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Hardware- und Nachrichten-Links des 23. April 2012

Gemäß der VR-Zone will AMD seine lange erwarteten Mobile-Beschleuniger auf Basis der GCN-Architektur schon am morgigen 24. April launchen. Dabei wird AMD wie üblich nicht den HighEnd-Chip R1000/Tahiti ins Mobile-Segment bringen, da dessen Stromverbrauch zu schwer auf Mobile-Bedürfnisse herunterzubringen ist. Vielmehr wird der Pitcairn-Chip der Radeon HD 7800 Serie im Mobile-Segment als "Radeon HD 7900M" Serie laufen und der Cape-Verde-Chip der Radeon HD 7700 Serie im Mobile-Segment als "Radeon HD 7800M" Serie. Alle niedrigeren Nummern (Radeon HD 7600M & 7700M) werden dagegen Umbenennungen früherer Radeon HD 6600M & 7600M Lösungen mit also 40nm-Unterbau sein. nVidia hatte dagegen schon einen Teil seiner GeForce 600M Serie veröffentlicht, darunter sind aber ausgesprochen viele Umbenennungen und fehlen vor allem wirklich potente 28nm-Lösungen. Sobald AMD den Pitcairn-Chip ins Mobile-Segment bringt, dürfte die (bisherige) GeForce 600M Serie weitgehend entzaubert sein und nVidia dementsprechend unter Zugzwang zu schnelleren Mobile-Lösungen stehen.

Laut Phoronix wird AMD mit dem Catalyst 12.7 Treiber im Juli diesen Jahres den Treiber-Support für Grafikkarten der Serien Radeon HD 2000, 3000 & 4000 einstellen – für Linux wohlgemerkt. Denn bezüglich des Windows-Treibers liegen Phoronix keine klaren Informationen vor, so daß alle Meldungen über die Einstellung des Windows-Suppports dieser Grafikkarten derzeit reine Annahmen sind. Natürlich liegt diese Annnahme nahe, aber fest ist sie deswegen noch keineswegs – und sollte demzufolge auch nicht als "sicher" vermeldet werden. Davon abgesehen ist das Streichen des Treiber-Supports älterer Grafikkarten von Zeit zu Zeit vollkommen normal – schließlich funktionieren diese älteren Grafikkarten auch im Jahr 2013 mit dem Catalyst 12.6 Treiber weiterhin, es kommen halt keine neuen Funktionen mehr hinzu und es gibt keine Treiberfixes für neuere Spiele, die aber in aller Regel sowieso zu leistungsfordernd für diese älteren Grafikkarten sein dürften.

Gemäß der VR-Zone will AMD seine lange erwarteten Mobile-Beschleuniger auf Basis der GCN-Architektur schon am morgigen 24. April launchen. Dabei wird AMD wie üblich nicht den HighEnd-Chip R1000/Tahiti ins Mobile-Segment bringen, da dessen Stromverbrauch zu schwer auf Mobile-Bedürfnisse herunterzubringen ist. Vielmehr wird der Pitcairn-Chip der Radeon HD 7800 Serie im Mobile-Segment als "Radeon HD 7900M" Serie laufen und der Cape-Verde-Chip der Radeon HD 7700 Serie im Mobile-Segment als "Radeon HD 7800M" Serie. Alle niedrigeren Nummern (Radeon HD 7600M & 7700M) werden dagegen Umbenennungen früherer Radeon HD 6600M & 7600M Lösungen mit also 40nm-Unterbau sein. nVidia hatte dagegen schon einen Teil seiner GeForce 600M Serie veröffentlicht, darunter sind aber ausgesprochen viele Umbenennungen und fehlen vor allem wirklich potente 28nm-Lösungen. Sobald AMD den Pitcairn-Chip ins Mobile-Segment bringt, dürfte die (bisherige) GeForce 600M Serie weitgehend entzaubert sein und nVidia dementsprechend unter Zugzwang zu schnelleren Mobile-Lösungen stehen.

Laut Phoronix wird AMD mit dem Catalyst 12.7 Treiber im Juli diesen Jahres den Treiber-Support für Grafikkarten der Serien Radeon HD 2000, 3000 & 4000 einstellen - für Linux wohlgemerkt. Denn bezüglich des Windows-Treibers liegen Phoronix keine klaren Informationen vor, so daß alle Meldungen über die Einstellung des Windows-Suppports dieser Grafikkarten derzeit reine Annahmen sind. Natürlich liegt diese Annnahme nahe, aber fest ist sie deswegen noch keineswegs - und sollte demzufolge auch nicht als "sicher" vermeldet werden. Davon abgesehen ist das Streichen des Treiber-Supports älterer Grafikkarten von Zeit zu Zeit vollkommen normal - schließlich funktionieren diese älteren Grafikkarten auch im Jahr 2013 mit dem Catalyst 12.6 Treiber weiterhin, es kommen halt keine neuen Funktionen mehr hinzu und es gibt keine Treiberfixes für neuere Spiele, die aber in aller Regel sowieso zu leistungsfordernd für diese älteren Grafikkarten sein dürften.