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Hardware- und Nachrichten-Links des 25. April 2012

Auf nVidias GeForce.com-Webseite sind Spezifikationen zu einer GeForce GT 630 OEM und einer GeForce GT 640 OEM aufgetaucht, jeweils auf Basis des (bisher rein im Mobile-Segment benutzten) GK107-Chips. Vermutlich dürften die dort offerierten Taktraten aber nicht den Hardware-Daten von offiziellen Retail-Erzeugnissen auf Basis des GK107-Chips entsprechen, für welche wohl höhere Taktraten anzunehmen sind. Im Fall der GeForce GT 640 OEM kommt die besondere Situation hinzu, daß es auch schon eine GF116-basierte GeForce GT 640 OEM gibt, welche nun zeitgleich zu dieser neuen Version im Markt steht. Das Mixen verschiedener Architekturen innerhalb desselben Nummernkreises ist nun schon übel genug, aber die Verwendung des exakt gleichen Namens für grundverschiedene Produkte ist eine ganz neue Kategorie – fast kann man die Frage stellen, wieso nVidia nicht einfach gleich alle Namensanhänge wegläßt und alles von GF119 bis GK100 unter "GeForce" (und nicht mehr) laufen läßt, wenn eine exakte Kundeninformation so offensichtlich nicht gewünscht wird.

Bei Expreview gibt es einen ersten Testbericht zur Galaxy GeForce GTX 680 4GB, welcher sogar Benchmarks unter der TripleMonitoring-Auflösung 5760x1080 enthält – neben Downsamping Anti-Aliasing dem eigentlichen Anwendungsfeld einer solchen Karte. Leider haben Expreview die ab Werk auf 1110 MHz laufende Galaxy-Karte nur mit einer auf dem Referenz-Takt laufenden GeForce GTX 680 2GB verglichen, so daß hier nicht direkt herausgearbeitet werden kann, wieviel nun allein der Mehrspeicher der Galaxy-Karte einbringt. Zumindest läßt sich sagen, daß sich unter 2560x1600 noch fast gar nichts bewegt: Während die Galaxy-Karte (durch ihren höheren Takt) unter 1920x1080 um 6,1 Prozent vor dem Referenzmodell liegt, sind es unter 2560x1600 auch nur 6,6 Prozent. Unter 5760x1080 (mit einem minimal anderen Benchmark-Feld) lag die Galaxy-Karte dann aber nur noch um 4,2 Prozent vorn – was selbst wenn der Vergleich nicht ganz astrein war, doch darauf hindeutet, daß der Mehrspeicher keinen Effekt zumindest unter der Auflösung von 5760x1080 hat.

Auf nVidias GeForce.com-Webseite sind Spezifikationen zu einer GeForce GT 630 OEM und einer GeForce GT 640 OEM aufgetaucht, jeweils auf Basis des (bisher rein im Mobile-Segment benutzten) GK107-Chips. Vermutlich dürften die dort offerierten Taktraten aber nicht den Hardware-Daten von offiziellen Retail-Erzeugnissen auf Basis des GK107-Chips entsprechen, für welche wohl höhere Taktraten anzunehmen sind. Im Fall der GeForce GT 640 OEM kommt die besondere Situation hinzu, daß es auch schon eine GF116-basierte GeForce GT 640 OEM gibt, welche nun zeitgleich zu dieser neuen Version im Markt steht. Das Mixen verschiedener Architekturen innerhalb desselben Nummernkreises ist nun schon übel genug, aber die Verwendung des exakt gleichen Namens für grundverschiedene Produkte ist eine ganz neue Kategorie - fast kann man die Frage stellen, wieso nVidia nicht einfach gleich alle Namensanhänge wegläßt und alles von GF119 bis GK100 unter "GeForce" (und nicht mehr) laufen läßt, wenn eine exakte Kundeninformation so offensichtlich nicht gewünscht wird.

Bei Expreview gibt es einen ersten Testbericht zur Galaxy GeForce GTX 680 4GB, welcher sogar Benchmarks unter der TripleMonitoring-Auflösung 5760x1080 enthält - neben Downsamping Anti-Aliasing dem eigentlichen Anwendungsfeld einer solchen Karte. Leider haben Expreview die ab Werk auf 1110 MHz laufende Galaxy-Karte nur mit einer auf dem Referenz-Takt laufenden GeForce GTX 680 2GB verglichen, so daß hier nicht direkt herausgearbeitet werden kann, wieviel nun allein der Mehrspeicher der Galaxy-Karte einbringt. Zumindest läßt sich sagen, daß sich unter 2560x1600 noch fast gar nichts bewegt: Während die Galaxy-Karte (durch ihren höheren Takt) unter 1920x1080 um 6,1 Prozent vor dem Referenzmodell liegt, sind es unter 2560x1600 auch nur 6,6 Prozent. Unter 5760x1080 (mit einem minimal anderen Benchmark-Feld) lag die Galaxy-Karte dann aber nur noch um 4,2 Prozent vorn - was selbst wenn der Vergleich nicht ganz astrein war, doch darauf hindeutet, daß der Mehrspeicher keinen Effekt zumindest unter der Auflösung von 5760x1080 hat.