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Hardware- und Nachrichten-Links des 14. August 2012

Fudzilla berichten (und alle schreiben ab) über einen möglicherweise schneller getakteten Ivy Bridge Vierkern-Prozessor, welcher den Core i7-3770K im ersten Quartal 2013 an der Leistungsspitze beerben soll. Allerdings dürfte es sich hierbei um eine blanke Spekulation ohne jeden Hintergrund handeln: Denn Intel trägt in seinen Roadmaps nun einmal üblicherweise die Formulierung ">=" ein (Beispiel), was Intel einfach alle Handlungsoptionen offenläßt, aber keinesfalls eine entsprechende Absicht manifestiert. Natürlich ist es möglich, daß Intel noch einen schnelleren Ivy-Bridge-Prozessor bringt – aber oft genug waren die entsprechenden ">="-Kennzeichungen in früheren Intel-Roadmaps auch nur Platzhalter für potentiell schnellere Prozessoren, welche sich jedoch letztlich nicht erfüllten.

Golem haben sich ausführlich mit den internen Verbesserungen bei Windows 8 beschäftigt. Ein großer, elementarer Punkt hat sich hierbei zwar nicht ergeben – aber die vielen kleinen Verbesserungen unter der Haube machen es wirklich schwer, Windows 8 gänzlich negieren zu können. Microsoft hat sich bei vielen neuen Funktionen und Verbesserungen wirklich etwas gedacht – was man leider nicht über die Metro-Oberfläche sagen kann, denn dort wurden ganz offensichtlich firmenpolitische Entscheidungen über Kundennutzen gestellt. Die sich hieraus ergebende Frage lautet somit, ab welchem Zeitpunkt die vielen kleinen Vorteile von Windows 8 dessen (teilweise) Nachteile derart überwiegen, daß man faktisch zu Windows 8 gezwungen wird – bzw. ob dieser Zeitpunkt idealerweise erst nach dem Erscheinen des (hoffentlich im Sinne der bekannten Kritikpunkte verbesserten) Nachfolgers erreicht sein wird.

Fudzilla berichten (und alle schreiben ab) über einen möglicherweise schneller getakteten Ivy Bridge Vierkern-Prozessor, welcher den Core i7-3770K im ersten Quartal 2013 an der Leistungsspitze beerben soll. Allerdings dürfte es sich hierbei um eine blanke Spekulation ohne jeden Hintergrund handeln: Denn Intel trägt in seinen Roadmaps nun einmal üblicherweise die Formulierung ">=" ein (Beispiel), was Intel einfach alle Handlungsoptionen offenläßt, aber keinesfalls eine entsprechende Absicht manifestiert. Natürlich ist es möglich, daß Intel noch einen schnelleren Ivy-Bridge-Prozessor bringt - aber oft genug waren die entsprechenden ">="-Kennzeichungen in früheren Intel-Roadmaps auch nur Platzhalter für potentiell schnellere Prozessoren, welche sich jedoch letztlich nicht erfüllten.

Golem haben sich ausführlich mit den internen Verbesserungen bei Windows 8 beschäftigt. Ein großer, elementarer Punkt hat sich hierbei zwar nicht ergeben - aber die vielen kleinen Verbesserungen unter der Haube machen es wirklich schwer, Windows 8 gänzlich negieren zu können. Microsoft hat sich bei vielen neuen Funktionen und Verbesserungen wirklich etwas gedacht - was man leider nicht über die Metro-Oberfläche sagen kann, denn dort wurden ganz offensichtlich firmenpolitische Entscheidungen über Kundennutzen gestellt. Die sich hieraus ergebende Frage lautet somit, ab welchem Zeitpunkt die vielen kleinen Vorteile von Windows 8 dessen (teilweise) Nachteile derart überwiegen, daß man faktisch zu Windows 8 gezwungen wird - bzw. ob dieser Zeitpunkt idealerweise erst nach dem Erscheinen des (hoffentlich im Sinne der bekannten Kritikpunkte verbesserten) Nachfolgers erreicht sein wird.