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News des 24. Dezember 2008

Expreview wollen erste Spezifikationen zum nVidia GT216-Chip haben – wenn man sich jedoch zur Quelle durchliest, dann handelt es sich hierbei schlicht um die Annahmen eines Forenusers bei Beyond3D. Insofern liegt damit zum GT216 derzeit nichts griffiges vor, interessant ist allenfalls, daß dieser Grafikchip im Beyond3D-Forum als Mainstream-Lösung in Konkurrenz zu ATIs RV740-Chip angesehen wird – anderenorts hielt man diesen Codenamen bisher für einen HighEnd-Chip. Allerdings ist das Chipbenennungsschema bei nVidias GT2xx-Serie noch nicht wirklich heraus, alle Möglichkeiten sind diesbezüglich noch offen.

HT4U haben sich die Stromaufnahme des Core i7 der neuen Nehalem-Prozessorenarchitektur von Intel erneut angeschaut, da sich inzwischen herausgestellt hat, daß der Prozessor neue Wege bei der Stromversorgung geht und damit die zum Launch ermittelten Stromverbrauchs-Werte nicht korrekt sind. Schon seinerzeit war ja aufgefallen, daß die neuen Prozessoren sehr gerne einmal throtteln (den Prozessortakt wegen Überlastung absenken), obwohl (vermeintlich) die spezifizierte TDP-Grenze noch nicht einmal in der Nähe lag. Dieses Verhalten läßt sich nunmehr dadurch erklären, daß die Core i7 Prozessoren doch sehr viel mehr verbrauchen als ursprünglich angenommen: Ein Core i7-965 XE kommt so laut der Messung einer französischen Webseite gar auf 128 Watt unter Last – und dies noch ohne TurboModus.

Dies wäre harrscharf an der Grenze der TDP von 130 Watt und selbst wenn diese Messung nicht ganz perfekt sein sollte, passt sie doch zu den bisherigen praktischen Erfahrungen. Demzufolge sind die Core-i7-Prozessoren beim Stromverbrauch keinesfalls so maßvoll wie ursprünglich angenommen, was natürlich auch höhere offizielle Taktfrequenzen limitiert (denn diese sollten in derselben 130-Watt-TDP-Klasse liegen, eine höhere TDP-Klasse würde unter Umständen neue Mainboards und Kühler erfordern). Gleichzeitig bringt die Sache wiederum AMD in Vorteil, denn deren 45nm Phenom II Prozessoren sind zwar auch keine Vorzeigemodelle beim Stromverbrauch, aber mit diesen neuen Erkenntnissen eben doch etwas besser aufgestellt als Intel.

Laut der DigiTimes mißfallen Intel die Netbook-Pläne von nVidia so sehr, daß man die Atom-Prozessoren zukünftig nur noch im Bundle mit den Mainboard-Chipsätzen 945GC (Desktop) und 945GSE (Mobile) abgeben will. Dies würde den Atom-Markt für nVidia effektiv versperren – und gleichzeitig ein geradezu grandioses Futter für erneute wettbewerbsrechtliche Untersuchungen gegen Intel ergeben. Ob nVidia dies dazu ausnutzen wird, wäre natürlich die nächste Frage, denn in letzter Zeit haben sich beide Firmen schon des öfteren aneinander gerieben, nur um dann letzendlich die vorhandenen Streitpunkte in einem Kompromiß aufzulösen.

Expreview wollen erste Spezifikationen zum nVidia GT216-Chip haben - wenn man sich jedoch zur Quelle durchliest, dann handelt es sich hierbei schlicht um die Annahmen eines Forenusers bei Beyond3D. Insofern liegt damit zum GT216 derzeit nichts griffiges vor, interessant ist allenfalls, daß dieser Grafikchip im Beyond3D-Forum als Mainstream-Lösung in Konkurrenz zu ATIs RV740-Chip angesehen wird - anderenorts hielt man diesen Codenamen bisher für einen HighEnd-Chip. Allerdings ist das Chipbenennungsschema bei nVidias GT2xx-Serie noch nicht wirklich heraus, alle Möglichkeiten sind diesbezüglich noch offen.

HT4U haben sich die Stromaufnahme des Core i7 der neuen Nehalem-Prozessorenarchitektur von Intel erneut angeschaut, da sich inzwischen herausgestellt hat, daß der Prozessor neue Wege bei der Stromversorgung geht und damit die zum Launch ermittelten Stromverbrauchs-Werte nicht korrekt sind. Schon seinerzeit war ja aufgefallen, daß die neuen Prozessoren sehr gerne einmal throtteln (den Prozessortakt wegen Überlastung absenken), obwohl (vermeintlich) die spezifizierte TDP-Grenze noch nicht einmal in der Nähe lag. Dieses Verhalten läßt sich nunmehr dadurch erklären, daß die Core i7 Prozessoren doch sehr viel mehr verbrauchen als ursprünglich angenommen: Ein Core i7-965 XE kommt so laut der Messung einer französischen Webseite gar auf 128 Watt unter Last - und dies noch ohne TurboModus.

Dies wäre harrscharf an der Grenze der TDP von 130 Watt und selbst wenn diese Messung nicht ganz perfekt sein sollte, passt sie doch zu den bisherigen praktischen Erfahrungen. Demzufolge sind die Core-i7-Prozessoren beim Stromverbrauch keinesfalls so maßvoll wie ursprünglich angenommen, was natürlich auch höhere offizielle Taktfrequenzen limitiert (denn diese sollten in derselben 130-Watt-TDP-Klasse liegen, eine höhere TDP-Klasse würde unter Umständen neue Mainboards und Kühler erfordern). Gleichzeitig bringt die Sache wiederum AMD in Vorteil, denn deren 45nm Phenom II Prozessoren sind zwar auch keine Vorzeigemodelle beim Stromverbrauch, aber mit diesen neuen Erkenntnissen eben doch etwas besser aufgestellt als Intel.

Laut der DigiTimes mißfallen Intel die Netbook-Pläne von nVidia so sehr, daß man die Atom-Prozessoren zukünftig nur noch im Bundle mit den Mainboard-Chipsätzen 945GC (Desktop) und 945GSE (Mobile) abgeben will. Dies würde den Atom-Markt für nVidia effektiv versperren - und gleichzeitig ein geradezu grandioses Futter für erneute wettbewerbsrechtliche Untersuchungen gegen Intel ergeben. Ob nVidia dies dazu ausnutzen wird, wäre natürlich die nächste Frage, denn in letzter Zeit haben sich beide Firmen schon des öfteren aneinander gerieben, nur um dann letzendlich die vorhandenen Streitpunkte in einem Kompromiß aufzulösen.