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News des 12. Juni 2008

Wie Golem berichten, haben sich Intel und AMD beim Thema Physik-Beschleunigung nunmehr zu einer Allianz gegenüber nVidia zusammengeschlossen, in deren Folge die von Intel übernommene Physik-Engine Havok in Zukunft auch von ATIs Grafikkarten direkt unterstützt werden soll. Gerade die Unterstützung durch echte Grafikkarten dürfte Havok wesentlich nach vorn bringen, können diese doch wesentlich mehr Rechenpower als CPUs zur Verfügung stellen. Zudem kann man auch davon ausgehen, das Havok zukünftig natürlich auch die Grafikchips von Intel direkt unterstützen wird, womit sich hier doch schon eine kritische Masse für die Spieleentwickler ergeben kann.

Erschwerend kommt hier noch hinzu, daß Havok ja jederzeit auch über die CPU ausgeführt werden kann, und somit auch auf Systemen mit nVidia-Grafikbeschleuniger prinzipiell (in einer wohl reduzierten Version) zur Verfügung steht. Für die Spieleentwickler könnte dies ein entscheidendes Argument sein, auf welche Physik-Engine man setzt, da die Spieleentwickler schließlich ungern zwei Engines gleichzeitig unterstützen. Auch ist nVidia derzeit bei Integration der PhysX-Engine in die eigenen Produkte noch nicht wesentlich vorangekommen, läuft dem Grafikchip-Entwickler mit dieser Ankündigung seitens Havok ein wenig die Zeit davon. Auf der anderen Seite bliebe immer noch abzuwarten, was DirectX11 zu diesem Thema bringt, ursprünglich war hierzu ja eine einheitliche Physik-Engine im Gespräch.

Bei Allround-PC ist man der Frage nachgegangen, ob die ATI-Karten Radeon HD 3450 und 3650 unter CrossFire eventuell eine interessante Alternative darstellen. Die Fragestellung ergibt sich durch die inzwischen doch sehr günstigen Preise für beide Grafikkarten – was allerdings nach den von Allround-PC angestellten Benchmarks trotzdem nicht ausreicht, um sich gegenüber gleichteuren Single-Lösungen (bei der Radeon HD 3450 CrossFire eine einzelne Radeon HD 3650 und bei der Radeon HD 3650 CrossFire eine einzelne Radeon HD 3850 oder GeForce 9600 GT) durchzusetzen. Ganz im Gegenteil: Zumeist hängen die CrossFire-Gespanne deutlich hinter den gleichteuren Single-Lösungen zurück, lohnt sich also CrossFire in diesem kleinen Rahmen auf keinen Fall.

Shortcuts: Wie The Inquirer vermelden, will Intel auf der Siggraph im Herbst näheres zu seinem Grafikchip-Projekt Larrabee sagen. Ob es schon zu einer vollständigen Präsentation reicht, bliebe abzuwarten, allerdings sollte man sich für einen erst in gut anderthalb Jahren erscheinenden Grafikchip jetzt noch nicht zuviel an Informationen versprechen. Gemäß WinFuture will der Hersteller IOSafe seine (in gewissem Rahmen) feuerfesten und wasserdichten Festplatten zukünftig auch für Privatkunden anbieten. Diese Festplatten sind natürlich nur als klare Backup-Lösungen gedacht und haben deshalb ihre speziellen Fähigkeiten, zu welchen auch noch eine Versicherung für die Wiederherstellung der Daten im Ernstfall bei einem Datenrettungs-Service gehört. Interessanterweise sind die Preise für diese Festplatten gar nicht einmal so überzogen, 450 Dollar (ca. 350 Euro inkl. MwSt.) für eine 320-GB-Platte hat man vor nicht all zu langer Zeit noch für eine ganz normale Festplatte hinlegen müssen.

Wie Golem berichten, haben sich Intel und AMD beim Thema Physik-Beschleunigung nunmehr zu einer Allianz gegenüber nVidia zusammengeschlossen, in deren Folge die von Intel übernommene Physik-Engine Havok in Zukunft auch von ATIs Grafikkarten direkt unterstützt werden soll. Gerade die Unterstützung durch echte Grafikkarten dürfte Havok wesentlich nach vorn bringen, können diese doch wesentlich mehr Rechenpower als CPUs zur Verfügung stellen. Zudem kann man auch davon ausgehen, das Havok zukünftig natürlich auch die Grafikchips von Intel direkt unterstützen wird, womit sich hier doch schon eine kritische Masse für die Spieleentwickler ergeben kann.

Erschwerend kommt hier noch hinzu, daß Havok ja jederzeit auch über die CPU ausgeführt werden kann, und somit auch auf Systemen mit nVidia-Grafikbeschleuniger prinzipiell (in einer wohl reduzierten Version) zur Verfügung steht. Für die Spieleentwickler könnte dies ein entscheidendes Argument sein, auf welche Physik-Engine man setzt, da die Spieleentwickler schließlich ungern zwei Engines gleichzeitig unterstützen. Auch ist nVidia derzeit bei Integration der PhysX-Engine in die eigenen Produkte noch nicht wesentlich vorangekommen, läuft dem Grafikchip-Entwickler mit dieser Ankündigung seitens Havok ein wenig die Zeit davon. Auf der anderen Seite bliebe immer noch abzuwarten, was DirectX11 zu diesem Thema bringt, ursprünglich war hierzu ja eine einheitliche Physik-Engine im Gespräch.

Bei Allround-PC ist man der Frage nachgegangen, ob die ATI-Karten Radeon HD 3450 und 3650 unter CrossFire eventuell eine interessante Alternative darstellen. Die Fragestellung ergibt sich durch die inzwischen doch sehr günstigen Preise für beide Grafikkarten - was allerdings nach den von Allround-PC angestellten Benchmarks trotzdem nicht ausreicht, um sich gegenüber gleichteuren Single-Lösungen (bei der Radeon HD 3450 CrossFire eine einzelne Radeon HD 3650 und bei der Radeon HD 3650 CrossFire eine einzelne Radeon HD 3850 oder GeForce 9600 GT) durchzusetzen. Ganz im Gegenteil: Zumeist hängen die CrossFire-Gespanne deutlich hinter den gleichteuren Single-Lösungen zurück, lohnt sich also CrossFire in diesem kleinen Rahmen auf keinen Fall.

Shortcuts: Wie The Inquirer vermelden, will Intel auf der Siggraph im Herbst näheres zu seinem Grafikchip-Projekt Larrabee sagen. Ob es schon zu einer vollständigen Präsentation reicht, bliebe abzuwarten, allerdings sollte man sich für einen erst in gut anderthalb Jahren erscheinenden Grafikchip jetzt noch nicht zuviel an Informationen versprechen. Gemäß WinFuture will der Hersteller IOSafe seine (in gewissem Rahmen) feuerfesten und wasserdichten Festplatten zukünftig auch für Privatkunden anbieten. Diese Festplatten sind natürlich nur als klare Backup-Lösungen gedacht und haben deshalb ihre speziellen Fähigkeiten, zu welchen auch noch eine Versicherung für die Wiederherstellung der Daten im Ernstfall bei einem Datenrettungs-Service gehört. Interessanterweise sind die Preise für diese Festplatten gar nicht einmal so überzogen, 450 Dollar (ca. 350 Euro inkl. MwSt.) für eine 320-GB-Platte hat man vor nicht all zu langer Zeit noch für eine ganz normale Festplatte hinlegen müssen.