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News des 28. Oktober 2008

Hinzugefügt zu unserem aktuellen Grafikkarten-Marktüberblick wurde nun noch die Radeon HD 4830, welche einige Tage nach ihrem Launch für nunmehr 110 bis 130 Euro zu bekommen ist und damit in denselben Preisbereich wie die GeForce 9600 GT 1024MB hineinfällt, aber nach wie vor etwas teurer als die GeForce 9800 GT 512MB und vor allem nicht deutlich günstiger gegenüber der Radeon HD 4850 512MB ist. Wie schon erwähnt ist dies allerdings nicht der Fehler der Radeon HD 4830, sondern wurde durch den raschen Absturz des Dollar/Euro-Kurses verschuldet: ATI musste die neue Karte natürlich zum aktuellen Kurs bepreisen und so in den Markt schicken.

Dagegen wurden bei den schon im Markt befindlichen "älteren" Karten die derzeit noch vorhandenen Lagerbestände mehrheitlich zu günstigeren Wechselkursen eingekauft und verzerren daher derzeit das Marktbild etwas. Wie ebenfalls schon erwähnt, ist nunmehr aber zu erwarten, daß in den nächsten Wochen im Prinzip alles außerhalb der Radeon HD 4830 (und womöglich der Radeon HD 4670) dementsprechend um 10 bis 15 Prozent teurer wird, so daß danach die Lage eigentlich neu zu betrachten wäre. Für den Moment lohnt die Radeon HD 4830 aber eben nicht, da ist die nur wenig teurere Radeon HD 4850 weiterhin die bessere Wahl.

Zudem ergab sich zu dem vorgenannten Artikel noch die Diskussion, ob unsere Empfehlung, bei ATI schon ab einer Radeon HD 4870 und bei nVidia schon ab einer GeForce 9800 GT zu Modellen mit 1024 MB Grafikkartenspeicher zu greifen, so korrekt ist. Gerade in letzterem Fall würde die Benutzung von 512-MB-Karten eine gewisse Kräfteverschiebung bedeuten, weil sich dann die GeForce 9800 GT 512MB aufgrund ihres günstigen Preispunktes als Empfehlung im Preisbereich von um die 100 Euro positionieren würde. Allerdings gab es in letzter Zeit unserer Meinung nach schon ausreichend Benchmarks, welche Vorteile von 1024-MB-Karten ermessen konnten, angefangen von durchschnittlich besseren Frameraten bis hin zu Fällen, wo Spiele teilweise mit 512-MB-Karten deutliche Frameraten-Aussetzer zeigten.

Betrachtet man den reinen Ist-Zustand, ist der Vorteil der 1024-MB-Modelle zwar immer noch sehr überschaubar, aber man kauft eine Grafikkarte ja auch, um noch mindestens einige Monate daran seine Freude zu haben. Und schon mittelfristig dürften sich breiter angesiedelte Vorteile bei 1024-MB-Grafikkarten einstellen, man muß hier nur einfach einmal von Crysis & Far Cry 2 ausgehend weiterdenken, wie denn die Spiele des Jahres 2009 aussehen und was sie für eine Hardware benötigen werden. So gesehen erscheinen ab einem gewissen Preisbereich die Modelle mit gleich 1024 MB Grafikkartenspeicher durchaus als sinnvolle Investition. Allerdings ist es absolut richtig, daß dies auch sehr stark von der benutzten Monitorauflösung abhängt, meistens können die 1024-MB-Karten ihre Vorteile erst unter HD-Auflösungen (ab 1920x1200) ausspielen.

Dagegen kann man bei Auflösungen bis 1280x1024 wohl auch noch in der mittelfristigen Zukunft keine Vorteile aus 1024-MB-Karten ziehen, während die Auflösung von 1680x1050 so ein wenig die Trennlinie spielt, wo es nur teilweise zu Vorteilen zugunsten des Mehrspeichers kommt. Demzufolge wollen wir dies auch in unserer nächsten Leserumfrage herausfinden, die da lautet: Welche nativen TFT-Monitor-Auflösungen haben die Benutzer von Grafikkarten des Preisbereichs ab 100 Euro? Wichtig ist dabei diese Einschränkung auf 100 Euro oder mehr kostende Grafikkarten, schließlich sind nur diese in der Lage, die genannten HD-Auflösungen auch unter modernen Spielen spielbar darzustellen.

Mittels dieser Umfrage soll dabei im Endeffekt herausgefunden werden, ob diejenigen Nutzer, welche Grafikkarten dieses Preisbereichs kaufen, wo sich die Frage 512 oder 1024 MB Grafikkartenspeicher stellt, überhaupt die dafür passenden Monitore haben. Dabei wird natürlich davon ausgegangen, daß die Besitzer von TFT-Geräten üblicherweise die native Auflösung zum Spielen benutzen bzw. dieses wenigstens weitestgehend versuchen. Selbstverständlich ist dies nicht wirklich ganz genau – aber die Frage nach der in Spielen benutzten Auflösung wäre eben nur eine Momentaufnahme der vorhandenen Hardware und trägt nichts zur Beantwortung der Frage bei, an welches Modell man beim Neukauf einer Grafikkarte angesichts des vorhandenen Monitors denkt.

Hinzugefügt zu unserem aktuellen Grafikkarten-Marktüberblick wurde nun noch die Radeon HD 4830, welche einige Tage nach ihrem Launch für nunmehr 110 bis 130 Euro zu bekommen ist und damit in denselben Preisbereich wie die GeForce 9600 GT 1024MB hineinfällt, aber nach wie vor etwas teurer als die GeForce 9800 GT 512MB und vor allem nicht deutlich günstiger gegenüber der Radeon HD 4850 512MB ist. Wie schon erwähnt ist dies allerdings nicht der Fehler der Radeon HD 4830, sondern wurde durch den raschen Absturz des Dollar/Euro-Kurses verschuldet: ATI musste die neue Karte natürlich zum aktuellen Kurs bepreisen und so in den Markt schicken.

Dagegen wurden bei den schon im Markt befindlichen "älteren" Karten die derzeit noch vorhandenen Lagerbestände mehrheitlich zu günstigeren Wechselkursen eingekauft und verzerren daher derzeit das Marktbild etwas. Wie ebenfalls schon erwähnt, ist nunmehr aber zu erwarten, daß in den nächsten Wochen im Prinzip alles außerhalb der Radeon HD 4830 (und womöglich der Radeon HD 4670) dementsprechend um 10 bis 15 Prozent teurer wird, so daß danach die Lage eigentlich neu zu betrachten wäre. Für den Moment lohnt die Radeon HD 4830 aber eben nicht, da ist die nur wenig teurere Radeon HD 4850 weiterhin die bessere Wahl.

Zudem ergab sich zu dem vorgenannten Artikel noch die Diskussion, ob unsere Empfehlung, bei ATI schon ab einer Radeon HD 4870 und bei nVidia schon ab einer GeForce 9800 GT zu Modellen mit 1024 MB Grafikkartenspeicher zu greifen, so korrekt ist. Gerade in letzterem Fall würde die Benutzung von 512-MB-Karten eine gewisse Kräfteverschiebung bedeuten, weil sich dann die GeForce 9800 GT 512MB aufgrund ihres günstigen Preispunktes als Empfehlung im Preisbereich von um die 100 Euro positionieren würde. Allerdings gab es in letzter Zeit unserer Meinung nach schon ausreichend Benchmarks, welche Vorteile von 1024-MB-Karten ermessen konnten, angefangen von durchschnittlich besseren Frameraten bis hin zu Fällen, wo Spiele teilweise mit 512-MB-Karten deutliche Frameraten-Aussetzer zeigten.

Betrachtet man den reinen Ist-Zustand, ist der Vorteil der 1024-MB-Modelle zwar immer noch sehr überschaubar, aber man kauft eine Grafikkarte ja auch, um noch mindestens einige Monate daran seine Freude zu haben. Und schon mittelfristig dürften sich breiter angesiedelte Vorteile bei 1024-MB-Grafikkarten einstellen, man muß hier nur einfach einmal von Crysis & Far Cry 2 ausgehend weiterdenken, wie denn die Spiele des Jahres 2009 aussehen und was sie für eine Hardware benötigen werden. So gesehen erscheinen ab einem gewissen Preisbereich die Modelle mit gleich 1024 MB Grafikkartenspeicher durchaus als sinnvolle Investition. Allerdings ist es absolut richtig, daß dies auch sehr stark von der benutzten Monitorauflösung abhängt, meistens können die 1024-MB-Karten ihre Vorteile erst unter HD-Auflösungen (ab 1920x1200) ausspielen.

Dagegen kann man bei Auflösungen bis 1280x1024 wohl auch noch in der mittelfristigen Zukunft keine Vorteile aus 1024-MB-Karten ziehen, während die Auflösung von 1680x1050 so ein wenig die Trennlinie spielt, wo es nur teilweise zu Vorteilen zugunsten des Mehrspeichers kommt. Demzufolge wollen wir dies auch in unserer nächsten Leserumfrage herausfinden, die da lautet: Welche nativen TFT-Monitor-Auflösungen haben die Benutzer von Grafikkarten des Preisbereichs ab 100 Euro? Wichtig ist dabei diese Einschränkung auf 100 Euro oder mehr kostende Grafikkarten, schließlich sind nur diese in der Lage, die genannten HD-Auflösungen auch unter modernen Spielen spielbar darzustellen.

Mittels dieser Umfrage soll dabei im Endeffekt herausgefunden werden, ob diejenigen Nutzer, welche Grafikkarten dieses Preisbereichs kaufen, wo sich die Frage 512 oder 1024 MB Grafikkartenspeicher stellt, überhaupt die dafür passenden Monitore haben. Dabei wird natürlich davon ausgegangen, daß die Besitzer von TFT-Geräten üblicherweise die native Auflösung zum Spielen benutzen bzw. dieses wenigstens weitestgehend versuchen. Selbstverständlich ist dies nicht wirklich ganz genau - aber die Frage nach der in Spielen benutzten Auflösung wäre eben nur eine Momentaufnahme der vorhandenen Hardware und trägt nichts zur Beantwortung der Frage bei, an welches Modell man beim Neukauf einer Grafikkarte angesichts des vorhandenen Monitors denkt.