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News des 3. Juli 2008

Gemäß der DigiTimes soll ATIs RV770-basierende DualChip-Lösung Radeon HD 4870 X2 im August antreten, die Karte ist derzeit im frühen Sample-Status. Frühere Informationen deuten bei dieser Karte auf Taktraten in der Nähe der SingleChip-Lösung Radeon HD 4870 hin, was für die Radeon HD 4870 X2 eine Performance in Richtung eines CrossFire-Gespanns aus zwei Radeon HD 4870 Karten ergeben würde. Damit sollte sich die Radeon HD 4870 X2 von der Performance her klar vor die GeForce GTX 280 setzen. Noch interessanter wird die Karte aber, wenn man den derzeit gehandelten Listenpreis von 499 Dollar auf europäische Verhältnisse umrechnet und dabei inklusive Mehrwertsteuer auf runde 400 Euro kommt. Sollte ATI die Radeon HD 4870 X2 tatsächlich in dieser Form ausliefern, würde dies nVidia sowohl bei der Performance als auch beim Preis vor erhebliche Probleme stellen.

Offenbar in Vorgriff darauf wird nVidia laut einer Meldung von HT4U die Preise der GeForce GTX 260/280 Grafikkarten kräftig senken. So gibt nVidia den Grafikkartenherstellern einen weiteren Rabatt von 30 Dollar bei der GeForce GTX 260, was deren Preis in die Nähe der Radeon HD 4870 rücken sollte. Bei der GeForce GTX 280 liegt der zusätzliche Rabatt sogar bei 90 Dollar, was die Karte dann in Richtung 350 Euro und womöglich niedriger herunterdrücken dürfte. Natürlich muß man noch abwarten, wieviel von diesem Rabatt dann beim Endkunden ankommt (oder womöglich schon in den aktuellen Preisen enthalten ist), bei einem hohen Rabatt für den Endkunden würden aber auch die GeForce GTX 260/280 Karten wieder recht interessant werden. Etwas ungünstig wäre die Situation aber natürlich für Früheinsteiger bei der GeForce GTX 280, da diese Karte dann innerhalb kürzester Zeit fast 200 Euro an Wert verloren hätte.

Wie u.a. Golem berichten, hat nVidia offenbar Probleme mit einigen Notebook-Grafikchips, welche aufgrund von Wärmeproblemen zu erhöhten Ausfallraten führen. nVidia will derzeit jedoch nicht verlautbaren, um welche Grafikchips es sich genau handelt – es wurde nur bekanntgegeben, daß es sich um eine ältere Grafikchip-Serie dreht. Dies deutet darauf hin, daß es sich noch um im Markt befindliche Grafikchips handelt, deren weiteren Absatz nVidia ergo mit dieser Nichtinformationspolitik schützen will. Alles weitere ist jedoch zum jetzigen Zeitpunkt pure Spekulation. nVidia setzt jedoch für Reparaturaufwendungen in diesem Fall 150 bis 200 Millionen Dollar an, somit ist dies sicherlich kein kleines Problem mehr.

Zukünftig will man solcherart Fällen im übrigen durch eine engere Zusammenarbeit mit den Notebook-Herstellern vorbeugen – was auch dringend angeraten scheint, denn viele Notebook-Designs mit Mainstream- oder Performance-Grafiklösungen sind nicht wirklich gut auf einen dauerhaften Einsatz dieser Grafiklösungen ausgelegt, insbesondere unter härteren Bedingungen wie hochsommerlichen Temperaturen. Das hier nicht noch viel mehr Notebooks mit solcherart Grafiklösungen kapitulieren, hängt schlicht damit zusammen, daß diese dann doch nur von einem Bruchteil der Käufer wirklich auch zum Spielen genutzt werden. In der Zukunft wird dieser Anteil aber ansteigen – und damit die Anforderungen an die Notebook-Hersteller, nicht nur eine knallige Grafiklösung zu integrieren, sondern diese auch so gut zu kühlen, daß selbst ein Dauereinsatz nicht zum vorzeitigen Ableben des Geräts führt.

Laut einem Test von Tom's Hardware ist es mit der Idee, daß Flashspeicher-Festplatten (Solid State Disks) die Batterielaufzeit eines Notebooks oder Laptops erhöhen, in der Praxis offenbar nicht weit her. So zeigte eine Messung verschiedener Flashspeicher-Festplatten gegenüber einer herkömmlichen Festplatte unter dem MobileMark07, daß die Batterielaufzeit der Solid State Disks allerhöchstens auf dem gleichen Niveau zur herkömmlichen Festplatte liegt. Theoretisch erklärt wird dies damit, daß die SSDs nur zwei Power States haben: An oder Aus. Herkömmliche Festplatten erreichen ihr (zumeist höheres) Power-Maximum dagegen anscheinend recht selten und verbrauchen im normalen Betrieb oftmals nur irgendetwas zwischen Idle und Maximum.

Gemäß der DigiTimes soll ATIs RV770-basierende DualChip-Lösung Radeon HD 4870 X2 im August antreten, die Karte ist derzeit im frühen Sample-Status. Frühere Informationen deuten bei dieser Karte auf Taktraten in der Nähe der SingleChip-Lösung Radeon HD 4870 hin, was für die Radeon HD 4870 X2 eine Performance in Richtung eines CrossFire-Gespanns aus zwei Radeon HD 4870 Karten ergeben würde. Damit sollte sich die Radeon HD 4870 X2 von der Performance her klar vor die GeForce GTX 280 setzen. Noch interessanter wird die Karte aber, wenn man den derzeit gehandelten Listenpreis von 499 Dollar auf europäische Verhältnisse umrechnet und dabei inklusive Mehrwertsteuer auf runde 400 Euro kommt. Sollte ATI die Radeon HD 4870 X2 tatsächlich in dieser Form ausliefern, würde dies nVidia sowohl bei der Performance als auch beim Preis vor erhebliche Probleme stellen.

Offenbar in Vorgriff darauf wird nVidia laut einer Meldung von HT4U die Preise der GeForce GTX 260/280 Grafikkarten kräftig senken. So gibt nVidia den Grafikkartenherstellern einen weiteren Rabatt von 30 Dollar bei der GeForce GTX 260, was deren Preis in die Nähe der Radeon HD 4870 rücken sollte. Bei der GeForce GTX 280 liegt der zusätzliche Rabatt sogar bei 90 Dollar, was die Karte dann in Richtung 350 Euro und womöglich niedriger herunterdrücken dürfte. Natürlich muß man noch abwarten, wieviel von diesem Rabatt dann beim Endkunden ankommt (oder womöglich schon in den aktuellen Preisen enthalten ist), bei einem hohen Rabatt für den Endkunden würden aber auch die GeForce GTX 260/280 Karten wieder recht interessant werden. Etwas ungünstig wäre die Situation aber natürlich für Früheinsteiger bei der GeForce GTX 280, da diese Karte dann innerhalb kürzester Zeit fast 200 Euro an Wert verloren hätte.

Wie u.a. Golem berichten, hat nVidia offenbar Probleme mit einigen Notebook-Grafikchips, welche aufgrund von Wärmeproblemen zu erhöhten Ausfallraten führen. nVidia will derzeit jedoch nicht verlautbaren, um welche Grafikchips es sich genau handelt - es wurde nur bekanntgegeben, daß es sich um eine ältere Grafikchip-Serie dreht. Dies deutet darauf hin, daß es sich noch um im Markt befindliche Grafikchips handelt, deren weiteren Absatz nVidia ergo mit dieser Nichtinformationspolitik schützen will. Alles weitere ist jedoch zum jetzigen Zeitpunkt pure Spekulation. nVidia setzt jedoch für Reparaturaufwendungen in diesem Fall 150 bis 200 Millionen Dollar an, somit ist dies sicherlich kein kleines Problem mehr.

Zukünftig will man solcherart Fällen im übrigen durch eine engere Zusammenarbeit mit den Notebook-Herstellern vorbeugen - was auch dringend angeraten scheint, denn viele Notebook-Designs mit Mainstream- oder Performance-Grafiklösungen sind nicht wirklich gut auf einen dauerhaften Einsatz dieser Grafiklösungen ausgelegt, insbesondere unter härteren Bedingungen wie hochsommerlichen Temperaturen. Das hier nicht noch viel mehr Notebooks mit solcherart Grafiklösungen kapitulieren, hängt schlicht damit zusammen, daß diese dann doch nur von einem Bruchteil der Käufer wirklich auch zum Spielen genutzt werden. In der Zukunft wird dieser Anteil aber ansteigen - und damit die Anforderungen an die Notebook-Hersteller, nicht nur eine knallige Grafiklösung zu integrieren, sondern diese auch so gut zu kühlen, daß selbst ein Dauereinsatz nicht zum vorzeitigen Ableben des Geräts führt.

Laut einem Test von Tom's Hardware ist es mit der Idee, daß Flashspeicher-Festplatten (Solid State Disks) die Batterielaufzeit eines Notebooks oder Laptops erhöhen, in der Praxis offenbar nicht weit her. So zeigte eine Messung verschiedener Flashspeicher-Festplatten gegenüber einer herkömmlichen Festplatte unter dem MobileMark07, daß die Batterielaufzeit der Solid State Disks allerhöchstens auf dem gleichen Niveau zur herkömmlichen Festplatte liegt. Theoretisch erklärt wird dies damit, daß die SSDs nur zwei Power States haben: An oder Aus. Herkömmliche Festplatten erreichen ihr (zumeist höheres) Power-Maximum dagegen anscheinend recht selten und verbrauchen im normalen Betrieb oftmals nur irgendetwas zwischen Idle und Maximum.