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Hardware- und Nachrichten-Links des 7. Mai 2012

Bei Tom's Hardware ist eine Radeon HD 7850 mit aber nur 768 aktivierten Shader-Einheiten aufgetaucht – welche logischerweise sofort als mögliche "Radeon HD 7830" klassifiziert wurde. Zwar gilt es als ziemlich sicher, daß irgendwann eine Radeon HD 7830 kommen wird, da die Performance- und Preis-Lücke zwischen Radeon HD 7750 und 7850 einfach zu groß ist – allerdings halten wir eine Radeon HD 7830 mit diesen Daten für arg unwahrscheinlich: Schließlich hätte die Karte laut der THG nur die Rechenleistung der Radeon HD 7750, aber dafür mehr als das Doppelte von deren Speicherbandbreite – ein eher ungewöhnlicher und damit auch unwahrscheinlicher Mix. Im Sinne einer weiterer Kostenersparnis wäre eine Radeon HD 7830 gerade mit abgesenktem Speichertakt und möglicherweise auch beschnittenem Speicherinterface und damit vielleicht nur 1,5 GB Speicher zu erwarten – als Ausgleich dürfte dafür an den Recheneinheiten nicht so stark abgespeckt werden. Ein sinnvoller Mix für die Radeon HD 7830 wären demzufolge so etwas wie 896 Shader-Einheiten an einem 192 Bit DDR Speicherinterface.

Gulli vermelden Bemühungen des FBI, Überwachungs-Schnittstellen bei sozialen Netzwerken, VoIP-Diensten und Webmail-Providern durchzusetzen bzw. ein entsprechendes Gesetzesvorhanden voranzutreiben, welches jene verpflichtend machen würde. Technische Einzelheiten liegen noch nicht vor, so daß nicht klar ist, ob man "nur" auf die Cloud-Server der jeweiligen Dienste zugreifen will oder auch auf etwaige Programminstallationen auf den Rechnern der Nutzer. In jedem Fall dürfte das Thema nach den US-Präsidentschaftswahlen im Herbst – vorher wird niemand dieses heiße Eisen anfassen wollen – noch sehr interessant werden, da das FBI darin nichts anderes sieht als eine Web-Umsetzung der normalen Telefonüberwachung (wo die Telefonanbieter schließlich auch Überwachungs-Schnittstellen vorzuhalten haben) und daher kaum locker lassen wird. Im Gegensatz zur normalen Telefonüberwachung wäre in diesem Fall der Effekt aber eben nicht auf die USA begrenzt, was aufgrund des daraus entstehenden Wirtschaftsnachteils ein gewichtiges Argument für die Gegner dieses Vorhabens werden kann.

Bei Tom's Hardware ist eine Radeon HD 7850 mit aber nur 768 aktivierten Shader-Einheiten aufgetaucht - welche logischerweise sofort als mögliche "Radeon HD 7830" klassifiziert wurde. Zwar gilt es als ziemlich sicher, daß irgendwann eine Radeon HD 7830 kommen wird, da die Performance- und Preis-Lücke zwischen Radeon HD 7750 und 7850 einfach zu groß ist - allerdings halten wir eine Radeon HD 7830 mit diesen Daten für arg unwahrscheinlich: Schließlich hätte die Karte laut der THG nur die Rechenleistung der Radeon HD 7750, aber dafür mehr als das Doppelte von deren Speicherbandbreite - ein eher ungewöhnlicher und damit auch unwahrscheinlicher Mix. Im Sinne einer weiterer Kostenersparnis wäre eine Radeon HD 7830 gerade mit abgesenktem Speichertakt und möglicherweise auch beschnittenem Speicherinterface und damit vielleicht nur 1,5 GB Speicher zu erwarten - als Ausgleich dürfte dafür an den Recheneinheiten nicht so stark abgespeckt werden. Ein sinnvoller Mix für die Radeon HD 7830 wären demzufolge so etwas wie 896 Shader-Einheiten an einem 192 Bit DDR Speicherinterface.

Gulli vermelden Bemühungen des FBI, Überwachungs-Schnittstellen bei sozialen Netzwerken, VoIP-Diensten und Webmail-Providern durchzusetzen bzw. ein entsprechendes Gesetzesvorhanden voranzutreiben, welches jene verpflichtend machen würde. Technische Einzelheiten liegen noch nicht vor, so daß nicht klar ist, ob man "nur" auf die Cloud-Server der jeweiligen Dienste zugreifen will oder auch auf etwaige Programminstallationen auf den Rechnern der Nutzer. In jedem Fall dürfte das Thema nach den US-Präsidentschaftswahlen im Herbst - vorher wird niemand dieses heiße Eisen anfassen wollen - noch sehr interessant werden, da das FBI darin nichts anderes sieht als eine Web-Umsetzung der normalen Telefonüberwachung (wo die Telefonanbieter schließlich auch Überwachungs-Schnittstellen vorzuhalten haben) und daher kaum locker lassen wird. Im Gegensatz zur normalen Telefonüberwachung wäre in diesem Fall der Effekt aber eben nicht auf die USA begrenzt, was aufgrund des daraus entstehenden Wirtschaftsnachteils ein gewichtiges Argument für die Gegner dieses Vorhabens werden kann.