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Hardware- und Nachrichten-Links des 10. Januar 2012

AMD hat im Zuge der CES auch erste Modelle der Radeon HD 7000M Serie an Mobile-Beschleunigern vorgestellt. Bislang wurden allerdings lediglich die Serien Radeon HD 7300M, Radeon HD 7400M und Radeon HD 7500M/7600M vorgestellt, welche wie die gleichnamigen Desktop-Modelle allesamt auf Northern-Islands-Grafikchips in 40nm basieren und damit klassische Wiedergänger bereits existierender Radeon HD 6000M Lösungen darstellen. Einen echten Vorteil bieten diese Mobile-Beschleuniger bis auf den Namen somit nicht, der gerade im Mobile-Bereich gern gesehene Vorteil der 28nm-Fertigung bei der Stromaufnahme existiert hier noch nicht. Golem berichten über die verschiedenen Produktankündigungen von OCZ im SSD-Bereich zur CES: Beachtenswert sind dabei erste Mainstream-Produkte auf Basis des hauseigenen "Indilinx Everest 2" Controllers wie auch die HighEnd-Serie Z-Drive R5, welche mit einer Datenrate von sequenziell 7,2 GB/sec erstmals die Möglichkeiten von PCI Express 3.0 ausnutzen wird.

Sich richtig in die Nesseln gesetzt hat sich Intel bei seiner CES-Demonstration von Ivy-Bridge-basierenden Ultrabooks und deren neuer Grafiklösung: Angeblich spielte der Intel-Techniker dabei F1 2011 live an – in der Realität wurde aber nur ein vorher aufgezeichnetes Video des Spiels wiedergegeben, was natürlich auf jedem beliebigen System aufgenommen sein konnte. Demonstriert hat Intel damit eigentlich nur die Möglichkeit der Ivy-Bridge-Grafik zur ruckelfreien Wiedergabe eines FullHD-Videos und ganz gewiß nicht dessen 3D-Fähigkeiten – unter anderem bei BSN kann man sich diese "Show" als Video geben. SemiAccurate haben sich dagegen das Tool "BrazosTweaker" angesehen, mittels welchem man AMDs Bobcat-Prozessoren undervolten kann, um (noch weiter) Energie zu sparen und damit besonders im Mobile-Einsatz die Akkulaufzeit zu steigern. Im gleichen Sinne funktionierend ist auch der FusionTweaker, welcher sich um AMDs Llano-CPUs kümmert – gerade dort sind oftmals deutliche Spielräume zum Undervolting vorhanden und senken den ansonsten ziemlich großen Stromhunger dieser CPU doch erheblich.

AMD hat im Zuge der CES auch erste Modelle der Radeon HD 7000M Serie an Mobile-Beschleunigern vorgestellt. Bislang wurden allerdings lediglich die Serien Radeon HD 7300M, Radeon HD 7400M und Radeon HD 7500M/7600M vorgestellt, welche wie die gleichnamigen Desktop-Modelle allesamt auf Northern-Islands-Grafikchips in 40nm basieren und damit klassische Wiedergänger bereits existierender Radeon HD 6000M Lösungen darstellen. Einen echten Vorteil bieten diese Mobile-Beschleuniger bis auf den Namen somit nicht, der gerade im Mobile-Bereich gern gesehene Vorteil der 28nm-Fertigung bei der Stromaufnahme existiert hier noch nicht. Golem berichten über die verschiedenen Produktankündigungen von OCZ im SSD-Bereich zur CES: Beachtenswert sind dabei erste Mainstream-Produkte auf Basis des hauseigenen "Indilinx Everest 2" Controllers wie auch die HighEnd-Serie Z-Drive R5, welche mit einer Datenrate von sequenziell 7,2 GB/sec erstmals die Möglichkeiten von PCI Express 3.0 ausnutzen wird.

Sich richtig in die Nesseln gesetzt hat sich Intel bei seiner CES-Demonstration von Ivy-Bridge-basierenden Ultrabooks und deren neuer Grafiklösung: Angeblich spielte der Intel-Techniker dabei F1 2011 live an - in der Realität wurde aber nur ein vorher aufgezeichnetes Video des Spiels wiedergegeben, was natürlich auf jedem beliebigen System aufgenommen sein konnte. Demonstriert hat Intel damit eigentlich nur die Möglichkeit der Ivy-Bridge-Grafik zur ruckelfreien Wiedergabe eines FullHD-Videos und ganz gewiß nicht dessen 3D-Fähigkeiten - unter anderem bei BSN kann man sich diese "Show" als Video geben. SemiAccurate haben sich dagegen das Tool "BrazosTweaker" angesehen, mittels welchem man AMDs Bobcat-Prozessoren undervolten kann, um (noch weiter) Energie zu sparen und damit besonders im Mobile-Einsatz die Akkulaufzeit zu steigern. Im gleichen Sinne funktionierend ist auch der FusionTweaker, welcher sich um AMDs Llano-CPUs kümmert - gerade dort sind oftmals deutliche Spielräume zum Undervolting vorhanden und senken den ansonsten ziemlich großen Stromhunger dieser CPU doch erheblich.