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Hardware- und Nachrichten-Links des 25. Juli 2012

Laut Donanim Haber (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) kommt im vierten Quartal ein Core i7-3970X Sechskern-Prozessor mit 3.5 GHz nominellem Takt und 4.0 GHz TurboMode-Takt bei gleich 150 Watt TDP – welcher erstaunlicherweise weiterhin auf der Sandy Bridge E Technologie basieren soll. Jene ist nach dem Release von Ivy Bridge noch stärker (als vorher schon) aus dem öffentlichen Augenmerk gerutscht und es darf durchaus bezweifelt werden, ob sich dieser Prozessor zu diesen Zeitpunkt noch lohnt. Unter Umständen könnte man den Core i7-3970X im vierten Quartal sogar als Hinweis darauf verstehen, daß Ivy Bridge E als Enthusiasten-Auskopplung von Ivy Bridge gar nicht mehr dieses Jahr antritt – aber dies muß natürlich nicht zutreffen, Intel kann genauso gut den Core i7-3970X zum Anfang des vierten Quartals vorstellen und Ivy Bridge E dann zum Ende desselben.

Gulli berichten über erneute Vorwürfe an Microsoft, Skype wäre nicht sicher vor geheimdienstlichem Abhören – resultierend aus dem Umstand, daß Microsoft auf konkrete Fragen in diese Richtung hin bisher eine klare Antwort verweigert. Dabei ist der Fall doch eigentlich klar, denn wie jede US-Firma ist Microsoft an US-Recht gebunden und wird demzufolge auf Basis entsprechender Gesetze oder konkreter Anordnungen befugter Organe jederzeit alle technischen Schutzmaßnahmen aushebeln, um die Aktionen einzelner Nutzer überwachbar zu machen. Gleichfalls gilt hierbei, daß die ausführenden Firmen in aller Regel zu strengstem Stillschweigen verpflichtet sind und daher auf Presseanfragen hierzu gar nichts sagen dürften.

Echte Überwachungs-Sicherheit kann sich daher immer nur ergeben, wenn es eine "Sicherheit by Design" gibt, welche auch vom Unternehmen selber nicht aushebelbar ist. Die einzige sicher funktionierende Herangehensweise hierfür ist eine vollständige Ausrichtung auf OpenSource – etwas, was auf Skype von Anfang an (und somit auch schon vor den Zeiten der Übernahme durch Microsoft) nicht zutraf. Wer diesbezüglich kritisch ist, darf spätestens seit der Einführung der Skype-Supernodes, welche einen Teil des früheren P2P-Verkehrs auf zentrale Server umlenken, schlicht und ergreifend kein Skype mehr einsetzen – Gulli nennt hierzu auch gleich die Skype-Alternative Jitsi aus dem OpenSource-Bereich.

Laut Donanim Haber (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) kommt im vierten Quartal ein Core i7-3970X Sechskern-Prozessor mit 3.5 GHz nominellem Takt und 4.0 GHz TurboMode-Takt bei gleich 150 Watt TDP - welcher erstaunlicherweise weiterhin auf der Sandy Bridge E Technologie basieren soll. Jene ist nach dem Release von Ivy Bridge noch stärker (als vorher schon) aus dem öffentlichen Augenmerk gerutscht und es darf durchaus bezweifelt werden, ob sich dieser Prozessor zu diesen Zeitpunkt noch lohnt. Unter Umständen könnte man den Core i7-3970X im vierten Quartal sogar als Hinweis darauf verstehen, daß Ivy Bridge E als Enthusiasten-Auskopplung von Ivy Bridge gar nicht mehr dieses Jahr antritt - aber dies muß natürlich nicht zutreffen, Intel kann genauso gut den Core i7-3970X zum Anfang des vierten Quartals vorstellen und Ivy Bridge E dann zum Ende desselben.

Gulli berichten über erneute Vorwürfe an Microsoft, Skype wäre nicht sicher vor geheimdienstlichem Abhören - resultierend aus dem Umstand, daß Microsoft auf konkrete Fragen in diese Richtung hin bisher eine klare Antwort verweigert. Dabei ist der Fall doch eigentlich klar, denn wie jede US-Firma ist Microsoft an US-Recht gebunden und wird demzufolge auf Basis entsprechender Gesetze oder konkreter Anordnungen befugter Organe jederzeit alle technischen Schutzmaßnahmen aushebeln, um die Aktionen einzelner Nutzer überwachbar zu machen. Gleichfalls gilt hierbei, daß die ausführenden Firmen in aller Regel zu strengstem Stillschweigen verpflichtet sind und daher auf Presseanfragen hierzu gar nichts sagen dürften.

Echte Überwachungs-Sicherheit kann sich daher immer nur ergeben, wenn es eine "Sicherheit by Design" gibt, welche auch vom Unternehmen selber nicht aushebelbar ist. Die einzige sicher funktionierende Herangehensweise hierfür ist eine vollständige Ausrichtung auf OpenSource - etwas, was auf Skype von Anfang an (und somit auch schon vor den Zeiten der Übernahme durch Microsoft) nicht zutraf. Wer diesbezüglich kritisch ist, darf spätestens seit der Einführung der Skype-Supernodes, welche einen Teil des früheren P2P-Verkehrs auf zentrale Server umlenken, schlicht und ergreifend kein Skype mehr einsetzen - Gulli nennt hierzu auch gleich die Skype-Alternative Jitsi aus dem OpenSource-Bereich.