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Hardware- und Nachrichten-Links des 25./26. Februar 2012

Die PC Games Hardware hat sich mit der Grafikkarten-Performance unter Alan Wake beschäftigt. Trotz Konsolen-Portierung auf DirectX9-Level schlaucht das Spiel ältere Grafikkarten ziemlich stark, für ein flüssiges Spielerlebnis unter 1920x1080 mit 4x Anti-Aliasing sollte daher eine Performance-Grafikkarte der DirectX11-Generation (mindestens GeForce GTX 460 oder Radeon HD 6850) am Start sein. Tests ohne Anti-Aliasing fehlen leider (Update: das Spiel unterstützt kein noAA, das Minimum ist 2xAA), so daß nicht klar wird, wie schwächere Grafikkarten unter Abschaltung dieses Features noch eventuell mithalten können. Mit aktuellen HighEnd-Modellen sind (unter 1920x1080 4xAA) dann schnell 50 fps und mehr drin – unter 2560x1600 mit 4x Anti-Aliasing fällt das Spiel dagegen stark ab und nur noch die Radeon HD 7970 erreicht klar über 35 fps im Benchmark-Durchschnitt.

In einem zweiten Artikel hat sich die PC Games Hardware dann noch die CPU-Kernskalierung unter Alan Wake angesehen. Ein Einkern-Prozessor bricht trotz hoher Taktrate gerade zu unwirklich heftig ein (-83,6% gegenüber dem Zweikerner), ab einem Zweikerner ist dann alles in Ordnung und mehr Rechenkerne bringen dann nur noch mäßige Performancegewinne. Allerdings ist das Spiel derart Grafikkarten-limitiert und der benutzte Core i7-970 dann auch wieder zu schnell, um damit eine generelle Aussage zum Nutzen von Vierkern-Prozessoren unter Alan Wake treffen zu können. Schwächere Vierkern-Modelle (AMD Athlon/Phenom, AMD Llano, Intel Core 2) könnten also durchaus höhere Gewinne aus den vier Rechenkernen ziehen. Und letztlich gibt es bei OverClocked Inside noch eine Infrarot Repeater Bauanleitung, womit man die Signale einer Infrarot-Fernbedienung verlängern kann – nutzvoll für den Mediaplayer oder auch den kompletten PC in einem Schrank oder gar in einem anderen Raum.

Die PC Games Hardware hat sich mit der Grafikkarten-Performance unter Alan Wake beschäftigt. Trotz Konsolen-Portierung auf DirectX9-Level schlaucht das Spiel ältere Grafikkarten ziemlich stark, für ein flüssiges Spielerlebnis unter 1920x1080 mit 4x Anti-Aliasing sollte daher eine Performance-Grafikkarte der DirectX11-Generation (mindestens GeForce GTX 460 oder Radeon HD 6850) am Start sein. Tests ohne Anti-Aliasing fehlen leider (Update: das Spiel unterstützt kein noAA, das Minimum ist 2xAA), so daß nicht klar wird, wie schwächere Grafikkarten unter Abschaltung dieses Features noch eventuell mithalten können. Mit aktuellen HighEnd-Modellen sind (unter 1920x1080 4xAA) dann schnell 50 fps und mehr drin - unter 2560x1600 mit 4x Anti-Aliasing fällt das Spiel dagegen stark ab und nur noch die Radeon HD 7970 erreicht klar über 35 fps im Benchmark-Durchschnitt.

In einem zweiten Artikel hat sich die PC Games Hardware dann noch die CPU-Kernskalierung unter Alan Wake angesehen. Ein Einkern-Prozessor bricht trotz hoher Taktrate gerade zu unwirklich heftig ein (-83,6% gegenüber dem Zweikerner), ab einem Zweikerner ist dann alles in Ordnung und mehr Rechenkerne bringen dann nur noch mäßige Performancegewinne. Allerdings ist das Spiel derart Grafikkarten-limitiert und der benutzte Core i7-970 dann auch wieder zu schnell, um damit eine generelle Aussage zum Nutzen von Vierkern-Prozessoren unter Alan Wake treffen zu können. Schwächere Vierkern-Modelle (AMD Athlon/Phenom, AMD Llano, Intel Core 2) könnten also durchaus höhere Gewinne aus den vier Rechenkernen ziehen. Und letztlich gibt es bei OverClocked Inside noch eine Infrarot Repeater Bauanleitung, womit man die Signale einer Infrarot-Fernbedienung verlängern kann - nutzvoll für den Mediaplayer oder auch den kompletten PC in einem Schrank oder gar in einem anderen Raum.