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Hardware- und Nachrichten-Links des 4./5. Februar 2012

Bei Hardwareluxx hat man sich den GPU-Cluster in Bielefeld angesehen, welcher für das CERN Daten des Large Hadron Colliders (LHC) auswertet. Dabei kommen 400 Stück GeForce GTX 580 3GB zum Einsatz, welche eine Rechenleistung von 518 TFlops SinglePrecision bzw. 145 TFlops DoublePrecision erreichen und damit natürlich weit leistungsfähiger als eine viel größere Anzahl an modernen CPUs sind. Bei Au-Ja! gibt es dagegen ein CPU-Generationstreffen, mittels welchem alle Spitzenprozessoren von Intel seit dem Jahr 2008 verglichen werden. Frühe Käufer dieser CPUs scheinen da nicht viel falsch gemacht zu haben, denn im HighEnd-Segment fällt der Performancegewinn der neueren Intel-Spitzenmodelle doch recht überschaubar aus. Davon abgesehen wird für den normalen Heimanwender wieder einmal der Core i7-2700K gegenüber dem eigentlichen Spitzenmodell Core i7-3960X empfohlen, da letztere CPU viel zu wenig Mehrleistung für ihren exorbitanten Preispunkt erbringt.

Stigma Videospiele bringen hochinteressante Ausführungen zur rechtlichen Zulässigkeit von extra Steuern auf "Gewaltspiele" in der Bundesrepublik Deutschland. Danach wäre so etwas in der Tat möglich und es wäre durchaus schwierig dagegen vorzugehen: Denn erstens wird dem Gesetzgeber in der Frage, ob man aufgrund einer Wirkungsannahme eine Steuer ansetzen darf, ein hoher Gestaltungsspielraum zugemessen – damit lassen sich dann auch mit Fakten und Studien untermauerte Gegenargumente einfach abschmettern. Und zweitens liegt die Grenze der Steuerfestsetzung nur dort, wo eine sogenannte "erdrosselnde Wirkung" eintritt, das Produkt aufgrund der hohen Steuerlast also gänzlich uninteressant wird. Der hierzu befragte Steueranwalt geht allerdings davon aus, daß eine solche "erdrosselnde Wirkung" erst bei richtig gesalzenen Videospiele-Preisen von über fünfhundert Euro liegt. Selbst wenn es in der Realität etwas niedriger sein sollte, ist der Preisrahmen für eine solche "steuernde" Steuer (mittels welcher also ein gesellschaftliches Ziel durchgesetzt werden soll) augenscheinlich sehr hoch angesetzt – es würden also garantiert nicht nur ein paar extra Euro Abgabe auf "Gewaltspiele" werden.

Bei Hardwareluxx hat man sich den GPU-Cluster in Bielefeld angesehen, welcher für das CERN Daten des Large Hadron Colliders (LHC) auswertet. Dabei kommen 400 Stück GeForce GTX 580 3GB zum Einsatz, welche eine Rechenleistung von 518 TFlops SinglePrecision bzw. 145 TFlops DoublePrecision erreichen und damit natürlich weit leistungsfähiger als eine viel größere Anzahl an modernen CPUs sind. Bei Au-Ja! gibt es dagegen ein CPU-Generationstreffen, mittels welchem alle Spitzenprozessoren von Intel seit dem Jahr 2008 verglichen werden. Frühe Käufer dieser CPUs scheinen da nicht viel falsch gemacht zu haben, denn im HighEnd-Segment fällt der Performancegewinn der neueren Intel-Spitzenmodelle doch recht überschaubar aus. Davon abgesehen wird für den normalen Heimanwender wieder einmal der Core i7-2700K gegenüber dem eigentlichen Spitzenmodell Core i7-3960X empfohlen, da letztere CPU viel zu wenig Mehrleistung für ihren exorbitanten Preispunkt erbringt.

Stigma Videospiele bringen hochinteressante Ausführungen zur rechtlichen Zulässigkeit von extra Steuern auf "Gewaltspiele" in der Bundesrepublik Deutschland. Danach wäre so etwas in der Tat möglich und es wäre durchaus schwierig dagegen vorzugehen: Denn erstens wird dem Gesetzgeber in der Frage, ob man aufgrund einer Wirkungsannahme eine Steuer ansetzen darf, ein hoher Gestaltungsspielraum zugemessen - damit lassen sich dann auch mit Fakten und Studien untermauerte Gegenargumente einfach abschmettern. Und zweitens liegt die Grenze der Steuerfestsetzung nur dort, wo eine sogenannte "erdrosselnde Wirkung" eintritt, das Produkt aufgrund der hohen Steuerlast also gänzlich uninteressant wird. Der hierzu befragte Steueranwalt geht allerdings davon aus, daß eine solche "erdrosselnde Wirkung" erst bei richtig gesalzenen Videospiele-Preisen von über fünfhundert Euro liegt. Selbst wenn es in der Realität etwas niedriger sein sollte, ist der Preisrahmen für eine solche "steuernde" Steuer (mittels welcher also ein gesellschaftliches Ziel durchgesetzt werden soll) augenscheinlich sehr hoch angesetzt - es würden also garantiert nicht nur ein paar extra Euro Abgabe auf "Gewaltspiele" werden.