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Hardware- und Nachrichten-Links des 12. April 2012

Fudzilla führen weitere geplante Rebrandings bei nVidia aus: So soll die GeForce GT 520 als GeForce GT 610, die GeForce GT 430 als GeForce GT 620 (non-OEM) und die GeForce GT 440 als GeForce GT 630 "neu" aufgelegt werden, anscheinendn exakt zu den Hardware-Daten ihrer jeweiligen Vorgänger. Die GeForce GT 620 ist dabei ein kleiner Sonderfall, denn für den OEM-Bereich hat nVidia diesen Namen schon vergeben – die "GeForce GT 620 OEM" basiert dort aber auf der GeForce GT 520. Sollte das eintreffen, was Fudzilla da erzählt, dann wird die GeForce GT 620 letztlich in zwei sehr verschiedenen Ausführungen den Markt erreichen: Als OEM-Version mit GF119-Unterbau (48 Shader-Einheiten an einem 64 Bit DDR Speicherinterface) und als non-OEM-Version mit GF108-Unterbau (96 Shader-Einheiten an einem 128 Bit DDR Speicherinterface) – sehr zur (zusätzlichen) Verwirrung der Grafikkarten-Käufer.

Der Heise Newsticker berichtet über Intels Thunderbolt-Schnittstelle und deren Einbindung bei der neuen 7er Chipsatz-Serie: Nach Willen Intels sollen nur Z75- und Z77-Mainboards mit dem extra Controller-Chip für Thunderbolt ausgerüstet werden, dieser soll aber dann direkt an das PCI-Express-Interface der CPU gehängt werden – eigentlich die ungünstigst mögliche Lösung, weil damit der Grafikkarte nur noch die Hälfte (8) der PCI Express Lanes zur Verfügung stehen. Zwar mag dies im PCI Express 3.0 Betrieb mit nur einer Grafikkarte nichts an Performance kosten, schon bei zwei Grafikkarten oder aber nur dem PCI Express 2.0 Modus (durch eine ältere Grafikkarte oder/und älteren Prozessor) ist dies nicht mehr die beste Lösung. Diese wäre schlicht gewesen, den Thunderbolt-Chip an das PCI-Express-Interfaces des Mainboard-Chipsatzes anzubinden, da die dort vorhandenen 8 PCI Express Lanes (wovon 4 für Thunderbolt ausreichen) nur höchst selten wirklich ausgenutzt werden.

Die PC Games Hardware vermeldet zudem einen anderen wichtigen Punkt der jetzt in den Markt kommenden neuen Mainbords mit Z77-Chipsatz: Ein eventuell verbauter dritter Grafikkarten-Steckplatz läßt sich (ohne Zusatzchip) nur mit Ivy-Bridge-CPU nutzen, nicht mit einer Sandy-Bridge-CPU. Augenscheinlich unterstützt das integrierte PCI-Express-Interface von Sandy Bridge nicht die Aufteilung auf x8/x4/x4 PCI-Express Lanes, wie es im Triple-Betrieb auf einem Z77-Mainboard der Fall ist. Anderseits wäre die PCI-Express-Bandbreite auf Sandy Bridge mit PCI Express 2.0 x4 wohl auch zu schwach für einen vernünftigen Triple-Berieb (jedenfalls aus Spiele-Sicht) – mit Ivy Bridge kommt da immerhin PCI Express 3.0 x4 für die zweite und dritte Grafikkarte heraus, was grob PCI Express 1.0 x16 entspricht und damit wenigstens nicht deutlich bremst. Generell gesprochen dürfte für Triple-CrossFire oder Triple-SLI aber dann eine X79-Plattform die bessere Wahl darstellen, da dort deutlich mehr PCI Express Lanes (40) geboten werden.

Fudzilla führen weitere geplante Rebrandings bei nVidia aus: So soll die GeForce GT 520 als GeForce GT 610, die GeForce GT 430 als GeForce GT 620 (non-OEM) und die GeForce GT 440 als GeForce GT 630 "neu" aufgelegt werden, anscheinendn exakt zu den Hardware-Daten ihrer jeweiligen Vorgänger. Die GeForce GT 620 ist dabei ein kleiner Sonderfall, denn für den OEM-Bereich hat nVidia diesen Namen schon vergeben - die "GeForce GT 620 OEM" basiert dort aber auf der GeForce GT 520. Sollte das eintreffen, was Fudzilla da erzählt, dann wird die GeForce GT 620 letztlich in zwei sehr verschiedenen Ausführungen den Markt erreichen: Als OEM-Version mit GF119-Unterbau (48 Shader-Einheiten an einem 64 Bit DDR Speicherinterface) und als non-OEM-Version mit GF108-Unterbau (96 Shader-Einheiten an einem 128 Bit DDR Speicherinterface) - sehr zur (zusätzlichen) Verwirrung der Grafikkarten-Käufer.

Der Heise Newsticker berichtet über Intels Thunderbolt-Schnittstelle und deren Einbindung bei der neuen 7er Chipsatz-Serie: Nach Willen Intels sollen nur Z75- und Z77-Mainboards mit dem extra Controller-Chip für Thunderbolt ausgerüstet werden, dieser soll aber dann direkt an das PCI-Express-Interface der CPU gehängt werden - eigentlich die ungünstigst mögliche Lösung, weil damit der Grafikkarte nur noch die Hälfte (8) der PCI Express Lanes zur Verfügung stehen. Zwar mag dies im PCI Express 3.0 Betrieb mit nur einer Grafikkarte nichts an Performance kosten, schon bei zwei Grafikkarten oder aber nur dem PCI Express 2.0 Modus (durch eine ältere Grafikkarte oder/und älteren Prozessor) ist dies nicht mehr die beste Lösung. Diese wäre schlicht gewesen, den Thunderbolt-Chip an das PCI-Express-Interfaces des Mainboard-Chipsatzes anzubinden, da die dort vorhandenen 8 PCI Express Lanes (wovon 4 für Thunderbolt ausreichen) nur höchst selten wirklich ausgenutzt werden.

Die PC Games Hardware vermeldet zudem einen anderen wichtigen Punkt der jetzt in den Markt kommenden neuen Mainbords mit Z77-Chipsatz: Ein eventuell verbauter dritter Grafikkarten-Steckplatz läßt sich (ohne Zusatzchip) nur mit Ivy-Bridge-CPU nutzen, nicht mit einer Sandy-Bridge-CPU. Augenscheinlich unterstützt das integrierte PCI-Express-Interface von Sandy Bridge nicht die Aufteilung auf x8/x4/x4 PCI-Express Lanes, wie es im Triple-Betrieb auf einem Z77-Mainboard der Fall ist. Anderseits wäre die PCI-Express-Bandbreite auf Sandy Bridge mit PCI Express 2.0 x4 wohl auch zu schwach für einen vernünftigen Triple-Berieb (jedenfalls aus Spiele-Sicht) - mit Ivy Bridge kommt da immerhin PCI Express 3.0 x4 für die zweite und dritte Grafikkarte heraus, was grob PCI Express 1.0 x16 entspricht und damit wenigstens nicht deutlich bremst. Generell gesprochen dürfte für Triple-CrossFire oder Triple-SLI aber dann eine X79-Plattform die bessere Wahl darstellen, da dort deutlich mehr PCI Express Lanes (40) geboten werden.