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Hardware- und Nachrichten-Links des 10. Juli 2012

Im Notebook Review Forum gibt es einen Guide zum Flashen einer GeForce GTX 580M zu einer GeForce GTX 675M auf einem Alienware-Notebook. Inwiefern das ganze auch bei anderen Notebooks funktioniert, ist unklar – im Mobile-Bereich ist eine solche Aktion wesentlich heikler als im Desktop-Bereich, wo standardisierte BIOS-Files viel weiter verbreitet sind. Außer dem Namen gewinnt man allerdings nichts aus dieser Aktion, denn die GeForce GTX 580M und die GeForce GTX 675M basieren am demselben Fermi-Chip GF114, haben dieselben Hardware-Daten und sogar dieselben Taktraten – faktisch ist die GeForce GTX 675M nur eine umbenannte GeForce GTX 580M, resultierend aus dem Umstand, daß nVidia im Mobile-Bereich die GeForce 600M Serie mit einem guten Teil an Fermi-basierten Lösungen an den Start geschickt hat. Echte Kepler-Lösungen innerhalb der GeForce 600M Serie gibt es derzeit nur in Form des Topmodells GeForce GTX 680M sowie der GK107-basierten GeForce GT 640M LE, 640M, 650M und GTX 660M.

Der Planet 3DNow! konnte endlich einen Test antreten, welchen man eigentlich schon zum Launch von AMDs Bulldozer-Prozessoren erwartet hatte, welcher seinerzeit aber wegen diverser Inkompatibilitäten nie wirklich ausgeführt werden konnte: Bulldozer auf dem Sockel AM3. Denn natürlich ist es eine der (wenigen) Stärken von AMDs Bulldozer, daß dieser theoretisch auch auf dem älteren Sockel AM3 funktionieren kann – zumindest war dies eine AMD-inoffizielle Aussage vor dem Launch von Bulldozer. Und auch wenn Bulldozer derzeit offiziell nur noch für den Sockel AM3+ beworben wird, so scheint technisch der Sockel AM3 auf einigen Mainboards mit passendem BIOS doch zu funktionieren – und wie die Benchmarks des Planet 3DNow! beweisen, sogar ohne jede Performance-Differenz zu einem Mainboard mit Sockel AM3+. Weiterhin vorhandene Inkompatibilitäten mit einer Speichertaktung sowie umfangreiche Foren-Berichte von Bulldozer-Nutzern auf dem Sockel AM3 deuten jedoch darauf hin, daß das ganze jedoch eher Glückssache ist, Bulldozer auf dem Sockel AM3 also nicht rundheraus empfohlen werden kann. Ob sich mit mehr Supportarbeit seitens AMD diese Situation besser gestalten könnte, wird man dagegen wohl nie in Erfahrung bringen können.

Wie Microsoft nunmehr offiziell bekanntgegeben hat, biegt Windows 8 auf die Zielgerade ein und wird zum Ende des Oktobers hin veröffentlicht werden. Der RTM-Status ("Release to Manufacturing") soll in der ersten August-Woche erreicht werden, danach werden Microsofts Unternehmenskunden bereits Zugriff auf das neue Betriebssystem haben, um ihre eigenen Angebote basierend darauf vorbereiten zu können. Selbst der Windows Store zum Verkauf von Metro-Apps wird schon ab August frei zur Verfügung stehen. Wie bekannt, bietet Microsoft umfangreiche Upgrade-Optionen von Windows XP, Vista und 7 zum verbilligten Preis an, wenngleich diese Optionen nicht bei jedem Betriebssystem dasselbe bedeuten. Zugleich will Microsoft laut WinFuture eine satte halbe Milliarde Dollar in das Marketing zugunsten von Windows 8 stecken – was angesichts der eher mauen Erfolgsprognosen sogar regelrecht notwendig sein könnte. Die ersten Wochen mit Windows 8 werden jedenfalls hochinteressant: Im schlimmsten Fall quellen die Foren über vor hilfesuchenden Normalanwendern, die mit Windows 8 überhaupt nicht zurechtkommen, andererseits kann sich das auch im Rahmen halten und man freundet sich mit den neuen Möglichkeiten an – wohin das Pendel schwenkt, ist hier noch völlig offen.

Im Notebook Review Forum gibt es einen Guide zum Flashen einer GeForce GTX 580M zu einer GeForce GTX 675M auf einem Alienware-Notebook. Inwiefern das ganze auch bei anderen Notebooks funktioniert, ist unklar - im Mobile-Bereich ist eine solche Aktion wesentlich heikler als im Desktop-Bereich, wo standardisierte BIOS-Files viel weiter verbreitet sind. Außer dem Namen gewinnt man allerdings nichts aus dieser Aktion, denn die GeForce GTX 580M und die GeForce GTX 675M basieren am demselben Fermi-Chip GF114, haben dieselben Hardware-Daten und sogar dieselben Taktraten - faktisch ist die GeForce GTX 675M nur eine umbenannte GeForce GTX 580M, resultierend aus dem Umstand, daß nVidia im Mobile-Bereich die GeForce 600M Serie mit einem guten Teil an Fermi-basierten Lösungen an den Start geschickt hat. Echte Kepler-Lösungen innerhalb der GeForce 600M Serie gibt es derzeit nur in Form des Topmodells GeForce GTX 680M sowie der GK107-basierten GeForce GT 640M LE, 640M, 650M und GTX 660M.

Der Planet 3DNow! konnte endlich einen Test antreten, welchen man eigentlich schon zum Launch von AMDs Bulldozer-Prozessoren erwartet hatte, welcher seinerzeit aber wegen diverser Inkompatibilitäten nie wirklich ausgeführt werden konnte: Bulldozer auf dem Sockel AM3. Denn natürlich ist es eine der (wenigen) Stärken von AMDs Bulldozer, daß dieser theoretisch auch auf dem älteren Sockel AM3 funktionieren kann - zumindest war dies eine AMD-inoffizielle Aussage vor dem Launch von Bulldozer. Und auch wenn Bulldozer derzeit offiziell nur noch für den Sockel AM3+ beworben wird, so scheint technisch der Sockel AM3 auf einigen Mainboards mit passendem BIOS doch zu funktionieren - und wie die Benchmarks des Planet 3DNow! beweisen, sogar ohne jede Performance-Differenz zu einem Mainboard mit Sockel AM3+. Weiterhin vorhandene Inkompatibilitäten mit einer Speichertaktung sowie umfangreiche Foren-Berichte von Bulldozer-Nutzern auf dem Sockel AM3 deuten jedoch darauf hin, daß das ganze jedoch eher Glückssache ist, Bulldozer auf dem Sockel AM3 also nicht rundheraus empfohlen werden kann. Ob sich mit mehr Supportarbeit seitens AMD diese Situation besser gestalten könnte, wird man dagegen wohl nie in Erfahrung bringen können.

Wie Microsoft nunmehr offiziell bekanntgegeben hat, biegt Windows 8 auf die Zielgerade ein und wird zum Ende des Oktobers hin veröffentlicht werden. Der RTM-Status ("Release to Manufacturing") soll in der ersten August-Woche erreicht werden, danach werden Microsofts Unternehmenskunden bereits Zugriff auf das neue Betriebssystem haben, um ihre eigenen Angebote basierend darauf vorbereiten zu können. Selbst der Windows Store zum Verkauf von Metro-Apps wird schon ab August frei zur Verfügung stehen. Wie bekannt, bietet Microsoft umfangreiche Upgrade-Optionen von Windows XP, Vista und 7 zum verbilligten Preis an, wenngleich diese Optionen nicht bei jedem Betriebssystem dasselbe bedeuten. Zugleich will Microsoft laut WinFuture eine satte halbe Milliarde Dollar in das Marketing zugunsten von Windows 8 stecken - was angesichts der eher mauen Erfolgsprognosen sogar regelrecht notwendig sein könnte. Die ersten Wochen mit Windows 8 werden jedenfalls hochinteressant: Im schlimmsten Fall quellen die Foren über vor hilfesuchenden Normalanwendern, die mit Windows 8 überhaupt nicht zurechtkommen, andererseits kann sich das auch im Rahmen halten und man freundet sich mit den neuen Möglichkeiten an - wohin das Pendel schwenkt, ist hier noch völlig offen.