe-basierte Grafiklösung gemäß Intels 12. Grafik-Generation geboten wird und die Rocket-Lake-CPU letztendlich über ein PCI Express 4.0 Interface mit 20 Lanes zur Kommunikation mit den Grafikkarten sowie der ersten NVMe-SSD ausgerüstet erscheint. Dabei wird die "neue Core-Architektur" von Intels Plattform-Blockdiagramm nicht genauer ausgeführt, doch aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich hierbei um die auch bei der Tiger-Lake-Generation verbauten "Willow Cove" CPU-Kerne, viele andere Möglichkeiten existieren gemäß Intels gültiger Kern-Roadmap schließlich nicht.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 21./22. März 2020

Die PC Games Hardware hat umfangreiche Grafikkarten-Benchmarks zu Black Mesa angefertigt, dem endlich finalisierten Half-Life-Remake mit stark verbesserter Engine, welches von der Optik her klar vor Half-Life 2 und auch Grafik-Mods für Half-Life 2 herauskommt. Die Performance-Anforderungen erreichen damit dann ein heutzutage ziemlich übliches Niveau, wird man mit wirklichen Alt-Beschleunigern nicht sehr weit kommen bzw. die Grafikqualität absenken müssen. Allenfalls der Grafikkartenspeicher scheint bei diesem Remake eines 1998er Titels (im Gegensatz zu modernen Spieletiteln) keine große Rolle zu spielen, eine spaßeshalber mitgetestete GeForce GTX 480 1,5GB läuft im Rahmen ihrer Möglichkeiten vernünftig mit (gut zu ermessen am Quervergleich mit der nominell +20% schnelleren GeForce GTX 580, welche in einer 3-GB-Version getestet wurde). Zwischen AMD & nVidia schwingt das Pendel eindeutig zum "Team Green", welche in fast allen Vergleichen nominell gleich schneller Grafikkarten vorn liegen, teilweise auch bedeutsam vorn liegen. Dies mag ein Effekt der verwendeten Source-Engine sei, ist eventuell auch dem Charakter als "Freizeit"-Entwicklung durch private Mod-Teams geschuldet.

Grafikkarten-Empfehlung für "Black Mesa"
maximale Bildqualität @ 40 fps maximale Bildqualität @ 65 fps
FullHD ab GeForce GTX 680, GeForce GTX 770, GeForce GTX 970, GeForce GTX 1060 3GB, GeForce GTX 1650 oder Radeon R9 290, Radeon R9 390, Radeon R9 Nano, Radeon RX 470, Radeon RX 570, Radeon RX 5500 XT 4GB ab GeForce GTX 780 Ti, GeForce GTX 980, GeForce GTX 1060 6GB, GeForce GTX 1660 oder Radeon RX Vega 56, Radeon RX 5600 XT
WQHD ab GeForce GTX 780 Ti, GeForce GTX 980, GeForce GTX 1060 6GB, GeForce GTX 1660 oder , Radeon R9 Fury X, Radeon RX 590, Radeon RX 5500 XT 8GB ab GeForce GTX 980 Ti, GeForce GTX 1070 Ti, GeForce RTX 2060 oder Radeon VII, Radeon RX 5700 XT
UltraHD ab GeForce GTX 1080, GeForce RTX 2070 oder Radeon VII ab GeForce RTX 2080 Ti
interpoliert gemäß der Benchmarks der PC Games Hardware
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Gerüchteküche: Gaming-Ampere wieder nur mit ca. +35% Mehrperformance, dafür aber RTX für alle

Von den Twitterern KittyKitties und Kopite7kimi kommt der nächste Schwung an Gerüchten zu nVidias Gaming-Ampere – mit natürlich unsicherer, da nicht genauer ausgeführter Quellenlage. So beschreibt KittyKitties den erwarteten Enthusiasten-Chip "GA102" als denn schwerlich +40% schneller als eine GeForce GTX 2080 Ti – und in jedem Fall soll es unterhalb dieses Performancesprungs liegen, wenn man auf Chip-Basis gegenüber einem vollen TU102-Chip vergleicht (die GeForce RTX 2080 Ti stellt schließlich auch nicht den Vollausbau des TU102-Chips dar). Kopite7kimi schlägt in die gleiche Kerbe und nennt eine "GeForce RTX 3090" (augenscheinlich eine neue Namenswahl anstatt der bisherigen Ti-Modelle) als wahrscheinlich mit "nur" 4992 Shader-Einheiten ausgerüstet. Dies wären gerade einmal +15% mehr Shader-Einheiten als bei der GeForce RXT 2080 Ti, was demzufolge dann noch mittels Mehrtakt samt Architektur-Verbesserungen aufzuhübschen wäre – damit aber voraussichtlich doch unterhalb den vorgenannten (maximal) +40% Performance-Gewinn bleibt bzw. diese Marke in jedem Fall nicht gerade gravierend schlägt.

1. Surprisingly, the next gen chip will be based on Samsung 10nm node
2. Not very solid about what GA102 really got, may struggle to be 40% above 2080Ti, but bound to be under that number if compared against full bore TU102
3. SLi will be available to GA102 ONLY
4. RTX for everyone

Quelle:  KittyKitties @ Twitter am 11. März 2020

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