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News des 27. Juni 2008

Im Testbericht von AnandTech zur GeForce 9800 GTX+ hat man auch deren Stromhunger ausgemessen und kam dabei zu der überraschenden Erkenntniss, daß die Karte sogar kräftig mehr zieht als die originale GeForce 9800 GTX (ca. 15 Watt mehr, sind runde 15 Prozent mehr) – und dies trotz nur 9 Prozent mehr Chiptakt und der 55nm-Fertigung bei der Plus-Version. Nur bei in etwa gleichen Taktraten sind es ein paar Watt weniger bei der GeForce 9800 GTX+ – allerdings sind 5 Prozent weniger Stromverbrauch auf gleichem Takt auch nicht unbedingt das, was man sich beim dem Wechsel von der 65nm- auf die 55nm-Fertigung eigentlich verspricht. Somit geht der Plus-Version der GeForce 9800 GTX auch noch das Stromspar-Argument verloren, es bleibt allein der durch die 55nm-Fertigung günstigere Chip-Herstellungspreis.

Sowohl bei der AMDZone als auch HardOCP hat man sich mit der Grafikkarten-Performance unter Age of Conan beschäftigt. Das Spiel geht als MMO natürlich eher friedfertig mit den Hardware-Ressourcen um, damit nicht größere Kreise an potentiellen Spielern gleich bei den Hardware-Anforderungen ausgeschlossen werden. Demzufolge – und weil unter DirectX9 scheinbar auch kein Anti-Aliasing unterstützt wird – kann man mit einer aktuellen Performance- oder HighEnd-Grafikkarte jederzeit die bestmögliche Grafikqualität anwerfen und kommt damit selbst unter hohen Auflösungen nicht in Performance-Probleme.

Demzufolge dürfte es im Bereich der HighEnd-Grafikkarten auch kaum eine Rolle spielen, daß hierbei die nVidia-Beschleuniger unter Age of Conan immer etwas besser dastehen als die ATI-Beschleuniger: So schlägt eine GeForce 9800 GTX knapp eine Radeon HD 4850 und eine GeForce 9600 GT knapp eine Radeon HD 3870. Sofern man mit dem Auflösungen nicht zu hoch geht, wird sich jede Karte dieses Preisbereichs perfekt unter Age of Conan nutzen lassen können. Wesentlich darunter sollte man aber auch nicht gehen: So kam eine Radeon X1950 Pro – immerhin früher einmal eine respektable Mainstream-Lösung – auf nur 6 fps unter 1600x1200, nicht unähnlich dürfte es auch Karten vom Schlage Radeon HD 2600/3600 und GeForce 8500/8600 gehen.

Der Heise Newsticker berichtet über eine neue Bedrohung für den Internet Explorer, welche in ihrer Klasse und Gefährdungslage wirklich außergewöhnlich hoch ist. So soll der einfache Besuch einer entsprechend infizierten Webseite bereits ein Script auf den eigenen Computer laden, welches in der Folge den Benutzer heimlich bei dessen weiteren Surfaktivitäten (innerhalb derselben Session) begleitet und dabei alles aufzeichnen kann, was dieser so eingibt – Passwörter natürlich eingeschlossen. Die Lücke ist wohl derart gravierend (vor allem in ihrer Einfachheit), daß die damit beschäftigten Sicherheitsexperten kaum genauere Informationen zu dieser herausgeben, bevor diese nicht von den Browser-Herstellern gefixt wird.

Sicher betroffen sind derzeit Internet Explorer 6/7/8, wobei allerdings auch für die alternativen Browser keine wirkliche Entwarnung gegeben werden kann, da es Stimmen gibt, welche auch diese als prinzipiell anfällig für diese Sicherheitslücke bezeichnen. Abhilfe könnte eventuell das Deaktivieren aller aktiven Inhalte im Internet Explorer geben (also nicht nur ActiveX, sondern auch JavaScript), für die Mozilla-basierenden Browser gibt es hierfür die bekannte Erweiterung NoScript. Das schränkt die Nutzbarkeit der Browser natürlich ein und verträgt sich auch nicht mit einigen Webseiten bzw. Web-Anwendungen, ist aber für den Augenblick (und bevor weitere Informationen vorliegen) die wohl sicherste Lösung.

Im Testbericht von AnandTech zur GeForce 9800 GTX+ hat man auch deren Stromhunger ausgemessen und kam dabei zu der überraschenden Erkenntniss, daß die Karte sogar kräftig mehr zieht als die originale GeForce 9800 GTX (ca. 15 Watt mehr, sind runde 15 Prozent mehr) - und dies trotz nur 9 Prozent mehr Chiptakt und der 55nm-Fertigung bei der Plus-Version. Nur bei in etwa gleichen Taktraten sind es ein paar Watt weniger bei der GeForce 9800 GTX+ - allerdings sind 5 Prozent weniger Stromverbrauch auf gleichem Takt auch nicht unbedingt das, was man sich beim dem Wechsel von der 65nm- auf die 55nm-Fertigung eigentlich verspricht. Somit geht der Plus-Version der GeForce 9800 GTX auch noch das Stromspar-Argument verloren, es bleibt allein der durch die 55nm-Fertigung günstigere Chip-Herstellungspreis.

Sowohl bei der AMDZone als auch HardOCP hat man sich mit der Grafikkarten-Performance unter Age of Conan beschäftigt. Das Spiel geht als MMO natürlich eher friedfertig mit den Hardware-Ressourcen um, damit nicht größere Kreise an potentiellen Spielern gleich bei den Hardware-Anforderungen ausgeschlossen werden. Demzufolge - und weil unter DirectX9 scheinbar auch kein Anti-Aliasing unterstützt wird - kann man mit einer aktuellen Performance- oder HighEnd-Grafikkarte jederzeit die bestmögliche Grafikqualität anwerfen und kommt damit selbst unter hohen Auflösungen nicht in Performance-Probleme.

Demzufolge dürfte es im Bereich der HighEnd-Grafikkarten auch kaum eine Rolle spielen, daß hierbei die nVidia-Beschleuniger unter Age of Conan immer etwas besser dastehen als die ATI-Beschleuniger: So schlägt eine GeForce 9800 GTX knapp eine Radeon HD 4850 und eine GeForce 9600 GT knapp eine Radeon HD 3870. Sofern man mit dem Auflösungen nicht zu hoch geht, wird sich jede Karte dieses Preisbereichs perfekt unter Age of Conan nutzen lassen können. Wesentlich darunter sollte man aber auch nicht gehen: So kam eine Radeon X1950 Pro - immerhin früher einmal eine respektable Mainstream-Lösung - auf nur 6 fps unter 1600x1200, nicht unähnlich dürfte es auch Karten vom Schlage Radeon HD 2600/3600 und GeForce 8500/8600 gehen.

Der Heise Newsticker berichtet über eine neue Bedrohung für den Internet Explorer, welche in ihrer Klasse und Gefährdungslage wirklich außergewöhnlich hoch ist. So soll der einfache Besuch einer entsprechend infizierten Webseite bereits ein Script auf den eigenen Computer laden, welches in der Folge den Benutzer heimlich bei dessen weiteren Surfaktivitäten (innerhalb derselben Session) begleitet und dabei alles aufzeichnen kann, was dieser so eingibt - Passwörter natürlich eingeschlossen. Die Lücke ist wohl derart gravierend (vor allem in ihrer Einfachheit), daß die damit beschäftigten Sicherheitsexperten kaum genauere Informationen zu dieser herausgeben, bevor diese nicht von den Browser-Herstellern gefixt wird.

Sicher betroffen sind derzeit Internet Explorer 6/7/8, wobei allerdings auch für die alternativen Browser keine wirkliche Entwarnung gegeben werden kann, da es Stimmen gibt, welche auch diese als prinzipiell anfällig für diese Sicherheitslücke bezeichnen. Abhilfe könnte eventuell das Deaktivieren aller aktiven Inhalte im Internet Explorer geben (also nicht nur ActiveX, sondern auch JavaScript), für die Mozilla-basierenden Browser gibt es hierfür die bekannte Erweiterung NoScript. Das schränkt die Nutzbarkeit der Browser natürlich ein und verträgt sich auch nicht mit einigen Webseiten bzw. Web-Anwendungen, ist aber für den Augenblick (und bevor weitere Informationen vorliegen) die wohl sicherste Lösung.