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Neuer Artikel: Launch-Analyse Intel Rocket Lake

Nach Jahren der technologischen Eintönigkeit bei Intel steht mittels "Rocket Lake" bzw. der 11. Core-Generation nun erstmals wieder eine echte technologische Veränderung an, bei welcher die aus dem Mobile-Segment bekannten "Cove" CPU-Kerne mit höherer IPC für das Desktop-Segment umgesetzt werden. Da dies jedoch weiterhin unter der 14nm-Fertigung abläuft, konnte Intel bei der Anzahl der CPU-Kerne nicht erneut zulegen, sondern musste gegenüber der eigenen Vorgänger-Generation "Comet Lake" sogar etwas abspecken. Große Erfolge unter der Anwendungs-Performance sind daher für Rocket Lake kaum zu erwarten, allerdings sollte sich der Cove-bedingte IPC-Boost gerade unter Spielen wiederfinden lassen respektive hat Intel für Rocket Lake sogar das Motto "Designed to Game" ausgegeben. Ob sich selbiges anhand der durch die Launchreviews aufgestellten Benchmarks bestätigen läßt, soll nachfolgend mittels dieser Launch-Analyse ermittelt werden ... zum Artikel.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 1. April 2021

Die rBAR-Tests mit einer GeForce RTX 3090 bei Igor's Lab sehen auf den ersten Blick nicht unähnlich aus zu den kürzlichen Ergebnissen der PCGH: Mit rBAR geht es für nVidias Top-Lösung um 3-4% nach oben. Beim Blick auf die Details zeigen sich dagegen deutliche Abweichungen: So skalieren die Testergebnisse anhand der Auflösung jeweils genau anders herum: Bei Igor's Lab liegt WQHD vor FullHD, bei der PCGH hingegen FullHD und WQHD vor 4K. Dass es unter 720p teilweise geringere rBAR-Gewinne gibt, haben beide Testberichte festgestellt – nur schlägt dieser Effekt bei Igor's Lab bemerkbar stärker auf die FullHD-Auflösung durch. Gleichzeitig bringen Igor's Lab auch ein Negativ-Beispiel in Form von Shadow of the Tomb Raider, wo die GeForce RTX 3090 mit rBAR um die 5-6% verliert. Rechnet man dieses Negativ-Beispiel in die vorhandenen rBAR-Benchmarks ein, verliert rBAR grob die Hälfte seines gemittelten Performane-Boosts.

rBAR-Perfomancegewinn FullHD/1080p WQHD/1440p
GeForce RTX 3090 @ 4 rBAR-Titel +3,3% +4,3%
GeForce RTX 3090 @ 4 rBAR-Titel + SotTR +1,4% +2,3%
gemäß der Ausarbeitung von Igor's Lab
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Hardware- und Nachrichten-Links des 31. März 2021

Seitens der PC Games Hardware kommt ein erster größerer Test zu Resizable BAR auf der GeForce RTX 3090 daher – verglichen unter 8 Spieletiteln mit rBAR-Support, sprich welche in nVidias Support-Liste stehen. Hierbei standen gemittelte Performance-Gewinne zwischen +3,4% (4K) und +4,8% (FullHD) zu Buche – was zumindest unter den höheren Auflösungen grob dem entspricht, was auch AMD mit seinem SAM-Feature üblicherweise (unter mehreren Spieletiteln) erzielt. Natürlich gibt es auch bei der GeForce RTX 3090 Einzelmessungen mit deutlich höheren Performancegewinnen: Das Maximum sind +11,5% unter Assassin's Creed Valhalla auf der WQHD-Auflösung (die Meßergebnisse unter 720p nicht betrachtend), was sich jedoch unter vielen Messungen mit nur niedrigen einstelligen Performancegewinnen einreihen muß und damit im Durchschnitt der Ergebnisse keine bedeutsame Rolle spielt. Hochgerechnet auf den PCGH-Testparcour mit 20 Spieletiteln (und unter der Annahme, dass sich bei den restlichen 12 Spieletiteln unter rBAR nichts mehr bewegt) würde dies Performancegewinne im PCGH-Index von +1,3% (4K) und +1,9% (FullHD) ergeben.

rBAR-Perfomancegewinn 8 rBAR-Spiele hochrechnet auf Index
GeForce RTX 3090 (mit rBAR) @ FullHD +4,8% ca. +1,9%
GeForce RTX 3090 (mit rBAR) @ WQHD +4,6% ca. +1,8%
GeForce RTX 3090 (mit rBAR) @ 4K +3,4% ca. +1,3%
"hochrechnet auf Index" = Ergebnis der 8 rBAR-Titel zusammengemixt mit 12 (angenommen) unveränderten Performance-Ergebnissen, um den Einfluß von rBAR auf den PCGH-Index darzustellen; Performance-Werte gemäß der Ausarbeitung der PC Games Hardware
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Hardware- und Nachrichten-Links des 30. März 2021

Intel Launch der Rocket-Lake-Prozessoren mag bei Fachpresse und Enthusiasten mehrheitlich nicht so begeistert aufgenommen worden sein. In Punkto Lieferbarkeit gibt es allerdings ein positive Überraschung, denn bis auf den Core i9-11900K/KF ist eigentlich alles nahe des Listenpreise verfügbar. Die teilweise etwas über dem Listenpreis liegenden Straßenpreise sind für Intel normal und schleifen sich gewöhnlich innerhalb weniger Tage wieder ab, danach existiert grob gesehen Listenpreis-Niveau (wobei bei Intel der sogenannte Listenpreis sowieso nie direkt in den Straßenpreis umrechenbar ist). Lästernderweise könnte man die vorhandene Lieferbarkeit mit dem Urteil von Fachpresse und Enthusiasten in Verbindung setzen – andererseits war deren Urteil zu Comet Lake auch nicht viel besser und Intel konnte am Comet-Lake-Launchtag trotzdem nicht vernünftig liefern. In diesem Fall scheint es sich gelohnt zu haben, mit dem Rocket-Lake-Launch zu warten, bis eine anständige Menge an Prozessoren an Lager ist, welche dem ersten Ansturm standhält und somit ein aus Lieferbarkeits-Sicht freundliches Bild zu diesem Hardware-Launch abgibt.

AMD Zen 2/3 Straße Intel Rocket Lake
Zen 3, 12C/24T, 3.7/4.8 GHz, 105W, $549     Ryzen 9 5900X ~820€ *    
    ~670€ * Core i9-11900KF     RKL, 8C/16T, 3.5/5.3 GHz, 125W, $519
Zen 3, 8C/16T, 3.8/4.7 GHz, 105W, $449     Ryzen 7 5800X 430-450€    
    400-440€ Core i7-11700KF     RKL, 8C/16T, 3.6/5.0 GHz, 125W, $374
Zen 3, 6C/12T, 3.7/4.6 GHz, 65W, $299     Ryzen 5 5600X 310-340€    
    240-270€ Core i5-11600KF     RKL, 6C/12T, 3.9/4.9 GHz, 125W, $237
Zen 2, 6C/12T, 3.8/4.5 GHz, 95W, $249     Ryzen 5 3600XT 230-270€    
Zen 2, 6C/12T, 3.6/4.2 GHz, 55W, $199     Ryzen 5 3600 170-190€    
    160-200€ Core i5-11400F     RKL, 6C/12T, 2.6/4.4 GHz, 65W, $157
Straßenpreise gemäß dem Geizhals-Preisvergleich für lieferbare Angebote; * ... Ryzen 9 5900X & Core i9-11900K/KF derzeit schlecht lieferbar
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Launch von Intels Rocket Lake: Die Launchreviews gehen online

Mit der 11. Core-Generation unter dem Codenamen "Rocket Lake" begeht Intel das nunmehr wirklich letzte Halali der 14nm-Fertigung. Im Gegensatz zu den letzten 14nm-Generationen gibt es mittels "Rocket Lake" aber wenigstens auf Architektur-Seite neues, eigentlich sogar gewaltiges neues: Die bisherigen Skylake-Derivate sind endgültig passé, Intel benutzt mittels "Cypress Cove" eine Abwandlung der "Sunny Cove" CPU-Kerne aus der Ice-Lake-Architektur. Deren Problem, auf Taktrate zu kommen, scheint Intel über die Portierung zurück auf die 14nm-Fertigung gelöst zu haben – verbunden allerdings mit den Nachteilen eines hohen Stromverbrauchs und dem Rückschritt um zwei CPU-Kerne weniger in der Leistungsspitze (gegenüber der vorherigen Comet-Lake-Generation). Hinzu kommt die Übernahme der Xe-Architektur für die integrierte Grafiklösung, wenngleich in abgespeckter Form. Mangels konkurrenzfähiger Anzahl an CPU-Kernen ist kaum ein Performance-Überflieger unter Anwendungen zu erwarten, aber im Spiele-Bereich will Intel gemäß seiner eigenen Darstellung wieder ganz vorn dabei sein. Inwiefern Hersteller-Marketing und Realität unabhängiger Benchmarks zusammenpassen, wird mittels der zahlreichen Launchreviews dargelegt, kann in unserem Forum diskutiert werden und wird später Thema einer Launch-Analyse zum Launch von Intels Rocket Lake sein.

10. Core-Gen. 11. Core-Gen. Hardware- und Preis-Veränderungen
Core i9-10900K  ($488) Core i9-11900K  ($539) neue Architektur, 2 CPU-Kerne weniger, minimal weniger Takt, neue Xe-Grafik, +10% Preisaufschlag
Core i7-10700K  ($374) Core i7-11700K  ($399) neue Architektur, gleiche Kern-Anzahl, minimal weniger Takt, neue Xe-Grafik, +7% Preisaufschlag
Core i5-10600K  ($262) Core i5-11600K  ($262) neue Architektur, gleiche Kern-Anzahl, grob gleicher Takt, neue Xe-Grafik, gleicher Listenpreis
Core i5-10400F  ($157) Core i5-11400F  ($157) neue Architektur, gleiche Kern-Anzahl, grob gleicher Takt, gleicher Listenpreis
Core i3-10100F  ($97) Core i3-10105F  ($97) unveränderte Architektur, gleiche Kern-Anzahl, minimal mehr Takt, gleicher Listenpreis
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Hardware- und Nachrichten-Links des 29. März 2021

Twitterer Kepler_L2 hat in Linux-Patches seitens AMD eine belastbare Angabe zur Größe des Infinity Cache bei Navi 23 erspäht: Im Gegensatz zum letzten Spezifikations-Leak sind es nur 32 MB – und nicht 64 MB. Vermutlich ändert dies jedoch gar nichts an der Zielsetzung der Karte, welche offiziell als "Premium FullHD" Beschleuniger antreten soll. Der kleinere Infinity Cache kann dafür ebenfalls ausreichend sein, allein der Leistungsverlust zu größeren Auflösungen wird dann um so harscher ausfallen und Navi 23 somit oberhalb von FullHD wohl kaum benutzbar sein. Die größere Abspeckung an dieser Stelle passt allerdings ganz gut zur (gegenüber Navi 22) wesentlich kleineren Chipfläche (336mm² → 236mm²) bei gleichzeitig nur wenig veränderter Anzahl an Shader-Clustern (40 → 32). Denkbar, dass diese vergleichsweise ungewöhnliche Konstellation eben genau unter FullHD eine gute Performance entfaltet – und für etwas anderes ist der Navi-23-Chip dann einfach nicht gedacht.

RDNA1 RDNA2
HighEnd - Navi 21
80 CU @ 256-bit, 128MB IF$, 16 GB
Midrange Navi 10
40 CU @ 256-bit, 6-8 GB
Navi 22
40 CU @ 192-bit, 96MB IF$, 6-12 GB
Mainstream Navi 14
24 CU @ 128-bit, 3-8 GB
Navi 23
32 CU @ 128-bit, 32MB IF$, 4-8 GB
Entry - Navi 24
16-24 CU @ 64/128-bit, 4 GB
Anmerkung: Hardware-Daten zu noch nicht veröffentlichten Chips basieren weitgehend auf Gerüchten & Annahmen
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Hardware- und Nachrichten-Links des 27./28. März 2021

Die zuletzt bereits in Tabellen-Form gezeigten Aussagen des letzten HWU-Videos zur nVidia-Schwäche mit kleineren CPUs unter DirectX12 sind möglicherweise mittels der nachfolgenden Darstellung in Diagramm-Form nochmals besser zu erfassen: Benutzt wurden hierbei allein die Ergebnisse unter Core i5-9400F (mit DDR4/2666) sowie Core i7-4790K als wohl eher in der Praxis vorkommend als denn ein Ryzen 5 1400. Ausgangspunkt des ganzen ist grundsätzlich, dass beide Diagramme nach der nominellen FullHD-Performance sortiert sind, die Balkenlänge also von oben nach unten immer kleiner werden sollte (GeForce GTX 1060 und Radeon RX 580 dürfen gleich schnell sein). Wie auf den ersten Blick zu sehen, fallen hierbei die nVidia-Grafikkarten allesamt aus der Spur bzw. bieten weniger Performance, als von jenen normalerweise zu erwarten wäre. Über die Wahl der beiden Intel-Prozessoren entfällt auch die Frage, ob hierbei irgendein SAM/rBAR-Effekt im Spiel sein könnte – jenes Feature gibt es zumindest für den Core i7-4790K ganz gewiß nicht mehr.

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Umfrage: Wie ist der Ersteindruck zu AMDs Radeon RX 6700 XT?

Alle Entscheidungsgrundlagen zu dieser Frage findet man in den zahlreichen Launchreviews, dem Forendiskussions-Thread zum Launch sowie natürlich der Launch-Analyse zu AMDs Radeon RX 6700 XT. Die derzeit schlechte Lieferbarkeit sowie überzogenen Straßenpreise stehen dabei (wie zuletzt bei der GeForce RTX 3060) bewußt nicht mit zur Auswahl, weil jene nichts an den technischen Eigenschaften des Produkts ändern und zum derzeitigen Stand jede (vollständige) Produktbewertung zu einer sehr einseitigen Angelegenheit werden lassen würden. Da sich ansonsten auch keine Vergleichbarkeit zu früheren dieserart Umfrage realisieren läßt, konzentriert sich diese Umfrage somit alleinig auf die technische Produktbewertung der Radeon RX 6700 XT.
PS: Diskussion zur Umfrage und zum Umfrageergebnis in unserem Forum.

Positiver Ersteindruck, bin aber schon mit gleichwertigem oder besserem eingedeckt.
14% (142 Stimmen)
Positiver Ersteindruck, könnte interessant werden für eine Neuanschaffung (bzw. schon gekauft).
19% (196 Stimmen)
Positiver Ersteindruck, jedoch zum Listenpreis außerhalb meiner Interessenlage.
25% (260 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, primär kommt das generelle Performance-Level etwas zu niedrig heraus.
9% (95 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, primär stört die schlechte RayTracing-Eignung bzw. das Fehlen eines DLSS-Äqivalents.
10% (109 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, primär ist der Stromverbrauch etwas zu hoch.
7% (77 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, aus anderem Grund.
4% (39 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, primär kommt das generelle Performance-Level etwas zu niedrig heraus.
3% (36 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, primär stört die schlechte RayTracing-Eignung bzw. das Fehlen eines DLSS-Äqivalents.
3% (29 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, primär ist der Stromverbrauch etwas zu hoch.
1% (14 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, aus anderem Grund.
5% (47 Stimmen)
Gesamte Stimmen: 1044
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Hardware- und Nachrichten-Links des 26. März 2021

Hardware Unboxed haben auf YouTube ihre These einer schwächeren nVidia-Performance unter kleineren Prozessoren mittels weiterer umfangreicher Benchmarks auf nochmals bessere Füße gestellt. Zuerst wurde der Testaufbau des ersten Videos unter mehr Spieletiteln repliziert – wobei durchgehend DirectX-12-Titel zum Einsatz kamen, ein zusätzlicher Test unter "Rainbow Six: Siege" (Vulkan-API) zeigte hingegen keinerlei beachtbare Ausschläge. Die nachfolgende Index-Tabelle zu diesen HWU-Benchmarks vergleicht die durchschnittliche Performance generell zum Ryzen 5 5600X samt Radeon RX 6800 XT – die nachfolgend jeweils in kleiner Schrift notierten Differenz-Werte hingegen immer zum Ryzen 5 5600X auf der jeweils gleichen Grafikkarte. Somit kann man sehen, inwiefern eine einzelne Grafikkarte eventuell stärker mit kleineren Prozessoren einbricht als eine nominell ähnlich schnelle Grafikkarte.

FullHD @ "Medium" R5-1400 9400F+2666 9400F+3200 R5-5600X
Radeon RX 6800 XT 48,1%  (–51,9%) 66,7%  (–33,3%) 74,5%  (–25,5%) 100%
GeForce RTX 3080 40,1%  (–54,5%) 57,8%  (–35,0%) 65,5%  (–26,3%) 88,9%
Radeon RX 5600 XT 45,6%  (–22,9%) 51,7%  (–12,6%) 57,4%  (–2,9%) 59,2%
GeForce RTX 2060 38,5%  (–31,2%) 47,5%  (–15,2%) 56,0%  (–4,5%) 56,0%
Durchschnitt von 6 Spiele-Tests unter DirectX 12 mit FullHD-Auflösung @ "Medium"-Bildqualität; Nominal-Werte verglichen zum Ryzen 5 5600X @ Radeon RX 6800 XT, Differenz-Werte verglichen zum Ryzen 5 5600X auf jeweils derselben Grafikkarte; alle Benchmark-Werte gemäß der Ausarbeitung von Hardware Unboxed @ YouTube
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Hardware- und Nachrichten-Links des 25. März 2021

Bei Gamers Nexus @ YouTube hat man sich mit den "Gears" des Rocket-Lake-Speichercontrollers beschäftigt. Unterhalb der zwei Spitzenmodelle Core i9-11900K & 11900KF bietet Rocket Lake den Speichertakt von DDR4/3200 nur mit einem halbierten Takt des Speichercontrollers ("Gear 2") an, den vollen Takt ("Gear 1") gibt es bei Core i5/i7 sowie Core i9-11900/F nur bis maximal DDR4/2933 (bei Core i9-11900K & 11900KF bis zu DDR4/3200). Die hierzu angetretenen Benchmarks zeigen durchaus bemerkbare Auswirkungen zwischen den beiden Speichercontroller-Taktraten, welche im Spiele-Bereich (nicht unerwartet) klar höher ausfallen als im Bereich von Anwendungs-Software. Ähnliche Werte liefert zusätzlich auch noch CapFrameX per Twitter unter F1 2020 (extrem drastisch), Counter-Strike: Global Offense sowie Shadow of the Tomb Raider.

Core i7-10700K 11700K "Gear 2" 11700K "Gear 1"
Hardware CML, 8C/16T, 3.8/5.1 GHz RKL, 8C/16T, 3.6/5.0 GHz RKL, 8C/16T, 3.6/5.0 GHz
Spiele-Perf.  (7 Tests @ FullHD, avg. fps) 96,3% 96,7% 100%
Spiele-Perf.  (7 Tests @ FullHD, 1% perc.) 96,0% 96,5% 100%
Anwendungs-Performance  (4 Tests) 90,0% 98,3% 100%
gemäß der Ausarbeitung von Gamers Nexus @ YouTube
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