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News des 8. Mai 2009

Nach den bisherigen Informationen sollten die NextGen-Grafikchips RV870 im dritten Quartal und GT300 im vierten Quartal erscheinen – aktuelle Meldungen sprechen nun aber von einer Verschiebung dieser DirectX11-Chips: So vermelden Fudzilla, daß der ATI RV870 nun nicht mehr im dritten Quartal zu erwarten wäre, sondern erst im letzten Quartal des Jahres antreten soll. The Inquirer behaupten hingegen zu nVidias GT300, daß dieser nicht mehr dieses Jahr, sondern erst Anfang 2010 erscheinen soll. In beiden Fällen gibt es allerdings keinerlei Erklärung dafür, warum diese Grafikchips verschoben werden sollen und woher die jeweilige Information stammt – womit auch nicht gesagt werden kann, wie sicher diese neuen Informationen jeweils sind.

Zudem berichten The Inquirer auch über die weiteren GT21x-Grafikchips GT218, GT216 und GT215 bzw. deren offensichtliche Verspätung, nachdem diese ursprünglich einmal im frühen zweiten Quartal antreten sollten. Für diese 40nm-Grafikchips vermuten The Inquirer inzwischen einen Launchtermin zur Computex Anfang Juni, was nicht so weit weg ist von den letzten Informationen zu diesen Grafikchips. In nVidias aktuellem Geschäftsbericht werden im übrigen drei in Vorbereitung befindliche 40nm-Produkte auf Basis der G92/GT200-Architektur (allerdings nicht namentlich) erwähnt, was zu den bisherigen Vorab-Informationen durchaus passen würde: Wahrscheinlich bedeutet dies GT218 für das LowCost-Segment, GT216 für das untere Mainstream-Segment und GT214 für das obere Mainstream-Segment sowie GT215 als Mobile-Abwandlung des GT214.

Die X-bit Labs haben sich angesehen, wer derzeit unter einfachem SLI/CrossFire (d.h. mit zwei Grafikchips) vorn liegt. Hierzu wurden verschiedene Setups vermessen – von den bekannten DualChip-Grafikkarten bis hin zu doppelten Ausführungen von SingleChip-Grafikkarten, aufgrund des niedrigen Preises war ausnahmsweise auch eine dreifache Radeon HD 4870 mit im Test vertreten. Allerdings ist deren Skalierung nicht wirklich gut, oftmals wurde nur das Ergebnis einer zweifachen Radeon HD 4890 erreicht (teilweise sogar darunter). Daneben wird von dem Artikel auch die Frage beantwortet, ob eine hypothetische "Radeon HD 4890 X2" die GeForce GTX 295 schlagen könnte (die nVidia-Karte wurde hierbei im übrigen mit der "HighQuality"-Treibereinstellung getestet):

Vorteil 4890CF vs. GTX295
1680x1050 4xAA +11,1%
1920x1200 4xAA +11,2%
2560x1600 4xAA +23,6%

Selbst wenn eine Radeon HD 4890 X2 in der Realität minimal langsamer wäre als diese Benchmarks eines Radeon HD 4890 CrossFire-Gespanns (wegen der kleineren PCI-Express-Anbindung der Einzelgrafikkarte), ist das Ergebnis doch recht eindeutig und bestätigt auch unsere bisherigen Vermutungen, wonach eine Radeon HD 4890 X2 durchaus die Performance-Führerschaft unter den Einzelgrafikkarten von der GeForce GTX 295 übernehmen sollte. Selbst unter der Standardeinstellung "Quality", welche der GeForce GTX 295 noch einmal einen gewissen Leistungsgewinn im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich ermöglichen sollte, dürfte sich das Ergebnis nicht grundlegend verändern. Allerdings würde es damit doch knapper zwischen diesen beiden Karten ausgehen – gut möglich, daß unter Quality dann nur noch 3 Prozent zwischen Radeon HD 4890 X2 und GeForce GTX 295 liegen.

Eventuell liegt hier ja auch der Grund dafür, daß nVidia der kommenden Single-PCB-Ausführung der GeForce GTX 295 überraschenderweise einen etwas höhere Speichertakt spendiert hat. Unter normalen Umständen wäre dies sicherlich unnötig gewesen, aber dieser 10 Prozent höhere Speichertakt dürfte wohl für runde 2 bis 3 Prozent Performancegewinn stehen, was somit ausreichend wäre, um (unter Quality) auf die ungefähr gleiche Performance wie eine hypothetische Radeon HD 4890 X2 zu kommen – und damit diese Karte gleich vorab zu verhindern. Denn natürlich werden die ATI-Grafikkartenparter eine solche Karte nur auflegen, wenn sie sich davon entscheidendes versprechen können. Generell würden wir eine Radeon HD 4890 X2 allerdings weiterhin vorn sehen, denn unter Auflösungen größer als 1920x1200 sowie unter 8x Anti-Aliasing setzt sich die ATI-Lösung absolut klar ab.

Nach den bisherigen Informationen sollten die NextGen-Grafikchips RV870 im dritten Quartal und GT300 im vierten Quartal erscheinen - aktuelle Meldungen sprechen nun aber von einer Verschiebung dieser DirectX11-Chips: So vermelden Fudzilla, daß der ATI RV870 nun nicht mehr im dritten Quartal zu erwarten wäre, sondern erst im letzten Quartal des Jahres antreten soll. The Inquirer behaupten hingegen zu nVidias GT300, daß dieser nicht mehr dieses Jahr, sondern erst Anfang 2010 erscheinen soll. In beiden Fällen gibt es allerdings keinerlei Erklärung dafür, warum diese Grafikchips verschoben werden sollen und woher die jeweilige Information stammt - womit auch nicht gesagt werden kann, wie sicher diese neuen Informationen jeweils sind.

Zudem berichten The Inquirer auch über die weiteren GT21x-Grafikchips GT218, GT216 und GT215 bzw. deren offensichtliche Verspätung, nachdem diese ursprünglich einmal im frühen zweiten Quartal antreten sollten. Für diese 40nm-Grafikchips vermuten The Inquirer inzwischen einen Launchtermin zur Computex Anfang Juni, was nicht so weit weg ist von den letzten Informationen zu diesen Grafikchips. In nVidias aktuellem Geschäftsbericht werden im übrigen drei in Vorbereitung befindliche 40nm-Produkte auf Basis der G92/GT200-Architektur (allerdings nicht namentlich) erwähnt, was zu den bisherigen Vorab-Informationen durchaus passen würde: Wahrscheinlich bedeutet dies GT218 für das LowCost-Segment, GT216 für das untere Mainstream-Segment und GT214 für das obere Mainstream-Segment sowie GT215 als Mobile-Abwandlung des GT214.

Die X-bit Labs haben sich angesehen, wer derzeit unter einfachem SLI/CrossFire (d.h. mit zwei Grafikchips) vorn liegt. Hierzu wurden verschiedene Setups vermessen - von den bekannten DualChip-Grafikkarten bis hin zu doppelten Ausführungen von SingleChip-Grafikkarten, aufgrund des niedrigen Preises war ausnahmsweise auch eine dreifache Radeon HD 4870 mit im Test vertreten. Allerdings ist deren Skalierung nicht wirklich gut, oftmals wurde nur das Ergebnis einer zweifachen Radeon HD 4890 erreicht (teilweise sogar darunter). Daneben wird von dem Artikel auch die Frage beantwortet, ob eine hypothetische "Radeon HD 4890 X2" die GeForce GTX 295 schlagen könnte (die nVidia-Karte wurde hierbei im übrigen mit der "HighQuality"-Treibereinstellung getestet):






Vorteil 4890CF vs. GTX295






1680x1050 4xAA
+11,1%



1920x1200 4xAA
+11,2%



2560x1600 4xAA
+23,6%





Selbst wenn eine Radeon HD 4890 X2 in der Realität minimal langsamer wäre als diese Benchmarks eines Radeon HD 4890 CrossFire-Gespanns (wegen der kleineren PCI-Express-Anbindung der Einzelgrafikkarte), ist das Ergebnis doch recht eindeutig und bestätigt auch unsere bisherigen Vermutungen, wonach eine Radeon HD 4890 X2 durchaus die Performance-Führerschaft unter den Einzelgrafikkarten von der GeForce GTX 295 übernehmen sollte. Selbst unter der Standardeinstellung "Quality", welche der GeForce GTX 295 noch einmal einen gewissen Leistungsgewinn im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich ermöglichen sollte, dürfte sich das Ergebnis nicht grundlegend verändern. Allerdings würde es damit doch knapper zwischen diesen beiden Karten ausgehen - gut möglich, daß unter Quality dann nur noch 3 Prozent zwischen Radeon HD 4890 X2 und GeForce GTX 295 liegen.

Eventuell liegt hier ja auch der Grund dafür, daß nVidia der kommenden Single-PCB-Ausführung der GeForce GTX 295 überraschenderweise einen etwas höhere Speichertakt spendiert hat. Unter normalen Umständen wäre dies sicherlich unnötig gewesen, aber dieser 10 Prozent höhere Speichertakt dürfte wohl für runde 2 bis 3 Prozent Performancegewinn stehen, was somit ausreichend wäre, um (unter Quality) auf die ungefähr gleiche Performance wie eine hypothetische Radeon HD 4890 X2 zu kommen - und damit diese Karte gleich vorab zu verhindern. Denn natürlich werden die ATI-Grafikkartenparter eine solche Karte nur auflegen, wenn sie sich davon entscheidendes versprechen können. Generell würden wir eine Radeon HD 4890 X2 allerdings weiterhin vorn sehen, denn unter Auflösungen größer als 1920x1200 sowie unter 8x Anti-Aliasing setzt sich die ATI-Lösung absolut klar ab.