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News des 5. März 2010

Zu den Mitte der Woche veröffentlichten nVidia-Treibern 196.75 hat nVidia jetzt eine Warnung herausgegeben, daß diese Treiber unter Umständen zu Hardware-Schäden (!) führen können und daher nicht zu benutzen sind. Auslöser hierfür ist ein fehlerhafter Eingriff der nVidia-Treiber in die Lüftersteuerung der Grafikkarte, welche damit unter Last unter Umständen nicht mehr mit der benötigten Lüfterdrehzahl arbeiten kann, was wegen einer zu hohen Wärmeentwicklung den Grafikchip beschädigen kann. Rein praktisch sollte allerdings vorher ein Schutzmechanismus seitens der Treiber greifen, welcher den Grafikchip bei zu hohen Temperaturen heruntertaktet oder notfalls Windows abstürzen läßt, bevor die Temperatur wirklich kritisch werden sollte. In jedem Fall hat der Treiber 196.75 aber die besagte Fehlfunktion und sollte daher nicht mehr benutzt werden.

Aus den auf der CeBIT zu sehenden GeForce GTX 470 Karten läßt sich nun auch auf das Speicherinterface dieser GF100-Variante schließen: Es wird nur 320 Bit breit sein, da auf den GeForce GTX 470 Karten "nur" 1280 MB Grafikkartenspeicher verbaut sind. Das Speicherinterface der GeForce GTX 480 wird wie bekannt 384 Bit breit sein, was Speichermengen von 1536 oder 3072 MB ergibt. Auch zur Anzahl der Shader-Einheiten gibt es halbwegs feste Informationen, wonach die GeForce GTX 470 ziemlich sicher mit den vorab angenommenen 448 Shader-Einheiten und 56 Textureneinheiten antreten wird. Bei der GeForce GTX 480 ist diese Frage wie bekannt noch nicht entschieden – es können sowohl die vollen 512 Shader-Einheiten samt 64 TMUs sein als auch eine Abspeckung á 480 Shader-Einheiten und 60 TMUs.

GeForce GTX 470 GeForce GTX 480
Chipbasis nVidia GF100, ca. 3000 Millionen Transistoren in 40nm auf ca. 500mm² Die-Fläche
Technik DirectX 11, 448 Shader-Einheiten, 56 TMUs, 40 ROPs, 320 Bit DDR Interface (bis GDDR5) DirectX 11, 480/512 Shader-Einheiten, 60/64 TMUs, 48 ROPs, 384 Bit DDR Interface (bis GDDR5)
Speichergrößen 1280 MB GDDR5 1536 oder 3072 MB GDDR5
TDP bis 225 Watt bis 300 Watt
Launch 26. März 2010
Verfügbarkeit ab 29. März 2010, größere Mengen aber wohl nicht vor Ende April 2010

Der Festplatten-Hersteller Freecom hat zusammen mit der Datenrettungs-Firma Lazarus einen neuen Dienst auf die Beine gestellt: Anti Datastrofe bietet eine Art Versicherung für die eigene Festplatte an – sollte bei dieser irgendwie ein Problem auftreten und dann Daten gerettet werden müssen, übernimmt dies Anti Datastrofe mit einer notfalls auch hochprofessionellen Datenrettung. Datenrettungs-Dienstleister gibt es zwar schon genügend, aber deren Preise sind zumeist arg abschreckend (wenngleich berechtigt) – mittels des Versicherungsmodells kann man dieses Preisproblem jedoch elegant umgehen. Sicherlich sind die 30 Euro Versicherungsbetrag pro Festplatte für drei Jahre nichts für den Massenmarkt, aber durchaus interessant für kleinere Firmen oder professionelle Computernutzer mit wichtigen Daten.

AMD hat einen kleinen Wettbewerb gestartet: Unter dem Titel "What Would You Do With 48 Cores?" wird das beste Posting, Video oder Blog gesucht, welche die Frage beantwortet, was der jeweilige Nutzer am besten mit 48 Prozessor-Kernen anfangen kann – und genau ein solches System mit vier Zwölfkern-Prozessoren gibt es dann auch zu gewinnen. Während dies aber erst einmal nur eine Promotionaktion für die neuen Server-Prozessoren von AMD darstellt, kann man allgemein betrachtet diese Frage sicherlich auch wieder an die Prozessorenbauer zurückgeben, denn dies wird wohl deren Aufgabe für die mittel- und langfristige Zukunft sein. Schließlich steht zu erwarten, daß der Massenmarkt dieses oder nächstes Jahr dann auf Vierkern-Prozessoren umschwenkt, während Sechskern- und Achtkern-Prozessoren vorerst nur absolute Nischenprodukte sein werden.

Und selbst mittelfristig wird es für AMD und Intel schon schwierig zu begründen, wieso man außerhalb von HighEnd-Anforderungen Sechskern- und Achtkern-Modelle benötigt, dafür sind weder die passende Software noch die Performanceanforderungen in Sicht. Sehr fraglich also, ob in absehbarer Zeit CPU-Designs wie Intels Forschungsprojekt "Polaris" mit 80 CPU-Kernen jemals als kaufbare Produkte realisiert werden können – nicht weil die Idee von Polaris falsch wäre, sondern weil der Übergang hin zu diesen ManyCore-Prozessoren ziemlich schwierig werden wird. Natürliche Übergangsschritte wie 16- und 32-Kern-Prozessoren sind einfach nicht im Desktop-Bereich zu sehen, dafür gibt es keine Anwendungen – und so müssen AMD und Intel mit den ManyCore-Designs eventuell ins kalte Wasser springen und einen Sprung direkt vom 8-Kern-Modell zum 80-Kern-Modell hinlegen.

Und so könnten sich ManyCore-Prozessoren – welche rein technisch betrachtet eigentlich irgendwann einmal kommen müssen – immer weiter nach hinten verschieben. Gleichzeitig könnte es sein, daß AMD und Intel mittel- und langfristig auf dem Desktop-Markt nach den Sechskern- und Achtkern-Prozessoren gegen eine Wand laufen, es keine Nachfrage für Prozessoren mit noch mehr Rechenkernen geben wird. Dann dürfte der aktuelle Kampf um mehr Rechenkerne enden und AMD und Intel müssen sich für eine gewisse Zeit ein neues Streitfeld suchen – eventuell kommt der Kampf um die Taktfrequenzen dann ja wieder zurück. Wirklich lange kann es mit immer wieder mehr Rechenkernen jedoch nicht weitergehen, dies dürfte insbesondere der Massenmarkt nicht annehmen.

Wieder etwas neues bezüglich externer Grafik für Notebooks hat sich laut Notebookcheck Gigabyte für sein Notebook M1305 einfallen lassen: In einer extra Dockingstation sitzt dort eine GeForce GT 220 des Desktop-Segments und kann von dort aus externe Displays beschleunigen. Das ganze gibt es allerdings nur als Zubehör für dieses spezielle Notebook, von einer von den Notebook-Nutzern erhofften allgemeinen Nachrüstmöglichkeit ist dieses System mal wieder Lichtjahre enfernt. Ganz allgemein bauen die Hersteller hier unserer Meinung nach derzeit deutlich am Bedarf vorbei: Gefragt sind nicht pure Auslagerungen der Grafikverarbeitung aus dem Notebook heraus, sondern vielmehr die Leistungskraft der Desktop-Beschleuniger auch für den Mobile-Einsatz – und dies zudem nachrüstbar für beliebige Notebooks.

Shortcuts: Laut HT4U soll die Radeon HD 5750 "GoGreen" von PowerColor keine zum ATI-default abweichende Taktraten aufweisen und dabei trotzdem ohne extra Stromanschluß samt passiver Kühlung auskommen. Bisherige Green-Karten (GeForce 9600 GT, 9800 GT und GTS 250) hatten immer niedrigere Taktfrequenzen als die jeweiligen Standardprodukte, was teilweise notwendig war, um den Stromverbrauch unter die 75-Watt-Grenze zu drücken. Nochmals HT4U haben sich von AMD den Turbo-Modus der kommenden Sechskern-Prozessoren bestätigen lassen: Dieser wird unter dem Namen "TurboCore" laufen, genauere Details gibt es dann zum offiziellen Launch der Thuban-Modelle für den Desktop im April. Laut nVidia soll die Umbenennungsaktion, welche zur GeForce 300 Serie führte, von wichtigen OEMs gefordert worden sein – interessanterweise ist die originale Meldung hierzu auf Bit-Tech nicht mehr vorhanden, sondern nur noch in Kopie auf Expreview.

Die ComputerBase vermeldet nun auch noch Celeron-Prozessoren auf Nehalem-Basis, genauer gesagt dem Clarkdale-Kern. Ob dies allerdings ein guter Deal ist, wäre zu bezweifeln, denn ohne HyperThreading und TurboMode sind die kleineren Clarkdale-Prozessoren (speziell der Pentium G6950) von der Pro/MHz-Leistung her nicht mehr schneller als gute Core-2-basierte Prozessoren. Laut Expreview denkt Intel zudem über weitere Prozessoren mit unlimitiertem Multiplikator nach, die neuen Modelle sollen dann auf den Nehalem-Kernen Clarkdale (Core i3/i5-6xx) oder/und Lynnfield (Core i5-7xx/i7-8xx) basieren. Und letztlich gibt es noch Andeutungen zu steigenden Hardware-Preisen: Einmal für DDR2-Speicher und einmal für Grafikkarten allgemein – und dies natürlich unabhängig des Eurokurses, welcher in letzter Zeit die Hardware in Euroland auch noch um gute 10 Prozent verteuert hat.

Zu den Mitte der Woche veröffentlichten nVidia-Treibern 196.75 hat nVidia jetzt eine Warnung herausgegeben, daß diese Treiber unter Umständen zu Hardware-Schäden (!) führen können und daher nicht zu benutzen sind. Auslöser hierfür ist ein fehlerhafter Eingriff der nVidia-Treiber in die Lüftersteuerung der Grafikkarte, welche damit unter Last unter Umständen nicht mehr mit der benötigten Lüfterdrehzahl arbeiten kann, was wegen einer zu hohen Wärmeentwicklung den Grafikchip beschädigen kann. Rein praktisch sollte allerdings vorher ein Schutzmechanismus seitens der Treiber greifen, welcher den Grafikchip bei zu hohen Temperaturen heruntertaktet oder notfalls Windows abstürzen läßt, bevor die Temperatur wirklich kritisch werden sollte. In jedem Fall hat der Treiber 196.75 aber die besagte Fehlfunktion und sollte daher nicht mehr benutzt werden.

Aus den auf der CeBIT zu sehenden GeForce GTX 470 Karten läßt sich nun auch auf das Speicherinterface dieser GF100-Variante schließen: Es wird nur 320 Bit breit sein, da auf den GeForce GTX 470 Karten "nur" 1280 MB Grafikkartenspeicher verbaut sind. Das Speicherinterface der GeForce GTX 480 wird wie bekannt 384 Bit breit sein, was Speichermengen von 1536 oder 3072 MB ergibt. Auch zur Anzahl der Shader-Einheiten gibt es halbwegs feste Informationen, wonach die GeForce GTX 470 ziemlich sicher mit den vorab angenommenen 448 Shader-Einheiten und 56 Textureneinheiten antreten wird. Bei der GeForce GTX 480 ist diese Frage wie bekannt noch nicht entschieden - es können sowohl die vollen 512 Shader-Einheiten samt 64 TMUs sein als auch eine Abspeckung á 480 Shader-Einheiten und 60 TMUs.





GeForce GTX 470
GeForce GTX 480





Chipbasis
nVidia GF100, ca. 3000 Millionen Transistoren in 40nm auf ca. 500mm² Die-Fläche



Technik
DirectX 11, 448 Shader-Einheiten, 56 TMUs, 40 ROPs, 320 Bit DDR Interface (bis GDDR5)
DirectX 11, 480/512 Shader-Einheiten, 60/64 TMUs, 48 ROPs, 384 Bit DDR Interface (bis GDDR5)



Speichergrößen
1280 MB GDDR5
1536 oder 3072 MB GDDR5



TDP
bis 225 Watt
bis 300 Watt



Launch
26. März 2010



Verfügbarkeit
ab 29. März 2010, größere Mengen aber wohl nicht vor Ende April 2010





Der Festplatten-Hersteller Freecom hat zusammen mit der Datenrettungs-Firma Lazarus einen neuen Dienst auf die Beine gestellt: Anti Datastrofe bietet eine Art Versicherung für die eigene Festplatte an - sollte bei dieser irgendwie ein Problem auftreten und dann Daten gerettet werden müssen, übernimmt dies Anti Datastrofe mit einer notfalls auch hochprofessionellen Datenrettung. Datenrettungs-Dienstleister gibt es zwar schon genügend, aber deren Preise sind zumeist arg abschreckend (wenngleich berechtigt) - mittels des Versicherungsmodells kann man dieses Preisproblem jedoch elegant umgehen. Sicherlich sind die 30 Euro Versicherungsbetrag pro Festplatte für drei Jahre nichts für den Massenmarkt, aber durchaus interessant für kleinere Firmen oder professionelle Computernutzer mit wichtigen Daten.

AMD hat einen kleinen Wettbewerb gestartet: Unter dem Titel "What Would You Do With 48 Cores?" wird das beste Posting, Video oder Blog gesucht, welche die Frage beantwortet, was der jeweilige Nutzer am besten mit 48 Prozessor-Kernen anfangen kann - und genau ein solches System mit vier Zwölfkern-Prozessoren gibt es dann auch zu gewinnen. Während dies aber erst einmal nur eine Promotionaktion für die neuen Server-Prozessoren von AMD darstellt, kann man allgemein betrachtet diese Frage sicherlich auch wieder an die Prozessorenbauer zurückgeben, denn dies wird wohl deren Aufgabe für die mittel- und langfristige Zukunft sein. Schließlich steht zu erwarten, daß der Massenmarkt dieses oder nächstes Jahr dann auf Vierkern-Prozessoren umschwenkt, während Sechskern- und Achtkern-Prozessoren vorerst nur absolute Nischenprodukte sein werden.

Und selbst mittelfristig wird es für AMD und Intel schon schwierig zu begründen, wieso man außerhalb von HighEnd-Anforderungen Sechskern- und Achtkern-Modelle benötigt, dafür sind weder die passende Software noch die Performanceanforderungen in Sicht. Sehr fraglich also, ob in absehbarer Zeit CPU-Designs wie Intels Forschungsprojekt "Polaris" mit 80 CPU-Kernen jemals als kaufbare Produkte realisiert werden können - nicht weil die Idee von Polaris falsch wäre, sondern weil der Übergang hin zu diesen ManyCore-Prozessoren ziemlich schwierig werden wird. Natürliche Übergangsschritte wie 16- und 32-Kern-Prozessoren sind einfach nicht im Desktop-Bereich zu sehen, dafür gibt es keine Anwendungen - und so müssen AMD und Intel mit den ManyCore-Designs eventuell ins kalte Wasser springen und einen Sprung direkt vom 8-Kern-Modell zum 80-Kern-Modell hinlegen.

Und so könnten sich ManyCore-Prozessoren - welche rein technisch betrachtet eigentlich irgendwann einmal kommen müssen - immer weiter nach hinten verschieben. Gleichzeitig könnte es sein, daß AMD und Intel mittel- und langfristig auf dem Desktop-Markt nach den Sechskern- und Achtkern-Prozessoren gegen eine Wand laufen, es keine Nachfrage für Prozessoren mit noch mehr Rechenkernen geben wird. Dann dürfte der aktuelle Kampf um mehr Rechenkerne enden und AMD und Intel müssen sich für eine gewisse Zeit ein neues Streitfeld suchen - eventuell kommt der Kampf um die Taktfrequenzen dann ja wieder zurück. Wirklich lange kann es mit immer wieder mehr Rechenkernen jedoch nicht weitergehen, dies dürfte insbesondere der Massenmarkt nicht annehmen.

Wieder etwas neues bezüglich externer Grafik für Notebooks hat sich laut Notebookcheck Gigabyte für sein Notebook M1305 einfallen lassen: In einer extra Dockingstation sitzt dort eine GeForce GT 220 des Desktop-Segments und kann von dort aus externe Displays beschleunigen. Das ganze gibt es allerdings nur als Zubehör für dieses spezielle Notebook, von einer von den Notebook-Nutzern erhofften allgemeinen Nachrüstmöglichkeit ist dieses System mal wieder Lichtjahre enfernt. Ganz allgemein bauen die Hersteller hier unserer Meinung nach derzeit deutlich am Bedarf vorbei: Gefragt sind nicht pure Auslagerungen der Grafikverarbeitung aus dem Notebook heraus, sondern vielmehr die Leistungskraft der Desktop-Beschleuniger auch für den Mobile-Einsatz - und dies zudem nachrüstbar für beliebige Notebooks.

Shortcuts: Laut HT4U soll die Radeon HD 5750 "GoGreen" von PowerColor keine zum ATI-default abweichende Taktraten aufweisen und dabei trotzdem ohne extra Stromanschluß samt passiver Kühlung auskommen. Bisherige Green-Karten (GeForce 9600 GT, 9800 GT und GTS 250) hatten immer niedrigere Taktfrequenzen als die jeweiligen Standardprodukte, was teilweise notwendig war, um den Stromverbrauch unter die 75-Watt-Grenze zu drücken. Nochmals HT4U haben sich von AMD den Turbo-Modus der kommenden Sechskern-Prozessoren bestätigen lassen: Dieser wird unter dem Namen "TurboCore" laufen, genauere Details gibt es dann zum offiziellen Launch der Thuban-Modelle für den Desktop im April. Laut nVidia soll die Umbenennungsaktion, welche zur GeForce 300 Serie führte, von wichtigen OEMs gefordert worden sein - interessanterweise ist die originale Meldung hierzu auf Bit-Tech nicht mehr vorhanden, sondern nur noch in Kopie auf Expreview.

Die ComputerBase vermeldet nun auch noch Celeron-Prozessoren auf Nehalem-Basis, genauer gesagt dem Clarkdale-Kern. Ob dies allerdings ein guter Deal ist, wäre zu bezweifeln, denn ohne HyperThreading und TurboMode sind die kleineren Clarkdale-Prozessoren (speziell der Pentium G6950) von der Pro/MHz-Leistung her nicht mehr schneller als gute Core-2-basierte Prozessoren. Laut Expreview denkt Intel zudem über weitere Prozessoren mit unlimitiertem Multiplikator nach, die neuen Modelle sollen dann auf den Nehalem-Kernen Clarkdale (Core i3/i5-6xx) oder/und Lynnfield (Core i5-7xx/i7-8xx) basieren. Und letztlich gibt es noch Andeutungen zu steigenden Hardware-Preisen: Einmal für DDR2-Speicher und einmal für Grafikkarten allgemein - und dies natürlich unabhängig des Eurokurses, welcher in letzter Zeit die Hardware in Euroland auch noch um gute 10 Prozent verteuert hat.