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News des 20. Mai 2011

Gemäß HT4U hat nVidia deutlich zurückgerudert bezüglich einer neuen Revision der GeForce GTX 590 – angeblich soll es keine Layout-Änderungen an der Platine dieser DualChip-Grafikkarte geben. Für allein den Austausch von einigen Drosseln würde aber wohl auch so keine regelrechte Layoutänderung vonnöten sein – insofern läßt das Dementi von nVidia weiterhin alle Möglichkeiten offen. Damit kann es sich sowohl um einen bewußten Austausch von Bauteilen zur besseren Sicherheit gegenüber dem schnellen Absterben der GeForce GTX 590 bei heftigem Overclocking handeln – als auch nur um einen normalen Vorgang, bei welchem im Laufe der Produktionszeit neue Bauteile für die gleiche Funktionalität geprüft und der (seitens nVidia für das Referenzdesign empfohlenen) Materialliste hinzugefügt werden. Da sich in dieser Frage derzeit keine Klarheit aufgrund rein nur von Gerüchten und Hersteller-Aussagen erzielen läßt, bliebe schlicht abzuwarten, ob ab dem Juni GeForce GTX 590 Karten auftauchen, die auf ihrer Platine eine Kennzeichnung "-502" oder ähnlich aufweisen.

nVidia hat einige neue Lösungen für den OEM-Bereich vorgestellt, welche ganz interessant ausschauen: Die GeForce GT 530 basiert auf dem GF118-Chip und bietet dieselbe Hardware und Taktfrequenzen wie die schon bekannte GeForce GT 430. GeForce GT 545 DDR und GeForce GT 545 GDDR5 basieren dagegen auf dem GF116-Chip der GeForce GTX 550 Ti und bieten 144 Shader-Einheiten, also eine Größe genau zwischen den 192 Shader-Einheiten von GeForce GTS 450 sowie GeForce GTX 550 Ti und den 96 Shader-Einheiten der GeForce GT 430, 440 und 530 Grafikkarten. Interessanterweise sind zudem die Taktfrequenzen und Speicherinterfaces der beiden GeForce GT 545 Ausführungen unterschiedlich, der Unterschied zwischen den Kartenversionen besteht in diesem Fall also nicht nur im verwendeten Speicher respektive des Speichertakts.

GeForce GT 530 OEM GeForce GT 545 DDR3 OEM GeForce GT 545 GDDR5 OEM
Chipbasis nVidia GF118, 585 Mill. Transistoren in 40nm auf ca. 114mm² Die-Fläche nVidia GF116, 1170 Mill. Transistoren in 40nm auf ca. 228mm² Die-Fläche
Technik DirectX 11, 1 Raster Engine, 96 (1D) Shader-Einheiten, 16 TMUs, 4 ROPs, 128 Bit DDR Speicherinterface DirectX 11, 1 Raster Engine, 144 (1D) Shader-Einheiten, 24 TMUs, 24 ROPs, 192 Bit DDR Speicherinterface DirectX 11, 1 Raster Engine, 144 (1D) Shader-Einheiten, 24 TMUs, 16 ROPs, 128 Bit DDR Speicherinterface
Taktraten 700/1400/900 MHz 720/1440/900 MHz 870/1740/2000 MHz
Speicher 1024 oder 2048 MB DDR3 DDR3-Speicher GDDR5-Speicher

Die beiden Ausführungen der GeForce GT 545 gehen damit bezüglich ihrer technischen Daten und den sich daraus ergebenden Rohleistungen exakt in die Angebotslücke zwischen GeForce GT 440 GDDR4 und GeForce GTS 450, wo nVidia derzeit gar nichts gegenüber Radeon HD 5670 GDDR, Radeon HD 6570 GDDR5 und Radeon HD 6670 GDDR5 anzubieten hat. Die GeForce GT 440 GDDR5 steht zwar teilweise in deren Preisbereich, hat aber nicht um Ansatz die Performance, um mit den höherwertigeren Lösung auf Basis der AMD Mainstream-Chips RV830/Redwood und RV930/Turks mitzuhalten. Demzufolge wäre es für nVidia wohl eine gute Option, die GeForce GT 545 auch ins Retail-Segment zu bringen – was bei nVidia keine Automatismus wie bei AMD ist, nVidia hat gern mal diverse Grafikkarten allein dem OEM-Segment vorbehalten. In jedem Fall hat man eine vernünftige Mainstream-Lösung vor sich, wenn man die GeForce GT 545 in einem Komplett-PC entdecken sollte.

Rohleistungs-Vergleich GeForce GT 440 GDDR5, GT 545 DDR3 OEM, GT 545 GDDR5 OEM, GTS 450 & GTX 550 Ti

Laut XFastest plant Intel einen Zweikern-Prozessor der Sandy-Bridge-Architektur mit freiem Multiplikator – den Core i3-2120K. Die Daten des Prozessors dürften wohl dem des schon bekannten Core i3-2120 (3.3 GHz, HyperThreading, aber kein TurboMode) gleichen, nur daß eben der freie Multiplikator dazukommt und die CPU somit höchst interessant macht. Da zudem der Listenpreis mit 150 Dollar (der reguläre Core i3-2120 hat einen Listenpreis von 138 Dollar) ansprechend niedrig für eine Overclocking-CPU ist, deutet sich hier ein gewisses Schnäppchen für eingefleischte Übertakter an. Sicherlich finden heutzutage Vierkern-Prozessoren gewöhnlich weit mehr Anklang, aber Intel hat die Sache mit seinen Zweikernern samt HyperThreading auch gut gelöst und kommt mit denen auf ein Performanceniveau nahe der Vierkerner ohne HyperThreading (Test 1 & Test 2). Samt Übertaktungsfunktionalität zu einem niedrigen Preis könnte der Core i3-2120K also für einige Anwender eine Überlegung wert sein. Update: Es handelt sich leider um eine Fehlmeldung seitens XFastest, genaueres siehe hier.

Technik Grafik Features TDP Preis
Core i5-2390T 2 Kerne + HT, 2.7 GHz (TM 3.5/3.1 GHz), 3 MB L3 HD2000 @ 650 MHz (TM 1100 MHz) HyperThreading, TurboMode, 64-Bit, XD-Bit, VT-x, SSE4, AVX, AES-NI, vPro, VT-d, TXT, QuickSync
fehlend: nichts
35W 195$
Core i3-2120K 2 Kerne + HT, 3.3 GHz, 3 MB L3 HD2000 @ 850 MHz (TM 1100 MHz) HyperThreading, 64-Bit, XD-Bit, VT-x, SSE4, AVX, QuickSync
fehlend: TurboMode, AES-NI, vPro, VT-d, TXT
65W 150$
Core i3-2120 2 Kerne + HT, 3.3 GHz, 3 MB L3 HD2000 @ 850 MHz (TM 1100 MHz) HyperThreading, 64-Bit, XD-Bit, VT-x, SSE4, AVX, QuickSync
fehlend: TurboMode, AES-NI, vPro, VT-d, TXT
65W 138$
Core i3-2100 2 Kerne + HT, 3.1 GHz, 3 MB L3 HD2000 @ 850 MHz (TM 1100 MHz) HyperThreading, 64-Bit, XD-Bit, VT-x, SSE4, AVX, QuickSync
fehlend: TurboMode, AES-NI, vPro, VT-d, TXT
65W 117$
Core i3-2100T 2 Kerne + HT, 2.5 GHz, 3 MB L3 HD2000 @ 650 MHz (TM 1100 MHz) HyperThreading, 64-Bit, XD-Bit, VT-x, SSE4, AVX, QuickSync
fehlend: TurboMode, AES-NI, vPro, VT-d, TXT
35W 127$
Pentium G850 2 Kerne, 2.9 GHz, 3 MB L3 HD2000 @ 850 MHz (TM 1100 MHz) 64-Bit, XD-Bit, VT-x, SSE4
fehlend: HyperThreading, TurboMode, AVX, AES-NI, vPro, VT-d, TXT, QuickSync
65W 86$
Pentium G840 2 Kerne, 2.8 GHz, 3 MB L3 HD2000 @ 850 MHz (TM 1100 MHz) 64-Bit, XD-Bit, VT-x, SSE4
fehlend: HyperThreading, TurboMode, AVX, AES-NI, vPro, VT-d, TXT, QuickSync
65W 75$
Pentium G820 2 Kerne, 2.6 GHz, 3 MB L3 HD2000 @ 850 MHz (TM 1100 MHz) 64-Bit, XD-Bit, VT-x, SSE4
fehlend: HyperThreading, TurboMode, AVX, AES-NI, vPro, VT-d, TXT, QuickSync
65W 64$
Pentium G620T 2 Kerne, 2.2 GHz, 3 MB L3 HD2000 @ 650 MHz (TM 1100 MHz) 64-Bit, XD-Bit, VT-x, SSE4
fehlend: HyperThreading, TurboMode, AVX, AES-NI, vPro, VT-d, TXT, QuickSync
35W 70$
64-Bit: 64-Bit-Technologie von Intel (x86-64 oder EM64T), XD-Bit: No-Execute-Bit für die Datenausführungsverhinderung von Windows, VT-x: Hardware-Unterstützung für Virtualisierung, SSE4 & AVX: CPU-Befehlssatzerweiterungen, werden bei Billig-CPUs von Intel teilweise deaktiviert, AES-NI: Hardware-Unterstützung für die AES-Verschlüsselung, vPro: Business-Plattform von Intel mit TPM, nur interessant mit den passenden Q-Chipsätzen, VT-d: Virtualisierung für vPro, nur interessant zusammen mit vPro, TXT: Trusted-Computing-Erweiterung von Intel, gewöhnlich nur interessant zusammen mit vPro, QuickSync: Hardware-Unterstützung der Intel-Grafik zum Videokodieren
Gemäß HT4U hat nVidia deutlich zurückgerudert bezüglich einer neuen Revision der GeForce GTX 590 - angeblich soll es keine Layout-Änderungen an der Platine dieser DualChip-Grafikkarte geben. Für allein den Austausch von einigen Drosseln würde aber wohl auch so keine regelrechte Layoutänderung vonnöten sein - insofern läßt das Dementi von nVidia weiterhin alle Möglichkeiten offen. Damit kann es sich sowohl um einen bewußten Austausch von Bauteilen zur besseren Sicherheit gegenüber dem schnellen Absterben der GeForce GTX 590 bei heftigem Overclocking handeln - als auch nur um einen normalen Vorgang, bei welchem im Laufe der Produktionszeit neue Bauteile für die gleiche Funktionalität geprüft und der (seitens nVidia für das Referenzdesign empfohlenen) Materialliste hinzugefügt werden. Da sich in dieser Frage derzeit keine Klarheit aufgrund rein nur von Gerüchten und Hersteller-Aussagen erzielen läßt, bliebe schlicht abzuwarten, ob ab dem Juni GeForce GTX 590 Karten auftauchen, die auf ihrer Platine eine Kennzeichnung "-502" oder ähnlich aufweisen.

nVidia hat einige neue Lösungen für den OEM-Bereich vorgestellt, welche ganz interessant ausschauen: Die GeForce GT 530 basiert auf dem GF118-Chip und bietet dieselbe Hardware und Taktfrequenzen wie die schon bekannte GeForce GT 430. GeForce GT 545 DDR und GeForce GT 545 GDDR5 basieren dagegen auf dem GF116-Chip der GeForce GTX 550 Ti und bieten 144 Shader-Einheiten, also eine Größe genau zwischen den 192 Shader-Einheiten von GeForce GTS 450 sowie GeForce GTX 550 Ti und den 96 Shader-Einheiten der GeForce GT 430, 440 und 530 Grafikkarten. Interessanterweise sind zudem die Taktfrequenzen und Speicherinterfaces der beiden GeForce GT 545 Ausführungen unterschiedlich, der Unterschied zwischen den Kartenversionen besteht in diesem Fall also nicht nur im verwendeten Speicher respektive des Speichertakts.





GeForce GT 530 OEM
GeForce GT 545 DDR3 OEM
GeForce GT 545 GDDR5 OEM





Chipbasis
nVidia GF118, 585 Mill. Transistoren in 40nm auf ca. 114mm² Die-Fläche
nVidia GF116, 1170 Mill. Transistoren in 40nm auf ca. 228mm² Die-Fläche



Technik
DirectX 11, 1 Raster Engine, 96 (1D) Shader-Einheiten, 16 TMUs, 4 ROPs, 128 Bit DDR Speicherinterface
DirectX 11, 1 Raster Engine, 144 (1D) Shader-Einheiten, 24 TMUs, 24 ROPs, 192 Bit DDR Speicherinterface
DirectX 11, 1 Raster Engine, 144 (1D) Shader-Einheiten, 24 TMUs, 16 ROPs, 128 Bit DDR Speicherinterface



Taktraten
700/1400/900 MHz
720/1440/900 MHz
870/1740/2000 MHz



Speicher
1024 oder 2048 MB DDR3
DDR3-Speicher
GDDR5-Speicher






Die beiden Ausführungen der GeForce GT 545 gehen damit bezüglich ihrer technischen Daten und den sich daraus ergebenden Rohleistungen exakt in die Angebotslücke zwischen GeForce GT 440 GDDR4 und GeForce GTS 450, wo nVidia derzeit gar nichts gegenüber Radeon HD 5670 GDDR, Radeon HD 6570 GDDR5 und Radeon HD 6670 GDDR5 anzubieten hat. Die GeForce GT 440 GDDR5 steht zwar teilweise in deren Preisbereich, hat aber nicht um Ansatz die Performance, um mit den höherwertigeren Lösung auf Basis der AMD Mainstream-Chips RV830/Redwood und RV930/Turks mitzuhalten. Demzufolge wäre es für nVidia wohl eine gute Option, die GeForce GT 545 auch ins Retail-Segment zu bringen - was bei nVidia keine Automatismus wie bei AMD ist, nVidia hat gern mal diverse Grafikkarten allein dem OEM-Segment vorbehalten. In jedem Fall hat man eine vernünftige Mainstream-Lösung vor sich, wenn man die GeForce GT 545 in einem Komplett-PC entdecken sollte.



Laut XFastest plant Intel einen Zweikern-Prozessor der Sandy-Bridge-Architektur mit freiem Multiplikator - den Core i3-2120K. Die Daten des Prozessors dürften wohl dem des schon bekannten Core i3-2120 (3.3 GHz, HyperThreading, aber kein TurboMode) gleichen, nur daß eben der freie Multiplikator dazukommt und die CPU somit höchst interessant macht. Da zudem der Listenpreis mit 150 Dollar (der reguläre Core i3-2120 hat einen Listenpreis von 138 Dollar) ansprechend niedrig für eine Overclocking-CPU ist, deutet sich hier ein gewisses Schnäppchen für eingefleischte Übertakter an. Sicherlich finden heutzutage Vierkern-Prozessoren gewöhnlich weit mehr Anklang, aber Intel hat die Sache mit seinen Zweikernern samt HyperThreading auch gut gelöst und kommt mit denen auf ein Performanceniveau nahe der Vierkerner ohne HyperThreading (Test 1 & Test 2). Samt Übertaktungsfunktionalität zu einem niedrigen Preis könnte der Core i3-2120K also für einige Anwender eine Überlegung wert sein. Update: Es handelt sich leider um eine Fehlmeldung seitens XFastest, genaueres siehe hier.





Technik
Grafik
Features
TDP
Preis





Core i5-2390T
2 Kerne + HT, 2.7 GHz (TM 3.5/3.1 GHz), 3 MB L3
HD2000 @ 650 MHz (TM 1100 MHz)
HyperThreading, TurboMode, 64-Bit, XD-Bit, VT-x, SSE4, AVX, AES-NI, vPro, VT-d, TXT, QuickSync
fehlend: nichts
35W
195$



Core i3-2120K
2 Kerne + HT, 3.3 GHz, 3 MB L3
HD2000 @ 850 MHz (TM 1100 MHz)
HyperThreading, 64-Bit, XD-Bit, VT-x, SSE4, AVX, QuickSync
fehlend: TurboMode, AES-NI, vPro, VT-d, TXT
65W
150$



Core i3-2120
2 Kerne + HT, 3.3 GHz, 3 MB L3
HD2000 @ 850 MHz (TM 1100 MHz)
HyperThreading, 64-Bit, XD-Bit, VT-x, SSE4, AVX, QuickSync
fehlend: TurboMode, AES-NI, vPro, VT-d, TXT
65W
138$



Core i3-2100
2 Kerne + HT, 3.1 GHz, 3 MB L3
HD2000 @ 850 MHz (TM 1100 MHz)
HyperThreading, 64-Bit, XD-Bit, VT-x, SSE4, AVX, QuickSync
fehlend: TurboMode, AES-NI, vPro, VT-d, TXT
65W
117$



Core i3-2100T
2 Kerne + HT, 2.5 GHz, 3 MB L3
HD2000 @ 650 MHz (TM 1100 MHz)
HyperThreading, 64-Bit, XD-Bit, VT-x, SSE4, AVX, QuickSync
fehlend: TurboMode, AES-NI, vPro, VT-d, TXT
35W
127$



Pentium G850
2 Kerne, 2.9 GHz, 3 MB L3
HD2000 @ 850 MHz (TM 1100 MHz)
64-Bit, XD-Bit, VT-x, SSE4
fehlend: HyperThreading, TurboMode, AVX, AES-NI, vPro, VT-d, TXT, QuickSync
65W
86$



Pentium G840
2 Kerne, 2.8 GHz, 3 MB L3
HD2000 @ 850 MHz (TM 1100 MHz)
64-Bit, XD-Bit, VT-x, SSE4
fehlend: HyperThreading, TurboMode, AVX, AES-NI, vPro, VT-d, TXT, QuickSync
65W
75$



Pentium G820
2 Kerne, 2.6 GHz, 3 MB L3
HD2000 @ 850 MHz (TM 1100 MHz)
64-Bit, XD-Bit, VT-x, SSE4
fehlend: HyperThreading, TurboMode, AVX, AES-NI, vPro, VT-d, TXT, QuickSync
65W
64$



Pentium G620T
2 Kerne, 2.2 GHz, 3 MB L3
HD2000 @ 650 MHz (TM 1100 MHz)
64-Bit, XD-Bit, VT-x, SSE4
fehlend: HyperThreading, TurboMode, AVX, AES-NI, vPro, VT-d, TXT, QuickSync
35W
70$



64-Bit: 64-Bit-Technologie von Intel (x86-64 oder EM64T), XD-Bit: No-Execute-Bit für die Datenausführungsverhinderung von Windows, VT-x: Hardware-Unterstützung für Virtualisierung, SSE4 & AVX: CPU-Befehlssatzerweiterungen, werden bei Billig-CPUs von Intel teilweise deaktiviert, AES-NI: Hardware-Unterstützung für die AES-Verschlüsselung, vPro: Business-Plattform von Intel mit TPM, nur interessant mit den passenden Q-Chipsätzen, VT-d: Virtualisierung für vPro, nur interessant zusammen mit vPro, TXT: Trusted-Computing-Erweiterung von Intel, gewöhnlich nur interessant zusammen mit vPro, QuickSync: Hardware-Unterstützung der Intel-Grafik zum Videokodieren