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Hardware- und Nachrichten-Links des 21./22. Januar 2012

Die ComputerBase beschäftigt sich in einer lesenswerten Kolumne mit dem ewigen Zweikampf PC vs. Konsole und stellt dabei erst einmal fest, daß derzeit der PC "als Spieleplattform davon lebt, dass es die Konsole gibt". Als kommenden Sieger dieses Zweikampfes sieht man allerdings "CloudComputing", bei welchem die technische Plattform selber völlig egal wird. Diese Prognose erscheint aufgrund der laufenden Entwicklungen als folgerichtig, allerdings dürften noch eine längere Zeit alle Plattformen nebeneinander exitieren, da "CloudComputing" derzeit technisch nicht für HighEnd-Spiele mit hochwertiger Grafik und benötigten schnellen Reaktionszeiten geeignet ist. Artikel beim Spiegelfechter, der Netzpolitik und Indiskretion Ehrensache beschäftigen sich mit den US-Copyright-Gesetzesvorhaben SOPA und PIPA und warum diese auch für Europäer einer große Bedeutung haben, selbst wenn sie nur in einer abgeschwächten Form erscheinen sollten. Bei Telemedicus hat man sich kritisch mit dem Inhalt der geplanten EU Datenschutz-Verordnung beschäftigt – welche aus bundesdeutscher Sicht auch schon deshalb unter Beobachtung steht, als daß diese Grundrechte berührt und keinen Rechtsweg mehr gegen diese ermöglichen würde.

Schall und Rauch thematisieren den Fall Megaupload im Sinne des Cloud-Speichers – welcher mit Megaupload auch möglich war, was im allgemeinen Copryright-Geschrei gern vergessen wird. Die entsprechenden Anwender, die also Megaupload zu einem völlig legalem Zweck genutzt haben, stehen nun plötzlich ohne alles dar – nur um die Erkenntnis reicher, daß zentrale Datenspeicherung eben doch nicht in jedem Fall vor Datenverlust verschützt. Nun kann man argumentieren, daß eine Cloud bei Apple, Microsoft oder IBM kaum dieselben juristische Probleme wie Megaupload bekommen würde – ein letzter Unsicherheitsfaktor bleibt aber trotzdem, schließlich gibt es auch andere Gründe für eine Schließung und niemand kann in die Zukunft sehen. Unersetzbare Daten sollten ergo immer mehrfach an verschiedenen Orten gesichert sein, vor allem sollte man sich keinesfalls von einzelnen Diensteanbietern abhängig machen.

Die ComputerBase beschäftigt sich in einer lesenswerten Kolumne mit dem ewigen Zweikampf PC vs. Konsole und stellt dabei erst einmal fest, daß derzeit der PC "als Spieleplattform davon lebt, dass es die Konsole gibt". Als kommenden Sieger dieses Zweikampfes sieht man allerdings "CloudComputing", bei welchem die technische Plattform selber völlig egal wird. Diese Prognose erscheint aufgrund der laufenden Entwicklungen als folgerichtig, allerdings dürften noch eine längere Zeit alle Plattformen nebeneinander exitieren, da "CloudComputing" derzeit technisch nicht für HighEnd-Spiele mit hochwertiger Grafik und benötigten schnellen Reaktionszeiten geeignet ist. Artikel beim Spiegelfechter, der Netzpolitik und Indiskretion Ehrensache beschäftigen sich mit den US-Copyright-Gesetzesvorhaben SOPA und PIPA und warum diese auch für Europäer einer große Bedeutung haben, selbst wenn sie nur in einer abgeschwächten Form erscheinen sollten. Bei Telemedicus hat man sich kritisch mit dem Inhalt der geplanten EU Datenschutz-Verordnung beschäftigt - welche aus bundesdeutscher Sicht auch schon deshalb unter Beobachtung steht, als daß diese Grundrechte berührt und keinen Rechtsweg mehr gegen diese ermöglichen würde.

Schall und Rauch thematisieren den Fall Megaupload im Sinne des Cloud-Speichers - welcher mit Megaupload auch möglich war, was im allgemeinen Copryright-Geschrei gern vergessen wird. Die entsprechenden Anwender, die also Megaupload zu einem völlig legalem Zweck genutzt haben, stehen nun plötzlich ohne alles dar - nur um die Erkenntnis reicher, daß zentrale Datenspeicherung eben doch nicht in jedem Fall vor Datenverlust verschützt. Nun kann man argumentieren, daß eine Cloud bei Apple, Microsoft oder IBM kaum dieselben juristische Probleme wie Megaupload bekommen würde - ein letzter Unsicherheitsfaktor bleibt aber trotzdem, schließlich gibt es auch andere Gründe für eine Schließung und niemand kann in die Zukunft sehen. Unersetzbare Daten sollten ergo immer mehrfach an verschiedenen Orten gesichert sein, vor allem sollte man sich keinesfalls von einzelnen Diensteanbietern abhängig machen.