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Hardware- und Nachrichten-Links des 28. Juni 2012

Google zeigt mit dem von Asus hergestellten Tablet Nexus 7 (genauere Berichterstattung u.a. bei Golem), wohin der Weg bei der Tablet-Zukunft wahrscheinlich gehen wird: Neben den natürlich weiterhin existenten (und wohl auch weiterhin erfolgreichen) HighEnd-Tablets von Apple wird es auch einfache Standard-Tablets mit dafür allerdings deutlich freundlicherem Preispunkt geben. Denn erstens lassen sich die Preispunkte der Apple-Tablet nur durchsetzen, wenn man einen entsprechenden Hype um seine Lifestyle-Geräte entfachen kann, was aber derzeit nur Apple gelingt – und zum anderen dürften die meisten Tablet-Nutzer nach dem Abflachen der ersten Begeisterung durchaus realisieren, daß für die meisten Aufgaben ein eher "normal" gehaltenes Tablet vollkommen ausreichend ist. Googles Nexus 7 und auch Amazons Kindle Fire sind hier die Vorboten einer neuen Generation an Tablets, welche die typischen Standard-Anwendungsfälle von Tablets (Surfen, eMail, Facebook, Casual Games) nicht schlechter zur Verfügung stellen als ein iPad3.

Der dafür von Google sowie Amazon aufgerufene Preis von nur 200 Dollar wird die Tablet-Landschaft wahrscheinlich grundlegend verändern: Die besseren Geräte müssen dann auch wirklich besser sein, für nur mittelprächtige Geräte ist kaum noch Platz. Gleichzeitig aber werden die Billig- und Kopierhersteller in noch niedrigere Preisbereiche abgedrängt – die No-Name-Tablets, welche man derzeit in Fernost für umgerechnet 150 Euro kaufen kann, müssen dann natürlich günstiger als Googles Nexus 7 werden, um weiterhin bestehen zu können. Dies geht zwar dann schon an die Wirtschaftlichkeitsgrenze heran – allerdings begünstigt der Fortschritt der Technik die Tablet-Hersteller hierbei: Es gibt für Einsteiger-Tablets einfach keine wirklich höheren Leistungsanforderungen, so daß der Großteil der kommenden Produktionsfortschritte in günstigere Preise gesteckt werden kann. Es würde uns nicht wundern, wenn die Nachfolger von Nexus 7 und Kindle Fire in ein paar Jahren für 100 Euro zu haben sind – mit kaum schnellerer bzw. besserer Technik, aber das ist für diese einfachen Aufgaben auch einfach nicht notwendig.

Google zeigt mit dem von Asus hergestellten Tablet Nexus 7 (genauere Berichterstattung u.a. bei Golem), wohin der Weg bei der Tablet-Zukunft wahrscheinlich gehen wird: Neben den natürlich weiterhin existenten (und wohl auch weiterhin erfolgreichen) HighEnd-Tablets von Apple wird es auch einfache Standard-Tablets mit dafür allerdings deutlich freundlicherem Preispunkt geben. Denn erstens lassen sich die Preispunkte der Apple-Tablet nur durchsetzen, wenn man einen entsprechenden Hype um seine Lifestyle-Geräte entfachen kann, was aber derzeit nur Apple gelingt - und zum anderen dürften die meisten Tablet-Nutzer nach dem Abflachen der ersten Begeisterung durchaus realisieren, daß für die meisten Aufgaben ein eher "normal" gehaltenes Tablet vollkommen ausreichend ist. Googles Nexus 7 und auch Amazons Kindle Fire sind hier die Vorboten einer neuen Generation an Tablets, welche die typischen Standard-Anwendungsfälle von Tablets (Surfen, eMail, Facebook, Casual Games) nicht schlechter zur Verfügung stellen als ein iPad3.

Der dafür von Google sowie Amazon aufgerufene Preis von nur 200 Dollar wird die Tablet-Landschaft wahrscheinlich grundlegend verändern: Die besseren Geräte müssen dann auch wirklich besser sein, für nur mittelprächtige Geräte ist kaum noch Platz. Gleichzeitig aber werden die Billig- und Kopierhersteller in noch niedrigere Preisbereiche abgedrängt - die No-Name-Tablets, welche man derzeit in Fernost für umgerechnet 150 Euro kaufen kann, müssen dann natürlich günstiger als Googles Nexus 7 werden, um weiterhin bestehen zu können. Dies geht zwar dann schon an die Wirtschaftlichkeitsgrenze heran - allerdings begünstigt der Fortschritt der Technik die Tablet-Hersteller hierbei: Es gibt für Einsteiger-Tablets einfach keine wirklich höheren Leistungsanforderungen, so daß der Großteil der kommenden Produktionsfortschritte in günstigere Preise gesteckt werden kann. Es würde uns nicht wundern, wenn die Nachfolger von Nexus 7 und Kindle Fire in ein paar Jahren für 100 Euro zu haben sind - mit kaum schnellerer bzw. besserer Technik, aber das ist für diese einfachen Aufgaben auch einfach nicht notwendig.