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Hardware- und Nachrichten-Links des 27. September 2012

Bei PhysXInfo hat man sich damit beschäftigt, inwiefern die CPU die PhysX-Effekte von Borderlands 2 bewältigen kann. Prinzipiell ist dies – selbst auf der höchsten PhysX-Stufe – noch gerade so möglich, allerdings verliert die eingesetzte GeForce GTX 580 auf Medium- und High-PhysX-Effekten zwischen 40 und 65 Prozent ihrer Performance und fällt vor allem in den fordernden Szenen die Framerate auf unter 20 fps. Das ganze scheint dabei enorm an der benutzten Szene zu hängen, denn in einem PhysX-Test beim TechSpot konnten AMD-Grafikkarten auch die High-PhysX-Effekte noch mit vertretbaren Frameraten-Verlust schultern. Die Messungen von PhysXInfo zeigen dagegen eher in die Richtung, daß das Spiel eben auch Szenen bietet, wo CPU-beschleunigtes PhysX an seine Grenzen kommt.

Die VR-Zone hat sich die Grafikkarten-Performance unter den Prozessoren-Architekturen Trinity vs. Ivy Bridge angesehen, hierbei wurde mit dem A10-5800K das demnächst erscheinenden Trinity Desktop-Topmodell gegen einen Core i5-3470 gestellt. Unter 1920x1080 gab es je nach Spiel deutliche bis gar keine Performance-Unterschiede – je nachdem, ob die benutzte Radeon HD 7870 alleinig Performance-limitierend war. Grob gesehen verliert man mit dem Trinity-Modell nicht viel, gerade wenn man die Bildqualitäts-Optionen maximal möglich nach oben setzt. Das Ivy-Bridge-Modell hilft dann natürlich bei CPU-limitierten Titeln wie auch bei den Minimum-Frameraten, welche üblicherweise ebenfalls CPU-limitiert sind.

Generell gesprochen ist Trinity jedoch nicht wirklich als Ivy-Bridge-Kontrahent im "echten" Gamingbereich geeignet, weil man damit die (vergleichsweise) hochwertige integrierte Grafiklösung von Trinity links liegen läßt, genauso aber auch die bei AMD mögliche CPU-Performance nicht ausnutzt. Für Gamer wäre ein Bulldozer/Vishera-basierter FX-Prozessor die bessere Wahl, weil mit mehr CPU-Power und ohne integrierter Grafiklösung ausgerüstet. Wenn man dagegen einen Trinity-basierten Prozessor ersteht, sollte man durchaus die Nutzung die integrierte Grafiklösung einplanen – ansonsten wäre jene mit über einem Drittel der Chipfläche nicht gerade kleine integrierte Grafiklösung doch glatt verschwendet. Von der Paarung der integrierten Grafik mit extra AMD-Grafikkarten ("AMD DualGraphics") kann dagegen nur abgeraten werden.

Bei PhysXInfo hat man sich damit beschäftigt, inwiefern die CPU die PhysX-Effekte von Borderlands 2 bewältigen kann. Prinzipiell ist dies - selbst auf der höchsten PhysX-Stufe - noch gerade so möglich, allerdings verliert die eingesetzte GeForce GTX 580 auf Medium- und High-PhysX-Effekten zwischen 40 und 65 Prozent ihrer Performance und fällt vor allem in den fordernden Szenen die Framerate auf unter 20 fps. Das ganze scheint dabei enorm an der benutzten Szene zu hängen, denn in einem PhysX-Test beim TechSpot konnten AMD-Grafikkarten auch die High-PhysX-Effekte noch mit vertretbaren Frameraten-Verlust schultern. Die Messungen von PhysXInfo zeigen dagegen eher in die Richtung, daß das Spiel eben auch Szenen bietet, wo CPU-beschleunigtes PhysX an seine Grenzen kommt.

Die VR-Zone hat sich die Grafikkarten-Performance unter den Prozessoren-Architekturen Trinity vs. Ivy Bridge angesehen, hierbei wurde mit dem A10-5800K das demnächst erscheinenden Trinity Desktop-Topmodell gegen einen Core i5-3470 gestellt. Unter 1920x1080 gab es je nach Spiel deutliche bis gar keine Performance-Unterschiede - je nachdem, ob die benutzte Radeon HD 7870 alleinig Performance-limitierend war. Grob gesehen verliert man mit dem Trinity-Modell nicht viel, gerade wenn man die Bildqualitäts-Optionen maximal möglich nach oben setzt. Das Ivy-Bridge-Modell hilft dann natürlich bei CPU-limitierten Titeln wie auch bei den Minimum-Frameraten, welche üblicherweise ebenfalls CPU-limitiert sind.

Generell gesprochen ist Trinity jedoch nicht wirklich als Ivy-Bridge-Kontrahent im "echten" Gamingbereich geeignet, weil man damit die (vergleichsweise) hochwertige integrierte Grafiklösung von Trinity links liegen läßt, genauso aber auch die bei AMD mögliche CPU-Performance nicht ausnutzt. Für Gamer wäre ein Bulldozer/Vishera-basierter FX-Prozessor die bessere Wahl, weil mit mehr CPU-Power und ohne integrierter Grafiklösung ausgerüstet. Wenn man dagegen einen Trinity-basierten Prozessor ersteht, sollte man durchaus die Nutzung die integrierte Grafiklösung einplanen - ansonsten wäre jene mit über einem Drittel der Chipfläche nicht gerade kleine integrierte Grafiklösung doch glatt verschwendet. Von der Paarung der integrierten Grafik mit extra AMD-Grafikkarten ("AMD DualGraphics") kann dagegen nur abgeraten werden.