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Hardware- und Nachrichten-Links des 6. August 2012

Videocardz berichten über eine MSI GeForce GTX 660 Ti Hawk, zu welcher sogar schon 3DMark11-Werte unter Triple-SLI vorliegen. Zuerst wurde die Karte auch als gleich mit 3 GB Speicher ausgerüstet beschrieben, dies war aber wohl nur einem Auslesefehler von GPU-Z geschuldet. Nichtsdestotrotz ist dies gar keine so schlechte Idee: Eine reguläre GeForce GTX 660 Ti mit 2 GB Speicher hat immer das Problem, daß 1,5 GB dieses Speichers mit den vollen 192 Bit DDR des Speicherinterfaces angebunden sind, die restlichen 0,5 GB aber dann nur noch vergleichsweise schwach mit 64 Bit DDR. Eine 3-GB-Karte würde dieses Problem umgehen können, alle 3 GB würden hierbei am vollem 192 Bit DDR Speicherinterface hängen.

Natürlich kann man als Gegenargument aufstellen, daß die GeForce GTX 660 Ti mit so viel Speicher nur höchst selten etwas anfangen können wird, weil der Karte (aufgrund des beschnittenen Speicherinterfaces) einfach die Speicherbandbreite für höhere Auflösungen als 1920x1080 oder/und höherwertigere Anti-Aliasing-Modi fehlt. Am Ende läuft es dann doch wieder darauf hinaus, daß bei dieser Hardware-Konstellation "nur" 1,5 GB Speicher für die GeForce GTX 660 Ti die beste Lösung wären, weil diese Speichermenge komplett mit 192 Bit DDR angebunden werden kann und unter 1920x1080 4x (Multisampling) Anti-Aliasing auch in mittelfristiger Zukunft vollkommen ausreichend sein wird. Die 2 GB Speicher trägt die GeForce GTX 660 Ti wohl nur aus Gründen der besseren Vermarktung – gemäß der alten Devise, daß mehr Speicher für viele unerfahrene Käufer nach mehr Performance aussieht.

Videocardz berichten über eine MSI GeForce GTX 660 Ti Hawk, zu welcher sogar schon 3DMark11-Werte unter Triple-SLI vorliegen. Zuerst wurde die Karte auch als gleich mit 3 GB Speicher ausgerüstet beschrieben, dies war aber wohl nur einem Auslesefehler von GPU-Z geschuldet. Nichtsdestotrotz ist dies gar keine so schlechte Idee: Eine reguläre GeForce GTX 660 Ti mit 2 GB Speicher hat immer das Problem, daß 1,5 GB dieses Speichers mit den vollen 192 Bit DDR des Speicherinterfaces angebunden sind, die restlichen 0,5 GB aber dann nur noch vergleichsweise schwach mit 64 Bit DDR. Eine 3-GB-Karte würde dieses Problem umgehen können, alle 3 GB würden hierbei am vollem 192 Bit DDR Speicherinterface hängen.

Natürlich kann man als Gegenargument aufstellen, daß die GeForce GTX 660 Ti mit so viel Speicher nur höchst selten etwas anfangen können wird, weil der Karte (aufgrund des beschnittenen Speicherinterfaces) einfach die Speicherbandbreite für höhere Auflösungen als 1920x1080 oder/und höherwertigere Anti-Aliasing-Modi fehlt. Am Ende läuft es dann doch wieder darauf hinaus, daß bei dieser Hardware-Konstellation "nur" 1,5 GB Speicher für die GeForce GTX 660 Ti die beste Lösung wären, weil diese Speichermenge komplett mit 192 Bit DDR angebunden werden kann und unter 1920x1080 4x (Multisampling) Anti-Aliasing auch in mittelfristiger Zukunft vollkommen ausreichend sein wird. Die 2 GB Speicher trägt die GeForce GTX 660 Ti wohl nur aus Gründen der besseren Vermarktung - gemäß der alten Devise, daß mehr Speicher für viele unerfahrene Käufer nach mehr Performance aussieht.