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News des 19./20. Januar 2008

Laut Fudzilla wird seitens nVidia nach der kommenden GeForce9-Generation mit der DualChip-Grafikkarte GeForce 9800 GX2 an der Spitze wieder eine echte HighEnd-Lösung in Form eines SingleChip-Designs kommen, derzeit GT200 genannt. Dieser GT200-Chip hat allerdings nichts mit dem G100 zu tun (wie von The Inquirer suggeriert), der G100-Chip scheint weiterhin nVidias geplante Direct3D11-Lösung mit auch einer grundlegend neuen Architektur zu sein. Allerdings ist dieser Chip noch lange nicht spruchreif – primär wohl, weil Direct3D11 noch einige Zeit brauchen wird: Denn Direct3D11 erscheint womöglich erst zusammen mit Windows 7, selbst wenn es wahrscheinlich auch für Windows Vista angeboten werden wird.

Der GT200-Chip ist dagegen eine offenbar dazwischengeschobene Lösung, mit welcher nVidia den Zeitraum bis zum Erscheinen des G100 überbrücken wird. Dazu basiert der GT200-Chip laut diesen Informationen auf dem GeForce8-Design, stellt aber im Gegensatz zu den GeForce9-Chips nicht einfach nur eine Refresh-Lösung dar. Geboten werden soll mit dem GT200 zum einen Direct3D 10.1 (ein weiterer Hinweis, daß die GeForce9-Generation dieses noch nicht unterstützt) sowie deutlich mehr Leistung – angeblich um den Faktor 3 gegenüber dem G80-Chip. Herauskommen soll dieser Chip dann im dritten Quartal diesen Jahres, inwiefern es noch GT200-Abwandlungen für das Performance-, Mainstream- und LowCost-Segment geben wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Ein Thread unseres Forums hat die Preisgestaltung der aktuellen Performance-Grafikkarten Radeon HD 3850/3870 und GeForce 8800 GT/GTS zum Thema – bzw. vor allem die zwischenzeitlich sogar wieder gestiegenen Preise gerade bei der GeForce 8800 GT. Die Karte kam im November zu einem sehr aggressiven Preis von zwischen 210 und 230 Euro in den Markt (einzelne Angebote gingen sogar unter die 200-Euro-Grenze, könnten aber natürlich auch nur Lockangebote gewesen sein), war aber zu diesem Preis sofort ausverkauft und auch in den letzten Wochen des alten Jahres nur schwer für diesen Preis zu bekommen.

Im neuen Jahr ergab sich in den ersten Wochen dann sogar ein gegenteiliger Preistrend – die Karte wurde kaum noch unterhalb von 220 Euro angeboten und war lieferbar kaum unter 250 Euro zu bekommen. Dies hängt natürlich in erster Linie an der großen Nachfrage, welche nVidia bzw. Chiphersteller TSMC bislang nie haben vollständig befriedigen können. Wobei durchaus die Theorie im Raum steht, daß nVidia den G92-Chip gar nicht all zu lange laufen lassen will und daß mit den GeForce9-Karten auch für das Performance-Segment eine neue Lösung kommen könnte. Davon abgesehen hat aber auch der Dollar-Preis bei der ganzen Preis-Achterbahnfahrt seine Rolle mitgespielt: Denn gerade zum Start der GeForce 8800 GT schwang sich der Euro zu neuen Höhen gegenüber den Dollar auf, womit diese Karte zu einem überraschend niedrigen Euro-Preis in den Handel ging.

Auch als zum Jahresstart die Preise für diese Karten wieder leicht anzogen, ergaben sich hierfür (teilweise) Begründungen im Wechselkurs: Denn dieser ging in den ersten Tagen des Jahres etwas von den einstigen Höchstständen zurück – zwar nicht viel, aber bei der vermutlich bezüglich des Wechselkurses sehr scharf kalkulierten GeForce 8800 GT schon ausreichend, um den Preis wieder etwas hochzutreiben. Womit der vorgenannte Forums-Thread letztlich absolut recht hat: Wer zum Start der GeForce 8800 GT eine dieser Karten für 220 Euro oder niedriger hat erwischen können, hat ein absolutes Schnäppchen gemacht – denn im Gegensatz zu vieler anderer Hardware, welche gerade kurz nach Marktstart schnell einen gewissen Teil des Wertes verliert, sind die Preise für diese Karten konstant geblieben bzw. wie gesagt eher etwas nach oben gegangen.

Laut Fudzilla wird seitens nVidia nach der kommenden GeForce9-Generation mit der DualChip-Grafikkarte GeForce 9800 GX2 an der Spitze wieder eine echte HighEnd-Lösung in Form eines SingleChip-Designs kommen, derzeit GT200 genannt. Dieser GT200-Chip hat allerdings nichts mit dem G100 zu tun (wie von The Inquirer suggeriert), der G100-Chip scheint weiterhin nVidias geplante Direct3D11-Lösung mit auch einer grundlegend neuen Architektur zu sein. Allerdings ist dieser Chip noch lange nicht spruchreif - primär wohl, weil Direct3D11 noch einige Zeit brauchen wird: Denn Direct3D11 erscheint womöglich erst zusammen mit Windows 7, selbst wenn es wahrscheinlich auch für Windows Vista angeboten werden wird.

Der GT200-Chip ist dagegen eine offenbar dazwischengeschobene Lösung, mit welcher nVidia den Zeitraum bis zum Erscheinen des G100 überbrücken wird. Dazu basiert der GT200-Chip laut diesen Informationen auf dem GeForce8-Design, stellt aber im Gegensatz zu den GeForce9-Chips nicht einfach nur eine Refresh-Lösung dar. Geboten werden soll mit dem GT200 zum einen Direct3D 10.1 (ein weiterer Hinweis, daß die GeForce9-Generation dieses noch nicht unterstützt) sowie deutlich mehr Leistung - angeblich um den Faktor 3 gegenüber dem G80-Chip. Herauskommen soll dieser Chip dann im dritten Quartal diesen Jahres, inwiefern es noch GT200-Abwandlungen für das Performance-, Mainstream- und LowCost-Segment geben wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Ein Thread unseres Forums hat die Preisgestaltung der aktuellen Performance-Grafikkarten Radeon HD 3850/3870 und GeForce 8800 GT/GTS zum Thema - bzw. vor allem die zwischenzeitlich sogar wieder gestiegenen Preise gerade bei der GeForce 8800 GT. Die Karte kam im November zu einem sehr aggressiven Preis von zwischen 210 und 230 Euro in den Markt (einzelne Angebote gingen sogar unter die 200-Euro-Grenze, könnten aber natürlich auch nur Lockangebote gewesen sein), war aber zu diesem Preis sofort ausverkauft und auch in den letzten Wochen des alten Jahres nur schwer für diesen Preis zu bekommen.

Im neuen Jahr ergab sich in den ersten Wochen dann sogar ein gegenteiliger Preistrend - die Karte wurde kaum noch unterhalb von 220 Euro angeboten und war lieferbar kaum unter 250 Euro zu bekommen. Dies hängt natürlich in erster Linie an der großen Nachfrage, welche nVidia bzw. Chiphersteller TSMC bislang nie haben vollständig befriedigen können. Wobei durchaus die Theorie im Raum steht, daß nVidia den G92-Chip gar nicht all zu lange laufen lassen will und daß mit den GeForce9-Karten auch für das Performance-Segment eine neue Lösung kommen könnte. Davon abgesehen hat aber auch der Dollar-Preis bei der ganzen Preis-Achterbahnfahrt seine Rolle mitgespielt: Denn gerade zum Start der GeForce 8800 GT schwang sich der Euro zu neuen Höhen gegenüber den Dollar auf, womit diese Karte zu einem überraschend niedrigen Euro-Preis in den Handel ging.

Auch als zum Jahresstart die Preise für diese Karten wieder leicht anzogen, ergaben sich hierfür (teilweise) Begründungen im Wechselkurs: Denn dieser ging in den ersten Tagen des Jahres etwas von den einstigen Höchstständen zurück - zwar nicht viel, aber bei der vermutlich bezüglich des Wechselkurses sehr scharf kalkulierten GeForce 8800 GT schon ausreichend, um den Preis wieder etwas hochzutreiben. Womit der vorgenannte Forums-Thread letztlich absolut recht hat: Wer zum Start der GeForce 8800 GT eine dieser Karten für 220 Euro oder niedriger hat erwischen können, hat ein absolutes Schnäppchen gemacht - denn im Gegensatz zu vieler anderer Hardware, welche gerade kurz nach Marktstart schnell einen gewissen Teil des Wertes verliert, sind die Preise für diese Karten konstant geblieben bzw. wie gesagt eher etwas nach oben gegangen.