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News des 11. August 2010

BSN bringen korrigierte Daten zu den Die-Größen der aktuellen DirectX11-Grafikchips. So liegt der GF104-Chip bei nunmehr 332mm², etwas weniger als bisher berichtet und damit sogar minimal kleiner als ATIs RV870/Cypress-Chip mit 337mm². Im Performance-Bereich stehen dann GF106 mit 239mm² gegen RV840/Juniper mit 166mm² und im Mainstream-Bereich GF108 mit 127mm² gegen RV830/Redwood mit 104mm². In allen Fällen hat nVidia das klare Nachsehen bei der Die-Größe (eingerechnet den HighEnd-Chip GF100 mit 529mm², welcher eigentlich gegen RV870/Cypress mit 337mm² steht) – was aber vermutlich auch aus der Planung heraus resultiert, die jeweils etwas schnelleren Chips gegenüber ATI aufzulegen. Dies kann funktionieren, wenn nVidia entweder höhere Preise oder höhere Umsatzmengen realisieren kann, ansonsten leidet natürlich die Profitablität des Grafikchip-Entwicklers. Andererseits hatte nVidia auch in der vorhergehenden Grafikchip-Generation die nahezu durchgängig größeren Grafikchips und konnte damit trotzdem gute Geschäfte machen.

Bei Ars Technica stellt man die provokante Frage auf, ob nicht die Zusammenfassung von CPU und GPU in AMDs Fusion-Projekt langfristig die Bedeutung der CPU schrumpfen läßt – und nicht umgedreht die der Grafikchips, wie derzeit oftmals vermutet. Vorstellbar ist dabei durchaus eine Zukunft, wo eine Fusion-APU hauptsächlich aus dem Grafikkern besteht, der neben der eigentlichen Grafikarbeit auch noch als mächtiger Parallelprozessor benutzt ist und damit den Hauptteil der eigentlichen CPU-Arbeit erledigt. Nur für den "Rest" existiert dann in dieser zukünftigen Fusion-APU noch ein QuadCore-Prozessor mit unter Umständen nur mittlerer Leistungsklasse – was angesichts der Verschiebung der Last auf die GPU auch vollkommen ausreichen würde. Das ganze wäre dann mehr ein Grafikchip mit integrierter CPU als ein Prozessor mit integriertem Grafikchip.

Eine solche Zukunft würde nebenbei natürlich auch sehr im Interesse von nVidia liegen, welche derzeit als reiner Grafikchip-Entwickler gegenüber den System-Anbietern AMD/ATI und Intel an Deutungsmacht im x86-Segment verlieren. Die Zurückdrängung der Bedeutung der CPU zumindest im Consumer-Bereich würde es nVidia wohl deutlich einfacher machen, selbst im x86-Segment mitzumischen (dann würde auch eine reine Lizenzierung reichen) – als wenn man sich als echter CPU-Entwickler profilieren und dabei in Konkurrenz zu AMD und Intel gehen müsste. Andererseits wird speziell Intel alles daran setzen, den Wert der CPU hochzuhalten, um das eigene Kerngeschäft nicht zu gefährden – hierbei wird Intel die Larrabee-Technologie noch nützlich sein, da diese viel mehr Parallelbeschleuniger als Grafikchip ist und zukünftig auch in Intel-Prozessoren landen soll.

Die ComputerBase hat eine aktuelle Intel-Roadmap vorliegen und bringt damit einen nochmals detaillierten Überblick über die zum Jahresanfang 2011 anstehenden ersten Sandy-Bridge-Prozessoren im Sockel 1155. Zu der schon bekannten Aufstellung kommen nun noch eine Reihe von Stromspar-Prozessoren hinzu, zudem gibt es exakte Angaben zur Wirkung des TurboMode bei den einzelnen Prozessoren. Generell gibt Intel seinen "normalen" Sandy-Bridge-Prozessoren zwischen 300 und 400 MHz Mehrtakt durch den TurboMode hinzu, bei den Stromsparmodellen sind es dann allerdings bis zu 1000 MHz. So kommt es, daß diese Stromsparmodelle teilweise dieselbe TurboMode-Frequenz haben wie die normalen Modelle – damit könnten die Stromspar-CPUs ziemlich interessant werden, weil diese (im Idealfall) bei Bedarf dieselbe Leistung wie die normalen Modelle abrufen können.

Kerne Takt (TurboMode) L3-Cache TDP
Core i7-2600K 4 + HT 3.4 GHz (3.8 GHz) 8 MB 95W
Core i7-2600 4 + HT 3.4 GHz (3.8 GHz) 8 MB 95W
Core i7-2600S 4 + HT 2.8 GHz (3.8 GHz) 8 MB 65W
Core i5-2500K 4 3.3 GHz (3.7 GHz) 6 MB 95W
Core i5-2500 4 3.3 GHz (3.7 GHz) 6 MB 95W
Core i5-2500S 4 2.7 GHz (3.7 GHz) 6 MB 65W
Core i5-2500T 4 2.3 GHz (3.7 GHz) 6 MB 45W
Core i5-2400 4 3.1 GHz (3.4 GHz) 6 MB 95W
Core i5-2400S 4 2.5 GHz (3.4 GHz) 6 MB 65W
Core i5-2390T 2 + HT 2.7 GHz (3.5 GHz) 3 MB 35W
Core i3-2120 2 + HT 3.3 GHz 3 MB 65W
Core i3-2100 2 + HT 3.1 GHz 3 MB 65W
Core i3-2100T 2 + HT 2.5 GHz 3 MB 35W

Ob dieser Idealfall allerdings in der Praxis immer erreicht werden kann, bliebe noch offen – schließlich ist es eine Eigenschaft des TurboModes, daß dieser die Taktfrequenz immer nur so weit erhöht, bis das Limit der TDP erreicht ist. Und die TDP liegt bei den Stromsparmodellen von Sandy Bridge mit 65 Watt und teilweise gar nur 45 Watt recht niedrig gegenüber den 95 Watt TDP der normalen Modelle. Gerade bei dem 45-Watt-Prozessor Core i5-2500T ist es fraglich, ob dieser im TurboMode wirklich von 2.3 GHz auf 3.7 GHz (!) hinauftakten kann, da dürfte wahrscheinlich vorher doch das TDP-Limit greifen. Sollte dies in der Praxis aber wider Erwarten funktionieren, wären die Stromspar-Modelle von Sandy-Bridge wie gesagt hochinteressant, einen vernüftigen Preis natürlich vorausgesetzt.

Daneben hat die ComputerBase noch eine Aufstellung über die geplanten Mobile-Prozessoren aus der Sandy-Bridge-Architektur, welche wie üblich bei Mobile-Modellen einen höheren Unterschied zwischen Normaltakt und TurboMode-Takt aufweisen als die Desktop-Prozessoren. Da Intel bei Sandy Bridge erstmals im QuadCore-Bereich nun auch die 32nm-Fertigung einsetzt, gibt es bei diesen Mobile-Prozessoren den wohl größten Leistungssprung in Form klar höherer Taktraten gegenüber den Nehalem-Modellen: Derzeit bringt es der Core i7-840QM auf 1.73 GHz Normaltakt und 2.93 GHz TurboMode-Takt, mit Sandy Bridge geht es beim Core i7-2920XM bis auf 2.5 GHz Normaltakt und 3.5 GHz TurboMode-Takt hinauf. Trotzdem dürften im Mobile-Bereich die DualCore-Modelle weiterhin viel interessanter sein, denn dort hat man eher selten Anwendungsfälle für QuadCore-Prozessoren, während diese aber die deutlich höhere TDP aufweisen und damit die Akkulaufzeit stark beeinträchtigen.

Bislang sind aber selbst bei den Sandy Bridge Mobile-Prozessoren nur die 35-Watt-Zweikerner bekannt, die wahrscheinlich viel häufiger verbauten 25-Watt-Modelle fehlen noch. Bei Notebooks geht man halt gern Kompromisse zugunsten der Akkulaufzeit und Wärmeentwicklung ein, deswegen interessieren dort die Spitzenprozessoren nicht ganz so stark wie auf dem Desktop. Speziell bei den Mobile-Prozessoren erwähnt die Intel-Roadmap zudem eine "GT2 Graphics", wobei es sich wohl um die Grafikeinheit aller Sandy-Bridge-Prozessoren (bis auf den HighEnd-Bereich im Sockel 1356) handeln dürfte. Was diese mehr kann als die aktuelle "Intel HD Graphics" der Nehalem-Prozessoren, bliebe abzuwarten – insbesondere im Vergleich zu der ja doch recht potenten Grafik von AMDs kommenden Fusion-Prozessoren.

Shortcuts: HT4U berichten über das fernöstliche Auftauchen eines Pentium E5700. Dieser DualCore-Prozessor für den Sockel 775 ist besonders für Systeme mit einer Limitation auf den FSB800 interessant, bringt ansonsten 3.0 GHz Takt und 2 MB Level2-Cache zu einer TDP von 65 Watt mit. Fudzilla berichten hingegen vom kurz bevorstehenden Markteintritt einiger neuer AMD-Prozessoren: So wird es einen neuen Zweikerner in Form des Phenom II X2 560 BE mit 3.3 GHz Takt, 1 MB Level2- und 6 MB Level3-Cache zu einer TDP von 80 Watt geben, hinzu kommt ein neuer Dreikerner in Form des Athlon II X3 450 mit 3.2 GHz und 1,5 MB Level2-Cache zu einer TDP von 95 Watt. Nochmals HT4U vermelden zudem die ersten Listungen zum lange erwarteten Sechskerner Phenom II X6 1075T mit 3.0 GHz Takt, 3 MB Level2- und 6 MB Level3-Cache zu einer TDP von 125 Watt.

BSN bringen korrigierte Daten zu den Die-Größen der aktuellen DirectX11-Grafikchips. So liegt der GF104-Chip bei nunmehr 332mm², etwas weniger als bisher berichtet und damit sogar minimal kleiner als ATIs RV870/Cypress-Chip mit 337mm². Im Performance-Bereich stehen dann GF106 mit 239mm² gegen RV840/Juniper mit 166mm² und im Mainstream-Bereich GF108 mit 127mm² gegen RV830/Redwood mit 104mm². In allen Fällen hat nVidia das klare Nachsehen bei der Die-Größe (eingerechnet den HighEnd-Chip GF100 mit 529mm², welcher eigentlich gegen RV870/Cypress mit 337mm² steht) - was aber vermutlich auch aus der Planung heraus resultiert, die jeweils etwas schnelleren Chips gegenüber ATI aufzulegen. Dies kann funktionieren, wenn nVidia entweder höhere Preise oder höhere Umsatzmengen realisieren kann, ansonsten leidet natürlich die Profitablität des Grafikchip-Entwicklers. Andererseits hatte nVidia auch in der vorhergehenden Grafikchip-Generation die nahezu durchgängig größeren Grafikchips und konnte damit trotzdem gute Geschäfte machen.

Bei Ars Technica stellt man die provokante Frage auf, ob nicht die Zusammenfassung von CPU und GPU in AMDs Fusion-Projekt langfristig die Bedeutung der CPU schrumpfen läßt - und nicht umgedreht die der Grafikchips, wie derzeit oftmals vermutet. Vorstellbar ist dabei durchaus eine Zukunft, wo eine Fusion-APU hauptsächlich aus dem Grafikkern besteht, der neben der eigentlichen Grafikarbeit auch noch als mächtiger Parallelprozessor benutzt ist und damit den Hauptteil der eigentlichen CPU-Arbeit erledigt. Nur für den "Rest" existiert dann in dieser zukünftigen Fusion-APU noch ein QuadCore-Prozessor mit unter Umständen nur mittlerer Leistungsklasse - was angesichts der Verschiebung der Last auf die GPU auch vollkommen ausreichen würde. Das ganze wäre dann mehr ein Grafikchip mit integrierter CPU als ein Prozessor mit integriertem Grafikchip.

Eine solche Zukunft würde nebenbei natürlich auch sehr im Interesse von nVidia liegen, welche derzeit als reiner Grafikchip-Entwickler gegenüber den System-Anbietern AMD/ATI und Intel an Deutungsmacht im x86-Segment verlieren. Die Zurückdrängung der Bedeutung der CPU zumindest im Consumer-Bereich würde es nVidia wohl deutlich einfacher machen, selbst im x86-Segment mitzumischen (dann würde auch eine reine Lizenzierung reichen) - als wenn man sich als echter CPU-Entwickler profilieren und dabei in Konkurrenz zu AMD und Intel gehen müsste. Andererseits wird speziell Intel alles daran setzen, den Wert der CPU hochzuhalten, um das eigene Kerngeschäft nicht zu gefährden - hierbei wird Intel die Larrabee-Technologie noch nützlich sein, da diese viel mehr Parallelbeschleuniger als Grafikchip ist und zukünftig auch in Intel-Prozessoren landen soll.

Die ComputerBase hat eine aktuelle Intel-Roadmap vorliegen und bringt damit einen nochmals detaillierten Überblick über die zum Jahresanfang 2011 anstehenden ersten Sandy-Bridge-Prozessoren im Sockel 1155. Zu der schon bekannten Aufstellung kommen nun noch eine Reihe von Stromspar-Prozessoren hinzu, zudem gibt es exakte Angaben zur Wirkung des TurboMode bei den einzelnen Prozessoren. Generell gibt Intel seinen "normalen" Sandy-Bridge-Prozessoren zwischen 300 und 400 MHz Mehrtakt durch den TurboMode hinzu, bei den Stromsparmodellen sind es dann allerdings bis zu 1000 MHz. So kommt es, daß diese Stromsparmodelle teilweise dieselbe TurboMode-Frequenz haben wie die normalen Modelle - damit könnten die Stromspar-CPUs ziemlich interessant werden, weil diese (im Idealfall) bei Bedarf dieselbe Leistung wie die normalen Modelle abrufen können.





Kerne
Takt (TurboMode)
L3-Cache
TDP





Core i7-2600K
4 + HT
3.4 GHz (3.8 GHz)
8 MB
95W



Core i7-2600
4 + HT
3.4 GHz (3.8 GHz)
8 MB
95W



Core i7-2600S
4 + HT
2.8 GHz (3.8 GHz)
8 MB
65W



Core i5-2500K
4
3.3 GHz (3.7 GHz)
6 MB
95W



Core i5-2500
4
3.3 GHz (3.7 GHz)
6 MB
95W



Core i5-2500S
4
2.7 GHz (3.7 GHz)
6 MB
65W



Core i5-2500T
4
2.3 GHz (3.7 GHz)
6 MB
45W



Core i5-2400
4
3.1 GHz (3.4 GHz)
6 MB
95W



Core i5-2400S
4
2.5 GHz (3.4 GHz)
6 MB
65W



Core i5-2390T
2 + HT
2.7 GHz (3.5 GHz)
3 MB
35W



Core i3-2120
2 + HT
3.3 GHz
3 MB
65W



Core i3-2100
2 + HT
3.1 GHz
3 MB
65W



Core i3-2100T
2 + HT
2.5 GHz
3 MB
35W





Ob dieser Idealfall allerdings in der Praxis immer erreicht werden kann, bliebe noch offen - schließlich ist es eine Eigenschaft des TurboModes, daß dieser die Taktfrequenz immer nur so weit erhöht, bis das Limit der TDP erreicht ist. Und die TDP liegt bei den Stromsparmodellen von Sandy Bridge mit 65 Watt und teilweise gar nur 45 Watt recht niedrig gegenüber den 95 Watt TDP der normalen Modelle. Gerade bei dem 45-Watt-Prozessor Core i5-2500T ist es fraglich, ob dieser im TurboMode wirklich von 2.3 GHz auf 3.7 GHz (!) hinauftakten kann, da dürfte wahrscheinlich vorher doch das TDP-Limit greifen. Sollte dies in der Praxis aber wider Erwarten funktionieren, wären die Stromspar-Modelle von Sandy-Bridge wie gesagt hochinteressant, einen vernüftigen Preis natürlich vorausgesetzt.

Daneben hat die ComputerBase noch eine Aufstellung über die geplanten Mobile-Prozessoren aus der Sandy-Bridge-Architektur, welche wie üblich bei Mobile-Modellen einen höheren Unterschied zwischen Normaltakt und TurboMode-Takt aufweisen als die Desktop-Prozessoren. Da Intel bei Sandy Bridge erstmals im QuadCore-Bereich nun auch die 32nm-Fertigung einsetzt, gibt es bei diesen Mobile-Prozessoren den wohl größten Leistungssprung in Form klar höherer Taktraten gegenüber den Nehalem-Modellen: Derzeit bringt es der Core i7-840QM auf 1.73 GHz Normaltakt und 2.93 GHz TurboMode-Takt, mit Sandy Bridge geht es beim Core i7-2920XM bis auf 2.5 GHz Normaltakt und 3.5 GHz TurboMode-Takt hinauf. Trotzdem dürften im Mobile-Bereich die DualCore-Modelle weiterhin viel interessanter sein, denn dort hat man eher selten Anwendungsfälle für QuadCore-Prozessoren, während diese aber die deutlich höhere TDP aufweisen und damit die Akkulaufzeit stark beeinträchtigen.

Bislang sind aber selbst bei den Sandy Bridge Mobile-Prozessoren nur die 35-Watt-Zweikerner bekannt, die wahrscheinlich viel häufiger verbauten 25-Watt-Modelle fehlen noch. Bei Notebooks geht man halt gern Kompromisse zugunsten der Akkulaufzeit und Wärmeentwicklung ein, deswegen interessieren dort die Spitzenprozessoren nicht ganz so stark wie auf dem Desktop. Speziell bei den Mobile-Prozessoren erwähnt die Intel-Roadmap zudem eine "GT2 Graphics", wobei es sich wohl um die Grafikeinheit aller Sandy-Bridge-Prozessoren (bis auf den HighEnd-Bereich im Sockel 1356) handeln dürfte. Was diese mehr kann als die aktuelle "Intel HD Graphics" der Nehalem-Prozessoren, bliebe abzuwarten - insbesondere im Vergleich zu der ja doch recht potenten Grafik von AMDs kommenden Fusion-Prozessoren.

Shortcuts: HT4U berichten über das fernöstliche Auftauchen eines Pentium E5700. Dieser DualCore-Prozessor für den Sockel 775 ist besonders für Systeme mit einer Limitation auf den FSB800 interessant, bringt ansonsten 3.0 GHz Takt und 2 MB Level2-Cache zu einer TDP von 65 Watt mit. Fudzilla berichten hingegen vom kurz bevorstehenden Markteintritt einiger neuer AMD-Prozessoren: So wird es einen neuen Zweikerner in Form des Phenom II X2 560 BE mit 3.3 GHz Takt, 1 MB Level2- und 6 MB Level3-Cache zu einer TDP von 80 Watt geben, hinzu kommt ein neuer Dreikerner in Form des Athlon II X3 450 mit 3.2 GHz und 1,5 MB Level2-Cache zu einer TDP von 95 Watt. Nochmals HT4U vermelden zudem die ersten Listungen zum lange erwarteten Sechskerner Phenom II X6 1075T mit 3.0 GHz Takt, 3 MB Level2- und 6 MB Level3-Cache zu einer TDP von 125 Watt.